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10.000. Einsatz für den DRK-Hausnotruf

Karlsruher Seniorin ist in verqualmter Wohnung gefangen

Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Am späten Donnerstagabend entwickelte sich in einer Karlsruher Wohnung ein Herdbrand. Die dort lebende Seniorin hatte sich eingeschlossen und konnte in der stark verqualmten Wohnung ihren Haustürschlüssel nicht mehr finden.

Ihr Rauchmelder, welcher auch mit dem DRK-Hausnotruf gekoppelt war, löste einen Brandalarm aus und alarmierte die Notrufzentrale. Schnell konnte über das DRK-Hausnotrufgerät Sprechkontakt zu der Seniorin aufgebaut werden. Der Disponent der Notrufzentrale blieb so lange mit der Seniorin in Kontakt, bis nach kurzer Zeit das Hausnotrufteam und die Feuerwehr eintrafen. Dank der Schlüsselhinterlegung im Hausnotruffahrzeug, hatten die Retter schnell Zugang in die verqualmte Wohnung. Der Brand konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden. Die Seniorin wurde mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Dank des DRK-Hausnotrufs wurde schnell reagiert und Schlimmeres konnte verhindert werden. Unser Dank gilt auch der Integrierte Leitstelle sowie der Feuerwehr für die hervorragende, ineinander greifende Zusammenarbeit.

Der DRK-Hausnotruf hilft, sich im eigenen Heim rund um die Uhr sicher zu fühlen. Über einen Knopf, der wie eine Uhr am Handgelenk oder als Kette getragen wird, kann ein Alarm ausgelöst werden. Nach dem Auslösen des Alarms, stellt ein Zusatzgerät neben dem Telefon automatisch den Kontakt zur Notrufzentrale her. Dort werden alle Notrufe von medizinisch ausgebildetem Personal entgegengenommen und die notwendigen Maßnahmen eingeleitet, Vertrauenspersonen informiert oder der Rettungsdienst und der Hausnotruf-Einsatzdienst verständigt.




 

13. November 2017 13:11 Uhr Alter: 4 Tage