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		<title>DRK Kreisverband Karlsruhe e.V.</title>
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		<description>Aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen, Angebote und Termine rund um das Deutsche Rote Kreuz aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe im Überblick.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Spendensammel-Aktion des DRK-Rinklingen erfolgreich</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/spendensammel-aktion-des-drk-rinklingen-erfolgreich.html?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=f0bd4e9096</link>
			<description>Die Notfallhilfe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Rinklingen hat im letzten Jahr 80...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bretten-Rinklingen.</strong> Die Notfallhilfe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Rinklingen hat im letzten Jahr 80 ehrenamtliche Einsätze mit dem kleinen Smart in Rinklingen, aber auch Bretten gefahren. Ernst Gropp, Vorsitzender des DRK Ortsvereins und Frank Bornhäußer mit seiner Frau Ute leiten den Notfallhilfedienst seit 2005.<br /><br /><strong>Was ist eine Notfallhilfe<br /></strong><br />Die DRK-Notfallhilfe ist ein Team von ehrenamtlichen Helfern der örtlichen Rotkreuz-Bereitschaft, das bei einem medizinischen Notfall erste Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einleitet. Die Notfallhilfe verkürzt somit die Zeit, die der Patient auf professionelle Hilfe wartet. Da der Rettungsdienst oft erst nach 10, manchmal sogar 15 Minuten eintrifft, geht wertvolle Zeit verloren. Bei einem Herz-Kreislaufstillstand kann es bereits nach drei bis fünf Minuten zu Hirnschäden kommen. Die Rinklinger Helfer rücken mit dem Einsatzfahrzeug von zu Hause aus und sind nach durchschnittlich 2-3 Minuten vor Ort.<br /><br />Was viele Menschen nicht wissen, die DRK-Notfallhilfen werden nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert und es ist eine große Bereicherung, wenn man eine solche ortsansässige ehrenamtliche Gruppierung hat. Denn jeder Bürger kann einmal Patient werden und ist dann meist sehr froh, wenn die notwendige Hilfe so schnell bei ihm eintrifft. Für solche eine Notfallhilfe ist natürlich ein adäquates Fahrzeug unabdingbar. Je höher die Anzahl der Einsätze in Rinklingen stieg, desto mehr Equipment und medizinische Ausstattung hat man sich auch angeschafft. Der SMART wurde einfach zu klein und man bat die Rinklinger Bevölkerung und Industrie um eine finanzielle Unterstützung.</p>
<p><strong>Die Spender<br /></strong><br />Die Freude war groß, als sich die DRK Helfer und die Spender am Montag bei der Übergabe eines ehemaligen Saarländer Polizeifahrzeuges, einem Mercedes Benz 200 CDI, welcher natürlich die DRK-Farben erhalten hat, gegenüber stehen. Die beiden Hauptsponsoren Stefan Klumpp von der Klumpp GmbH und Tina Deuerer von der Tiernahrung Deuerer GmbH haben sofort zugesagt das Vorhaben zu unterstützen. Insgesamt 80 Spender machten dann das Vorhaben möglich. Darunter auch anwesend bei der Spendenübergabe Filialdirektor der Sparkasse Bretten, Gerhard Obhof, Brigitte Bette von der Buchdruckerei Adam, Hans Winterkorn von der ERGO Versicherung, Hans Brinkmann von der Neuapostolischen Kirche und Wolfgang Melter.<br /><br />Der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe, Jörg Biermann, unterstützte die Rinklinger zuletzt beim Verkauf des ehemaligen Notfallhilfefahrzeugs und so war die Summe komplett für die Neuanschaffung. </p>
<p>Ernst Gropp bedankte sich für die großzügige Unterstützung aller und betont: „Das neue Fahrzeug kommt nicht nur den Spendern, sondern allen Rinklingern und auch den Bürgern in den Umgebungsgemeinden wie ab und zu auch Bretten, zugute“. Obhof entgegnete:“Jeder hofft das Fahrzeug und die DRK-Helfer nie zu benötigen, aber es ist in jedem Fall ein beruhigendes Gefühl Sie zu haben“.<br /><br />Bornhäußer sagte abschließend: „Damit unser Dienstfahrzeug möglichst ausgelastet ist, suchen wir auch immer weitere Helferinnen und Helfer, die bei uns mitarbeiten möchten“.</p>
<p>Fotos unter:<br /><a href="https://picasaweb.google.com/DRKKreisverbandKarlsruhe/RinklingenFahrzeugubergabeMai2012?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank" rel="shadowbox;width=1100;height=1000"" class="external-link-new-window" >https://picasaweb.google.com/DRKKreisverbandKarlsruhe/RinklingenFahrzeugubergabeMai2012?authuser=0&amp;feat=directlink</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DRK im Einsatz beim KSC Relegationsspiel / Nach dem Abstieg des KSC: Angriffe auf eingesetzte Sicherheitskräfte</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/drk-im-einsatz-beim-ksc-relegationsspiel.html?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=e2e45fa5f6</link>
			<description>Im Anschluss an das Relegationsspiel des KSC gegen Jahn Regensburg am 14.05.2012 kam es im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe.</strong> Im Anschluss an das Relegationsspiel des KSC gegen Jahn Regensburg am 14.05.2012 kam es im Karlsruher Wildparkstadion zu Ausschreitungen. Das Deutsche Rote Kreuz Karlsruhe (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund Karlsruhe (ASB) waren mit 105 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften im Einsatz und versorgten 58 Patienten. Der Einsatz wurde um 2 Uhr beendet, nachdem sich die Lage beruhigt hatte.<br /><br />Kurz nach dem mit 2:2 unentschieden ausgegangenem Relegationsspiel versuchten enttäuschte Karlsruher Fans das Spielfeld zu stürmen. Gleichzeitig kam es zu Ausschreitungen im Bereich des Adenauerrings. Trotz schnellem Einschreiten von Polizei und Ordnungskräften, kam es an beiden Orten zu Verletzten die durch das DRK versorgt werden mussten. Als im weiteren Verlauf die KSC Geschäftsstelle und der VIP Bereich von Fans gestürmt wurden ergab sich eine Situation in der nicht abzuschätzen war, mit wie vielen Patienten zu rechnen ist. Erschwerend kam hinzu, dass auch die Sanitätsstation des DRK im Bereich der Haupttribüne auf Grund von Krawallen nicht mehr zu erreichen war. Auf Grund dieser Einsatzlage entschied sich die Einsatzleitung des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. zusammen mit dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst weitere ehrenamtliche Kräfte zu alarmieren.</p>
<p>Außerdem wurden Fahrzeuge des Regelrettungsdienstes in Bereitstellung gebracht. Insgesamt mussten 58 Personen medizinisch versorgt werden. Die überwiegende Anzahl der Verletzten benötigten Wundversorgungen, erlitten Prellungen und Schürfwunden oder kamen mit Pfefferspray in Kontakt. 3 Personen mussten in Karlsruhe Kliniken transportiert werden. Eine schwerverletzte Frau kam mit einem Wirbelsäulentrauma in die Klinik, nachdem sie aus ungeklärter Ursache aus ca. 3 Meter Höhe abgestürzt war. Bei den anderen Kliniktransporten handelte es sich um einen Zustand nach einem Krampfanfall und eine Kopfplatzwunde.<br /><br />Im Einsatz befanden sich auch 3 Gerätewagen Sanitätsdienst aus dem Bevölkerungsschutz, die binnen kürzester Zeit einen Behandlungsplatz für 75 Personen auf einem benachbarten Spielfeld hätten aufbauen können. Da sich gegen 1 Uhr die Lage entspannte konnte auf den Aufbau der Behandlungsplätze verzichtet werden. Die insgesamt 79 ehrenamtlichen Helfer von DRK und ASB waren mit 21 Fahrzeugen vor Ort. Aus dem Regelrettungsdienst standen 13 Fahrzeuge mit 26 Helfern bereit. Neben mehreren Notärzten im Stadionbereich war auch ein leitender Notarzt vor Ort um die Einsatzleitung zu unterstützen.<br /><br />Abschließend zieht der Organisatorische Leiter Rettungsdienst Stefan Sebold eine positive Bilanz zu diesem komplexen Einsatz: &quot;Die Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichen Kräften des Sanitätsdienstes, den alarmierten Schnelleinsatzgruppen und dem Rettungsdienst hat gezielt und koordiniert funktioniert.&quot; Diesen Eindruck unterstreicht Dieter Petersen, der Abschnittsleiter des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V.: &quot;Wir konnten an den Brennpunkten schnell reagieren und haben frühzeitig die Entscheidung getroffen weitere Kräfte nachzufordern. Das diese Behandlungskapazitäten nicht benötig wurden ist für alle Beteiligte positiv.&quot;<br /><br />Neben den Kräften des Sanitätsdienstes des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. und den hier unterstützenden DRK-Bereitschaften Durlach, Forst, Hambrücken, Söllingen, Stupferich und Weingarten waren weitere Schnelleinsatzgruppen von DRK und ASB im Einsatz.</p>
<p><strong>Bericht der Polizei:</strong></p>
<p>Insgesamt 75 Personen, darunter 18 Polizeibeamte, wurden verletzt. Die mit starken Kräften im Einsatz befindlichen Rettungsdienste mussten 58 Verletzte versorgen. Eine Frau, die abseits des Angriffsgeschehens drei Meter in die Tiefe gestürzt war und eine schwere Rückenverletzungen erlitten hatte, musste in eine Klinik gebracht werden.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Unmittelbar nach Abpfiff des Spiels versuchten Karlsruher Anhänger auf das Spielfeld zu stürmen. Diese konnten aber durch die Einsatzkräfte rasch in die Blöcke zurückgedrängt werden.<br /><br />Während die weitaus größte Zahl der Fußballfans sich friedlich auf den Heimweg begab, ließen mehrere hundert Karlsruher Stadionbesucher ihrem Frust freien Lauf. Im Bereich des „magischen Dreiecks“, also an der Ecke Adenauerring und Theodor-Heuß-Allee, wo sich regelmäßig die Ströme von Heim- und Gästefans begegnen, kam es zunächst zu verbalen Provokationen zwischen Karlsruhern und den rund 600 im umzäunten Bereich am Stadioneingang Ost stehenden Regensburgern. In der Folge entlud sich der Abstiegs-Unmut über den zwischen den Lagern stehenden Polizeibeamten. Im Schutz der Dunkelheit und des angrenzenden Waldes warfen Karlsruher Ultras und Hooligans immer wieder Steine, Flaschen, Holzprügel und Verkehrsleitkegel auf die Einsatzkräfte. Zudem feuerten sie Böller und Pyrotechnik in deren Richtung.<br /><br />Ein weiterer Brennpunkt ergab sich an dem durch Gitter gesicherten Bereich hinter dem Stadion, wo sich bis zu 500 teilweise vermummte Fans versammelten und ihren Unmut zum Ausdruck brachten.<br /><br />Hier gelang es 150 Karlsruhern, in den gesicherten Bereich zu gelangen, wo sie offenbar die KSC-Geschäftsstelle und die Stadionwache stürmen wollten.<br /><br />Wie am Osteingang, musste die Polizei auch hier Pfefferspray und Hiebwaffen einsetzen. Nachdem es gelungen war, die Eindringlinge zurückzudrängen, trat eine gewisse Entspannung dadurch ein, dass Verantwortliche und Spieler des KSC das Gespräch mit den Wartenden suchten.<br /><br />Gegen 23.40 Uhr konnten schließlich die Gäste-Busse mit Polizeibegleitung über den Adenauerring und das Durlacher Tor den Heimweg antreten.<br /><br />Unterdessen kam es am „Nackten Mann“, also am Westeingang des Wildparkstadions, zu einem Angriff von rund 50 Randalierern gegen drei szenekundige Beamte – auch hier kamen schließlich Hiebwaffen und Pfefferspray zum Einsatz.<br /><br />In direkter Nachbarschaft suchten über hundert sogenannter Fans die Auseinandersetzung mit der Polizei. Insgesamt 109 Personen wurden daraufhin von den Beamten eingeschlossen und in Gewahrsam genommen. In der Folge wurden bei diesen die Personalien einzeln erhoben, die Personen videografiert und Platzverweise ausgesprochen, denen letztlich auch Folge geleistet wurde. Diese Videoaufnahmen werden nun zu den weiteren strafrechtlichen Ermittlungen herangezogen.<br /><br />Acht Personen wurden wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher und „einfacher“ Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung festgenommen; diese erwarten entsprechende Strafanzeigen.<br /><br />Gegen 01.00 Uhr entspannte sich die Lage zusehends, so dass die Sicherheitskräfte nach und nach entlassen werden konnten. Gegen 03.00 Uhr war der Einsatz schließlich beendet.<br /><br />Insgesamt hatte die Polizei 210 Beamte im Einsatz; dazu kamen 350 Ordner, so dass rund 560 Sicherheitskräfte eingesetzt waren.<br /><br />Der Kräfteansatz, bei dem auch der Abstieg des KSC berücksichtigt war, richtete sich unter anderem am neutralen Verhältnis der Heim- und der geringen Anzahl von Gästefans aus. Mit einem derartigen Gewaltausbruch war trotz verantwortungsvoller Planung nicht zu rechnen gewesen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Motorradfahrer nach Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/motorradfahrer-nach-zusammenstoss-lebensgefaehrlich-verletzt.html?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=420692f359</link>
			<description>Lebensgefährliche Verletzungen zog sich am Freitagnachmittag ein Motorradfahrer bei einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 46 Jahre alte Zweiradfahrer aus Elchesheim-Illingen befuhr die Gerwigstraße in östlicher Richtung. An der Kreuzung Ostring missachtete eine 34-jährige Pkw-Fahrerin aus Karlsruhe, die von der Gerwigstraße nach links in den Ostring abbiegen wollte, den Vorrang des Motorradfahrers, so dass es zur Kollision und anschließendem Sturz des Mannes kam. Mit bestehender Lebensgefahr und schwersten Beinverletzungen wurde er in eine Ludwigshafener Klinik eingeliefert.</p>
<p>Vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) waren zwei Rettungswagenbesatzungen im Einsatz.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der kleine Lebensretter: Verletzungen des Brustkorbs</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/der-kleine-lebensretter-verletzungen-des-brustkorbs.html?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=5239ae7ffa</link>
			<description>Gewalteinwirkung von außen auf den Brustkorb kann zu Knochen(-Rippen)brüchen sowie zur Verletzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewalteinwirkung von außen auf den Brustkorb kann zu Knochen(-Rippen)brüchen sowie zur Verletzung innerer Organe führen. Bei Brustkorbverletzungen kann Luft von außen oder innen in die Lunge eindringen. Die Lunge wird in ihrer Ausdehnungsfähigkeit behindert. Beim Eindringen von Blut in den Brustkorb können die gleichen Auswirkungen auftreten! Die Folge ist eine Behinderung der Atmung.&nbsp;<br /><br /><strong>Erkennen:</strong></p><ul><li>Zunehmende Atemnot, der Betroffene ringt nach Luft.</li><li>Der Betroffene versucht sich aufzurichten, um besser atmen zu können</li><li>Zunehmende Atembehinderung; evtl. Aushusten hellen, schaumigen Blutes.</li><li>Zunehmende, auffallende Verstärkung der Schockanzeichen.</li></ul><p>Das können Sie tun:</p><ul><li>Der Helfer kniet hinter dem Betroffenen (Betroffener ist bei Bewusstsein)</li><li>Den Betroffenen so hinsetzen, dass er sich mit gestrecktem Armen nach hinten abstützen und anlehnen kann</li><li>Zusätzlich kann beim Betroffenen beengende Kleidung geöffnet werden.</li></ul><p><strong>Erkennen:<br /></strong><br />Die Erkennungsmerkmale sind grundsätzlich dieselben wie bei geschlossenen Brustkorbverletzungen.<br /><br />Das können Sie tun:</p><ul><li>Notruf</li><li>Wunde keimfrei bedecken</li><li>Für Ruhe sorgen</li><li>Verbot von Essen, Trinken, Rauchen</li><li>Wiederholte Kontrolle der Lebenszeichen </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Sanitätsdienst rund um die Badische Meile</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/drk-sanitaetsdienst-rund-um-die-badische-meile.html?tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;cHash=7b25e85303</link>
			<description>Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war am Wochenende 12./13.Mai für den Sanitätsdienst der 23....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe.</strong> Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war am Wochenende 12./13. Mai für den Sanitätsdienst der 23. Badischen Meile verantwortlich. 40 ehrenamtliche Helfer des DRK waren rund um die Strecke und im Bereich des Beiertheimer Stadions eingesetzt und konnten jeden Punkt der Strecke binnen kürzester Zeit erreichen. Die 5.604 angemeldeten Läufer und Läuferinnen des traditionellen Spaßlaufes gingen um 10.30 Uhr bei sonnigem Wetter auf die 8,88889km lange Strecke durch Karlsruhe.<br /><br />Die für Läufer angenehmen Temperaturen am Sonntag führten zu einem unterdurchschnittlichen Patientenaufkommen. Insgesamt erfasste die Funkeinsatzleitung der DRK Bereitschaft Karlsruhe-Albsiedlung 12 Hilfeleistungen von denen die meisten im Zielbereich nach dem Lauf versorgt wurden. In einem mit acht Liegen ausgestatteten medizinischen Zentrum wurden die Patienten versorgt und betreut. Hier standen auch zwei Notärzte und ein Intensivbehandlungsplatz zur Verfügung.</p>
<p>Aufgrund der guten medizinische Versorgung vor Ort mussten keine Patienten in Kliniken transportiert werden. Rückblickend zieht Einsatzleiter Dieter Petersen eine positive Bilanz zu diesem sehr dynamischen Dienst: &quot;Die Herausforderung bei einer solchen Laufveranstaltung liegt in der Weitläufigkeit der Streckenführung. Wir müssen binnen kürzester Zeit entscheiden, welche Kräfte bei einem Notfall auf der Strecke eingesetzt werden und wie sie den Patienten erreichen.</p>
<p>Durch unsere langjährigen Erfahrungen sind wir aber mit den Örtlichkeiten vertraut und konnten auch dieses Jahr schnelle und kompetente Hilfe für die Läufer leisten.&quot; Dass diese traditionell gut vorbereitet in diesen „Spaßlauf“ gestartet sind, wirkt sich auch positiv auf die Zahl der Hilfeleistungen aus, stellt Notarzt Thomas Worms fest: &quot;Für die Teilnehmer steht hier der Spaß am gemeinsamen Laufen im Vordergrund und es wird nicht um Sekunden gerungen. Dadurch gehen die Läufer bewusst mit ihren Ressourcen um und überfordern sich nicht.&quot;</p>
<p>Auch den Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, die sich ausnahmslos ehrenamtlich engagieren, hat diese Veranstaltung Spaß gemacht: &quot;Die Patienten, für die ich im Medizinischen Zentrum zuständig war, hatten, trotz der benötigten Hilfe, gute Laune. Diese insgesamt positive Stimmung war auch für uns Helfer zu spüren und hat den Dienst sehr aufgelockert&quot;, fasst Sanitäter Daniel Medved seinen Einsatz bei der Badischen Meile zusammen.<br /><br />Bereits am Samstag wurden die Mini- und Schülerläufe rund um das Stadion betreut. Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe ist schon seit Beginn der Badischen Meile für den Sanitätsdienst verantwortlich und pflegt mit den Organisatoren eine langjährige gute Zusammenarbeit. Unterstützt wurde die Stadtbereitschaft Karlsruhe außerdem durch die Karlsruher DRK-Bereitschaften Albsiedlung, Mühlburg, Oberreut und Rüppurr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsgefährdende Gaswolke in Gölshausen freigesetzt</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/gesundheitsgefaehrdende-gaswolke-in-goelshausen-freigesetzt.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;cHash=8a78b5c113</link>
			<description>Zur Freisetzung von gesundheitsgefährdenden Gasen kam es am 08.05.2012, ab 17.54 Uhr, im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bretten-Gölshausen.</strong> Bei einer dort ansässigen Firma hatte man zwei chemische Substanzen in einem Becken gemischt, wobei es zu einer chemischen Reaktion kam. Als eine beauftragte Entsorgungsfirma mit dem Abpumpen des Gemisches in ein angeblich sicheres Spezialfahrzeug begann, kam es im Tank dieses Fahrzeuges zu einer Temperatur- und Druckerhöhung, was zum Bersten des Tankes führte. Dadurch wurde eine Gaswolke mit nitrosen Gasen freigesetzt, die zunächst über das Industriegebiet und dann auch in Richtung Bretten, Oberderdingen, Großvillars und Bauerbach zog. Die Bevölkerung wurde mit Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen gewarnt.<br /><br />Die Geschehensörtlichkeit wurde weiträumig abgesperrt, darunter u. a. auch die B 293 und die dortige Bahnlinie. Diese Absperrung wurde am 09.05.12, 01.00 Uhr wieder aufgehoben. Nur der Schadensort bleibt weiterhin gesperrt.<br /><br />Verletzt wurde niemand. Der entstandene Schaden könnte nach ersten Schätzungen bei mehr als 500.000 Euro liegen.<br /><br />Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit weit mehr als 100 Einsatzkräften vor Ort.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) war mit vier Rettungswagen, einem Notarzteinsatzwagen und mehreren Bereitschaftsfahrzeugen am Einsatz beteiligt. Organisatorische Leiter Rettungsdienst (orgL) waren Herr Münch und Herr Weber, die Leitenden Notärzte (LNA) waren Dr. Spörri und Dr. Wegener.<br /><br />Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanitätsdienst des DRK im Zirkus</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/sanitaetsdienst-des-drk-im-zirkus.html?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=471933e543</link>
			<description>Der DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. ist beim diesjährigen Gastspiel des Circus-Krone auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe.</strong> Der DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. ist beim diesjährigen Gastspiel des Circus-Krone auf dem Karlsruher Messplatz zuständig für den Sanitätsdienst. Für die ehrenamtlichen Helfer hat dieser Dienst einen besonderen Reiz, da sie nicht nur die Vorstellung sehen, sondern auch jeweils eine Begleitperson mitbringen können. Hier lässt sich das oftmals sehr zeitintensive Engagement in einer DRK Bereitschaft gemeinsam mit dem Partner / der Partnerin erleben.<br />Für dieses Arrangement bedanken sich die Helfer des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. und der DRK-Bereitschaft Grötzingen bei der Zirkusdirektion. Der als Familienunternehmen geführte Traditionszirkus gastiert noch bis zum 13.05.2012 in Karlsruhe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Müssen für Minijobs Sozialabgaben entrichtet werden?</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/muessen-fuer-minijobs-sozialabgaben-entrichtet-werden.html?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=76cd74cd09</link>
			<description>Müssen für Minijobs Sozialabgaben entrichtet werden? Die Deutsche Rentenversicherung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich gilt: Wer nicht mehr als 400 Euro monatlich verdient, muss nichts abführen. Die Sozialabgaben beim »Minijob« zahlt allein der Arbeitgeber als Pauschalabgabe in der Regel 30 Prozent des Entgelts. Der Minijobber kann jedoch den Pauschalbeitrag aus eigener Tasche auf den vollen Rentenversicherungsbeitrag aufstocken. Investiert er beispielsweise bei 400 Euro Entgelt 18,40 Euro monatlich, erwirbt er dafür den vollen Schutz der Rentenversicherung. Das hat Vorteile - nicht nur bei der späteren Rente: Man kann dann unter anderem die Gesundheitspräventionsprogramme der Rentenversicherung nutzen und eine Riester-Rente abschließen.<br /><br />Eine kurzfristige Beschäftigung ist die zweite Möglichkeit einer geringfügigen Beschäftigung: Denn auch wer bereits im Voraus weiß, dass er nicht berufsmäßig höchstens zwei Monate oder 50 Arbeitstage im Jahr jobbt, zahlt nichts für Rente und Krankenkasse. In dem Fall muss auch der Arbeitgeber nichts abführen. Die Höhe des Verdienstes spielt dabei keine Rolle.</p>
<p>Informationen zum Thema bieten die kostenlosen Broschüren »Minijob - Midijob: Bausteine für die Rente« und »Tipps für Studenten: Jobben und studieren«. Die Broschüren können kostenlos unter der Telefonnummer 0721 825-23888 oder per E-Mail (presse@drv-bw.de) bestellt werden. Im Internet (www.deutsche-rentenversicherung-bw.de) stehen sie ebenfalls als PDF zum Herunterladen zur Verfügung. <br /><br />Weitere Auskünfte zu den Themen Rente, Rehabilitation und Altersvorsorge gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg in den Regionalzentren und Außenstellen im ganzen Land, über das kostenlose Servicetelefon unter 0800 100048024 sowie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jörn Schlönvoigt Autogrammkarten</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/joern-schloenvoigt-autogrammkarten.html?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=576cdea6fd</link>
			<description>Der Schauspieler konnte dieses Jahr leider nicht an unserem DRK-Familientag teilnehmen. Stattdessen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider konnte uns Jörn Schlönvoigt aufrgund kurfristiger Dreharbeiten auf dem diesjährigen DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten nicht besuchen. Allerdings hat uns der GZSZ-Schauspieler als kleine Entschädigung einen Stapel Autogrammkarten zukommen lassen. Haben Sie Interesse?</p>
<p>Bekommen können Sie eine der Karten in der DRK-Geschaftstelle in der Ettlinger Straße 13.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frontalzusammenstoß forderte drei schwer Verletzte</title>
			<link>http://www.drk-karlsruhe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailansicht/archive/2012/may/article/frontalzusammenstoss-forderte-drei-schwer-verletzte.html?tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;cHash=1f521dac35</link>
			<description>Drei schwer Verletzte fordert ein Frontalzusammenstoß am 08.05.2012, 15.05 Uhr, in Philippsburg,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 54-jähriger PKW-Führer aus Brauneberg befuhr die B 35 in Richtung Germersheim. In Höhe der Unfallörtlichkeit kam er nach links in den Gegenverkehr, streifte zunächst einen Sattelzug und kollidierte anschließend mit einem dahinter fahrenden PKW frontal. In diesem PKW befanden sich ein 33-jähriger Mann und eine 31-jährige Frau aus Speyer. Der Mann aus Speyer wurde in seinem PKW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.<br /><br />Alle drei Unfallbeteiligten erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) war mit drei Rettungswagen, der Notfallhilfe Philippsburg und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen zum Einsatz ausgerückt.<br /><br />Die B 35 war bis 17.25 Uhr voll gesperrt.<br /><br />Der entstandene Gesamtschaden beträgt ca. 50.000 Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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