DRK Presseinformationen https://www.drk-karlsruhe.de de DRK Mon, 19 Apr 2021 16:36:27 +0200 Mon, 19 Apr 2021 16:36:27 +0200 TYPO3 EXT:news news-902 Wed, 07 Apr 2021 13:38:48 +0200 DRK-Ortsverein Flehingen erhält großartige Spende vom Bio-Bauernhof Leis https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-flehingen-erhaelt-grossartige-spende-vom-bio-bauernhof-leis.html Seinen großen Respekt für die Arbeit der Notfallhilfe Flehingen sprach Heiko Leis vom Bio-Bauernhof Leis in Oberderdingen-Flehingen dem DRK-Ortsverein Flehingen e.V. aus. Denn erst vor kurzem hatte er mitbekommen, wie die Ehrenamtlichen zu einem medizinischen Notfall in seiner Nachbarschaft ausgerückt sind, um Erste Hilfe zu leisten. Der Betriebsinhaber und Landwirt hatte sich deshalb kürzlich mit den Rotkreuzlern Tobias Grund und Ilona Jonitz getroffen, um ihnen eine Spende in Höhe von 500,- Euro für die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges zu überreichen. In einem Gespräch erklärten Grund und Jonitz, dass das bisherige Auto mittlerweile 17 Jahre „auf dem Buckel“ hat und die anfallenden Reparaturkosten den Wert des Vehikels übersteigen würden.  Um ein neues Notfallhilfe-Fahrzeug kaufen zu können, sind die Rotkreuzler auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Bankverbindung:
DRK-Ortsverein Flehingen e.V.

DE13 6635 0036 0015 3546 90
Sparkasse Kraichgau
Verwendungszweck: „Spende Notfallhilfefahrzeug“

www.bauernhof-leis.de

www.drk-flehingen.de

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news-901 Thu, 18 Mar 2021 15:03:18 +0100 Nachruf Anne Stefan https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/nachruf-anne-stefan.html Tief betroffen muss der DRK-Ortsverein Söllingen Abschied nehmen von ihrer Kameradin Anne Stefan.  Anne Stefan ist am 22.04.1959 im Alter von 22 Jahren dem Deutschen Roten Kreuz als aktive Helferin beigetreten und hat danach die Ausbildungen zur benötigten Helferqualifikation durchlaufen.

Fortan hat sie sich in den Aufgaben der Bereitschaft und des Ortsvereins tatkräftig eingebracht. Sei es bei den verschiedensten Übungen und Einsätzen aber auch bei den vielen kleinen und großen Festivitäten, immer konnte man auf ihre Hilfe zählen.

Auch war sie 1970 maßgeblich an der Gründung des Jugendrotkreuzes in Söllingen beteiligt.

Mit unterstützt hat sie mit ihrem ganzen Wirken sicherlich auch ihren Ehemann Karl, der beim DRK-Ortsverein Söllingen in verschiedenen Führungspositionen tätig war. Sie stand einfach hinter ihm und seinem Wirken.

In all den Jahren hat sie sich immer wieder weitergebildet und hat die verschiedensten Ausbildungen besucht bis es ihre Gesundheit nicht mehr zuließ.

Was der Ortsverein an ihr geschätzt hat war aber auch ihre zwischenmenschliche Art, ihre Art zu reden wie ihr der Schnabel gewachsen war. Das hat den einen oder anderen manchmal stutzig gemacht, aber im Nachgang hat sie doch meistens recht behalten.  Das war unsere Oma Anne!

Für ihre Verdienste um das Deutsche Rote Kreuz erhielt Anne Stefan am 1. Dez. 2009 das Ehrenzeichen des Kreisverbandes Karlsruhe.

1999 erhielt sie für ihre 40 jährige Mitgliedschaft das Ehrenzeichen des DRK Landesverbandes Baden Württemberg.

Anlässlich des 125 jährigem Jubiläum des DRK-Ortsverein durfte Anne Stefan für die besonderen ehrenamtlichen Leistungen im Deutschen Roten Kreuz, die Ehrennadel des Landes Baden Württemberg von unserer Bürgermeisterin Nicola Bodner verliehen werden.

Am 14.02.2020 erhielt Sie die Ehrung für 60 jährige Mitgliedschaft und für diese besondere Leistung die Ehrennadel des DRK Präsidiums.

"Nun stehen wir hier an ihrem Sarg und müssen Abschied nehmen. Abschied von einer schönen Zeit einer Ära, die nicht mehr kommen wird. Wir verneigen uns vor ihr und sagen Danke. Danke für alles was du geleistet und für uns gemacht hast. Wir werden dich nicht vergessen. Wir wünschen den Kindern und der ganzen Familie viel Kraft um über diesen Verlust hinwegzukommen," so der DRK-Ortsverein Söllingen. 

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news-900 Mon, 15 Mar 2021 10:26:17 +0100 Schutzraum für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge bleibt unter DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/schutzraum-fuer-besonders-schutzbeduerftige-fluechtlinge-bleibt-unter-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Im Herbst 2020 verkündete das Regierungspräsidium Karlsruhe, dass der Schutzraum im Christian-Griesbach Haus weiterhin durch den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betrieben wird. Am 02.03.2021 war es nun soweit – die neue Vertragslaufzeit hat begonnen. Bereits die letzten Wochen und Monate haben die MitarbeiterInnen stetig die neuen und erweiterten Vertragsbedingungen umgesetzt. So wurde z.B. eine Kleiderkammer für die schutzbedürftigen Asylsuchenden und ein Kiosk in der Unterkunft eingerichtet. Katrin Huber, die bereits von Beginn an das mittlerweile ca. 45-köpfige Team leitet, freut sich auf die kommenden Jahre: „Durch die weitere Vertragslaufzeit haben wir nun die Möglichkeit unsere Schützlinge durch gute und vertrauensvolle Kooperationen in und um Karlsruhe auf Ihrem Lebensweg in Deutschland zu begleiten.“

Die Landeserstaufnahme für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge ist nicht nur ein Dach für Asylsuchende. Sie ist ein zu Hause auf Zeit, sie ist eine Jugendherberge, ein Frauenhaus, ein betreutes Wohnen, manchmal wird sie zu einem Pflegeheim, zu einer Psychiatrie, zu einem Kreissaal, zu einer Intensiv- oder einer Palliativstation. Der Schutzraum ist für jede Anforderung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge stets gewappnet.

„All diese unterschiedlichen Herausforderungen an unsere Unterkunft und unser Team gilt es in den nächsten Jahren weiterhin so erfolgreich für unsere Schutzbefohlenen zu gestalten“, ist sich Konstantin Gnatz, Leiter der Unterkunft, bewusst.

Die Geschäftsleitung des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. sowie das Präsidium bedankt sich beim Regierungspräsidium Karlsruhe und allen Partnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und dankt besonders allen MitarbeiterInnen für Ihr außerordentliches Engagement, ohne deren persönlichen Einsatz die einzigartige Unterkunft doch „nur“ ein Dach über dem Kopf der Flüchtlinge wäre.

Seit Oktober 2015 war der „Schutzraum“ im Anna-Leimbach-Haus in Durlach untergebracht und hat mit einer Kapazität von bis zu 300 Betten während der Flüchtlingswelle über 1000 Menschen eine vorübergehende Unterkunft gegeben. Im Oktober 2016 wurde der „Schutzraum“ nach Mühlburg ins Christian-Griesbach Haus verlegt. Die neue Unterkunft bietet Platz für 200 Asylsuchende. Es handelt sich um die erste Einrichtung dieser Art in Baden-Württemberg.

Haben Sie Fragen zu unserem Christian-Griesbach Haus? Dann rufen Sie uns gerne unter 07251 922 0 an.

 

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news-899 Fri, 12 Mar 2021 14:39:46 +0100 Dritte Blutspendeaktion in Neuenbürg https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/dritte-blutspendeaktion-in-neuenbuerg.html Im März fand die dritte Blutspendeaktion des DRK-Neuenbürg statt. Nach monatelangen Vorbereitungen und viel Onlinewerbung konnte der Verein mit dem Blutspendedienst die Aktion aufbauen, bevor diese um 14:30 Uhr begann. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst und den geregelten Online-Terminvereinbarungen, wurde auch diese Aktion wieder ein großer Erfolg. An diesem Tag wurden 111 Spender registriert, davon traten 106 Blutkonserven ihre Reise zur Blutbank an. Insgesamt verzeichnete Neuenbürg 14 Erstspender. Im Anschluss daran konnten sich die Spender über ein tolles Lunchpaket freuen.

Das DRK-Neuenbürg möchte sich auf das Herzlichste bei allen Spendern aus nah und fern bedanken, die sich, besonders in der aktuellen Zeit, für die Blutspende entschieden haben. Ein ebenso großes Dankeschön an alle Helfer, ohne die ein reibungsloser Ablauf nicht möglich gewesen wäre. Bereits jetzt freut sich das DRK-Neuenbürg alle Spender im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Text: Vanessa Keller
Foto: DRK-Neuenbürg
(Das Bild entstand vor der Corona Pandemie)

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news-898 Fri, 12 Mar 2021 14:35:04 +0100 Blutspendetermine von 15.03. - 21-03.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-von-1503-21-032021.html Blut spenden. Leben retten. MO 15.03.2021

Waldbronn / Reichenbach 76337
Kurhaus Reichenbach
Etzenroter Str. 2
14:30 - 19:30 Uhr

MI 17.03.2021

Bruchsal / Untergrombach 76646
Bundschuhhalle
Joß-Fritz-Str. 3
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren. 
www.blutspende.de 

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news-896 Fri, 12 Mar 2021 13:01:13 +0100 HOMEOFFICE - Übungen, Bewegung und Tagesstruktur https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/homeoffice-uebungen-bewegung-und-tagesstruktur.html Aktuell müssen viele Menschen wegen Corona ihren Alltag weitestgehend zu Hause gestalten, aber auch außerhalb einer Pandemie arbeiten immer mehr Menschen im Homeoffice. Damit gibt es neue Herausforderungen wie z. B. den veränderten Tagesrhythmus, zu bewältigen. Die praxisnahen Tipps und Anregungen - im Interview unserem Leiter der Medizinakademie, Prof. Dr. B.-D. Gonska, mit dem Physiotherapeuten Uwe Hug (ViDia Kliniken Karlsruhe) - können dabei helfen, in der aktuellen Situation psychisch gesund zu bleiben.

Der Interviewpartner beantwortet Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de

Hier geht es zum >> Beitrag <<

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news-894 Tue, 09 Mar 2021 09:38:23 +0100 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. schult den Umgang mit Antigen-Schnelltest https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-schult-den-umgang-mit-antigen-schnelltest.html Alexander Schmidt, Kreisbereitschaftsleiter des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., ist dankbar: „Durch die Einweisung unserer ehrenamtlichen HelferInnen können wir nicht nur den Städten und Gemeinden bei den Landtagswahlen kommendes Wochenende Unterstützung anbieten, sondern helfen darüber hinaus auch die nationale und erweiterte Teststrategie umzusetzen und dadurch die Bekämpfung der Pandemie zu beschleunigen.“ Antigen-Schnelltests (PoC-Test) dienen der präventiven Testung von Personen ohne Symptomen. Das Testergebnis liegt innerhalb von 15 Minuten vor und ist nur eine Momentaufnahme. Die nationale Teststrategie besagt, dass besonders Mitarbeitende von Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, sowie deren Besuchern regelmäßig getestet werden sollen. Doch z.B. auch Lehrer und Erzieher sollen durch die erweiterte Teststrategie berücksichtigt werden.

Die Teilnehmer erfahren die anzuwenden Rechtsgrundlagen, wie man mit seiner persönlichen Schutzausrüstung umgeht und üben selbstverständlich den Umgang mit Antigen-Schnelltests.

Christoph Glück, Mitglied Präsidium des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., stellt klar, dass man nur mit einer entsprechenden Schulung die Schnelltests anwenden darf: „Maßgeblich für die Durchführung der Schnelltests ist die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Diese regelt, dass Medizinprodukte, wie der Antigen-Schnelltest, nur von Personen angewendet werden dürfe, welche die dafür erforderliche Ausbildung besitzen. Diese Befähigung erhalten die Teilnehmer in unseren Schulungen.“

Doch nicht nur ehrenamtliche HelferInnen des DRKs werden geschult. Auch Freiwillige, die in den Pflegeeinrichtungen des Stadt- und Landkreis Karlsruhe aushelfen möchten, werden geschult, genauso wie Privatpersonen, die interessiert sind. All diese Interessengruppen unter einen Hut zu bringen stellt ein enormer Kraftakt für den Kreisverband dar, wie Lisa Gruber Referentin der Geschäftsleitung zu berichten weiß.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe möchte sich bei seinen ehrenamtlichen Kräften sowie allen Personen bedanken, die Ihren Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten.

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news-893 Fri, 05 Mar 2021 14:45:37 +0100 Blutspendetermine 08.03. - 13.03.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0803-13032021.html Blut spenden. Leben retten. MI 10.03.2021

Bretten 75015
Stadtpark-Halle
Postweg 52
14:30 - 19:30 Uhr

MI 10.03.2021

Weingarten 76356
Walzbachhalle
Kanalstr. 69
14:30 - 19:30 Uhr

DO 11.03.2021

Forst 76694
Alex Huber Forum
Hambrücker Straße 61
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren. 
Danke! www.blutspende.de

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news-892 Fri, 05 Mar 2021 09:28:32 +0100 Wertvolle Erfahrungen sammeln mit einem FSJ oder BFD https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wertvolle-erfahrungen-sammeln-mit-einem-fsj-oder-bfd-1.html Ein Freiwilligendienst gibt einem die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. Freiwilligendienstleistende erhalten Einblicke in die sozialen Bereiche des Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V.. Während der Tätigkeit im sozialen Bereich sammelt man viele spannende Erfahrungen, die einem bei der Berufswahl helfen können. Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung.
Der Freiwilligendienst richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

Essen auf Rädern & Botendienst

Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.
Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.


Beim Botendienst plant und organisiert man mehrmals wöchentlich Botentouren. Es werden verschiedenen Abteilungen mit Post oder Arbeitsmaterialien beliefert, wie z.B. die Verwaltung in Bruchsal oder die verschiedenen Rettungswachen. Die restliche Zeit wird man für Bürotä-tigkeiten in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe eingesetzt. Es wird die Telefonzentrale betreut, Kunden werden beraten und die verschiedenen Abteilungen werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Hausnotruf

Als Freiwilligendienstleistender in der Abteilung Hausnotruf ist man zuständig für die Telefon-zentrale. Die Disponentinnen und Disponenten werden bei ihrer Arbeit unterstützt. Terminkoordination, Einpflegen und Verwalten von Kundendaten, Neuaufschaltungen, Änderungen, Kündigungen stehen auf der täglichen Aufgabenliste.

Flüchtlingsunterkunft Christian-Griesbach-Haus

In der Flüchtlingsunterkunft für besonders schutzbedürftige Menschen gibt es immer viel zu tun. Kinder, schwangere, kranke oder hilfsbedürftige Menschen suchen hier Schutz. Wir brauchen Unterstützung in der Kinder- und Jugendbetreuung, in der medizinischen Abteilung, in der Alltagsbetreuung und bei den Hausmeistertätigkeiten. Wenn man gerne mit Menschen in Kontakt ist, ist unsere Flüchtlingsunterkunft genau der richtige Platz für die Freiwilligendienstleistenden.

Sozialkaufhaus W54

In unserem Sozialkaufhaus in Bretten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit unterstützt. Annahme der Bekleidung und Haushaltsspenden, verwalten des Büchershops, Botengänge und Beratung beim Verkauf gehören zu deinen täglichen Aufgaben.

 

Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw.. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen.

Wartezeiten gezielt und sinnvoll nutzen - und dabei eigene Wünsche, Stärken und Grenzen entdecken. Das BFD oder FSJ wird als Wartezeit für das Studium angerechnet und von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt.

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Karlsruhe e.V.
Ettlingerstraße 13
76137 Karlsruhe
www.drk-karlsruhe.de


Andrea Welker
07251/ 922181
soziales@drk-karlsruhe.de

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news-891 Fri, 05 Mar 2021 09:22:15 +0100 Vielen Dank an alle Spender des Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vielen-dank-an-alle-spender-des-kindernotarztwagen.html Im Notfall zählt jede Sekunde: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes stehen unter Hochspannung. Bei vielen Rettungskräften löst das Einsatzstichwort „Kindernotfall“ zusätzliche Nervosität aus. „Das Rettungswesen in Deutschland ist hervorragend“, sagt Mitinitiator Dr. Matthias Kuch vom Städtischen Klinikum Karlsruhe. Aber wenn die Kleinsten involviert seien, gerieten Rettungskräfte und Notärzte immer wieder an ihre Grenzen. Obwohl diese Notfälle mit 3-4% Anteil zwar die eindeutige Minderheit sind, gehören die Kinder zu einer besonders anspruchsvollen Patientengruppe. Neben den psychologischen Belastungsfaktoren sind aber auch die physiologischen und die anatomischen Besonderheiten bei Kindernotfällen nicht zu unterschätzen.

Bereits seit 17 Jahren stellen der Kreisverband Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gemeinsam mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe den Kindernotarztwagen. Die vier Karlsruher Kindernotärzte und die Pflegekräfte sind sehr erfahren, sowohl mit Notfällen als auch aus dem Klinikalltag.

Da die Bereitstellung eines Kindernotarztwagens mit der hierfür benötigten Ausstattung nicht zum gesetzlich definierten Standard eines Rettungsdienstes gehört, kann dieses Projekt nur durch Spenden weitergeführt werden.

Die ehrenamtliche Besatzung des Kindernotarztwagens und das Deutsche Rote Kreuz möchte sich bei allen Spendern für tolle Unterstützung auch in dieser turbulenten Zeit herzlich bedanken!

Zu den Spenden gehören unter anderem auch folgende:

Dambedeisäckchen für die Unterstützung des Kindernotarztwagens

Die Frauen der Initiative Textilwerkstatt in Pfinztal waren Ende letzten Jahres trotz Homeoffice sehr fleißig. Um diverse soziale Projekte unterstützen zu können, standen die Nähmaschinen über viele Wochen hinweg nicht mehr still. Auch unser Projekt Kindernotarztwagen wurde durch diese Fleißarbeit unterstützt.

Die kreativen Leinenbeutel wurden sowohl für den Nikolaustag als auch für Weihnachten in verschiedenen Geschäften ausgelegt und waren gegen eine kleine Spende erhältlich. Die Säckchen kamen bei vielen so gut an, dass der Kindernotarztwagen sich im Februar über eine überwältigende Spende von über 2.000 € freuen durfte.

Großzügige Spenden von der Firma Grünewald GmbH

Eine Spende von 1.000 € überreichte im Februar die Firma Grünewald GmbH dem Kindernotfallwagen des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Karlsruhe e. V.

Um die Spende ermöglichen zu können, wurde das Weihnachtsbudget hierfür verwendet.

Das GRÜNEWALD Team hat sich für die Unterstützung dieses Projektes entschieden, weil hierdurch auch ehrenamtliches Engagement gefördert wird: „Die Kindernotärzte und das Pflegepersonal, das im Großraum Karlsruhe zu Kindernotfällen fährt, tut das ehrenamtlich in der Freizeit. Das hat uns sehr beeindruckt.“, so der Geschäftsführer Herr Varga.

Allianz Förderverein für die Jugend e.V. überreicht dem Kindernotarztwagen 2.500,- Euro

Martin Beelitz, Vertriebsmanager und Ralf Rapp Leiter der Kundenberatung der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG überreichen dem Team des Kindernotarztwagen eine Spende von 2.500,- Euro. 

Dr. Paul Vöhringer und Dr. Friedemann Lindmayer, die den Kindernotarztwagen ehrenamtlich besetzen, gaben zusammen mit Schwester Stephanie einen Einblick in das Fahrzeug. „Wir rücken immer dann aus, wenn verletzte und kranke Kinder oder Babys unsere Hilfe benötigen. Zur akuten Versorgung braucht man spezielle Ausrüstung und spezielle Kenntnisse – beides ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und wird auch nicht finanziert“, erklärt Dr. Friedemann Lindmayer.

„Meinen größten Respekt vor ihrer Arbeit und jedem, der bei diesem Projekt mitwirkt, vom Pfleger, den Ärzten und Organisatoren“, lobt Martin Beelitz. Ein herzliches Dankeschön an den Allianz Förderverein Kinder und Jugend e.V. für diese großzügige Spende.

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news-890 Fri, 26 Feb 2021 15:02:28 +0100 Blutspendetermine 01.03. - 07.03.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0103-07032021.html Blut spenden. Leben retten. MO 01.03.2021

Karlsruhe / Grünwettersbach 76228
Turnhalle Wettersbach
Thüringer Str. 11
14:30 - 19:30 Uhr

DO 04.03.2021

Ettlingen 76275
Schloßgartenhalle
Klostergass 6
15:30 - 19:30 Uhr

FR 05.03.2021

Kraichtal 76703
Mehrzweckhalle Neuenbürg
Jedermannstraße 20
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
Danke! www.blutspende.de

 

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news-889 Fri, 26 Feb 2021 14:56:39 +0100 Hauptamtlicher Ausbilder (m/w/d) gesucht! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hauptamtlicher-ausbilder-m/w/d-gesucht.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. führt eine Vielzahl von Ausbildungen sowie entsprechende Trainings für die Bevölkerung und Unternehmen durch. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Bereich der DRK-Ausbildungsabteilung engagierte Persönlichkeiten für die Tätigkeit als Ausbilder (m/w/d)

Zu Ihren Aufgaben gehört unter anderem

  • Durchführung von Lehrgängen für das komplette Ausbildungsprogramm des DRK
  • Qualifizierte Wissensvermittlung in Theorie und Praxis
  • Motivation der Teilnehmer/innen zur Leistung der „Ersten Hilfe“ im Alltag
  • Vor- und Nachbereitung von Seminaren
  • Anwendung der leitfadenkonformen Lehrinhalte
  • Verwaltung und Pflege der Teilnehmerdaten/Equipment

Wir erwarten

  • Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur „Ausbilder/in Erste Hilfe“ bzw. Bereitschaft zum Erwerb der Ausbilderbefähigung
  • Abgeschlossene medizinische Ausbildung (Rettungssanitäter/Rettungsassistent von Vorteil)
  • Erfahrung in der Durchführung von Seminaren im Bereich Erwachsenenbildung sowie die sichere Anwendung didaktischer und pädagogischer Lehrkonzepte
  • Anwendung verschiedener Lehrmethoden und Lehrinstrumente
  • Bereitschaft und Wille, die Grundsätze des DRK offensiv zu vertreten
  • Aufgeschlossenes, freundliches und gepflegtes Auftreten, Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Teamgeist
  • Belastbarkeit und Kommunikationsstärke
  • Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit
  • Führerschein der Klasse B

Wir bieten Ihnen

  • Einen vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgabenbereich
  • Die Herausforderung, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen
  • Praktisch-orientierte Fortbildungen
  • Attraktive Vergütung nach den Tarifbestimmungen des DRK und betrieblicher Altersvorsorge
  • Dienstwagen mit Privatnutzung
  • JobRad durch Bruttoentgeltumwandlung Vollkasko und Instandhaltung werden übernommen
  • Bezuschussung zum Fitnessstudio

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung.

DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.

Am Mantel 3, 76646 Bruchsal

Elvira Ismail

Telefon 07251/922-122

E-Mail: elvira.ismail@drk-karlsruhe.de

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news-888 Fri, 26 Feb 2021 10:02:10 +0100 Neuer Vorstand beim DRK Ortsverein Karlsruhe Stadt e. V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neuer-vorstand-beim-drk-ortsverein-karlsruhe-stadt-e-v.html Am Dienstag, den 23. Februar, wurde in einer virtuellen Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt.

In die offene Position des 1. Vorsitzenden wurde Maximilian Scheer gewählt. Den 2. Vorsitzenden hat Hans-Peter Fessl an Michael T. Hoffmann abgegeben. Als Schatzmeister bleibt Dieter Petersen dem Ortsverein erhalten.

Die einzelnen Bereitschaften hatten, bedingt durch die Corona-Krise, leider ein ruhiges Jahr. Die Mitglieder konnten sich meist nur virtuell treffen und üben. Gleiches gilt für die gute Jugendarbeit im Jugendrotkreuz. Die Mitarbeiter des Betreuungsvereins dagegen haben mehr Betreuungen übernommen.

Dem neuen Vorstand und den Mitgliedern stehen viele Herausforderungen an. Neben dem Umzug der bisherigen Unterkunft und Geschäftsstelle des DRK Ortsvereins mit dem Betreuungsverein Mitte des Jahres vom C-Areal (Delawarestrasse) ins Husarenlager, ist die Finanzierung ein großes Thema, da der Umbau, sowie der Umzug viel Geld kosten, aber die Einnahmen zur Deckung der laufenden Kosten durch den Lockdown massiv eingebrochen sind.

Hier baut das DRK auf die Eigenleistung der Helfer und Unterstützung durch Fachfirmen.

Nach dem Umzug stehen neben organisatorischen Aufgaben auch der Aufbau der Sozialarbeit, sowie der Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit im Ortsverein an.

Text & Bild: Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V.

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news-887 Tue, 23 Feb 2021 15:44:23 +0100 Gesundheits- und Krankenpfleger, sowie Altenpfleger gesucht! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gesundheits-und-krankenpfleger-sowie-altenpfleger-gesucht.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betreibt im Auftrag des Landes Baden- Württemberg eine Landeserstaufnahme für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge. Dazu zählen u.a. Schwangere, Wöchnerinnen und hilfsbedürftige Personen mit deren Familienangehörigen. Unser Team aus ca. 40 Mitarbeitern betreuen und versorgen die Schutzbedürftigen rund um die Uhr im Karlsruher Stadtteil Mühlburg. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir

• Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)
• Altenpfleger (m/w/d)

Wir bieten Ihnen

  • kostenlose Getränke, JobRad, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Gesundheitsförderung, 150%-Gehalt für Zusatzdienste, kostenloser Parkplatz, u.v.m.
  • individuell gestaltbare und sehr vielfältige Tätigkeiten
  • kollegiale Zusammenarbeit und flache Hierarchien
  • leistungsgerechte Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag

Die genaue Tätigkeitsbeschreibung finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de

Können Sie sich vorstellen, Ihre Fähigkeit und Fertigkeiten in einem dynamischen Alltagzusammen mit einem motivierten Team einzusetzen und zum Glänzen zu bringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung inkl. Gehaltsvorstellung.

Flüchtlingshilfe Christian Griesbach Haus
Sophienstraße 193 · 76185 Karlsruhe
Tel. 0721 20391021 · konstantin.gnatz@drk-karlsruhe.de

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news-886 Fri, 19 Feb 2021 12:51:47 +0100 3. DRK-Medizinakademie-Expertentag am 19.02.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/3-drk-medizinakademie-expertentag-am-19022021.html Moderne Therapie in der Augenheilkunde Der Experte: Prof. Dr. med. Albert J. Augustin, Facharzt für Augenheilkunde und Klinikdirektor der Augenklinik im Städtischen Klinikum Karlsruhe Was ist der DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Beim DRK-Medizinakademie-Expertentag, findet eine Videopremiere auf dem Youtube-Kanal des DRK-Filmteams statt. Du kannst deine Fragen während dieser Videopremiere direkt im Live-Chat stellen – der jeweilige Experte wird dir diese im Chat dann beantworten.

Wann ist der 3. DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Am 19.02.2021 um 19 Uhr Die Videopremiere dauert etwa 20 Minuten.

Was ist eine Videopremiere auf Youtube?

Eine Videopremiere ist die Erstausstrahlung eines Videos auf Youtube. Das Video ist bereits geschnitten und wird von einem Live-Chat begleitet. Jeder, der über einen Youtube-Account verfügt, kann in diesem Live-Chat während der Videopremiere Fragen stellen, auf die unser Experte dann im Live-Chat antwortet. Achtung: Da die Videopremiere ein bereits geschnittenes Video ist, wird der Referent nicht live im Video reagieren, sondern im Live-Chat im Textformat.

Wo kann ich die Videopremiere sehen?

Auf dem Youtube-Kanal des DRK-Filmteams Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=mSw2O512K7k Abonniere den Kanal und klicke auf die Glocke, um die Premiere nicht zu verpassen! – das kostet dich natürlich nichts!

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news-885 Fri, 19 Feb 2021 11:48:05 +0100 DRK-Studie: Übergriffe gehören zum Alltag im Rettungsdienst https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-studie-uebergriffe-gehoeren-zum-alltag-im-rettungsdienst.html Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst berichten in einem Zeitraum von zwölf Monaten mindestens über eine Gewaltanwendung im Einsatz. Verbale Übergriffe kommen am häufigsten vor. 40,3 Prozent des Personals sind ausschließlich von verbaler Gewalt betroffen, etwa ein Drittel beschreibt sowohl verbale als auch körperliche Übergriffe. Ausschließlich tätliche Übergriffe werden von 14,1 Prozent genannt. Verbale Gewalt wie Beleidigungen und Beschimpfungen kommen bei fast jedem Fünften (18,4 Prozent) sogar mindestens ein- bis zweimal pro Woche vor. Die Täter sind in drei Viertel der Fälle die Patienten selbst. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor, in der die Angaben von 425 Personen im Rettungsdienst ausgewertet wurden. „Die Ergebnisse sind erschreckend. Wir müssen leider feststellen, dass Beleidigungen, Beschimpfungen und auch körperliche Übergriffe mittlerweile zum Alltag im Rettungsdienst gehören“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Sie spricht sich dafür aus, Rettungsdienst-Mitarbeiter noch besser für solche Situationen zu schulen und Straftäter konsequent zu verfolgen.

Die häufigste Form verbaler Übergriffe waren laut Studie Beschimpfungen und Beleidigungen (91,1 Prozent), gefolgt von der Androhung von Gewalt (55,3 Prozent bei Mehrfachnennung). „Die häufigsten Gewaltanwendungen spielten sich mit 52 Prozent im innerstädtischen Bereich ab, gefolgt von sozialen Brennpunkten. An dritter Stelle kommen bürgerliche Wohngegenden und Großveranstaltungen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin, der Leiter der Studie. Die häufigste Form bei den tätlichen Übergriffen sei Schlagen und Treten (32,7 Prozent) gleichauf mit Schubsen (31,5 Prozent). „Es ist deutlich, dass die Häufigkeit der berichteten Übergriffe sich mehrfach im Bereich von ein- bis zweimal pro Monat abspielte. Es kann demnach nicht von einem singulären Ereignis für den einzelnen Mitarbeiter im Rettungsdienst gesprochen werden“, sagt Prof. Sefrin. Weitere Erkenntnis der Studie: „Wenn es um die Ursachen der Gewalt im Rettungsdienst geht, ist seitens der Patienten in zunehmendem Maße ein teilweise überzogener Anspruch gegenüber dem Rettungspersonal festzustellen. Ein Anspruchsdenken hat es schon immer gegeben, aber es wurde nicht versucht, es mit Gewalt durchzusetzen.“

Bei der nicht repräsentativen Studie wurden insgesamt 425 Fragebogen von Notfallsanitätern, Rettungsassistenten, Rettungssanitätern und weiteren Rettungsdienstmitarbeitern ausgewertet. Die Daten wurden von August bis November 2019 erhoben. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Notarzt“ erschienen: https://eref.thieme.de/B6C7I

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news-884 Fri, 19 Feb 2021 11:26:34 +0100 Blutspendetermine vom 22.02. -28.02.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-2202-28022021.html Blut spenden. Leben retten. MI 24.02.2021

Bruchsal 76646
Städt. Sporthalle
Schwetzinger Str. Am Sportzentrum 3
14:30 - 19:30 Uhr

FR 26.02.2021

Oberhausen-Rheinhausen 68794
Sporthalle Gemeinschaftsschule in Oberhausen
Am Schwarzen Weg 1
14:30 - 19:30 Uhr

FR 26.02.2021

Karlsruhe / Grötzingen 76229
Begegnungsstätte
Niddastr. 9
14:30 - 19:30 Uhr

Bitte denken Sie daran, vorab einen Termin zu reservieren.
www.blutspende.de

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news-883 Fri, 19 Feb 2021 10:44:00 +0100 Verabschiedung nach über 40 Jahren beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/verabschiedung-nach-ueber-40-jahren-beim-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Letztes Jahr am 1.12.2020 feierte Karin Eisele noch ihr 40-jähriges Dienstjubiläum, nun verabschiedet sie sich in den wohlverdienten Ruhestand. „Sie hat über 40 Jahre die Belange der Ortsvereine und Bereitschaften mit großem Engagement bearbeitet“, so Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer. Wir danken auch auf diesem Wege Frau Karin Eisele für ihre stets korrekte und loyale Arbeit zum Wohle der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in unseren Ortsvereinen und Bereitschaften.

Liebe Frau Eisele, wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

Nachfolger für den Bereich Rotkreuzdienste ist Martin Kohl.
Herzlich Willkommen beim DRK-Kreisverband Karlsruhe und einen guten Start!

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news-882 Fri, 12 Feb 2021 14:28:26 +0100 Blutspende 15.02. - 21.02.21 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-1502-210221.html Blut spenden. Leben retten. MO 15.02.2021

Karlsbad-Langensteinbach 76307
Schelmenbusch-Halle
Am Schelmenbusch 18
15:00 - 19:30 Uhr

MI 17.02.2021

Östringen 76684
Hermann-Kimling-Halle
Mozartstr. 1b Schulzentrum
14:30 - 19:30 Uhr

FR 19.02.2021

Walzbachtal / Jöhlingen 75045
Schulsporthalle
Friedhofstr. 17
15:00 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren. 
www.blutspende.de

 

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news-880 Fri, 12 Feb 2021 14:19:53 +0100 Zur Not läuft Reanimation im Landkreis Karlsruhe auch per Telefon https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/zur-not-laeuft-reanimation-im-landkreis-karlsruhe-auch-per-telefon.html Eine Nummer, die Leben rettet: Seit 2009 gilt die Notrufnummer 112 europaweit. Der Europäische Tag des Notrufs will an dieses einfache und kostenlose Angebot erinnern. Und das ist auch nötig. Diese Nummer sollte man kennen, sagt Oliver Haas, Feuerwehrkommandant der Großen Kreisstadt Bretten. Denn es komme noch immer vor, dass Leute im Feuerwehrhaus anrufen, etwa um einen Notfall melden.

Das sei in der Regel zwar nicht schlimm, wenn bei einem Starkregen der Keller mit Wasser vollgelaufen ist. „Doch im Ernstfall, wenn wirklich ein Brand vorliegt und Menschen in Gefahr sind, wäre es verhängnisvoll, wenn unnötig Zeit verstreicht, bis die Alarmierung der Rettungskräfte an der richtigen Stelle angekommen ist“, sagt Haas. 

112 lautet die richtige Zahl dafür, die europaweit gilt. Und am 11.2. (analog zu 112) mit einem Erinnerungstag auch europaweit ins Blickfeld gerückt wird.

Die 112 sei die richtige Nummer bei jedem Unglücksfall, egal ob bei einem Unfall, Brand oder einem medizinischen Notfall der Rettungsdienst oder die Feuerwehr benötigt werde, sagt der Brettener Feuerwehrchef.

Und auch wenn man die Polizei benötige, greife die 112, obgleich die Polizei mit der 110 eine eigene Nummer hat. Denn alle Leitstellen seien ja miteinander verbunden und leiten die Anrufe an die richtige Stelle weiter. Die Leitstelle setzt dann die Feuerwehr, den Notarzt oder den Rettungswagen in Marsch.

Die W-Fragen: Korrekte Angaben sind wichtig

Die 112 hat Oliver Haas auch selbst schon benutzt: „Ich war in Stuttgart unterwegs, als ein Mann in der Bahn eine Herzattacke hatte“, berichtet der Feuerwehrmann, der umgehend den Notruf abschickte und dann Erste Hilfe leistete.

Wichtig sei bei der Alarmierung, die W-Fragen zu beantworten: Wer ruft an, was ist passiert, wo ist es passiert. „Und dann auf Rückfragen der Leitstelle warten und nicht gleich wieder auflegen“, sagt Haas. Nichts Schlimmeres für die Helfer, wenn der Anrufer in der Hektik nur die Gartenstraße als Unglücksstelle benennt ohne den dazu gehörigen Ort. Denn Gartenstraßen gibt es in der Region wie Sand am Meer. 

Alle Notrufe kommen in aller Regel in der Integrierten Rettungsleitstelle in Karlsruhe an. Nur wenn dort alle Leitungen belegt sind, werden die Anrufe an andere Leitstellen weitergeleitet. 78 Mitarbeiter arbeiten dort im Schichtdienst, bis zu einem Dutzend pro Schicht. 35 sind Mitarbeiter der Feuerwehren im Stadt- und Landkreis, 32 gehören zum DRK, neun zum ASB und zwei zu ProMedic.

Auch für DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann ist die 112 eine wichtige Nummer. „Oft rufen die Leute die 116 117 an und landen beim ärztlichen Notdienst“, berichtet er aus eigener Erfahrung. Das sei aber nicht die richtige Adresse für einen Unglücksfall.

Ansprechpartner sind Rettungssanitäter und Feuerwehrleute

Wer über die 112 in der Leitstelle anruft, hat sofort einen qualifizierten Ansprechpartner am Telefon. Die Hälfte der Mitarbeiter sind Rettungssanitäter, die schon zahllose Einsätze absolviert haben, die andere Hälfte gut ausgebildete und erfahrene Feuerwehrleute. „Wir hatten schon Reanimationen per Telefon, bei denen die Mitarbeiter der Leitstelle den mitunter hilflosen Leuten an der Unfallstelle Schritt für Schritt erklärten, was sie machen müssen“, berichtet Biermann.

Mehrfachmeldungen vom gleichen Unfall kommen relativ häufig vor, insbesondere bei Unfällen auf der Autobahn oder wenn bei Unwettern Bäume umstürzen. „Das merken unsere Leute dann aber ziemlich schnell“, bekundet der DRK-Chef.

Ganz schlimm sei es allerdings, wenn die Leute, bevor sie die 112 wählen, zuerst den Bruder, die Tante oder den Ehemann informieren und dann erst die Rettungskräfte. „Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, wenn man erst einmal den Familienrat tagen lässt“, sagt Biermann. Und für manche Anrufer sei noch ganz wichtig, dass die Rettungskräfte ja nicht mit Blaulicht vorfahren. Was könnten denn da die Nachbarn denken!

DRK-Chef empfiehlt die Schnellwahltaste

Durchaus nicht selten passiere es, dass die Leute vor lauter Aufregung etliche Versuche brauchen, um die richtige Nummer zu wählen. Biermann empfiehlt deshalb, die Notrufnummer ins Handy einzuspeichern und mit einer Schnellwahltaste zu belegen. Schlecht wäre es auf jeden Fall, in einem wirklichen Notfall die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes zu wählen.

Denn da könne man auch schon mal in einer Warteschleife landen. Und in Notfällen komme es auf jede Sekunde an. „Spätestens in 15 Minuten sind wir in 90 Prozent der Fälle an der Unfallstelle“, sagt Biermann, der Disponent schickt das am nächsten positionierte Einsatzfahrzeug von einer der 16 Rettungswachen im Landkreis zum Unglücksort.

Und auch die Notfallhelfer vor Ort würden immer mit alarmiert. Diese ehrenamtlichen Rettungskräfte - rund 75 gibt es im Landkreis - seien mitunter sogar schneller vor Ort als der Notarzt und RTW. „Und die bleiben meist auch noch vor Ort und kümmern sich um die Angehörigen, wenn die Rettungskräfte wieder abgerückt sind.“

Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz: „Beispiel für den europäischen Zusammenhalt“

 

Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz, bei den Grünen für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz sowie die Ehrenamtlichen im Rettungsdienst zuständig, über den Europäischen Tag des Notrufs, der heute begangen wird.

Seit 2009 gilt die Notrufnummer 112 europaweit. Wie bewerten Sie das?

<cite class="statement__person">Schwarz</cite>

Die 112 ist eine europäische Errungenschaft. Egal ob in Norwegen, Portugal oder Serbien, wer die 112 ruft, kann sich sicher sein, dass Hilfe kommt. Die Nummer 112 schafft Sicherheit und Klarheit in Situationen, in denen wir Hilfe brauchen. Ein gutes Beispiel für europäischen Zusammenhalt.

Bringt so ein Erinnerungstag denn überhaupt etwas?

<cite class="statement__person">Schwarz</cite>

Auf jeden Fall. Zum einen, weil viele Leute immer noch nicht wissen, dass die 112 europaweit gilt, und zum anderen, weil damit auch der ungeheure Einsatz des Rettungswesens ins Blickfeld rückt. Die Feuerwehren nimmt man vielleicht noch wahr, weil über deren Einsätze berichtet wird. Aber die Rettungsdienste, die deutlich häufiger ausrücken, gehen in der Wahrnehmung oft unter. Dabei leisten die Hauptamtlichen im Rettungsdienst und insbesondere die Ehrenamtlichen hervorragende Arbeit und retten Leben. Die ehrenamtlichen Vereine vor Ort sind die ersten, die bei den Patienten und Patientinnen eintreffen und tragen somit dazu bei, gerade bei Herzstillstand, Folgeschäden zu verhindern oder zu minimieren.

Wo sehen Sie als Landespolitikerin Mängel im System?

<cite class="statement__person">Schwarz</cite>

Ein Problem sehe ich bei den Befugnissen der Notfallsanitäter. Sie erlernen in ihrer Ausbildung weitreichende Maßnahmen, um Patienten zu versorgen. Im Einsatz dürfen sie das dann aber nicht anwenden. Sie dürfen beispielsweise einem Verunglückten mit großen Schmerzen kein Schmerzmittel verabreichen, sondern müssen auf den Notarzt warten. Hier ist dieses Jahr der Bundesgesetzgeber gefordert, Klarheit zu schaffen. Außerdem sind die Rettungswachen vielerorts viel zu klein und eng ausgelegt.

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news-881 Fri, 12 Feb 2021 14:18:03 +0100 Wasserwacht warnt vor Leichtsinn beim Betreten von Eisflächen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wasserwacht-warnt-vor-leichtsinn-beim-betreten-von-eisflaechen.html Frostige Temperaturen haben aus vielen Flüssen und Seen Eisflächen gemacht, die zum Spazieren oder Schlittschuhlaufen verlocken. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor lebensgefährlichem Leichtsinn und empfiehlt, nur Eisflächen zu betreten, die offiziell von lokalen Behörden freigegeben sind. „Beachten Sie örtliche Warnhinweise, erklären Sie diese auch Ihren Kindern. Die Dicke der Eisschicht wird von vielen Menschen unterschätzt – stehende Gewässer sind erst ab mindestens 15 Zentimetern sicher, fließende Gewässer erst ab 20 Zentimetern. Wer ins Eis einbricht, unterkühlt innerhalb weniger Minuten und droht zu ertrinken“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter der DRK-Wasserwacht, und gibt wichtige Hinweise für den Notfall.

Warnsignale beachten: „Wenn es unter den Füßen knackt, knistert und sich Risse in der Oberfläche bilden, droht das Eis zu brechen. Legen Sie sich sofort flach hin, um das Gewicht zu verteilen und robben Sie langsam Richtung Ufer. Wer einbricht, sollte die Arme schnell ausbreiten, um ein Untertauchen unter das Eis zu verhindern. Brechen Sie das Eis in der Richtung, aus der Sie gekommen sind, so lange ab, bis es wieder dicker wird. Versuchen Sie, sich auf die Eisoberfläche zu rollen und kriechend zurück an Land zu gelangen.“

Schnell helfen: „Setzen Sie den Notruf (112) ab und rufen Sie laut um Hilfe. Sind Rettungsring oder -leine vorhanden, werfen Sie diese von einem sicheren Standort zur Einbruchstelle. Alternativ können Sie der eingebrochenen Person vom Ufer aus einen Stock oder Schal reichen und sie damit aus dem Wasser ziehen. Bei einer weiter entfernten Einbruchstelle sichern Sie sich mit einem Seil am Ufer und robben zur betroffenen Person. Eine Leiter kann helfen, das Gewicht auf dem Eis zu verteilen und vor einem eigenen Einbruch schützen.“

Die gerettete Person an einen warmen Ort bringen: „Ziehen Sie der Person die nasse Kleidung aus und wickeln Sie sie in eine warme Decke. Ist sie bewusstlos, atmet aber normal, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage. Bei nicht normaler Atmung oder Kreislaufstillstand beginnen Sie mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung – 30 Mal Herzdruckmassage, 2 Mal Atemspende im Wechsel. Führen Sie die Maßnahme so lange durch, bis der Rettungsdienst eintrifft und übernimmt, oder bis die betroffene Person wieder normal zu atmen beginnt.“

Die rund 140.000 Ehrenamtlichen der Wasserwacht sichern 3.000 deutsche Badegewässer und retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.

 

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news-879 Fri, 12 Feb 2021 14:05:05 +0100 Ehrenzeichen in „Gold“ des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V. für Klaus Becker https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehrenzeichen-in-gold-des-drk-kreisverbandes-karlsruhe-ev-fuer-klaus-becker.html Das Ehrenzeichen in „Gold“ des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V. ist die höchste Auszeichnung für aktive Mitglieder im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. Das Ehrenzeichen wird nur an solche Personen verliehen, die sich durch besonders erfolgreiche Tätigkeit oder durch hervorragende Einzelhandlungen um die Sache und die Ziele des Roten Kreuzes verdient gemacht haben.

Der ehemalige OV-Vorsitzende Klaus Becker kann auf eine über 25-jährige aktive Mitgliedschaft mit regelmäßiger Anwesenheit und anerkennenswerte Mitarbeit zurückblicken.

Seine beispielhafte Förderung, seine langjährige Leistung, seine beispielhaften Initiativen und Aktivitäten mit herausragenden Einzelleistungen und Tätigkeiten im Ehrenamt gehen über das hinausgehen, was innerhalb des Ortsvereins bzw. des Kreisverbandes üblich sind.

Das alles war der Anlass dafür, Klaus Becker mit dem „Ehrenzeichen in Gold“ des DRK-Kreisverbandes e.V. auszuzeichnen. Die besondere Ehrung wurde bei der digitalen Mitgliederversammlung am 04.02.2021 durchgeführt. 

Bild / Bericht: DRK-Hohenwettersbach

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news-878 Tue, 09 Feb 2021 09:41:16 +0100 Erste Hilfe bleibt auch in der Pandemie Pflicht https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-bleibt-auch-in-der-pandemie-pflicht.html Abstand halten: Diese Vorgabe begleitet Menschen auf Schritt und Tritt. Wie aber geht das, wenn eine Erste-Hilfe-Leistung von Nöten ist? Lisa Gruber vom DRK-Kreisverband betont, dass die Verpflichtung dazu unabhängig von Corona bestehe. Allerdings müsse sich dafür niemand in Gefahr begeben, so die Referentin der Geschäftsführung. Auf Mund-zu-Mund-Beatmung derzeit besser verzichten, raten auch andere Dienste. Nahegelegt wird, unbedingt auf Eigenschutz mit Handschuhen und Mund-Nasen-Abdeckung zu achten.

Kurse hat das DRK in Zeiten des Lockdown ausgesetzt. Dazwischen liefen sie unter Sicherheitsbeschränkungen mit kleineren Gruppen und ohne Praxisübungen. Meist finden Kurse beim Kreisverband mit hauptamtlichen Ausbildern statt. Den Ortsvereinen fehlen oft dafür geschulte Ehrenamtliche. Wie Elina Holmüller als Jugendleiterin in Weingarten berichtet, bräuchte es auch passende Räume und genügend Teilnehmer.

Auch das DRK Linkenheim hat keinen Ausbilder mehr, wie Vorstandsmitglied Uta Lang erläutert. Sie ist auch Ansprechpartnerin für die Notfallhilfe von DRK und Feuerwehr. Deren Dienst sei im Moment nicht einfach, da nur eine Handvoll Helfer keiner Risikogruppe angehöre, sagt sie. Beim DRK gebe es alle drei bis vier Wochen gemeinsam mit dem DRK Blankenloch Online-Schulungen. In Präsenz sei das nicht mehr möglich, so Uta Lang. Die Betreuungen von größeren Veranstaltungen, die normalerweise eine zentrale Aufgabe darstellten, fallen sowieso weg. „Die Feuerwehr begleiten wir aber nach wie vor bei Einsätzen, wie zuletzt im Januar“, betont Uta Lang. Beim DRK Eggenstein-Leopoldshafen kam es seit September zu keinem Brandeinsatz mehr mit der Feuerwehr, informiert Daniel Rein. Zu Silvester sei gegenüber den vielen Einsätzen vergangener Jahre zum Jahreswechsel nichts vorgefallen, so der Bereitschaftsführer. Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen lägen auf Eis. Bereits beim ersten Lockdown im März 2020 habe man entschieden, Präsenz-Unterricht einzustellen. Zum Erfahrungsaustausch, für Jugendtreffs und Vorstandssitzungen nutze man Online-Plattformen. Über diese versuche man auch, die jungen Leute bei Laune zu halten. Daher laufe im DRK-Vereinsheim im Prinzip gar nichts mehr. Spezielle Einweisungen zu den Corona-Vorkehrungen erfolgten ebenfalls Online.

„Bei Einsätzen sind wir in der Lage, Hilfsmittel mitzuführen. Aber Kontakt bringt ein beachtliches Risiko für eine Ansteckung mit sich“, gibt Rein zu bedenken. „Was möglich ist, um unsere rund 27 Helfer zu schützen, haben wir getan. Noch mehr geht nicht.“ Druckmassage mit Handschuhen und Maske sei möglich. Oberstes Gebot sei, den Rettungsdienst zu alarmieren. Dieser würde auch über Beatmungsgeräte verfügen.

Dieses Gebot gilt ebenso für jeden Bürger, der in einen Notfall gerät. Erste-Hilfe-Kurse gibt es auch beim DRK Eggenstein-Leopoldshafen wegen fehlender Ausbilder nicht mehr. „Wir greifen wie andere auf den Kreisverband zurück“, so Rein. Der Bedarf bei Firmen sei wegen Corona gering. Auch bei Privatleuten wirke sich das aus. Fahrschulen könnten nur eingeschränkt ohne Praxisschulung arbeiten.

Vorsitzender Manfred Berger, der auch Beisitzer im Kreisvorstand ist, erläutert, dass in der Phase zwischen den Lockdowns bei Erste-Hilfe-Kursen vieles gar nicht mehr möglich war. Gruppen seien von 20 auf zehn Leute verkleinert worden. Statt in direktem Kontakt habe man mit Vorlagen oder Puppen gearbeitet. Alle Kontakte seien auf ein Minimum reduziert worden. Die Hoffnung gehe dahin, dass Kurse bald wieder möglich sein werden. Was bei den Ortsvereinen weiterläuft, sind die Blutspendeaktionen. Aber nur mit Terminvergabe.

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news-877 Fri, 05 Feb 2021 14:55:29 +0100 Blutspendetermine 08.02. - 14.02.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0802-14022021.html Blut spenden. Leben retten. DO 11.02.2021

Oberderdingen / Flehingen 75038
Schloßgartenhalle Flehingen
Franz-von-Sickinger-Str. 42
14:30 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Ubstadt-Weiher / Stettfeld 76698
Mehrzweckhalle Stettfeld
Humboldtstr. 2 / Nur mit Terminreservierung!
14:00 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Gondelsheim 75053
Saalbachhalle
Bruchsalerstr. 30 / Nur mit Terminreservierung!
14:30 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Pfinztal 76327
Pfinztalhalle
Am Stadion 7 / Nur mit Terminreservierung!
15:00 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Rheinstetten / Forchheim 76287
Ufgauhalle
Dammfeld 9 / Nur mit Terminreservierung!
14:00 - 19:30 Uhr

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news-876 Fri, 05 Feb 2021 11:36:19 +0100 Dänisches Bettenlager Karlsruhe spendet an Sozialkaufhaus W54 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/daenisches-bettenlager-karlsruhe-spendet-an-sozialkaufhaus-w54.html Eine ganz besondere Spende erreichte diese Woche den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. Das Dänische Bettenlager Karlsruhe-Mühlburg überreichte dem DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. einen ganzen Anhänger voll mit Waren, die aufgrund der Pandemie nicht verkauft werden konnte.  

Bettwäsche, Rollos, Vorhänge, Aufbewahrungskörbe und viele andere nützliche Dinge wurden am gleichen Tag noch noch Bretten in das Sozialkaufhaus W54 gebracht. Die Spenden werden in der W54 sehr preiswert an Menschen mit einem kleinen Geldbeutel verkauft.

Ein großes Dankeschön an das Dänische Bettenlager Karlsruhe-Mühlburg für diese tolle Spende!

Aufgrund der Pandemie ist das W54 momentan geschlossen, allerdings nimmt das Sozialkaufhaus wieder Sachspenden entgegen. Spendenannahme ist jeweils von 10.00 – 16.00 Uhr. Das W54 bittet vorab um eine kurze telefonische Ankündigung. 

W54 – gebrauchtes bringen und kaufen
Weißhoferstraße 54-58
75015 Bretten
Telefon: 07252 / 96 64 237

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news-875 Fri, 05 Feb 2021 07:55:21 +0100 „Mitgliederversammlung 2021 des DRK Ortsverein Hohenwettersbach“ https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mitgliederversammlung-2021-des-drk-ortsverein-hohenwettersbach.html Am Mittwoch, 03. Februar 2021 konnte der Vorsitzende Klaus Becker pünktlich um 19.00 Uhr die Mitgliederversammlung 2021 des DRK Ortsverein Hohenwettersbach eröffnen. Aufgrund der Corona-Pandemie fand diese in rein digitalem Format statt. Neben allen aktiven Mitgliedern der beiden Gemeinschaften, zahlreichen Fördermitgliedern und Paten der DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach konnte Klaus Becker neben der Ortsvorsteherin Frau Ernemann auch Frau Würtz-Blender und Frau Kubens vom Bürgerverein Bergwald e.V. sowie Ortschaftsrätin Frau Wohlwender begrüßen.

Nach Feststellung der Formalitäten und einer Gedenkminute für die im letzten Jahr verstorbener Mitglieder, berichtete Klaus Becker über das Berichtsjahr 2020.

Das zurückliegende Jahr war für den Ortsverein Hohenwettersbach wieder ein Jahr mit vielen weiteren positiven Entwicklungen sowie der Sicherstellung und Werterhaltung von ehrenamtlichen Aufgaben. Highlights des letzten Jahres waren die Rohbauarbeiten um die DRK-Garagen, die Corona-Pandemie, der entstandene Einkaufservice, die Integration der neuen Gemeinschaft „Soziales“ sowie die Erweiterung, der Austausch und die Pflege von medizinischen Notfalltafeln.

Auch die Aktualisierung der Medien (Facebook, Homepage, Presseberichte) und die vielen Gespräche mit Sponsoren und der Gemeinde nahm Zeit in Anspruch. Er dankte allen Mitgliedern, deren Familien, Gönnern und Sponsoren für Ihre Unterstützung und das ehrenamtliche Engagement im zurückliegenden Jahr.

Bereitschaftsleiter Andreas Trenkle stellte die Aktivitäten der Bereitschaft und der DRK-Notfallhilfe im letzten Jahr vor. Im Berichtsjahr wurden alleine durch die SAN-Bereitschaft über 2.900 ehrenamtliche Stunden geleistet, die Notfallhilfe rückte zu 83 Notfalleinsätzen aus und es war ein Zuwachs von weiteren aktiven Mitgliedern zu verzeichnen. Vorrausgegangen war im Dezember 2020 eine Bereitschaftsversammlung, darüber wurde bereits detailliert berichtet.

Klaus Becker legte in seiner Funktion als „Gemeinschaftsleiter Soziales“ einen Tätigkeitsbericht über die soziale Gemeinschaft ab. Derzeit besteht diese Gemeinschaft aus 10 aktiven Helferinnen und Helfer. Die sozialen Helferinnen und Helfer haben sich auf vielfältige Art und Weise eingebracht – hierfür wurden über weitere 200 Stunden aufgebracht.

Schatzmeisterin Frau Lutz erläuterte die finanziellen Aktivitäten im Jahr 2020 und schloss den Kassenbericht trotz des Garagenprojektes und vielen weiteren Anschaffungen positiv ab.

Die Kassenprüfer Ekkehard Kügler und Manuel Brenk berichteten über die Kassenprüfung, bescheinigten eine einwandfrei, lückenlos und sehr sauber geführte Kasse und einen guthabenbasierenden Kassenstand.

Nach der Berichtsaussprache, der durchgeführten Entlastung des Vorstandes und der Kasse wurde der Ortsvereinsvorstand neu gewählt, der sich für die nächsten vier Jahre wie folgt zusammensetzt: Frank Trenkle (OV-Vorsitzender), Daniel Sanchez (Stellv. OV-Vorsitzender, Schriftführer), Kaus Becker (Schatzmeister, Gemeinschaftsleiter Soziales) sowie Andreas Trenkle (Bereitschaftsleiter).

Kirsten Knobloch konnte für die 5-jährige aktive Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz mit einer Auszeichnungsspange und Ehrenurkunde des DRK-Kreisverbandsvorsitzenden Herrn Heribert Rech Innenminister a.D. geehrt werden. Das Ehrenzeichen in „Gold“ des DRK-Kreisverbandes erhielt der scheidende OV-Vorsitzender Klaus Becker. Diese Ehrung wurde ihm nach seinen beispiellosen Einzelleistungen um das DRK verliehen.

Nach den Grußworten von Ortsvorsteherin Frau Ernemann und Frau Würtz-Blender vom BV Bergwald e.V. konnte Klaus Becker um 21:15 Uhr die Mitgliederversammlung nach einem sehr harmonischen Verlauf beenden.

Text & Bilder: DRK Hohenwettersbach

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news-874 Wed, 03 Feb 2021 11:06:59 +0100 DRK-Sprechstunde: Corona-Impfung: Was man wissen sollte https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-corona-impfung-was-man-wissen-sollte.html Wir haben eine neue wichtige Phase im Kampf gegen die Corona-Pandemie erreicht: Verschiedene Impfstoffe wurden zugelassen, bestellt und die ersten Bürger wurden jetzt auch in Deutschland bereits damit geimpft. Unser Studiogast, Apotheker Dr. Ulf König, beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema wie z.B.:

  • Wie sicher sind diese Impfstoffe?
  • Welche Nebenwirkungen könnten eintreten?
  • Ist man nach der Impfung immun?

Weitere Fragen können in den Kommentaren oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de gestellt werden.

Hier kommt ihr zum Video

 

DRK-Sprechstunde - Prod.-Nr. 2101 - Ehrenamtliches DRK-Filmteam im DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. _________________________________________________________________

Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Filmteam mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen!

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news-873 Fri, 29 Jan 2021 11:14:01 +0100 DRK-Zeitzeugen: „Das Wichtigste ist immer die Erste-Hilfe-Ausbildung“ https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-zeitzeugen-das-wichtigste-ist-immer-die-erste-hilfe-ausbildung.html Waltraud Schröder wird 1936 in Sakrinten/Ostpreußen, heute Zakręty, geboren. 1945 muss die Familie fliehen, gelangt nach Berlin und später nach Geesthacht. Die Eltern finden sich durch den Suchdienst des DRK wieder. Nach einer kaufmännischen Lehre heiratet Waltraud Schröder und ihr Mann, Mitglied beim Jugendrotkreuz und aktiv im Grenzdurchgangslager Friedland, bringt sie 1963 zum DRK. Sie übernimmt früh Verantwortung und wird 1964 Bereitschaftsführerin im Ortsverein Schwarzenbek, organisiert Erste-Hilfe-Kurse und die Sanitätsausbildung. Ein Jahr später ist sie Mitglied im DRK-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, 1979 wird sie stellvertretende Landesbereitschaftsführerin Schleswig-Holstein, 1989 übernimmt sie die Leitung der Landesbereitschaft. 1989 wird sie Mitglied im Präsidium des Landesverbandes als Vertreterin für Wohlfahrts- und Sozialarbeit und Landesbereitschaftsführerin. 

„Da kam der Anruf, dass die Bundesregierung also festgestellt hat, da muss vom Roten Kreuz jemand hin in die Prager Botschaft.“

Im Sommer 1989 verschärft sich die politische Lage in der DDR, immer mehr Menschen wollen in die Bundesrepublik flüchten. Die Prager Botschaft der Bundesrepublik wird schließlich für 4.000 DDR-Flüchtlinge zum Zufluchtsort, an dem zuletzt katastrophale hygienische Verhältnisse herrschen. Die Bundesregierung bittet das DRK um Unterstützung und Waltraud Schröder wird Einsatzleiterin. Ende September fährt sie mit ihren Kollegen nach Prag, um vor Ort die Flüchtlinge zu betreuen. Unterbringung, Verpflegung, Hygiene: Waltraud Schröder ist mit ihrem DRK-Team für alles zuständig, am Ende für 7.000 Menschen in und vor der Botschaft. Für ihren Einsatz in Prag erhält sie später das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Später unterstützt sie in Süditalien albanische Flüchtlinge, die 1990 mit Sonderzügen in die Bundesrepublik gebracht werden. Ende 1990 organisiert sie Hilfslieferungen nach Russland, unterstützt vom Russischen Roten Kreuz. Sie reist dafür mehrfach nach Leningrad, kontrolliert die Verteilung und organisiert neue Hilfslieferungen für Kranken- und Waisenhäuser.

Auch nach der Wiedervereinigung bleibt sie noch lange dabei, auf Landes- und Bundesebene, fährt weiterhin nebenher im Rettungsdienst mit, bevor sie 2004 aus der aktiven Arbeit ausscheidet.

Das Gespräch mit Waltraud Schröder wurde im November 2018 in Schwarzenbek geführt. Im September 2020 ist Waltraud Schröder verstorben.

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news-872 Fri, 29 Jan 2021 07:59:15 +0100 Erste Hilfe leisten in Corona – ist das gefährlich? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-leisten-in-corona-ist-das-gefaehrlich.html Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch in Pandemie-Zeiten. Rotes Kreuz und Malteser geben Tipps, wie man sich am besten verhält. Für die meisten Menschen ist Helfen in einem Notfall eine Selbstverständlichkeit. Egal, ob man mit dem eigenen Auto zu einem Verkehrsunfall kommt oder eine Person in der Warteschlange im Supermarkt zusammenbricht – man muss helfen. Daran ändert auch das Coronavirus grundsätzlich nichts.

„Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung“, teilt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Peter Sefrin, auf der Homepage des DRK mit. Allerdings, so Sefrin weiter, gebe es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten.

Das bestätigt auch Andreas Jordan, Kreisausbildungsleiter beim Deutschen Roten Kreuz Karlsruhe. „Generell steht die Eigensicherung immer an erster Stelle“, betont er. „In den Erste-Hilfe-Kästen der Kraftfahrzeuge sind Einmalhandschuhe enthalten, die auch vor anderen Infektionen schützen.“ Jordan rät auch zu einem Mund-Nasen-Schutz, der zwar nicht im Umfang enthalten ist, aber in dieser Zeit doch von vielen in der Tasche mitgeführt wird.

Wenn die Person ansprechbar ist, kann man aus einiger Entfernung fragen, was passiert ist, oder ob Hilfe benötigt wird. Auch kann das Abfragen von Covid-19-Verdachtssymptomen hilfreich sein. Fieber, trockener Husten oder der Kontakt zu einem Infizierten können hier ausschlaggebend sein.

Auf Mund-zu-Mund-Beatmung besser verzichten

Ebenso wie beim DRK finden auch beim Malteser-Hilfsdienst bis mindestens 31. Januar keine Erste-Hilfe-Kurse statt. Bei den Kursen, die bis zum Lockdown gehalten wurden, hatte sich bereits einiges geändert, erzählt Ausbildungsleiter Uwe Janke. So wurde nicht mehr am Menschen geübt, sondern ausschließlich an Puppen. Eine größere Hemmschwelle bezüglich der Hilfeleistung sah er aber auch nicht. „Im Prinzip muss jeder selbst entscheiden, welches Risiko er eingeht.

“Als Angehöriger einer Risikogruppe ist es auch möglich, nur den Notruf zu wählen und mit dem Patienten selbst keinen Kontakt zu haben. Im Übrigen ist es immer vorteilhaft, jemanden anzusprechen, der die Hilfsmaßnahmen unterstützen kann. Insbesondere bei einem Kreislaufstillstand gibt es aktuell die Empfehlung, auf die Mund-zu-Mund-Beatmung zu verzichten und nur eine Herzdruckmassage durchzuführen, bis der Rettungsdienst kommt.

Wählt man den Notruf 112, unterstützen die geschulten Mitarbeiter der integrierten Leitstelle auch am Telefon, und sagen, was man noch tun kann.

Fragen nach Corona-Symptomen inzwischen StandardÜbrigens ist der Schutzaufwand für die Profis auf den Rettungswagen genauso hoch. Auf den Rettungswachen trägt das Personal überall einen Mund-Nasen-Schutz, berichtet der Rettungsdienstleiter des DRK Karlsruhe, Daniel Schneider. Zu einem Einsatz geht es mit einer FFP2-Maske, und wenn möglich bekommt der Patient eine FFP1-Maske.

Auf der Leitstelle ist die Abfrage nach Verdachtssymptomen und Risikogebieten schon Standard geworden. Liegt ein Verdacht oder bestätigter Fall vor, muss das Rettungsdienstpersonal einen Schutzoverall anziehen und außerdem das Fahrzeug nach dem Transport gründlich desinfizieren.

Bericht: BNN Bruchsal 

Autor: Markus Wittig

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news-871 Thu, 28 Jan 2021 12:59:32 +0100 Lesen im Lockdown: Literatur zur Geschichte des DRK https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/lesen-im-lockdown-literatur-zur-geschichte-des-drk.html Wer nicht dringend raus muss, der sollte in diesen Corona-Tagen zu Hause bleiben. Die freie Zeit, die nun zur Verfügung steht, kann für ein gutes Buch genutzt werden. Vor über 150 Jahren entstanden die ersten deutschen Rotkreuzgesellschaften. Ihre Geschichte und Geschichten werden wissenschaftlichen aufgearbeitet wie literarisch und populär nacherzählt. Eine Auswahl aktueller und historischer Literatur, so zu Henry Dunant, den Rotkreuzschwestern, dem DRK der DDR oder Überblicksdarstellungen zur Geschichte des DRK, finden Sie, thematisch geordnet, hier.

Beiträge zur Rotkreuzgeschichte

Das Rote Kreuz hat in den mehr als 150 Jahren seines Bestehens auf vielen Feldern Geschichte mitgeschrieben: in der Entwicklung des humanitären Völkerrechts, in der politischen Geschichte, in der Medizingeschichte, in der Sozialgeschichte, in der Frauenbewegung, in der Friedensbewegung, um nur einige zu nennen.

Mit ihrer Reihe Beiträge zur Rotkreuzgeschichte setzen sich die Herausgeber zwei Ziele: Zum einen wollen sie dazu anregen, sich mit Themen der Rotkreuzgeschichte, natürlich auch der Rotkreuzgegenwart, auseinanderzusetzen und so dazu beitragen, dass eine verstärkte wissenschaftliche Beschäftigung mit der weltweit größten humanitären Organisation stattfindet. Zum anderen wollen sie den Ergebnissen solcher Beschäftigung einen Rahmen schaffen, der ihnen eine möglichst weite Öffentlichkeit garantiert.
Die Bände der Reihe sollen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und gleichzeitig ein nicht fachliches, rotkreuzgeschichtlich interessiertes Publikum ansprechen. Vorgesehen sind Monographien zu rotkreuzgeschichtlichen Themen des deutschen und des internationalen Roten Kreuzes (natürlich auch des Roten Halbmonds), Editionen von Quellentexten, Beiträge zu Fachtagungen, Biographien, Festschriften, Sammlungskataloge u. Ä.

Buchtipps:

  • Tutti fratelli – tutte sorelle. Gemeinsam für das Rote Kreuz
  • Auf nach Düppel
  • Die Verwundeten von Schleswig 1864
  • Am Berg.
  • Im Zeichen der Menschlichkeit
  • Die Schlacht bei Langensalza
  • Das Rote Kreuz in der DDR
  • Zwei Gesellschaften - ein Gedanke

Weitere Buchtipps finden Sie hier -> Klick 

 

 

 

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news-870 Fri, 22 Jan 2021 13:39:51 +0100 Das Thema des 2. DRK-Medizinakademie-Expertentags steht fest https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-thema-des-2-drk-medizinakademie-expertentags-steht-fest.html Eine Klinik in Zeiten von Corona: Einblicke in eine Karlsruher Klinik während dem 1. Lockdown. Der Experte: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Uwe Spetzger, Facharzt für Neurochirurgie im Städtischen

Klinikum Karlsruhe (Klinikdirektor zur Zeit des 1. Lockdowns)

 
Was ist der DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Beim DRK-Medizinakademie-Expertentag, findet eine Videopremiere auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams statt. Du kannst deine Fragen während dieser Videopremiere direkt im Live-Chat stellen – der jeweilige Experte wird dir diese im Chat dann beantworten.

Wann ist der 2. DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Am 29.01.2021 um 19 Uhr Die Videopremiere dauert etwa 20 Minuten. Was ist eine Videopremiere auf YouTube? Eine Videopremiere ist die Erstausstrahlung eines Videos auf YouTube. Das Video ist bereits geschnitten und wird von einem Live-Chat begleitet. Jeder, der über einen YouTube-Account verfügt, kann in diesem Live-Chat während der Videopremiere Fragen stellen, auf die unser Experte dann im Live-Chat antwortet.

❗ Achtung: Da die Videopremiere ein bereits geschnittenes Video ist, wird der Referent nicht live im Video reagieren, sondern im Live-Chat im Textformat.

Wo kann ich die Videopremiere sehen?

Auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams Direktlink: >>hier klicken <<

Abonniere den Kanal und klicke auf die Glocke, um die Premiere nicht zu verpassen! – das kostet dich natürlich nichts!

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news-869 Thu, 21 Jan 2021 16:12:34 +0100 Jahresbericht der Notfallhilfe des DRK-Ortsverein Wettersbach für das Jahr 2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jahresbericht-der-notfallhilfe-des-drk-ortsverein-wettersbach-fuer-das-jahr-2020.html Hinter der DRK-Notfallhilfe des DRK-Ortsverein Wettersbach liegt ein Jahr mit mehr als nur besonderen Herausforderungen, bedingt durch die Covid-19-Pandemie. Nachdem das Jahr im Januar und Februar normal für die Notfallhilfe begonnen hatte, wurden sie ab Mitte März aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht mehr zu Notfällen alarmiert. Diese “Zwangspause” ging bis Ende Mai. Jedoch nahm der Ortsverein diese Zeit als Chance, um das Konzept für die Notfallhilfe komplett zu überarbeiten. Bis zur Alarmierungspause sind die Helferinnen und Helfer, wenn sie in der Nähe des Notfalls wohnten, von zu Hause mit ihren privaten PKW angefahren, um so schnell wie möglich beim Patienten zu sein. Meist folgte darauf das Einsatzfahrzeug für weiteres Material. Dass das nicht mehr möglich sein wird, war für die Notfallhilfe schnell klar. Es ist schlichtweg zu riskant, Notfälle in der aktuellen Zeit mit dem privaten PKW anzufahren und die Einsatzkleidung wieder mit nach Hause zur Familie zu nehmen.

Daraufhin entschied der DRK-Ortsverein, so schnell wie möglich die Garage “umzubauen”, sodass die gesamte Einsatzkleidung in dieser aufbewahrt werden kann. Die ehrenamtlichen brachten an der Wand Kleiderhaken an, sodass sich die Helfer bei einem Einsatz in der Garage umziehen können und von dort aus mit dem Einsatzfahrzeug die Einsatzstelle anfahren können. Mehrere Einsätze haben inzwischen bestätigt, dass das aktuelle System essenziell für den Schutz von Patienten und Helfer ist.

Eine weitere Änderung ist, dass die Notfallhilfe seit Ende Mai nur noch mit 4-5 Helfern aufgestellt ist. Das hat den Hintergrund, dass keine Personen, welche in Risikogruppen sind, zu Notfallhilfe-Einsätzen ausrücken dürfen. Trotzdem konnte der Großteil der Alarmierungen im vergangen Jahr bedient werden.

Insgesamt rückten die ehrenamtlichen Helfer zu 116 Notfalleinsätzen in Grünwettersbach, Palmbach und Stupferich aus. Die Notfallhilfe wurde am meisten zu internistischen Notfallbildern alarmiert, darauf folgten die chirurgischen Notfallbilder. Herausgestochen haben vergangenes Jahr zwei erfolgreiche Reanimationen sowie drei Verkehrsunfälle. Die Bereitschaft wurde 4-mal zu Brandeinsätzen alarmiert. Als Erstes im Februar zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand, welcher sich als Fehlalarm herausstellte. Auch

im Februar fuhr die Notfallhilfe direkt nach einem Notfallhilfe-Einsatz zu einem Brandeinsatz nach Stupferich und unterstützen die Stupfericher Kameraden. Der dritte Alarm war im April zu gemeldetem Rauch aus einer Wohnung. Der vierte Einsatz war Ende September zu einem Brand mit Menschenleben konkret in Gefahr.

 

Text: DRK-Ortsverein Wettersbach

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news-868 Wed, 20 Jan 2021 13:18:00 +0100 Auftakt für Kommunale Impfzentren Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/auftakt-fuer-kommunale-impfzentren-bruchsal-heidelsheim-und-sulzfeld.html Erste 800 Termine waren nach 60 Minuten vergeben Kreis Karlsruhe. Landesweit gehen am 22. Januar die Kommunalen Impfzentren (KIZ) an den Start. Für die beiden vom Landkreis Karlsruhe betriebenen KIZ in Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld konnten Berechtigte - das sind insbesondere Personen über 80 Jahre - am 19. Januar um 08.00 Uhr erstmals Termine buchen. Für die ersten acht Betriebstage der KIZ bis 9. Februar konnten 800 Termine vereinbart werden. Sie waren innerhalb einer Stunde vergeben. Neue Termine werden entsprechend der Verfügbarkeit von Impfstoff freigegeben.

Das an jedem KIZ stationierte mobile Impfteam erhält davon unabhängig wöchentlich jeweils rund 200 Dosen zur Impfung von Bewohnern von Pflegeheimen vor Ort. Weitere rund 200 Dosen pro Woche stehen jedem KIZ zur Impfung von Mitarbeitern von Pflegeheimen, Intensiv- und Covidstationen von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und vergleichbaren Bereichen wie z.B. Dialysezentren, ambulante Pflegedienste, COVID-Abstrichstellen oder Corona-Schwerpunktpraxen zur Verfügung.

Landrat Dr. Christoph Schnaudigel appelliert an die Geduld der Impfwilligen: „Es ist am Anfang nicht möglich, allen Terminwünschen zu entsprechen“, dämpft er mit Blick auf die bereits vollständig vergebenen Termine, der momentan angekündigten Lieferung von 975 Impfdosen alle 14 Tage pro KIZ und der Weisung des Sozialministeriums, zur Sicherstellung der Zweitimpfungen vorerst maximal 150 Impftermine pro Woche und KIZ zu vergeben, Erwartungen auf eine schnelle Impfung. Schuldzuweisungen in welche Richtung auch immer hält er für unangebracht, wichtig sei, dass die berechtigten Personen strukturiert Impfungen angeboten bekommen und jede verfügbare Impfdose auch tatsächlich verimpft wird. Anfangs sind die KIZ an drei Tagen geöffnet: freitags ab 13.00 Uhr und sonntags sowie mittwochs jeweils ab 09.00 Uhr.

Dass Termine ausschließlich digital über www.impfterminservice.de, oder – wer keinen Onlinezugang hat – im persönlichen Gespräch über die Rufnummer 116117 vergeben werden, hat den Hintergrund, dass alle Impfzentren bundesweit standardisiert sind und überall die gleichen Systeme zum Einsatz kommen. Anders wäre ein reibungsloser Ablauf gar nicht zu bewältigen. Eine alternative Terminvergabe z.B. durch das Gesundheitsamt oder direkt im Impfzentrum ist nicht möglich.

„Auch wenn es schwerfällt bleibt momentan nichts anderes übrig, als sich geduldig online oder telefonisch um einen Termin zu bemühen, sich weiterhin an die Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten und persönliche Kontakte so weit wie möglich zu beschränken“, sobald mehr Impfstoff geliefert wird, werde sich die Situation bessern, so der Landrat.

 

Pressemitteilung:  Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, 76137 Karlsruhe

Ansprechpartner: Martin Zawichowski, Landratsamt Karlsruhe, Pressestelle, ( (07 21) 9 36-51200,  Fax (07 21) 9 36-51597

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news-867 Tue, 19 Jan 2021 14:30:41 +0100 „Rückblick. Ausblick. Durchblick?“ Was leistet eigentlich der Rettungsdienst in der Pandemie? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rueckblick-ausblick-durchblick-was-leistet-eigentlich-der-rettungsdienst-in-der-pandemie.html Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Es war ein schweres Jahr voller Entbehrungen und Veränderungen. Doch trotz all dieser Herausforderungen stand das Leben in unserer Region nicht ganz still. In den Städten und Gemeinden hat sich einiges getan. Das war ein guter Grund für Kraichgau TV, die Politiker/innen unserer Region zu einem kleinen Rück- und Ausblick in das Stadtstudio einzuladen. Dieses Jahr hatten sie zusätzlich die Möglichkeit, einen Vertreter eines Vereins oder einer Institution mitzubringen. Jemand, der sich 2020 in besonderer Art und Weise in der Stadt oder Gemeinde engagiert hat oder durch die aktuelle Situation rund um Corona besonders stark betroffen ist. Dieses Mal war Andrea Schwarz, Landtagsabgeordnete für die Partei Bündnis’90/Die Grünen zu Gast im Studio. Die Politikerin, die für den Wahlkreis Bretten zuständig ist, ist bereits seit 2011 Mitglied des Landesvorstandes ihrer Partei. Begleitet wird sie von Herr Jörg Biermann, dem Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe e.V..

Die Notfalldienste der Region

Nicht unbedingt im wirtschaftlichen Sinne getroffen, aber dafür umso mehr belastet, hat die Krise die Notfalldienste unserer Region. 20 bis 30 Fahrten mit dem Einsatzwagen widmen sich neuerdings ausschließlich den Corona-Patienten. Erschwerend kommt hinzu, dass die maximalen 15 Minuten, die man zur Notfallstelle benötigen darf, nun auch noch durch zusätzlichen Hygienemaßnahmen verkürzt werden. Um den darauffolgenden Patienten nicht zu gefährden, muss der Einsatzwagen gründlich desinfiziert und selbstverständlich auch die Schutzkleidung ordnungsgemäß gewechselt werden. Die Rettungsdienste leisten seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eine hervorragende Arbeit, erklärt die Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz.

Um die Leistung des Rettungsdienstes mehr in den Vordergrund zu rücken, hat das Parteimitglied der Grünen Jörg Biermann ins Studio mitgebracht. Der Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe e.V. spricht stellvertretend für alle Hilfsdienste und betont, dass ein Konkurrenzdenken untereinander nicht existiere. Die Rettungseinsätze werden, je nach Verfügbarkeit, sogar untereinander aufgeteilt, da bei Notfällen jede Minute zählt.
Besonders wichtig ist es ebenfalls, im Vorfeld die richtige Nummer zu wählen, klärt Jörg Biermann in diesem Gespräch auf.

Warum und seit wann Sie bei Notfalleinsätzen unbedingt die 112 wählen sollten und welche Zukunftspläne die Landtagsabgeordnete 2021 anstrebt, sehen Sie in diesem Video.

Hier gelangen Sie zu dem Videobeitrag.

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news-866 Tue, 19 Jan 2021 11:37:50 +0100 Jubiläum: 100 Jahre DRK - Ehrenamt gewinnt künftig immer mehr an Bedeutung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jubilaeum-100-jahre-drk-ehrenamt-gewinnt-kuenftig-immer-mehr-an-bedeutung.html Der Deutsche Rote Kreuz e.V. – der Dachverband von 19 DRK-Landesverbänden und dem Verband der Schwesternschaften vom DRK – feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier findet am Weltrotkreuztag am 8. Mai 2021 in Bamberg statt. Dort wurde das DRK am 25. Januar 1921 gegründet. „Von Anfang an spielte das ehrenamtliche Engagement im Deutschen Roten Kreuz eine sehr große Rolle. Das Ehrenamt wird auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, wenn es darum geht, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Mit dem Motto „Vielfalt in Einheit“ geht das DRK als nationale Hilfsgesellschaft und Wohlfahrtsverband ins Jubiläumsjahr. Am 25. Januar 1921 entsteht das Deutsche Rote Kreuz, wie wir es heute kennen: Die bestehenden deutschen Rotkreuzlandesvereine schließen sich auf einer Sitzung im Alten Rathaus in Bamberg in einem Dachverband zusammen, der das gesamte Rote Kreuz in ganz Deutschland vertritt. Es ist ein rechtsfähiger Verein mit Sitz in Berlin. Die Selbständigkeit der Landesvereine bleibt dabei weitgehend erhalten. Auf diese Weise gestärkt kann das DRK sich in den folgenden Jahren in der Wohlfahrtsarbeit positionieren, den Rettungsdienst ausbauen, in der Rotkreuzbewegung stärker auftreten und einen enormen Mitgliederzuwachs verzeichnen. Das Rote Kreuz in Deutschland ist allerdings noch älter: Der erste deutsche Rotkreuzverein wurde 1863 in Württemberg gegründet. Bereits seit 1883 gibt es die Wasserwacht, in den 1880er Jahren bilden sich die ersten Sanitätskolonnen, die heutigen Bereitschaften; 1920 entsteht zudem die Bergwacht und 1925 das Jugendrotkreuz.

Aktuell hat das DRK fast drei Millionen Fördermitglieder, 180.000 hauptamtlich Beschäftigte und mehr als 443.000 ehrenamtliche Helfer in den Bereitschaften, der Wohlfahrts- und Sozialarbeit, dem Jugendrotkreuz, der Bergwacht und der Wasserwacht. „Sehr erfreulich ist, dass die Zahl der Ehrenamtlichen in den vergangenen 15 Jahren sogar gestiegen ist. Auch die Zahl der Hauptamtlichen hat sich erhöht“, sagt Hasselfeldt.

Das DRK gehört der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung an, die mit nationalen Gesellschaften in 192 Ländern die größte humanitäre Organisation der Welt ist. Zu den sieben Grundsätzen der Bewegung gehören Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.

Historische Fotos zum DRK finden Sie zum kostenlosen Download unter dem Stichwort „100 Jahre DRK“ unter www.drk-mediendatenbank.de

Weitere Infos unter: www.drk.de/das-drk/geschichte/

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news-864 Fri, 15 Jan 2021 08:57:27 +0100 DRK-Zeitzeugen: Im Einsatz von Bremen bis Da Nang https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-zeitzeugen-im-einsatz-von-bremen-bis-da-nang.html Heidemarie Diestelkamp wird während des Zweiten Weltkrieges, am 30. Mai 1942, in Bremen geboren. Nach dem Abschluss der 10. Klasse und der Absolvierung eines damals üblichen Haushaltsjahres und einem weiteren halben Jahr als Vorschülerin beginnt sie im Herbst 1960 eine Ausbildung als Krankenschwester. Der gute Ruf der Ausbildung bei der Schwesternschaft des DRK lässt die Wahl der Ausbildungsstätte auf das Rotkreuz-Krankenhaus in Bremen fallen. 1962 legt sie dort ihr Examen ab und erhält ihr Diplom. Bereits zum Ende ihrer Ausbildung übernimmt sie die Vertretung einer Stationsleitung und anschließend den Bereich der Schwerkranken.

Helgoland: "Ich kannte die Instrumente, hatte aber sonst keine Ahnung."

Wenige Jahre später entschließt sie sich zu einem Auslandseinsatz in Vietnam, auf der MS Helgoland, dem Hospitalschiff des Deutschen Roten Kreuzes. Nach ihrer Rückkehr leitet sie zunächst eine interne Station, arbeitet als OP-Schwester und erhält ihre Anerkennung als OP-Fachkrankenschwester.

Den Versuch eines weiteren Auslandseinsatzes in Biafra muss sie aufgrund der politischen Situation vor Ort aufgeben. Stattdessen folgt eine Weiterbildung zur Unterrichtsschwester und Oberschwester in Göttingen, 1975 beginnt sie als Lehrerin für Pflegeberufe an der Krankenpflegeschule der Bremischen Schwesternschaft. Zur Unterstützung eines Projekts der Liga der Rotkreuzgesellschaften zur Senkung von Infektionskrankheiten reist sie 1978 für kurze Zeit nach Ghana.

1988 übernimmt sie die Leitung der Krankenpflegeschule und hat diese bis 2002 inne. Anschließend arbeitet sie wieder als Lehrerin und unterrichtet selbst noch einige Jahre nach ihrer Pensionierung.

Das Gespräch mit Heidemarie Diestelkamp wurde im Dezember 2018 in Bremen geführt.

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news-863 Fri, 15 Jan 2021 08:15:50 +0100 Blutspendentermine 18.01. - 24.01.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendentermine-1801-24012021.html Blut spenden. Leben retten. MI 20.01.2021

Stutensee / Spöck 76297
Begegnungszentrum Spöck
Kichstr. 22 
15:00 - 19:30 Uhr

MI 20.01.2021

Sulzfeld 75056
Ravensburghalle
Am Honigbaum 3 
14:30 - 19:30 Uhr

DO 21.01.2021

Ettlingen / Ettlingenweier 76275
Bürgerhalle
Dorfwiesenstr. 8
14:30 - 19:30 Uhr

DO 21.01.2021

Karlsdorf 76689
Altenbürghalle
Altenbürgzentrum 1
14:30 - 19:30 Uhr

FR 22.01.2021

Philippsburg / Huttenheim 76661
Bruhrain-Halle
Am Schulplatz 6
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
www.blutspende.de

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news-862 Tue, 12 Jan 2021 15:41:19 +0100 Sozialkaufhaus „W54“ in Bretten nimmt Sachspenden an https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sozialkaufhaus-w54-in-bretten-nimmt-sachspenden-an.html Seit dem 11.01.2021 nimmt das Sozialkaufhaus „W54“ wieder Sachspenden entgegen. Spendenannahme ist jeweils von 10.00 – 16.00 Uhr. Das W54 bittet vorab um eine kurze telefonische Ankündigung. „Auch wir sind von der Corona-Pandemie nicht verschont geblieben und mussten unser Kaufhaus vorübergehend schließen“, so die Leiterin, Elke Leuchtenberger. „Ich freue mich, dass wir ab dem 11.01.2021 wieder Sachspenden entgegennehmen können und hoffe, dass wir unsere Türen für die Kundschaft bald wieder öffnen.“

Abgegeben werden können Damen und Herrenkleidung, Kinderkleidung, Schuhe, Hausrat, elektrische Geräte, Spielzeug, Bücher, CDs, Bettwäsche, Kleinmöbel und vieles mehr. Hauptsache es ist noch gut und funktionsfähig.

Seit 1998 ist das Diakonische Werk Träger des „Diakonieladens“ in Bretten - der Kreisverband Karlsruhe e. V. des Deutschen Roten Kreuzes ist seit 1992 der Träger der „Kleiderkammer“. Beide Dienste wurden gegründet, um Menschen in Not oder Menschen mit geringem Einkommen mit guten und sehr guten gebrauchten Haushaltsgegenständen und Bekleidung helfen zu können. Anfang April 2009 haben beide Verbände vereinbart, über einen gemeinsamen Laden ihre Hilfen an neuer Stelle - im Herzen der Stadt Bretten - anzubieten.

„Am Konzept des W54 hat sich in all den Jahren nichts geändert. Dank der anhaltenden Spendenbereitschaft kann der Kaufladen ein jahreszeitlich wechselndes Sortiment vorweisen. Ich hoffe sehr, es erreichen uns die kommenden Tage einige Spenden und bedanke mich schon jetzt im Voraus“, so Elke Leuchtenberger.

W54 – gebrauchtes bringen und kaufen
Weißhoferstraße 54-58
75015 Bretten
Telefon: 07252 / 96 64 237

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news-861 Fri, 08 Jan 2021 13:58:27 +0100 DRK-ServiceZeit https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-servicezeit.html Wohnung, Einkauf, Wäsche – in dieser Hinsicht stellt die Bewältigung des Alltags für viele Menschen eine Belastung dar. Wenn zusätzlich Erkrankungen oder Gebrechlichkeiten vorliegen und die vielen Haushaltsaufgaben nur noch eingeschränkt abgearbeitet werden können, kann auch schon ein wenig Hilfe enorm entlasten. Wir besprechen mit Ihnen, wie wir Sie im Alltag unterstützen können und richten unsere Leistungen danach aus. Die DRK-ServiceZeit ist als Unterstützungsangebot nach § 45a SGB XI anerkannt. Über die Pflegeversicherung bestehen verschiedene Möglichkeiten, Leistungen der Hauswirtschaft ganz oder teilweise von den Pflegekassen erstattet zu bekommen.

Auch in diesen schwierigen Zeiten sind wir für Sie da!

Unser Einzugsgebiet ist Karlsruhe Stadt und Ettlingen. 


Informieren Sie sich noch heute.

Andrea Welker
07251 922 181 oder soziales(at)drk-karlsruhe.de

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news-860 Fri, 08 Jan 2021 10:55:30 +0100 12 Tage mobiles Impfen gegen das Covid-19-Virus https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/12-tage-mobiles-impfen-gegen-das-covid-19-virus.html Ehrenamtliche Helfer*innen der Karlsruher Hilfsorganisationen konnten bereits über 2.200 Impfungen an Bewohner*innen in Alten- und Pflegeheimen verabreichen.

Kurz vor der Jahreswende fiel auf dem Gelände der Messe Karlsruhe der Startschuss für die Mobilen Impfteams (kurz: MIT) der Karlsruher Hilfsorganisationen, die seit mittlerweile knapp zwei Wochen in Alten- und Pflegeheimen der Region unterwegs sind. Nur 12 Tage später konnten bereits über 2.200 Dosen des Impfstoffes gegen das Covid-19-Virus an die Bewohnerinnen von 24 Heimen verabreicht werden, berichtet Malte Wolman, einer der Organisatoren hinter den Mobilen Impfteams für den südlichen Teil des Regierungspräsidiums Karlsruhe. „Das ist ein Stand, mit dem wir sehr zufrieden sind. Die logistische Planung haben wir erst im Dezember aufgenommen, als die Rahmenbedingungen von Seiten des Landes definiert waren. Zu Spitzenzeiten werden von uns zukünftig 11 Teams gleichzeitig unterwegs sein!“

Beteiligt an den Mobilen Impfteams aus Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind ehrenamtliche Einsatzkräfte des ASB, des Roten Kreuzes, der DLRG, der Johanniter und der Malteser. Ohne deren Flexibilität und Hilfsbereitschaft hätte man in dieser Geschwindigkeit nicht so kurzfristig reagieren können, findet Dr. Markus Pulm von der Branddirektion Karlsruhe. „Wir spüren die gewohnt gute Verbundenheit in der Blaulicht-Familie und die gemeinsame Zielsetzung zum Schutz der Menschen in unserer Region“, so der stellvertretende Amtsleiter als Mitverantwortlicher für die Impfkampagne weiter.

Sujati Tirtohusodo, 20 Jahre, ist ehrenamtliche Rettungssanitäterin, wohnt in Pfinztal und befindet sich in der Ausbildung zur hauptberuflichen Notfallsanitäterin. In ihrem derzeitigen Urlaub hat sie sich sofort freiwillig gemeldet, um als Teil der Mobilen Impfteams zur Bewältigung der Pandemie beizutragen. Bescheiden sagt sie kurz vor der Abfahrt ihres Teams zu einem Pflegeheim bei Ettlingen: „Was hier gerade geschieht ist moderne Zeitgeschichte! Es freut es mich sehr, dass durch uns die besonders vom Virus gefährdete Menschen einen Schritt in Richtung Normalität gehen

können.“ Vor Ort im Rahmen der Impfungen unterstützt Sujati Tirtohusodo zum Beispiel beim Aufziehen der Spritzen und der Dokumentation aller Vorgänge.

Die Mobilen Impfteams (MIT) ergänzen die Zentralen Impfzentren (ZIZ) und die geplanten Kreis-Impfzentren (KIZ) gemäß Vorgabe des Landes Baden-Württemberg. Die tatsächliche Verabreichung des Impfstoffes („Spritze“) wird ausschließlich von Ärzt*innen oder medizinischem Fachpersonal durchgeführt. Koordiniert werden die MIT von einer Arbeitsgruppe der beteiligten Organisationen mit Anbindung an die Einsatzstäbe von Stadt und Landkreis.

(lw/mw)

Bild: Helfer der an den Mobilen Impfteams beteiligten Hilfsorganisationen ASB, DRK, DLRG, JUH & MHD (Benjamin Becker, Arbeitsgruppe Mobile Impfteams)

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news-859 Thu, 07 Jan 2021 14:40:00 +0100 Blutspendetermine 09.01. - 17.01.2021 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0901-17012021.html Blut spenden. Leben retten. MI 13.01.2021

Obergrombach 76646
Turnhalle Obergrombach
Helmsheimerstr. 30
14:30 - 19:30 Uhr

FR 15.01.2021

Waghäusel / Wiesental 68753
Wagbachhalle Wiesental
Seppl-Herberger-Ring 5-7
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende unter: www.blutspende.de einen Termin zu reservieren.

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news-858 Thu, 07 Jan 2021 11:57:52 +0100 Sachbearbeiter (m/w/d) für den Bereich Essen auf Rädern in Teilzeit befristet als Elternzeitvertretung gesucht https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sachbearbeiter-m/w/d-fuer-den-bereich-essen-auf-raedern-in-teilzeit-befristet-als-elternzeitvertretung-gesucht.html Ab und zu mal nicht kochen oder täglich versorgt werden – Essen auf Rädern sorgt für die Lieferung eines Mittagessens bis nach Hause. Ob aus Bequemlichkeit oder Notwendigkeit – Abwechslung und Auswahl auch für besondere Ernährungsanforderungen sind garantiert.

Ihre Aufgaben:

  • Annahme/Koordination von Bestellungen im Heiß- und Tiefkühlbereich
  • Planung und Erstellung von Dienstplänen
  • Ansprechpartner für die weiteren Teammitglieder der Abteilung Essen auf Rädern
  • Bestandskundenbetreuung und Akquise der Neukunden
  • Erstellen und Versenden der monatlichen Abrechnung in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen
  • Fuhrparkmanagement der Fahrzeuge der Abteilung Essen auf Rädern

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und zukunftssichere Tätigkeit mit Option auf eine mögliche Übernahme. Zusätzlich erhalten Sie viele Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, kostenlose Getränke und Zuschüsse zum Fitnessstudio.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Dann bewerben Sie sich noch heute unter
aksana.novikova@drk-karlsruhe.de

oder rufen Sie uns bei Fragen an: 07251/ 922 182

Wir freuen uns auf Sie!

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news-857 Tue, 05 Jan 2021 13:06:39 +0100 Unser neues Rotkreuz Magazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/unser-neues-rotkreuz-magazin-ist-da.html Viele spannende Themen warten in der aktuellen Januar Ausgabe auf euch. Hier geht es zur online Version des Rotkreuz Magazin Ausgabe Januar 2021.

Wir wünschen viel Spaß beim lesen!

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news-856 Tue, 05 Jan 2021 12:31:15 +0100 Rotkreuzler unterstützen Kameraden in kroatischem Erdbebengebiet https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rotkreuzler-unterstuetzen-kameraden-in-kroatischem-erdbebengebiet.html Ein ungewöhnliches Programm hatte für Jana Fesenbeck, aktive Helferin beim DRK-Ortsverein Münzesheim, der diesjährige Neujahrstag. Zusammen mit ihrem Vater brachte sie ganz spontan Hilfsgüter nach Bad Krozingen, die von der dortigen Feuerwehr aus nach Kroatien ins Erdbebengebiet gebracht wurden. Von dieser Aktion hatten die Münzesheimer Rotkreuzler erst am Silvestertag durch den Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Karlsruhe erfahren, den ein dringender Hilferuf aus Kroatien erreicht hatte. Sofort war den Ehrenamtlichen klar, dass man gerne helfen möchte. Da das örtliche DRK aufgrund neuer Sicherheitsverordnungen vor etwa zwei Jahren alte Einsatzbekleidung ausmustern musste, konnten davon Restbestände sowie ältere Schutzmasken und Beatmungsbeutel, Tragetücher, gut erhaltene gebrauchte Einsatzschuhe, Hygieneartikel sowie medizinisches Material, das kurz vor dem Verfall stand, für die Hilfsaktion bereitgestellt werden. Doch nicht nur das füllte den Kofferraum des ehemaligen Notfallhilfe-Audi, der derzeit in Menzingen im Feuerwehrhaus stationiert ist und dem gesamten Kraichtaler DRK zur Verfügung steht: Die Münzesheimer Rotkreuzler sortierten auch aus ihren privaten Kleiderschränken jede Menge Winterbekleidung für Kinder und Erwachsene aus, die im Erdbebengebiet dringend benötigt wurde. Voll beladen fuhren die Fesenbecks am Neujahrsmorgen in Richtung Breisgau, um die Spenden abzuladen. Unterwegs trafen sie auf zahlreiche Einsatzfahrzeuge von Hilfsorganisationen, die ebenfalls Hilfsgüter zur Sammelstelle brachten. So startete der DRK-Ortsverein Münzesheim mit dem guten Gefühl, in Pandemiezeiten etwas Sinnvolles für Notleidende tun zu können, ins neue Jahr.

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news-854 Fri, 18 Dec 2020 12:31:40 +0100 Blutspendetermine 21.12. - 27.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-2112-27122020.html Blut spenden. Leben retten. SA 26.12.2020

Hambrücken 76707
Lußhardthalle
Pfarrer-Graf-Str. 3
10:00 - 14:00 Uhr

SA 26.12.2020

Pfinztal / Kleinsteinbach 76327
Hagwaldhalle Kleinsteinbach
Industriestraße 4 
11:00 - 15:00 Uhr


Bitte reservieren Sie unter www.blutspende.de einen Termin.
Wir freuen uns auf Sie! 

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news-853 Thu, 17 Dec 2020 09:33:50 +0100 Hilft "Sonnenhut" gegen das Corona-Virus? I Patrick Kwik I Prof. Dr. B.-D. Gonska https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hilft-sonnenhut-gegen-das-corona-virus-i-patrick-kwik-i-prof-dr-b-d-gonska.html Seit September versetzt ein Naturheilmittel die Schweiz wegen angeblicher Wirkung gegen Corona in Aufregung. Nun soll eine Studie diese Wirksamkeit belegt haben.
  • Unter welchem Namen kennen die meisten Deutschen das Präparat, welches die Pflanze Sonnenhut bzw. Kapland-Pelargonie enthält?
  • Bieten die deutschen Apotheken das besagte Präparat an?
  • Würde sich das Präparat unter bestimmten Voraussetzungen für die Prophylaxe oder für eine Therapie bei bestehender Covid Erkrankung eignen?
  • Was ist die abschließende Empfehlung zum Einsatz von Echinacea und Pelargonie von Herrn Kwik?
  • Hier geht es zur >> DRK-Sprechstunde <<

     

     

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    news-852 Wed, 16 Dec 2020 14:31:31 +0100 Corona Helferinnen und Helfer gesucht! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/corona-helferinnen-und-helfer-gesucht.html Du möchtest dich im Rahmen der Pandemiebekämpfung engagieren? Dann bist du hier genau richtig! Der Landkreis Karlsruhe ist auf der Suche nach Ehrenamtlichen, die sich um die Kontaktpersonennachverfolgung kümmern. Aber auch Personal für die Impfzentren werden gesucht.

    Ehrenamt Containment

    Was sind Ihre Aufgaben?

    • Telefonische Beratung von COVID-19-Patienten (m/w/d) mit Kontaktpersonennachverfolgung
    • Sonstige Aufgaben im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung
    • Falleingabe in entsprechender Software


    Vor Antritt Ihrer Tätigkeit erhalten Sie eine Schulung zur Einweisung in die Aufgabe der Kontaktpersonennachverfolgung.
    Eine gute Personalplanung ist in der aktuellen Zeit sehr wichtig. Aus diesem Grund suchen wir nach Personen, die uns mit einem Stundenumfang von mindestens 10 Stunden pro Woche unterstützen können und mindestens 2 Monate zur Verfügung stehen.

    Personal 

    • <label>Ärztliche Aufgaben</label>
    • <label>Administrative Aufgaben</label>
    • <label>Aufgaben des medizinischen Fachpersonals</label>

    Das Kontaktformular des Landkreis Karlsruhe zur Mithilfe finden sie hier.

     

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    news-851 Tue, 15 Dec 2020 14:26:01 +0100 Sensationeller DRK-Tannenbaumverkauf in Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sensationeller-drk-tannenbaumverkauf-in-hohenwettersbach.html Trotz der Coronapandemie, der dynamischen Lage, der damit verbundenen strengen Abstands- und Hygienebestimmung, regnerischem Wetter sowie einer erlassenen Ausgangsbeschränkung für Baden-Württemberg war der Tannenbaumverkauf des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach dennoch ein voller Erfolg. Durch den DRK-Ortsverein Hohenwettersbach liefen über lange Woche intensive Vorplanungen zum Schutz- und Hygienekonzept dieser besonderen Veranstaltung in Hohenwettersbach. "Vielen Dank an dieser Stelle für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Karlsruhe, dem Ordnungsamt sowie der Ortsverwaltung Hohenwettersbach. Die am Tag zuvor erlassene Ausgangsbeschränkung macht eine kleine Änderung erforderlich, welche aber in sehr guter und vor allem schnellen Zusammenarbeit mit den Verwaltungen und Ämter sicher umgesetzt werden konnte. Der Schutz aller Besucher und unserer Helferinnen und Helfer stand zu jeder Zeit an erster Stelle!", so der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach.

    "Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger haben die sehr vorteilhafte Gelegenheit genutzt direkt bei uns Ihren Wunschtannenbaum zu erwerben." So fanden sage und schreibe 216 Tannenbäume ihre neuen Besitzer. Der überwiegende Teil der Christbäume wurde vom DRK-Hohenwettersbach gegen eine Spende direkt nach Hause geliefert.

    Für die Kinder wartete der Nikolaus, welcher unter gebührendem Abstand einen Dambedei für diese dabeihatte. Der Kauf von Glühwein in Flaschen und verpackter DRK-Christstollen rundeten das pandemiebedingte kleine Angebot ab.

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    news-850 Tue, 15 Dec 2020 14:21:47 +0100 Jan Hofer – Engagement aus Leidenschaft https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jan-hofer-engagement-aus-leidenschaft.html Jan Hofer, der bekannte Nachrichtensprecher der ARD-Tagesschau, engagiert sich seit 2005 als Botschafter für das DRK. Durch seine Reisen zu Projekten des DRK im Ausland kennt er die Situation in den Krisenregionen und weiß um die Notwendigkeit der Hilfe für die Menschen vor Ort. Als prominenter Botschafter des DRK macht er sich für zahlreiche Projekte und Themen der Rotkreuzarbeit stark. Es ist hier vor allem die Bedeutung des Ehrenamtes, auf die Jan Hofer immer wieder hinweist. "Mit seinen 400.000 Ehrenamtlichen ist das Deutsche Rote Kreuz ein starker Beweis dafür, dass es Menschen gibt, die bereit sind, einen Teil ihrer Zeit in den Dienst am Nächsten zu stellen. Die Arbeit des DRK ist großartig und wegweisend - und das über die Grenzen Deutschlands hinaus. Ich freue mich, meinen Teil dazu beitragen zu können."

    Das große Stricken für den guten Zweck

    Bereits zum fünften Mal in Folge starteten der Smoothie-Hersteller innocent und das Deutsche Rote Kreuz zur Winterzeit 2014/2015 wieder die Aktion "Das Große Stricken". Es galt, mit etwas Wolle und Fingerfertigkeit kleine Wollmützchen zu stricken und damit Gutes zu tun. Denn die Mützchen zierten nicht nur die Smoothie-Flaschen von innocent. Für jede verkaufte Flasche in Deutschland spendete das Unternehmen 20 Cent an das Deutsche Rote Kreuz. Mit den Geldern werden ältere Menschen in Deutschland unterstützt, die sich in finanzieller Notlage befinden, Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigen oder auf der Suche nach sozialer Wärme sind.

    In diesem Jahr erhielt das Große Stricken auch Unterstützung von prominenter Seite. Neben zahlreichen Persönlichkeiten aus Film, Funk und Fernsehen unterstützten auch die beiden prominenten Rotkreuz-Botschafter Jan Hofer und Christine Neubauer und die Aktion mit eigenen Mützen-Designs. Für die Aktion "Das Große Stricken" haben sie nicht lange gezögert und eigene Entwürfe zum Nachstricken gestaltet. Rund 262.976 wohltätige Mützchen, darunter auch die fertig gestrickten Promi-Wollmützchen, schmückten dann ab Januar 2015 die Häupter der Smoothies von innocent und konnten so für den guten Zweck verkauft werden.

    Engagement für Haiti

    Im Dezember 2009 besuchte Jan Hofer gemeinsam mit DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters Haiti. Es sollte ein Besuch werden, bei dem Projekte der Katastrophenvorsorge im Mittelpunkt stehen. Doch mit dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar 2010, das weite Teile der Insel verwüstete und mehrere zehntausend Opfer forderte, wurde daraus in der Folge eine der größten Hilfsaktionen des DRK, die auch und vor allem durch den DRK-Botschafter Jan Hofer unterstützt wurde. "Ich war zutiefst erschüttert", erinnert sich Jan Hofer an den Tag nach dem Beben. "Schließlich war ich kaum vier Wochen zuvor erst dort und hatte so viele Menschen kennen gelernt, die sich mit großem Enthusiasmus für eine bessere Zukunft ihres Landes einsetzten."

    Hilfe für Darfur

    Gemeinsam mit dem DRK-Präsidenten Dr. Rudolf Seiters reiste Jan Hofer im Sommer 2005 nach Darfur, um drei Flüchtlingslager und zwei Gesundheitsstationen des DRK in der sudanesischen Krisenregion zu besuchen. Bereits im Jahr darauf setzte Jan Hofer sein Engagement für den Sudan fort: Zusammen mit TUIfly sammelte er Spenden für einen von der Fluggesellschaft initiierten Hilfsflug in das Land. Auch mit dem Hilfsflug in 2007 engagierte sich Jan Hofer wieder für Not leidende Menschen im Sudan.

    "Wer einmal erlebt hat, unter welchen Bedingungen Menschen in einer Krisenregion wie zum Beispiel Darfur ihr Leben meistern müssen, den lässt das nicht mehr los. Die Menschen dort brauchen dringend unsere Unterstützung. Das Deutsche Rote Kreuz leistet mit seinen Gesundheitsstationen lebensnotwendige Hilfe: Es stellt sicher, dass Tausende Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung bekommen."

    Engagement für die Katastrophenhilfe des DRK

    Die Katastrophenhilfe, ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit des DRK, liegt Jan Hofer besonders am Herzen. Im März 2011 gab Jan Hofer dem Magazin "Engagiert Aktuell" ein Interview zu seinem Engagement als DRK-Botschafter und warum finanzielle Unterstützung für Katastrophenhilfe so wichtig ist. Lesen Sie hier das ganze Interview. "Weil es schnell gehen muss...". Jan Hofer zur Katastrophenhilfe des DRK. 

    Geschichte einer Idee

    Die Idee der Rotkreuz-Arbeit und die Ursprünge der Hilfsorganisation bekannt zumachen, ist Jan Hofer gleichermaßen ein Anliegen. Der deutschen Fassung des Films "Die Geschichte einer Idee" über die Arbeit der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung lieh der bekannte Nachrichtensprecher seine Stimme. 

    Jan Hofer

    Jan Hofer ist seit 25 Jahren das Gesicht der Tagesschau, seit 2004 als Chefsprecher. Daneben findet er immer wieder Zeit für andere TV-Formate. So hat er u.a. neben Kai Pflaume einen Klassiker der Fernsehunterhaltung wiederbelebt, die Rateshow "Dalli-Dalli", ab Oktober 2013 als "Das war SPITZE" im ARD Fernsehen. Außerdem ist er Stammgast in vielen anderen Sendungen, vor allem dann, wenn es darum geht, Spenden für das DRK zu sammeln. Jan Hofer kam im Jahr 2005 als Botschafter zum Deutschen Roten Kreuz. In den Flüchtlingslagern in Darfour/Sudan oder den Erdbebengebieten in Haiti konnte er sich selbst ein Bild von der Not der Menschen machen. Darum sind dem prominenten DRK-Botschafter die Katastrophenhilfe wie auch die zahlreichen Programme zur Katastrophenvorsorge des DRK ein besonderes Anliegen. Und noch ein Aspekt liegt Jan Hofer am Herzen: das Ehrenamt. Im Rahmen seiner Botschaftertätigkeit wirbt er für die gesellschaftliche Wertschätzung und möchte mehr Menschen für das ehrenamtliche Engagement begeistern.

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    news-849 Fri, 11 Dec 2020 09:17:06 +0100 Blutspendetermine vom 14.12 - 20.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-1412-20122020.html Blut spenden. Leben retten. MI 16.12.2020

    Bretten 75015
    Stadtpark-Halle
    Postweg 52
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 16.12.2020

    Bruchsal 76646
    Mehrzweckhalle Büchenau
    Im Baierhäusel 1 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte reservieren Sie online einen Termin.
    www.blutspende.de

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    news-848 Fri, 11 Dec 2020 08:44:18 +0100 Zweites Einsatzfahrzeug für den DRK-Ortsverein Wettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/zweites-einsatzfahrzeug-fuer-den-drk-ortsverein-wettersbach.html "Wenn das bisherige Fahrzeug auf einem Sanitätsdienst oder in der Reparatur ist, soll die Einsatzbereitschaft der Notfallhilfe gewährleisten sein", so der DRK-Ortsverein Wettersbach. Dazu kommt noch, dass der Ortsverein durch eine Neuanschaffung eines zweiten Fahrzeuges bei Bereitschaftseinsätzen schneller mehr Material vor Ort hat.

    Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um einen Subaru Forester, welcher zuvor bei den Kollegen des DRK-Ortsverein Völkersbach e.V. als Notfallhilfe-Fahrzeug mehrere Jahre zum Einsatz kam. Die Völkersbacher Kollegen verkauften das Fahrzeug aufgrund einer Neuanschaffung.

    Das Fahrzeug ist, wie der bisherige Duster, mit einem komplett ausgerüsteten Notfallrucksack, einem AED und Sauerstoff ausgestattet um auch für größere Einsätze der Notfallhilfe, z.B. Verkehrsunfälle mit mehreren Verletzten, einsatzbereit zu sein. Primär will der Ortsverein das neue  Fahrzeug für Bereitschaftseinsätze, Fortbildungen usw. nutzen.

    Letzte Woche konnte der "51/49-7" offiziell in Dienst gestellt werden.

    "Wir bedanken uns beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., Sito-Design, Auto Service Center Karim und vor allem den Völkersbacher Kollegen für die schnelle und problemlose Abwicklung und freuen uns darauf, dass uns das Fahrzeug noch lange treue Dienste leistet. Selbstverständlich bedanken wir uns auch bei Ihnen allen, wie Sie mit Ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden Anschaffungen dieser Art für uns ermöglichen."

    Wir wünschen allzeit Gute Fahrt! 

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    news-847 Fri, 11 Dec 2020 08:26:51 +0100 1. DRK-Medizinakademie-Expertentag am 11.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/1-drk-medizinakademie-expertentag-am-11122020.html Thema: Hilfe für die Kleinsten - Notarztdienst für Neugeborene Der Experte:
    Alexander Krauth, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, im Städtischen Klinikum.

    Was ist der DRK-Medizinakademie-Expertentag?
    Beim DRK-Medizinakademie-Expertentag, findet eine Videopremiere auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams statt. Du kannst deine Fragen während dieser Videopremiere direkt im Live-Chat stellen – der jeweilige Experte wird dir diese im Chat dann beantworten.

    Wann ist der 1. DRK-Medizinakademie-Expertentag?
    Am 11.12.2020 um 19 Uhr. Die Videopremiere dauert etwa 20 Minuten. 

    Was ist eine Videopremiere auf YouTube?
    Eine Videopremiere ist die Erstausstrahlung eines Videos auf YouTube. Das Video ist bereits geschnitten und wird von einem Live-Chat begleitet. Jeder, der über einen YouTube-Account verfügt, kann in diesem Live-Chat während der Videopremiere Fragen stellen, auf die unser Experte dann im Live-Chat antwortet. Achtung: Da die Videopremiere ein bereits geschnittenes Video ist, wird der Referent nicht live im Video reagieren, sondern im Live-Chat im Textformat.

    Wo kann ich die Videopremiere sehen?
    Auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=OXXNpcyM5bw Abonniere den Kanal und klicke auf die Glocke, um die Premiere nicht zu verpassen! – das kostet dich natürlich nichts! Du willst auch über Facebook erinnert werden, wenn die Videopremiere startet? Dann nimm an dem Facebook-Event teil, das wir für die Videopremiere eingerichtet haben: https://www.facebook.com/events/440445790322726/So wird auch Facebook dich an die Videopremiere erinnern!

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    news-846 Fri, 04 Dec 2020 14:08:38 +0100 Blutspendetermine 7.12. - 13.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-712-13122020.html Blut spenden. Leben retten. MO 07.12.2020

    Karlsbad-Langensteinbach 76307
    Schelmenbusch-Halle
    Am Schelmenbusch 18 / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 10.12.2020

    Kraichtal / Landshausen 76703
    Sporthalle
    Eschbachstr. 42 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte reservieren Sie vor jeder Blutspende online einen Termin.
    www.blutspende.de

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    news-845 Fri, 04 Dec 2020 11:59:26 +0100 Referent (m/w/d) für Rotkreuz-Dienste gesucht https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/referent-m/w/d-fuer-rotkreuz-dienste-gesucht.html Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. sucht Sie als Referent (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit. Ihre Aufgaben:

    • Organisatorische Unterstützung der ehrenamtlichen Kreisbereitschaftsleitung, Kreissozialleitung, Ehrenamtskoordination und den Ausbildern im Ehrenamt
    • Zusammenarbeit & Abstimmung mit weiteren Fachabteilungen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wie Ausbildungsabteilung, Jugendrotkreuz, Personalabteilung und Buchhaltung
    • Das Planen, Erstellen und Betreuen des Seminarprogramms Ehrenamt (gemeinsam mit den Ausbildern/innen)
    • Organisation und Verwaltung der Lehrgänge für das Ehrenamt, Pflege der ehrenamtlichen Mitgliederdaten, Bearbeitung von Ehrungsanträgen
    • Zuschuss- und Unterstützungsmaßnahmen für das Ehrenamt
    • Kalkulation/Abrechnungsmanagement von Sanitätsdiensten
    • Bereitschaft zur Teilnahme an Sitzungen, Veranstaltungen an Abenden und am Wochenende

    Haben Sie Interesse an einem abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz?
    Sind Sie teamfähig?  Dann sind Sie bei uns richtig! Der Verdienst richtet sich nach dem DRK Tarifvertrag mit zusätzlicher Altersvorsorge, bezuschusste BU-Versicherung, Zuschuss zur Mitgliedschaft im Sportstudio, Jobrad und vieles mehr.

    Jörg Biermann
    DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.
    Am Mantel 3, 76646 Bruchsal
    Telefon 07251 922 101
    biermann@drk-karlsruhe.de

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    news-844 Fri, 04 Dec 2020 11:18:41 +0100 Neue DRK-Sprechstunde: Der Wert alternativer Heilmittel - Pflanzenheilkunde https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-drk-sprechstunde-der-wert-alternativer-heilmittel-pflanzenheilkunde.html Natürliche Heilmittel sind beliebt bei Patienten. Ob Schnupfen, Bauchweh oder Hautausschläge – wenn es irgendwo zwickt , greift man am liebsten erst einmal zu natürlichen Mitteln. Das bestätigt unser Interviewpartner und Apotheker, Patrick Kwik im Gespräch mit dem Leiter der DRK-Medizinakademie, Prof. Dr. B.-D. Gonska. Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), auch Kräutermedizin genannt, ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel. Ein Problem bei der Bewertung von Pflanzenpräparaten ist jedoch die Standardisierung. Pflanzenextrakte sind Vielstoffgemische, die von Präparat zu Präparat variieren - je nach Zusammensetzung, Konzentration und Extraktionsverfahren. Johanniskrautpräparat ist also nicht gleich Johanniskrautpräparat.

    Man sollte vor Verwendung also auf folgendes achten:

    • Einen standardisierten Extrakt
    • Eine klare Deklaration der Inhaltsstoffe
    • Eine exakte Dosierung Im Beitrag werden weitere interessante Fragen rund um die Pflanzenheilkunde geklärt.

    Viel Spaß bei der DRK-Sprechstunde: Der Wert alternativer Heilmittel - Pflanzenheilkunde 
    https://www.youtube.com/watch?v=X_O5Grhl8I8

    Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen! Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de Homepage: http://www.drk-karlsruhe.de DRK-Medizinakademie: https://www.drk-karlsruhe.de/angebote... DRK-Filmteam: https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/... Facebook: https://de-de.facebook.com/drkkarlsruhe/ Instagram: https://www.instagram.com/drk_kv_ka/ Twitter: https://twitter.com/drkkvka?lang=de Kontakt: filmteam(at)drk-karlsruhe.de

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    news-843 Fri, 04 Dec 2020 10:59:16 +0100 Basteln im Advent des Jugendrotkreuzes DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/basteln-im-advent-des-jugendrotkreuzes-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Viele Veranstaltungen mussten in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden, daher bieten wir euch in der Vorweihnachtszeit ein abwechslungsreiches Programm zum basteln an, um die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen. Wir wünschen euch viel Spaß! Der virtuelle Basteladventskalender vom Jugendrotkreuz Karlsruhe

    Auf der Homepage vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V findet ihr ab dem 1. Dezember 2020 täglich eine tolle Bastelidee rund um die Weihnachtszeit.

    https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/seid-kreativ-und-macht-mit/basteln-im-advent.html

    Jeden Tag gibt es auch auf Facebook (@JRKKVKarlsruhe) und Instagram (JRK_KV_Karlsruhe) einen entsprechenden Link zur täglichen Bastelidee.

    Wir wünschen Euch viel Spaß und eine schöne Adventszeit! 

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    news-842 Fri, 04 Dec 2020 08:04:16 +0100 Durch Terminabsprachen läuft Blutspende in Oberderdingen flüssig https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/durch-terminabsprachen-laeuft-blutspende-in-oberderdingen-fluessig.html „Blutspenden während der Pandemie hat sogar seine Vorteile“, sagt der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Oberderdingen Bernd Stromenger.

    „Seit wir ausschließlich mit Terminierung arbeiten, läuft alles viel strukturierter ab und die lästigen Wartezeiten fallen weg. Auch das Blutabnahmeteam hat keine Leerläufe mehr zu überbrücken und kann sich schon im Vorfeld optimal auf die Anzahl der Spender vorbereiten.“

    Rund 165 Blutspender kommen trotz strenger Corona-Regeln am Dienstagnachmittag in die Aschingerhalle, um sich einen halben Liter Blut abzapfen zu lassen. Zwischen 10 und 15 Minuten dauert der Prozess, welcher derzeit nur nach einem noch strengeren Hygienekonzept erfolgen darf, als es ohnehin schon vorgeschrieben ist. Am Eingang erfolge zunächst die Befragung der Spender nach ihrem persönlichen Corona-Infektionsrisiko, erklärt der Blutspende-Beauftragte Selim Aksoy gegenüber den BNN. Eine Mund-Nasen-Maske erhalte man ebenfalls dort. Die Körpertemperatur werde gemessen und auf eine gründliche Desinfektion der Hände geachtet. Da auffällige Personen bereits an dieser Stelle ausgeschlossen werden würden, liege das Infektionsrisiko weit unter dem „regulärer“ Alltagssituationen. Auf Sicherheitsabstände lege das gesamte Team während des Durchlaufs zudem größten Wert.

    Nach der Anmeldung, bei welcher hinter Spuckschutzscheiben die Blutspenderausweise eingelesen werden, erfolgt an den Labortischen die reguläre Kontrolle von Blutdruck und Eisenwert. Die Vorstellung bei einem des dreiköpfigen Ärzteteams bildet den Abschluss der Vorbereitungen, bevor die Blutspender auf eine der zehn großflächig in der Halle verteilten Liegen dürfen. Nach der Blutabnahme wird eine kurze Ruhezeit empfohlen. „Anstelle unseres gewohnt üppigen warmen Buffets im Anschluss müssen die Teilnehmer derzeit aus Hygienegründen leider mit einem „Lunchpaket to go“ Vorlieb nehmen“, erzählt Bernd Stromenger. Neben belegten Brötchen, die von der ortsansässigen Metzgerei Klotz geliefert werden, gebe es auch Obst für den Vitaminbedarf, sowie Schokolade für die Glückshormone.

    „Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Gemeinde Oberderdingen in beiden Ortsteilen den DRK Ortsvereinen und dem Blutspendedienst zwei sehr große Hallen zur Verfügung stellt. Die Umsetzung der geänderten Sicherheitsvorkehrungen und der daraus resultierenden Arbeitsabläufe können so problemlos realisiert werden“, berichtet der DRK-Vorsitzende dankbar. Nach kontinuierlich nachlassender Beteiligung in den vergangenen zehn Jahren sei trotz Corona bei beiden Blutspende-Terminen in diesem Jahr ein Zuwachs zu verzeichnen. Waren es im November des vergangenen Jahres noch 160 Blutspender, konnte man sich im April dieses Jahres über 198 Teilnehmer freuen. Auch jetzt seien Blutspenden besonders wichtig. „Für chronisch Kranke und Notfallpatienten sind sie oftmals der einzige Weg zum Überleben“, betont Bernd Stromenger. Allein jede fünfte Blutspende werde für die Behandlung von Krebserkrankungen benötigt. Hier würden überwiegend nur sehr kurzfristig haltbare Blutbestandteile angewendet werden.

    Wolfgang Glöckler kann an diesem Tag sogar die „Goldene Ausweiskarte“ aus seiner Brieftasche zücken. Eine beeindruckende Anzahl an Blutspenden hat der Oberderdinger nach 25 Jahren vorzuweisen: Zum 101. Mal nimmt er aus Überzeugung an dieser Aktion teil. „Als Staatsbürger hat man nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Als Vater von zwei Töchtern, die vielleicht bei einem Unfall auch mal dringend auf Blutkonserven angewiesen sein könnten, möchte ich meine Pflicht getan haben – und das nicht nur aus Eigennutz!“ Da der 70-jährige die Blutabnahme bisher immer gut vertragen habe, hoffe er, die nächsten vier Jahre auch noch spenden zu können. „Auch von Corona lasse ich mich hier nicht vertreiben!“

    174 erschienene Blutspender durfte das Blutspendeteam an diesem Tag begrüßen, darunter 8 Erstspender. Nach eingehender ärztlicher Untersuchung wurden 12 Personen zurückgestellt. 162 Blutkonserven konnten zur weiteren Verwendung vom Blutspendedienst mit nach Hause genommen werden.

    Der DRK Ortsverein Oberderdingen bedankt sich bei allen Blutspendern und Helfern und wünscht Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

    Text und Foto: Corinna Stein

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    news-841 Fri, 27 Nov 2020 11:27:35 +0100 Blutspendetermine 30.11. - 06.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-3011-06122020.html Blut spenden. Leben Retten. MO 30.11.2020

    Karlsruhe / Grünwettersbach 76228
    Turnhalle Wettersbach
    Thüringer Str. 11
    15:30 - 19:30 Uhr

    MO 30.11.2020

    Philippsburg / Huttenheim 76661
    Bruhrain-Halle
    Am Schulplatz 6
    14:30 - 19:30 Uhr

    DI 01.12.2020

    Waldbronn / Etzenrot 76337
    Gesellschaftshaus
    Kirchstraße 23
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 03.12.2020

    Malsch-Völkersbach 76316
    im Klosterhof
    Schwarzwaldhochstr. 1 
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 03.12.2020

    Graben-Neudorf 76676
    Pestalozzi-Halle
    Pestalozzistr. 2 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Termine können unter www.blutspende.de reserviert werden.

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    news-840 Fri, 27 Nov 2020 09:39:03 +0100 Spendenkooperation setzt ein Zeichen! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spendenkooperation-setzt-ein-zeichen.html Großzügige Finanzspritze Für die Umsetzung des aktuellen DRK-Garagenprojektes wurde der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach mit einer großzügigen Spende in Höhe von 500 € unterstützt. Die „Finanzspritze“ stammt von einer großzügigen Spendenkooperation der Unternehmen Hornig Ringwald PartG mbB und APRIORI GmbH.

    Die Unternehmen der Spendenkooperation setzen somit wieder ein Zeichen der langjährigen und engen Verbundenheit zum DRK-Ortsverein. Hornig Ringwald PartG mbB, APRIORI GmbH und das Deutsche Rote Kreuz engagieren sich beide vor Ort für die Menschen und das Zusammenleben. Es verbinden zahlreiche gemeinsame Aktionen, die auch speziell von den beiden Unternehmen unterstützt werden.

    Die symbolische Spendenscheckübergabe fand diese Woche durch Herrn Dickemann, Leiter des HR-Standortes in Karlsruhe, an den Ortsvereinsvorsitzenden Klaus Becker statt. Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung.

     

    Text:                Frank Trenkle, DRK Hohenwettersbach

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    news-839 Thu, 26 Nov 2020 09:09:15 +0100 DRK-Ortsverein Neuthard spendet 500,- Euro an den Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-neuthard-spendet-500-euro-an-den-kindernotarztwagen.html Der DRK-Ortsverein Neuthard honoriert normalerweise die zahlreich geleisteten Dienste und Aktivitäten mit einem jährlichen Helferfest, dem Besuch eines Weihnachtsmarktes mit anschließendem Weihnachtsessen und gemütlichem Beisammensein. Leider ist in diesem Jahr, aufgrund der Corona-Pandemie beides nicht möglich. Die Vorsitzenden des DRK-Neuthard haben sich aus diesem Grunde entschieden, einen Geldbetrag in Höhe von 500,00€ an den Kindernotarztwagen zu spenden.

    Der Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe wird von den Krankenkassen nicht finanziert. Er finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Seit 2003 wird dieser von verantwortlichen Ärzten der Kinderklinik Karlsruhe ehrenamtlich besetzt. "Allein diese Tatsache verdient es, unterstützt zu werden, um auch den kleinen und kleinsten Patientinnen und Patienten kindgerecht helfen zu können", so der DRK-Ortsverein Neuthard."Wir sparen gerade für ein neues und besseres Beatmungsgerät speziell für Babys und Kinder", erzählt Dr. Matthias Kuch, der den Kindernotarzt ehrenamtlich besetzt.

    Vielen Dank an den DRK-Ortsverein Neuthard für die großzügige Spende!

     

    Foto vlnr.: Roland Schäfer, Andreas Friedrich, Dr. Matthias Kuch, Nils Gerland und Daniel Schneider

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    news-838 Tue, 24 Nov 2020 10:41:14 +0100 Leitstellen brauchen im Krisenfall Ersatz https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/leitstellen-brauchen-im-krisenfall-ersatz.html ILS Karlsruhe bekommt zur Sicherheit neue Back-up-Einrichtung in Bruchsal Eine Großstadt wie Karlsruhe verfügt über eine in Teilen verletzliche Infrastruktur. Gesteuert oder überwacht wird diese Infrastruktur in aller Regel von unterschiedlichen Leitstellen. Doch was ist, wenn jene ausfallen? Dann braucht es auch für die Leitstellen eine Krisenvorsorge.

    Polizei an Bahnübergängen, Zusammenstöße, Fahrausfälle: Der Stromausfall über mehrere Stunden in der Leitstelle der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) im Oktober hat gezeigt, wie komplex die Folgen derartiger Ausfälle sind. Wichtige Leitstellen sind ohne Noteinrichtung nicht denkbar. Die Integrierte Leitstelle (ILS) an der Wolfartsweierer Straße koordiniert Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst im Stadt- und Landkreis. Doch was ist, wenn etwa Baggerarbeiten im Umfeld eine zentrale Leitung durchtrennen oder die ILS wegen Weltkriegsbombenfunden in der Umgebung geräumt werden muss?

    Dann braucht es eine „Redundanzeinrichtung“. Handlungsdruck entstand, da sich die bisherige Notleitstelle bei der Branddirektion in der Ritterstraße befindet. Diese zieht aber bald in die neue Hauptfeuerwache neben der ILS um. Direkt neben der ILS aber ergibt eine Noteinrichtung keinen Sinn. Die Träger (DRK Kreisverband, Landkreis und Stadt) haben sich nun auf eine neue Notleitstelle beim DRK in Bruchsal verständigt, teilte Bürgermeisterin Bettina Lisbach den BNN mit. Das Gebäude dort bietet aufgrund seiner Lage, technischen Grundausstattung und der gemeinsamen Nutzung mit dem DRK ideale Voraussetzungen. Die Umbaumaßnahmen haben bereits begonnen. Die Redundanzleitstelle soll im Frühjahr 2021 zur Verfügung stehen, so Lisbach weiter.

    Das Notfallkonzept für die Mitarbeiter der Leitstelle der Verkehrsbetriebe in der Gerwigstraße, von der aus die Schienenfahrzeuge der VBK und der AVG gesteuert werden, sieht einen Umzug ans Mühlburger Tor vor. Im Stadtgebiet wurde im Oktober von dort aus der Betrieb die gesamte Zeit über aufrechterhalten, so die Verkehrsbetriebe. Die Außenanlagen haben eigene Stromkreise. Zudem fahren die Fahrzeuglenker in der Innenstadt laut VBK auf Sicht und stellen Weichen notfalls von Hand. Anders bei den Zügen der AVG: Deren System funktioniert nicht autark wie im Stadtgebiet. Bei einem Totalausfall der Leitstelle Gerwigstraße müssen für die AVG Notbedienplätze in Eppingen, PforzheimBrötzingen, Gernsbach, Ubstadt und Ettlingen besetzt werden. Bis die betriebsfähig sind, dauert es allerdings eine gewisse Zeit.

    Bei den Stadtwerken wird das Strom-, Gas-, Trinkwasser- und Fernwärmenetz in rund um die Uhr besetzten Leitstellen geführt. Dort laufen alle Störmeldungen unmittelbar auf, Experten bewerten die Situation. Das erklärte Ziel: Eine Wiederversorgung muss so schnell wie möglich erfolgen, so Stadtwerke-Sprecher Markus Schneider. Und bleibt tatsächlich etwa durch ein defektes Kabel einmal der Strom in einem Stadtteil weg, können Fehler in der Leitstelle – angesiedelt in einem speziell gesicherten Gebäude – eingegrenzt und häufig mittels Fernsteuerung auf intakte andere Kabelverbindungen umgeschaltet werden. Derartige Leitstellen werden bei den Stadtwerken redundant vorgehalten. So gibt es auch bei den Stadtwerken Notleitwarten. Dies nützt zurzeit doppelt. Denn in diesen Notleitstellen kann das (hoch spezialisierte) Schichtpersonal getrennt voneinander arbeiten, um etwa das Corona-Infektionsrisiko zu senken.

    Eine der größten Industrieanlagen der Stadt ist die Raffinerie MiRO, ein Betrieb mit naturgemäß höchsten Sicherheitsanforderungen. Die MiRO hat zwei Werkteile, die weitgehend unabhängig voneinander betrieben werden. In jedem gibt es eine Zentrale Messwarte, in der die Anlagen mithilfe eines Prozessleitsystems zentral gesteuert und überwacht werden, erklärt Sprecherin Yvonne Schönemann. Dieses Prozessleitsystem ist redundant ausgelegt, im Falle eines Ausfalls übernimmt also automatisch ein Ersatz-System – und dies ohne Unterbrechung.

    BNN

    Autor: Theo Westermann

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    news-837 Mon, 23 Nov 2020 12:25:06 +0100 Deutlich mehr Einsätze - DRK in Zeiten von Corona https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/deutlich-mehr-einsaetze-drk-in-zeiten-von-corona.html DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann im Gespräch mit der BNN Autorin Irmeli Thienes
    Wie haben sich die Zahlen der rettungsdienstlichen Corona-Fahrten entwickelt?

    Biermann: Wir haben im Stadt- und Landkreis Karlsruhe aktuell 20 bis 30 Fahrten mit Corona-Fällen jeden Tag. Im Frühjahr waren es zehn bis 20 täglich. Darin sind allerdings alle Fahrten enthalten, also neben denen des DRK-Kreisverbands auch solche des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Malteser und von Promedic.

    Wie unterstützt der Kreisverband die Ortsvereine?

    Biermann: Wir bestellen aktuell CO2-Ampeln. Jeder DRK-Ortsverein im Stadt- und Landkreis Karlsruhe soll eine erhalten. Diese CO2-Messgeräte sind zwar nicht solche nach Medizinproduktegesetz, woran uns normalerweise viel liegt. Diese müssten für 250 Euro je Jahr und Gerät gewartet werden. Die nun bestellten genügen für eine verlässliche Warnanzeige, wann sich so viel CO2 in der Raumluft befindet, dass gelüftet werden sollte, worauf ein gelbes Licht hinweist. Oder, wenn sie auf Rot umschaltet, dass dringend gelüftet werden muss.

    Wie sieht es bei weiterer Schutzausrüstung und den Kosten aus?

    Biermann: Wir haben für die hauptamtlichen Mitarbeiter im Krankentransport und Rettungsdienst Schutzausrüstungen für etwa drei Monate auf Lager: Schutz-Overalls, Masken, Brillen, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Die Kosten belaufen sich auf circa 200.000 Euro. Um den wichtigen Eigenschutz umsetzen zu können, hat die Kreisbereitschaftsleitung an die Ortsvereine und Bereitschaften 75.000 Stück Mund-Nasen-Schutz und 15.000 Handschuhe verteilt, zudem 600 Schutzbrillen, 30.000 Liter Desinfektionsmittel und 15.000 FSP2-Masken.

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    news-836 Fri, 20 Nov 2020 13:38:23 +0100 DRK-Hausnotruf - auch zu Zeiten von Corona https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-hausnotruf-auch-zu-zeiten-von-corona.html In den letzten Tagen haben den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. mehrere Anfragen erreicht, ob das DRK auch zu Corona-Zeiten, Hausbesuche durchführt und Hausnotrufgeräte anschließt. Gerade jetzt in den schweren Zeiten von Corona, wenn wenig Kontakte zu Familie und Freunden bestehen, sieht sich das DRK gefordert, den Familien Sicherheit zu geben. Die Außendienst Mitarbeiterinnen des DRK sind mit Schutzkleidung und Schutzgegenständen zum Eigenschutz ausgerüstet und schließen weiterhin Hausnotrufgeräte persönlich vor Ort an.

    Bei Fällen, in denen im Haushalt Corona gemeldet ist, werden die Anschlüsse auf eine Warteliste gesetzt bis die Quarantäne der betreffenden Personen abgelaufen ist. Die DRK-Notrufsysteme bieten Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Weitere Einzelheiten unter www.drk-karlsruhe.de oder unter Telefonnummer: 07251-922 172.

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    news-835 Fri, 20 Nov 2020 09:54:59 +0100 Tannenbaummärktle am 11. & 12. Dezember 2020 beim DRK-Ortsverein Söllingen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/tannenbaummaerktle-am-11-12-dezember-2020-beim-drk-ortsverein-soellingen.html In diesem Jahr ist alles anders - auch beim DRK-Ortsverein Söllingen. Die gesellige Weihnachtsstimmung wird der Ortsverein aufgrund aktueller Lage leider nicht zaubern können. Aber Christbäume gibt trotzdem. Mit der Tannenbaumaktion bietet der DRK-Ortsverein Söllingen den Bürgern eine örtliche Anlaufstelle zum Christbaumkauf. Die Nordmanntannen kommen dieses Jahr frisch aus dem Schwarzwald, 1. Wahl.

    Reservieren Sie sich eine Tanne in gewünschter Größe. So kann der Ortsverein eine adäquate Anzahl bereitstellen und Sie können sicher sein, einen Baum zu bekommen. Außerdem machen Sie ganz nebenbei etwas für den Guten Zweck.

    Wichtig:
    Bitte informieren Sie sich auf der Website zu allen Änderungen und Maßnahmen:
    www.drk-soellingen.de

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    news-834 Thu, 19 Nov 2020 13:41:19 +0100 Blutspende vom 23.11 - 29.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-vom-2311-29112020.html Blut spenden. Leben retten. DI 24.11.2020

    Oberderdingen 75038
    Aschingerhalle
    An der Hessel 4 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DI 24.11.2020

    Ettlingen-Bruchhausen 76275
    Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum
    Alemannenweg / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    DI 24.11.2020

    Ubstadt-Weiher 76698
    Sport- und Kulturhalle
    Hebelstr. 4 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 26.11.2020

    Ettlingen-Bruchhausen 76275
    Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum
    Alemannenweg / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    FR 27.11.2020

    Kronau 76709
    Mehrzweckhalle
    Jahnstraße 10 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:00 Uhr

     

    Online unter www.blutspende.de könnt ihr einen Termin reservieren. 
    Wir freuen uns auf Euch! 

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    news-833 Wed, 18 Nov 2020 13:56:01 +0100 Weltkatastrophenbericht 2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weltkatastrophenbericht-2020.html Der Klimawandel wird für die Menschheit immer bedrohlicher. Das geht aus dem Weltkatastrophenbericht 2020 der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) hervor. Demnach traten im Jahr 2019 weltweit 308 Naturkatastrophen auf, 77 Prozent davon waren klimabedingt. Die Folge: 24.396 Tote, 97,6 Millionen Betroffene. „Aufgrund der globalen Erwärmung treten Wetterextreme wie Überschwemmungen, Stürme und Hitzewellen immer häufiger auf, ihr Ausmaß wird immer fataler. Die Zahl der wetterbedingten Naturkatastrophen ist in den vergangenen 30 Jahren um 35 Prozent gestiegen. Die Weltgemeinschaft muss daher dringend gemeinsam wirkungsvolle Maßnahmen umsetzen, um die Erderwärmung zu stoppen. Der Klimawandel ist langfristig eine größere Herausforderung als die Coronavirus-Pandemie,“ sagt der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Christian Reuter.

    Maßnahmen zum besseren Schutz vor den Folgen des Klimawandels müssten laut Weltkatastrophenbericht vor allem die Menschen erreichen, die davon besonders betroffen sind, wie zum Beispiel in Küstenregionen. Um Gemeinden besser vor der zunehmenden Bedrohung durch Wetterextreme zu schützen, müssten lokale Strukturen gestärkt und nachhaltige Investitionen in die Katastrophenvorsorge getätigt werden – das gelte für Regierungen, Geldgeber und humanitäre Akteure. Besonders die vorausschauende humanitäre Hilfe müsste gefördert werden, um bereits vor dem Auftreten einer Katastrophe aktiv werden zu können.

    „Deswegen bringen wir als DRK diesen Ansatz der vorausschauenden humanitären Hilfe (Forecast-based Financing, FbF) voran, den wir zusammen mit IFRC und dem Rotkreuz-Rothalbmond-Klimazentrum entwickelt haben und der vom Auswärtigen Amt unterstützt wird. Ziel ist es, anhand von Wetterdaten drohende Extremwetterereignisse besser vorherzusagen, ihre Auswirkungen zu minimieren und Menschenleben zu schützen. Wird ein vorab definierter Vorhersage-Schwellenwert erreicht, werden automatisch finanzielle Hilfsmittel freigegeben – um zum Beispiel Häuser zu stabilisieren, Menschen zu evakuieren und ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen,“ erklärt Reuter.

    Das DRK arbeite daran, vorausschauende humanitäre Hilfe auch im Gesundheitsbereich zu etablieren, um künftig noch besser auf Krankheitsausbrüche wie die Coronavirus-Pandemie vorbereitet zu sein und noch frühzeitiger reagieren zu können..

    Den vollständigen Weltkatastrophenbericht finden Sie hier.

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    news-832 Tue, 17 Nov 2020 14:16:06 +0100 Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne … https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/laterne-laterne-sonne-mond-und-sterne.html Leider sind in diesem Jahr, aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie, sämtliche traditionellen Sankt Martinsumzüge und Veranstaltungen ausgefallen. „Dennoch wollte der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach den Kindern eine kleine Freude bereiten“, erklärte der Stellv. Ortsvereinsvorsitzende Frank Trenkle. Der Verein schloss sich kurzerhand der Aktion „Ich stelle meine Laterne vor die Türe – und mein (DRK) kommt zu mir“, an. Die Aktion wurde ursprünglich von der Feuerwehr Malsch und Bad Herrenalb ins Leben gerufen. Auf Anfrage des DRK-Hohenwettersbach erfolgte prompt die positive Zustimmung der Feuerwehrkameraden.

    Die Anmeldung der Kinder durch die Eltern erfolgte unkompliziert über die verschiedenen Kanäle des Ortsverein. „Mit so einem positiven und netten Feedback haben wir bei Weitem nicht gerechnet! Wir haben wirklich tolle und vor allem wertvolle Mails erhalten. Die Solidarität zum DRK im eigenen Stadtteil ist für uns DRK´ler ein tolles und unbeschreibliches Gefühl“, so Frank Trenkle weiter.

    Am Samstag, 14. November 2020 wurden so über 150 Sankt-Martins-Brezeln an vorab angemeldete Kinder in Hohenwettersbach verteilt. Bei der Verteilung wurden selbstverständlich die gültigen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.

    Eine Vielzahl an wunderschönen und selbst gebastelten Laternen wurden von den Kindern und Eltern vor das Haus gestellt und konnten so, nicht nur durch das DRK, bestaunt werden. Ein wahres Laternen-Lichtermeer säumte die Straßen im Karlsruhe Höhenstadtteil.

    Die Sankt-Martins-Brezeln wurden zuvor ofenfrisch von der sozialen Gemeinschaft des Ortsvereins einzeln und unter den gültigen Hygiene- und Lebensmittelbestimmungen verpackt. Danach wurden die süßen Hefebrezeln für die kurze Reise, d.h.  von den neuen DRK-Garagen am Kirchplatz zu den Kindern vorbereitet.

    Die Sanitätsbereitschaft Hohenwettersbach übernahm die Verteilung der wichtigen und kostbaren „Fracht“ an die Kinder mittels Bollerwagen und orangem Blinklicht. „Die Besonderheit lag darauf, den Kindern in unserem Stadtteil einfach etwas Gutes zu tun, Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken und dabei noch eine kleine essbare Freude mit zu bringen“, erzählt Bereitschafsleiter Andreas Trenkle. „Alle Kinderaugen haben geleuchtet und das war das schönste für uns“, so Andreas Trenkle weiter.

    Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach bedankt sich bei allen, die zu dieser wunderbaren Aktion beigetragen haben. Ein großes Dankeschön geht an die Bäckerei „Richard Nussbaumer“ für das flexible Back-Management, an den Radiosender „Die neue Welle Karlsruhe“ für die Unterstützung im Radio und im Livestream sowie an alle Kindergärten, Tagesstätten und Schulen für die Unterstützung via Mailverteiler. 

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    news-831 Fri, 13 Nov 2020 13:58:48 +0100 Blutspende vom 16.11 - 22.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-vom-1611-22112020.html Blut spenden. Leben retten. MI 18.11.2020

    Bruchsal / Helmsheim 76646
    Sporthalle Helmsheim
    Karl-Friedrich-Str. 18 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie vorab online einen Termin zu reservieren unter www.blutspende.de
    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-830 Fri, 13 Nov 2020 12:05:25 +0100 "Die Allerersten" Erste-Hilfe-Portal des JRK https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-allerersten-erste-hilfe-portal-des-jrk.html Trotz der erneuten umfassenden Einschränkung des öffentlichen Lebens in Deutschland bleiben Kindertagesstätten und Schulen weiter geöffnet. „Diese Entscheidung begrüßen wir ausdrücklich. Sie bringt jedoch auch einen großen Informationsbedarf mit sich, um Unsicherheiten abzubauen. Mit unserer Lernplattform ‚Die Allerersten‘ richten wir uns an junge Menschen zwischen 6 und 16 Jahren ebenso wie an Lehrkräfte und Betreuungspersonen. Das Portal vermittelt zielgruppengerecht Informationen und Hilfestellungen zum Umgang mit dem Corona-Virus. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung und Teilhabe junger Menschen in Zeiten der Pandemie“, sagt Marcus Janßen, Bundesleiter des Jugendrotkreuzes (JRK).

    Die neue Online-Plattform verfolgt einen Infotainment-Ansatz, der verschiedene Medienangebote wie Kurzvideos, Infografiken und Tutorials mit Aktionsideen und motivierenden Gamification-Elementen verbindet. Um auch den jüngeren Teil dieser Zielgruppe (Kinder von etwa 6 bis 10 Jahre) zu erreichen, stellt das Jugendrotkreuz zusätzlich Druckerzeugnisse mit vielen Bildern, Informationen und Verhaltenstipps (Quartett, Leporello, Plakate) zu Verfügung.

    „Während der Corona-Pandemie dürfen die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nicht auf ihre Rolle als Schülerin oder Schüler reduziert werden. Junge Menschen tragen die allgemeinen Einschränkungen mit, weil sie damit einen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten wollen. Jedoch müssen sie auch ernstgenommen werden in ihrem Bedürfnis nach sozialen Kontakten außerhalb der Schule“, sagt Janßen. Nur so könnten sie in die Gesellschaft hineinwachsen und Verantwortung übernehmen.

    Das Jugendrotkreuz ist als eigenständiger Jugendverband des DRK kompetenter und zuverlässiger Partner für Schulen und insbesondere für Kinder und Jugendliche. Innerhalb wie außerhalb des Verbandes nimmt das JRK die Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen wahr. Bundesweit sind im JRK etwa 140.000 junge Menschen aktiv, allein gut 50.000 Kinder und Jugendliche erreicht der Jugendverband schätzungsweise mit seinen Schulsanitätsdiensten.

    Weitere Informationen zu „Die Allerersten“ und zum Jugendrotkreuz finden Sie unter:
    https://www.dieallerersten.dehttps://www.jugendrotkreuz.de

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    news-829 Fri, 13 Nov 2020 12:00:18 +0100 DRK appelliert: Notfälle auch in Corona-Pandemie ernst nehmen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-appelliert-notfaelle-auch-in-corona-pandemie-ernst-nehmen.html Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt davor, während der Corona-Pandemie medizinische Notfälle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu unterschätzen.  „Die Annahme, dass eine Corona-Infektion gefährlicher sei als beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall, ist falsch und schlimmstenfalls lebensbedrohlich. Auch während der Corona-Pandemie sollten Herzinfarkt- oder Schlaganfallsymptome unbedingt ernst genommen werden. Bei deren Auftreten sofort den Rettungsdienst (112) alarmieren. Die Chance auf Rettung vor lebensbedrohlichen Behinderungen oder gar Tod darf nicht verspielt werden“, warnt DRK- Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Rettungsdienst und Krankenhäuser stellten die unmittelbare Notfallbehandlung bei gleichzeitigem Schutz vor einer Infektion sicher.

    Trotz der Absage von Routinebehandlungen sei die Notfallbehandlung von Patientinnen und Patienten neben Corona-Erkrankungen weiterhin gewährleistet. „Eine Absage von Operationen und Eingriffen erfolgt nur dann, wenn dies aus medizinischer Sicht vertretbar ist und unbedenklich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann“, sagt Prof. Sefrin. Ein wesentliches Problem sei jedoch, dass gerade bei älteren Menschen durch die Kontaktbeschränkungen häufig keine Angehörigen anwesend seien, die Symptome eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts erkennen und einen Notruf absetzen könnten, oder aber auch dass die Symptome von den Betroffenen verdrängt würden.

    Schon während der ersten Welle der Pandemie im Frühjahr waren die Behandlungszahlen bei lebensbedrohlichen und zeitkritischen Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zurückgegangen. Laut einer Untersuchung des Aktionsbündnisses Informations- und Kommunikationstechnologie in Intensiv- und Notfallmedizin (AKTIN-Notaufnahmeregister) waren vor allem Notaufnahmen und Notfallkrankenhäuser von rückläufigen Krankenhauseinweisungen betroffen. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres lag der Rückgang bei der Aufnahme von Patientinnen und Patienten, die jünger als 60 Jahre waren, bei 42 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. In der Altersgruppe ab 60 Jahren waren es 34 Prozent weniger. In der Analyse des Notaufnahmeregisters betrug die Abnahme der Behandlungen bei Herzinfarkten 40 Prozent, bei chronischen Lungenerkrankungen 50 Prozent und bei Schlaganfällen 24 Prozent.

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    news-828 Fri, 13 Nov 2020 11:26:33 +0100 Wahrzeichen, Schutz- und Kennzeichen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wahrzeichen-schutz-und-kennzeichen.html Je nach Situation dient das Wahrzeichen als Schutzzeichen im Sinne der Genfer Abkommen oder als Kennzeichen von Organisationen, die zur Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung gehören. Insgesamt gibt es vier völkerrechtlich anerkannte Wahrzeichen. Diese Wahrzeichen symbolisieren Hoffnung und Menschlichkeit für alle Opfer von bewaffneten Konflikten und Katastrophen sowie für die Bedürftigsten einer Gesellschaft.

    Die Wahrzeichen kennzeichnen zudem Menschen, Objekte und Orte, die durch die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle geschützt sind, und stehen für die sieben Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.

    Die wichtigsten Vorschriften zur Verwendung des Wahrzeichens finden sich in den Genfer Abkommen vom 12. August 1949. Die Ausführungsbestimmungen zur Verwendung des Wahrzeichens des Roten Kreuzes oder Roten Halbmonds durch die Nationalen Gesellschaften – angenommen von der XX. Internationalen Rotkreuzkonferenz (Wien 1965), revidiert vom Delegiertenrat der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (Budapest 1991) – präzisieren die verschiedenen Verwendungsarten des Wahrzeichens durch die Nationalen Gesellschaften und Mitglieder.

    Rotes Kreuz

    Das ursprüngliche Emblem, die Umkehrung der Schweizer Flagge, zu Ehren des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant und seines Heimatlandes. 1864 wird dieses Zeichen in der Ersten Genfer Konvention von allen Vertragspartnern anerkannt.

    Roter Halbmond

    Im Russisch-Türkischen Krieg (1876) beschließt das Ottomanische Reich, einen roten Halbmond auf weißem Grund anstelle des roten Kreuzes zu verwenden. Die türkische Regierung war der Meinung, das rote Kreuz könnte das religiöse Empfinden ihrer Soldaten verletzen. 1929 wird das Zeichen in die damaligen Genfer Abkommen aufgenommen. Der Rote Halbmond wird heute von den nationalen Gesellschaften fast aller islamisch geprägten Länder genutzt.

    Roter Löwe mit Roter Sonne

    Vom Iran wird das Zeichen von 1924 bis 1980 unter der Herrschaft des Schahs in Anlehnung an die alte Flagge verwendet. Die formale Anerkennung erfolgte 1929 gleichzeitig mit dem Roten Halbmond. Obwohl er heute den Roten Halbmond verwendet, behält sich der Iran weiterhin das Recht zur Verwendung des Roten Löwen mit Roter Sonne vor.

    Roter Kristall

    Mit der Verabschiedung des III. Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen im Dezember 2005 wird der Rote Kristall als zusätzliches Schutzzeichen etabliert. Dieses neue Zeichen, frei von jeglicher etwaigen kulturellen, religiösen oder politischen Assoziation, soll den Schutz der Opfer bewaffneter Konflikte, der Sanitätsdienste der Streitkräfte und des humanitären Hilfspersonals in Situationen ermöglichen, in denen das Rote Kreuz oder der Rote Halbmond keinen Respekt finden.

    In ihrer Funktion als Schutzzeichen signalisieren die in den Genfer Abkommen und Zusatzprotokollen beschriebenen Wahrzeichen, welche Personen, Einrichtungen, Transportmittel und Materialien im Falle bewaffneter Konflikte durch das humanitäre Völkerrecht geschützt sind.

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    news-827 Tue, 10 Nov 2020 15:16:52 +0100 Ich stelle meine Laterne vor die Tür – und mein DRK kommt zu mir! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ich-stelle-meine-laterne-vor-die-tuer-und-mein-drk-kommt-zu-mir.html leider entfallen aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr sämtliche traditionellen Sankt Martinsumzüge und Sankt Martinsveranstaltungen. Wir, der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach,wollen Euch dennoch eine kleine Freude bereiten

    und bringen Euch eine „Sankt Martins Brezel“ nach Hause!

    WIR freuen UNS, wenn WIR Eure Laterne leuchten sehen!

    Und so geht´s:

    • Ihr oder Eure Eltern müsst Euch bei uns anmelden!
    • Entweder Anmeldung über E-Mail an unsere Mail-Adresse oder
    • Anmeldung per Telefon (AB – bitte Nachricht hinterlassen)
    • Bitte den Namen des Kindes und vollständige Adresse hinterlassen
    • Anmeldung bis Freitag, 13. November 2020 um 16:00 Uhr möglich
    • Einverständnis für die Datenerhebung (für diese Aktion)
    • Die „Brezeln“ werden am Samstag, 14. November 2020 ab 17 Uhr verteilt
    • Service nur bis zu der Haustüre und unter
    • Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln

    Bestellmöglichkeiten / Anmeldung:

    Servicetelefon des DRK-Hohenwettersbach
    (Anrufbeantworter geschalten) - hinterlassen Sie uns eine Nachricht

    Telefon: 0721 / 60 90 95 70
    E-Mail: service@drk-hohenwettersbach.de

    Weitere Infos auf unserer Homepage:

    www.drk-hohenwettersbach.de

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    news-826 Fri, 06 Nov 2020 08:04:14 +0100 „Weihnachten für alle" - Penny unterstützt die DRK-Obdachlosenhilfe https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weihnachten-fuer-alle-penny-unterstuetzt-die-drk-obdachlosenhilfe.html Mit der Kampagne „Weihnachten für alle“ unterstützt Penny die DRK-Obdachlosenhilfe. Ab dem 9. November 2020 werden in allen Penny-Filialen in Deutschland Schokoladenweihnachtsmänner verkauft. 100% des Erlöses geht an das Deutsche Rote Kreuz und hilft Menschen, die ihr Obdach verloren haben.  

    Naschen und Gutes tun

     

    Mit dem Kauf eines Zipfelmanns (Schokoladenweihnachtsmann) bei Penny unterstützen Kundinnen und Kunden die Obdachlosenhilfe des DRK. Denn die Erlöse aus dem Zipfelmann-Verkauf fließen in DRK-Projekte zugunsten all jener Menschen, die auf der Straße leben.

    So werden zum Beispiel folgende Projekte unterstützt:

    • der Kältebus in Karlsruhe und die Wärmebusse in Berlin, die bei Minustemperaturen Schlafsäcke, Kleidung und heißen Tee verteilen
    • die Wärmezelte in Essen, die einen sicheren und beheizten Platz zum Schlafen bieten
    • die Wärmestube in Kempten, in der Obdachlose beim gemeinsamen Essen und Kaffeetrinken soziale Kontakte knüpfen können
    • das Weihnachtsessen in Düsseldorf

    Mehr zur Kampagne „Weihnachten für alle“: https://weihnachten.penny.de/

    https://weihnachten.penny.de/

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    news-825 Thu, 05 Nov 2020 11:08:04 +0100 Blutspendetermine vom 09.11. -15.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-0911-15112020.html Blut spenden. Leben retten. DO 12.11.2020

    Karlsdorf-Neuthard 76689
    Altenbürghalle
    Altenbürgzentrum 1 
    14:30 - 19:30 Uhr

    Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-824 Thu, 05 Nov 2020 10:39:53 +0100 Blutspende beim DRK auch unter den ab 2.11.2020 geltenden Einschränkungen möglich https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-beim-drk-auch-unter-den-ab-2112020-geltenden-einschraenkungen-moeglich.html Alle 7 Sekunden braucht ein Patient in Deutschland eine Bluttransfusion. Auch unter den ab 2. November 2020 geltenden neuen Einschränkungen zur Bewältigung des Pandemiegeschehens könnt Ihr weiterhin problemlos beim DRK-Blutspendedienst Blut spenden, denn die Patientenversorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten in den Kliniken muss auch unter Pandemiebedingungen sichergestellt werden. Durch die kurze Haltbarkeit bestimmter Blutbestandteile wird regelmäßig Nachschub benötigt, denn einige Blutbestandteile, die wir aus Euren Blutspenden gewinnen und für Patienten aufbereiten (wie z.B. die Blutplättchen), sind nur maximal fünf Tage haltbar. Wenn Ihr Patienten unterstützen und Blut spenden möchtet, beachtet bitte die folgenden Voraussetzungen:

    • Symptomfreiheit: frei von Erkältungssymptomen, Fieber, anderen akuten Erkrankungen 
    • Eine Terminreservierung für den Wunschtermin ist vorab erforderlich

    Die Spendetauglichkeit stellt der Arzt dann tagesaktuell auf dem Termin fest.

    Alle DRK-Blutspende-Termine und weitere Informationen findet Ihr im Internet unter www.blutspende.de oder über die kostenfreie Hotline Telefon 0800 11 94911. Eine Online-Terminreservierung vorab ist für alle Termine erforderlich.

    Mit Sicherheit Blut spenden lautet die Devise

    Um ein Ansteckungsrisiko mit Sars Covid-19 für Blutspender, Personal und Ehrenamt so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, Messen der Körpertemperatur, Hand-Desinfektion, dem Tragen von Mundnasenschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Allen Spenderinnen und Spendern wird eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt.

    Aktuelle Informationen zum Thema Blutspende und Corona-Virus haben wir hier für Euch zusammengestellt:

    https://www.blutspende-nordost.de/informationen-zum-coronavirus/

    Wer darf Blut spenden?

    Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Spendewillige mit Symptomen werden nicht zur Blutspende zugelassen und gebeten nicht auf Terminen zu erscheinen. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

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    news-823 Fri, 30 Oct 2020 13:24:10 +0100 Blutspende 02.11. - 08.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-0211-08112020.html Blut spenden. Leben retten. DI 03.11.2020

    Oberhausen-Rheinhausen 68794
    Sporthalle Gemeinschaftsschule in Oberhausen
    Am Schwarzen Weg 1
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 04.11.2020

    Östringen 76684
    Hermann-Kimling-Halle
    Mozartstr. 1b Schulzentrum 
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 04.11.2020

    Sulzfeld 75056
    Ravensburghalle
    Am Honigbaum 3 
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 04.11.2020

    Sulzfeld 75056
    Ravensburghalle
    Am Honigbaum 3
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu vereinbaren. 
    www.blutspende.de

    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-822 Thu, 29 Oct 2020 14:54:29 +0100 „MEN’S DAY TEAM GUT BATZENHOF“ unterstützt das DRK-Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mens-day-team-gut-batzenhof-unterstuetzt-das-drk-hohenwettersbach.html Aufgrund der steigenden Covid-Infektionszahlen und der dynamischen Pandemielage wurde das geplante Charity-Tunier am 21.10.2020 rechtzeitig und mit verantwortungsvoller Weitsicht abgesagt. Durch die Organisationsverantwortlichen des „MEN’S DAY TEAM“ war ein spannendes Golf-Charity-Turnier „Golfen für den guten Zweck“ auf dem 9-Loch Modern Course sowie ein gelungenes Abschlussevent im Café und Restaurant Genusswerk geplant. Der eingespielte Erlös sollte in voller Höhe dem Garagenprojekt des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach zu Gute kommen.

    Das MEN’S DAY TEAM ist ein privater Zusammenschluss von über 120 passionierten und leidenschaftlichen Golfspielern, welche regelmäßig zusammen auf dem Golfclub Gut Batzenhof spielen.

    Das Orga-Team wollte sich dennoch für die geleisteten ehrenamtlichen Einsätze des DRK-Hohenwettersbach und speziell der DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach bedanken und so flossen trotz keinem Turnier dennoch alle geplanten Startgebühren der Teilnehmer, etliche Privatspenden sowie ein großzügiges „Topping“ vom Café und Restaurant Genusswerk in die unglaubliche Spendensumme in Höhe von 2.500€ mit ein.

    „Eure professionelle Arbeit, die Einsatzbereitschaft eurer Helfer bei Tag und Nacht, egal zu welcher Uhrzeit und egal bei welchem Wetter ist bewundernswert. Es ist ein sehr gutes und beruhigendes Gefühl, dass ihr bei medizinischen Notfällen stets für die Mitbürgerinnen und Mitbürger und natürlich auch für uns hier auf dem Batzenhof da seid“, so Daniel Hartlieb vom MEN’S DAY Orga-Team.

    Unter Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln fand gestern die Übergabe des Spendenchecks vom Orga-Team an die DRK-Abordnung in der Kulisse des Golfplatzes statt. Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach bedankt sich beim Orga-Team und allen Spendern für diese phantastische Spendensumme. Mit dieser wirklich großen „Finanzspritze“ ist der Fortgang des wichtigen DRK-Garagenprojektes gesichert und die ehrenamtliche Tätigkeit kann weiter zukunftssicher gestaltet werden.

    Wer Näheres zum MEN’S DAY TEAM GUT BATZENHOF erfahren möchte, kann sich über die Webseite www.mensday-batzenhof.de informieren und Kontakt aufnehmen.

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    news-821 Thu, 29 Oct 2020 14:37:51 +0100 BFD /FSJler (m/w/d) ab Januar gesucht! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bfd-/fsjler-m/w/d-ab-januar-gesucht.html Unser Sozialkaufhaus, die W54 in Bretten sucht Dich als Unterstützung. In der W54 gibt es alles für den kleinen Geldbeutel. Du bist ein Verkaufstalent, bist gut im Organisieren und hast gerne viele Menschen um dich herum? Dann bist du bei uns genau richtig!
    Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

    Mehr Info's zum Sozialkaufhaus und der freien FSJ/BFD-Stelle findest du auf unserer Homepage.

    www.drk-karlsruhe.de

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    news-820 Thu, 29 Oct 2020 14:21:11 +0100 Der Schlaganfall https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/der-schlaganfall.html Bei einem Schlaganfall werden die Blutversorgung und die Sauerstoffversorgung zu einem Teil des Gehirns unterbrochen. Es kommt zu entsprechenden Funktionsausfällen. Was sind die Symptome bei einem Schlaganfall?

    • Plötzlich einsetzende Lähmungen an Armen oder Beinen (Halbseitenlähmung)
    • Gesichtslähmung mit herabhängendem Mundwinkel und einseitig geschlossenem Augenlid
    • Seh- und Sprachstörungen und Schluckbeschwerden


    Bei Verdacht auf einen Schlaganfall keine Zeit verlieren und Notruf 112 wählen!
    Lagern Sie den Oberkörper des Patienten aufrecht und versuchen Sie ruhig zu bleiben.

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    news-819 Mon, 26 Oct 2020 10:58:55 +0100 Bürgergemeinschaft Bergwald e.V. unterstützt die DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/buergergemeinschaft-bergwald-ev-unterstuetzt-die-drk-notfallhilfe-hohenwettersbach.html Schnelle Hilfe rund um die Uhr: Bei medizinischen Notfällen können sich auch die Menschen in der Bergwaldsiedlung stets auf die DRK-Notfallhilfe aus Hohenwettersbach verlassen. Anlässlich des offiziellen Spatenstiches zum Garagenprojekt des DRK-Hohenwettersbach freute sich der Ortsverein über eine ordentliche Finanzspritze für die Notfallhilfe. Obwohl die Bergwaldsiedlung „politisch“ zum Stadtteil Durlach gehört ist es dem Bürgerverein Bergwald e.V. von großer Bedeutung, die ehrenamtliche Arbeit der DRK-Notfallhilfe aus Hohenwettersbach zu honorieren und zu unterstützen. „Auch uns ist es ein Anliegen, Euch bei der Erstversorgung von Patienten hier im Bergwald weiter zu unterstützen. Uns hier im Bergwald und der gesamten Höhenstadtteil-Bevölkerung ist es sehr wohl bewusst, wie lebenswichtig Euer Engagement ist“, betonte die Vorsitzende Stefanie Würz-Blender. Der gespendete Betrag wird für ein neues Notfallhilfe-Einsatzfahrzeug Verwendung finden, erklärte DRK-Ortsvereinsvorsitzende Klaus Becker.

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    news-818 Fri, 23 Oct 2020 13:17:15 +0200 Wir suchen Dich! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-dich-2.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betreibt im Auftrag des Landes Baden-Württemberg eine Landeserstaufnahme für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge. Dazu zählen u.a. Schwangere, Wöchnerinnen und hilfsbedürftige Personen mit deren Familienangehörigen. Unser Team aus ca. 40 Mitarbeitern betreuen und versorgen die Schutzbedürftigen rund um die Uhr im Karlsruher Stadtteil Mühlburg. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir
    • Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)
    • Altenpfleger (m/w/d)
    • Erzieher (m/w/d)
    • Pädagogische Fachkraft (m/w/d)
    • Alltagsbetreuer (m/w/d)

    Wir bieten Ihnen

    • kostenlose Getränke, JobRad, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche

    Gesundheitsförderung, 150%-Gehalt für Zusatzdienste, kostenloser Parkplatz, u.v.m.

    • individuell gestaltbare und sehr vielfältige Tätigkeiten

    • kollegiale Zusammenarbeit und flache Hierarchien

    • leistungsgerechte Bezahlung nach TVÖD

    Die genaue Tätigkeitsbeschreibung finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de
    Können Sie sich vorstellen, Ihre Fähigkeit und Fertigkeiten in einem dynamischen Alltag zusammen mit einem motivierten Team einzusetzen und zum Glänzen zu bringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung inkl. Gehaltsvorstellung.

    DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V.
    Am Mantel 3 · 76646 Bruchsal
    Tel. 07251 922 246 · lisa.gruber@drk-karlsruhe.de

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    news-817 Fri, 23 Oct 2020 10:53:41 +0200 Blutspendetermine vom 26.10 - 01.10.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-2610-01102020.html Blut spenden. Leben retten. MO 26.10.2020

    Eggenstein-Leopoldshafen 76344
    Rheinhalle
    Leopoldstr. 2 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 29.10.2020

    Pfinztal 76327
    Räuchle-Halle
    Rittnertstr.11 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

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    news-816 Fri, 23 Oct 2020 09:00:05 +0200 Absage der 9. Büchiger Gesundheitswoche vom 02. bis 06. November 2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/absage-der-9-buechiger-gesundheitswoche-vom-02-bis-06-november-2020.html Wegen der aktuell steigenden Corona-Fallzahlen sieht sich der DRK-Ortsverein Bretten-Büchig e.V. leider gezwungen die für den Zeitraum vom 02. bis 06. November 2020 geplante 9. Büchiger Gesundheitswoche abzusagen. „Wir bedauern sehr, diese Entscheidung treffen zu müssen. Gleichzeitig hoffen wir, die geplanten Vorträge im kommenden Jahr stattfinden lassen zu können. Die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger, sowie unserer Helfer liegt uns sehr am Herzen. Daher gab es für dieses Jahr leider keine andere Möglichkeit.“, so die Organisator in der Gesundheitswoche in Büchig, Annette Grave. Ein besonderer Dank geht an die Referenten, die sich für einen Vortrag zur Verfügung gestellt haben. Viele von Ihnen haben ihre Teilnahme für das kommende Jahr bereits zugesagt. Gemeinsam für ihre Gesundheit hofft der DRK Ortsverein auf 2021 und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern in Büchig und Umgebung viel Wohlbefinden und Kraft, um die Pandemie-Zeit gut zu überstehen. Bleiben Sie Gesund! Ihr DRK Bretten-Büchig e.V.

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    news-815 Wed, 21 Oct 2020 08:51:08 +0200 DRK-Ortsverein Hohenwettersbach – Offizieller Spatenstich des DRK-Garagenprojektes https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-hohenwettersbach-offizieller-spatenstich-des-drk-garagenprojektes.html Am Montag, 19.10.2020 fand bei herrlichem Oktoberwetter, unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln, der obligatorische und offizielle Spatenstich zum Garagenprojekt des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach statt. Ortsvereinsvorsitzender Klaus Becker begrüßte die anwesenden Gäste und gab in seiner Eröffnungsrede einen kurzen Abriss über die Geschichte des Ortsvereines. Eine nachhaltige Vereinsausrichtung in den zurückliegenden Jahren, verbunden mit sehr viel Herzblut und ehrenamtlichem Engagement aller Helferinnen und Helfer machte es möglich, den DRK-Ortsverein Hohenwettersbach weiter positiv zu entwickeln und auf solide Füße zu stellen.

    Der Ortsverein besteht heute aus 25 aktiven Mitgliedern in zwei Gemeinschaften. Nicht nur die Notfallhilfe, mit derzeit 6 Notfallhelfern, leistet mit über 120 Einsätze im Jahr einen wichtigen Beitrag. Auch der Einkauf- und Bringservice, der zu Beginn von Covid-19 entstanden ist und jetzt dauerhaft von der sozialen Gemeinschaft weitergeführt wird, hat sich nicht nur medial zu einem „Schauspiel“ erwiesen.

    Klaus Becker: „Notwendig wird dieses Vorhaben, da uns die bislang durch die Stadt Karlsruhe zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten mittelfristig nicht mehr ausreichen und wir bislang keine Räumlichkeiten unser Eigen nennen können. Mit unserem Garagenprojekt möchten wir nicht nur Lagerkapazität schaffen, sondern auch in die weitere Notfallversorgung in unserem Einsatzgebiet investieren, die Einsatzfähigkeit unserer ehrenamtlichen Kräfte gewährleisten und verbessern, sowie wesentlich zur Zukunftssicherung unseres Vereins beitragen“.

    Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann überbrachte die besten Wünsche des Kreisvorstandes, der Kreisgeschäftsführung sowie der Kreisgeschäftsstelle. Jörg Biermann machte deutlich, wie elementar wichtig ein gut funktionierender Ortsverein mit all seinen Facetten ist. Die Mitbürgerinnen und Mitbürger in Hohenwettersbach können sich wirklich glücklich schätzen.

    In ihrer Ansprache ging Ortsvorsteherin Elke Ernemann auf den Werdegang des DRK-Garagenprojektes ein und dankte dem Ortsverein für das große ehrenamtliche Engagement. „Dieser Standort hier am Garagenhof der Vereine war die letzte Baulücke in Ihrer Art. Aber für das DRK-Hohenwettersbach ist der Standort absolut passend. Er ist zentral, gut zu erreichen, inmitten einer gut funktionierender Vereinsstruktur. Vor allem aber eins, das DRK ist hier willkommen“.

    Vor dem obligatorischen Spatenstich dankte Klaus Becker im speziellen:

    • der Stadt Karlsruhe und Politik, allen voran unserer Ortsvorsteherin und den Ortschaftsräten für die kräftezehrende Unterstützung, das Gelände und Baugenehmigung
    • der Branddirektion und der Freiwilligen Feuerwehr Hohenwettersbach bzgl. der Kooperation um die Medienanschlüsse (Strom und Trinkwasser) für das Garagen-Projekt
    • der Grundschule und dem Förderverein. Die Versorgungsleitungen vom Feuerwehrgerätehaus hierher wurden in aufwändiger Eigenarbeit durch das DRK in den Sommerferien durch den Schulgarten verlegt. Den noch fehlenden kleinen Sitzplatz im Schulgarten und der Zaun werden zeitnah erneuert. „Wir freuen uns auf eine tolle Garagennachbarschaft“, so Becker weiter. Notwendig wurde diese Aktion, da unter der entstandenen Covid-Pandemie der Schulgarten hier als „Klassenzimmer im Freien“ mitbenutzt wird

    •  der Firma Weiler Rohrleitungs- und Tiefbau, für die zuverlässigen und aufwändigen Tiefbauarbeiten
    • den Firmen Rittershofer und Kumm für die sanitären Vorarbeiten und Gewerke
    • den Firmen Gartner Elektrotechnik und Vogel Solar für die Zuarbeit auf der elektrischen Seite
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    news-813 Fri, 16 Oct 2020 13:47:18 +0200 Blutspendetermine 19.10 - 25.10.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-1910-25102020.html Blut spenden. L DI 20.10.2020

    Stutensee / Spöck 76297
    Begegnungszentrum Spöck
    Kichstr. 22 / Nur mit Terminreservierung!
    15:00 - 19:30 Uhr

    DI 20.10.2020

    Walzbachtal 75045
    Böhnlichhalle
    Am Böhnlich 16 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 21.10.2020

    Linkenheim-Hochstetten 76351
    Sporthalle neb. d. Grundschule
    Schulstr. 15 / Nur mit Terminreservierung!
    14:00 - 19:00 Uhr

    MI 21.10.2020

    Bruchsal / Untergrombach 76646
    Bundschuhhalle
    Joß-Fritz-Str. 3 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 23.10.2020

    Rheinstetten-Mörsch 76287
    Keltenhalle / Mörsch
    Am Tummelplatz 6 / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    FR 23.10.2020

    Bad Schönborn / Mingolsheim 76669
    Ohrenberghalle
    Pestalozzistr.3 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

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    news-814 Fri, 16 Oct 2020 13:18:35 +0200 Virtuelle Ausbildungsplattform Stutensee 2020 - Am 22. Oktober zwischen 15 - 17 Uhr https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/virtuelle-ausbildungsplattform-stutensee-2020-am-22-oktober-zwischen-15-17-uhr.html Die "Ausbildungsplattform Stutensee" ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Region zur Berufsorientierung. Doch wie geht Berufswahl eigentlich? Kann ich während der Schulzeit bereits ein Praktikum machen?

    Welche Möglichkeiten habe ich nach dem Schulabschluss?

    Für alle Info‘s und Tipps rundum die Ausbildung zum Notfallsanitäter und den Freiwilligendienst melden Sie sich unter redaktion@drk-karlsruhe.de an - wir freuen uns auf Sie!

    Alle Informationen zur Messe finden Sie unter www.stutensee.de

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    news-812 Fri, 16 Oct 2020 12:31:05 +0200 Offerta 2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/offerta-2020.html die offerta verwandelt sich wieder zum Shopping-Paradies in der Messe Karlsruhe. In den Themenhallen Freizeit, Bauen, Lifestyle und Markthalle finden Sie alles, was Ihr Herz begehrt. Mit Produktneuheiten, Messeangeboten und Top-Beratung laden wir Sie zum sicheren und entspannten Schauen und Kaufen vor Ort ein. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen

    Auch in diesem Jahr ist der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. vom 24.10. – 01.11.2020 auf der Verbrauchermesse offerta vertreten. Wir Informieren Sie über das vielfältige und bunte Angebot des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. Sie interessieren sich für unsere DRK-Notrufsysteme, die DRK-ServiceZeit, unser Jugendrotkreuz oder möchten einfach nur wissen wann die nächste Blutspende stattfindet?

    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind neun Tage für Sie vor Ort. Wir freuen uns auf Sie!

    Um die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pandemie zu schonen, fällt der Messestand des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. kleiner wie gewohnt aus. Auf die Gesundheitsmessungen, wie die Glaukom Vorsorge, der Body-Maß-Index oder Blutdruckmessungen wird in diesem Jahr verzichtet.

    Wir bitten um ihr Verständnis.

    Höchste Priorität hat in diesem Jahr das Thema Sicherheit. Die Weichen hierfür stellt ein umfangreiches Schutz- und Hygienekonzept der Messe Karlsruhe. Eine begrenzte Besucherzahl, vorgegebene Laufwege und die Verbreiterung der Gänge auf fünf Meter vermeiden dichtes Gedränge. Unerlässlich bleibt ein Mindestabstand von 1,5 Metern und das Tragen eines Mund-und-Nasen-Schutzes im Innenraum.

    Tickets können online erworben werden unter: www.offerta.info

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    news-811 Thu, 15 Oct 2020 09:20:58 +0200 Golfen für den guten Zweck! Men´s Day Charity-Turnier am 21.10.2020 auf dem Golfclub Gut Batzenhof https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/golfen-fuer-den-guten-zweck-mens-day-charity-turnier-am-21102020-auf-dem-golfclub-gut-batzenhof.html Das Man’s Day-Team, welches regelmäßig auf dem Golfplatz GUT BATZENHOF spielt, unterstützt am Mittwoch, 21.10.2020 ab 15:00 Uhr das Garagenprojekt des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach mit einem Charity Turnier. Gespielt werden 9 Loch auf dem Modern Course in 4 er Teams. Das Orga-Team hat sich hierzu auch einen speziellen Spaßfaktor einfallen lassen, um die Spendenbereitschaft zu erhöhen.
    Der Erlös aus dem Spielbetrieb und die Spenden aus der Spendenbox gehen zu 100 % an den
    DRK Ortsverein Hohenwettersbach.

    Die Mitglieder des Turnieres wollen sich hiermit für die geleisteten ehrenamtlichen Einsätze des DRK-Hohenwettersbach und speziell der DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach bedanken. Einige Mitglieder, Golfspieler und Restaurantgäste erlebten einige Notfalleinsätze hautnah mit, z.B. als eine Reanimation auf der Terrasse notwendig war und diese auch erfolgreich verlief. Die Notfallhilfe war innerhalb weniger Minuten, deutlich vor Eintreffen des Rettungsdienstes vor Ort, und leistete professionell erste Hilfe. Der Patient freut sich heute, einige Monate danach, bester Gesundheit.

    Für diese bewundernswerte Arbeit (die Einsatzbereitschaft der Helfer bei Tag und Nacht, egal bei welchem Wetter) für andere Menschen da zu sein, kann Geld nur einen finanziellen Teil dazu beitragen, dass die Voraussetzungen für diese ehrenamtliche Tätigkeit weiter optimiert und zukunftssicher gestaltet werden kann.

    Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach bedankt sich schon jetzt beim Orga-Team für diese phantastische Idee. Der gemeinsame Abschluss und die Spendenübergabe ist unmittelbar nach dem Turnier im Restaurant Genusswerk auf dem Golfplatz Gut Batzenhof geplant.

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    news-810 Fri, 09 Oct 2020 08:00:36 +0200 DEMENZ: Ursachen & Heilung | Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe I Prof. Dr. med. B.-D. Gonska https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/demenz-ursachen-heilung-prof-dr-med-gabriela-stoppe-i-prof-dr-med-b-d-gonska.html Durch den immer höher werdenden Altersdurchschnitt, nimmt auch die Anzahl der Demenzpatienten zu. Doch eine Demenz ist nicht immer altersbedingt! Ursachen können auch folgende sein:

    • Alkohol
    • Medikament-Unverträglichkeiten
    • Körperliche Ursachen (z.B. Durchblutungsstörungen)
    • Genetische Vererbung

    Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe aus Basel beantwortet im Gespräch mit Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska Fragen wie:

    ❓ Wann geht man zum Arzt?
    ❓ Was sind die Auslöser einer Demenz?
    ❓ Wie erfolgsversprechend ist die Heilung der Demenz?

    Hier geht es zum Beitrag >>

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    news-809 Thu, 08 Oct 2020 12:16:39 +0200 „Essen auf Rädern“ feiert 40-jähriges Jubiläum https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/essen-auf-raedern-feiert-40-jaehriges-jubilaeum.html 1980 hat das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. das erste Essen ausgeliefert. Mittlerweile werden täglich weit über 150 Mahlzeiten an die Bevölkerung geliefert. Doris Ludwig lebt alleine und hat bislang noch selbst gekocht. Jetzt nach ihrer Hüft-OP ist der 80-Jährigen Durlacherin das Kochen zu beschwerlich, deshalb hat sie sich für den Menüdienst „Essen auf Rädern“ des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. entschieden. Sie bekommt täglich ein Essen direkt ins Haus geliefert. Hauptgericht nebst Salat, einem Dessert und gelegentlich einen Kuchen – in einem Thermobehälter. Je nach Anlass kann Frau Ludwig ihr Essen entweder für jeden Tag bestellen oder falls sie ihre Freundin besucht, kann sie auch einen Tag auslassen. „Mit Essen auf Rädern kann ich selbst in meinem Alter noch flexibel sein und das essen worauf ich Lust habe“, lächelt die gelernte Buchhalterin.

    Die Rentnerin ist eine von knapp 400 Kunden, die sich entweder mit heißem oder tiefkühlfrischem Essen beliefern lässt. Das Angebot des DRK ist vielfältig: von kleinen Mahlzeiten bis zu Gourmet-Menüs und von vegetarischen bis zu Diabetikermenüs oder Vollkost - bei uns ist für jeden etwas dabei!

    „Essen auf Rädern“ – eine Erfolgsgeschichte

    Seit 40 Jahren ist der DRK-Menüdienst nun im Stadt- und Landkreis Karlsruhe bekannt. Was mit der Anlieferung von tiefkühlfrischen Gerichten begann wurde 2001 um eine tägliche Heißverpflegung im Einzugsgebiet Stadt Karlsruhe/ Ettlingen erweitert. „Essen auf Rädern“ ist ein Dienst, der vielen Menschen den Verbleib in den eigenen 4 Wänden ermöglicht. „Es hat schon immer gut geschmeckt“, bestätigt auch ein 80-jähriger Kunde aus Karlsruhe. Er bezieht das Essen bereits seit 18 Jahren und ergänzt: „Das Angebot ist vor allem für alleinstehende Personen praktisch, denn täglich frische Lebensmittel in kleinen Mengen zu kaufen ist oft nicht möglich. Doch so bekommt man jeden Tag abwechslungsreiches und gesundes Essen auf den Tisch.“

    Das Angebot wurde immer wieder verbessert und erweitert. Zum Beispiel wird bereits seit 1988 das vegetarische Menü angeboten und ist seitdem für unsere Kunden nicht mehr wegzudenken.

    Leckeres Essen nicht nur für Senioren

    Essen auf Rädern ist weitaus mehr als die reine Verpflegung von Senioren. Den Alltag erleichtert der mobile Menüdienst auch, wenn jemand nur vorübergehend auf Hilfe angewiesen ist - etwa bei Krankheit oder nach einem Unfall.

    Aber auch berufstätige Eltern werden je nach Situation von dem Lieferdienst unterstützt. „Denn die Kunden können das Essen sehr flexibel bestellen und sind an keinen Vertrag gebunden“, erklärt Jeanette Schmidt, Abteilungsleiterin von Essen auf Rädern.

    40 Jahre Essen auf Rädern – das ist ein guter Grund zu feiern!

    Feiern Sie mit uns und lassen Sie sich von unseren leichten & leckeren Gerichten verwöhnen. Zum 40-jährigen Jubiläum erhalten Sie, als treue Kunden, eine kleine Überraschung. Sie erreichen uns unter 07251 922 175 oder essen@drk-karlsruhe.de

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    news-808 Tue, 06 Oct 2020 14:57:33 +0200 Staufermedaille für Dr. Matthias Kuch https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/staufermedaille-fuer-dr-matthias-kuch.html Für besondere Verdienste um das Land Baden-Württemberg hat Staatssekretärin Katrin Schütz am 5. Oktober die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehene Staufermedaille an unseren Medizinakademie-Mitglied Dr. Matthias Kuch aus Bruchsal überreicht. Damit wurde er für sein Engagement für die Notfallhilfe für Kinder geehrt.

    "Kinder sind unsere Zukunft. Sie haben noch sehr viel Leben vor sich. Ich möchte sie, so gut es geht, versorgen, damit sie ohne dauerhaften Schaden aus schrecklichen Situationen herauskommen“, so Matthias Kuch.

    Wenn der Arzt, der am Städtischen Klinikum Karlsruhe in der Kinder- und Jugendmedizin arbeitet, über die kleinen Patienten spricht, merkt man ihm die Leidenschaft für seinen Beruf an. Deswegen macht er sich auch stets Gedanken, wie man die Versorgung verbessern könnte und initiierte schon 2003 ein außergewöhnliches Projekt - den Kindernotarztwagen. Seither betreibt das Städtische Klinikum Karlsruhe in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Karlsruhe dieses Fahrzeug. Besonders qualifizierte Kindernotärzte und pflegerisches Fachpersonal besetzen es ehrenamtlich in ihrer Freizeit.

    Von 2003 bis 2015 war Matthias Kuch leitender Oberarzt der Kinderklinik Karlsruhe. In dieser Zeit initiierte er den Aufbau einer interdisziplinären Kindernotaufnahme. Heute ist er einer der ärztlichen Leiter der Kindernotaufnahme am Städtischen Klinikum Karlsruhe und ein Mitglied der Medizinakademie des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe e. V..

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    news-807 Fri, 02 Oct 2020 11:42:43 +0200 Spendenscheck für DRK Ortsverein Bretten-Büchig e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spendenscheck-fuer-drk-ortsverein-bretten-buechig-ev.html Der DRK Ortsverein Bretten-Büchig e.V. konnte dieser Tage eine Spende der Netze BW in Höhe von 873,00 Euro in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Martin Wolff entgegennehmen. Das Unternehmen hat dafür wieder seine Portokasse „geplündert“. Dahinter verbirgt sich eine 2018 gestartete Aktion der Netze BW, bei der Haushalteaufgerufen werden, den Stand des Stromzählers nicht mehr per Post, sondern mithilfe elektronischer Medien mitzuteilen. „Unser Ziel ist es, mehr und mehr von der postalischen Datenübermittlung abzurücken“, erklärt Netze BW Kommunalberater Tino Stutz. „Darum bieten wir verschiedene zeitgemäße Wege an, um die Angaben ohne große Umstände übermitteln zu können.“ Als Anreiz spendet der Netzbetreiber pro Kommune das durch die Online-Mitteilungen des Stromverbrauchs jährlich eingesparte Porto an eine gemeinnützige Organisation vor Ort.

    „Eine Finanzspritze ist natürlich immer willkommen“, freut sich Philipp Weinkötz, 1.Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins. Besonders schön sei es, dass die Bürgerinnen und Bürger von Bretten und den Ortsteilen dazu beigetragen haben: „Das ist für mich auch ein Zeichen guter Nachbarschaft.“ Weinkötz bedankte sich deshalbbei allen Haushalten, die mit ihrer Online-Zählerstandsmeldung zu der Spendensumme beigetragen haben. Informationen unter: www.netze-bw.de/Zaehler/Stromzaehler

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    news-806 Tue, 29 Sep 2020 15:27:19 +0200 Das DRK Bretten-Büchig e.V. beendet seine Gieß-Aktion https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-drk-bretten-buechig-ev-beendet-seine-giess-aktion.html Mitte August fuhren die Mitglieder des DRK Ortsverein Bretten-Büchig e.V. zum ersten Mal mit dem LKW durch Büchig, um die städtischen Baum- und Grünanlagen mit dringend benötigtem Wasser zu versorgen. Dass dies fehlte zeigte die Natur sehr deutlich. Viele Bürgerinnen und Bürger kamen mit den Helfern hierüber ins Gespräch und gaben durchweg positive Rückmeldungen zur Gieß-Aktion.

    Nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung war der LKW als Wassertransporter am letzten Septemberwochenende das letzte Mal auf Büchigs Straßen unterwegs.

    Auf Grund der Witterung, die Tage werden kürzer, regenreicher und kühler, konnte der DRK Ortsverein seine Gieß-Tätigkeiten einstellen.

    Mit zwei bis vier Helfern unterstützte der Ortsverein an dreizehn Tagen und 140 Stunden die Stadtverwaltung und setzte sich ehrenamtlich für Natur und Umwelt in Büchig ein. Den Baum- und Grünanlagen kamen hierbei rund 68m³, also 68.000l Wasser zu Gute. Und das konnte man sehen. Sowohl die Bäume, als auch die Gräser und Sträucher, bedankten sich für das Wasser mit schönem Wuchs und grünen Blättern.

    Für die Helfer des Ortsvereins werden diese Unterstützungsaktion für die Stadt Bretten

    und die Reaktionen der Bevölkerung positiv in Erinnerung bleiben.

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    news-805 Tue, 29 Sep 2020 14:22:58 +0200 Großer Jubel im Jugendrotkreuz Karlsruhe-Oberreut https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosser-jubel-im-jugendrotkreuz-karlsruhe-oberreut.html Endlich war es wieder soweit! Nach sieben Monaten ohne Gruppenstunden hat das JRK Karlsruhe-Oberreut das Erste Zusammentreffen vor Ort durchführen können. Anwesend waren 23 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 22 Jahre. Alle waren froh, wieder zum Jugendrotkreuz kommen zu können. Viele JRKler haben auch während der letzten Wochen und Monate an den Online Gruppenstunden teilgenommen, aber wieder „echt“  dabei zu sein – das war für alle eine große Freude!

    Als Highlight der ersten Gruppenstunde wurde ein Rettungswagen organisiert und die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen durften erraten – und danach natürlich auch erforschen – was in einem Fahrzeug dieser Art alles vorhanden ist. Viel Spaß und Aktion für alle!

    Die Gruppenstunde finden nach Einhaltung des vorliegenden Hygienekonzeptes statt. Dieses wurde im Vorfeld schriftlich verfasst, den Eltern mitgeteilt und mit den Kinder durchgesprochen.

    Die nächste Gruppenstunde findet am 15.10.2020 um 17.15 Uhr im großen Saal der weißen Rose statt.

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    news-804 Tue, 29 Sep 2020 11:22:31 +0200 Neues Einsatzfahrzeug für die Bereitschaft Völkersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neues-einsatzfahrzeug-fuer-die-bereitschaft-voelkersbach.html Am 4. September 2020 konnte die Bereitschaft Völkersbach, nach fast zwei Jahren Planungs-, Vorbereitungs- und Ausbau-Zeit, das neue "Schnelleinsatzfahrzeug" bei der Fa. Schäfer in Oberderdingen-Flehingen in Empfang nehmen. Nachdem das bisherige Fahrzeug bereits 22 Einsatzjahre hinter sich gebracht hat, war die Neuanschaffung notwendig geworden.

    Das neue Fahrzeug vom Modell Ford Kuga verfügt über Allradantrieb und Automatik, eine Sondersignalanlage mit Durchsagemöglichkeit, Festeinbau von Funk und technischer Ausrüstung, sowie über einen Kofferraum-Ausbau. Es wird zukünftig primär als Fahrzeug für die Helfer vor Ort ("Notfallhilfe") Völkersbach und als Führungsfahrzeug eingesetzt. Selbstverständlich wird es aber auch im Rahmen von Sanitätswachdiensten zum Einsatz kommen.

    Offiziell einsatzbereit gemeldet wurde das Fahrzeug am 18. September, nachdem es die Tage zuvor beklebt und beschriftet und mit der nötigen Einsatzausrüstung ausgestattet wurde. Den ersten HvO-Einsatz absolvierten die ehrenamtlichen Helfer mit dem Fahrzeug am 22. September.

    Die DRK-Bereitschaft Völkersbach möchte sich bei den zahlreichen Spendern und bei der Gemeinde Malsch ganz herzlich bedanken. Ohne diese großartige Unterstützung wäre die Anschaffung nicht möglich gewesen!

    Leider konnte, aufgrund der aktuellen Lage, derzeit keine Einweihungsfeier statt finden. Die Bereitschaft hofft dies im Frühjahr 2021 nachholen zu können, um das neue Fahrzeug dann auch der interessierten Bevölkerung vorstellen zu können.

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    news-803 Fri, 25 Sep 2020 13:36:21 +0200 Unser neues Rotkreuzmagazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/unser-neues-rotkreuzmagazin-ist-da-1.html Viele spannende Themen warten auf Sie. Unser online Ausgabe können Sie ab sofort hier online lesen. 

    Viel Spaß beim lesen wünscht,
    Ihr DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. 

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    news-802 Fri, 25 Sep 2020 12:33:28 +0200 Blutspendetermine 28.09 - 04.10.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-2809-04102020.html Blut spenden. Leben retten. DI 29.09.2020

    Waldbronn / Etzenrot 76337
    Gesellschaftshaus
    Kirchstraße 23 
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 01.10.2020

    Marxzell / Burbach 76359
    Windeckhalle
    Am Windeck 1 / Nur mit Terminreservierung!
    16:00 - 19:30 Uhr

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    news-801 Thu, 24 Sep 2020 10:06:38 +0200 Gemeinsam ran beim GemeinsamRun https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gemeinsam-ran-beim-gemeinsamrun.html Nachdem es in den zurückliegenden Monaten keine Diensteinsätze außer bei den Blutspendeterminen mehr gab, da die allermeisten Veranstaltungen abgesagt bzw. verschoben wurden, war es am vergangenen Sonntag endlich mal wieder soweit. Entsprechend einem eigens dafür ausgeklügelten Einsatz- und Hygieneplan machten sich die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes Durlach zusammen mit den Kollegen aus den Bereitschaften Wettersbach, Grötzingen, Mühlburg und Oberreut mit insgesamt 30 Einsatzkräften an die sanitätsdienstliche Betreuung beim GemeinsamRun, der Ersatzveranstaltung für den Baden-Marathon.

    In Zweierteams starteten dabei die TeilnehmerInnen im 30-Sekunden-Takt in der Günther-Klotz-Anlage, um die Halbmarathondistanz von rund 21 KM durch Stadt und viel Waldgrün am Rhein entlang bis zum Stadion des SVK Beiertheim zurückzulegen. Auch wenn entlang der Strecke und im Stadion keine Zuschauer zugegen waren so konnte man doch am Ziel in zumeist erfreute Gesichter blicken, die froh waren, dass wenigstens ein solches Event stattfinden und sie ihre persönlichen Ziele erreichen konnten.

    Für einige wenige Starter, die insbesondere in den warmen Nachmittagsstunden nicht so gut drauf waren, sorgten die DRK-Kräfte an sechs Positionen entlang der Laufstrecke sowie dem Medical Center im Stadioninnenbereich dafür, dass sie entsprechend versorgt wurden und ihren Heimweg wieder antreten konnten. Da der Dienst insgesamt recht entspannt ablief und es lediglich zu 4 Notfalleinsätzen kam, konnten die eingesetzten DRK-Kräfte samt Notärztin viel fachsimpeln aber auch anderweitigen Smalltalk betreiben, ehe es wieder zurückging, um die Fahrzeuge wieder einsatzklar abzustellen.

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    news-800 Fri, 18 Sep 2020 14:10:47 +0200 Blutspendetermine 21.09. - 27.09.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-2109-27092020.html Blut spenden. Leben retten. DO 24.09.2020

    Ubstadt-Weiher / Zeutern 76698
    Mehrzweckhalle Zeutern
    Aue 1
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 25.09.2020

    Waghäusel / Kirrlach 68753
    Rheintalhalle Kirrlach
    Rheinstr. 28 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie vor jeder Blutspende vorab online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

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    news-799 Fri, 18 Sep 2020 13:54:36 +0200 Medizinisches Assistenzpersonal (m/w/d) https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/medizinisches-assistenzpersonal-m/w/d.html Können Sie sich vorstellen, Ihre Fähigkeit als ausgebildete Krankenschwester, KrankenpflegerIn oder Medizinische Fachangestellte in einem dynamischen Alltag zusammen mit einem motivierten Team einzusetzen und zum Glänzen zu bringen? Das medizinische Team betreut Personen aus verschiedenen Herkunftsländern und spricht viele Sprachen. Die MitarbeiterInnen stimmen sich kollegial im Rahmen des Versorgungsplans der Patienten in organisatorischen und praktisch pflegerische Aufgabenstellungen ab – wir legen Wert darauf die Stärken eines jeden Mitarbeiters für das vielseitige Aufgabenspektrum zu aktivieren:

    • Rund um die Uhr Betreuung für die Bewohnerinnen und Bewohner und pflegerische Grundversorgung
    • für die beeinträchtigten Patienten· Alltagsunterstützung bei Wäschewechsel, Medikamente Management, Essensversorgung
    • Zusammenarbeit mit den KollegInnen der Alltagsbetreuung im Haus sowie Hebammen, Ärzten und Kliniken· Notfallmanagement
    • Dokumentation in Quartiersmanagement-Software

    Haben Sie Interesse an einem abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz? Schätzen Sie bedarfsorientierte Fortbildungen zu ihrer persönlichen und fachlichenWeiterentwicklung?
    Dann sind Sie bei uns richtig!
    Das DRK bietet Ihnen neben einem überdurchschnittlichen Verdienst besondere Zusatzleistungen wie z.B. Altersvorsorge, bezuschusste BU-Versicherung,Zuschuss zur Mitgliedschaft im Sportstudio, …

    Bewerben Sie sich bei uns – wir suchen Sie!
    DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.
    Christian-Griesbach-Haus
    Sophienstraße 193, 76185 Karlsruhe
    fluechtlingsunterkunft@drk-karlsruhe.de

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    news-798 Thu, 17 Sep 2020 10:14:13 +0200 Finanziert aus Blechschäden: Kindernotarztwagen des DRK Karlsruhe erhält Spende der R+V https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/finanziert-aus-blechschaeden-kindernotarztwagen-des-drk-karlsruhe-erhaelt-spende-der-r-v.html Kfz-Schäden für den guten Zweck – was ungewöhnlich klingt, passt bei der R+V-Versicherung perfekt zusammen. Denn die Mitarbeiter der R+V Service Center in Karlsruhe und Münster verbinden ihre tägliche Arbeit seit Anfang des Jahres mit sozialem Engagement. Immer wenn die Mitarbeiter den Blechschaden eines Kunden an den R+V-Partner Innovation Group ver­mitteln, spendet der Versicherer zehn Euro an den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. – und so unmit­telbar an Projekte, die sich für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr einsetzen und sie dabei unterstützen, nach einem Unfall bestmöglich wieder auf die Beine zu kommen. 

    Martin Meier, Gruppenleiter in der Abteilung Schadenmanagement bei der R+V, und Jörg Hänsel, Vor­stand der Innovation Group AG aus Stuttgart hatten den Wunsch, sich gemeinsam für Kinder im Straßen­verkehr einzusetzen. Und so kam ihnen die Idee, dies mit ihrem Alltagsgeschäft zu verbinden. Seit Anfang dieses Jahres generiert das Team von Meier gemeinsam mit den Mitarbeitern des RSC mit jedem Blechschaden Spenden für die Schwächsten im Straßenverkehr. „Inzwischen ist eine ganz be­achtliche Summe zusammengekommen, die nun in die ersten Projekte fließt“, freut sich Meier.

    Schnelle Hilfe für kleine Unfallopfer

    15.000 Euro spendet die Aktion Kinder-Unfallhilfe daher im Namen der R+V an den Kindernotfallwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe. Die Innovation Group stiftet weitere 1.500 Euro für das Projekt, das 2003 ins Leben gerufen wurde, um die Versorgung von kleinen Unfallopfern und erkrankten Kindern im Raum Karlsruhe zu verbes­sern.

    „Das Rettungswesen in Deutschland ist hervorragend“, sagt Mitinitiator Dr. Matthias Kuch vom Städti­schen Klinikum Karlsruhe. Aber wenn Kinder involviert seien, gerieten Rettungskräfte und Notärzte immer wie­der an ihre Grenzen. Das weiß der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Notfallmediziner aus eigener Erfahrung: „Einsätze mit Kindern machen – zum Glück – nur etwa drei bis vier Prozent aller Einsätze aus. Aber gerade wenn es um ein solch junges Leben geht, ist das psychisch, emotional und fach­lich eine besondere Herausforderung.“

    Neben den anatomischen Besonderheiten, die bei der Behandlung von Säuglingen und Kindern beachtet werden müssen, treffen die Helfer immer wieder auf aufgebrachte Eltern und Betreuer, die es ebenfalls gilt zu beruhigen. Auf solche Ausnahmesituationen sind die vier Kinder- und Notfallärzte und zehn Pflege­kräfte, die in Karlsruhe mit dem Kindernotarztwagen unterwegs sind, vorbereitet und werden immer dann hinzugerufen, wenn die Kollegen vor Ort ihre Fachunterstützung benötigen.

    Kindernotfallwagen durch Spenden und Engagement möglich

    Die Arbeit des Kindernotarztwagens wird dabei allein durch Spenden finanziert, denn ein speziell auf die Bedürfnisse von kleinen Patienten abgestimmter Rettungswagen ist in Deutschland nicht vorgesehen und wird daher nicht von den Krankenkassen gefördert. Kuch und seine Kollegen arbeiten ehrenamtlich und rücken, so oft es der Dienstplan im Klinikum zulässt, in ihrer Freizeit mit dem Kindernotfallwagen aus. Finanziert wird der vollständig aus Spenden. Rund 12.500 Euro müs­sen allein für den Unterhalt des Fahr­zeugs jährlich aufgebracht werden. Hinzu kommen Kosten für Neuanschaffungen und den Ersatz von medizinischem Equipment.

    „Derzeit sammeln wir für ein neues Beatmungsgerät, das auch für die Beatmung von Neugeborenen und Säuglingen geeignet ist“, erklärt Kuch. Die Spenden der R+V und der Innovation Group tragen dazu ein gutes Stück bei. „Wir sind riesig dankbar“, sagt der Notfallmediziner. So sorgen letztlich Beulen und Kratzer an den Autos von R+V-Versicherten dafür, dass Kinder und Jugendliche in Karlsruhe und Umge­bung, auch künftig jederzeit bestmöglich medizinisch versorgt werden können.

     

    Über Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V.:

    Seit November 2003 gibt es den Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe. Besonders qualifizierte Kindernotärzte und pflegerisches Fachpersonal besetzen das Fahrzeug ehrenamtlich in ihrer Freizeit und rücken immer dann aus, wenn kleine Patienten ihre Hilfe benötigen.

     https://www.drk-karlsruhe.de/angebote/rettung-und-transport/kindernotarztwagen.html

    Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.:

    Der 1998 von Vertretern des Straßenverkehrsgewerbes und des Gewerbeversicherers KRAVAG, Hamburg, gegründete Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. hat zwei wichtige Aufgaben: Er unterstützt Kinder und Jugendliche nach einem Verkehrsunfall und fördert Maßnahmen zur Unfallverhütung. Ein großes und bundesweit sehr erfolgreiches Projekt ist der Präventionspreis „Der Rote Ritter“: Unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers zeichnet die Kin­der-Unfallhilfe alle zwei Jahre vorbildliche Projekte zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr aus.

    www.kinder-unfallhilfe-online.de

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    news-797 Wed, 16 Sep 2020 15:25:12 +0200 Hundefreunde aufgepasst: Bald startet unser Erste Hilfe Kurs am Vierbeiner! Sie können sich jetzt anmelden https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hundefreunde-aufgepasst-bald-startet-unser-erste-hilfe-kurs-am-vierbeiner-sie-koennen-sich-jetzt-anmelden.html Wir bieten jetzt interessierten Hundebesitzern einen speziellen Kurs an, in dem praxisbezogen auf die häufigsten Notfälle beim Hund eingegangen wird und geeignete Erste Hilfe Maßnahmen vermittelt werden. Unsere Vierbeiner sind neugierig, spielen und reißen manchmal aus. Leider kann in solchen Situationen oft ein Unfall passieren: Der Hund verletzt sich, wird gebissen oder vergiftet. Es ist wichtig, dass Sie in solchen Fällen einfache Erste Hilfe Maßnahmen kennen. Um eine Erstversorgung bei Ihrem Vierbeiner zu ermöglichen, bietet das Deutsche Rote Kreuz das Seminar “Erste Hilfe am Hund” an.

    Anmeldung unter: https://www.drk-karlsruhe.de/ausbildung/rotkreuz-kurse/erste-hilfe-am-hund.html

    Wo: PHYSIOTHERAPIE Praxis für Hunde              Industriestr. 4a              D-76275 Ettlingen

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    news-796 Wed, 16 Sep 2020 14:04:07 +0200 Halbmarathon im eigenen Garten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/halbmarathon-im-eigenen-garten.html Zum 16. Mal geht Oliver Hölzer an den Start. Schon mehr als 15 Jahre ist Oliver Hölzer Spendenläufer bei Laufen mit Herz im Rahmen des Fiducia & GAD Baden-Marathon Karlsruhe aktiv. Doch dieses Mal ist alles anders.

    Durch die aktuelle Situation kann der Fiducia GAD Baden-Marathon in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Das stört den Spendenläufer nicht und hat sich vorgenommen kommenden Sonntag einen Halbmarathon im eigenen Garten zu laufen. Die Strecke rund ums Haus ist 80 Meter lang. 265 Runden hat der Sportler vor sich. 265 Mal um die Hausecken, abbremsen, wieder beschleunigen. Damit die Belastung nicht zu einseitig wird, wechselt er zwischendurch immer mal wieder die Richtung, mal links ums Haus herum, mal rechts herum.

    Und das alles für sein Herzensprojekt – der Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Kooperation mit dem städtischen Klinikum Karlsruhe. Die Existenz des Kindernotarztwagens ist leider nicht selbstverständlich, denn er finanziert sich ausschließlich über Spenden.

    „Mehr als 70.000 Euro konnte ich in all den Jahren sammeln und ich hoffe, dass noch einiges dazu kommt“, erzählt der Spendenläufer Oliver Hölzer stolz.

    Wenn auch Sie Oliver Hölzer mit einer Spende für seinen Halbmarathon unterstützen wollen können sie unter:

    www.laufenmitherz.de für sein Projekt spenden.

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    news-794 Fri, 11 Sep 2020 10:06:41 +0200 Erste Hilfe auf Abstand https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-auf-abstand.html Jeder und jede kann in die Situation geraten, Erste Hilfe leisten zu müssen – ob im Straßenverkehr, beim Sport oder im Privathaushalt. Bis der Rettungswagen eintrifft, vergehen meist mehrere Minuten. . Vor allem in lebensbedrohlichen Situationen kommt es gerade in diesen ersten
    Minuten nach einem Unfall auf die Ersthelfenden vor Ort an, zum Beispiel um Blutungen zu stoppen, Bewusstlose in die stabile Seitenlage zu legen, um sie vor dem Ersticken zu bewahren oder bei Herzstillstand eine Wiederbelebung durchzuführen. „Wir appellieren daher an die Verantwortung aller, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, sagt Kreisausbildungsleiter, Andreas
    Jordan weiter.

    Seit dem 08.07.2020 ist es wieder möglich, beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V., an den Ersten-Hilfen-Kursen teilzunehmen. „Der
    Andrang nach dem Lockdown war riesig, vor allem bei den
    Führerscheinanwärtern“, so Jordan.

    „Auch viele Betriebe rufen bei uns an. Sie haben eine Sorgfaltspflicht gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bevor diese für einen Kurs bei uns
    angemeldet werden, wollen sich viele Arbeitnehmer selbst ein Bild davonmachen, wie ein Kurs stattfindet und welche Hygienemaßnahmen eingehalten werden müssen.“, erzählt Andreas Jordan. „Ich kann garantieren, dass jeder bei uns
    einen Erste-Hilfe-Kurs mit ruhigem Gewissen absolvieren kann.“

    Hygiene Maßnahmen beim Erste-Hilfe-Kurs

    Die Erste-Hilfe-Kurse finden kontaktlos unter Einhaltung der geltenden Hygiene-bestimmungen statt, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für die Teilnehmer und Ausbilder so gering als möglich zu halten. Ein Mindest-
    abstand aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie den Lehrkräften von 1,5
    Metern muss gewährleistet sein. Die Raumgröße hat bestimmte Vorgaben.
    Auf Tische wird verzichtet, um Kontaktflächen zu reduzieren. Alle Flächen und
    Kontaktbereiche sowie die Übungsmaterialien werden regelmäßig und
    umfassend desinfiziert. Auch müssen Sicherheitsabstände sichtbar
    gekennzeichnet werden. Während praktischer Übungen und dem Verlassen des Raums müssen Mund und Nase bedeckt werden.

    Auch für die Ausbilderinnen und Ausbilder des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. sind die Hygienemaßnahmen eine neue Situation. Die Kurse leben durch die praktischen Maßnahmen. Wenn praktisch geübt werden muss, bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Anfang des Kurses einen festen Partner zugeteilt. Mund- und Nasenbedeckung, sowie Handschuhe sind beim praktischen Üben Pflicht.  Verbände werden z.B. am fest eingeteilten Partner geübt. Der oder die Ausbilder/in zeigt z.B. anhand von einer Poolnudel, wie Verbände richtig angelegt werden sollen. „Die Poolnudel hat den gleichen Durchmesser wie der menschliche Unterarm“, erzählt Jordan. Die stabile Seitenlage wird an einem Phantom vorgeführt, danach wird wieder im festen Team geübt. Ansonsten wird versucht viel über Lehrvideos zu vermitteln.

    Beatmung in Corona-Zeiten

    Um einer Infektionsgefahr vorzubeugen, wird während der Corona Pandemie empfohlen, auf eine Beatmung im Ernstfall zu verzichten. Um auszuschließen, dass man sich mit Covid-19 infiziert, sollte man wenigstens die Herzdruckmassage durchführen. Eine entsprechende Empfehlung hat dazu auch der Deutsche Rat für Wiederbelebung ausgesprochen. Eine Beatmung als Wiederbelebungsmaßnahme solle nach Möglichkeit "Profis überlassen" werden, sagt dazu Peter Sefrin, Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes.

    Da 70 Prozent der Kreislaufstillstände allerdings im eigenen Haushalt passierten, gelten dort andere Regeln. "Wenn die Personen ohnehin Kontakt miteinander haben, kann auch weiterhin eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchgeführt werden", sagt der DRK-Bundesarzt.

    Erste Hilfe in Corona-Zeiten: Ersthelfer müssen Kontaktdaten hinterlassen

    Laut DRK sollten Ersthelfer den Einsatzkräften ihre Kontaktdaten hinterlassen, für den Fall, dass der Patient mit Corona infiziert war.

    Mehr Informationen zu den Erste-Hilfe-Kursen, sowie die online Anmeldungen finden Sie unter: www.drk-karlsruhe.de oder 07251 922 122

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    news-793 Mon, 07 Sep 2020 09:06:09 +0200 ProWIN-Beraterin Melanie Sonntag Pfeifer überreicht dem DRK Ortsverein Oberderdingen einen 500 EUR Scheck https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/prowin-beraterin-melanie-sonntag-pfeifer-ueberreicht-dem-drk-ortsverein-oberderdingen-einen-500-eur-scheck.html Das zentrale E-Mail-Konto des DRK Oberderdingen wird regelmäßig vom Vorsitzenden Bernd Stromenger abgerufen. Am 23.06.2020 erhielten wir die freudige Botschaft, dass uns die proWIN Vertriebspartnerin aus Oberderdingen, Melanie Sonntag Pfeifer einen Spendenscheck in Höhe von 500 EUR überreichen möchte.

    Bereitschaftsleiter Thomas Günther und Vorsitzender Bernd Stromenger konnten am 14.08.2020 den Spendenscheck von Melanie Sonntag Pfeifer entgegen nehmen. Der DRK Ortsverein freute sich über die tolle Aktion und bedankte sich bei Frau Sonntag Pfeifer mit einem sommerlichen Blumenstrauß.

    Der Spendenbetrag wird für die Neubeklebung des Notfallhilfe-Autos eingesetzt.

    Die Philosophie der proWIN Winter GmbH ist eng mit karitativem Einsatz verknüpft. Im Sinne des Unternehmensleitsatzes „Zuerst der Mensch“ leistet der Direktvertrieb einen hohen gesellschaftlichen Einsatz – und das seit nunmehr 25 Jahren.

    Im Jubiläumsjahr kann sich proWIN nicht nur über eine gute Gesamtsituation freuen, sondern auch über ein tolles Spendenergebnis:

    Die jüngste Charity-Aktion des Unternehmens mit Sitz im Saarland, erzielte eine Gesamtspendensumme in Höhe von 946.500,00 Euro. Knapp eine Million Euro, die in diverse soziale Projekte verschiedenster Art, Projekte für kranke und notleidende Kinder sowie in Projekte im Bereich Umwelt-, Natur- und Artenschutz fließen. Ziel ist es deren wichtige Arbeit gleichwohl zu honorieren und zu fördern.

    Das proWIN-Vertriebsteam und das Unternehmen bildeten hierbei wie gewohnt ein unschlagbares Team. Mit der Unterstützung der zahlreichen Fans der Marke proWIN, wurde die Aktion ein Erfolg. Über einen groß angelegten Wettbewerb wurden im Zeitraum 1. Januar bis 29. Februar 2020 Spenden generiert. Die Vertriebspartner konnten sich über das Erreichen eines vordefinierten Umsatzes für die Unterstützung eines ihnen am Herzen liegenden Projektes qualifizieren. Den Gewinnern winkte ein 500,00 Euro-Scheck für eine zweckgebundene Spende an ein Projekt ihrer Wahl. Dazu musste ein Projekt bei proWIN eingereicht werden. Eine Kommission prüfte diese auf Förderfähigkeit nach definierten Kriterien.

    Das Ergebnis: Rund 1.600 eingereichte Projekte von 1.533 Vertriebspartnern haben diesen entsprochen und damit gewonnen. Melanie Sonntag Pfeifer, proWIN Beraterin in Oberderdingen, hat sich an dieser Aktion ebenfalls beteiligt. Somit war sie eine der Gewinner dieser Förderung, die nun dem DRK Ortsverein Oberderdingen einen Spendenscheck zukommen lassen konnte.

    Mit dieser Spendenaktion stellte proWIN erneut unter Beweis, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann – in diesem Fall das von Unternehmen, Vertriebspartner und Kunden. Letztere unterstützen mit ihrer Kaufgunst für ein proWIN-Produkt auch den Einsatz für karitative (Kinder-)hilfsprojekte sowie für den Natur-, Umwelt- und Artenschutz.

    Der Direktvertrieb und seine Vertriebspartner demonstrieren immer wieder mit diversen Hilfsaktionen, dass Helfen für beide Seiten gewinnbringend sein kann: für die Zuwendungsempfänger und die Spender!

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    news-792 Fri, 04 Sep 2020 13:42:36 +0200 Wir suchen Dich! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-dich-1.html Für die Abteilung DRK-ServiceZeit suchen wir Hauswirtschafter (m/w/d) Unser sozialer Dienst bietet älteren Menschen Unterstützung in der alltäglichen Hausarbeit,
    die sie nicht mehr selbstständig bewältigen können.

    Sie sind flexibel und belastbar, wechselnde Einsatzorte und Zeiten sind für Sie kein Problem,
    Sie lieben den Kontakt mit Menschen? Dann bieten wir Ihnen eine anspruchsvolle,
    interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit an. 

    Führerscheinklasse B und gute Deutschkenntnisse sind wünschenswert.
    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

    Telefon: 07251 922 181 oder andrea.welker(at)drk-karlsruhe.de
    www.drk-karlsruhe.de

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    news-791 Fri, 04 Sep 2020 10:50:31 +0200 Blutspende 07.09 – 13.09.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-0709-13092020.html Blut Spenden. Leben retten. Wir benötigen Ihre Hilfe. DI 08.09.2020

    Oberderdingen / Flehingen 75038
    Schloßgartenhalle Flehingen
    Franz-von-Sickinger-Str. 42
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 10.09.2020

    Karlsdorf-Neuthard 76689
    Altenbürghalle
    Altenbürgzentrum 1
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

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    news-790 Thu, 03 Sep 2020 15:53:11 +0200 Herzlichen Dank Maische Bäck https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/herzlichen-dank-maische-baeck.html Der DRK-Ortsverein Bruchhausen dankt der Bäckerei Maische Bäck und den Kunden der Bäckerei, die die eingesparte Mehrwertsteuer beim Einkauf in der Zeit vom 27. Juli bis 16. August als Spende dem DRK-Ortsverein zugeführt haben. "Wir haben Herrn Dieter Ockert, Inhaber der Bäckerei Maische Bäck, der die Aktion ins Leben gerufen hat, zugesagt die großzügige Spende für eine wichtige und sinnvolle Aktion im Deutschen Roten Kreuz einzusetzen.", so Jochen Schröder, 1. Vorsitzender.Mit der Spende wird die notwendige Wartung für einen Teil, der acht, in Bruchhausen stationierten Defibrillatoren finanziert.

    Die Defibrillatoren sind ein wichtiger Bestandteil der Bruchhausener Rettungskette, die mit der Spende eine großartige Unterstützung und Verwendung erfährt.Herzlichen Dank Herrn Ockert und der Belegschaft der Bäckerei Maische Bäck, sowie den Kunden für diesen sozialen Beitrag.

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    news-789 Tue, 01 Sep 2020 09:21:16 +0200 Mit Blaulicht und Vollgas zu den Kleinsten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mit-blaulicht-und-vollgas-zu-den-kleinsten.html Karlsruhes Kindernotarztwagen rollt dank Spenden und Ehrenamt

    Blaulicht an, Blitzstart und volle Konzentration: Enthält ein Alarmruf das Stichwort „Kind“, schwingt sich der Karlsruher Klinikarzt Matthias Kuch selbst ans Steuer eines ganz speziellen Notarztwagens. Ein Neugeborenen-Rucksack, eine Vakuum-Matratze für Kleinkinder, komplette Behandlungssets für Verbrennungen und Vergiftungen sind schon an Bord. Mit etwas Glück springt auch der Kinderpfleger Lars Erkert oder eine Kinderschwester aus der Kinderklinik an der Kussmaulstraße auf den Beifahrersitz.

    Am Ziel warten Eltern in höchster Anspannung. Bei rund 1.100 Einsätzen, die das ehrenamtlich tätige Team des Karlsruher Kindernotarztwagens absolviert, sind viele Notfallpatienten keine drei Jahre alt. Der gefürchtete Wespenstich im Hals ist durchaus typisch. Wegen lebensgefährlicher Atemwegsprobleme rasen die Helfer mit Händchen und Ausstattung für die Kleinsten durchschnittlich 190-mal pro Jahr durch die Stadt und auch in den Landkreis.

    Außer Plastikteilen kennt Kindernotarzt Kuch auch Nüsse und Sonnenblumenkerne zur Genüge, weil immer wieder kleine Kinder daran zu ersticken drohen. „Müsli ist ja gesund, aber für Kinder unter dreieinhalb Jahren sind Nüsse und Kerne wirklich gefährlich“, warnt er. Auch Münzen und kleine Batterien fischen die Kindernotärzte regelmäßig aus kleinen Hälsen. Einmal musste das Team aber auch eine 15-Jährige retten. Eine Styroporkugel aus einer Wasserbombe hatte sich in einem Bronchienast festgesetzt und einen Lungenflügel abgedichtet. Ein Trost: „Meistens erholt sich so ein junger Körper schnell und vollständig.“

    Am häufigsten, nämlich rund 660-mal pro Jahr, werden Karlsruhes Kindernotärzte alarmiert, weil sich ein Kind entweder schlimm verletzt oder verbrüht hat oder wegen gravierender neurologischer Probleme. Das sind zum Beispiel schwere Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, auch der gefürchtete Plötzliche Kindstod. Dahinter steckt eine Fehlsteuerung im noch unausgereiften Gehirn, die erst zu Atemstillstand und dann zum Herzstillstand führen kann.

    Selten geworden ist Ertrinken. „Das hat sich total gewandelt“, berichtet Kuch, der Initiator des Kindernotarztwagens. „2003 und 2004 kam das noch zehnmal pro Jahr vor, jetzt haben wir das vielleicht noch einmal im Jahr“, sagt er. Vorbeugung, Aufklärung, Erziehung: Das sieht er als Ursache für die positive Entwicklung – übrigens auch bei Unfällen auf dem Schulweg. „Eltern üben mit ihren Kindern, es gibt Begehungen mit der Polizei, und die leuchtfarbene Kleidung schützt“, fasst der Kindernotarzt die wichtigen Aspekte zusammen. Außerdem beobachtet er, dass stark verbesserte Sicherheitsvorkehrungen der Autobauer für die Insassen wirken. „Früher wurden Kinder bei Autounfällen viel schlimmer verletzt.“

    Mit Vollgas rücken die professionellen Retter aber auch überraschend aus, weil ein Kind völlig unvorhergesehen ans Licht der Welt drängt, erzählt Matthias Kuch. „Wir sind auch schon zu einer Entbindung auf einen Spargelacker gekommen.“ Dabei betont er: „Wir können und wollen nicht jeden kindlichen Notfall versorgen.“ Seine Kollegen und er sind nur die superschnelle Eingreiftruppe, wenn es der Ernst der Lage gebietet. Sonst ist die Kinderklinik die richtige Anlaufstelle.

    Der Kindernotarzt zeigt in seiner Handfläche zwei Kanülen: eine orangefarbene Nadel in Normalstärke und eine violette Miniatur für Kleinkinder. Auch der Tubus, der trotz Schwellung im Hals nach dem Wespenstich die Atmung garantiert, ist für zarte kleine Gurgeln ausgelegt. Doch das spezielle medizinische Equipment für Kindernotfälle und das leistungsstarke Fahrzeug für den schnellen Notfalleinsatz sind teuer. Denn bei einer Stadt von Karlsruhes Größe gehört ein Kindernotarztwagen samt speziell abgestimmter Ausstattung trotz großen Einzugsgebiets nicht zum gesetzlichen Standard.

    Bei Rettungseinsätzen sind Kindernotfälle bei vielen Notärzten und beim Rettungspersonal gefürchtet. Das liegt an der grundsätzlich niedrigen Zahl der Einsätze, wodurch Routine fehlt, aber auch an der teils extrem hohen emotionalen Belastung. In Karlsruhe ist die Situation günstiger. Seit November 2003 stellen und bestücken der Kreisverband Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und das Städtische Klinikum Karlsruhe den Kindernotarztwagen gemeinsam. Und die vier, vielleicht bald fünf Karlsruher Kindernotärzte bringen große Erfahrung mit, sowohl mit Notfällen als auch aus dem Klinikalltag mit jungen und allerjüngsten Patienten.

    Ohne die ehrenamtliche Arbeit der Kindernotärzte und Pflegefachkräfte der Kindernotaufnahme wäre all das nicht möglich. Jährlich fallen aber auch etwa 22.500 Euro für das notfallmedizinische Zusatzprojekt an. Rund 13.000 Euro kosten Benzin, Inspektion, Reparaturen und medizinisches Verbrauchsmaterial, dazu kommen für die Abschreibung des Autos und medizinisch-technischer Geräte weitere 9.500 Euro.

    An diesem Punkt kommen in diesem Sommer Andreas Raupp und die Bikerfreunde ins Spiel, wie viele andere Förderer und Spender jahrein, jahraus. „Wir Biker können nicht nur laut sein, wir können auch Gutes tun“, betont Raupp lächelnd, als er gemeinsam mit Michael „Jäckybär“ Zoller, einem knappen Dutzend Motorradfahrern aus Karlsruhe und der Region sowie einem 1.130 Euro-Scheck vor der Notaufnahme der Kinderklinik auffährt.

    Eltern, die für einen schnellen Rettungseinsatz dankbar sind, spenden für den besonderen Flitzer, Kindertagesstätten oder Familien anlässlich einer Konfirmation, aber auch Wandergruppen oder andere Clubs. Seitens der Bikerfreunde hat diesmal Raupp, der hauptberuflich im Rettungsdienst arbeitet, die Idee für die Sammelspende beigesteuert. Und er hat eine Schwäche für Igel Erwin, ein Plüschtier aus der Produktion eines heimischen Herstellers.

    Igel Erwin, den kuschelweichen Tröster, bringt jeder der Karlsruher Kindernotärzte immer mit zum Notfalleinsatz. Das Maskottchen des DRK ist aber nicht nur zur Stelle, wenn Kindertränen fließen. Es wird in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe in der Ettlinger Straße 13 auch zugunsten des Projekts Kindernotarztwagen verkauft.

    „Langsam fahren, Buben“, ruft Raupp seinen Motorradfreunden zum Abschied zu. Auch Notarzt Kuch verabschiedet sich mit einem so freundlich wie nachdrücklich gemeinten Appell von den starken Jungs in Ledermontur, die als Delegation der Bikerfreunde Karlsruhe mit inzwischen rund 260 Mitgliedern zum Klinikum gekommen sind: „Ich will euch nicht irgendwo zusammenlesen.“

    Artikel: BNN | Kirsten Etzold

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    news-788 Tue, 01 Sep 2020 09:10:12 +0200 Neues Hebekissen für den Hausnotrufdienst – Effizientes Hilfsmittel im Notfall https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neues-hebekissen-fuer-den-hausnotrufdienst-effizientes-hilfsmittel-im-notfall.html Ältere Menschen sind besonders von Stürzen betroffen durch die nachlassende Muskelkraft, fehlendes Gleichgewicht und Sehprobleme im Alter. Viele sind nach einem Sturz nicht mehr in der Lage sich alleine wiederaufzurichten. DRK-Hausnotruf Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. profitieren in solchen Situationen schon seit drei Jahren durch den Einsatz von Hebekissen.

    Zwei von drei Einsätzen des DRK-Hausnotrufdienstes sind Sturzereignisse und fast täglich kommt das Hebekissen dabei zur Verwendung. Damit können im Ernstfall Menschen, die nach einem Sturz das DRK-Notrufsystem ausgelöst haben, schnell und sicher wiederaufgerichtet werden. Mit dem Hebekissen wird vor allem für die Helferinnen und Helfer sowie für die Kundinnen und Kunden eine rückenschonende Aufrichtung sichergestellt. Im Einsatzfall kann effizient und schnell Hilfe geleistet werden und das bis zu einem Gewicht von 450 kg.

    Auch Frau Dr. Dr. Evelyn Beisel, Fachärztin für Augenheilkunde in Karlsruhe, hat ein solches Hebekissen. „In unserer Klinik haben wir kein Gebrauch für das Hebekissen. Es ist einfach zu schade, wenn es bei uns nicht in den Einsatz kommt“, erzählt Frau Dr. Dr. Beisel. So spendete sie das neuwertige Hebekissen an den Hausnotrufdienst des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V..

    Dankend nehmen Mike Linsel und Aaron Kunz das neue Hebekissen entgegen. In Zukunft wird das Hebekissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hausnotrufes auf den DRK-Einsatzfahrzeugen unterstützen.

    Es funktioniert ähnlich wie ein Luftballon. Ein DRK-Hausnotruf Mitarbeiter/in legt das Hebekissen vorsichtig unter die gestürzte Person, dann füllen sich mehrere Kammern mit Luft, um ein sicheres und schonendes Aufrichten zu ermöglichen. Diese Hilfsmittel sind leicht zu tragen und heben auf dem Boden liegende Personen nach und nach mindestens auf Stuhlhöhe an. Gestürzte Personen konnten teilweise nur sehr mühselig oder mit einem enormen Kraftaufwand aufgerichtet werden. Durch das Hebekissen geht diese Tätigkeit fast wie von selbst und ist besonders rückenschonend für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die betroffene Person.

    Viele Kundinnen und Kunden, welche ein Notrufsystem des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. nutzen, haben bereits positive Erfahrungen mit dem Hebekissen gesammelt.

    Ein großes Dankeschön geht an die Augenarztpraxis von Dr. Dr. Evelyn Beisel für diese tolle Spende.

    Mehr Informationen zu den DRK-Notrufsystemen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. finden sie unter www.drk-karlsruhe.de oder telefonisch unter Telefon: 07251 922 172

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    news-787 Fri, 28 Aug 2020 13:10:14 +0200 Ein Gedicht, das zum Blutspenden motiviert https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ein-gedicht-das-zum-blutspenden-motiviert.html Im Frühjahr 2018 erhielt die 52-jährige Marion Lammers die Diagnose, die ihr Leben veränderte: Brustkrebs. Einen Tag vor ihrem 50. Geburtstag begann damals ihre Chemotherapie. Seit Beginn ihrer Erkrankung hält Marion Lammers ihre Gedanken in Form von Gedichten fest und verarbeitet so ihre Eindrücke und Erfahrungen. Eine ganze Sammlung von Versen zu unterschiedlichen Themen ist daraus bereits entstanden. Sie sollen berühren und – wenn nötig – auch aufrütteln.

    „Durch die Krankheit habe ich einen anderen Blick auf verschiedene Dinge bekommen. Ich lernte, wie nah Tod und Leben manchmal zusammenstehen. Auch weiß ich jetzt, wie unglaublich wichtig eine Blutspende ist, die eine Chance auf Leben bedeutet. Manchmal muss einem erst gezeigt werden im Leben, was es heißt, wenn andere dir selbstlos beistehen“.

    Aus dieser Erkenntnis entstand auch das folgende Gedicht. Wir bedanken uns bei Marion Lammers dafür, dass sie uns dieses Gedicht übersandt hat und wünschen ihr weiterhin alles Gute für ihre Genesung!

    Ein wenig rotes Gold

    Rotes Gold kann man es nennen,
    es heißt auch Blut, wie wir es kennen.

    Mit einer kleinen Gabe Leben retten, ist so wichtig,
    gemeinsam Stark zu sein, das ist richtig.

    Etwas Blut und ein wenig Zeit,
    anderen das Leben retten, nennt man Barmherzigkeit. 

    Drum Rette Leben, spende Blut,
    nimm dir Zeit und überlege gut.

    Es kann jeden treffen, irgendwann in diesem Leben,
    Dann ist man froh für die Chance die andere dir geben.

    Jede Spende zählt - ist ein großer Gewinn,
    wenn man nicht nur an sich selber denkt, macht das Leben Sinn.

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    news-786 Fri, 28 Aug 2020 12:49:13 +0200 Der Fall Waldemar Jahr: „Mir ist jetzt leichter ums Herz.“ https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/der-fall-waldemar-jahr-mir-ist-jetzt-leichter-ums-herz.html Das Schicksal ihres im Zweiten Weltkrieg vermissten Vaters Waldemar Jahr hat die heute 81-jährige Heidi Büttner über die vielen Jahrzehnte hinweg nie losgelassen. „Waldemar Jahr war Feldwebel bei der motorisierten Truppe und geriet am 10. Mai 1945 in der Slowakei in russische Gefangenschaft.“ So steht es jedenfalls in gut leserlicher Handschrift auf einer Postkarte, die Heidi Büttners Mutter Ilse Jahr im November 1947 an den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes geschickt hat. Wir haben immer gebetet, dass Vater wiederkommen soll, und ich habe nachts auch oft von ihm geträumt. Als Kind hat man immer gehofft, er kommt noch“, erinnert sich die gebürtige Berlinerin Heidi Büttner, geborene Jahr, die seit ihrer Heirat 1961 in Eichwalde im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg wohnt.

    Die Hoffnung auf ein Wiedersehen hat sich allerdings nie erfüllt, die innere Unruhe bei Heidi Büttner aber auch nie gelegt. Nach dem Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs hat sie im Jahr 1995 eine eigene Suchanfrage an den DRK-Suchdienst gestellt, weil damals die russischen Archive dem DRK-Suchdienst direkten Zugriff auf Akten über ehemalige deutsche Kriegsgefangene ermöglichten und die Medien darüber berichteten – vergeblich.

    75 Jahre nach Kriegsende

    Einen erneuten Anlauf unternahm sie im Sommer 2019 über den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dem allerdings keine eigenen Erkenntnisse vorlagen und der an den DRK-Suchdienst verwies. Diesmal hatte Heidi Büttner mehr Glück. Am 9. Oktober 2019 – fast 75 Jahre nach Kriegsende – erhielt sie vom DRK-Suchdienst ein Schreiben, das Klarheit brachte: Aus russischen Archivbeständen ging hervor, dass Waldemar Jahr als Kriegsgefangener im Spezialhospital Nr. 1631 in Subowa Poljana in Russland – südöstlich von Moskau gelegen - registriert war und dort bereits am 18. September 1945 an Dystrophie gestorben ist: Wie bei vielen anderen deutschen Kriegsgefangene waren Hunger und Unterernährung die Todesursache. Heidi Büttner weiß jetzt auch, dass ihr Vater auf einem zum Spezialhospital „dazugehörigen Friedhof im Quadrat Nr. 2, Grab Nr. 28“ am 20. September 1945 bestattet wurde. Eine Kopie der noch erhaltenen russischen Kriegsgefangenenakte bekam sie mitgeliefert.

    "Ich kann jetzt anders an meinen Vater denken."

    Was ging ihr durch den Kopf, als sie den Brief des DRK-Suchdienstes in den Händen hielt? „Ich war erstmal platt. Ich habe mich gefreut, als die Nachricht eintraf. Es war eine verhaltene Freude, die Nachricht musste erst ankommen, es dauerte Tage“, erzählt sie. „Mir ist jetzt leichter ums Herz. Ich kann jetzt anders an meinen Vater denken.“

    Dabei ist die konkrete Erinnerung an ihren Vater, der als Angestellter der Reichsbank in Berlin arbeitete, nur noch schwach ausgeprägt. Bei Kriegsende war Heidi Büttner gerade einmal sechs Jahre alt. „Mein Vater war streng, er stammte aus einer Offiziersfamilie und hat sich auch freiwillig zum Kriegseinsatz gemeldet“, sagt sie. Über die Umstände, wie Waldemar Jahr in Kriegsgefangenschaft geraten ist, gibt es unterschiedliche Angaben. Ein Kriegsheimkehrer will ihn im Sommer 1945 im Lager Odessa gesehen haben, ein anderer erklärte, dass er im Herbst 1945 im Waldlager Tula an Ruhr erkrankt sei. Die russische Akte enthält leider keine genauen Angaben dazu, sie wurde erst nach Waldemar Jahrs Tod von der Verwaltung des Kriegsgefangenenlagers angelegt. Eine im Jahr 1959 gestellte Anfrage vom Suchdienst des DRK an das Russische Rote Kreuz wurde negativ beantwortet.

    Heidi Büttner selbst erlebte bei Kriegsende ereignisreiche Monate im damaligen Landkreis Arnswalde südöstlich von Stettin im heutigen Polen. Als die Situation in der Hauptstadt Berlin durch die zahlreichen Fliegerangriffe der Amerikaner und Briten immer schwieriger wurde, verließ ihre Mutter mit den insgesamt vier Kindern im September 1943 das Zuhause im Berliner Stadtteil Oberschöneweide und zog ins vermeintlich sichere Kratznick. Als das Gebiet dort im Februar 1945 von russischen Truppen erobert wurde, brachte sich die Mutter mit den Kindern vorübergehend im Wald in Sicherheit. „Hier lebten wir unter drei Tannen zehn Tage und elf Nächte mit einer Tagesration von zwei Scheiben Dauerwurst und Quellwasser“, erzählt Heidi Büttner. Seither weiß sie auch, was Hunger bedeutet: „Unsere Mutter erzählte später, meine Zwillingsschwester und ich hätten damals Ärmchen gehabt so dünn wie Besenstiele.“

    Im Juni 1945 gelang der Familie dann mit dem Leiterwagen die heimliche Flucht nach Berlin. Zu ihrer großen Freude war ihr Haus in Berlin-Oberschöneweide von den schweren Kriegszerstörungen verschont geblieben. „Das war ein ganz großes Geschenk“, sagt Heidi Büttner. Was die Familie nicht wusste: Waldemar Jahr - damals 40 Jahre alt - hatte zu diesem Zeitpunkt nur noch wenige Monate zu leben.

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    news-785 Fri, 28 Aug 2020 07:27:07 +0200 DRK alarmiert: Nicht mal jeder Zweite traut sich Wasserrettung zu https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-alarmiert-nicht-mal-jeder-zweite-traut-sich-wasserrettung-zu.html Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist alarmiert: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des DRK traut sich nicht einmal jeder zweite Befragte zu, jemanden aus einer Notsituation im Wasser zu retten (44,8 Prozent). „Das sind besorgniserregende Zahlen. Wir appellieren daher dringend, die eigenen Schwimmfähigkeiten zu verbessern und raten zusätzlich dazu, einen Rettungsschwimmkurs zu absolvieren – das gilt nicht nur für Eltern, sondern für alle, die sich am oder im Wasser aufhalten. Es ist wichtig, sich nicht vor der Hilfe in einer Notsituation zu scheuen und zu wissen, wie man über den Notruf hinaus Leben retten kann“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz.

    Mehr als zwei Drittel (68,6 Prozent) der Befragten legt Wert darauf, dass eine Badestelle von Rettungsschwimmern bewacht wird. Rund 24 Prozent, darunter besonders die männlichen Befragten zwischen 18 und 39 Jahren, ist das nicht wichtig. „Fast täglich berichten Medien über vermisste, verunglückte oder gar verstorbene Badegäste in Flüssen, Seen und im Meer. Viele dieser Unfälle könnten verhindert werden, wenn die Menschen an bewachten Badestellen ins Wasser gehen würden. Die Umfrage zeigt, dass viele sich eine Sicherung der Gewässer durch Rettungsschwimmer wünschen. Wir appellieren daher, auch nur solche Badestellen aufzusuchen“, sagt Paatz.

    Erfreulich ist, dass die Mehrheit der Befragten die allgemeinen Baderegeln kennt und diese auch befolgt, nämlich 81,3 Prozent. Nur 10,5 Prozent halten sich nicht daran, auch hier vor allem Männer zwischen 18 und 39 Jahren. „Die meisten Badeunfälle hängen mit Leichtsinn und Überschätzung der eigenen Schwimmfähigkeiten zusammen. Die Baderegeln geben wichtige Verhaltenstipps für die eigene Sicherheit im Wasser und die der Mitbadenden. Sie anzuwenden kann Leben retten“, sagt Paatz weiter.

    Die repräsentative Umfrage wurde Mitte August 2020 im Auftrag des DRK vom Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt, dabei wurden 2.500 Menschen in Deutschland befragt.

    Die rund 140.000 Ehrenamtlichen der Wasserwacht sichern 3000 deutsche Badegewässer und retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.

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    news-784 Wed, 26 Aug 2020 15:43:58 +0200 DRK-Präsidentin begrüßt Verlängerung der Suchdienst-Arbeit zum Zweiten Weltkrieg https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-praesidentin-begruesst-verlaengerung-der-suchdienst-arbeit-zum-zweiten-weltkrieg.html Noch heute gehen beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) jedes Jahr tausende Suchanfragen von Menschen ein, die Aufklärung über das Schicksal ihrer Angehörigen verlangen – Väter, Mütter, Geschwister, die infolge des Zweiten Weltkrieges oder aufgrund von Flucht und Vertreibung vermisst werden. Eigentlich sollte die Arbeit des Suchdienstes zum Zweiten Weltkrieg Ende 2023 auslaufen. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat aufgrund des großen Interesses jetzt entschieden, dass die finanzielle Förderung des DRK-Suchdienstes zum Zweiten Weltkrieg durch das BMI bis Ende 2025 fortgesetzt wird. „Wir begrüßen diese Entscheidung sehr, es ist eine Geste der Humanität“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 26. August 2020 auf einer Pressekonferenz in Berlin.

    Mit rund 11 Millionen Euro fördert das Ministerium den DRK-Suchdienst jährlich. Aktuell sind 25 von 98 Mitarbeitern in der Schicksalsklärung Zweiter Weltkrieg für den DRK-Suchdienst tätig. Das Bundesinnenministerium finanziert zudem ein Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte in München zur Geschichte des Suchdienstes des DRK. Von unzähligen Menschen fehlte nach dem Zweiten Weltkrieg jede Spur. Das Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte München betrachtet die Geschichte dieser Personen und der Organisation, die sich seit Kriegsende die Klärung des Schicksals der Vermissten zur Aufgabe gemacht hat.

    „Mit dem Suchdienst des DRK haben wir einen verlässlichen Partner, dessen völkerrechtlich verbindliche und humanitäre Arbeit bei dem persönlichen Bedürfnis nach Erinnern und Aufarbeiten im Dienste des Gemeinwohls steht. Ich freue mich, dass das BMI die Finanzierung der Suchdienst-Tätigkeit zum Zweiten Weltkrieg um zwei Jahre verlängern wird und die Erforschung der Geschichte des Suchdienstes durch ein renommiertes Institut in Auftrag gegeben hat“, erklärte Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zum Internationalen Tag der Vermissten am 30. August.

    Allein im vergangenen Jahr gingen insgesamt 10.091 Anfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkriegs beim DRK-Suchdienst ein. „Das Interesse an dem Schicksal ihrer im Krieg oder durch Vertreibung vermissten Angehörigen besteht in vielen Familien ungebrochen fort. Die Informationen des DRK-Suchdienstes schaffen für viele nach jahrzehntelangem Warten Klarheit, was mit ihren Angehörigen passiert ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

    Professor Dr. Magnus Brechtken, stellv. Direktor des IfZ, weist darauf hin, dass der DRK-Suchdienst nach 1945 für Millionen Deutsche eine wichtige Aufgabe übernommen hat: „Innerhalb unserer wissenschaftlichen Forschung beleuchten wir deshalb den besonderen Anteil des DRK-Suchdienstes – auch dank seiner internationalen Vernetzung – an der individuellen Kriegsfolgenbewältigung der Menschen in Deutschland.“

    Mehr Informationen: www.drk-suchdienst.dewww.bmi.bund.de und www.ifz-muenchen.de.

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    news-781 Thu, 20 Aug 2020 09:37:30 +0200 Blutspende am 28.08.2020 in Rheinstetten / Mörsch https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-am-28082020-in-rheinstetten-/-moersch.html Blut spenden und Leben retten. Wir brauchen Euch! FR 28.08.2020

    Rheinstetten-Mörsch 76287
    Keltenhalle / Mörsch
    Am Tummelplatz 6 
    15:30 - 19:30 Uhr

    Bitte denken Sie daran vor jeder Blutspende online einen Termin zu vereinbaren.
    www.blutspende.de

     

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    news-783 Wed, 19 Aug 2020 13:19:00 +0200 DRK: Immer mehr Angriffe auf Gesundheitspersonal https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-immer-mehr-angriffe-auf-gesundheitspersonal.html Gesundheitspersonal, das im Rahmen der Corona-Pandemie im Einsatz ist, wurde in den vergangenen Monaten in verschiedenen Ländern vermehrt Opfer von verbaler und körperlicher Gewalt. Zum Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August 2020 mahnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK), humanitäre Helferinnen und Helfer nicht aufgrund ihrer Arbeit zu stigmatisieren und Angriffe auf sie zu stoppen. „Diese Menschen riskieren ihre eigene Gesundheit für uns alle, indem sie Covid-19-Patienten behandeln und eine Weiterverbreitung des Virus verhindern. Sie dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie sich in solch einer herausfordernden Situation mit ganzer Kraft für andere Menschen einsetzen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat, zusammen mit anderen Hilfsorganisationen, zwischen dem 1. Februar und dem 3. August 2020 611 Vorfälle in mehr als 40 Ländern Afrikas, Asiens, Amerikas und des Mittleren Ostens dokumentiert, die in direktem Zusammenhang mit Covid-19 standen. Die Dunkelziffer dürfte allerdings weitaus höher sein. Rund zwei Drittel der Fälle richtete sich gegen Gesundheitspersonal und 22 Prozent gegen Patienten, die wegen Covid-19 in Behandlung waren. „Ärzte und Krankenpfleger wurden mit Bleichmittel übergossen, mit Steinen und Metallstangen geschlagen, sogar ein tödlicher Angriff auf einen Rettungswagen im Covid-19-Einsatz ist bekannt. Teilweise wurden Helfer, die in Gemeinden über Maßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem Coronavirus informieren wollten, verdächtigt, das Virus selbst zu verbreiten, und deswegen bedroht, ausgegrenzt und vertrieben“, sagt Hasselfeldt weiter.

    Gründe für die Stigmatisierung und Angriffe sind neben der Angst vor einer Ansteckung auch Wut und Trauer über den Tod von an Covid-19 erkrankten Familienmitgliedern, für den immer wieder Gesundheitspersonal verantwortlich gemacht wird. Auch Stress aufgrund von Ausgangsbeschränkungen und daraus resultierender wirtschaftlicher Probleme sowie Unwissen und falsche Informationen über Covid-19 spielen eine Rolle. „Deswegen ist es wichtig, dass in allen Ländern seriös über das Virus informiert wird und Helferinnen und Helfer geschützt werden. Die Angriffe haben Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit der betroffenen Personen und führen dazu, dass sie ihre Arbeit nicht oder nur eingeschränkt durchführen können – und das oft in ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen“, sagt Hasselfeldt. Dies gelte nicht nur in Bezug auf die Corona-Pandemie, sondern auf die Arbeit humanitärer Helferinnen und Helfer allgemein, die immer wieder durch gezielte Angriffe, etwa auf Gesundheitseinrichtungen in Konfliktregionen, verletzt oder getötet werden – ein Verstoß gegen das Humanitäre Völkerrecht.

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    news-780 Tue, 18 Aug 2020 15:37:38 +0200 Bruchsaler Rettungskräfte berichten vom Alltag mit völlig distanzlosen Gaffern. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bruchsaler-rettungskraefte-berichten-vom-alltag-mit-voellig-distanzlosen-gaffern.html Wer Unfalltote filmt oder fotografiert, muss künftig mit harten Strafen rechnen. Drei Rettungskräfte berichteten aus ihrem Alltag: Und dort treffen sie beinahe täglich auf Schaulustige und Gaffer, auf „Bordsteinkommmandanten” und rabiate Neugierige. Marina Bosch, Tim Synovzik und Andreas Kroll werden bei ihrer Arbeit regelmäßig gefilmt und fotografiert. Es existieren Dutzende Filmchen im Netz mit ihnen – in Haupt- und Nebenrollen. Marina Bosch, Tim Synovzik und Andreas Kroll sind aber keine Schauspieler. Sie sind Rettungsassistentin, Notfallsanitäter und Feuerwehrmann.
    Die Menschen hinter der Kamera sind auf spektakuläre Unfallbilder aus. Sie wollen Opfer abbilden, wollen im Netz damit angeben, teilen die Videos und Fotos mit ihren Freunden. „Ich kann’s nicht nachvollziehen”, sagt DRK-Notfallsanitäter Tim Synovzik, „wie man es menschlich verantworten kann, Opfer in einer hilflosen Lage abzubilden.”
    Man hört ihm durchs Telefon an, dass er ratlos ist. „Ist das asozial? Ich weiß es nicht.” Was er, Bosch und Kroll aber wissen: Das Handyfilmen an Unfallorten nimmt stetig zu. Daher hat der Bundestag ein Gesetz verschärft, wonach nicht nur die Behinderung von Einsatzkräften, sondern auch das Filmen von Unfalltoten bestraft wird. „Vielleicht schreckt das manchen ab”, so die schwache Hoffnung Synovziks.
    Es war im Mai, als es in der Durlacher Straße in Bruchsal in einem Wohnhaus brannte. Küchenbrand. Andreas Kroll von der Bruchsaler Feuerwehr war als einer der ersten da. Ein Familienvater hatte Rauchgase inhaliert. Hätten Kroll und seine Kollegen ihn nicht aus dem verrauchten Haus getragen, wäre er wohl gestorben.
    Die Feuerwehrleute legten den Mann kurzerhand vor dem Haus auf dem Boden ab. Alles musste ganz schnell gehen. Es waren weitere Familienmitglieder in Gefahr.
    „Da kommt doch ein Vater mit einem kleinen Kind an der Hand auf mich zu, kniet sich runter, zeigt mit dem Finger auf das Opfer und fängt an, mit dem Handy zu filmen. Das Kind war vielleicht fünf Jahre alt.” Andreas Kroll wird noch Wochen später wütend.

    SPAß-SELFIES AUF DER RETTUNGSTRAGE

    Marina Bosch ist Rettungsassistentin bei den Bruchsaler Maltesern. Sie erinnert sich an einen Einsatz auf einem Volksfest. Eine Person benötigte Hilfe. Sie und ihr Kollegen kommen mit der Trage an den Ort des Geschehens, stellen die Trage ab und kümmern sich um den Patienten.
    „Dann hat sich einer auf meine Trage gelegt und Selfies gemacht – mit uns im Hintergrund. Zur Belustigung der anderen. Der wollte da gar nicht mehr runter.”
    Es schwingt Verbitterung mit, wenn die 32-jährige Bosch das erzählt. Versteht sie Spaß? In solch einer Situation definitiv nicht. „Es geht hier oft um Leben und Tod. Jede Minute zählt. Selbst scheinbar harmlose Fälle können sich als schwere Verletzungen entpuppen.” Genau wie bei Unfällen auf der Autobahn.
    „Die Menschen steigen aus und laufen nach vorne an den Unfall. Einmal hat ein Passant die Blutdruckmanschette aus meiner Tasche genommen und mir hingeworfen. Ich soll doch erst mal Blutdruck messen.”

    GEHOLFEN HAT KEINER, GEFILMT SCHON

    Ein anderes Mal lag eine bewusstlose Person an einer Straßenbahnhaltestelle in Karlsruhe. Geholfen hat keiner, gefilmt schon. „Dass jemand tatsächlich hilft, ist eher selten”, weiß Bosch aus Erfahrung. Die Malteserin ruft die Polizei zur Hilfe, wenn es ihr zu bunt wird. Und das wird es in den vergangenen Jahren immer öfter.
    Den drei Helfern wäre ja schon geholfen, wenn sie wenigstens nicht behindert werden würden. „Noch bevor ich zurück auf der Rettungswache war, stand ein Film mit mir in den sozialen Medien”, berichtet Bosch.
    "Ich kann nicht lange diskutieren. Der Fokus liegt auf dem Patienten", so Tim Synovzik, DRK-Notfallsanitäter.
    Vor Ort eingreifen? Schwierig, finden alle drei. „Ich muss abwägen, was ist jetzt wichtiger? Was hat Priorität?”, erklärt die Rettungsassistentin. „Ich kann nicht lange diskutieren. Der Fokus liegt auf dem Patienten”, bestätigt Synovzik vom DRK. „Natürlich habe ich auch schon mal etwas in Richtung der Gaffer gebrüllt”, so Kroll.
    „Aber das bringt nichts. Wir haben auch nicht die Zeit. Ich habe mal einen gefragt, ob ich meinen Notfallkoffer wegschieben soll, damit die Sicht auf das Opfer besser wird”, erklärt Feuerwehrmann Kroll, der einige Jahre im Rettungsdienst gearbeitet hat.

    MANCHMAL MÜSSEN RETTER DIE POLIZEI UM HILFE BITTEN

    „Hier werden Menschen in absoluten Ausnahmesituationen gefilmt und ihre Bilder ins Netz gestellt. Ich würde die Leute gerne fragen: Wenn Sie in solch einer Situation wären, würden Sie dann gerne gefilmt werden?”, erklärt der 38-jährige Kroll. Er beschreibt die Gaffer als „völlig distanzlos”.
    Regelmäßig müssen Kroll und seine Kollegen die Polizei zu Hilfe bitten. Jugendliche zum Beispiel sind einfach nicht aus dem Weg gegangen, als Einsatzkräfte am Untergrombacher Baggersee nach einem Familienvater gesucht hatten. Der Mann konnte später nur tot aus dem See gezogen werden.
    Als die Bruchsaler Feuerwehr im November in der Silberhölle einen heftigen Brand löschen musste, tauchten ebenfalls kurze Zeit später die ersten Filmchen auf der Videoplattform Youtube auf, samt kritischer Bemerkungen.

    „BORDSTEINKOMMANDANTEN” HINTERFRAGEN HERANGEHENSWEISE DER RETTER

    „Wir nennen die gerne Bordsteinkommandanten”, erklärt Kroll, Menschen, die ohne Kenntnis der Sache ihre Kommentare abgeben. Damals etwa wurde gefragt, warum die Feuerwehr mit mehreren Rohren in die Fenster der Wohnung hält. Hintergrund: Der bewaffnete Bewohner hatte sich in seiner Wohnung verschanzt, die Feuerwehr konnte nur über Fenster und Balkone angreifen.
    Den Rettungskräften geht es in ihren Erzählungen meist nicht um ihr eigenes Bild: „Wir stehen mit unserer Arbeit ohnehin oft unter Beobachtung”, sagt Bosch. „Es geht darum, dass die Opfer den Blicken fremder Menschen ausgesetzt und in ihrer hilflosen Lage in den sozialen Medien dargestellt werden”, erklärt der 23-jährige Synovzik. Bosch, Synovzik und Kroll sind sich daher einig: „Die Gesetzesverschärfung ist der richtige Weg.”
    Artikel: bnn.de / Badische Neueste Nachrichten Christina Zäpfel
    Foto: Maike Dammert

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    news-779 Fri, 14 Aug 2020 13:51:22 +0200 Blutspendetermine 17.08. - 23.08.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-1708-23082020.html Blut spenden und Leben retten. Wir brauchen Euch! DI 18.08.2020

    Hambrücken 76707
    Pfarrer-Graf-Schule -Turnhalle-
    Pfarrer-Graf-Straße 8
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 19.08.2020

    Obergrombach 76646
    Turnhalle Obergrombach
    Helmsheimerstr. 30 
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 21.08.2020

    Pfinztal / Kleinsteinbach 76327
    Hagwaldhalle Kleinsteinbach
    Industriestraße 4
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie daran vor jeder Blutspende vorab einen Termin zu reservieren!
    www.blutspende.de

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    news-778 Fri, 14 Aug 2020 13:46:43 +0200 Tipps zum Blutspenden bei großer Hitze https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/tipps-zum-blutspenden-bei-grosser-hitze.html Endlich Hochsommer in Deutschland! Die hohen Temperaturen von konstant über 30 Grad zeigen inzwischen aber auch Auswirkungen auf die Bereitschaft zum Blutspenden. Einigen potentiellen Spenderinnen und Spendern ist es einfach zu heiß! Die Versorgung von Patienten mit den oftmals lebensrettenden Blutpräparaten muss aber auch während längerer Hitzeperioden lückenlos sichergestellt werden und die Präparate sind nur kurze Zeit haltbar, teilweise lediglich vier Tage. Anhaltende Hitze schließt aber eine Blutspende nicht aus, wichtig ist, dass du einige Regeln beachtest: 

    • Die tägliche Trinkmenge auf drei Liter erhöhen (Wasser, Saftschorlen, Kräutertees)
    • Längere Aufenthalte in direkter Sonne vermeiden
    • Körperliche Anstrengung in direkter Sonne vermeiden
    • Eine Ruhephase von mindestens 10-15 Minuten nach der Blutspende unbedingt einhaten

    Bewegungen in warmer Umgebung bedeuten eine Doppelbelastung des Kreislaufs. Erste Hinweise für einen Hitzenotfall können beispielsweise Kopfschmerzen oder Schwindel sein. Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke wie zum Beispiel Apfelsaftschorle. Außerdem kann durch das Ablegen überflüssiger oder das Öffnen beengender Kleidung ein Wärmestau verhindert werden.

    Hitze und Blutspenden schließen sich also keinesfalls aus, bei Einhaltung einiger Regeln verträgt sich beides gut miteinander. Auf allen Spendeterminen ist ein Arzt oder eine Ärztin vor Ort. Mit ihm oder ihr sprichst vor du vor deiner Blutspende und er wird letztlich darüber entscheiden, ob eine Spende an diesem Tag geleistet werden kann. Auf jeden Fall hilfst du mit einem halben Liter deines Blutes denjenigen Patienten, die oftmals über einen langen Zeitraum hinweg regelmäßig auf Bluttransfusionen angewiesen sind! Vielen Dank für deine Unterstützung auch an heißen Tagen. 

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    news-777 Fri, 14 Aug 2020 13:40:50 +0200 Hitzewelle: DRK gibt Hitzetipps https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hitzewelle-drk-gibt-hitzetipps.html Die aktuelle Hitzewelle mit konstant hohen Temperaturen von tagsüber über 30 Grad birgt erhebliche gesundheitliche Gefahren. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rechnet deshalb vermehrt mit Hitzenotfällen – besonders bei älteren oder kranken Menschen. DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin gibt deshalb folgende Hinweise: „Wichtig ist bei Hitze, mehr zu trinken. Die tägliche Trinkmenge von rund 1,5 bis 2 Litern sollte mindestens um einen Liter erhöht werden. Die Trinkmenge ist aber auch von der körperlichen Aktivität abhängig – wer in der Hitze arbeitet, muss mehr trinken. Da bei älteren Menschen oft das Durstgefühl verloren geht, haben sie schon unter normalen Umständen kaum eigenen Antrieb zu trinken. Bei Hitze verschärft sich das Problem, denn es wird mehr Flüssigkeit durch Schwitzen ausgeschieden. Kranke Menschen sind bei Hitze ebenfalls besonders gefährdet, da bestimmte Medikamente entwässernd wirken. Der Alkoholkonsum sollte unbedingt eingeschränkt werden, da er – bei Jung und Alt – zu vermehrtem Flüssigkeitsverlust führt.

    Vorsicht vor direkter Sonneneinstrahlung. Vermeiden Sie längere Aufenthalte in der Sonne und körperliche Anstrengungen. Bewegungen in warmer Umgebung bedeuten eine Doppelbelastung des Kreislaufs. Kleinkinder und Senioren dürfen keinesfalls der direkten Sonne ausgesetzt werden. Deshalb ist der Sonnenhut für kleine Kinder und ältere Menschen, evtl. mit einem Nackenschutz, ein Muss. Bei Aktivitäten im Freien unbedingt an Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und lichtdichte Kleidung denken, die den Schweiß aufnehmen kann und wärmedurchlässig ist.

    Wohnräume sollten möglichst kühl gehalten und am Abend oder in der Früh gut durchlüftet werden. Tagsüber sollte das Eindringen von Wärme durch zugezogene Vorhänge, geschlossene Fenster und Türen verhindert werden.

    Erste Hinweise für einen Hitzenotfall können Kopfschmerzen, Schwindel, aber auch ernste Kreislaufprobleme, ein plötzlicher Kreislaufkollaps sein. Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke, wie Apfelsaftschorle. Durch das Ablegen überflüssiger oder das Öffnen beengender Kleidung kann ein Wärmestau verhindert werden. Sorgen Sie bei Hitzschlag oder Hitzeerschöpfung für Kühlung durch kalte Umschläge und das Zufächeln von Luft. Wenn sich der Zustand der oder des Betroffenen durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht bessert, rufen Sie den Rettungsdienst (Tel. 112).“

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    news-776 Fri, 07 Aug 2020 13:56:44 +0200 Blutspenden 10.08 - 16.08.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspenden-1008-16082020.html Gleich bei fünf Terminen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, haben Sie diese Woche die Möglichkeit Blut zu spenden. MI 12.08.2020

    Östringen 76684
    Hermann-Kimling-Halle
    Mozartstr. 1b Schulzentrum / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 12.08.2020

    Karlsbad / Mutschelbach 76307
    Bocksbachhalle (TTC)
    Bürgerstraße / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 13.08.2020

    Hambrücken 76707
    Lußhardthalle
    Pfarrer-Graf-Str. 3 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 13.08.2020

    Ettlingen / Ettlingenweier 76275
    Bürgerhalle
    Dorfwiesenstr. 8 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 14.08.2020

    Gondelsheim 75053
    TV Sporthalle
    Am Alten Sportpl. 2 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

     

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    news-775 Fri, 07 Aug 2020 13:49:56 +0200 Monatsbericht DRK-Notfallhilfe Wettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/monatsbericht-drk-notfallhilfe-wettersbach.html Gleich zwölfmal wurde die DRK-Notfallhilfe Wettersbach zu Einsätzen alarmiert.

    Bei fünf chirurgischen, fünf internistischen und zwei neurologischen Notfällen waren die Notfallhilfe vor Ort.

    Herzinfarkt, Kreislaufprobleme, Schlaganfall, Stürze, Absturz, Sturz mit einem

    Skateboard, und ein Fahrradsturz.

    Unter den besonderen Vorsichtsmaßnahmen des Infektionsschutzes für  PatientInnen und die HelferInnen rückten die ehrenamtlichen Retter aus.

    Wir wünschen allen PatientInnen gute Besserung.

    Mehr Infos unter www.drk-wettersbach.de

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    news-774 Tue, 04 Aug 2020 11:52:43 +0200 Monatsbericht der Notfallhilfe des DRK-Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/monatsbericht-der-notfallhilfe-des-drk-hohenwettersbach.html Nachdem die Notfallhilfen und Helfer-vor-Ort-Gruppierungen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. am 22.06.2020 wieder vollumfänglich in Dienst gestellt wurden, rückte die Notfallhilfe des DRK-Hohenwettersbach im Juli zu insgesamt 8 Notfalleinsätzen nach Hohenwettersbach und die Bergwaldsiedlung (Stadtteil Durlach) aus. Auch im letzten Monat war die DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach nach spätestens vier Minuten, also noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes, am Einsatzort und konnte professionelle Hilfe leisten. Immer dann, wenn die Integrierte Leitstelle eine sofortige Unterstützung durch qualifizierte Ersthelfer für notwendig erachtet, wird die DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach parallel zum Rettungsdienst alarmiert. Sie soll den zeitlichen Vorteil ausnutzen und eventuell erforderliche lebensrettende Maßnahmen, noch vor Eintreffen des Notarztes und/oder Rettungsdienstes, einleiten. Selbstverständlich werden die ehrenamtlichen Helfer auch bei allen anderen Notfällen in Hohenwettersbach und der Bergwaldsiedlung, die eine akute Lebensbedrohung vermuten lassen, eingesetzt.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie diese ehrenamtliche Arbeit unterstützen würden. Wie geht das? Sie können eine Patenschaft für die Notfallhilfe abschließen oder diese einmalig mit einer Spende finanziell unterstützen. Für weitere Infos können Sie den Ortsverein gerne Ansprechen oder Sie besuchen die Website unter www.drk-hohenwettersbach.de, ebenso ist der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach auf Facebook zu finden.

    DRK-Ortsverein Hohenwettersbach
    Sparkasse Karlsruhe
    IBAN: DE38 6605 0101 0108 1565 22

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    news-773 Tue, 04 Aug 2020 11:45:45 +0200 DRK fordert: Freiwilligendienste attraktiver gestalten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-fordert-freiwilligendienste-attraktiver-gestalten.html Vor dem Start der Freiwilligendienste am 1. September ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Interessierte auf, sich auf noch verfügbare Plätze zu bewerben, und fordert bessere Rahmenbedingungen für den freiwilligen Einsatz. „Die Corona-Pandemie zeigt deutlich, wie wichtig ehrenamtliches und freiwilliges Engagement für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist. Wir begrüßen daher auch die Debatte um ein Pflichtjahr für alle und einen ‚Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz‘. Was wir jedoch ablehnen, ist ein Wettbewerb der Angebote für Freiwilligendienste, der vor allem über monetäre Anreize geführt wird“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Der geplante „Freiwillige Wehrdienst im Heimatschutz“ bei der Bundeswehr soll mit circa 1.550 Euro pro Monat vergütet werden. Teilnehmer der „klassischen“ Freiwilligendienste wie das Freiwillige Soziale Jahr, das Freiwillige Ökologische Jahr, der Bundesfreiwilligendienst oder der Internationale Freiwilligendienst erhalten derzeit ein Taschengeld von wenigen hundert Euro. „Der Unterschied bei der Vergütung ist zu groß. Es darf nicht der Eindruck eines Zwei-Klassen-Systems zwischen zivilem und militärischem Dienst entstehen, der zu Frustration bei denjenigen führen könnte, die sich im Rahmen der Freiwilligendienste in der Altenpflege, in Kitas, in der Jugendhilfe oder anderen sozialen Bereichen engagieren“, sagt Hasselfeldt weiter.

    Um die Vergütung nicht zu sehr in den Vordergrund zu rücken, aber die Freiwilligendienste dennoch attraktiver und für Menschen aus allen Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen, fordert das DRK neben einer Erhöhung des Taschengelds auch kostenlose Bahn- und ÖPNV-Tickets für alle Freiwilligen. „Außerdem schlagen wir vor, die schulischen Abschlussnoten nach einem absolvierten Freiwilligendienst im Nachgang um 0,2 Punkte zu verbessern sowie einen Rentenpunkt für ein Jahr Freiwilligendienst zu veranschlagen“, sagt Hasselfeldt. 

    Das Deutsche Rote Kreuz stehe einem Dialog zwischen Politik, Wohlfahrtsverbänden und allen anderen Beteiligten über neue, gemeinsame Ansätze offen gegenüber, um die Freiwilligendienste attraktiver zu gestalten. Das DRK bietet allein im Freiwilligen Sozialen Jahr 12.000 Plätze an – mehr als jeder andere Wohlfahrtsverband. Hinzu kommen rund 3.000 Plätze beim Bundesfreiwilligendienst.

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    news-772 Fri, 31 Jul 2020 11:35:49 +0200 Erste Hilfe Handgriffe für den Sommer https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-handgriffe-fuer-den-sommer.html Wenn alle Welt an Badeseen und Grillplätze strömt – dann ist auch Hochsaison für kleine Unglücksfälle. Stefan Osche, Erste-Hilfe-Experte beim Deutschen Roten Kreuz, erklärt die wichtigsten Handgriffe bei Verbrennungen, eingedrungenen Glasscherben, verschluckten Insekten, Sonnenstich, starkem Sonnenbrand und Nasenbluten. Wie behandelt man starken Sonnenbrand?
    Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung ersten Grades. Er ist nicht nur unangenehm bis schmerzhaft, sondern kann durch schwere Zellschäden Jahre später zu bösartigem Hautkrebs führen. Zu erkennen ist ein Sonnenbrand an der stark geröteten Haut - wie bei einer Verbrennung. Bringen Sie die Person in den Schatten und kühlen Sie die gerötete Stelle mit einem feuchten Tuch. Ist ein größeres Hautareal verbrannt, bringen Sie die Person zum Arzt - vor allem, wenn Fieber und Schüttelfrost hinzukommen.

    Das DRK rät: Schützen Sie sich und vor allem empfindliche Kinderhaut mit geeigneter Kleidung, und tragen Sie ein dem Typ entsprechendes Sonnenschutzmittel regelmäßig auf. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Setzen Sie Ihre Haut nicht der prallen Sonne aus. Eine Kopfbedeckung und ein T-Shirt sind beim Sonnenbaden ein Muss. Babys unter einem Jahr müssen im Schatten bleiben.

    Sie haben eine Glasscherbe im Fuß? Grundregel: Die Scherbe nicht entfernen - vor allem, wenn sie größer als einen Zentimeter ist oder sehr tief sitzt. Sonst kommt es zu weiteren Verletzungen oder es blutet stark nach. Die eingedrungene Glasscherbe beispielsweise mit Mullbindenpäckchen polstern und locker verbinden. Den Fuß hoch lagern und den Patienten zum Arzt bringen, bzw. den Rettungsdienst rufen. Wichtig: Tetanus-Schutz abklären!

    Das DRK rät: Barfuß laufen ist gesund und entspannend. Achten Sie aber gut auf Verletzungsgefahren auf Ihrem Weg. In Gewässern kann die Unfallgefahr durch das Tragen von Badeschuhen verringert werden.

    Wie behandelt man Verbrennungen? Kühlen ist jetzt wichtig – am besten rund zehn Minuten lang mit fließendem, handwarmem Wasser. Fragen Sie den Betroffenen, was er als angenehm empfindet. Die verbrannte Stelle nach der Kühlung mit Verbandtuch keimfrei bedecken, dann locker und ohne Druck verbinden. Bei allen Verbrennungen ist die Behandlung durch einen Arzt ratsam. Bei Verbrennungen im Gesicht mit feuchten Tüchern kühlen. Bei schweren Verbrennungen mit Blasenbildung oder bei größeren Verbrennungen muss der Rettungsdienst unter 112 gerufen werden.

    Wichtig: Kühlung auf die betroffenen Areale begrenzen, es kann sonst zur Unterkühlung kommen. Keine Hausmittel wie Kühlsalben oder Mehl verwenden!

    Das DRK rät: Verwenden Sie keine flüssigen Brandbeschleuniger, wie Brennspiritus, um das Grillfeuer zu entfachen. Halten Sie einen Eimer mit Löschwasser in der Nähe der Grillstätte bereit. Und klären Sie Kinder ihrem Alter entsprechend über den Umgang und die Gefahren von offenem Feuer auf. Sie haben ein Insekt verschluckt? Beim Picknick auf der Wiese oder beim kühlen Getränk im Biergarten ist es schnell passiert: Eine Wespe wird versehentlich verschluckt. Durch allergische Reaktionen auf das Insektengift können Schleimhäute und Zunge anschwellen, die Atemwege können sich innerhalb kürzester Zeit verengen oder ganz verschließen - der Betroffene kann ersticken! Hier gilt schnelles Handeln. In jedem Fall sofort den Rettungsdienst unter 112 alarmieren und ganz schnell von innen und außen kühlen. Dazu den Patienten Eiswürfel oder Speiseeis lutschen lassen, wenn er schlucken kann, und den Hals mit kalten Umschlägen oder Kühlelementen kühlen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

    Das DRK rät: Vorbeugen ist hier die beste Medizin. Getränke und Nahrung im Freien immer abdecken. Aus dunklen Gefäßen, wie Getränkedosen, möglichst nur mit Strohhalm trinken. Jeden Bissen und jedes Getränk vor der Einnahme gut anschauen. Insekten nicht durch hektische Bewegungen bedrängen. Personen, bei denen eine Insektengiftallergie bekannt ist, sollten für den Notfall die vom Arzt verordneten Medikamente bei sich tragen.

    Wie behandelt man einen Sonnenstich? Von einem Sonnenstich spricht man, wenn der unbedeckte Kopf zu lange unter Sonneneinstrahlung stand und dadurch die Hirnhäute gereizt sind. Gefährdet sind hier vor allem Kinder und Menschen mit spärlichem Kopfhaar. Man erkennt einen Sonnenstich an hochrotem Kopf, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Nackensteifigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit. Sofern die betroffene Person bei Bewusstsein ist, legen Sie sie mit erhöhtem Kopf in den Schatten und bedecken Sie den Kopf mit einem kühlen, feuchten Tuch. Gehen Sie in jedem Fall zum Arzt, wenn sich der Zustand nicht bessert. Kontrollieren Sie die Atmung und rufen Sie unbedingt den Notarzt unter 112, wenn die Person bewusstlos wird. Das DRK rät: Halten Sie sich bei starker Sonneneinstrahlung im Schatten auf und achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Vermeiden Sie zu lange Sonnenaufenthalte - vor allem in der Mittagszeit. Schützen Sie sich mit geeigneter Kleidung und bedecken Sie Kopf und Nacken.

    Was tun bei Nasenbluten? Nasenbluten entsteht durch direkte Gewalteinwirkung auf die Nase, z.B. beim Fußball, kann aber auch durch Krankheiten wie Bluthochdruck verursacht werden. Bei Kindern kommt es sehr häufig zu Nasenbluten, ohne dass eine genaue Ursache gefunden werden kann. Wenn ein Kind aus der Nase blutet, fragen Sie genau, was passiert ist. Denn vielleicht ist es gestürzt und hat weitere Verletzungen, beispielsweise eine Gehirnerschütterung.

    In jedem Fall gilt: Person aufrecht hinsetzen, den Kopf nach vorne beugen, die weichen Nasenflügel zudrücken - und ein kaltes Tuch oder Kühlelement in den Nacken legen. Blutet es länger als 20 Minuten, sollte man zum Arzt fahren.

    Das DRK rät: Wickeln Sie Kühlelemente oder Eisbeutel immer in ein sauberes Tuch ein, um Erfrierungen zu vermeiden. Zur eigenen Sicherheit sollten Ersthelfer im Umgang mit blutenden Wunden immer Einmalhandschuhe tragen.

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    news-771 Thu, 30 Jul 2020 09:06:02 +0200 Das digitalen Ferienprogramm 2020 des Jugendrotkreuzes im DRK Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-digitalen-ferienprogramm-2020-des-jugendrotkreuzes-im-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Viele Freizeiten und Ferienveranstaltungen mussten in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden, daher bietet das Jugendrotkreuz im DRK Kreisverband Karlsruhe im August ein abwechslungsreiches Programm in digitaler Form. Ab dem 3. August finden interessierte Kinder und Jugendliche (natürlich auch die Erwachsenen) von Montag bis Freitag, 4 Wochen lang,  tolle abwechslungsreiche Ferienbeschäftigungen rund um das Jugendrotkreuz auf der Homepage vom DRK Kreisverband Karlsruhe -> https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/seid-kreativ-und-macht-mit/ferienprogramm.html

    Von Rotkreuzgeschichte, über Erste Hilfe bis hin zu internationalen virtuellen Ausflügen. So vielfältig wie die Arbeit im Jugendrotkreuz ist auch das Ferienprogramm – lasst euch überraschen!  Für  Jede/n ist was Passendes dabei, es wird lediglich ein Smartphone/ Tablet oder Computer/ Laptop und schon kann unsere virtuelle Reise durch das vielfältige Angebot im Internet beginnen.

    Die JRK-Challenge vom Bundesverband bietet ein weiteres Highlight für die Ferien. Bereits seit dem 18. Juli gibt es als Alternativprogramm zum ausgefallenen Landes- und Bundeswettbewerb. Im wöchentlichen Rhythmus wird eine Aufgabe rund um das JRK und 30 Jahre Wiedervereinigung online gestellt. Für die Lösung der Aufgabe bleibt  eine Woche Zeit. Die schönsten Einsendungen werden mit einem Preis gelohnt. Also gleich mal rein schauen: www.jrk-challenge.de

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    news-770 Thu, 30 Jul 2020 08:57:34 +0200 Mach was sinnvolles! Freiwilligendienst beim DRK https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mach-was-sinnvolles-freiwilligendienst-beim-drk.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. hat für dieses Jahr noch Plätze für ein Freiwilligendienst zu vergeben. Engagement hat viele Gesichter. Während deinem Freiwilligendienst engagierst du dich für andere und leistest einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft.

    Wir brauchen dich bei Essen auf Rädern, Hausnotruf oder in der Kinderbetreuung. Aktuell sind noch freie Plätze für den Bereich Essen auf Rädern frei.

    Natürlich gibt es auch ein Taschengeld, Kindergeld, 25 Bildungstage, nützliche Zertifikate für deine berufliche Laufbahn und vieles mehr ...

    Zeig uns dein Gesicht und melde dich bei uns!
    soziales(at)drk-karlsruhe.de
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    news-769 Thu, 30 Jul 2020 08:45:02 +0200 Abschlussprüfung Notfallsanitäter des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/abschlusspruefung-notfallsanitaeter-des-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Daumen drücken! Unsere zehn Notfallsanitäter-Azubis sind mitten in den Abschlussprüfung. Über drei Jahre wurden die Azubis in der Schule, im Krankenhaus und in unseren DRK-Rettungswachen ausgebildet. Die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist die höchste nicht-ärztliche Qualifikation im Rettungsdienst.

    Eure Praxisanleiter Marcello Marongiu, Klaus Müller, Bernd Eckardt, Frank Eckardt, Frank Borelbach, Andreas Meyer und Daniel Grein, sowie der ganze DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wünschen euch alles Gute und viel Erfolg, toi toi toi ihr schafft das!

    #goodluck #notfallsanitäter2020
    Mehr Informationen zum Berufsbild des Notfallsanitäters findest du unter: www.drk-karlsruhe.de

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    news-768 Fri, 24 Jul 2020 11:58:30 +0200 Dank Hausnotruf des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. entspannt den Urlaub genießen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/dank-hausnotruf-des-drk-kreisverband-karlsruhe-e-v-entspannt-den-urlaub-geniessen.html Für pflegende Angehörige bringt selbst der wohlverdiente Urlaub oft eine besondere Belastung mit sich: die Sorge um die Lieben zu Hause. Wer ist da, wenn etwas passiert? Das Deutsche Rote Kreuz hat die passende Lösung für Sie: Die Hilfe per Knopfdruck kann auch nur für vier Wochen gebucht werden.

    Das DRK bietet diese Möglichkeit bereits seit einigen Jahren an. Viele Angehörige nutzen es inzwischen regelmäßig, da das Urlaubspaket den Seniorinnen und Senioren Sicherheit 24 Stunden am Tag gewährleistet und dies auch während dem Urlaub. Somit sind die Seniorinnen und Senioren gut versorgt und die Angehörigen können entspannt in den Urlaub fahren. Die Senioren fühlen sich sicherer, denn im Ernstfall erhalten Sie sofort die notwendige Hilfe.

    Der Hausnotruf funktioniert einfach und ist zuverlässig. In einem Ernstfall kann der Teilnehmer per Knopfdruck auf einen Handsender einen Notruf auslösen. Sofort ist der Kontakt zu einer 24-Stunden besetzten Notrufzentrale hergestellt. Umgehend werden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet - auch wenn der Teilnehmer nicht auf die Sprechverbindung reagiert.

    Die Notrufzentrale verständigt die Angehörigen, die von den Seniorinnen oder Senioren zuvor benannt worden sind. Situationsbedingt wird direkt der Hausnotruf-Hintergrunddienst oder der Rettungsdienst verständigt.

    Das Deutsche Rote Kreuz möchte mit dieser Aktion möglichst vielen pflegenden Angehörigen eine Alternative bieten, um die schönsten Wochen des Jahres auch richtig genießen zu können.

    Darüber hinaus bietet das DRK ein weites Spektrum an Alltagshilfen und Serviceleistungen wie Essen auf Rädern und Hauswirtschaftliche Versorgung an.

    Weiterführende Informationen finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de oder wir beraten Sie gerne auch telefonisch unter: 07251/ 922 172.

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    news-767 Wed, 22 Jul 2020 10:33:56 +0200 Schlaganfall mit FAST Test erkennen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/schlaganfall-mit-fast-test-erkennen.html Mit nur drei Fragen kann auch der „Laienhelfer“ einen möglichen Schlaganfall erkennen und dann einen Notruf unter 112 absetzen. Prof. Dr. med. Georg Gahn, Klinikdirektor im Städtischen Klinikum Karlsruhe erklärt im Interview, wie man einen Schlaganfall erkennt.

    Der Schlaganfalltest "FAST" steht für die wichtigsten Aktionen, mittels derer man schnell erkennen kann, ob jemand einen Schlaganfall erlitten hat Jeder Schlaganfall ist ein Notfall und muss behandelt werden, je schneller, desto besser.

    Prof. Gahn beantwortet Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de

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    news-766 Wed, 22 Jul 2020 10:29:32 +0200 „Jeder Tag ein Highlight“: Neunzehn neue „Coaches für das Ehrenamt“ https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jeder-tag-ein-highlight-neunzehn-neue-coaches-fuer-das-ehrenamt.html Über fast anderthalb Jahre hatten 19 Lehrgangsteilnehmerinnen (inkl. eines Teilnehmers) aus verschiedenen Kreisverbänden und dem Landesverband am Lehrgang „Coach für das Ehrenamt“ teilgenommen und nun ihre Zertifikate in Empfang genommen. Darunter waren auch zwei unserer Kolleginnen und Kollegen. Am 14. Juli erhielten sie ihre Urkunden als die ersten derartigen Coaches im DRK-Landesverband Baden-Württemberg.

    Speziell für diesen Lehrgang beim DRK-Landesverband hatten die Lehrgangsleiter ihr Konzept angepasst und den Fokus auf Motivation, Veränderungsbereitschaft und Konfliktarbeit gelegt und auf die unterschiedlichen Ansätze der Kommunikation. Lösungsansätze für Situationen von misslungener Kommunikation wurden erarbeitet und die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit an Alltagsituationen diskutiert und geübt.

    In sieben ganztägigen Modulen mit jeweils zwei zeitlich getrennten Seminartagen besprachen und vertieften die Teilnehmerinnen die erworbenen theoretischen Inhalte anhand konkreter Alltagssituationen bzw. eigener Anliegen. Anhand von Praxisbeispielen hatten die Teilnehmerinnen gelernt, welche wesentlichen Elemente eine systemische Sichtweise zum Beratungshandeln beitragen kann. Die Teilnehmenden erfuhren, welche Grundbedürfnisse in einem Beratungsgespräch berücksichtigt werden müssen, um eine tragfähige Beziehung zwischen Berater und zu Beratenden herzustellen. Es ging darum Veränderungsbereitschaft zu stärken. Weitere Module befassten sich mit Beratungszielen, mit Reflexion, der Achtsamkeit mit sich selbst sowie mit Mediation in Konfliktsituationen.

    Das Fazit jedenfalls war durchweg positiv: „Jeder Tag des Lehrgangs war ein Highlight, war wertvoll und nicht wegzudenken“, so eine Teilnehmerin aus dem Kreisverband Zollernalbkreis.

    Auch Marliese Köster und Karl-Ludwig Holtz, die den Lehrgang gemeinsam geleitet hatten, waren zufrieden mit den Absolventen. Bei der Übergabe der Zertifikate im JRK-Haus in Kirchheim/Teck gab es allerhand Lob und Anerkennung für die Gruppe – auch von Landesgeschäftsführer Marc Groß. Er wies auf eine sich ändernde Organisationskultur im DRK hin und freute sich über „Mutige, die bereit sind, sich weiterzuentwickeln.“

    Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum erfolgreichen Abschluß!

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    news-765 Fri, 17 Jul 2020 07:48:09 +0200 Wofür wird meine Blutspende benötigt? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wofuer-wird-meine-blutspende-benoetigt.html Es mag überraschen: Der hohe Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts. Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden.

    Statistisch gesehen wird das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen.

    Statistisch gesehen wird das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen.Weitere Einsatzgebiete von Blutspenden können Sie hier nachlesen.

    Kann ich Blut spenden?

    Prinzipiell gilt, wie auch während der Grippezeit sowie der Corona-Pandemie: Sie können spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Darüber hinaus werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen sowie Durchfall generell nicht zur Blutspende zugelassen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin, sondern konsultieren Sie Ihren Hausarzt!

    Nach Auslandsaufenthalten gibt es häufig Sperrfristen bis zur nächsten Blutspende. Abhängig von Reiseziel, Aufenthaltsdauer und Reisezeit reichen diese Wartezeiten von vier Wochen bis zu sechs Monate nach Rückkehr.

    Aktuell gelten folgende speziellen Vorgaben:

    • Spendewillige, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind, müssen für 2 Wochen nach Rückkehr von der Blutspende zurückgestellt werden. Ausgenommen hiervon sind:
      Belgien, Dänemark, Frankreich, Niederlande, Polen, Tschechische Republik, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein.
      Reisende aus diesen Ländern dürfen zur Spende zugelassen werden.
    • Die 2-wöchige Rückstellfrist gilt auch für Spendewillige nach Aufenthalt in einem Risikogebiet in Deutschland (Landkreis Gütersloh).
    • Personen, die an COVID-19 erkrankt sind, müssen für 4 Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt werden.
    • Spendewillige mit Kontakt zu einer Person, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, müssen für 2 Wochen nach dem letzten Kontakt von der Blutspende zurückgestellt werden und müssen den Spendetermin sofort verlassen.
    Wir freuen uns auf Sie!

    Einen Termin für Ihren Blutspendetermin können Sie hier festlegen www.blutspende.de/termine

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    news-764 Thu, 16 Jul 2020 10:46:09 +0200 Erfolgreiche Blutspendeaktion unter Corona-Bedingungen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-blutspendeaktion-unter-corona-bedingungen.html Viel los war am vergangenen Dienstag, den 14.07.2020 bei der Blutspendeaktion in der Neuen Schlossgartenhalle Flehingen. Neun Ehrenamtliche des dortigen DRK-Ortsvereins waren dabei im Einsatz.

    Mit viel Abstand und nur mit einer Terminreservierung konnten 156 Spendenwillige - darunter erfreuliche 14 Erstspende, begrüßt werden. Im Anschluss an die Spende kamen die Teilnehmer als kleinen Dank, auch wieder in den Genuss von leckerem Grillhähnchen „To Go“.

    Letztendlich freuten sich der DRK-Ortsverein Flehingen zusammen mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen über 150 abgefüllte Blutkonserven.

    Der hohe Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts. Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden. Statistisch gesehen wird das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen.

    Der DRK-Ortsverein Flehingen e.V. bedankt sich deshalb herzlich bei allen, die zur Blutspendeaktion gekommen sind und hofft, dass die Spender auch weiterhin bereitwillig Ihr Blut spenden.

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    news-763 Mon, 13 Jul 2020 13:48:13 +0200 Jeder Angriff auf Rettungskräfte ist einer zu viel https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jeder-angriff-auf-rettungskraefte-ist-einer-zu-viel.html DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt nimmt in einer Grundsatzerklärung Stellung zum Respekt und Schutz für medizinisches Personal und Rettungskräfte im Einsatz:

    "Zu den zentralen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes gehört es, menschliches Leid überall und jederzeit zu verhüten und zu verhindern, Leben und Gesundheit zu schützen und der Menschenwürde Achtung zu verschaffen; dies sowohl in Zeiten bewaffneter Konflikte und sonstiger Notlagen als auch im alltäglichen Leben hilfsbedürftiger Menschen. Die Mitarbeiter, Ehrenamtlichen und Einsatzkräfte des DRK tun dies gemäß den Grundsätzen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Das heißt: Jegliche Hilfe wird neutral und unparteilich nach dem Maß der Not geleistet. Dies geschieht unter Einsatz aller dafür verfügbaren Ressourcen und nicht selten auch unter Einsatz der eigenen Gesundheit und des eigenen Lebens.

    Umso erschütternder ist es zu erleben, wie medizinisches Personal und Rettungskräfte im Einsatz immer wieder nicht nur behindert, sondern in verschiedenster Form zum Teil gezielt attackiert werden. Solche Angriffe erfolgen während regulärer Einsätze im häuslichen und öffentlichen Raum: etwa im Kontext von Silvester- oder anderen Feiern sowie bei Großveranstaltungen und Demonstrationen und sich daraus entwickelnden Situationen. Sie reichen von verbalen Attacken, Beleidigungen und Drohungen bis hin zu körperlichen Tätlichkeiten, bei denen zum Teil sogar Waffen zum Einsatz kommen. Die von der polizeilichen Kriminalstatistik erhobenen Daten zeigen, dass sich die gewalttätigen Übergriffe auf den Rettungsdienst und die Feuerwehr zwischen 2011 und 2017 verdoppelt haben (von 1.146 auf 2.136 Fälle). Im April 2017 hat der Deutsche Bundestag höhere Strafen für Angriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Vollstreckungsbeamte beschlossen. Attacken können nun je nach Schweregrad mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden. Im Jahr 2019 gab es gemäß der polizeilichen Kriminalstatistik noch 1.521 Angriffe auf Rettungsdienst und Feuerwehr. Jeder dieser Angriffe ist einer zu viel.

    Das DRK setzt bei der Schulung seiner Sanitäter und Einsatzkräfte vor allem auf Deeskalationstraining und Konfliktvermeidung, um kritische Einsatzsituationen möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen. Dennoch kommt es immer wieder zu Übergriffen. Daher sollten die gesetzlichen Möglichkeiten zur Bestrafung bei der Gefährdung der Rettung von Menschenleben voll ausgeschöpft werden. Doch dies allein reicht nicht. Notwendig sind auch Maßnahmen und öffentlichkeitswirksame Kampagnen, die eine Bewusstseinsentwicklung und Haltung gegen solche Verrohungstendenzen in unserer Gesellschaft fördern und stärken.

    Für das Rote Kreuz bildet der Grundsatz der Menschlichkeit die Richtschnur seines Handelns und die Grundlage seiner Leistungen. Praktizierte Menschlichkeit bedeutet dabei für das Rote Kreuz mehr als rein medizinische Hilfeleistung. Sie umfasst auch Respekt vor der Würde anderer, gegenseitiges Verständnis und ein solidarisches Zusammenstehen bei der Bewältigung von Notlagen. Dass Menschlichkeit nach dem Grundsatz der Unparteilichkeit geleistet wird, d.h. allein nach Maß der Not und Dringlichkeit, versteht sich für das DRK von selbst. Es unterscheidet daher bei seinen Hilfen auch nicht nach ethnischer Herkunft, religiöser Ausrichtung, politischer Überzeugung oder anderen Kriterien als dem der Dringlichkeit der Hilfeleistung.

    Jeder kann zum Opfer werden, das auf dringende Hilfe von Rettungskräften angewiesen ist. Und jedem sollte bewusst sein, dass die Gefährdung medizinischer Hilfe und Rettung ein zutiefst inhumaner und unsozialer Akt ist. Selbst im Krieg sind gezielte Angriffe auf medizinisches Personal und medizinischen Einrichtungen tabuisiert. Erst recht gilt dies für Friedenszeiten!“

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    news-762 Fri, 10 Jul 2020 09:00:00 +0200 Ehepartner eines Fördermitglieds aus Frankreich zurückgeholt https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehepartner-eines-foerdermitglieds-aus-frankreich-zurueckgeholt.html Auch in Corona-Zeiten holt ihr DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. seine Mitglieder im Fall der Fälle zurück. Gerne hätte die 67-jährige Frau ihren Besuch in Nancy, Frankreich noch länger genossen, doch sie erlitt einen Schlaganfall vor Ort. Im Hospital von Nancy wurde die Frau erstversorgt. Ihr Mann ist Fördermitglied des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe – und genau das war das Glück, denn sie ist über die Mitgliedschaft ihres Mannes kostenfrei mitversichert und für genau solche Fälle beim DRK Flugdienst abgesichert.

    Ein Anruf beim DRK Flugdienst reichte und die Mitarbeiter des Medical Operations Center (Leitstelle) begannen zu arbeiten. Drähte liefen heiß, E-Mails wurden geschrieben und ein Plan zur Rückholung wurde erarbeitet. Die Fördermitgliedschaft des Ehepartners beim DRK Kreisverband Karlsruhe beinhaltet unter anderem eine garantierte weltweite Rückholung aus dem Ausland, wenn es medizinisch sinnvoll ist und die Liegedauer 14 Tage überschreitet. Am Ende fiel die Entscheidung gemeinsam mit den Spezialisten des DRK Flugdienstes die Ehefrau mit einem KTW (Krankentransportwagen) zur weiteren medizinischen Behandlung ins heimatnahe Krankenhaus nach Landau zu bringen.

    Die Kosten des Transportes in Höhe von ca. 1.100 € trägt der DRK Flugdienst. Der Frau entstanden keine Kosten.

    Durch die Fördermitgliedschaft beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. unterstützen sie nicht nur ihr Rotes Kreuz vor Ort bei der Bewältigung vielfältiger Aufgaben, sondern auch das Rote Kreuz bei weltweiten Hilfsprojekten.
    Sie sehen anhand dieses Beispiels, dass auch Sie im Bedarfsfall von der Fördermitgliedschaft profitieren und ihr Rotes Kreuz weltweit für Sie da ist!

    Weitere Informationen finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de

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    news-761 Wed, 08 Jul 2020 12:51:13 +0200 Folge der Corona-Pandemie: DRK-Wasserwacht befürchtet mehr Badeunfälle – Appell an Eltern https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/folge-der-corona-pandemie-drk-wasserwacht-befuerchtet-mehr-badeunfaelle-appell-an-eltern.html Die Nachrichten über Badeunglücke mit Todesfolge mehren sich. Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) befürchtet dieses Jahr eine Zunahme an Ertrinkungsfällen.

    Grund sind das schöne Wetter und die Lockerungen der Kontaktbeschränkungen, aber auch die Ferien, die viele dieses Jahr an Ost- und Nordsee sowie anderen deutschen Gewässern verbringen. „Aufgrund der strengen Zugangsregeln in Freibädern weichen viele Menschen auf unbewachte Seen und Flüsse aus. Durch die Corona-Pandemie fand außerdem lange Zeit kein Schwimmunterricht statt, sodass viele Kinder nicht ausreichend geschult sind“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter der DRK-Wasserwacht. Er appelliert daher besonders an die Eltern, auf ihre Kinder zu achten und unbewachte Gewässer zu meiden.

    Solange Kinder nicht sicher schwimmen können, sollten sie sich nie unbeaufsichtigt am oder im Wasser aufhalten, auch nicht mit Schwimmflügeln. „Das Seepferdchen reicht ebenfalls nicht aus. Es bescheinigt lediglich, dass jemand sich über Wasser halten kann. Kinder ertrinken oft lautlos. Daher der dringende Appell: Lassen Sie Ihre Kleinen nicht aus den Augen!“, sagt Paatz. Die DRK-Wasserwacht unterstützt die Kampagne „#SchauAuf“ der Dresdner Wasserwacht und der DLRG, die Eltern auffordert, Handy, Zeitschrift oder Buch zur Seite zu legen und auf Hinweise und Gefahren zu achten. Auch aufblasbares Wasserspielzeug wie Luftmatratzen oder Hobby-Schlauchboote bergen ein Risiko – vor allem auf dem offenen Meer und in Flüssen. „Diese Freizeitschwimmhilfen sind trügerisch: Wer vermeintlich sicher drauf liegt, kann aus Unachtsamkeit runterfallen, zudem treiben sie durch Strömungen und Wind schnell ab, können durch Steine oder Holz beschädigt werden und drohen dann unterzugehen“, sagt Paatz.

    Badende sollten stets aufmerksam sein, die Baderegeln befolgen, auf Warnhinweise achten und nicht in unbewachten Gewässern schwimmen. Wer im Wasser in Gefahr gerät, etwa durch eine Strömung, sollte vor allem Ruhe bewahren. „Sofort auf den Rücken legen und mit der Strömung treiben lassen. So bleiben die Atemwege frei und der Körper bekommt Auftrieb. Machen Sie durch Rufen und Winken auf sich aufmerksam, vermeiden Sie sonstige Bewegungen. Versuchen Sie niemals, gegen die Strömung anzuschwimmen, sondern in einem größeren Bogen an Land zu gelangen“, sagt Paatz weiter.

    Die rund 140.000 Ehrenamtlichen der Wasserwacht sichern 3000 deutsche Badegewässer und retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.

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    news-760 Tue, 07 Jul 2020 15:10:09 +0200 DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. startet Mitgliederwerbung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-e-v-startet-mitgliederwerbung-1.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe startet Anfang Juli eine Mitgliederwerbung. Die Corona-Krise hat unsere Gesellschaft auf eine harte Probe gestellt. Gemeinnützige Organisationen, wie das DRK, sind bei dieser Situation auf besondere Weise gefordert – entweder sind wir im Hilfseinsatz zur Eindämmung der Pandemie oder wie viele andere Gesellschaftsbereiche durch die Einschränkungen des Alltags betroffen. Doch diese wichtige Arbeit ist nur mit Unterstützung von Spenderinnen und Spender möglich. Wir appellieren an die Bevölkerung das Informationsangebot über gemeinnützige Anliegen wie bisher weiter zu nutzen und uns zu unterstützen. Unsere Mitgliederwerbung hilft dabei, dass die gerade jetzt so wichtigen Projekte für Menschen in Not weiter bestehen können. 

    Die Bevölkerung kann mit ihrem Beitrag helfen die Gesellschaft wieder ein Stück zurück in die „alte Normalität“ zu bringen und damit die Welt ein Stück besser zu machen.

    Mit einer DRK Mitgliedschaft verhilft man dem Roten Kreuz zu den wichtigsten Voraussetzungen, um die gemeinnützige Arbeit auch in Zukunft qualifiziert ausüben zu können.

    Durch den regelmäßigen Förderbeitrag unterstützt man die Erfüllung der vielfältigen sozialen Aufgaben. Ohne finanzielle Mithilfe wäre die Verwirklichung der Rot-Kreuz-Idee nicht denkbar.

    Die DRK-Dienste  

    • im Bereich der Jugendarbeit und beim Schulsanitätsdienst
    • im Bereich der Sozialarbeit
    • Ausbildung in Erster Hilfe
    • Durchführung von Blutspendeaktionen
    • Sanitätsdienste bei Veranstaltungen
    • Auslandshilfe
    • Katastrophenhilfe
    • Helfer vor Ort/Notfallhilfen

    bedürfen dringender und dauerhafter Unterstützung.

    Alle Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes im Stadt- und Landkreis Karlsruhe können den DRK-Flugdienst mit seinen weltweiten Leistungen in Anspruch nehmen, aber auch den Rückholdienst auf dem Landweg. Das Rote Kreuz bittet die Bevölkerung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Verständnis für ihre sicherlich nicht immer einfache Tätigkeit entgegenzubringen.

    Unser Werbe -Team ist an der Kleidung mit dem Emblem des Deutschen Roten Kreuzes erkennbar und kann sich durch einen Ausweis legitimieren! Es werden die aktuellen Vorschriften und Hygienemaßnahmen eingehalten.

    Bei Unsicherheiten über die DRK Zugehörigkeit können Sie gerne die DRK-Mitgliederabteilung unter mitglieder@drk-karlsruhe.de oder unter den Rufnummern: 07251/ 922 162 & 07251/ 922 160 kontaktieren.

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    news-759 Fri, 03 Jul 2020 14:09:47 +0200 DRK-Sprechstunde: CORONA - PCR oder Antikörpertest https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-corona-pcr-oder-antikoerpertest.html Beim etablierten PCR-Verfahren wird mittels eines Abstrichs der Patient auf Corona Viren getestet. Zum Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2 ist dies die bevorzugte Methode, so Dr. med. Eberhard Kniehl, Mikrobiologe und Krankenhaushygieniker am Städt. Klinikum im Karlsruhe, im Gespräch mit dem Leiter der DRK-Medizinakademie, Prof. Dr. med. B.-D. Gonska.

    Schnelltests weisen nicht direkt den Erreger nach, sondern die gegen den Erreger gerichteten Antikörper. Diese Antikörper müssen vom Infizierten aber erst produziert werden. »Antikörper sind bei Virusinfektionen wie SARS-CoV-2 meist frühestens eine Woche nach Erkrankungsbeginn nachweisbar, in der Regel sogar erst nach 14 Tagen. Für SARS-CoV-2 liegen hier allerdings noch keine gesicherten Erkenntnisse dazu vor. Deshalb kann solch ein Test auch negativ ausfallen.

    >> Hier finden Sie die aktuelle DRK-Sprechstunde

    (Prod.Nr. 2010)

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    news-758 Wed, 01 Jul 2020 13:38:46 +0200 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bietet wieder Erste-Hilfe-Kurse an https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-bietet-wieder-erste-hilfe-kurse-an.html Nach der Absage sämtlicher Kursangebote aufgrund der Corona Pandemie ist es nun wieder soweit. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bietet ab dem 08.07.2020 wieder Erste-Hilfe-Kurse an. Die Erste-Hilfe-Kurse finden kontaktlos unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen statt, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für die Teilnehmer und Ausbilder so gering als möglich zu halten. Ein Mindestabstand aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie den Lehrkräften von 1,5 Metern muss gewährleistet sein. Die Raumgröße hat bestimmte Vorgaben. Auf Tische wird verzichtet, um Kontaktflächen zu reduzieren. Alle Flächen und Kontaktbereiche sowie die Übungsmaterialien werden regelmäßig und umfassend desinfiziert. Auch müssen Sicherheitsabstände sichtbar gekennzeichnet werden. Während des gesamten Seminars ist die Bedeckung von Mund und Nase Pflicht.

    Der achtstündige Kurs beinhaltet die Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen, die Erstversorgung von Wunden, das Verhalten von Rettern bei einem Verkehrsunfall und vieles mehr.

     „Trotz der Corona Auflagen sollen sich am Endes des Erste-Hilfe-Kurs alle sicher und fit fühlen und im Notfall wissen was zu tun ist. Das ist unsere Aufgabe!“, so Kreisausbildungsleiter, Andreas Jordan.

    Nähere Informationen zu vorgeschriebenen Auflage der Durchführung eines Erste-Hilfe-Kurs bekommen Sie direkt über unsere Ausbildungsabteilung. Telefon: 07251 922 122 oder elvira.ismail(at)drk-karlsruhe.de

    Ab sofort können Sie sich für die kommenden Kurse unter: www.drk-karlsruhe.de anmelden.

    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-757 Wed, 01 Jul 2020 13:17:05 +0200 Unser neues Rotkreuzmagazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/unser-neues-rotkreuzmagazin-ist-da.html In der Juli Ausgabe unseres Mitgliedermagazins warten viele spannende Themen auf Sie. https://www.drk-karlsruhe.de/index.php?id=2525&no_cache=1

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen.

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    news-756 Wed, 01 Jul 2020 13:07:31 +0200 Wir suchen Dich! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-dich.html Mitarbeiter (m/w/d) im Wechselschichtdienst Die DRK-Notrufsysteme unterstützen Menschen jeglicher Altersklassen in ihrem Alltag oder auch bei ihren Sportarten und geben ihnen die Sicherheit, die sie benötigen. Bei einem Notruf ist die DRK-Notrufzentrale rund um die Uhr mit ihrem medizinisch ausgebildeten Personal erreichbar.
    Pro Jahr werden bei ca. 14.000 aufgeschalteten Teilnehmern und in über 600.000 Alarmfällen, die individuellen und für die Situation richtigen Maßnahmen in die Wege geleitet. Unsere Kunden im Stadt- und
    Landkreis Karlsruhe profitieren darüber hinaus von unserem medizinisch ausgebildeten DRK-Einsatzdienst, welcher diesen im Bedarfsfall schnell zur Hilfe eilt, um erste Maßnahmen vor Ort zu ergreifen.

    Wir suchen Unterstützung in den Bereichen DRK-Notrufzentrale und DRK-Einsatzdienst. Zu den Aufgaben gehört u.a. die Abarbeitung der Notrufe nach unseren Vorgaben und Qualitätsstandards, sowie die
    Einleitung weiterer notwendiger Maßnahmen und auch die Erstversorgung der Kunden in einer Notfallsituation.

    Es erwarten Sie spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten als Teil einer starken Gemeinschaft. Hinzu kommen eine attraktive Vergütung nach den Tarifbestimmungen des DRK, sowie die Zahlung
    weiterer Zulagen bei Schichtarbeit. Darüber hinaus profitieren Sie als Mitarbeiter des DRK von einer betrieblichen Altersvorsorge.

    Wenn Sie Freude am Umgang mit Menschen haben, Teil einer starken Gemeinschaft sein möchten, ein sicheres Auftreten, eine abgeschlossene Sanitätsausbildung haben und dieses durch Flexibilität und einen Führerschein der Klasse B abrunden, freuen wir uns sehr auf Ihre Bewerbung!

    Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V.
    Am Mantel 3 · 76646 Bruchsal · Tel.: 07251 922 240
    sabine.hessenauer@drk-karlsruhe.de

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    news-755 Wed, 01 Jul 2020 11:38:50 +0200 Wichtige Informationen für Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e. V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wichtige-informationen-fuer-mitglieder-des-drk-kreisverbandes-karlsruhe-e-v.html Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe e. V. auf Urlaubsreisen Im Zuge der sich lockernden Maßnahmen in der Coronabeschränkung drängt es viele wieder auf Reisen. Dabei sind nicht nur innerdeutsche Ziele im Fokus, auch das Ausland lockt wieder durch sich öffnende Grenzen. Hinsichtlich Reisen in der aktuellen Zeit ist eine gesunde Skepsis mehr als angebracht! Daher stellen sich viele jetzt die Frage: Was ist, wenn im Urlaub etwas passiert und ich nicht mehr nach Hause reisen kann? Was, wenn ich erkranke und nicht weiß, wie diese Erkrankung am besten zu behandeln ist?

    Bei all diesen Fragen steht Ihnen das Deutsche Rote Kreuz (DRK) als sicherer Partner an der Seite. Denn durch eine Mitgliedschaft im DRK Kreisverband Karlsruhe e.V., sei es als Fördermitglied, ehrenamtlicher Helfer oder Jugendrotkreuz-Mitglied, genießen Sie den DRK-Rückholschutz weltweit.

    Sie möchten nähere Informationen zum DRK-Rückholschutz oder gerne Fördermitglied werden, um unsere Dienstleistung nutzen zu können? Dann melden Sie sich gerne telefonisch bei unserer Mitgliederbetreuung unter Tel. 07251/922-160 oder -162  oder per e-Mail Mitglieder@drk-karlsruhe.de oder schauen Sie auf unserer Homepage vorbei: www.drk-Karlsruhe.de.

    Lassen Sie sich auch bei bestehenden Mitgliedschaften beraten, ob auch Ihre Familie mitversichert ist!

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    news-754 Mon, 29 Jun 2020 07:45:02 +0200 Aktuelles aus der Notfallhilfe Forst: proWIN-Beraterin Petra Drexler übergibt Spendenscheck über 500,00 Euro https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/aktuelles-aus-der-notfallhilfe-forst-prowin-beraterin-petra-drexler-uebergibt-spendenscheck-ueber-50000-euro.html Gaby Huber und Michael Veith freuen sich über die tolle Aktion! Einen Spendenscheck über 500,00 Euro konnten dieser Tage Gaby Huber und Michael Veith aus den Händen von Petra Drexler, proWin-Beraterin in Forst, entgegen nehmen. Beide freuten sich über diese tolle Aktion und versichern, dass der Spendenbetrag sinnvoll eingesetzt wird und der gesamten Bevölkerung von Forst zu Gute kommt!

    Die Philosophie der proWin Winter GmbH ist eng mit karitativem Einsatz verknüpft. Im Sinne des Unternehmensleitsatzes „Zuerst der Mensch“ leistet der Direktvertrieb einen hohen gesellschaftlichen Einsatz – und das seit nunmehr 25 Jahren.
    Im Jubiläumsjahr kann sich proWin nicht nur über eine gute Gesamtsituation freuen, sondern auch über ein tolles Spendenergebnis:

    Die jüngste Charity-Aktion des Unternehmens, mit Sitz im Saarland, erzielte eine Gesamtspendensumme in Höhe von 946.500,00 Euro. Knapp eine Million Euro, die in diverse soziale Projekte verschiedenster Art, Projekte für kranke und notleidende Kinder sowie in Projekte im Bereich Umwelt-, Natur- und Artenschutz fließen. Ziel ist es deren wichtige Arbeit gleichwohl zu honorieren und zu fördern.

    Das proWin-Vertriebsteam und das Unternehmen bildeten hierbei wie gewohnt ein unschlagbares Team. Mit der Unterstützung der zahlreichen Fans der Marke proWin, wurde die Aktion ein Erfolg. Über einen groß angelegten Wettbewerb wurden im Zeitraum 1. Januar bis 29. Februar 2020 Spenden generiert. Die Vertriebspartner konnten sich über das Erreichen eines vordefinierten Umsatzes für die Unterstützung eines ihnen am Herzen liegenden Projektes qualifizieren. Den Gewinnern winkte ein 500,00 Euro-Scheck für eine zweckgebundene Spende an ein Projekt ihrer Wahl. Dazu musste ein Projekt bei proWin eingereicht werden. Eine Kommission prüfte diese auf Förderfähigkeit nach definierten Kriterien.
    Das Ergebnis: Rund 1.600 eingereichte Projekte von 1.533 Vertriebspartnern haben diesen entsprochen und damit gewonnen. Auch Petra Drexler, proWin Beraterin in Forst, hat sich an dieser Aktion beteiligt und sich mächtig ins Zeug gelegt. Somit war sie eine der Gewinner dieser Förderung, die dieser Tage nun ihrem Wunschprojekt eine Spendenscheck zukommen lassen konnte. Im Vorfeld hatte sie das Projekt „Notfallhilfe Forst“ des örtlichen DRK Ortsvereins ausgewählt und einen Unterstützungsscheck in Höhe von 500,00 Euro überreicht.

    Gaby Huber und Michael Veith machten sich dieser Tage mit dem Notfallhilfe-Einsatzfahrzeug, natürlich ohne Sondersignal, aber nicht minder aufgeregt, wie wenn es zu einem Einsatz ginge, auf den Weg, um den Spendenscheck entgegen zu nehmen. Die Aufregung war natürlich eine „positive“, denn es ist nicht alltäglich, dass man einen Spendenscheck in dieser Höhe erhält. Deshalb war die Freude umso größer und die beiden Notfallhilfe-Einsatzkräfte bedankten sich ganz besonders bei Petra Drexler für ihren Einsatz und diese tolle Aktion und Geste. Geld, das dringender denn je für den wichtigen Einsatz benötigt wird. Mit dieser Spendenaktion stellte proWin erneut unter Beweis, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann – in diesem Fall das von Unternehmen, Vertriebspartner und Kunden. Letztere unterstützen mit ihrer Kaufgunst für ein proWin-Produkt auch den Einsatz für karitative (Kinder-)hilfsprojekte sowie für den Natur-, Umwelt- und Artenschutz.

    Der Direktvertrieb und seine Vertriebspartner demonstrieren immer wieder mit diversen Hilfsaktionen, dass Helfen für beide Seiten gewinnbringend sein kann: für die Zuwendungsempfänger und die Spender! proWin setzt sich ein: Heute, morgen und auch in der Zukunft!
    Weitere Infos zu proWin und den beiden Stiftungen gibt es unter www.prowin.net

    Gerne hat sich Petra Drexler anlässlich der Spendenübergabe über das Notfallhilfeprojekt, das im Oktober 2006 seinen Betrieb in der Gemeinde aufgenommen hatte, informieren lassen. Seit Bestehen habe die Notfallhilfe bereits über 2.000 Alarmierungen erhalten und rund 90 Prozent dieser Alarmierungen auch abgedeckt. Die Einsatzkräfte der Notfallhilfe – Gaby Huber, Sandra Geiger, Volker Schmid und Michael Veith – stehen rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr in Alarmbereitschaft und sind ehrenamtlich tätig. Die Notfallhilfe ersetze hierbei nicht den regulären Rettungsdienst, sondern werde ergänzend zu diesem tätig und unterstütze diesen mit ersten, zum Teil aber lebensrettenden Maßnahmen. Ein wesentlicher Aspekt sei, dass die Notfallhilfe keine Leistung der Krankenkasse sei und von den Aktiven ehrenamtlich und unentgeltlich erbracht werde. Das kostspielige Equipment werde vom DRK-Ortsverein finanziert, was in den vergangenen Jahren zu erheblichen finanziellen Aufwendungen geführt hat.

    Sehr herzlich bedankten sich Gaby Huber und Michael Veith für die überreichte Spende. Damit können sie auch künftig dem Leitspruch  „Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit“ gerecht werden und weiterhin in der Gemeinde der gesamten Bevölkerung unsere Leistungen anbieten.

    Bei einem Notfall rufen Sie die Notrufnummer 112. Sie sind dann mit der Integrierten Leitstelle verbunden und stellen sicher, dass Sie schnellstens versorgt werden. Neben dem hauptamtlichen Rettungsdienst und dem Notarzt wird parallel dazu auch die Notfallhilfe Forst alarmiert.

    Michael Veith

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    news-753 Thu, 25 Jun 2020 13:50:16 +0200 DRK-Ortsverein Hohenwettersbach auch weiterhin im Einsatz Einkauf- und Bring-Service in Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-hohenwettersbach-auch-weiterhin-im-einsatz-einkauf-und-bring-service-in-hohenwettersbach.html Der ehrenamtliche soziale Dienst des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach (unser DRKservice), bietet den Mitbürgerinnen und Mitbürger mit eingeschränkter Mobilität in unserem Einsatzgebiet weiter einen Einkaufservice an! Unsere Leistungen:

    + Einkaufsservice (Sie sagen was - und wir organisieren es so weit wie möglich!)

    + Medikamenten-Bring-Service von der Apotheke

    + Bring-Service von Ärzten (Atteste, Krankmeldungen, Rezepte, etc.)

    + Dienst- und Botengänge

    + Hilfestellung bei Postdienstleistungen

    Voraussetzungen:

    + Mitbürgerinnen und Mitbürger mit eingeschränkter Mobilität

    + Haushalt bzw. Wohnort in unserem Stadtteil

    + Nur haushaltsübliche Mengen

    + Bezahlung durch Überweisung

    + Einverständnis für die Datenerhebung

    + Service nur bis zu Ihrer Haustüre

    Bestellmöglichkeiten / Kontaktaufnahme:

    Telefon: 0721 / 60909570
    E-Mail: service@drk-hohenwettersbach.de

    Servicetelefon des DRK-Hohenwettersbach
    (Anrufbeantworter geschalten) - hinterlassen Sie uns eine
    Nachricht, wir rufen Sie zeitnah zurück!

    Weitere Infos auf unserer Homepage:
    www.drk-hohenwettersbach.de

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    news-752 Thu, 25 Jun 2020 11:37:32 +0200 Erfolgreiche Blutspende in Büchenau am 17.6. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-blutspende-in-buechenau-am-176.html Die „1. Blutspende-Aktion 2020 in Zeiten von Corona“ war für den Büchenauer DRK-Ortsverein ein großartiger Erfolg. 151 Spender waren erschienen, zwölf konnten leider nicht zugelassen werden. Aber 139 Konserven gingen an die DRK-Blutspende-Zentrale.
    Unter den 139 Spendern waren acht Erstspender. Alles lief reibungslos – die Mehrzweckhalle zeigte sich als optimaler Austragungsort – denn die Corona-Vorschriften konnten hier gut eingehalten werden.
    Es gab, in der normalerweise mehr für den Sport genutzten Halle, an diesem Tag keine Fouls, keine gelben und roten Karten und keine „Verlierer“, nur Mundschutzmasken, Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln für alle Anwesenden und die „Gewinner“ haben sich vorbildlich für ihre Mitmenschen engagiert.

    Ein großes Dankeschön an alle Blutspender für das lebensrettende Blut und die Disziplin bei kurzfristigen Wartezeiten!
    Alle Spender wurden mit Lunchpaketen versorgt und konnten sich zuhause stärken.

    Vielen Dank an alle DRK-Aktiven vom Ortsverein Büchenau und dem DRK-Blutspende-Team aus Mannheim.

    Die nächste Blutspende in Büchenau findet wiederum in der Mehrzweckhalle statt.

    Termin: 16.12. - bis dahin – auf ein gesundes Wiedersehen!
    DRK Vorstandschaft

    Bild und Text: Heidi Bläske

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    news-751 Wed, 24 Jun 2020 15:30:42 +0200 DRK-Notrufsysteme – Zuhause und unterwegs nie alleine https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-notrufsysteme-zuhause-und-unterwegs-nie-alleine.html Sie möchten sicher in Ihrer Umgebung wohnen - trotz Alter, Krankheit oder Behinderung? Ihr Familienangehöriger soll auch während Ihrer Abwesenheit, z.B. im Urlaub, zuverlässig und optimal betreut werden? Das DRK bietet Ihnen mit den DRK-Notrufsystemen Sicherheit und Geborgenheit in Ihren eigenen vier Wänden und unterwegs - rund um die Uhr. Mit den DRK-Notrufsystemen sind Sie nie alleine.

    Wenn Sie in eine Notlage geraten, ob zuhause oder unterwegs und schnelle Hilfe benötigen, verbinden sich die DRK-Notrufsysteme mit der DRK-Notrufzentrale. Ein Knopfdruck genügt. Die geschulten Disponentinnen und Disponenten sind rund um die Uhr für Sie erreichbar und sehen bereits alle notwendigen Angaben auf dem Monitor, sobald Sie den Alarm ausgelöst haben.  Wir helfen schnell und gezielt. Da die Notrufsysteme des DRK mit einem Lautsprecher und Mikrofon ausgestattet sind, können Sie sich direkt mit den Disponenten der Notrufzentrale verständigen und schildern was passiert ist. Der Disponent alarmiert je nach Situation Ihre Angehörigen, die Nachbarn, Ihren Hausarzt oder den Rettungsdienst. In den meisten Fällen rückt eines unserer Einsatzfahrzeuge mit spezieller Notfallausstattung aus und leistet sofortige Hilfe.

    Auch wenn Sie nicht mehr sprechen können, wird angezeigt, wer den Notruf ausgelöst hat, damit entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können.

    Ende Juni 2020 wurde bereits der 81.910ste Alarm im Jahr bearbeitet.

    Mit ca. 15.000 Aufschaltungen stationär sowie mobil ist die DRK-Notrufzentrale des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. eine der größten Deutschlands.

    Dass die Sicherheit unserer Kunden an oberster Stelle steht, davon überzeugt sich auch Quacert, eine akkreditierte Stelle für Qualitätsstandards, jährlich und zertifiziert die DRK-Notrufzentrale nach DIN EN ISO 9001.

    Überzeugen auch Sie sich von unseren hohen Qualitätsstandards und unserem Team und fühlen sich nie wieder alleine. Egal ob in Ihren eigenen vier Wänden oder beim Spaziergang im Wald – die DRK-Notrufzentrale ist für Sie da.

     

    Mehr Infos unter: www.drk-karlsruhe.de oder telefonisch 07251 922 176

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    news-750 Wed, 24 Jun 2020 14:38:40 +0200 Weltweite Bewegung: DRK - Im Zeichen der Menschlichkeit gegen Rassismus https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weltweite-bewegung-drk-im-zeichen-der-menschlichkeit-gegen-rassismus-1.html Im Zeichen der Menschlichkeit setzt sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und insbesondere die Würde aller Menschen ein. „Unsere Idee wird weltweit unter der Flagge der Menschlichkeit von über 100 Millionen freiwilligen Helfern und Engagierten getragen. Wir sind damit eine der größten humanitären Bewegungen unserer Zeit. Und als solche verurteilen wir aus gegebenem Anlass jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus,“ sagt Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des DRK.
    Das Deutsche Rote Kreuz ist Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, die seit über 150 Jahren für Menschen in Konfliktsituationen, bei Katastrophen und sozialen Notlagen Hilfe leistet. Hilfe am Menschen leistet das Rote Kreuz allein nach dem Maß der Not, neutral und unabhängig.

    DRK-Präsidentin Hasselfeldt erklärt: „Wir als DRK leisten immer da Hilfe, wo es am dringendsten notwendig ist. Im In- und Ausland sind wir an der Seite derer, die ausgegrenzt oder schlimmer noch ihrer Herkunft oder Religion wegen beschimpft oder verfolgt werden. Wir unterscheiden nicht nach Herkunft, Aufenthaltsstatus oder Glaubenszugehörigkeit. Umso unerträglicher ist es für uns zu sehen, wie weltweit Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Religion oder sonstigen Gründen verfolgt, angegriffen und ungleich behandelt werden. Das Leben von Menschen, die einer Minderheit angehören, ist auch in Deutschland vielfach von Rassismus und Ausgrenzung geprägt. Oft sind gelebte Erfahrungen als Einzelfälle verharmlost worden. Das DRK setzt sich deshalb für eine inklusive Gesellschaft ohne Diskriminierung und Ausgrenzung ein. Wir rufen unsere Mitglieder, unsere haupt- und ehrenamtlich Engagierten dazu auf, unsere gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, Betroffenen eine Stimme zu geben und gemeinsam für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus einzustehen.“

    Mehr zum Thema unter www.drk-wohlfahrt.de

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    news-749 Mon, 22 Jun 2020 11:31:40 +0200 Coronavirus und Badesaison: DRK-Wasserwacht rät zu höchster Vorsicht beim Baden https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/coronavirus-und-badesaison-drk-wasserwacht-raet-zu-hoechster-vorsicht-beim-baden.html Die steigenden Temperaturen, die Lockerungen der Corona-Maßnahmen und die anstehende Ferienzeit verlocken zum Sprung ins kühle Nass. Doch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rät zum Start der Badesaison zu höchster Vorsicht: Aufgrund der Corona-Pandemie sollte in diesem Sommer nur eingeschränkt gebadet werden. „Bei der Rettung von ertrinkenden Menschen ist ein enger Körperkontakt unausweichlich. Die Retterinnen und Retter sind daher einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt, vor allem bei Maßnahmen der Wiederbelebung“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz.

    Deswegen sollten Nichtschwimmer ausnahmslos an Land bleiben und Schwimmer nur ins Wasser gehen, wenn sie sich gesund und fit fühlen. Generell sollten nur bewachte, sichere Badestellen aufgesucht werden und auch die anderen Baderegeln stets befolgt werden: Niemals allein ins Wasser gehen, sondern mindestens zu zweit. Vorher abkühlen, nie mit vollem Magen oder unter Alkoholeinfluss baden. Andere nicht schubsen oder untertauchen, nie in unbekanntes oder trübes Gewässer springen. Absperrungen und Bojen beachten, Booten nicht zu nah kommen. „Aus Selbstschutz und auch aus Solidarität mit den Rettungskräften sollten Badende bei der Abkühlung im Wasser vernünftig sein und sich nicht überschätzen. Das gilt dieses Jahr ganz besonders“, sagt Paatz.

    Neben den üblichen Risiken wie Wassertemperatur, Strömung und Wellengang besteht auch für Badegäste die Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Sie sollten daher auch im Wasser Abstand zu anderen Personen wahren und die Husten-Nieß-Etikette einhalten. „Die Pandemie ist leider noch nicht vorbei und das Virus ist auch im Freien übertragbar. Daher sollte jeder nach wie vor vorsichtig, sein sich vor einer Ansteckung schützen – das gilt an Land wie auch im Wasser“, sagt Paatz weiter.

    Wer eine Person im Wasser sieht, die zu ertrinken droht, sollte laut um Hilfe rufen, die Badeaufsicht informieren und einen Notruf absetzen. „Ist ein Rettungsring vorhanden, vom sicheren Standort ins Wasser werfen. Muss man zur Rettung selbst ins Wasser springen, sollte man wenn möglich nur mit Hilfsmittel (zum Beispiel Rettungsring, Holzbrett) zur Hilfe eilen“, sagt Paatz. Tipps für die Erste Hilfe während der Corona-Pandemie finden Sie hier. Die rund 140.000 Ehrenamtlichen der Wasserwacht sichern 3000 deutsche Badegewässer und retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.

    Die Pressestelle vermittelt gern Interviews mit Andreas Paatz.

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    news-748 Fri, 19 Jun 2020 12:35:52 +0200 Blutspendetermine für nächste Woche https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-fuer-naechste-woche-1.html Diese Woche finden zwei Blutspenden im Stadt- und Landkreis Karlsruhe statt. Am Dienstag, dem 23.06.2020 in Ubstadt-Weiher und am 26.06.2020 in Rheinstetten Mörsch. Ubstadt-Weiher
    Dienstag, 23.06.2020
    Mehrzweckhalle Weiher
    Schulstr. 1
    14:30 - 19:30 Uhr


    Rheinstetten-Mörsch
    Freitag, 26.06.2020
    Keltenhalle / Mörsch
    Am Tummelplatz 6
    15:30 - 19:30 Uhr


    Bitte beachten Sie: 

    Spendewillige, die in den letzten 4 Wochen aus dem Ausland (auch Schweiz, Österreich oder Frankreich) zurückgekehrt sind, müssen für 4 Wochen nach Rückkehr von der Blutspende zurückgestellt werden, dies gilt auch für Grenzgänger.

    In Zeiten der Corona-Pandemie dürfen keine Begleitpersonen und keine Kinder auf den Termin mitgebracht werden.  Nach der Spende erhalten Sie einen Imbiss to-go.  

    Alle Blutspenden sind wegen einer Einlassregelung aufgrund der CORONA-Pandemie nur mit Terminreservierung möglich!
    Bitte reservieren Sie sich DRINGEND einen freien Termin über www.blutspende.de

    Vielen Dank.

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    news-747 Wed, 17 Jun 2020 10:41:05 +0200 Weltflüchtlingstag am 20. Juni https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weltfluechtlingstag-am-20-juni.html Am Weltflüchtlingstag möchten wir darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, Menschen in Not und Menschen auf der Flucht zu helfen. Mehr als 65 Millionen Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, sind derzeit weltweit auf der Flucht. Das DRK bietet zahlreiche Angebote für Geflüchtete

    Das DRK unterstützt Geflüchtete und Migranten in Deutschland seit Jahrzehnten in diverser Hinsicht. Die Flüchtlingsberatungsstellen beraten und geben Orientierungshilfe während des Aufenthaltes in Deutschland. Sie unterstützen zum Beispiel beim Zugang zu sozialen Leistungen und zu ärztlicher Behandlung, bei Fragen zum Schulbesuch sowie bei der Wohnungssuche.

    Zahlreiche Flüchtlinge haben in ihrem Herkunftsland oder während ihrer Flucht viel Schlimmes wie z. B. Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen erlebt. Viele sind traumatisiert und brauchen effektive, bedarfsgerechte Hilfe und Unterstützung. In einigen DRK-Standorten werden Traumatisierungen diagnostiziert und auch therapeutisch behandelt. In der Regel vermitteln die vor Ort tätigen DRK-Mitarbeiter zu Psychotherapeuten, organisieren Dolmetscher und medizinische Hilfe. Des Weiteren gibt es aber auch ergänzend tagesstrukturierende Angebote, Angebote im Rahmen psychosozialer Notfallversorgung und andere Aktivitäten, die den Betroffenen Entlastung bringen.

    Das DRK in Karlsruhe unterstützt die Geflüchteten in vieler Hinsicht

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betreibt im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe für das Land Baden-Württemberg die Flüchtlingsunterkunft Christian Griesbach Haus – die Flüchtlingsunterkunft für besonders Schutzbedürftige.

    Traumatisierte, Krebskranke, werdende Mütter oder Dialysepatienten finden in dieser Flüchtlingsunterkunft Unterschlupf. Diese besondere Erstaufnahmeeinrichtung im Südwesten bietet Hilfe für spezielle Unterstützungsbedarfe an. Das DRK übernimmt dabei zum Beispiel die organisatorische Zimmerbelegung, die Kinderbetreuung, die Gesundheitsversorgung, den Betrieb eines Informationscenters, die Organisation von Freizeitangeboten sowie Hausmeistertätigkeiten und Reinigungsaufgaben. Für die oft betreuungs- und pflegeintensiven Bewohnern stehen die Mitarbeiter der medizinischen Abteilung rund um die Uhr zur Verfügung. Auch Innenminister Thomas Strobl war bei seinem Besuch zu Beginn des Jahres beeindruckt von der Leistungsbereitschaft und Leidenschaft des DRKs.

    Insgesamt kümmern sich 40 Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes um bis zu 200 Schutzsuchende, welche aus den verschiedensten Gründen aus ihrer Heimat flüchten müssen.

     

    Ein weiteres Angebot ist der Suchdienst.

    Der Suchdienst setzt sich in Kriegen und Katastrophen dafür ein, das Schicksal der Vermissten zu klären und den Kontakt zu ihren Angehörigen wiederherzustellen. Seit seiner Gründung im Jahre 1945 hat der DRK-Suchdienst im Auftrag der Bundesregierung ca. 16 Millionen Menschen wieder zusammengeführt.

    Kriegerische Auseinandersetzungen und Katastrophen führen leider immer wieder dazu, dass Familien auseinandergerissen werden. Über das internationale Rotkreuz- und Rothalbmondnetzwerk unternimmt der Suchdienst alle Anstrengungen, um den Kontakt zwischen voneinander getrennten Familienangehörigen wiederherzustellen.

    Mehr Informationen zum Suchdienst finden Sie unter:

    https://www.drk-karlsruhe.de/angebote/migration-und-suchdienst/suchdienst.html

    Foto: Jörg F. Müller / DRK

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    news-746 Wed, 17 Jun 2020 09:06:32 +0200 Erfolgreiche Durlacher Blutspendeaktion https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-durlacher-blutspendeaktion.html 213 Konserven für die Lebensrettung bereitgestellt Am Freitag, den 12. Juni 2020 hatte die DRK Bereitschaft Durlach zusammen mit dem DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen gGmbH in der Ferienzeit zur Blutspende in der Weiherhofhalle Durlach aufgerufen.

    Für den reibungslosen Ablauf sorgten – neben der am Dienstag, den 9. Juni 2020 durchgeführten Einweisung zu den Veränderungen und Richtlinien beim Blutspenden – die zwei großen Entnahmeteams des Blutspendedienstes aus dem Institut Baden-Baden sowie 13 ehrenamtliche Helfer/Innen. Unterstützung bekamen die Durlacher Rotkreuzler von zwei freiwilligen Helfern sowie einer Helferin der DRK Bereitschaft Hohenwettersbach.

    Alles ein wenig anders, als man es bisher bei den Aktionen gewohnt war: Angefangen bei der Terminreservierung, über die Eingangskontrolle mit Handdesinfektion sowie Mund-Nasen-Maskentragepflicht, über einen Plexiglasschutz bei der edv-gestützten Aufnahme bis hin zur Kugelschreibermitnahmepflicht beim Befüllen der Fragebögen, gab es viele Änderungen, die sicherlich auch nach Corona bleiben werden, da sie sich als sinnvoll bewiesen haben.

    Damit auch die Abstandsregelungen von 1,5m eingehalten werden konnten, gab es neben den auseinander gezogenen Stuhlreihen auch die Möglichkeit, nach Befüllen des Spenderfragebogens, auf der Tribüne Platz zu nehmen, um in den Laborbereich zu gelangen. Nach Durchführung der Labortests und Mitnahme des Blutentnahmesets ging es für die Spender weiter zu den Ärzten. An jeder Station das gleiche Ritual: Händedesinfektion – ein erhöhter Schutz und Sicherheit.

    Nach der ärztlichen Untersuchung ging für den Spender dann weiter zur Entnahme. Auch am Entnahmebett mehr Schutz und Sicherheit durch die Flächendesinfektion der Liegefläche und Schutz mit Einmalbezug, welcher nach jedem Spender entsorgt wurde. Ansonsten wir immer… knapp 500ml in den Beutel sowie die Entnahmeröhrchen für die Labortests. Durch das patentierte Sicherheitssystem der Blutentnahmebeutel, welche schon vor einigen Jahren eingeführt wurden, auch hier absolute Sicherheit für den Spender und das Team. 

    Alle Spender erhielten direkt am Spenderbett einen Verband, damit im Ruheraum niemand mehr Tupfer entsorgen und Pflaster kleben muss. Der Ruhebereich, liegend bzw. sitzend konnte aufgrund der Hallengröße weitläufig gestaltet werden. Nach der Spende ging es dann aber nicht zum Imbiss mit Buffet, denn dies ist zurzeit bei öffentlichen Blutspendeaktionen noch nicht wieder gestattet.

    Stattdessen erhielt jeder Blutspender eine große Lunchtüte zur Stärkung, darin enthalten war 1 Flasche Wasser oder Apfelsaftschorle, 1 Tafel Merci Vielfalt, 1 Müsliriegel, 1 Tafel Wannen-Waffeln, 1 Packung Paprika-Chips, 1 ungekühlt haltbares Joghurt, 1 Apfel oder 1 Banane, 2 frisch gebackene Brezeln, 1 Stoffeinkaufsbeutel des Blutspendedienstes sowie 1 Brotgutschein der Bäckerei Nussbaumer. Die Rückmeldungen unserer Spender/Innen war durchweg sehr positiv über die gut gefüllte Lunchtüte.

    Für das Team des Blutspendedienstes sowie unsere Ehrenamtlichen hatten wir ein Mini-Buffet aufgebaut, man konnte sich hier mit Kaffee, Torten, Joghurt, frischen Brötchen, Frikadellen und Salaten stärken. Wir denken, dass unser großes Buffet mit einigen Neuerungen bei unserer kommenden Aktion am Freitag, den 30. Oktober 2020 wieder zum Einsatz kommen wird – lasst euch überraschen!

    Apropos überraschen – wir waren sehr überrascht über das rekordverdächtige Ergebnis unserer Aktion. Insgesamt sind 231 Spendenwillige zu unserer Aktion erschienen. 18 Spendenwillige mussten aus gesundheitlichen Gründen zurückgestellt werden. Somit konnten wir bei Terminende insgesamt 213 Konserven für die Lebensrettung bereitstellen.

    Unter den erschienenen Blutspendern hatten wir die hohe Zahl von 32 Erstspendern, die unserem Aufruf zur Spende gefolgt sind. Wir sagen daher allen Spendern ein herzliches Dankeschön für die Bereitschaft, sich auch in einer besonderen Situation in Zeiten mit Corona für ihre Mitmenschen eingesetzt und damit den Blutbedarf für die Lebensrettung gesichert zu haben.

    Lobend erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch das Engagement der ehrenamtlichen Rotkreuzler/Innen, die sich in ihrer Freizeit um die vielfältigen Aufgaben innerhalb der Bereitschaft sowie des Ortsvereines kümmern, um das Rad am Laufen zu halten.

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    news-745 Mon, 15 Jun 2020 10:38:43 +0200 Weltweite Bewegung: DRK - Im Zeichen der Menschlichkeit gegen Rassismus https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weltweite-bewegung-drk-im-zeichen-der-menschlichkeit-gegen-rassismus.html Im Zeichen der Menschlichkeit setzt sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und insbesondere die Würde aller Menschen ein. „Unsere Idee wird weltweit unter der Flagge der Menschlichkeit von über 100 Millionen freiwilligen Helfern und Engagierten getragen. Wir sind damit eine der größten humanitären Bewegungen unserer Zeit. Und als solche verurteilen wir aus gegebenem Anlass jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus,“ sagt Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des DRK.

    Das Deutsche Rote Kreuz ist Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, die seit über 150 Jahren für Menschen in Konfliktsituationen, bei Katastrophen und sozialen Notlagen Hilfe leistet. Hilfe am Menschen leistet das Rote Kreuz allein nach dem Maß der Not, neutral und unabhängig.

    DRK-Präsidentin Hasselfeldt erklärt: „Wir als DRK leisten immer da Hilfe, wo es am dringendsten notwendig ist. Im In- und Ausland sind wir an der Seite derer, die ausgegrenzt oder schlimmer noch ihrer Herkunft oder Religion wegen beschimpft oder verfolgt werden. Wir unterscheiden nicht nach Herkunft, Aufenthaltsstatus oder Glaubenszugehörigkeit. Umso unerträglicher ist es für uns zu sehen, wie weltweit Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Religion oder sonstigen Gründen verfolgt, angegriffen und ungleich behandelt werden. Das Leben von Menschen, die einer Minderheit angehören, ist auch in Deutschland vielfach von Rassismus und Ausgrenzung geprägt. Oft sind gelebte Erfahrungen als Einzelfälle verharmlost worden. Das DRK setzt sich deshalb für eine inklusive Gesellschaft ohne Diskriminierung und Ausgrenzung ein. Wir rufen unsere Mitglieder, unsere haupt- und ehrenamtlich Engagierten dazu auf, unsere gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, Betroffenen eine Stimme zu geben und gemeinsam für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus einzustehen.“

    Mehr zum Thema unter www.drk-wohlfahrt.de

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    news-744 Mon, 15 Jun 2020 10:30:23 +0200 Einsatz der Schnelleinsatzgruppe Albtal bei einem Gefahrguteinsatz in Waldbronn https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/einsatz-der-schnelleinsatzgruppe-albtal-bei-einem-gefahrguteinsatz-in-waldbronn.html Am Dienstag den 9. Juni wurde unsere Schnelleinsatzgruppe (SEG) Albtal um 8:13 Uhr voralarmiert, da es im Industriegebiet Waldbronn zu einem Gefahrstoffaustritt kam. Es traten ca. 500l hochkonzentrierte Salzsäure in einem Betrieb aus. Am Dienstag den 9. Juni wurde unsere Schnelleinsatzgruppe (SEG) Albtal um 8:13 Uhr voralarmiert, da es im Industriegebiet Waldbronn zu einem Gefahrstoffaustritt kam. Es traten ca. 500l hochkonzentrierte Salzsäure in einem Betrieb aus. Der diensthabende Zugführer der SEG Albtal (Mitglied des DRK Langensteinbach) und unsere SEG-Ärztin (DRK Spielberg), welche auch Zugführerin ist, machten sich ein Bild der Lage. Sie unterstützen bei der Sichtung, da sich im Betrieb über 50 Mitarbeiter aufhielten. Insgesamt wurden 7 leichtverletzte Patienten durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zur weiteren Unterstützung der Einsatzleitung kam auch der Einsatzleitwagen (ELW) der Bereitschaft KA-Albsiedlung zur Einsatzstelle.
    Im Verlauf des Einsatzes zeigte sich, dass der Einsatz voraussichtlich noch einige Stunden dauern wird, weshalb alle drei Waldbronner Sanitätsbereitschaften (Busenbach, Reichenbach und Etzenrot) alarmiert wurden. Die Sanitätsbereitschaften unterstützten den Rettungsdienst bei der sanitätsdienstlichen Absicherung der Einsatzkräfte und organisierten die Kalt- und Warmverpflegung der Einsatzkräfte und Mitarbeiter der Firma. Die Kaltverpflegung wurde von der Bäckerei Nussbaumer und die Warmverpflegung von Agilent Technologies zur Verfügung gestellt. Der ASB Karlsruhe stellte mit seinem GW Maultäschle die Kaffeeversorgung sicher. Hierfür bedanken wir uns herzlich.
    Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung und Abstandsregeln wurde von der Gemeinde Waldbronn der Eistreff als Unterkunft zur Verfügung gestellt. Hier bot sich genug Platz für alle Einsatzkräfte und Mitarbeiter. Da initial unklar war, wie lange der Einsatz insgesamt dauern wird, wurde für die ehrenamtlichen Kräfte eine Ablösung in Form einer Nachtschicht geplant, welche jedoch glücklicherweise nicht gebraucht wurde. Der Einsatz endete um 17:15 Uhr nach 9 Stunden. Insgesamt waren 14 Helfer der SEG Albtal im Einsatz.

    Wir bedanken uns bei unseren eigenen Helfern, aber auch bei den Kollegen der Feuerwehr und des ASB Karlsruhe für die gute Zusammenarbeit

    Text: Michael Ochs

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    news-743 Fri, 12 Jun 2020 12:04:39 +0200 Blutspendetermine 15.06. – 21.06.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-1506-21062020.html Blutspendetermine für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe vom 15.06. – 21.06.2020. Mittwoch, 17.06.2020
    Bruchsal 76646
    Mehrzweckhalle Büchenau
    Im Baierhäusel 1
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Donnerstag, 18.06.2020
    Philippsburg / Huttenheim 76661
    Bruhrain-Halle
    Am Schulplatz 6 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Donnerstag, 18.06.2020
    Forst 76694
    Alex Huber Forum
    Hambrücker Straße 61
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Freitag, 19.06.2020
    Stutensee / Blankenloch 76297
    Festhalle Blankenloch
    Badstr. 7
    15:30 - 19:30 Uhr

    Bitte beachten Sie: 

    Spendewillige, die in den letzten 4 Wochen aus dem Ausland (auch Schweiz, Österreich oder Frankreich) zurückgekehrt sind, müssen für 4 Wochen nach Rückkehr von der Blutspende zurückgestellt werden, dies gilt auch für Grenzgänger.

    In Zeiten der Corona-Pandemie dürfen keine Begleitpersonen und keine Kinder auf den Termin mitgebracht werden.  Nach der Spende erhalten Sie einen Imbiss to-go.  

    Alle Blutspenden sind wegen einer Einlassregelung aufgrund der CORONA-Pandemie nur mit Terminreservierung möglich!
    Bitte reservieren Sie sich DRINGEND einen freien Termin über www.blutspende.de

    Vielen Dank.

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    news-742 Fri, 12 Jun 2020 09:56:41 +0200 Wertvolle Erfahrungen sammeln mit einem FSJ oder BFD beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wertvolle-erfahrungen-sammeln-mit-einem-fsj-oder-bfd-beim-deutschen-roten-kreuz-kreisverband-karlsruhe-ev.html Ein Freiwilligendienst gibt einem die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. Freiwilligendienstleistende erhalten Einblicke in die sozialen Bereiche des Deut-schen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V.. Während der Tätigkeit im sozialen Bereich sammelt man viele spannende Erfahrungen, die einem bei der Berufswahl helfen können. Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung.

    Der Freiwilligendienst richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

    Essen auf Rädern

    Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.

    Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.

    Botendienst

    Beim Botendienst plant und organisiert man mehrmals wöchentlich Botentouren. Es werden verschiedenen Abteilungen mit Post oder Arbeitsmaterialien beliefert, wie z.B. die Verwaltung in Bruchsal oder die verschiedenen Rettungswachen. Die restliche Zeit wird man für Bürotätigkeiten in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe eingesetzt. Es wird die Telefonzentrale betreut, Kunden werden beraten und die verschiedenen Abteilungen werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

    Hausnotruf

    Als Freiwilligendienstleistender in der Abteilung Hausnotruf ist man zuständig für die Telefonzentrale. Die Disponentinnen und Disponenten werden bei ihrer Arbeit unterstützt. Terminkoordination, Einpflegen und Verwalten von Kundendaten, Neuaufschaltungen, Änderungen, Kündigungen stehen auf der täglichen Aufgabenliste.

    Flüchtlingsunterkunft Christian-Griesbach-Haus
    In der Flüchtlingsunterkunft für besonders schutzbedürftige Menschen gibt es immer viel zu tun. Kinder, schwangere, kranke oder hilfsbedürftige Menschen suchen hier Schutz. Wir brauchen Unterstützung in der Kinderbetreuung, sowie in der medizinischen Abteilung. Wenn man gerne mit Menschen in Kontakt ist, ist unsere Flüchtlingsunterkunft genau der richtige Platz für die Freiwilligendienstleistenden.

    Sozialkaufhaus  W54

    In unserem Sozialkaufhaus in Bretten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit unterstützt. Annahme der Bekleidung und Haushaltsspenden, verwalten des Büchershops, Botengänge und Beratung beim Verkauf gehören zu deinen täglichen Aufgaben.

    Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen. 

    Aktuell werden für den Bereich Essen auf Rädern und den Botendienst noch Freiwillige gesucht. 

    Deutsches Rotes Kreuz

    Kreisverband Karlsruhe e.V.
    Ettlingerstraße 13
    76137 Karlsruhe
    www.drk-karlsruhe.de

    Andrea Welker
    07251 922181
    soziales@drk-karlsruhe.de

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    news-741 Fri, 12 Jun 2020 09:54:10 +0200 DRK erhält mehr als 23 Millionen gespendete Schutzmasken https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-erhaelt-mehr-als-23-millionen-gespendete-schutzmasken.html Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erhält 23,6 Millionen Schutzmasken aus einer Spende von insgesamt 100 Millionen Mund-Nasen-Schutzmasken (sogenannte OP-Masken) des Chemiekonzerns BASF an das Bundesgesundheitsministerium. „Wir als Deutsches Rotes Kreuz sind wie alle anderen bedachten anerkannten Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände sowohl BASF als auch dem Bundesgesundheitsministerium sehr dankbar für diese großzügige Spende. Das DRK hat derzeit den Vorsitz in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und sich in dieser Funktion dafür stark gemacht, neben den anerkannten Hilfsorganisationen auch Wohlfahrtsverbände bei der Verteilung der Spende zu bedenken. So werden die Masken in der Pflege wie auch in verschiedenen anderen Bereichen zum Einsatz kommen. Sie helfen, die Pandemie weiter einzudämmen“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter bei der heutigen offiziellen Übergabe der Spende durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und den BASF-Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller.

    „Die großzügige Spende von BASF ist bei den Wohlfahrtsverbänden in guten Händen. Mundschutzmasken sind für ihre tägliche Arbeit in Medizin, Pflege und Rettungsdiensten unverzichtbar. Und die Spende kann dazu beitragen, ausreichend Schutzausrüstung für die nächste Infektionswelle vorzuhalten“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Zum Auftakt der Maskenverteilung nahm das Deutsche Rote Kreuz die Spende stellvertretend für die anerkannten Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände in den DRK-Kliniken der DRK-Schwesternschaft Berlin im Berliner Westend entgegen. Die Verteilung wird zentral über das Bundesgesundheitsministerium gesteuert und soll Pflegediensten, Krankenhäusern, Rettungsdiensten und Teststationen zugutekommen.

    Das Deutsche Rote Kreuz ist seit Wochen bundesweit im Einsatz, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die hauptamtlichen Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer des DRK engagieren sich dabei auf vielfältige Weise, um die Behörden zu unterstützen: So werden beispielsweise bundesweit mobile Arztpraxen und Fiebermessstationen vom DRK eingesetzt und betreut, um das Gesundheitssystem zu stärken und Kliniken zu entlasten. Auch die Fürsorge für Ältere, Risikogruppen und Bedürftige während der Krise bildet einen Schwerpunkt der Hilfsaktionen des DRK.

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    news-740 Fri, 12 Jun 2020 09:34:08 +0200 DRK-ServiceZeit: Wiederaufnahme des Regelbetriebes nach Corona-bedingter Schließung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-servicezeit-wiederaufnahme-des-regelbetriebes-nach-corona-bedingter-schliessung.html Nach einer kurzen Pause aufgrund der Corona Pandemie konnte der Regelbetrieb der Abteilung der Hauswirtschaftlichen Versorgung, auch DRK-ServiceZeit genannt, ab dem 2. Juni wieder aufgenommen werden. Die Pandemie stellt nach wie vor diverse Dienstleister, die in Privathaushalten arbeiten, vor große Herausforderungen. Insbesondere geht es dabei um den Schutz der Kunden und der Mitarbeitenden. Für den Gesundheitsschutz wurden hierbei entsprechende Maßnahmen getroffen: Es gelten die gängigen Vorschriften und Hygienemaßnahmen. Zusätzlich tragen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits beim Betreten der Wohnung einen Mund-Nasen-Schutz, einen Schutzkittel und Einweghandschuhe. Während den Einsätzen finden die notwendigen Tätigkeiten möglichst ohne weitere Personen im Raum statt.

    Hauswirtschaft betrifft jeden – unabhängig vom Geschlecht, Einkommen, Lebensverhältnissen, Wohlstand oder Wohnort. Sie schließt eine Lücke in der Versorgung älterer Menschen, die nur punktuell Unterstützung benötigen.

    Das DRK bietet - ergänzend zur pflegerischen Versorgung von externen Dienstleister und zu seinen vielen ehrenamtlichen Angeboten -haushaltsnahe Dienstleistungen mit Servicequalität durch fest angestellte Mitarbeiter an. Vieles, was im Alltag zu Hause mit zunehmendem Alter oder bei Krankheit schwerer fällt und oft auch den Angehörigen zu viel wird, können wir für unsere Kunden flexibel übernehmen.

    Das kann vielfältige Unterstützung bei der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Bewältigung von sonstigen Alltagsanforderungen rund um den Haushalt sein, wie beispielsweise ergänzende Reinigungsarbeiten oder kleinere Besorgungen. Ziel ist es, den Menschen durch eine partnerschaftliche und wertschätzende Haltung gegenüber zu treten und dabei den Menschen Ihre Würde und Selbstbestimmtheit zu erhalten.

    „Wir sind alle dankbar, dass wir unsere Kunden wieder unterstützen dürfen und Ihnen ein Stück Normalität im Corona-Alltag geben können.“, so die Abteilungsleiterin, Andrea Welker.

    Um das Angebot einfach und bedarfsgerecht gestalten zu können, vereinbaren wir gemeinsam mit dem Kunden ein Zeitbudget, dabei legt der Kunde fest welche Tätigkeiten das DRK erledigen soll.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de oder wir beraten Sie gerne telefonisch unter 07251/ 922 181.

    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-739 Fri, 05 Jun 2020 14:12:16 +0200 Ein unerwartetes Telefonat https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ein-unerwartetes-telefonat.html Wie Nabila Karmi aus Syrien plötzlich wieder die Stimme ihres Vaters hörte. Dank des DRK-Suchdienstes fand die 30-jährige Nabila Karmi*, wohnhaft in Heilbronn, ihren Vater wieder. Oder besser: Er fand sie, nachdem Nabila ihr Foto auf einer Webseite des Roten Kreuzes veröffentlicht hatte. „Plötzlich gab mir das Deutsche Rote Kreuz (DRK) einfach seine Nummer. Ich habe angerufen, und dann haben wir nur geweint“, lacht Nabila Karmi. Es ist der erste Fall, der mit einer neuen Möglichkeit der Online-Suche gelöste wurde, eine Initiative des Internationalen Komitees (IKRK) und 18 europäischer Rotkreuzgesellschaften. Nabila Karmi stammt aus Damaskus in Syrien. Sie lebte dort mit ihrem Mann, ihren Kindern, ihren Eltern und Geschwistern. Eine Großfamilie, wie sie in vielen Staaten im Nahen Osten zu finden ist. Im September 2012 halten sie es wegen der ständigen Bedrohung und aus Angst vor den Bomben zuhause nicht mehr aus; Nabila und ihr Mann beschlossen, mit ihren kleinen Kindern zu fliehen.

    „Damaskus war bis dahin zwar friedlich, aber es war nur eine Frage der Zeit, dass der Konflikt auch uns erreichte“, erinnert sich Nabila.

    Die Flucht sollte über die Berge in die Türkei gehen, eine gefährliche Reise und die Eltern, die zurückblieben, machten sich natürlich große Sorgen. „Wenn es mir gut geht, geht es auch meinen Eltern gut“, sagt Nabila. „So habe ich es für mich gerechtfertigt, sie zu verlassen.“

    Nabila, ihr Mann und die Kinder erreichten die Türkei zu Fuß. Sie waren vier von über 120.000 syrischen Flüchtlingen. Und täglich kamen im Herbst 2012 Hunderte mehr dazu. Im Dezember 2013 drängeln sich schon über eine halbe Million Menschen aus Syrien in der Türkei. Die Regierung ist unschlüssig, wie sie mit den vielen Flüchtlingen umgehen soll. „Unsere Kinder durften da nicht zur Schule gehen“, sagt Nabila Karmi.

    Die Türkei war auf Dauer keine Lösung. Die Familie reiste im Frühjahr 2013 mit gefälschten schwedischen Pässen weiter nach Deutschland. „Ich habe die Pässe in der Türkei gekauft. Sie waren gut genug für die Ausreise, aber als wir in Düsseldorf landeten, erkannte die Polizei schnell, dass etwas nicht stimmte. Da wir aus Syrien kommen, haben wir Asyl beantragt und eine Aufenthaltsgestattung für die Dauer des Asylverfahrens bekommen.“ Wie es danach weitergeht, ist nicht klar. Die Kinder, mittlerweile 8 und 10 Jahre alt, gehen zur Schule, Nabila und ihr Mann lernen Deutsch.

    Während der Flucht hatte Nabila den Kontakt zu ihren Eltern verloren. Der Wohnort der Familie in Damaskus wurde im Dezember 2012 – wie es Nabila befürchtet hatte - von einer Rakete getroffen. Ihr Vater, ihre Mutter und eine Schwester flohen in den Libanon. Von dort konnten sie nicht telefonieren und es bestand kein Kontakt mehr.

    Nabila erinnert sich: „Ich hörte hin und wieder von Menschen im Libanon, dass es meinen Eltern gut gehe. Aber das war sehr selten. Dann erfuhr ich, dass sie in die Türkei weitergefahren seien.“

    Nabila recherchierte im Internet und stieß auf Geschichten, in denen das Rote Kreuz auf der Flucht getrennte Familien wieder vereint hatte. Im Oktober 2013 sandte sie eine E-Mail auf Englisch an das DRK und schilderte ihre Situation.

    Diese Mail wurde beim DRK-Suchdienst in München geöffnet. Genau genommen von Kalliopi Palesti, die im Bereich „Internationale Suche“ arbeitet. Kalliopi Palesti sucht hauptberuflich nach Nadeln in Heuhaufen. Sie erinnert sich: „Eine Person auf der Flucht, die nicht weiß, wo der Rest der Familie ist, wendet sich an uns. Sie weiß nur, dass ihre Angehörigen nicht mehr da sind, wo sie einmal waren. Vielleicht sind sie in der Türkei. Oder möglicherweise in Europa.“

    Kalliopi Palesti schickte Nabilas ursprüngliche Suchanfrage an 15 europäische Rotkreuzgesellschaften. Und an den Türkischen Roten Halbmond. Eine solche Anfrage beinhaltet zwar alle Angaben zum Fall, aber im Endeffekt ist es nur eine einzige Frage: „Ist Familie Karmi aus Damaskus zufällig bei euch?“

    Der Suchdienst nutzte aber auch einen neuen Weg der Online-Suche: Im September 2013 startete das IKRK gemeinsam mit 18 europäischen Rotkreuzgesellschaften das Projekt „Family Links Posters“. Dieses ermöglicht Menschen, die sich in Deutschland aufhalten und bei einem unfreiwilligen Kontaktabbruch nach Flucht oder Migration Familienangehörige in einem der Länder Europas vermuten, einen neuen Weg der Suchanfrage. Dieser steht genauso im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen wie die generelle Suche. Auf der Website http://familylinks.icrc.org/europe können neu Fotos von Menschen, die ihre Angehörigen suchen, im Internet eingestellt werden. Komplett anonymisiert. Nur das Bild, mit dem Hinweis auf die Gesuchten. Am 26. November erschien Nabila Karmis Bild online. „Ich suche meine Familie“, stand quer darunter sowie ein Link: „Haben Sie Hinweise zu dieser Person?“. Die E-Mail, die durch einen entsprechenden Klick generiert wird, erreicht direkt die Rotkreuzgesellschaft, die für die suchende Person zuständig ist, im Fall von Nabila Karmi das Deutsche Rote Kreuz und damit Kalliopi Palesti vom DRK-Suchdienst. Am 28. November, nur zwei Tage, nachdem das Bild online gestellt worden war, erreichte sie diese E-Mail: „Mein Name ist Karmi. Die Frau auf dem Foto ist meine Tochter. Können Sie mir dabei helfen, mit ihr in Kontakt zu kommen? Meine Telefonnummer ist...“

    Kalliopi Palesti griff zum Telefonhörer und rief gleich Nabila Karmi an. Nabila Karmi erinnert sich:
    „Ich war im Deutschunterricht. Mein Telefon klingelte um drei Uhr und es war das Rote Kreuz. Ich dachte, sie benötigen noch mehr Angaben von mir, und sagte, dass wir später telefonieren müssten.“

    Um vier Uhr war Nabila wieder zu Hause. Kalliopi Palesti rief erneut bei ihr an und übermittelte die so lang ersehnte Nachricht.
    „Ich konnte es nicht glauben! Es ging so schnell. Mein Bild war doch erst seit zwei Tagen im Internet - und ich hatte ein ganzes Jahr vergeblich gesucht! Jetzt hielt ich eine Nummer in den Händen. Ich wählte diese und wirklich: Mein Vater nahm am anderen Ende ab!“

    Nabilas Vater befand sich tatsächlich in der Türkei. Der Rest der Familie war zuerst in den Libanon geflohen, aber nach zwei Monaten dort ging es weiter in die Türkei. Er hatte im Internet zunächst erfolglos nach der Tochter recherchiert. Am 28. November 2013, mittags, entdeckte er sie dann plötzlich auf der Webseite http://familylinks.icrc.org und klickte auf den Link. Am Nachmittag, wenige Stunden später, klingelte sein Handy. Eine deutsche Nummer im Display.

    „Wir haben nur geweint, gar nicht gesprochen“, sagt Nabila. „Ich war so glücklich.“

    Sie verabredeten sich für ein Skype-Telefonat noch am gleichen Abend. Über das Internet, damit sie sich auch sehen könnten. Beide Hälften der gleichen Familie, von bewaffnetem Konflikt aus der Heimat getrieben. Die eine Hälfte – Nabilas Mutter, ihr Vater und eine Schwester - in der Türkei. Die andere Hälfte – Nabila, ihr Mann, ihre Kinder- in Deutschland. „Die ganze Nacht haben wir geskyped. Ich wollte alles wissen. Sie wollten alles wissen, die Kinder wollten ihre Großeltern sehen. Es war ein Durcheinander, aber ein schönes Durcheinander.“

    Heute, das erste Telefonat ist kaum drei Wochen her, steht die Familie über das Internet jeden Tag im Kontakt miteinander. Es ist nicht sicher, ob ihr Asylantrag in Deutschland bewilligt wird. Noch fraglicher ist, ob die Großeltern ihnen nachkommen dürfen, wie sie es sich sehr wünschen. Aber, wenn auch für den Moment nur abends vor dem Computer: Nabila und ihre Familie sind wieder vereint.

    *Anmerkung der Redaktion
    Nabila Karmi heißt eigentlich anders; sie bittet darum, dass wir ihren richtigen Namen nicht nennen. Das haben wir respektiert und daher auch sonstige Angaben geändert, die Rückschlüsse auf ihre Person zulassen würden.

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    news-738 Fri, 05 Jun 2020 13:31:09 +0200 Blutspende Karlsbad / Spielberg https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-karlsbad-/-spielberg.html Blut spenden. Leben retten. Die Blutspende findet am Dienstag, den 09.06.2020 in Karlsbad / Spielberg statt.
    Von 15:30 - 19:30 Uhr sind die Türe des ev. Gemeindehaus in der Eyachstraße 9 geöffnet.

    In Zeiten der Corona-Pandemie wird kein Imbiss angeboten!

    Bitte keine Begleitpersonen und keine Kinder mitbringen!

    Spendewillige, die in den letzten 4 Wochen aus dem Ausland (auch Schweiz) zurückgekehrt sind, müssen für 4 Wochen nach Rückkehr von der Blutspende zurückgestellt werden, dies gilt auch für Grenzgänger.

    Bitte beachten Sie:
    Diese Blutspende ist wegen einer Einlassregelung aufgrund der CORONA-Pandemie nur mit Terminreservierung möglich.
    Bitte reservieren sie einen freien Termin in unserer Terminreservierung.

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    news-737 Thu, 04 Jun 2020 09:52:03 +0200 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bietet wieder Erste-Hilfe-Seminare in Betrieben an https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-bietet-wieder-erste-hilfe-seminare-in-betrieben-an.html Nach der Absage sämtlicher Kursangebote aufgrund der Corona Pandemie ist es nun wieder soweit. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. nimmt ab 08.06.2020 den Ausbildungsbetrieb wieder auf. In einer Corona Tagung der Fachabteilung Ausbildung des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wurde beraten wie die Kurse in Zeiten von Corona umsetzbar sind. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Erste-Hilfe, sowie die deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben Empfehlungen an das Deutsche Rotes Kreuz versandt. „Unsere Aufgabe ist es nun die Empfehlungen so umzusetzen, dass unsere Erste-Hilfe-Kurse wieder stattfinden können. Wir stehen vor einer großen Herausforderung und müssen vielen Auflagen gerecht werden, ob dies alles Um-setzbar ist, wird sich in den kommenden Wochen herausstellen. Die Sicherheit unserer Ausbilderinnen und Ausbilder, sowie aller Kursteilnehmer steht dabei an oberster Stelle!“, so Kreisausbildungsleiter Andreas Jordan. Sofern ein Betrieb das Bildungsangebot der Ersten Hilfe durchführen möchte müssen diverse Vorgaben eingehalten werden, so muss z.B. ein Mindestabstand aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie den Lehrkräften von 1,5 Metern gewährleistet sein. Die Raumgröße hat bestimmte Vorgaben. Auf Tische wird verzichtet um Kontaktflächen zu reduzieren. Auch müssen Sicherheitsabstände sichtbar gekennzeichnet werden.

    „Die größte Herausforderung wird der Mund-Nasen-Schutz sein“, so DRK-Ausbilderin Caroline Glawon. Während des gesamten Seminars ist die Bedeckung von Mund und Nase Pflicht. „Die Seminare werden viel mehr Zeit in Anspruch nehmen. Es müssen mehr Pausen durchgeführt werden, regelmäßiges Reinigen und Desinfizieren von Arbeitsmaterialien sind zeitaufwendig.“
    „Ein Handlungs- und Produktionsorientiertes Arbeiten wird nicht so umsetzbar sein wie vor der Pandemie“, erzählt DRK-Ausbilder Norbert Köhler. „Wir werden kein Körperkontakt zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben. Die stabile Seitenlage, das Anlegen von Verbänden, oder die Wiederbelebung wird wegen der eingeschränkten Praxiskompetenz der Ausbilderinnen und Ausbilder anhand von Videomaterial gezeigt.“ Geübt wird anschließend in festen Gruppen von zwei Personen.

    Der achtstündige Kurs beinhaltet die Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen, die Erstversorgung von Wunden, das Verhalten von Rettern bei einem Verkehrsunfall und vieles mehr.

    Die Ausbildung findet kontaktlos unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen statt, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona Virus für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie die Ausbilder so gering als möglich zu halten. Sollten diese Vorgaben vor Ort aus Sicht der Ausbilderinnen und Ausbilder
    nicht akzeptabel umgesetzt worden sein, wird das Seminar nicht stattfinden.

    „Die Erste-Hilfe Inhouse Seminare waren vor der Pandemie fast vollständig für dieses Jahr ausgebucht“, berichtet Elvira Ismail, die für die Verwaltung der Abteilung Ausbildung zuständig ist. „Wir sind gespannt wie die Rückmeldung der Betriebe nach Bekanntgabe der Auflagen zum Schutz des Corona Virus sein werden.“

    „Trotz der Corona Auflagen sollen sich am Endes des Seminars alle sicher und fit in der Erste-Hilfe fühlen und im Notfall wissen was zu tun ist. Das ist unsere Aufgabe!“, so Jordan.

    Offene Erste-Hilfe-Kurse für die Bevölkerung werden vorrausichtlich ab dem 14. September angeboten. Unter welchen Sicherheitsmaßnahmen wird noch bekannt gegeben. Weitere Ausbildungsangebote wie z.B. für den Sanitätshelfer oder des Rettungshelfers wird im Moment noch durch die Kreisbereitschaftsleitung und der Ausbildungsabteilung besprochen.

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Nähere Informationen zu vorgeschriebenen Auflage der Durchführung eines Erste Hilfe Inhouse Seminar bekommen Sie direkt über unsere Ausbildungsabteilung. Telefon: 07251 922 122 oder elvira.ismail(at)drk-karlsruhe.de

    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-736 Fri, 29 May 2020 12:35:20 +0200 Blutspende in Sulzfeld am 03.06.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-in-sulzfeld-am-03062020.html Am 03.06.2020 findet in der Ravensburghalle, Am Honigbaum 3 in Sulzfeld eine Blutspende statt. Zwischen 14:30 - 19:30 Uhr kann gespendet werden. INFOS ZUR BLUTSPENDE IN SULZFELD

    Aktuell: In Zeiten der Corona-Pandemie wird kein Imbiss angeboten! Bitte keine Begleitpersonen und keine Kinder mitbringen!

    Spendewillige, die in den letzten 4 Wochen aus dem Ausland (auch Schweiz) zurückgekehrt sind, müssen für 4 Wochen nach Rückkehr von der Blutspende zurückgestellt werden, dies gilt auch für Grenzgänger.


    BITTE BEACHTEN SIE:
    Diese Blutspende ist wegen einer Einlassregelung aufgrund der CORONA-Pandemie nur mit Terminreservierung möglich!
    Bitte reservieren Sie sich DRINGEND einen freien Termin in unserer Terminreservierung

     

    Wir sind hier in der Ravensburghalle in Sulzfeld. Die Aufnahme befindet sich in der Umkleidekabine. Von dort werden Sie zu den Ärzten zur Voruntersuchung weitergeleitet. Im vorderen Bereich der abgetrennten Halle findet dann die Blutspende statt. Gleich hinten dran der Ruhebereich. Anschließend verwöhnt Sie die aktive Mannschaft des DRK Sulzfeld in der Mensa mit leckeren Speisen, damit Sie nach Ihrer guten Tat gestärkt den Heimweg antreten können. Wir freuen uns, Sie bei unserer nächsten Blutspendeaktion begrüßen zu dürfen! Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis zur Blutspende mit!

    ANFAHRT & PARKEN

    Aus Eppingen kommend: Auf Adelshofer Str. nach Nordwesten Richtung Schafhausgasse starten 0,8 km Weiter auf L552 0,5 km Links Richtung B293 abbiegen 0,2 km Links abbiegen auf B293 (Schilder nach Karlsruhe/Eppingen-West) 4,1 km (ca. 3 Minuten) Links abbiegen auf L593 (Schilder nach Sternenfels/Kürnbach/Sulzfeld) 1,4 km Weiter auf Hauptstraße/L593 0,5 km Rechts abbiegen auf Moltkestraße 47 m Links abbiegen auf Hintere Str. Das Ziel befindet sich auf der linken Seite.

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    news-735 Fri, 29 May 2020 11:37:18 +0200 Maiblutspende in Wettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/maiblutspende-in-wettersbach.html Eine besondere Blutspende fand am 27.05.20202 in Wettersbach statt. Im Zeichen der Sars-CoV-2 Viren war eigentlich nichts mehr wie zuvor. Maximale Schutzmaßnahmen für die SpenderInnen und die HelferInnen sind das Maß aller Dinge.  Beim Spendevorgang an sich besteht durch Einmalmaterial keinerlei Infektionsgefahr. Der Ablauf drum herum ist jedoch völlig verändert. Maskenpflicht und vor allem Abstand wo möglich, sind am wichtigsten in dieser Zeit. Auch die Eingangsuntersuchung gab es bisher nicht. Das gemeinsame Essen nach der Spende kann nicht stattfinden. Es gab Lunchpakete zum Mitnehmen. Die Terminreservierung über das Internet war neu. Das Personal wurde auf ein absolutes Minimum reduziert. Das Küchenteam „bestand“ aus Natascha Heinold (vielen Dank!) die das Richten der Pakete als Lebensmittelfachkraft leitete.

    Auch in dieser besonderen Situation war der Hausmeister Marco Hauenschild für das DRK-Wettersbach da und unterstütze sie tatkräftig, herzlichen Dank!

    Wurde dies alles angenommen?

    Was dann ablief, hat uns alle überrascht: 128 SpenderInnen!
    So eine hohe Zahl hatte der DRK-Ortsverein schon seit Jahren nicht mehr. Neben den vielen Neuerungen und vielleicht auch Unannehmlichkeiten gab es auch positive Aspekte. So ist die Terminreservierung sicher ein Zukunftsmodell.

    Wir bedanken uns bei allen SpenderInnen, beim Blutspendedienst mit dem Referenten Markus Kohlbecker und natürlich unseren HelferInnen! Und bei dem uns wohlbekannten Gitarrenspieler, der uns überraschte mit seinen Klängen.

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    news-734 Fri, 29 May 2020 11:16:00 +0200 Menschen spenden und Beine laufen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/menschen-spenden-und-beine-laufen.html Wie ein Sportsmann in diesen Tagen den „helfenden Händen“ im Rettungsdienst dankt Vor dem, was Menschen in Notfallrettung und Krankentransport leisten, hat Oliver Hölzer Respekt. „Ich könnt’s nicht machen“, sagt der Finanzmathematiker. Lieber hantiert er mit Zahlen. Respekt habe er „gerade jetzt“, wenn er an die Gefahr denke, der sich die Helfer in Notarzteinsatzfahrzeugen, Rettungs- und Krankentransportwagen stellen: „Das professionelle Dasein für Menschen, die am Virus erkrankt sind oder als Verdachtsfall gelten. „Hut ab“, sagte sich der für seine Aktion „Oli rennt“ bekannte Spendenläufer, „und Laufschuhe an!“Es ist Mitte März, als Hölzer den Asphalt und die Feldwege von Hagsfeld hinter sich lässt. Kein Laufen in Gruppen? Dann werden die Laufrunden eben allein im eigenen Garten absolviert. Er misst die Strecke aus, 80 Meter. Dann informiert der Sportsmann Freunde, Bekannte und großzügige Gönner: Für je zwei Euro Spende gibt es eine Runde ums Haus, inspiriert durch die Tat eines Mannes in Frankreich auf einem Balkon: „Die Idee nimmt Fahrt auf, kommt an.“Hölzer schnürt seine Laufschuhe, schreibt ein Rasentagebuch, schickt dem, der möchte, zum Dank für die Spende einen Clip vom Heimtrainingsplatz per Kurznachrichtendienst. Den Helfenden in Kliniken, Pflegeheimen, Rettungsdiensten und sozialen Einrichtungen dankt er so in diesen Tagen auf seine Art, „mit „Nervennahrungstaschen: Obst, Gebäck, Snacks und Getränke. Eben das, was auch einem Sportler hilft durchzuhalten.“90 Gönner aus der Region – Maßeinheit: Spendenkilometer

    Das Projekt „Oli rennt“ für den Rettungsdienst in Zahlen: 90 Spender aus Karlsruhe und dem Umland unterstützten es bisher, 60 Kilometer legte Oliver Hölzer allein für die Karlsruher Rettungsdienste zurück. Das reichte für 298 Dankeschön-Taschen, 40 davon erhielt jetzt der Rettungsdienst des ASB in Karlsruhe. Die Pro Medic GmbH, der Malteser Hilfsdienst und das Deutsche Rote Kreuz – Koordinator der Aktion mit seiner Medizinakademie – zählen dazu. Der Caterer Party-Fächer stellte die Dankeschön-Taschen für die Spender zusammen.

    „Ich find’s klasse“, urteilt ein Rettungssanitäter, der die Teams des ASB Karlsruhe disponiert. Alexander Halfmann, über Jahre erfahren im Einsatzgeschehen, sagt: „Ich muss gestehen, ich habe mich nie gefragt, wie andere über unsere Arbeit denken. Risikomanagement und Schutz für die Mitarbeitenden wie für Patienten gehören per se zu unserem Job. Doch dass Menschen uns selbst unbekannter Weise danken, weil sie unseren Einsatz ‚sehen‘ – ich glaube, das tut allen Kolleginnen und Kollegen in der Notfallrettung und im Krankentransport doch mal gut.“Zur Übergabe der Dankeschön-Taschen auf der ASB-Rettungswache in Durlach kam der promovierte Wirtschaftsingenieur Oliver Hölzer aus Hagsfeld in Laufshirt und Laufschuhen. Er freut sich schon wieder aufs Laufen zusammen mit anderen Sport-Begeisterten. „Ich hab‘ wirklich Kontakte gemieden. Umso schöner zu wissen, dass wir Menschen uns in dieser Zeit sozusagen auch über unsere Gartenzäune hinaus füreinander einsetzen.“

    Vielen Dank an unsere Kollegen des ASB Karlsuhe für den tollen Bericht.

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    news-733 Fri, 22 May 2020 13:17:53 +0200 Blutspendetermine für nächste Woche https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-fuer-naechste-woche.html Blut spenden und Leben retten. Wir brauchen Dich. Blutspendetermine

    Für nächste Woche gibt es zwei Blutspendetermine im Stadt- und Landkreis Karlsruhe:

    Mittwoch, 27.05.2020
    76228 Grünwettersbach
    Turnhalle Wettersbach
    Thüringer Str. 11 
    15:30 - 19:30 Uhr

    Donnerstag, 28.05.2020
    76275 Ettlingen-Bruchhausen
    Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum
    Alemannenweg
    14:30 - 19:30 Uhr

    Bitte vergessen Sie nicht vorher einen Termin online zu reservieren.
    Alle weiteren Infos finden Sie unter: www.blutspende.de

    Kann ich Blut spenden?

    Prinzipiell gilt, wie auch während der Grippezeit sowie der Corona-Pandemie: Sie können spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Darüber hinaus werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen sowie Durchfall generell nicht zur Blutspende zugelassen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin, sondern konsultieren Sie Ihren Hausarzt!

    Nach Auslandsaufenthalten gibt es häufig Sperrfristen bis zur nächsten Blutspende. Abhängig von Reiseziel, Aufenthaltsdauer und Reisezeit reichen diese Wartezeiten von vier Wochen bis zu sechs Monate nach Rückkehr.

    Aktuell gelten folgende speziellen Vorgaben:

    • Personen, die in den letzten vier Wochen aus dem Ausland zurückgekehrt sind, dürfen die Blutspenderäumlichkeiten nicht betreten und auch kein Blut spenden. Dies gilt auch für grenzüberschreitende Berufspendler oder Kurzaufenthalte außerhalb Deutschlands.
    • Spendewillige mit Kontakt zu einer Person, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, müssen für 4 Wochen nach dem letzten Kontakt von der Blutspende zurückgestellt werden.
    • Personen, die an COVID-19 erkrankt waren, müssen für vier Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt werden.
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    news-732 Wed, 20 May 2020 07:54:00 +0200 Deine Spende für helfende Hände https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/deine-spende-fuer-helfende-haende.html Oliver Hölzer ist schon seit 2005 als Spendenläufer für den DRK-Kindernotarztwagen aktiv. Selbst in dieser turbulenten Zeit hat er eine Möglichkeit gefunden, wie man mit einem Spendenlauf die Mitarbeitenden in den Kliniken, Pflegeheimen, Rettungsdiensten und anderen sozialen Einrichtungen unterstützen kann. Der engagierte Familienvater  läuft im Kreis und zwar auf seinem eigenen Grundstück. Bereits 1.841 Runden ist er während dieser Aktion gelaufen. Mit einer Spende von 2 Euro pro Runde kann jeder einen Beitrag zur Unterstützung der helfenden Hände leisten.

    Das gesammelte Geld wird verwendet, um ein Dankeschön z.B. in Form von „Nervennahrungstaschen“ mit Obst, Backwaren, Getränken u.a. Lebensmitteln zu ermöglichen. Dieses soll den Mitarbeitenden dabei helfen, selbst gesund zu bleiben und natürlich auch ein Gefühl der Anerkennung ihrer Arbeit vermitteln.

    Am Dienstag, den 19. Mai, wurden auch die Mitarbeiter unseres Rettungsdienstes und des Flüchtlingsheims Christian-Griesbach-Haus mit den Vespertaschen überrascht. Die Freude war sehr groß!

    Vielen Dank für die tolle Unterstützung.

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    news-731 Wed, 20 May 2020 07:46:02 +0200 DRK warnt vor hoher Zeckengefahr in der Corona-Krise https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-warnt-vor-hoher-zeckengefahr-in-der-corona-krise.html In Zeiten der Corona-Krise treibt es bei schönem Wetter viele für Unternehmungen und ausgedehnte Spaziergänge ins Grüne. Dort lauern jedoch in diesem Jahr besonders viele Zecken, die zwei gefährliche Infektionskrankheiten übertragen können: die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. „Die Risikogebiete für einen vermehrten Zeckenanfall sind dieses Jahr größer. Aufgrund des milden Winters gibt es zudem noch mehr Zecken als in den Vorjahren. Begonnen hat die Zeckensaison diesmal schon im März“, sagt Professor Peter Sefrin, Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes. Die Gefahr eines Zeckenstichs sei also sehr hoch.

    Bei richtigem Verhalten können Risiken jedoch verringert werden. Professor Sefrin gibt folgende Tipps: Vorsorge: Die Zeckensaison dauert etwa noch bis Oktober. Schutz bietet die Bedeckung des Körpers durch helle Kleidung mit dicht anliegenden langen Ärmeln und Hosenbeinen sowie das Tragen von Socken und geschlossenen Schuhen. Vermieden werden sollte das Laufen durch dichtes Unterholz und hohes Gras. Nach dem Aufenthalt im Freien Kleidung und Haut absuchen, vor allem Kniekehlen, Achselhöhlen, Bauchnabel, Hals, Haaransatz, Hautfalten und behaarte Körperstellen. Mückensprays schützen nur bedingt.

    Entfernung: Eine Zecke entfernt man am besten mit einer Pinzette oder alternativ mit einer Zeckenkarte oder Zeckenzange aus der Apotheke. Mit der Pinzette die Zecke möglichst nah an der Haut fassen und langsam und senkrecht herausziehen. Bei Verwendung einer Zeckenkarte diese flach auf die Haut legen, mit dem Kartenausschnitt in Richtung Zecke schieben, unter die Zecke fassen und sie vorsichtig senkrecht herausziehen. Unbedingt zu vermeiden sind Drehbewegungen, da der Kopf abgerissen werden kann und es zu einer Quetschung des Zeckenkörpers kommt. Dadurch können Krankheitserreger in die Wunde abgeben werden. Nach anschließender Desinfektion die Einstichstelle mit einem Wundschnellverband versorgen. Etwaige Hausmittel wie Öl, Kleber, Nagellack oder Benzin sind zur Entfernung nicht geeignet, sondern im Gegenteil sogar gefährlich, da Zecken beim Ersticken vermehrt eventuell infiziertes Sekret absondern.

    Behandlung: Nach einem Zeckenstich die Haut beobachten. Bildet sich ein roter Kreis um die Stichstelle, könnte das ein erstes Anzeichen für Borreliose sein, die häufiger auftritt als FSME. Die Symptome sind bei beiden Krankheiten zunächst ähnlich wie bei einer Grippe: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Sie sollten unbedingt ärztlich behandelt werden. Anders als für Borreliose gibt es für FSME keine sichere Therapie. Gegen letztere schützt aber eine Impfung, die man nutzen sollte.“

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    news-730 Tue, 19 May 2020 11:57:35 +0200 Durlacher Rotkreuzgemeinschaft sucht Fahrzeugstellplätze https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/durlacher-rotkreuzgemeinschaft-sucht-fahrzeugstellplaetze.html Nachdem die bisher angemieteten Stellplätze aufgrund von Brandschutzauflagen gekündigt wurden, sucht die in Durlach ansässige Rotkreuzgliederung für die eigenen sowie die Einsatzfahrzeuge des Zivil- und Bevölkerungsschutzes zur Jahresmitte geeignete Stellplätze oder eine kleine Halle im Durlacher Vereinsgebiet oder der unmittelbaren Umgebung. Trotz mannigfacher Vorschläge konnte bisher kein geeignetes Gelände gefunden werden und so wird die Erfüllung der ganzen Aufgaben im Bereich des Sanitätswachdienstes sowie Betreuungsdienstes bei kulturellen und sportlichen Freizeitveranstaltungen und im Zivil- und Bevölkerungsschutz problematisch.Über die meiste Zeit bleiben die Fahrzeuge nur abgestellt und mit Sondersignal wird auch nicht ausgerückt, da ja die Veranstaltungen im Voraus bekannt sind.Klar ist, dass ein ehrenamtlicher Verein, der hauptsächlich von Mitgliedsbeiträgen sowie Aufwandsentschädigungen lebt, sich keine kommerzielle Halle wie ein professionelles Wirtschaftsunternehmen leisten kann.Aber wir wollen auch künftig in den Bereichen Sanitätswachdienst sowie Betreuungsdienst, Jugend- und Sozialarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Breitenausbildung und Zivil- und Bevölkerungsschutz für die Durlacher Bevölkerung da sein.

    Hinweise zwecks Halle oder Gelände werden beim Vorsitzenden Bernhard Warter unter warter@drk-durlach.de oder 0172/7218552 gerne entgegengenommen.

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    news-729 Tue, 19 May 2020 09:32:49 +0200 Spatenstich der neuen DRK-Rettungswache in Kronau https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spatenstich-der-neuen-drk-rettungswache-in-kronau.html Am Montag, dem 18.05.2020, war es endlich soweit. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. errichtet eine neue Rettungswache an der L555, Am Autobahnzubringer 4 in Kronau. In wenigen Monaten soll die DRK-Rettungswache ihre Arbeit aufnehmen. Aufgrund der aktuellen Situation fand kurzfristig in kleinem Kreis unter Wahrung aller Schutzmaßnahmen der Spatenstich statt. „Wir freuen uns über die Rettungswache direkt in unserer Gemeinde“, berichtet Bürgermeister Frank Burkard und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Kronau und dem DRK-Kreisverband Karlsruhe. Die neue Rettungswache deckt durch die optimale Lage, direkt an der Autobahn A5 und der L555, den nördlichen Landkreis ab. Der DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann spricht bei dem Standort von einem echten Glücksfall und freute sich bereits letztes Jahr sehr über die gute Idee von Bürgermeister Frank Burkard.

    Jörg Biermann stellte vor einiger Zeit eine allgemeine Anfrage für einen Standort der geplanten DRK-Rettungswache. Die Kronauer setzten alle Hebel in Bewegung um den lukrativen Platz an der L555 als Baugrundstück zu gewinnen. Der Gemeinderat hat in nur zwei Sitzungen seine Zustimmung gegeben. Die Baugenehmigung lag in Rekordzeit vor. „Wir sind dankbar und froh darüber, wie schnell und reibungslos alles funktioniert hat, insbesondere dank der Gemeinde Kronau, seinen Amtsleitern und natürlich in vorderster Rolle Herr Bürgermeister Frank Burkard“, so Biermann. Die Umsetzung eines neuen B-Plans, das Zusammenwirken in der Ausgestaltung der Rettungswache sowie der vielen guten Ratschläge und Hinweise der Gemeinde haben dieses Projekt äußerst positiv geprägt und beeinflusst für den DRK-Kreisverband Karlsruhe.

    Die DRK-Rettungswache Kronau

    Die Räumlichkeiten der Rettungswache umfassen etwa 800 Quadratmeter. Zwei Rettungswagen für die medizinische Notfallversorgung und ein Notarztwagen werden 24 Stunden täglich für die Versorgung von Notfallpatienten im nördlichen Landkreis zur Verfügung stehen. Zukunftssichernd wurde noch Platz für einen weiteren Rettungswagen eingeplant. Ein großzügiger Aufenthaltsraum, eine Küche, Umkleidekabinen, Ruheräume und eine Terrasse sind für das Personal vorgesehen. Durch die moderne Gestaltung bietet sich ein guter Rückzugsort für das diensthabende Personal um sich von den teils schweren Einsätzen zumindest kurzzeitig zu erholen.

    Mit dem in Kronau zukünftig eingesetzten Notarzteinsatzfahrzeug steht erstmalig auch im nördlichsten Teil des Rettungsdienstbereichs Karlsruhe ein Notarztsystem zur Versorgung der Bevölkerung in Notfallsituationen zur Verfügung. „Im Landkreis Karlsruhe decken wir vom DRK knapp 90 Prozent der Einsätze ab“, erklärt Rettungsdienstleiter Daniel Schneider. Seine Fahrzeuge stehen dabei über den ganzen Landkreis in 11 Rettungswachen verteilt und nun bald auch in Kronau, in der neuen DRK-Rettungswache.

    „Ein großer Dank möchte ich auch an den Bereichsausschuss, sowie an das Landratsamt aussprechen. Danke an den Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein und Vorstandsvorsitzender des Bereichsausschuss Rettungsdienst Harald Röcker und an den Ersten Landesbeamter Knut Bühler für die gute Zusammenarbeit“, so der stellvertretende DRK-Kreisgeschäftsführer Daniel Schneider.

    Falls es die Situation zulässt, ist bei der Fertigstellung ein Tag der offenen Tür zur Besichtigung und Einweihung geplant, selbstverständlich auch für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kronau.

     

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    news-728 Fri, 15 May 2020 13:41:12 +0200 Schöne Momente trotz Corona https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/schoene-momente-trotz-corona.html Der Bereitschaftsleiter Atilla Zobel vom DRK-Ortsverein Schöllbronn – Schluttenbach hat sich trotz der Corona-Einschränkungen am 4. April 2020 vor dem Standesamt in Schöllbronn mit Sophie Kern getraut. Eine kleine Abordnung der Bereitschaft hat (unter Beachtung aller Auflagen) es sich nicht nehmen lassen, den beiden nach der Trauung mit gebührendem Abstand zu gratulieren.

    Als Zeichen der Verbundenheit zu den Frischvermählten wurde eine Wimpelkette mit einigen Bildern aller Bereitschaftsmitglieder über den Kirchplatz gespannt.

    Im Zuge dieser Trauung konnte erstmals das neue Notfallhilfefahrzeug zu diesem ersten „Einsatz“ ausrücken.  

    Überrascht war auch der Bräutigam – er hatte von der Fertigstellung des neuen Fahrzeugs nichts mitbekommen und staunte als der Ford Kuga mit Sondersignal vorgefahren ist. 

    Die DRK Bereitschaft Schöllbronn Schluttenbach und der DRK-Kreisverband Karlsruhe wünschen den beiden Aktiven alles Gute und eine schöne, harmonische und gesunde Ehe!

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    news-727 Fri, 15 May 2020 11:37:50 +0200 Wertvolle Erfahrungen sammeln mit einem FSJ oder BFD https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wertvolle-erfahrungen-sammeln-mit-einem-fsj-oder-bfd.html Ein Freiwilligendienst gibt einem die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. Freiwilligendienstleistende erhalten Einblicke in die sozialen Bereiche des Deut-schen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V.. Während der Tätigkeit im sozialen Bereich sammelt man viele spannende Erfahrungen, die einem bei der Berufswahl helfen können. Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung.

    Der Freiwilligendienst richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

    Essen auf Rädern
    Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.

    Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.

    Botendienst
    Beim Botendienst plant und organisiert man mehrmals wöchentlich Botentouren. Es werden verschiedenen Abteilungen mit Post oder Arbeitsmaterialien beliefert, wie z.B. die Verwaltung in Bruchsal oder die verschiedenen Rettungswachen. Die restliche Zeit wird man für Bürotätigkeiten in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe eingesetzt. Es wird die Telefonzentrale betreut, Kunden werden beraten und die verschiedenen Abteilungen werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

    Hausnotruf
    Als Freiwilligendienstleistender in der Abteilung Hausnotruf ist man zuständig für die Telefonzentrale. Die Disponentinnen und Disponenten werden bei ihrer Arbeit unterstützt. Terminkoordination, Einpflegen und Verwalten von Kundendaten, Neuaufschaltungen, Änderungen, Kündigungen stehen auf der täglichen Aufgabenliste.

    Flüchtlingsunterkunft Christian-Griesbach-Haus
    In der Flüchtlingsunterkunft für besonders schutzbedürftige Menschen gibt es immer viel zu tun. Kinder, schwangere, kranke oder hilfsbedürftige Menschen suchen hier Schutz. Wir brauchen Unterstützung in der Kinderbetreuung, sowie in der medizinischen Abteilung. Wenn man gerne mit Menschen in Kontakt ist, ist unsere Flüchtlingsunterkunft genau der richtige Platz für die Freiwilligendienstleistenden.

    Sozialkaufhaus  W54
    In unserem Sozialkaufhaus in Bretten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit unterstützt. Annahme der Bekleidung und Haushaltsspenden, verwalten des Büchershops, Botengänge und Beratung beim Verkauf gehören zu deinen täglichen Aufgaben.

    Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen.

    Wartezeiten gezielt und sinnvoll nutzen - und dabei eigene Wünsche, Stärken und Grenzen entdecken. Das BFD oder FSJ wird als Wartezeit für das Studium angerechnet und von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt.

    Aktuell werden für den Bereich Essen auf Rädern und den Botendienst noch Freiwillige gesucht. 

    Deutsches Rotes Kreuz
    Kreisverband Karlsruhe e.V.

    Ettlingerstraße 13
    76137 Karlsruhe
    www.drk-karlsruhe.de

    Andrea Welker
    07251 922181
    soziales@drk-karlsruhe.de

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    news-726 Mon, 11 May 2020 09:34:01 +0200 Vermisste des Zweiten Weltkrieges: DRK bereit für Verlängerung der Suchdienst-Arbeit https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vermisste-des-zweiten-weltkrieges-drk-bereit-fuer-verlaengerung-der-suchdienst-arbeit.html Das Deutsche Rote Kreuz steht gerne für Gespräche mit dem Bundesinnenministerium bereit, die Arbeit des DRK-Suchdienstes zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges über das Jahr 2023 hinaus zu verlängern. „Wir freuen uns über Signale aus dem Bundestag und aus dem Ministerium, diese wichtige Arbeit des Suchdienstes auch nach 2023 fortzusetzen. Dazu brauchen wir aber dann aus dem Bundestag und von der Bundesregierung auch die Unterstützung in den entsprechenden Haushaltsberatungen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Die Initiative zur Beendigung der Suchdienst-Arbeit sei nicht vom DRK ausgegangen. Das DRK hatte in der vergangenen Woche darauf hingewiesen, dass nach einer gemeinsamen Vereinbarung mit dem Bundesinnenministerium aus dem Jahr 2017 die Arbeit des Suchdienstes zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges Ende 2023 auslaufen soll. Deshalb hatte das Deutsche Rote Kreuz in Absprache mit dem Bundesinnenministerium die Bevölkerung dazu aufgerufen, Anfragen zu im Krieg vermissten Angehörigen in naher Zukunft und spätestens bis zum 31. Dezember 2021 zu stellen.

    Der Zugang zu den umfangreichen Akten des Suchdienstes sollte zum Beispiel zu Forschungszwecken durch die Bundesregierung langfristig auch über die Beendigung der Arbeit des DRK hinaus sichergestellt werden, sagt DRK-Präsidentin Hasselfeldt. Im vergangenen Jahr haben 10.091 Personen entsprechende Anfragen an den DRK-Suchdienst im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg gestellt.

    Seit 1953 wird der DRK-Suchdienst zu 100 Prozent vom Bundesinnenministerium institutionell gefördert.

    Weitere Infos zum DRK-Suchdienst (auch Formulare für Suchanträge) unter: www.drk-suchdienst.de

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    news-725 Fri, 08 May 2020 13:58:07 +0200 Mieter gesucht Am Mantel 4a in Bruchsal https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mieter-gesucht-am-mantel-4a-in-bruchsal.html Im Industriegebiet Wendelrot in Bruchsal wird für den Mantel 4a ein Mieter für das erste Obergeschoss gesucht.

    Die Mietfläche von ca. 1800 qm kann ganz oder teilweise angemietet werden.

    Aufgrund der frei gestaltbaren Gebäudestruktur ist die Fläche gut aufteilbar und bietet verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Das Gebäude wird komplett renoviert und saniert, sowie energietechnisch generalüberholt. Die Verkehrsanbindung und die Parkplatzsituation ist sehr gut.

    Deutsches Rotes Kreuz

    Kreisverband Karlsruhe e.V.

    Am Mantel 3, 76646 Bruchsal

    Jörg Biermann

    DRK-Kreisgeschäftsführer

    biermann@drk-karlsruhe.de

    07251 922 101

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    news-724 Fri, 08 May 2020 13:51:42 +0200 Gewinnspiel zum Weltrotkreuztag am 8. Mai https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gewinnspiel-zum-weltrotkreuztag-am-8-mai.html Anlässlich des Weltrotkreuztages dürfen sich dieses Jahr die kleinen sowie die großen Teilnehmer über tolle Gewinne wie zum Beispiel Plüschtiere oder Monopolyspiele freuen. Wir haben für die unterschiedlichen Teilnehmer jeweils ein Gewinnspiel vorbereitet. Was Du dafür tun musst?

    Für die Kleinen:
    Hallo, mein Name ist Erwin Igel. Ich bin das Maskottchen vom Kindernotarztwagen und dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe. Haben wir uns schon einmal bei einer Veranstaltung vom DRK Karlsruhe oder vom Jugendrotkreuz getroffen?

    Am Weltrotkreuztag bin ich immer beim DRK-#Familientag im Zoo anzutreffen. Leider muss das diesjährige Treffen ausfallen. Dabei habe Ich mich so auf Euch alle gefreut!
    Daher habe ich eine tolle Idee und möchte euch einladen ein Portrait von mir zu machen. Backen, Malen, Basteln oder sogar verkleiden – alles ist erlaubt.
    Schickt mir bis zum 15. Mai 2020 ein Foto von eurem Kunstwerk an folgende Email-Adresse: jrk-buero@drk-karlsruhe.de.

    Für die Großen:
    Finde auf unserer Homepage www.drk-karlsruhe.de unter der Rubrik Angebote 12 Igel Erwins und setze das richtige Lösungswort zusammen. Sende uns das Lösungswort bitte per Facebook privat Nachricht zu.

    Teilnahmeschluss ist am 15. Mai um 14:00 Uhr.
    Die Gewinne werden unter allen Teilnehmern im Zufallsprinzip verlost. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird vom Roten Kreuz Karlsruhe abgewickelt. Keine Barauszahlung möglich.

    Viel Glück! 

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    news-723 Fri, 08 May 2020 08:12:06 +0200 Der Hausnotruf hat sich auch in der Krise bewährt. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/der-hausnotruf-hat-sich-auch-in-der-krise-bewaehrt.html Vielfältige Aufgaben. Vom Einkauf bis zur Lebensrettung.

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. hat nun nach 7 Wochen Corona Krise eine Bewertung seiner Hausnotrufeinsätze im Stadt- und Landkreis Karlsruhe durchgeführt.

    Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ein solches Hausnotrufgerät installiert hatten, konnten bei Bedarf Kontakt zur „Außenwelt“ aufnehmen und der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. konnte mit seinen Einsatzkräften, die notwendige Hilfe, dem Kunden zukommen lassen.

    Für medizinische Notfälle war der Hausnotruf natürlich ein wichtiger Helfer. So schickte ein Disponent der Hausnotrufzentrale bei einem Alarm nach Abfrage sofort einen Notarzt vor Ort. Rettungsdienst und Notarzt

    konnten durch sofortige Reanimation das Leben des Hausnotrufkunden retten. Aber auch für Botendienste z.B. zu Apotheken wurden die HNR Mitarbeiter alarmiert.

    Im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. hat sich das Hausnotrufsystem also auch in der Krise bewährt und das nicht nur im medizinischen Bereich.

    Diese wichtige Erkenntnis ergab die Auswertung der eingegangenen Hilferufe auf der Notrufzentrale in Bruchsal.

     

    Man bittet alle Interessenten um Verständnis, dass der entstandene Antragsstau momentan dazu führt, dass längere Wartezeiten bei Neuanschlüssen entstehen.

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    news-722 Thu, 07 May 2020 10:51:42 +0200 300 Mund-Nasen-Schutzmasken für Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/300-mund-nasen-schutzmasken-fuer-hohenwettersbach.html DRK-Ortsverein Hohenwettersbach unterstützt bei der Ausgabe! Die Maskenpflicht gilt seit dem 27. April 2020 auch in Baden-Württemberg – zumindest beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr muss ein entsprechender Mund-Nasenschutz getragen werden.

    Engpässe bei der Versorgung mit solchen geeigneten Masken und die Tatsache, dass sich nicht jeder selbst eine Behelfsmaske nähen kann, waren Grund genug, über eine Sondertat der Ortsverwaltung Hohenwettersbach geeignete Mund-Nasen-Schutzmasken zu beschaffen.

    Diese 300 Mund-Nasen-Schutzmasken wurden am 05. Mai von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr an die Hohenwettersbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger durch die Ortsvorsteherin Elke Ernemann kostenlos verteilt, unterstützt wurde Sie dabei vom örtlichen DRK-Ortsverein aus Hohenwettersbach.

    Bei angenehmen Temperaturen und selbstverständlich unter Einhaltung aller aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln nutzten sehr viele Hohenwettersbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger (Alter über 60 Jahre) diese Möglichkeit der schnellen und unbürokratischen Unterstützung.

    Text:                Arlette Trenkle, DRK Hohenwettersbach

    Foto:                Ortsverwaltung Hohenwettersbach / DRK Hohenwettersbach

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    news-721 Thu, 07 May 2020 09:51:03 +0200 Hamsterlauf statt Hamsterkauf https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hamsterlauf-statt-hamsterkauf.html 1.841 Runden für einen guten Zweck Aufgrund des Kontaktverbots können die Sportbegeisterten derzeit nicht in Gruppen laufen. Alle geplanten Laufveranstaltungen wurden entweder abgesagt oder verschoben. Doch dies stellt für den erfahrenen Spendenläufer Dr. Oliver Hölzer kein Hindernis dar.

    Der engagierte Familienvater lief bereits in der Vergangenheit 15 Mal für das Projekt „Kindernotarztwagen“ und sammelte hierbei eine beachtliche Summe. Durch sein langjähriges Engagement erhielt er den LAUFEN mit HERZ-Wanderpokal als „Spendensammelkönig“.

    Selbst in dieser turbulenten Zeit hat er eine Möglichkeit gefunden, wie man mit einem Spendenlauf die Mitarbeitenden in den Kliniken, Pflegeheimen, Rettungsdiensten und anderen sozialen Einrichtungen unterstützen kann.

    Der Spendenläufer läuft im Kreis und zwar auf seinem eigenen Grundstück. Bereits 1.841 Runden ist er während dieser Aktion gelaufen. Mit einer Spende von 2 Euro pro Runde kann jeder einen Beitrag zur Unterstützung der helfenden Hände leisten. Das gesammelte Geld wird verwendet, um ein Dankeschön z.B. in Form von „Nervennahrungs-Taschen“ mit Obst, Backwaren, Getränken u.a. Lebensmitteln zu ermöglichen. Dieses soll den Mitarbeitenden dabei helfen, selbst gesund zu bleiben und natürlich auch ein Gefühl der Anerkennung ihrer Arbeit vermitteln.

     

    Mit den aktuell erlaufenen Spenden konnte Oliver Hölzer bereits drei Einrichtungen unterstützen und im Namen aller Spender ein „Dankeschön“ aussprechen.

    "Es ist mir eine besondere Freude, dass ich die ersten Nervennahrungstaschen gemeinsam mit der Firma „Party-Fächer“ übergeben durfte. Unter anderem an zwei Pflegeheime; das Kretschmar-Huber Haus in Hagsfeld und das Seniorenzentrum Stutensee in Blankenloch.
    Gerade für die Mitarbeitenden in Pflegeheimen ist die aktuelle Situation nicht einfach. Sie haben sich sehr darüber gefreut; die Geste des Dankes kam dort besonders gut an!", so Oliver Hölzer.

     

    Weitere Informationen zu dem Spendenlauf von Dr. Oliver Hölzer finden Sie unter: www.olirennt.de

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    news-720 Tue, 05 May 2020 07:40:59 +0200 Blutspende in Oberderdigen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-in-oberderdigen.html Am 28.04.2020 veranstaltete die Bereitschaft Oberderdingen trotz der CORONA-Pandemie zusammen mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg die erste Blutspende im Jahr 2020. Wie in unserem vergangenen Bericht erwähnt, wurden in den letzten Wochen im Landkreis Karlsruhe die Blutspendetermine wegen des Rückgangs des Blutbedarfs an den Klinken abgesagt. Unabhängig davon können Blutvorräte nur begrenzt aufbewahrt und verwendet werden.

    Der DRK-Blutspendedienst prüft wöchentlich den notwendigen Blutbedarf und informiert anschließend die Bereitschaften, ob die Blutspende stattfindet oder nicht. Eine weitere, wichtige Voraussetzung für die Durchführung der Blutspende während der Pandemie-Zeit sind die räumlichen Gegebenheiten. Aufgrund der Pandemie und den damit einzuhaltenden Sicherheitsabständen von mindestens 1,5 Meter kann die Blutspende nicht bei allen DRK-Bereitschaften bzw. Kommunen durchgeführt werden.

    Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Gemeinde Oberderdingen in beiden Ortsteilen den DRK Ortsvereinen und dem Blutspendedienst zwei sehr große Hallen zur Verfügung stellt. Die Umsetzung der geänderten Sicherheitsvorkehrungen und Arbeitsabläufe konnten problemlos in der Aschingerhalle umgesetzt werden.

    Jeder Blutspender musste sich am Halleneingang einer Körpertemperaturmessung und Händedesinfektion unterziehen. Von den Blutspendehelfern wurde eine Mund-Nase-Schutz-Maske (MSN) ausgehändigt und in Verbindung mit der Informationstafel darauf hingewiesen, dass diese Maske während des gesamten Aufenthalts in der Halle zu tragen ist. Insgesamt wurden 4 Personen zurückgewiesen: Zwei Krankenschwestern aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit, ein geheilter COVID-19 Patient und ein Spender mit erhöhter Temperatur.

    Anschließend ging es zum Empfang, wo die Spenderausweise eingelesen und die Spenderunterlagen ausgehändigt wurden. Jeder Spender bekam seinen eigenen Kugelschreiber, der anschließend behalten werden durfte. In sämtlichen Wartezonen wurden die Tische und Stühle mit den entsprechenden Sicherheitsabständen aufgebaut, um eine eventuelle Infektionsgefahr auszuschließen.

    Viele von unseren Spendern sind unsere gute Küche und ihre Vielfalt gewöhnt. Im Rahmen der Sicherheitsvorkehrungen und um Wartebereiche wie z.B. den Speisesaal zu meiden, wurden den Blutspendern Lunchpakete ausgehändigt. Diese bestanden aus entweder einem Wurst- oder Käseweck, einer Banane und einem Apfel. Ein herzliches DANKESCHÖN an die Metzgerei Klotz, die uns im Rahmen dieser besonderen Blutspende in CORONA-Zeiten die Wurst- und Käsewecke gespendet hat.

    Der Blutspendedienst bedankte sich zusätzlich mit einer Packung MERCI bei ihren Spendern für ihr Kommen und verließen anschließend die Halle durch einen separaten Ausgang.

    Durch die Einführung der Terminreservierung war der komplette Blutspendeablauf für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. Es gab keine Staus, keine Leerläufe, sondern der Blutspenderfluss war über den gesamten Zeitraum konstant gleich. Insgesamt gab es 160 Reservierungen. Wer nicht über die digitalen Medien verfügte, konnte die Terminierung auch über die Hotline des Blutspendedienstes vornehmen. Selbstverständlich konnten auch Spender ohne Termin ihr Blut spenden.

    Der Vorteil der Terminierung liegt klar auf der Hand: Keine Wartezeiten und das Blutspendeteam ist bereits auf die Anzahl der Voranmeldungen entsprechend ausgelegt. Dabei wird ein gewisser Anteil Teilnehmer ohne Termine mitberücksichtigt.

    Der DRK-Blutspendedienst wird aller Voraussicht nach die Terminreservierung aufgrund der gesammelten positiven Erfahrungen weiterhin beibehalten.

    Das Blutspendeergebnis kann sich sehen lassen. Trotz CORONA-Pandemie konnte das Blutspendeteam 198 Spender, darunter 20 Erstspender, begrüßen. Nach eingehender ärztlicher Untersuchung wurden nur 8 Personen zurückgestellt. Am Ende des Tages konnte der Blutspendedienst 190 Blutkonserven zur weiteren Verwendung mit nach Hause nehmen. 

    Der DRK Ortsverein Oberderdingen bedankt sich bei allen Blutspendern, die trotz dieser schwierigen Zeit und besonderen Situation zum Blutspenden gekommen sind.

    Ihr DRK Ortsverein Oberderdingen

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    news-719 Thu, 30 Apr 2020 14:55:47 +0200 1721 Runden hat Spendenläufer Oliver Hölzer schon hinter sich ... https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/1721-runden-hat-spendenlaeufer-oliver-hoelzer-schon-hinter-sich.html Oli rennt im Kreis und zwar in seinem eigenen Garten. Mit einer Spende von 2 Euro pro Runde unterstützt er Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kliniken, Pflegeheime etc. aus der Region. Diese erhalten ein Dankeschön z.B. in Form von „Nervennahrungs-Taschen“ mit Obst, Backwaren, Getränken u.a. Lebensmitteln, die ihnen helfen sollen, selbst gesund zu bleiben und natürlich auch ein Gefühl der Anerkennung ihrer Arbeit vermitteln soll. "Heute war es mir eine besondere Freude, dass ich die erste Nervennahrungstaschen gemeinsam mit dem „Party-Fächer“ übergeben durfte. Und zwar an zwei Pflegeheime, das Kretschmar-Huber Haus in Hagsfeld und das Seniorenzentrum Stutensee in Blankenloch.
    Gerade für die Mitarbeiter in Pflegeheimen ist die aktuelle Situation nicht einfach. Die Mitarbeiter haben sich sehr darüber gefreut, die Geste des Dankes kam dort besonders gut an!", so Oliver Hölzer.

    Mehr Info's zum Projekt findet ihr unter: www.olirennt.de

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    news-718 Thu, 30 Apr 2020 14:35:00 +0200 Bitte spenden sie Blut! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bitte-spenden-sie-blut.html Auch jetzt sind Blutspenden besonders wichtig. Für chronisch Kranke und Notfallpatienten sind sie oftmals der einzige Weg zum Überleben! Allein jede fünfte Blutspende wird für die Behandlung von Krebserkrankungen benötigt. Hier werden überwiegend nur sehr kurzfristig haltbare Blutbestandteile angewendet. Der DRK-Blutspendedienst lädt daher alle Gesunden zur Blutspende am

    Dienstag, 05.05.2020
    15:00 bis 19:00 Uhr  
    Talbachhalle, Obere Mühlstr. 25
    75015 BRETTEN / NEIBSHEIM

    Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet Sie der DRK Blutspendedienst dringend, unter

    https://bawuehe.bsd-trs.de/reservierungen/bretten_neibsheim_talbachhalle

    eine persönliche Uhrzeit für Ihre Blutspende zu vereinbaren.

    Blutspendetermine werden beim DRK unter Kontrolle und in Absprache mit den Aufsichtsbehörden und unter den höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt. Wie der DRK-Blutspendedienst mitteilt, sind die Mitarbeiter für besondere Situationen besonders geschult und trainiert. Da bereits am Eingang zum Blutspendetermin zusätzliche Befragungen nach Corona-Infektionsrisiken, eine ausführliche Händedesinfektion und Messung der Körpertemperatur erfolgt, hierbei auffällige Personen bereits ausgeschlossen werden, liegt das Infektionsrisiko weit unter dem „regulärer“ Alltagssituationen!

    Wie auch in Zeiten der „bekannten“ Grippe gilt: Bitte kommen Sie nur zum Blutspendetermin, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Menschen mit Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen, Heiserkeit, erhöhte Körpertemperatur) werden und wurden auch in der Vergangenheit nicht zur Blutspende zugelassen. Wenn Sie Kontakt zu einem Coronavirus-Verdachtsfall hatten oder sich in den letzten vier Wochen im Ausland aufgehalten haben, sollten Sie, auch zum Schutz der weiteren Blutspender und der DRK- Mitarbeiter vor Ort, vorübergehend (bis zu vier Wochen) nicht zum Blutspendetermin kommen. Jeder Blutspender wird für den Besuch mit einer Schutzmaske (MNS-Maske) ausgestattet.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.blutspende.de/informationen-zum-coronavirus. Die kostenfreie Service-Hotline des DRK-Blutspendedienst steht Ihnen unter 0800-1194911 zur Verfügung.

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    news-717 Thu, 30 Apr 2020 09:34:17 +0200 50 Jahre Jugendrotkreuz Söllingen – ein kleiner Bär auf großer Mission! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/50-jahre-jugendrotkreuz-soellingen-ein-kleiner-baer-auf-grosser-mission.html Hallo! Mein Name ist Paul. Ich bin das Maskottchen vom JRK Söllingen und darf schon viele Jahre mit den Kindern und Jugendlichen vom JRK Söllingen Gruppenstunden, Veranstaltungen und Aktionen gemeinsam erleben. Am Samstag den 25. April wäre ein ganz besonderer Tag gewesen. An der Aloys-Henhöfer-Schule war der Kreiswettbewerb vom DRK Kreisverband Karlsruhe geplant. In diesem Rahmen auch unser 50. Jähriges Jubiläum mit einer richtigen Geburtstagsparty mit all den JRK-Gruppen aus dem Kreisverband, den Schülerinnen und Schülern vom Schulsanitätsdienst und mit Freunden vom DRK Ortsverein Söllingen. Leider kann eine solche Veranstaltungen momentan nicht stattfinden. Aber ich hatte solche Lust unseren 50. Geburtstag zu feiern.

    Also bin ich ganz früh aufgestanden und habe für die Kinder vom JRK Söllingen leckere Muffins gebacken und kleine Überraschungspakete mit Erste-Hilfe-Übungsmaterial, Luftschlangen, Luftballons und ein paar Süßigkeiten gepackt. In jedem Paket war auch eine kleine Tagesaufgabe: Male ein tolles Geburtstagsbild.

    Mit diesen Bildern konnten wir virtuell eine kleine Party feiern und eine tolle Collage erstellen. Die schicken wir nun an alle, die den Tag gerne mit uns gemeinsam verbracht hätten. Auch wenn der Kreiswettbewerb für das Jahr 2020 abgesagt ist – die Party holen wir nach, sobald es wieder gestattet ist.

    Liebe Grüße euer Paul vom JRK Söllingen

    Wer mich gerne mal besuchen möchte, das geht auch virtuell bei Instagram: wasgehtmit_Paul

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    news-716 Thu, 30 Apr 2020 09:08:23 +0200 628 Blutspender/-innen in einer Woche https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/628-blutspender/-innen-in-einer-woche.html Eine ganze Woche lang hatte der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in der Ubstadter Sport- und Kulturhalle seine Technik aufgebaut und um Blutspenden gebeten. Die Organisatoren und Ausrichter des DRK Ortsvereins Weiher, die auch von Helfern der Ortsvereine Stettfeld, Ubstadt und Zeutern unterstützt wurden, zogen nun trotz Corona-Krise eine überaus positive Bilanz. So waren insgesamt 628 Personen dem Aufruf des DRK gefolgt, um ihr Blut für erkrankte- und verunfallte Menschen zu spenden. Besonders erfreulich, so Markus Kohlbecker, Referent des Blutspendedienstes, war, dass sich mit 60 Erstspendern überdurchschnittlich viele junge Menschen beteiligt haben.

    Schon am Eingang der großen Halle wurden die Spender, verbunden mit einer Erklärung zu den besonderen Abläufen, die angesichts der aktuellen Pandemie erforderlich waren, persönlich begrüßt. Fiebermessen, Anlegen eines Mund-Nasenschutzes und Abstandsregeln inklusive. „Wir haben größten Wert auf die infektionsschützenden Maßnahmen gelegt“, erklärt Bereitschaftsleiterin Nicole Weiß, die diesen Spendenmarathon mit Unterstützung ihrer Stellvertreterin Nina Brenner organisiert hatte. Bis ins kleinste Detail war der Ablauf geplant: Nicht nur, dass jeder Spender seinen eigenen Kugelschreiber erhielt, auch die Abstände zwischen den einzelnen Stationen und die Wartebereiche waren ungewohnt groß bemessen. Helfer und Spender trugen durchgehend einen Mund-Nasenschutz und desinfizierten sich an mehreren Stationen die Hände. Mit einer vorherigen Internet- oder Telefonanmeldung erhielt jeder Spender einen persönlichen Spende-Termin, um einen zügigen Ablauf ohne Wartezeiten zu gewährleisten. Mit einer prall gefüllten Lunchbox bedankte sich das DRK nach geleistetem Aderlass bei den Blutspenderinnen und Blutspendern, die trotz aktueller Corona-Krise diesen wichtigen Spendentermin wahrgenommen hatten. Einen besonderen Dank sprach das DRK auch der Gemeinde Ubstadt-Weiher aus, die durchgehend die gesamte Sport- und Kulturhalle für die Spendenwoche zur Verfügung gestellt hatte.

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    news-715 Fri, 24 Apr 2020 14:00:53 +0200 Neue DRK-Sprechstunde: HEUSCHNUPFEN, ALLERGIE, ASTHMA oder doch CORONA? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-drk-sprechstunde-heuschnupfen-allergie-asthma-oder-doch-corona.html In dieser DRK-Sprechstunde klärt Prof. Dr. B.-D. Gonska, ob Patienten mit einer Pollenallergie/Heuschnupfen ein höheres Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren oder zu erkranken. Dies ist die erste kontaktlose Produktion der DRK-Sprechstunde mit Moderator und Studiogast.

    Prof. Dr. B.-D. Gonska klärt mit seinem Interviewpartner, Dr.Dirk Meyer-Rogge, ob Patienten mit einer Pollenallergie/Heuschnupfen ein höheres Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren oder zu erkranken. Der Allergologe, Dr. med. Dirk Meyer-Rogge gibt nicht nur darauf Antwort, sondern hat auch einige Antworten auf die Fragen nach verminderter immunologischer Abwehr, Einnahme von Medikamenten für Pollenallergiker während der ausbreitenden Pandemie durch das Corona-Virus und den unterschiedlichen Verhaltensweisen für Patienten mit allergischem Asthma und schwerem Asthma während der Corona Krise. Auch der Einsatz von Kortison wird im Gespräch behandelt. Schauen Sie rein und stellen Sie Fragen, die Sie noch haben, direkt an unsere Ärzte unter medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de (Prod. Nr. 2008) 

    Viel Spaß bei der Sprechstunde:

    https://www.youtube.com/watch?v=CKcBSxmOBIQ&feature=share&fbclid=IwAR2rSuF7tlmbxWklzFzogBfwxioyj3wjqKiwIF9CUczixO_Awydt6Yu4HqI

    Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen! Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de Homepage: http://www.drk-karlsruhe.de DRK-Medizinakademie: https://www.drk-karlsruhe.de/angebote... DRK-Filmteam: https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/... Facebook: https://de-de.facebook.com/drkkarlsruhe/ Instagram: https://www.instagram.com/drk_kv_ka/ Twitter: twitter.com/drkkvka

     

     

     

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    news-714 Fri, 24 Apr 2020 11:27:06 +0200 Blutspende am 28.04.2020 in Oberderdingen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-am-28042020-in-oberderdingen.html Auch jetzt sind Blutspenden besonders wichtig. Für chronisch Kranke und Notfallpatienten sind sie oftmals der einzige Weg zum Überleben! Allein jede fünfte Blutspende wird für die Behandlung von Krebserkrankungen benötigt. Hier werden überwiegend nur sehr kurzfristig haltbare Blutbestandteile angewendet. Der DRK-Blutspendedienst lädt daher alle Gesunden zur Blutspende am:

    Dienstag, dem 28.04.2020

    von 14:30 bis 19:30 Uhr

    Aschingerhalle, An der Hessel 4

    75038 OBERDERDINGEN

    Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet Sie der DRK Blutspendedienst dringend, unter

    https://bawuehe.bsd-trs.de/reservierungen/oberderdingen_aschingerhalle, eine persönliche Uhrzeit für Ihre Blutspende zu vereinbaren.

    Blutspendetermine werden beim DRK unter Kontrolle und in Absprache mit den Aufsichtsbehörden und unter den höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt. Wie der DRK-Blutspendedienst mitteilt, sind die Mitarbeiter für besondere Situationen besonders geschult und trainiert. Da bereits am Eingang zum Blutspendetermin zusätzliche Befragungen nach Corona-Infektionsrisiken, eine ausführliche Händedesinfektion und Messung der Körpertemperatur erfolgt, hierbei auffällige Personen bereits ausgeschlossen werden, liegt das Infektionsrisiko weit unter dem „regulärer“ Alltagssituationen! Am Eingang werden Mund-Nasen-Schutzmasken ausgegeben.

    Wie auch in Zeiten der „bekannten“ Grippe gilt: Bitte kommen Sie nur zum Blutspendetermin, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Menschen mit Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen, Heiserkeit, erhöhte Körpertemperatur) werden und wurden auch in der Vergangenheit nicht zur Blutspende zugelassen. Wenn Sie Kontakt zu einem Coronavirus-Verdachtsfall hatten oder sich in den letzten vier Wochen im Ausland aufgehalten hatten, dürfen Sie diesmal nicht Blut spenden.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.blutspende.de/informationen-zum-coronavirus. Die kostenfreie Service-Hotline des DRK-Blutspendedienst steht Ihnen unter 0800-1194911 zur Verfügung.

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    news-713 Wed, 22 Apr 2020 12:47:01 +0200 Maskenpflicht in ganz Baden-Württemberg ab 27. April https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/maskenpflicht-in-ganz-baden-wuerttemberg-ab-27-april.html Die Landesregierung führt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht ein. Sie soll ab kommenden Montag gelten. Die baden-württembergische Landesregierung führt ab kommenden Montag, 27. April, eine sogenannte Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr ein.

    Aber wie trägt und wäscht man Schutzmasken denn nun richtig?

    Du hast Dir eine Schutzmaske gekauft? Bereite dich unbedingt entsprechend für das Tragen vor:

    • Selbstgenähte Mundschutze sollten vor dem ersten Tragen gewaschen werden und sind nichtmedizinisch zertifiziert

    • Längere Haare am besten nach hinten binden. Es ist ratsam, während der Covid19 Pandemie die Haareaus dem Gesicht zu nehmen. Vielleicht kitzeln Dich die Haare und du willst sie automatisch mit denFingern aus dem Gesicht streichen. Das Gesicht zu berühren, sollte absolut tabu sein!

    • Bart sollte man wenn möglich auch rasieren; am besten funktioniert der Gesichtsschutz ohne Bart,oder man rasiert ihn so, dass er nur unter der Maske bleibt• Vor dem Anlegen der Maske, sollte man die Hände mit Seife waschen

    • Sind mehrere Personen im Haushalt, die Schutzmasken benutzen, unbedingt vorher die eigene Maskemit Name beschriften!

    Maske fachmännisch anziehen

    • Die Maske nur an den Bändern anfassen, vors Gesicht halten und beide Bänder hinter die Ohren
    ziehen
    • Die Maske selbst, am besten nicht berühren, ansonsten beim Anziehen nur von außen
    • Nasenbügel der Maske an die Nase an drücken, damit sich die Maske eng anschmiegt.
    • Dann die Maske noch über das Kinn ziehen.
    • Erst jetzt die Brille oder eine Schutzbrille aufsetzen

    Das solltest Du während dem Tragen nicht tun

    • Die Maske nicht mit den Händen berühren.
    • Die Maske in keinem Fall zwischendurch unters Kinn ziehen und später wieder vor das Gesicht
    bringen. Nach dem Absetzten eine neue Maske anziehen.
    • Auf das Rauchen verzichten. Raucher erkranken häufiger schwer an Covid 19

    Ausziehen, Entsorgen oder Reinigen

    • Beide Bänder gleichzeitig mit den Händen nach vorne ziehen. Die Maske selbst beim Ausziehen inkeinem Fall mit den Händen anfassen• Beim Abnehmen am besten nicht einatmen, da sich auf der Maskenoberfläche Viren befinden können.• Nach etwa drei bis vier Stunden oder wenn die Maske durchfeuchtet ist, sollte diese durch einenneuen, sauberen und trockenen Schutz ersetzt werden. Benutzte Masken sollen nicht irgendwoherumliegen! Einmalmasken danach also in einen Mülleimer mit Deckel werfen.• Berichte, wonach Masken zum Austrocknen in den Backofen gelegt werden können, sind umstritten.Stoffmasken kann man in der Waschmaschine waschen (bei 60 bis 90 Grad), danach gut trocknen.• Die Hände gründlich mit Seife waschen

    Selbstgenähte oder sogenannte OP-Masken sind nur ein Schutz für das Gegenüber, nicht des Trägers!

    Aber durch die Abdeckung des Mundes ist die Wahrscheinlichkeit geringer, sich mit den Händen im Alltag ins Gesicht zu fassen. Und umso mehr Menschen eine Maske tragen, umso größer der gegenseitige Schutz! 

    Folgende Informationen können Sie auch herunterladen: https://www.drk-karlsruhe.de/fileadmin/Angebote/Dateien_zum_Herunterladen/Richtiger-Umgang-mit-Schutzmasken7022.pdf

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    news-712 Wed, 22 Apr 2020 11:57:57 +0200 DRK-Blutspendedienst sucht geheilte Covid-19 Patienten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-blutspendedienst-sucht-geheilte-covid-19-patienten.html Gesucht werden auskurierte Covid-19-Patienten, die mit ihrem Blut zur Entwicklung einer Antikörper-Therapie beitragen. „Die Behandlung ist wie eine passive Impfung“, erklärt Professor Erhard Seifried, Leiter des Frankfurter Instituts für Transfusionsmedizin. Aus dem Blut geheilter Patienten werden im Labor Antikörper herausgefiltert, diese werden dann den Kranken injiziert. Die Wissenschaftler des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg - Hessen arbeiten unter Hochdruck an der Frage, ob Antikörper aus dem Blut genesener Covid-19-Patienten therapeutisch bei akut schwerkranken Patienten erfolgreich eingesetzt werden können. 
    Der DRK-Blutspendedienst sucht daher dringend nach Personen, die nach einer -durch einen Test sicher nachgewiesenen- Corona-Infektion genesen und bereit sind, Blutplasma zu spenden. Für Plasmaspenden gelten zur normalen Blutspende vergleichbare Voraussetzungen, die Sie einfach unter „www.blutspende.de/spendecheck“ vorab prüfen können.
    Möchten Sie mit Ihrer Plasmaspende zur Entwicklung einer Covid-19-Therapie beitragen, bittet Sie das DRK um Kontaktaufnahme unter www.blutspende.de/rkp. Bei weiteren Fragen erreichen Sie das Team unter der gebührenfreien Service-Hotline unter 0800-1004066

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    news-711 Fri, 17 Apr 2020 12:47:15 +0200 Coronavirus: Angst vor Ansteckung – DRK gibt wichtige Tipps für Erste Hilfe https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/coronavirus-angst-vor-ansteckung-drk-gibt-wichtige-tipps-fuer-erste-hilfe.html Für die meisten ist Helfen im Notfall eine Selbstverständlichkeit. Doch die Corona-Pandemie verunsichert viele Menschen. Auch jetzt gilt: Jede und jeder kann und muss im Maße der Zumutbarkeit und ohne erhebliche eigene Gefahr Hilfe leisten. „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, sagt DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin und gibt hilfreiche Tipps: 1. An erster Stelle steht immer die eigene Sicherheit, gerade jetzt, da mit der Ansteckungsgefahr ein zusätzliches Risiko besteht. Wenn möglich, sollte der Mindestabstand von 1,50 Meter gewahrt werden, dies liegt jedoch im Ermessen der helfenden Person. Wenn näherer Kontakt notwendig ist, zum Beispiel bei Verletzungen, sollten Mund und Nase der hilfebedürftigen Person mit einem Tuch abgedeckt und auch das eigene Gesicht geschützt werden.

    2. Unabhängig von der Distanz ist es auch eine wesentliche Erste Hilfe, wenn immer möglich, den Notruf 112 anzurufen und mit dem Betroffenen zu kommunizieren: beruhigen, darüber informieren, dass Hilfe unterwegs ist, und so lange bleiben, bis der Rettungsdienst vor Ort ist.

    3. Bei einem Herz-Kreislaufstillstand sollte in der aktuellen Situation auf die Mund-zu-Mund-Beatmung verzichtet und nur die Herzdruckmassage durchgeführt werden (100- 120 Mal pro Minute) – und zwar solange, bis der Rettungsdienst übernimmt.

    4. Die Helferin oder der Helfer sollte den Einsatzkräften die eigenen Kontaktdaten geben, um erreichbar zu sein, für den Fall, dass bei der betroffenen Person nachträglich eine infektiöse Erkrankung festgestellt wird.

    5. Menschen, die zu einer Risikogruppe zählen, sollten grundsätzlich zu Hause bleiben. Werden sie dennoch draußen Zeuge eines Notfalls, müssen sie abwägen, ob Hilfeleistungen an Fremden unter Rücksichtnahme auf die eigene Sicherheit möglich sind.

    6. Ein Risikopatient mit Symptomen sollte an einem Patienten keine direkte Erste Hilfe leisten, sondern sich auf die Organisation der Hilfe beschränken und den Notruf 112 wählen.

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    news-710 Fri, 17 Apr 2020 11:46:39 +0200 Corona-Auskünfte in Echtzeit: DRK startet deutschsprachigen WhatsApp-Chatbot zu Coronavirus https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/corona-auskuenfte-in-echtzeit-drk-startet-deutschsprachigen-whatsapp-chatbot-zu-coronavirus.html Gerade während der Corona-Krise wird deutlich, über wie viele Kanäle unterschiedlichste Informationen zum Thema verbreitet werden: über die klassischen Medien, die sozialen Netzwerke, Messenger-Dienste und diverse andere Online-Plattformen. „Angesichts der Fülle und Schnelllebigkeit der Meldungen in einer extrem dynamischen Lage ist es umso wichtiger, verlässliche Informationen zum Coronavirus über vertrauenswürdige und seriöse Quellen zu beziehen. Mit dem Launch des neuen DRK-Corona-Chatbot für WhatsApp wollen wir genau das sicherstellen – schnell, direkt und an den individuellen Informationsbedürfnissen ausgerichtet“, erklärt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Damit bringe das Deutsche Rote Kreuz ab sofort als erster deutschsprachiger Anbieter aktuelle Informationen und wichtige Hinweise rund um das Coronavirus kostenfrei über WhatsApp auf das Smartphone.

    „Mit dem Chatbot liefern wir rund um die Uhr und innerhalb weniger Sekunden Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Virus, Zahlen und Fakten, zentrale Kontakte, Tipps für freiwilliges Engagement oder gegen Stress und natürlich auch alles Wissenswerte zum Corona-Nothilfefonds des DRK“, sagt Reuter.

    Der auf künstlicher Intelligenz basierende neue Informationsdienst des Deutschen Roten Kreuzes lässt sich mit nur wenigen Klicks einrichten und ist einfach in der Bedienung:

    1. Öffnen Sie WhatsApp auf Ihrem Smartphone.
    2. Schicken Sie eine Nachricht mit „Hallo“ an +49 30 85404106.
    3. Wählen Sie aus der Übersicht in der Antwortnachricht das Thema aus, über das Sie mehr erfahren möchten, und senden Sie die entsprechende Zahl 1 bis 9.
    4. Hinweis: Sie können alternativ auch direkt einfache Fragen in den Chat schreiben, wie zum Beispiel: „Wie kann ich helfen?“ oder „Wie kann ich mich schützen?“.

    Mit der Nutzung des Chatbot gehen keine Verpflichtungen einher.

    Weitere Informationen zum neuen WhatsApp-Corona-Chatbot des DRK unter: https://www.drk.de/whatsapp-bot/

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    news-709 Wed, 15 Apr 2020 14:29:27 +0200 Blutspende-Woche in Ubstadt 20.04-24.04.2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-woche-in-ubstadt-2004-24042020.html Die Blutspende-Woche findet vom 20.4. - 24.04.2020 zwischen 14.00 und 19.00 Uhr in der Sport- und Kulturhalle, Hebelstraße 4 in Ubstadt statt. Flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren ist in Zeiten des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in allen Lebensbereichen unabdingbar.  Für das Blutspendewesen bedeutet dies, dass die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards in Bezug auf Social Distancing auf den Blutspendeterminen neu abgestimmt werden muss.

    Deshalb wird in Baden-Württemberg und Hessen das über Jahrzehnte etablierte Konzept der mobilen Blutspendeaktion „vor der Haustüre“ angepasst: An sorgfältig ausgewählten und gut erreichbaren regionalen Standorten werden über mehrere Tage hinweg mobile Blutspendezentren eingerichtet. Diese sind so ausgelegt, dass für Spender, ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter des DRK auf ausreichend große Abstände zwischen den anwesenden Personen und eine effektive Steuerung des Besucherstroms durch Einlassbeschränkungen möglich ist.

    Eines dieser Blutspendezentren wird in 76698 Ubstadt-Weiher eingerichtet.

    Von Montag, 20.04.2020 - Freitag, dem 24.04.2020 bittet Sie das DRK in der Zeit von

    14:00 bis 19:00 Uhr,  um Ihre Blutspende in der Sport- und Kulturhalle, Hebelstr. 4

    Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet der Blutspendedienst das neu installierte Terminreservierungssystem https://bawuehe.bsd-trs.de/reservierungen/ubstadt_weiher_sport_und_kulturhallezur individuellen Terminvereinbarung zu nutzen.

    Für Blutspender besteht kein gesteigertes Risiko, sich auf Blutspendeterminen mit SARS-CoV-2 anzustecken. Bereits seit geraumer Zeit wurden Maßnahmen ergriffen, die eine größtmögliche Sicherheit aller Anwesenden auf den Spendeterminen gewährleisten. Diese Maßnahmen werden täglich überprüft und aufgrund der aktuellen Entwicklungen angepasst: Hierzu zählt u.a. eine Temperaturmessung bereits am Eingang, die kontrollierte Aufforderung zur Handdesinfektion sowie die Rückstellung von Spendern, die sich in den letzten vier Wochen im Ausland aufgehalten haben oder Kontakt zu SARS-CoV-2 infizierten Menschen hatten. Blutspender erhalten bei der Blutspende eine Schutzmaske (MNS-Maske).

    Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen oder Durchfall werden generell nicht zur Blutspende zugelassen. Bereits am Eingang wird nach diesen Symptomen gefragt und ggf. wird der Einlass in das Spendelokal verwehrt

    Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft wird das Virus nicht über eine Blutspende übertragen. Deshalb wird auf den Blutspendeaktionen keine SARS-CoV-2 -Testung des gespendeten Blutes durchgeführt.

    Prof. Dr. med. Harald Klüter, Ärztlicher Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin und Immunologie Mannheim des DRK-Blutspendedienstes, konstatiert:

    „Wir sind überwältigt von der großen Solidarität der Bürgerinnen und Bürger für Ihre Mitmenschen, die auch durch die Blutspendebereitschaft zum Ausdruck kommt. Wir wollen dieser in einer angepassten Spendeumgebung Raum zur Entfaltung geben und gleichzeitig dem Schutz unsere Blutspender den größtmöglichen Vorrang geben. Durch den Aufbau der mobilen Blutspendezentren gewährleisten wir auch in Krisenzeiten die Versorgung von Patienten und Unfallopfern mit lebenswichtigen Blutprodukten.“

    Spendewillige können Ort und Öffnungszeiten der regionalen Blutspendezentren jederzeit unter www.blutspende.de/termine erfragen. Damit eine effektive Steuerung des Spenderstroms ohne größere Wartezeiten gewährleistet werden kann,  werden die Spender gebeten, einen persönlichen Zeitpunkt für ihre Blutspende zu vereinbaren. Neuspender werden gebeten, sich grundsätzlich einen Termin für ihre erste Spende geben zu lassen. 

    Die DRK-Blutspendeaktionen finden auch unter Einschränkungen der Mobilität statt! Als medizinisch versorgungskritische Einrichtung sind die Blutspendetermine von dem Versammlungsverbot ausgenommen.

    Alle Informationen zum Thema Blutspende und Corona-Virus: https://www.blutspende.de/informationen-zum-coronavirus/

    Wie kann ich persönlich vorbeugen und mich schützen?

    s. auch https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

    Wer darf Blut spenden?

    Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

    Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

    Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

    In der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich von den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen -freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich- rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. 

    Organisiert wird die Blutspende-Woche vom DRK Weiher e.V. mit Unterstützung der Ortsteile Ubstadt, Stettfeld und Zeutern. 

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    news-708 Wed, 15 Apr 2020 12:09:12 +0200 Menüservice „Essen auf Rädern“ https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/menueservice-essen-auf-raedern.html Bleiben Sie für uns zuhause, wir kommen weiterhin zu Ihnen! Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter aus. Laut dem Robert-Koch-Institut nimmt die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.

    „Unsere gesellschaftliche Verantwortung als Deutsches Rotes Kreuz ist es, den Menschen auch in dieser für uns alle herausfordernden Situation zu helfen und unter anderem mit Mittagessen zu versorgen“, erklärt Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer.

    In einem sogenannten Wochen-Menüpaket sind sieben tiefkühlgekühlte Gerichte zusammengestellt. Das Menüangebot ist so gestaltet, dass der Kunde diverse Kostformen oder Unverträglichkeiten bei der individuellen Zusammenstellung berücksichtigen kann. Geliefert wird das Menüpaket einmal wöchentlich. Zur gewünschten Zeit wird das Menü vom Kunden zu Hause in der Mikrowelle oder im Backofen ganz einfach zu Ende gekocht. „Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, denen aus gesundheitlichen Gründen empfohlen wird, in der aktuellen Situation den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden. Für die größtmögliche Sicherheit unserer Kunden und der Menükuriere bei der Lieferung gibt es klare Verhaltensregeln und strenge Hygienevorschriften, deren Einhaltung genau kontrolliert wird. Unter anderem hat dabei die Übergabe der Menüs ohne direkten Kontakt zum Kunden absolute Priorität“, ergänzt Biermann abschließend.

    Nähere Informationen erfahren Sie unter www.drk-karlsruhe.de oder unter folgender Telefon-Nummer: 07251/ 922 175.

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    news-707 Tue, 14 Apr 2020 10:10:19 +0200 Blutspende in Pandemie-Zeiten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-in-pandemie-zeiten.html Unter besonderen Voraussetzungen fand am Karsamstag die erste Blutspenden-Aktion in Völkersbach in diesem Jahr statt. Nachdem einige Blutspende-Termine in der Region aufgrund fehlender örtlicher Voraussetzungen ausfallen mussten, haben sich Bereitschaft und Verwaltung des DRK Ortsverein Völkersbach e.V. spontan bereit erklärt einzuspringen und einen zusätzlichen Termin zu übernehmen. Da die Thrombozyten, die Blutplättchen, nur vier Tage haltbar sind, muss auch während der Oster-Feiertage gewährleisten sein, dass genug Blut für Patienten vorhanden ist. Für chronisch Kranke und Notfallpatienten sind Blut-Präparate oftmals der einzige Weg zum Überleben! Allein jede fünfte Blutspende wird für die Behandlung von Krebserkrankungen benötigt.

    Mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit galt es die Blutspende zu organisieren. So wurden innerhalb kürzester Zeit Einladungen an Stammspender verschickt und der Termin online und über Soziale Medien verbreitet. Außerdem mussten Helfereinsatz und Verpflegung äußerst kurzfristig organisiert werden. Normalerweise sind die Termine Monate vorher bekannt und die nötigen Vorbereitungen können mit genug Vorlaufzeit geplant und umgesetzt werden.Aufgrund der Corona-Pandemie musste sich auch der Ablauf deutlich verändern. So mussten diverse Hygiene- und Abstandsvorgaben umgesetzt werden.

    Neu war auch eine Terminreservierung über Internet und Hotline, um die Spender gut über die vier Stunden Einsatzzeit verteilen zu können. Bei jede/r Anwesenden musste schon vor dem Betreten der Örtlichkeit Fieber gemessen und Ausschlusskriterien abgefragt werden, zudem wurde allen Anwesenden ein Mund-Nase-Schutz ausgegeben. Auch der Ablauf von Anmeldung, Labor, Arztgespräch und Entnahme musste gemäß den aktuellen Richtlinien angepasst werden. Anstelle des üblichen Imbiss im Anschluss der Blutspende, gab es ein Lunch-Paket für die Spenderinnen und Spender.Mit 112 spendewilligen Personen und 101 Blutkonserven konnte ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden. Besonders erfreulich war die hohe Anzahl an Erstspendern (26 Personen).

    Markus Kohlbecker, Referent des DRK-Blutspendedienstes, bedankte sich bei den ehrenamtlichen Helfern des DRK Völkersbach für die Organisation und gute Zusammenarbeit und war vom Engagement, der Disziplin und der Verpflegung begeistert.Der Dank des DRK Ortsverein Völkersbach gilt der Gemeinde Malsch für die spontane Überlassung der Bürgerhalle Klosterhof, dem REWE Supermakt Malsch für die Unterstützung bei den Lunch-Paketen und vor allem den Spenderinnen und Spendern, welche sich in dieser nicht einfachen Zeit zum Wohle anderer einsetzen.Der nächste planmäßige Blutspende-Termin in Malsch-Völkersbach findet am Freitag den 22. Mai 2020 statt.

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    news-706 Thu, 09 Apr 2020 13:12:13 +0200 Das neue Rotkreuzmagazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-neue-rotkreuzmagazin-ist-da.html Pünktlich zu Ostern ist das neue Rotkreumagazin erschienen. Viele spannende Themen warten auf Sie. Wir berichten über den Einsatzstab DRK Karlsruhe, Felix Heil im Interview Doppelleben, Mohamad Ayyash erzählt von seinem Neustart in Deutschland und vieles mehr ... Hier haben Sie die Möglichkeit unser Magazin online zu lesen.

    https://www.drk-karlsruhe.de/fileadmin/Eigene_Bilder_und_Videos/Magazin/PDFs_zum_Download/2020/Rotkreuzmagazin_2_2020_Homepage.pdf

    Viel Spaß beim lesen,

    euer DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.

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    news-705 Thu, 09 Apr 2020 10:15:37 +0200 Spende von 40 Schutzvisieren an die SEG-Süd (Schnelleinsatzgruppe-Süd) https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spende-von-40-schutzvisieren-an-die-seg-sued-schnelleinsatzgruppe-sued.html Durch einen Post auf Facebook am 03.04. ist die Schnelleinsatzgruppe Süd auf die Firma „Löw Breidenbach Möbelbau GbR“ aus Elchesheim-Illingen aufmerksam geworden. Diese fertigen für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc. kostenfrei Schutzvisiere. Nach einer Anfrage durch die Schnelleinsatzgruppe Süd hat es nicht lange gedauert und die Firma hat sich bereit erklärt Visiere für uns zu fertigen.

    Am 08.04. wurden in Ettlingen 40 Schutzvisiere an die Schnelleinsatzgruppe Süd übergeben. Die Visiere werden von in Kooperation mit der Firma „Sattlerei Leopold GmbH“ in Ettlingen gefertigt.

    Derzeit ist es für die Firma schwierig alle benötigten Materialien wie z.B. dünne Acrylfolien auf dem Markt zu bekommen um im Betrieb regulär weiter arbeiten zu können. Dennoch sei es ein persönliches Anliegen, den Helfer*innen und allen Einsatzkräften in der Krise Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen und so einen Betrag zur Bewältigung dieser leisten zu können so Herr Löw von der Firma „Löw Breidenbach Möbelbau GbR“ im persönlichen Gespräch bei der Übergabe.

    Michael Kromer, welcher den Kontakt zur Firma hergestellt hatte, und Guido Benz nahmen die Visiere für die Schnelleinsatzgruppe Süd entgegen und bedanken sich im Namen des Bereiches Ettlingen hierfür.

    Die Schnelleinsatzgruppe-Süd wird die Visiere auf die einzelnen Fahrzeuge der Bereitschaften in Bruchhausen, Ettlingen, Forchheim, Malsch, Neuburgweier, Schöllbronn/Schluttenbach, Spessart und Völkersbach verteilen. So sind die Helfer*innen im Einsatzfall besser geschützt.

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    news-704 Thu, 09 Apr 2020 08:24:21 +0200 Corona-Spendenlauf https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/corona-spendenlauf.html Unser Spendenläufer Oliver Hölzer startet einen spannenden Spendenlauf! Medizinisches Personal wird von den erlaufenen Spenden, als Anerkennung, "Dankeschön-Taschen" erhalten. Die Taschen sind mit gesunden & leckeren Lebensmitteln gefüllt.

    Die DRK-Medizinakademie hält Kontakt zu den Kliniken und anderen Einrichtungen, um da zu helfen, wo es am nötigsten ist. Ein Film dazu von unserem ehrenamtlichen DRK-Filmteam ist bereits in Arbeit.

    Informationen und Bilder von Oli´s Lauf, sowie den Spendenstand und die Spendenmöglichkeiten, finden Sie hier: http://olirennt.de/

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    news-703 Fri, 03 Apr 2020 13:31:25 +0200 Einen schönen Start in die Osterferien! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/einen-schoenen-start-in-die-osterferien.html Drei Wochen Schule zu Hause liegen hinter euch – ihr habt das toll gemacht! Nun habt ihr euch die Osterferien verdient.  

    In diesem Jahr sind es ganz besondere Ferien, denn es geht weder in den Osterurlaub noch gibt es den großen Osterbrunch mit der großen Familie.

    Wir - der DRK Kreisverband Karlsruhe - haben euch auf unserer Homepage eine tolle Seite eingerichtet – KREATIVES für alle Altersgruppen und das nicht nur für die Kinder und Jugendlichen vom Jugendrotkreuz, sondern für alle! Von selbstgemachten Spielen, über Experimente bis hin zur Dekoration, für jeden ist etwas dabei. Und  das Tollste, es kommen jede Woche neue Ideen dazu.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns ein Foto von euren Ergebnissen zeigt. Ihr dürft dies gerne an das Jugendrotkreuzbüro per E-Mail schicken: JRK-buero(at)drk-karlsruhe.de

    Hier geht es zur Bastelseite 

    Und jetzt schöne Ferien und viel Freude mit unseren kreativen Idee für die Zeit zu Hause!

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    news-702 Thu, 02 Apr 2020 14:22:40 +0200 Neustart in Deutschland https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neustart-in-deutschland.html Mohamad Ayyash ist vor knapp vier Jahren aus Syrien geflohen. Seit Mai letzten Jahres arbeitet der 31-Jährige nun als Rettungssanitäter im Kran-kentransport beim Deutschen Roten Kreuz. Die Flucht aus Syrien

    In Deutschland hat Mohamad mittlerweile eine zweite Heimat gefunden. Gemeinsam mit seinem Bruder floh er damals vor dem Krieg in Syrien. Dafür brach er sein Jurastudium ab und gab sein Ziel Rechtsanwalt zu werden auf. „Meine restliche Familie lebt noch immer in Syrien“, so Mohamad. Auch diese musste er zurücklassen. Für die strapaziöse Flucht benötigten die beiden etwas mehr als zwei Wochen. Nach zahlreichen Zwischenstationen in Deutschland landete er schließlich im Raum Karlsruhe, genauer gesagt in Sulzfeld. Dort lebt er zusammen mit seinem Bruder in einer kleinen Wohnung. Auch wenn er bei seiner Ankunft in Deutschland voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft war, hatte sich der junge Syrer nicht vorstellen können, dass er in seiner neuen Heimat eine völlig neue Berufskarriere beginnen würde.

    Über Umwege zum Deutschen Roten Kreuz

    Vor seinem Jurastudium in Syrien übte Mohamad verschiedene Berufe aus. So leitete er unter anderem einen Laden, der sich auf den Verkauf von Klimaanlagen spezialisierte. In Deutschland wollte er in diesem Beruf wieder Fuß fassen, was sich jedoch schwierig gestaltete. „Dann habe ich überlegt Bus- oder Bahnfahrer zu werden“, erzählt er. Doch auch diesen Plan hat er auf Eis gelegt. Über Freunde erfuhr er schließlich vom Deutschen Roten Kreuz und der dort angebotenen Ausbildung zum Rettungssanitäter. Insgesamt drei Monate absolvierte er die entsprechende Ausbildung in Sinsheim. Seit Mai 2019 arbeitet er im Krankentransport in der DRK-Krankentransportwache in Grötzingen. Sein Vorgesetzter Frank Eckardt schätzt an ihm besonders sein Engagement im Berufsalltag. Da der Krankentransport viele positive Erfahrungen mit Flüchtlingen machen konnte, arbeiten aktuell bereits sechs Syrer dort in Festanstellung.

    Der Arbeitsalltag im Krankentransport

    Wenn eine Frühschicht ansteht, beginnt der Arbeitstag für Mohamad bereits um vier Uhr morgens, damit er pünktlich zum Arbeitsbeginn um 6 Uhr bei der Dienststelle in Grötzingen ist. Eine Schicht dauert in etwa acht bis neun Stunden. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen, da man nie im Voraus weiß wie viele- und vor allem was für Einsätze anstehen. „An meiner Arbeit schätze ich besonders das gute Miteinander zwischen den Kolleginnen und Kollegen“, meint Mohamad. Die größte Herausforderung im Berufsalltag stellt für den 31-jährigen die sprachliche Barriere dar. „Besonders Menschen, die Dialekt sprechen, habe ich anfangs schwer verstanden,“ erzählt er. Doch auch das gelingt ihm immer besser.

    Das Leben in Deutschland

    Anfangs hatte es Mohamad auf Grund der Sprache und der neuen Kultur nicht leicht in Deutschland. Über ein Jahr lang wartete er auf sein Visum und die damit verbundene Möglichkeit eine Sprachschule besuchen zu dürfen. „Solange habe ich anhand von YouTube-Videos im Internet versucht Deutsch zu lernen“, erinnert sich Mohamad zurück. Mit Erfolg. Normalerweise benötigt man etwa neun Monate Unterricht in der Sprachschule, um das Sprachniveau B1 zu erreichen. Mohamad absolvierte die entsprechende Prüfung bereits nach drei Monaten. Damit legte er einen wichtigen Grundstein für seinen Weg, um beim DRK zu arbeiten.

    Auch in Bezug auf seine Zukunft zeigt sich der junge Syrer ehrgeizig: „Mein Traum ist es mir irgendwann eine eigene Wohnung oder gar ein Haus leisten zu können.“ Für dieses Vorhaben drücken wir ihm ganz fest die Daumen.

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    news-701 Tue, 31 Mar 2020 14:22:02 +0200 DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. nimmt sechs neue Rettungswagen in Betrieb https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-e-v-nimmt-sechs-neue-rettungswagen-in-betrieb.html Erweiterung der Kapazität von der Notfallversorgung im Stadt- und Landkreis Karlsruhe Mit großer Freude konnte der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. am Montag, den 30. März 2020, sechs neue Rettungswagen bei der Firma System Strobel in Aalen abholen.
    Vor allem in der aktuellen Zeit der Pandemie erkennt man die enorme Wichtigkeit der Infrastruktur im Gesundheitswesen. Dabei ist die Notfallversorgung durch den Rettungsdienst nicht zu unterschätzen.

    Um in Minutenschnelle der Bevölkerung helfen zu können, setzt allein das Rote Kreuz im Stadt- und Landkreis Karlsruhe an 11 Rettungswachen insgesamt 26 Rettungswagen ein. Um die Ansteckungsgefahr bei jedem Corona-Verdachtsfall, der transportiert wird, so weit wie möglich zu minimieren, müssen die Einsatzfahrzeuge gründlich desinfiziert werden. Dies ist jedoch zeitintensiv und verringert kurzzeitig die Kapazität. Um zukünftig einen Engpass aufgrund der momentan zunehmenden Infektionsfahrten zu vermeiden, werden die neuen Einsatzfahrzeuge zusätzlich zu den bereits eingesetzten hinzukommen. Geplant war jedoch, dass diese als Ersatz für die bestehenden Fahrzeuge dienen sollten.

    „Mit den Neufahrzeugen können wir die Patientenversorgung im Stadt- und Landkreis Karlsruhe nochmals erweitern. Mit über ca. 70.000 Einsätzen alleine im Jahr 2019 müssen wir uns auf Fahrzeug- und Gerätetechnik absolut verlassen können.“, so der Rettungsdienstleiter, Daniel Schneider.

    Neben der modernsten Fahrzeugtechnik von Mercedes-Benz wurde ein besonderer Wert auf ein Vorteilhaftes Arbeiten im Patientenraum sowie auf einen hohen Schutz des Rettungsdienstpersonals durch die äußeren Warn- und Signaleinrichtungen gelegt. Zur Ausstattung eines Rettungswagens gehören modernste notfallmedizinische Geräte, wie sie auch auf einer Intensivstation zu finden sind. Dazu gehören z. B.: Beatmungsgerät, Defibrillator und ein Überwachungsmonitor. Des Weiteren befinden sich zahlreiche Medikamente, die im Notfall zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen dienen, an Board. Erweitert wurde die Ausstattung des Sprinters zusätzlich durch einen Stuhl, der ohne Kraftaufwand Treppen hinabläuft.

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    news-700 Fri, 27 Mar 2020 12:30:38 +0100 Einsatzstab DRK Karlsruhe https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/einsatzstab-drk-karlsruhe.html Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. steht durch die Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen. Es ist eine Ur-Aufgabe des DRK in Krisenzeiten gewappnet zu sein, um der Bevölkerung zur Seite zu stehen. Die gesamte Struktur des DRK ist darauf ausgerichtet. Einsatzstab koordiniert Einsätze der Rotkreuzler

    Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. hat aufgrund des Coronavirus einen Einsatzstab eingerichtet. Die Kreisbereitschaftsleitung, Fachberater des DRK und die Rotkreuzbeauftragten bilden zusammen den Einsatzstab DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. 

    „Das Gremium trifft sich regelmäßig in Telefonkonferenzen und vermeidet weitestgehend persönliche Besprechungen, um die Lage zu eruieren“, erklärt Kreisbereitschaftsleiter Alexander Schmidt. In dem Einsatzstab wird beraten, wie in Ernstfällen vorzugehen ist und betreffend auf die Ausbreitung des Coronavirus schnell zu reagieren. „Wir sind handlungsfähig und gut aufgestellt“, so Schmidt.

    Zu den externen Aufgaben des Einsatzstabs zählt die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, der Stadt Karlsruhe, der Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen, sowie die Information der Bevölkerung über Hilfsangebote und weitere Maßnahmen. Intern sorgt der Stab für eine Funktionstüchtigkeit der Strukturen innerhalb des Verbands. Dazu gehört die tägliche Beurteilung der Lage und das Abrufen der Einsatzbereitschaft der DRK-Ortsvereine im Stadt- und Landkreis Karlsruhe. „Der Schutz aller Helferinnen und Helfer hat dabei höchste Priorität“, so Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer.

    „Die Helferabfrage ist besonders wichtig“, so Schmidt, „wir fragen nach Erkrankungen oder ob eine Doppelfunktion besteht. Hier müssen wir wissen ob der Ehrenamtliche z.B. schon in einem Krankenhaus arbeitet, bei der Polizei beschäftigt ist oder ähnliche Tätigkeiten ausübt. So behalten wir einen Überblick aller Helferinnen und Helfer im Katastrophenfall.“

    Momentan konzipiert der Einsatzstab einen Plan, wie ausreichend Schutzmaterialien für die ehrenamtlichen Notfallhilfen verteilt werden können, damit die Notfallhilfen so schnell als möglich wieder aktiviert sind. Außerdem stellt der Stab den DRK-Ortsvereinen eine Handlungsempfehlung zur Verfügung, die sich an den ehrenamtlichen Einkaufsservice richtet. Hier kaufen ehrenamtliche Rotkreuzler Lebensmittel oder erledigen den Weg zur Apotheke für ältere oder gefährdete Menschen. Auch bei der Planung von Fieberambulanzen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ist der Einsatzstab involviert. Durch die Fieberambulanzen sollen die Hausärzte und Notdienste entlastet werden. Mit Hochdruck wird an der Umsetzung gearbeitet.

    „Wir sind überwältigt an der großen Anteilnahme und dem Wunsch in der jetzigen Situation helfen zu wollen.“ Wenn auch Sie helfen wollen und bestimmte Qualifikationen vorweisen, dann wenden Sie sich bitte direkt an den DRK-Ortsverein in ihrer Gemeinde/Stadt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.drk-karlsruhe.de

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    news-699 Fri, 27 Mar 2020 11:48:14 +0100 Seid kreativ und macht mit! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/seid-kreativ-und-macht-mit.html Alle Schulen sind zu und auch die meisten Hobbys können nicht stattfinden. Ohne Fußballtraining, Ballettschule oder Geburtstagsfeiern bleibt euch jetzt mehr Zeit für ganz neue Projekte! Die Schulen in Baden-Württemberg und den anderen Bundesländern sind zu. Manche haben ihren Schülerinnen und Schülern Aufgaben mit nach Hause gegeben – oder unterrichten sogar online. Aber viele haben jetzt in dieser "Auszeit" mehr Zeit als zuvor – und manchmal vielleicht etwas Langeweile. Das ist eine tolle Chance, um mal etwas anderes zu machen.

    Wir haben für euch auf folgender Seite interessante Projekte & Ideen zusammengestellt.

    Schaut doch mal vorbei >>

    Wir wünschen Euch viel Spaß! 

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    news-698 Thu, 26 Mar 2020 09:43:48 +0100 Krankheitsbild wahrheitsgetreu schildern https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/krankheitsbild-wahrheitsgetreu-schildern.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bittet die Bevölkerung eindringlich, bei einem Notruf den Leitstellen-Disponenten das Krankheitsbild zu schildern und keine Symptome zu verschweigen. Hintergrund ist der aktuelle Sachverhalt, dass Hilfeersuchende den Disponenten der Integrierten Leitstelle verheimlichen, dass sie Grippe ähnliche Symptome haben. „Vermutlich handeln die Personen so, weil sie die Befürchtung haben, dass ansonsten kein Fahrzeug der Notfallrettung kommt und Hilfe leistet“, so Daniel Schneider, Rettungsdienstleiter des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V..

    „Das kann schwere und weitreichende Folgen für den Hilfesuchenden und unsere Mitarbeiter haben. Je nach Krankheitsbild sind unterschiedliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen.“

    Heute teilte eine Patientin erst bei der Ankunft im Krankenhaus der Fahrzeugbesatzung mit, dass sie zusammen mit einer positiv auf Coronaviren getesteten Person in einer Wohngemeinschaft lebt. Dies hatte zur Folge, dass der DRK-Rettungsdienstleiter Daniel Schneider die Mitarbeiter in Quarantäne schicken musste und das Fahrzeug wegen Desinfektionsarbeiten mehrere Stunden nicht einsetzbar war.

    „Selbstverständlich kommen wir zu jedem Hilfesuchenden – auch wenn er bereits am Coronavirus erkrankt ist, der Verdacht vorliegt oder anderweitig medizinische Versorgung benötigt wird“, so der DRK-Geschäftsführer Jörg Biermann. „Wir dürfen aber unsere Notfallrettung nicht dadurch schwächen, dass keine oder unwahren Schilderungen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsleitstelle gegenüber gemacht werden. Ich appelliere an die soziale Verantwortung jedes Einzelnen“, so Jörg Biermann. „Wer, wie geschildert handelt, gefährdet nicht nur die DRK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern entzieht der Allgemeinheit auch notwendige Fahrzeuge der Notfallrettung.“

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    news-697 Mon, 23 Mar 2020 13:37:25 +0100 Menüservice „Essen auf Rädern“ des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. stellt Versorgung sicher https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/menueservice-essen-auf-raedern-des-drk-kreisverband-karlsruhe-e-v-stellt-versorgung-sicher.html Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter aus. Laut dem Robert-Koch-Institut nimmt die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. „Unsere gesellschaftliche Verantwortung als Deutsches Rotes Kreuz ist es, den Menschen auch in dieser für uns alle herausfordernden Situation zu helfen und unter anderem mit Mittagessen zu versorgen“, erklärt Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer.
    In einem sogenannten Wochen-Menüpaket sind sieben tiefkühlgekühlte Gerichte zusammengestellt. Das Menüangebot ist so gestaltet, dass der Kunde diverse Kostformen oder Unverträglichkeiten bei der individuellen Zusammenstellung berücksichtigen kann. Geliefert wird das Menüpaket einmal wöchentlich. Zur gewünschten Zeit wird das Menü vom Kunden zu Hause in der Mikrowelle oder im Backofen ganz einfach zu Ende gekocht.
    „Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, denen aus gesundheitlichen Gründen empfohlen wird, in der aktuellen Situation den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden. Für die größtmögliche Sicherheit unserer Kunden und der Menükuriere bei der Lieferung gibt es klare Verhaltensregeln und strenge Hygienevorschriften, deren Einhaltung genau kontrolliert wird. Unter anderem hat dabei die Übergabe der Menüs ohne direkten Kontakt zum Kunden absolute Priorität“, ergänzt Biermann abschließend.
    Nähere Informationen erfahren Sie unter
    www.drk-karlsruhe.de oder unter folgender Telefon-Nummer: 07251/ 922 175.

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    news-696 Mon, 23 Mar 2020 11:01:03 +0100 DRK richtet regionale Blutspendezentren in Baden-Württemberg und Hessen ein https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-richtet-regionale-blutspendezentren-in-baden-wuerttemberg-und-hessen-ein.html Flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren ist in Zeiten des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in allen Lebensbereichen unabdingbar. Für das Blutspendewesen bedeutet dies, dass die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards in Bezug auf Social Distancing auf den Blutspendeterminen neu abgestimmt werden muss.  

     

    Deshalb wird in Baden-Württemberg und Hessen ab Montag, dem 23.03.2020 das über Jahrzehnte etablierte Konzept der mobilen Blutspendeaktion „vor der Haustüre“ angepasst: An sorgfältig ausgewählten und gut erreichbaren regionalen Standorten werden über mehrere Tage hinweg mobile Blutspendezentren eingerichtet. Diese sind so ausgelegt, dass für Spender, ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter des DRK auf ausreichend große Abstände zwischen den anwesenden Personen und eine effektive Steuerung des Besucherstroms durch Einlassbeschränkungen möglich ist.

    Eines der ersten Blutspendezentren wird in 76646 Bruchsal

    Vom 23. bis zum 27. März 2020 bittet Sie das DRK in der Zeit von 13 – 18 Uhr um Ihre Blutspende in Bruchsal, Sporthalle, Sportzentrum 3

    Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet der Blutspendedienst das neu installierte Terminreservierungssystem unter www.blutspende.de/termine zur individuellen Terminvereinbarung zu nutzen. 

    Für Blutspender besteht kein gesteigertes Risiko, sich auf Blutspendeterminen mit SARS-CoV-2 anzustecken. Bereits seit geraumer Zeit wurden Maßnahmen ergriffen, die eine größtmögliche Sicherheit aller Anwesenden auf den Spendeterminen gewährleisten. Diese Maßnahmen werden täglich überprüft und aufgrund der aktuellen Entwicklungen angepasst: Hierzu zählt u.a. eine Temperaturmessung bereits am Eingang, die kontrollierte Aufforderung zur Handdesinfektion sowie die Rückstellung von Spendern, die aus Risikogebieten (tagesaktuell auf der Seite des RKI unter www.rki.de abrufbar) zurückkehren oder die Kontakt zu SARS-CoV-2 infizierten Menschen hatten.

    Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen oder Durchfall werden generell nicht zur Blutspende zugelassen. Bereits am Eingang wird nach diesen Symptomen gefragt und ggf. wird der Einlass in das Spendelokal verwehrt. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft wird das Virus nicht über eine Blutspende übertragen. Deshalb wird auf den Blutspendeaktionen keine SARS-CoV-2 -Testung des gespendeten Blutes durchgeführt.

    Prof. Dr. med. Harald Klüter, Ärztlicher Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin und Immunologie Mannheim des DRK-Blutspendedienstes, konstatiert:

    „Wir sind überwältigt von der großen Solidarität der Bürgerinnen und Bürger für Ihre Mitmenschen, die auch durch die Blutspendebereitschaft zum Ausdruck kommt. Wir wollen dieser in einer angepassten Spendeumgebung Raum zur Entfaltung geben und gleichzeitig dem Schutz unsere Blutspender den größtmöglichen Vorrang geben. Durch den Aufbau der mobilen Blutspendezentren gewährleisten wir auch in Krisenzeiten die Versorgung von Patienten und Unfallopfern mit lebenswichtigen Blutprodukten.“

    Spendewillige können Ort und Öffnungszeiten der regionalen Blutspendezentren jederzeit unter www.blutspende.de/termine erfragen. Damit eine effektive Steuerung des Spenderstroms ohne größere Wartezeiten gewährleistet werden kann,  werden die Spender gebeten, einen persönlichen Zeitpunkt für ihre Blutspende zu vereinbaren. Neuspender werden gebeten, sich grundsätzlich einen Termin für ihre erste Spende geben zu lassen. 

    Die DRK-Blutspendeaktionen finden auch unter Einschränkungen der Mobilität statt! Als medizinisch versorgungskritische Einrichtung sind die Blutspendetermine von dem Versammlungsverbot ausgenommen.

    Alle Informationen zum Thema Blutspende und Corona-Virus: https://www.blutspende.de/informationen-zum-coronavirus/

    Wie kann ich persönlich vorbeugen und mich schützen?

    s. auch https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

    Wer darf Blut spenden?

    Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

    Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

    Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

    In der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich von den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen -freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich- rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. 

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    news-695 Fri, 20 Mar 2020 13:39:35 +0100 Corona – Auch wir übernehmen Verantwortung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/corona-auch-wir-uebernehmen-verantwortung.html Wichtige Informationen zum DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. bezüglich der aktuellen Situation. Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Covid-19) und dem Erlass der Landesregierung müssen wir Ihnen mitteilen, dass ab sofort bis auf Weiteres alle Aus- und Fortbildungsangebote, sowie Veranstaltungen und Kursangebote des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. abgesagt werden müssen. Dank der Unterstützung des Landkreises nehmen die ehrenamtlichen Notfallhilfen den Betrieb wieder auf.

    Seit Dienstag, dem 17. März bleiben auch die Türen der beiden DRK-Geschäftsstellen für Besucher geschlossen: Wegen der Infektionsgefahr durch das Coronavirus haben wir uns dazu entschieden unsere DRK-Kreisgeschäftsstelle in Bruchsal und die DRK-Geschäftsstelle in Karlsruhe für den Publikumsverkehr zu schließen.

    Diese Maßnahme ist rein präventiv, um die Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus einzudämmen. Wir folgen somit der aktuellen Vorgehensweise der Landesregierung bzw. der örtlichen Gesundheitsämter, die zur Vermeidung der Verbreitung des Virus umfangreiche Maßnahmen anordnen.

    Folgende bestätigte Veranstaltungen wurden bis auf Weiteres abgesagt:

    25.04.2020: Ausbildungsbörse in Bruchsal
    09.05.2020: DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. bietet neben dem Rettungsdienst und dem Krankentransport viele weitere Angebote auch während der Corona-Krise für die Unterstützung der Bevölkerung an.

    Folgendes wird weiterhin uneingeschränkt weitergeführt:

    • Integrierte Leitstelle
    • Rettungsdienst
    • Krankentransport
    • Flüchtlingsunterkunft Christian Griesbach Haus
    • Essen auf Rädern

    Die Hauswirtschaftliche Versorgung und die Neuanschlüsse des Hausnotrufes werden momentan eingeschränkt fortgeführt. Für die Bestandskunden des Hausnotrufes sind wir wie gewohnt da.

    Die ehrenamtlichen Notfallhilfen erhalten nun Schutzausrüstungen dank der Unterstützung des Landkreises, so dass diese wieder ausrücken können. Alarmiert werden sie bei Reanimationsfällen oder dem Lagebild “bewusstlose Person“. Die letztendliche Entscheidung liegt beim DRK vor Ort. 

    Im Falle, dass Sie Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit zu den bekannten Öffnungszeiten telefonisch an uns wenden.

    Wir bedauern die momentane Situation, können aber aus Verantwortung für unsere Mitarbeiter, Helfer und Besucher keine andere Entscheidung treffen. Die Sicherheit und das Wohlergehen aller Beteiligten steht für uns an oberster Stelle. 

    Wir bitten um Verständnis und sind weiterhin als Rotes Kreuz im Stadt- und Landkreis Karlsruhe für Sie da.

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    news-694 Fri, 20 Mar 2020 10:14:49 +0100 Wegen Corona spenden im Raum Karlsruhe mehr Leute Blut als sonst https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wegen-corona-spenden-im-raum-karlsruhe-mehr-leute-blut-als-sonst.html Gibt es da was umsonst? Womöglich Klopapier? Vor dem Pfarrheim St. Paul in Bruchsal hat sich an diesem frühlingshaften Abend eine lange Schlange gebildet. Vorbildlich halten die Menschen Abstand, mindestens 1,5 Meter. Hier steht man fürs Blutspenden an. Das Rote Kreuz hat geladen, und viele sind gekommen. Viel mehr als sonst. „Wir verzeichnen im Raum Karlsruhe ein Plus von etwa 50 Prozent.“ Markus Kohlbecker ist jeden Tag woanders. Er organisiert für den DRK-Blutspendedienst die Spendentermine.

    Für ihn und sein hauptamtliches Team gibt es also viel zu tun. Davon ist aber wenig zu spüren, sowohl vor der Tür von St. Paul als auch im Innern. Die Stimmung ist ruhig und konzentriert. Dennoch ist vieles anders als sonst.

    Alle Spender müssen zum Fiebermessen

    In der Schlange vor der Tür geht es nur langsam voran. Das Laserlicht landet auf der Stirn der nächsten Spenderin. Fiebermessen ist angesagt, noch bevor man den Saal betreten darf. Wer hier „zu heiß“ ist, kann direkt umkehren.

    Ein Helfer fischt mit behandschuhten Händen einen Kugelschreiber hervor. Jeder bekommt seinen eigenen. Sicherheitsmaßnahme. Dann wartet die erste Händedesinfektion. Das Schlangestehen geht weiter.

    Ehrenamtliche Helfer vom Roten Kreuz in Forst und Untergrombach unterstützen – wie üblich – die hauptamtlichen Kräfte. „Unsere Teams arbeiten das gut ab“, erklärt Markus Kohlbecker. In diesen Tagen seien die Krankenhäuser besonders auf die Konserven angewiesen.

    Mehr Menschen müssen vom Spenden ausgeschlossen werden

    Gut möglich, dass, wenn mehr Menschen erkranken, die Spenden massiv zurückgehen, zudem mehr Menschen vom Spenden ausgeschlossen werden müssen, etwa, weil sie Kontakt zur einer Covid-Verdachtsperson hatten.

    Die Forster Helferin am Cola-Ausschank ist guter Dinge. Rücksichtsvoll versuchen sich die Spender nicht zu nahe zu kommen, lassen jeweils einen Stuhl frei, bevor sie zum Arzt kommen. „Wir überprüfen jeden Tag unsere Vorsichtsmaßnahmen aufs Neue“, sagt Kohlbecker.

    „Sie sind putz und munter?“, fragt der Arzt in dem kleinen Kabuff, hinter dem Sichtschutz. Dann kann es los gehen. „Aber bitte vorher nochmal Hände desinfizieren.“ Im Saal ist es beengt, gerade so ist es den Helfern gelungen, die Abstände zwischen den Wartestühlen einzuhalten.

    Plötzlich kurze Hektik: Eine Krankenschwester ruft nach dem Arzt. Kreislaufprobleme bei der jungen Spenderin. Gemächlich kommt der altgediente Arzt an die Liege. Ganz blass ist die Frau. Die Spende wird gestoppt, die Füße hochgelagert – reine Routine, Corona hin, Corona her.

    Spender bekommen Grillzangen für bessere Zeiten

    Bis nach 20 Uhr läuft der Betrieb, längst ist es draußen dunkel geworden. Das Blut ist gezapft, die Ruhezeit eingehalten. Zum Dank gibt es heute zwar kein Schnitzel. Dafür bekommt jeder Spender eine Grillzange als Geschenk – für bessere Zeiten. „Wir sehen uns in Forst im Juni“, ruft die Helferin noch zum Abschied. Insider berichten, dass es dort immer sehr leckeres Essen gibt.

     

    Termine

    Beim Roten Kreuz finden in nächster Zeit folgende Blutspendetermine statt, jeweils von 14.30 bis 19.30 Uhr.

    Philippsburg, 30. März, in der Bruhrain-HalleUbstadt-Weiher, 31. März, Mehrzweckhalle UbstadtGraben-Neudorf, 14. April, Pestalozzi-HalleBruchsal-Untergrombach, 15. April, PfarrzentrumKarlsdorf-Neuthard, 16. April, AltenbürghalleBad-Schönborn-Mingolsheim, 17. April, OhrenberghalleWaghäusel-Kirrlach, 24. April, Rheintalhalle

     

    Bericht: Christina Zäpfel /BNNFoto: Staron

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    news-692 Mon, 16 Mar 2020 11:30:43 +0100 Glühende Erfolgsgeschichte: Bistro Max übergab 1.300 Euro-Spende an die Bereitschaft des DRK OV Söllingen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gluehende-erfolgsgeschichte-bistro-max-uebergab-1300-euro-spende-an-die-bereitschaft-des-drk-ov-soellingen.html Bereits zum dritten Mal lud das „GlühMäxle“ im vergangenen Advent seine treuen Freunde, und jene die es werden wollten, vor das Söllinger Bistro Max. Das Besondere: Das „GlühMäxle“ ist seit dem Bestehen mit einer Spendenaktion verknüpft. Pro verkaufter Speise oder Getränk gingen 50 Cent an die örtliche DRK-Bereitschaft. Eine glühende Erfolgsgeschichte – Die Besucher kamen in Scharen, denn man konnte so auf simple und genussvolle Weise Gutes tun. „Ich möchte mit unserem GlühMäxle etwas zurückgeben, was ich zeitlich nicht mehr leisten kann“, so Marion Böhm am vergangenen Samstag bei der Spendenübergabe. Als ehemalige DRK’lerin ist es der Geschäftsführerin ein großes Bedürfnis „ihren“ Ortsverein finanziell zu unterstützen, denn die vielen ehrenamtlichen Helfer geben ihre kostbare Freizeit und Energie für die Mitbürger. „Die Spende ist unser Zeichen der Anerkennung, aber auch im Übertragenen von jedem Gast beim GlühMäxle“. Die Enthüllung des Schecks über 1.300 Euro wurde mit großem Applaus begleitet. Auch wenn die Gesamtsumme niedriger als im Vorjahr ausfiel, tat dies der Freunde keinen Abbruch. Die DRK-Bereitschaft wird den beachtlichen Spendenbetrag in die Ausstattung des neuen Mannschaftstransportwagen investieren. Bereitschaftsleiter Holger Kröner stellte zwei der vier neuen Rucksäcke vor, welche später im KFZ verbaut werden. Er verwies auf die zahlreichen Auflagen und legte die Anschaffungswerte offen. So schlagen alleine die ersten beiden Rucksäcke mit fast 1.000 Euro zu Buche. „Da die Rotkreuzvereine fast ausschließlich von Spenden leben, sei man unendlich dankbar für die Freundschaft bzw. die tolle Spendenaktion“, so Kröner. Auch Vorsitzender Günter Maag dankte im Namen des gesamten DRK-Ortsvereins für das GlühMäxle, den zahlreichen Gästen sowie Hausmeisterservice Krause, Günter Doll GmbH, die u. a. zusätzlich größere Spenden in den Topf warfen. 

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    news-691 Mon, 16 Mar 2020 11:23:49 +0100 Zweites Einsatzfahrzeug für örtliche Notfallhilfe in Söllingen - Sperrung des Bahnübergangs macht Anschaffung notwendig https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/zweites-einsatzfahrzeug-fuer-oertliche-notfallhilfe-in-soellingen-sperrung-des-bahnuebergangs-macht-anschaffung-notwendig.html Für den DRK Ortsverein Söllingen mit seinen Sanitätsbereitschaften Kleinsteinbach und Söllingen gehört die örtliche Notfallhilfe (für Kleinsteinbach und Söllingen) zum Leistungsspektrum. Das bereits seit vielen Jahren. Und die Einsatzzahlen belegen die große Notwendigkeit. Waren es 2014 insgesamt 104 Alarme die zu 102 Einsätzen führten, wurde bei der gerade abgehaltenen Jahreshauptversammlung die Bilanz für 2019 mit 209 Alarmen (180 Einsätzen) gezogen was eine Zunahme um 84 Prozent bedeutet. Um auch 2020 diese Arbeit bei der Rettung von Menschenleben zu gewährleisten wurde jetzt ein zweites Rettungsfahrzeug in Dienst gestellt. Grund dafür, war die Sperrung des Söllinger Bahnübergangs. Nicht mehr passierbare 15 Meter (die Strecke zwischen den Bahnschranken) machen nun eine zusätzliche Strecke von 1 250 Metern erforderlich und damit eine Notfallhilfe der örtlichen DRK Bereitschaft für den nördlichen Ortsteil von Söllingen nahezu unmöglich.

    Das DRK hat gehandelt, sagte Vorsitzender Günter Maag und deutete auf das neue Fahrzeug, einen vom DRK Kreisverband Karlsruhe übernommenen Notarztwagen mit dem amtlichen KA SB 5849. In Summe waren dafür 6 000 Euro erforderlich wobei die Gemeinde Pfinztal einen Zuschuss von 30 Prozent gewährte. Über die gute Lösung sei man dankbar und froh, machte Bürgermeisterin Nicola Bodner deutlich, nachdem man sich bereits im zeitigen Vorfeld zu dieser wichtigen Thematik an einen Tisch gesetzt hatte.

    Mit dem zweiten Einsatzfahrzeug, dessen Standort künftig im nördlichen Ortsteil sein wird, erhält der bisher für die Notfallhilfe genutzte Rettungstransportwagen (Standort beim Feuerwehrhaus) Verstärkung. Überhaupt, so Günter Maag habe man bei DRK Ortsverein in Sachen Notfallhilfe frühzeitig die Notwendig-keit erkannt sich anders aufzustellen. Die zum Notfallhilfe-Team gehörenden Carolin Denker, Hannes und Thomas Grötschel, Günter und Simon Maag sowie Thorsten Müller jedenfalls sind überzeugt auch weiterhin die örtliche Notfallhilfe (rund um die Uhr und an jedem Tag) in der bisherigen Verlässlichkeit und 

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    news-685 Tue, 10 Mar 2020 07:59:19 +0100 Traumatraining bei der Schnelleinsatzgruppe Mitte des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/traumatraining-bei-der-schnelleinsatzgruppe-mitte-des-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html DRK-Bereitschaften Bruchsal, Forst, Helmsheim, Karlsdorf und Untergrombach üben gemeinsam. Einen ganzen Tag lang haben sich Mitglieder aus den DRK-Bereitschaften aus Bruchsal, Forst, Helmsheim, Karlsdorf und Untergrombach Zeit genommen, um sich in einem Traumatraining mit schwierigen Unfallsituationen zu befassen. Ausrichter der Übungseinheit war die DRK-Bereitschaft Untergrombach.

    Der Vormittag wurde für die theoretische Ausbildung genutzt und sich mit der Handhabung von Rettungsgeräten, z. B. Spineboard intensiv beschäftigt. Das Wetter meinte es gut an diesem Tag, so dass auf dem Michaelsberg an vier Fallbeispielen in einem Zirkeltraining die einzelnen Gruppen die praktische Umsetzung an Unfallmimen üben konnten. Mit der gemeinsamen Übung wird auch die Zusammenarbeit der DRK-Bereitschaften gestärkt. Die SEG Mitte (Schnelleinsatzgruppe) besteht insgesamt aus den Einsatzbereitschaften aus Bruchsal und den fünf Stadtteilen sowie aus Forst, Karlsdorf, Neuthard und Hambrücken. (wom)

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    news-684 Tue, 10 Mar 2020 07:52:52 +0100 Sanitätswachdienste an den "Tollen Tagen" https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sanitaetswachdienste-an-den-tollen-tagen.html Die DRK-Bereitschaft Karlsdorf hat auch in diesem Jahr bei zahlreichen Veranstaltungen an den "Tollen Tagen" den Sanitätswachdienst in Karlsdorf sichergestellt. Den "Saison-Auftakt" bildete am 08. Februar der Sanitätswachdienst bei der Prunksitzung der Karlsdorfer Karnevals-Gesellschaft (KAKAGE) in der Altenbürghalle der Gemeinde, bei der zwei Aktive die sanitätsdienstliche Absicherung sicherstellten.

    Auch bei der großen Faschingsparty der Ortsvereine am schmutzigen Donnerstag, 20. Februar in der Altenbürghalle waren fünf Sanitätskräfte des DRK Karlsdorf zusammen mit Dr. med. Ingo Schlindwein und weiteren Sanitätskräften der DRK-Bereitschaft Neuthard vor Ort.

    Den Sanitätswachdienst beim Kinderfasching im Thomas-Morus-Heim am 22. Februar stellten drei weitere Aktive sicher.

    Beim traditionellen großen Faschingsumzug der KaKaGe am 23. Februar waren acht Sanitätskräfte der Bereitschaft gemeinsam mit Bereitschaftsärztin Dr. med. Lucia Taubitz vor Ort im Einsatz.

    Die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung des CDU-Kreisverbands am"politischen Fastendonnerstag" in der Altenbürghalle am 27. Februar bildete mit zwei Einsatzkräften den Abschluss der Sanitätswachdienste an den "Tollen Tagen".

    Bei den Sanitätswachdiensten zu diesen Veranstaltungen mussten insgesamt 14 Personen aufgrund von Schnitt- und Schürfwunden, alkoholbedingten Kreislaufproblemen und sonstigen kleineren Verletzungen versorgt werden. In 13 Fällen konnte die Versorgung durch die Helferteams vor Ort erfolgen. In einem Fall war nach der Erstversorgung jedoch zur weiteren Überwachung ein Kliniktransport angezeigt.

    Herzlichen Dank an Bereitschaftsärztin Dr. med. Lucia Taubitz und an Dr. med. Ingo Schlindwein für die medizinische Unterstützung sowie an alle eingesetzten Sanitätskräfte um BL Denise Reichert und stv. BL Andreas Völker für die insgesamt nahezu 100 Dienst- und Einsatzstunden während der "Tollen Tage"in Karlsdorf.

     

     

    Text und Foto: DRK-Karlsdorf (B. Reineck)

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    news-682 Fri, 06 Mar 2020 12:16:43 +0100 Die Juniorhelfer von der Pestalozzi-Grundschule in Ettlingen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-juniorhelfer-von-der-pestalozzi-grundschule-in-ettlingen.html Großes Erstaunen am 27. Januar 2020 als plötzlich ein Rettungswagen auf dem Pausenhof der Pestalozzi-Grundschule steht. Die kleinen Juniorhelfer der Grundschule können den besorgten Mitschülern schnell Entwarnung geben, denn dieser Besuch hatte nichts mit einem Notfall zu tun. Die ehrenamtlichen Helfer vom DRK-Ortsverein Ettlingen Tobias Aicher und Rico Gaiser nehmen sich viel Zeit, um den Kindern den Rettungswagen zu zeigen. Tobias Aicher weiß: „Es ist wichtig den Kindern die Angst zu nehmen und die Ausstattung kindgerecht zu erklären.“ Die neugierigen Mädchen und Jungen im Grundschulalter folgen interessiert und letzte Fragen werden geklärt, schließlich haben sie in den vergangenen Monaten viel über Erste-Hilfe gelernt und die Besichtigung des Fahrzeuges ist der Abschluss ihrer Ausbildung zum Juniorhelfer.

    Zurück im Klassenraum demonstrierten die Juniorhelfer wie ein Notruf abgesetzt wird, auch die stabile Seitenlage wird fachgerecht vorgeführt. Sabine Raupp vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. ist begeistert, denn die Kooperationslehrkräfte Frau Capitain und Frau Fömmel leisten sehr gute Arbeit an ihrer Schule. Beide haben 2019 an einer kostenfreien Fortbildung des Kreisverbands Karlsruhe teilgenommen und wurden dort zu Juniorhelfer-Trainerinnen ausgebildet. Seitdem werden die Inhalte wie z.B. Unfallverhütung und weitere Instrumente der Ersten-Hilfe wie Fürsorge, Empathiefähigkeit und Menschlichkeit im Regelunterricht und in einer Juniorhelfer-AG angewendet. Auf spielerische Art und Weise lernen die Kinder Menschen in einem Notfall beizustehen und richtig zu handeln. Als Juniorhelfer kommen die Schulkinder früh mit dem Thema Erste-Hilfe in Kontakt, verlieren Ängste und lernen für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.

    Zum Abschluss des Nachmittags bekommt jedes Kind eine Urkunde – denn von nun an sind sie offizielle Juniorhelfer – die Schulsanitäter der Grundschule. Als Erinnerung an den tollen Nachmittag überreicht Sabine Raupp Bastelvorlagen für einen Rettungswagen und ein Notfallhandy zusammen mit einer Kiste Übungsmaterial für weitere AG-Stunden.

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    news-678 Wed, 04 Mar 2020 14:39:57 +0100 Übungsabend: Thema „Infusionen und Arzneimittel“ https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/uebungsabend-thema-infusionen-und-arzneimittel.html Am letzten Übungsabend lernte der DRK-Ortsverein Flehingen einiges über die verschiedenen Arzneimittel und Infusionen. Im praktischen Teil wurde das Vorbereiten einer Infusionslösung sowie das Aufziehen verschiedener Medikamente geübt.

    Wer auch Interesse hat ein Teil unseres Teams zu werden: Wir haben noch Spinde zu vergeben!

    Kommt auf einen unserer Dienstabende vorbei!

    Mehr unter www.drk-flehingen.de

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    news-677 Tue, 03 Mar 2020 13:55:57 +0100 Das Deutsche Rote Kreuz gibt praktische Hinweise zum Coronavirus https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-deutsche-rote-kreuz-gibt-praktische-hinweise-zum-coronavirus.html Die Ausbreitung des Coronavirus schafft zunehmende Unsicherheit in der Bevölkerung. Das DRK gibt praktische Hinweise und eine Übersicht der wichtigsten Kontaktdaten. Aufgrund seiner besonderen Stellung als Auxiliar der Bundesregierung und nationale Hilfsgesellschaft im humanitären Bereich nimmt das DRK Aufgaben im Bevölkerungsschutz wahr. Wie kann man sich anstecken?
    Die häufigste Ansteckung erfolgt über die Tröpfcheninfektion, wenn man zum Beispiel direkt durch eine infizierte Person angehustet wird. Aber auch sogenannte Schmierinfektionen sind als möglicher Übertragungsweg nicht ausgeschlossen. Ein Beispiel hierfür ist die Berührung von Oberflächen, nachdem eine betroffene Person diese ohne Desinfektion der Hände berührt hat. Aktuell liegen keine Informationen zur Übertragung des Coronavirus über importierte Waren vor, zum Beispiel über Pakete aus China. Das Virus müsste hierfür die langen Transportwege überleben.

    Welche Symptome treten auf und wie ist der Krankheitsverlauf?
    Zu den Symptomen gehören Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, wobei einige Betroffene auch an Durchfall leiden. Bei einem Teil der infizierten Personen hat das Virus zu schwerwiegenden Atemproblemen und Lungenentzündungen geführt. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an schwerwiegenden Grunderkrankungen litten. In den meisten Fällen werden die Betroffenen jedoch wieder gesund. Die Behandlung verläuft ähnlich wie bei anderen Atemwegserkrankungen, wobei nur die Symptome, nicht der Erreger selbst behandelt werden können.

    Wie schützt man sich?
    Allgemeine Hygieneregeln sind auch beim Coronavirus die wichtigste Schutzmaßnahme. Folgende Punkte sollten beachtet werden:

    • Reinigen Sie Ihre Hände häufig mit Seife oder alkoholischem Handwaschmittel.
    • Vermeiden Sie engen Kontakt mit Personen, die Fieber und Husten haben.
    • Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese ebenfalls nur einmalig. Entsorgen Sie die Taschentücher anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Beim Husten und Niesen Mund und Nase mit einem Taschentuch bedecken. Zur Not in den gebeugten Ellbogen niesen oder husten

    Generell werden also Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten ratsam sind.

    Was macht das DRK?
    Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist in seiner Funktion als Auxiliar der deutschen Behörden für Transport, Unterkunft und Betreuung der Rückkehrerinnen und Rückkehrer und deren Familienangehörigen verantwortlich. Die konkreten Leistungen umfassen aktuell folgende Schwerpunkte:
    Transport:

    • Transport von Rückkehrerinnen und Rückkehrern nach Hause oder zu entsprechenden Unterkünften unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygienestandards.

    Unterkunft:

    • Familien können innerhalb der Quarantänebereiche zusammenbleiben.
    • Die Rückkehrerinnen und Rückkehrer haben Zugang zu Kommunikationsmitteln, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben.
    • Die Rückkehrerinnen und Rückkehrer haben Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und psychosoziale Unterstützung.
    • Die Rückkehrerinnen und Rückkehrer haben bei Bedarf Zugang zu medizinischen Leistungen.

    Materialversorgung:

    • Das DRK stellt mobile Gesundheitsstationen und speziell für den Infektionsschutz ausgerüsteten Krankenwagen zur Verfügung.
    • Das DRK stellt Materialien für den Aufbau und für die Versorgung von Quarantänestationen zur Verfügung.
    • Das DRK stellt für die sich im Einsatz befindenden Personen entsprechende Schutzausrüstung zur Verfügung.

    Weitere Informationen zu DRK-Einsätzen:
    https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/coronavirus-hilfe-des-drk-fuer-china-rueckkehrer/

    An wen wende ich mich bei weiteren Fragen?

    Bundesgesundheitsministerium
    Webseite: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ 
    Telefon: Bonn: 0228/99441-0 und Berlin: 030/18441-0
    eMail: poststelle(at)bmg.bund.de 


    Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (Berlin)
    Webseite: https://www.berlin.de/sen/gpg/ 
    Telefon: Hotline 030 9028-2828
    Täglich von 8:00 – 20:00 Uhr
    eMail: infektionsschutz(at)sengpg.berlin.de 


    Robert-Koch-Institut
    Webseite: https://www.rki.de/ 
    Telefon: 030 18754 0
    eMail: Kontaktformular über Webseite


    NRW-Gesundheitsministerium
    Webseite: https://www.mags.nrw/ 
    Telefon: 0211 - 8554774
    Montags bis freitags zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.
    eMail: Kontaktformular über Webseite: https://www.mags.nrw/kontakt 


    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Webseite: http://www.bzga.de/ 
    Telefon: 0221 8992-0
    eMail: poststelle(at)bzga.de 

    Bitte wenden Sie sich bei konkreten Rückfragen zunächst an die offiziellen Kontaktstellen der Behörden.

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    news-675 Thu, 27 Feb 2020 09:18:21 +0100 2.971,8 km für einen guten Zweck https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/29718-km-fuer-einen-guten-zweck.html Überwältigende Resonanz beim 1. Malerdorflauf Eine bemerkenswerte Spende über 6.222,- Euro erhielt am Donnerstag, den 20. Februar, der Kindernotarztwagen vom DRK-Ortsverein Grötzingen e. V.. Die überwältigende Summe kam beim Spendenmarathon Malerdorflauf in Grötzingen zusammen. Die Premiere des Spendenlaufes fand am Sonntag, den 2. Februar statt.

    Beim Start um 11:11 Uhr liefen bereits 200 Läufer los. Auch nach dem Startschuss gesellten sich viele frisch auf die Strecke. Es war für jedermann etwas dabei: für Kinder, die nur die 0,6 km-Runde liefen, bis zu erfahrenen Läufer, die eine 2,4 km-Runde nach der anderen abspulten.

    Bereits als der Startschuss fiel, war die Veranstaltung ein Erfolg:

    „Ich hatte das Ziel, dass mindestens 100 Läufer mitmachen und wir auf eine vierstellige Spendensumme kommen“, so Malerdorf-Mitorganisator Nils Gräber.

    Diese Ziele wurden sogar übertroffen. Insgesamt nahmen etwa 400 Läuferinnen und Läufer teil, unter anderem auch einige Walker. Dabei kamen beachtliche 2.971,8 km zusammen.

    "Das war ein fantastischer Tag! Lieben Dank an die zahlreichen Läufer, Helfer und Spender. Der Zuspruch während der Vorbereitung, auf der Strecke und in der Halle hat uns riesig gefreut.", so der Veranstalter DRK-Ortsverein Grötzingen e.V..

    Bei der Übergabe erläuterte Herr Dr. med. Friedemann Lindmayer, dass der Notarztwagen speziell für verletzte oder erkrankte Kinder da ist. Das Fahrzeug, ausgestattet mit speziellem medizinischem Equipment für Kindernotfälle, sowie einem Plüschigel namens Erwin, ist ein leistungsstarkes Fahrzeug für den schnellen Notfalleinsatz. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum betrieben. Kindernotfälle gehören zu einer besonders anspruchsvollen Patientengruppe.

    Dies liegt unter anderem an den besonderen Körpermaßen, was bei der Berechnung der Dosis von Medikamenten eine besonders wichtige Rolle spielt.

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. bedankt sich recht herzlich für die tolle Unterstützung.

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    news-674 Wed, 26 Feb 2020 15:32:34 +0100 Erste-Hilfe-Ausbildung im Fitness-Center https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-ausbildung-im-fitness-center.html Am Samstag, den 18.01.2020 war unser Motto „Wir machen Sie fit in Erste Hilfe“ richtig angebracht, da wir zu Gast im Crossfit Fächerstadt in der Ottostraße 1b waren. Die hohe Anzahl an Unfällen und Notfällen im häuslichen Umfeld, bei der Arbeit, aber auch im Freizeitsport und vielen, weiteren Bereichen machen es notwendig, möglichst viele Ersthelfer auszubilden. Der Rotkreuzkurs ist dabei die Möglichkeit, bei einem praxisnahen Erste-Hilfe-Lehrgang die einfachsten Handgriffe zu erlernen, um Menschenleben zu retten. Wir schulen Sie, damit Sie in besonderen Notfallsituationen besonnen und ruhig bleiben, ihren Fähigkeiten vertrauen und immer wissen, worauf es ankommt.

    An diesem Tag konnten sich die Teilnehmer/Innen mit Wissen aus den Bereichen Hilfe bei Unfällen, Wundversorgung, Umgang mit Gelenkverletzungen und Knochenbrüchen, Verbrennungen, Hitze-/Kälteschäden, Verätzungen, Vergiftungen, aber auch lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie stabile Seitenlage und Herz-Lungen-Wiederbelebung vollsaugen.

    Aufgrund des großen Platzangebotes im Center war es natürlich auch möglich, alle Übungsstationen direkt aufzubauen und in mehreren Durchgängen die Übungen zu starten. Insgesamt 18 Teilnehmern konnten wir am Ausbildungsende das Teilnahmezertifikat überreichen. Die Teilnehmer waren sich einig: "Richtig helfen können – ein gutes Gefühl!" Dieser Lehrgang liefert Ihnen die Handlungssicherheit in Erster Hilfe bei nahezu jedem Notfall in Freizeit und Beruf.

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    news-671 Fri, 21 Feb 2020 14:19:07 +0100 Blutspendetermine beim Deutschen Roten Kreuz https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-beim-deutschen-roten-kreuz.html Fakt ist: Täglich werden in Deutschland ca. 15.000 Blutspenden benötigt. Jede Blutspende sichert die Versorgung der Patientinnen und Patienten in Deutschland, die auf Transfusionen von Blutpräparaten angewiesen sind. Damit übernehmen die Spender Verantwortung für unsere Gesellschaft und retten sogar Leben!

    Kommendes Wochenende, am 28.02.2020, findet ein Blutspendetermin in der Begegnungsstätte Grötzingen, Nidastraße 9, von 14:30 Uhr – 19:30 Uhr statt.

    Alternativ bietet sich die Möglichkeit am gleichen Tag bei der Sparkasse Karlsruhe, Kaiserstr. 223, von 10:00 – 16:00 Uhr zu spenden.

    Weitere Termine und Informationen zum Thema Blutspende finden Sie hier: www.drk-blutspende.de

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    news-669 Fri, 21 Feb 2020 08:08:29 +0100 Großzügige Spende: Jugendfeuerwehr Bruchsal spendet 1500,- Euro an den Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosszuegige-spende-jugendfeuerwehr-bruchsal-spendet-1500-euro-an-den-kindernotarztwagen.html Eine Spende von 1500,- Euro erhielt am Mittwoch, den 19. Februar, der Kindernotarztwagen Karlsruhe von der Jugendfeuerwehr aus Bruchsal. Während er an Weihnachten noch für besinnliche Stimmung gesorgt hat, stellt sich spätestens nach dem Dreikönigstag die Frage: Wohin mit dem ausgedienten Christbaum?

    Engagierte Mitglieder der Jugendfeuerwehr in Bruchsal nutzten die Gelegenheit und entsorgten die alten Christbäume für eine Spende. Auf diesem Weg kamen insgesamt über 1500,- Euro zusammen, die nun dem Kindernotarztwagen zu Gute kommen.

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bedankt sich herzlich für die tolle Spende.

    Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.drk-karlsruhe.de

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    news-664 Tue, 11 Feb 2020 09:50:18 +0100 Europäischer Tag des Notrufs 112 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/europaeischer-tag-des-notrufs-112-1.html Am Anfang einer schnellen Rettung von Menschen steht eine schnelle Alarmierung. Dies gelingt, wenn die Notrufnummer „112“ überall in der Bevölkerung bekannt ist. Darauf weist das Rote Kreuz anlässlich des europäischen Tags des Notrufs am 11.2. hin. Nach Alarmierung des Rettungsdienstes disponierten im vergangenen Jahr die Integrierte Leitstelle Karlsruhe im Rettungsdienstbereich Stadt- und Landkreis Karlsruhe 84.639 Notfalleinsätze von Rettungswagen und Notarzt, rund 4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. „Das Rote Kreuz hat das Ziel, so schnell wie nur möglich zu helfen“, so der Präsident des DRK-Kreisverbands Karlsruhe e.V., Heribert Rech Innenminister BW a.D. , anlässlich des „Tages des Notrufs“ am 11. Februar. Die Grundlage für eine schnelle Hilfe ist, dass die Notrufnummer 112 überall bekannt ist, so Rech. Im vergangenen Jahr wurden die Rettungswagen und Notärzte im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zu 84.639 Einsätzen geschickt, 3.219 mal mehr als im Jahr 2018 (+ 4,0 %). Rechnerisch gab es über das Jahr hinweg alle 6,2 Minuten einen Einsatz. Um in Minutenschnelle der Bevölkerung zu helfen, setzt allein das Rote Kreuz im Stadt- und Landkreis Karlsruhe an 11 Rettungs­wachen insgesamt 26 Rettungswagen ein.

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    news-663 Fri, 07 Feb 2020 11:07:53 +0100 Gemeinsame Pressemitteilung der Luftwaffe, des DRK, des Landkreises und der Stadt Germersheim https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gemeinsame-pressemitteilung-der-luftwaffe-des-drk-des-landkreises-und-der-stadt-germersheim.html Am 01. Februar 2020 wurden 115 Personen, die zuvor aus Wuhan, China, zurückgeholt wurden, vom Flughafen Frankfurt nach Germersheim in Quarantäne gebracht. Hier befindet sich die zentrale Unterbringung für die Rückkehrer. Die Unterbringung erfolgte nach den üblichen, für diese Situationen vorgegebenen Verfahrensweisen unter den Vorgaben des zuständigen Amtsarztes des Landkreises Germersheim. Die Betreuung erfolgte durch das Deutsche Rote Kreuz. Am Morgen des 02. Februars 2020 erhielt die örtliche Einsatzleitung in Germersheim die Information, dass zwei Personen positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Es ist der Fall eingetreten, wofür die Einrichtung dieser Schutzzone erfolgt ist. Die betroffenen Personen haben diesen Befund gefasst aufgenommen und wurden isoliert. Als weitere Maßnahme werden die Personen mit einem Infektionsschutzkrankentransportwagen durch das Deutsche Rote Kreuz in das Uniklinikum Frankfurt gefahren.


    Für das am Standort Germersheim eingesetzte militärische wie zivile Personal sowie für die ehrenamtlichen Helfer vom Deutschen Roten Kreuz und die Bevölkerung besteht kein Grund zur Sorge.

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    news-662 Fri, 07 Feb 2020 09:50:25 +0100 Begeisterung beim Malerdorflauf https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/begeisterung-beim-malerdorflauf.html Für sich und den guten Zweck wurden viele aktiv Rundenzähler: 221 Runden mit 0,6 km, 1183 Runden mit 2,4 km

    Wer möchte da nicht die Kilometer ausrechnen? Es sind zusammen beachtliche 2971,8 km.

    Beim Start um 11:11 Uhr liefen um die 200 Läufer los. Auch nach dem Startschuss gesellten sich viele frisch auf die Strecke, denn 412 Armbänder zur Teilnehmererkennung wurden ausgegeben.

    "Das war ein fantastischer Tag! Lieben Dank an die zahlreichen Läufer, Helfer und Spender. Der Zuspruch während der Vorbereitung, auf der Strecke und in der Halle hat uns riesig gefreut.", so der DRK Ortsverein Grötzingen.

    Spendensumme

    Die Spendensumme geben wir bei der offiziellen Scheckübergabe an den Kindernotarztwagen des DRK Kreisverbands Karlsruhe bekannt. Dies ist Ende Februar geplant.

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    news-660 Fri, 31 Jan 2020 13:29:37 +0100 Landtagsabgeordnete trifft sich mit der DRK-Geschäftsführung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/landtagsabgeordnete-trifft-sich-mit-der-drk-geschaeftsfuehrung.html Die Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz (Die Grünen) Sprecherin der Frak-tion zu den Themen Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz, informiert sich beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. über die aktuelle Situation im Ret-tungsdienst in Baden-Württemberg, sowie über die Projekte des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V.. DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann und sein Stellvertreter Daniel Schneider informieren die Abgeordnete umfangreich über die Situation des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg hinsichtlich von Hilfsfristen und der Diskussion über die Anzahl der Rettungsleitstellen.

    Weiter besprachen die Vertreter des DRK mit der Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz die Neubauprojekte der Rettungswachen im Rettungsdienstbereich Karlsruhe. Geplant sind die Bauten in Ettlingen, Bruchsal und Kronau. Am Beispiel der Rettungswache Kronau möchte die Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz die Umsetzung eines solchen Projektes beispielhaft verfolgen und bat die Vertreter des DRK ihr eine detaillierte Auflistung in Form eines Ablaufdiagrammes zu erstellen, sowie die Ansprechpartner, um nachvollziehen zu können, in wie weit die Richtlinien für den Bau von Rettungswachen in Baden-Württemberg umgesetzt werden bzw. welche Probleme entstehen können. Die Abgeordnete sagte den Vertretern des DRK Unterstützung bei ihren Projekten zu.

    Die Vertreter des DRK bedankten sich bei der Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz für ihr offenes Ohr und ihre Zusage, quasi als Patin der Rettungswache Kronau, deren Entstehung und Umsetzung zu begleiten.

     

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    news-659 Fri, 31 Jan 2020 11:37:25 +0100 Corona-Virus: DRK sieht Deutschland gegen Virus-Ausbreitung gut gewappnet https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/corona-virus-drk-sieht-deutschland-gegen-virus-ausbreitung-gut-gewappnet.html Deutschland ist nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gut gegen schnell ausbreitende Infektionskrankheiten wie dem Corona-Virus vorbereitet. „Es ist nicht auszuschließen, dass das Virus auch Deutschland erreicht. Wir müssen bei diesem Thema auch wachsam sein. Es besteht jedoch kein Grund zur Panik. Wir teilen die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts, dass das Risiko für die deutsche Bevölkerung nach dem derzeitigen Stand gering ist“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Der für solche Gesundheitsgefährdungen vom zuständigen Robert-Koch-Institut und den Bundesländern vorbereitete Pandemieplan sei in den vergangenen Jahren laufend verbessert worden und müsse derzeit in Bezug auf das Corona-Virus nicht umgesetzt werden. Im Pandemieplan seien auch die Strukturen des Deutschen Roten Kreuzes eingebunden, sagt DRK-Generalsekretär Reuter. Die für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zuständigen DRK-Helfer seien für solche Vorkommnisse gewappnet. Jeder Einzelne könne außerdem dazu beitragen, dass die Ansteckungsgefahr gering bleibe, indem er Hygieneregeln wie gründliches Händewaschen beachte.

    Trotz der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus in China sieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bislang keine Veranlassung, eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite auszurufen. Bislang sind nur wenige Fälle im Ausland bekannt. China hat unterdessen weitreichende Vorkehrungen getroffen, um die Ausbreitung im Land einzudämmen.

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    news-658 Tue, 28 Jan 2020 10:48:30 +0100 Seniorenreisen - Sicher erholt mit dem DRK https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/seniorenreisen-sicher-erholt-mit-dem-drk.html Schon seit Langem bietet das DRK Reiseangebote speziell für ältere Generationen an. Die Reisen richten sich vor allem an Menschen, die sich das Reisen alleine nicht mehr zutrauen, oder aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Unsere qualifizierten und erfahrenen Reisebegleiter ermöglichen Ihnen einen sorglosen und sicheren Aufenthalt in bester Gesellschaft. Wer reiselustig ist und dabei Wert auf Geselligkeit und Erholung legt, ist beim Roten Kreuz bei der richtigen Adresse. Unser Reisekatalog bietet eine vielfältige Auswahl von über 36 Reiseangeboten. Neben bewährten Reisezielen sind auch neue Orte im Programm. So geht es beispielsweise nach Kreta, Montegrotto oder ins schöne Zillertal. Abwechslungsreich ist auch das Reiseprogramm innerhalb Deutschlands: Von Cuxhaven-Duhnen über das Erzgebirge bis zum Tegernsee und in den Schwarzwald. Von Busreisen über Schiffsreisen bis hin zu Flugreisen – wählen Sie die passende Reiseart für sich aus. Um den Transfer zum Zielort kümmern wir uns, ebenso wie um die Unterkunft, Verpflegung und die Ausflüge vor Ort.

    Zudem ermöglichen wir Ihnen barrierefreie Urlaubsreisen mit Rollstuhl, aber auch Reisen für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen.

    Vom 18. April 2020 bis zum 02. Mai 2020 findet eine Busreise ins österreichische Gasteiner Tal, genauer gesagt nach Bad Hofgastein statt. Dort untergebracht sind sie im luxuriösen 4-Sterne Hotel „Hotel Palace“, welches nur wenige Gehminuten vom Ortskern entfernt ist. Neben unzähligen Wanderwegen und einem malerischen Bergpanorama lädt das schöne Zentrum von Bad Hofgastein zum Bummeln ein. Drei Bergbahnen bringen sie zu den schönsten Almen in der Umgebung.

    Sichern Sie sich noch bis zum 04. März 2020 einen Frühbucherrabatt von 25,- Euro.

    Weitere Informationen inklusive den aktuellen Reisekatalog für 2020 finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de/angebote/gesundheit/seniorenreisen.html oder unter www.drk-seniorenreisen.de

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    news-657 Tue, 28 Jan 2020 08:46:09 +0100 Blutspende Termine https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-termine.html Fakt ist: Täglich werden in Deutschland bis zu 14.000 Blutspenden benötigt. Jede Spende ist somit wertvoll und kann sogar Leben retten! Regelmäßig bietet sich die Möglichkeit selbst zum Spender zu werden. Eine Übersicht über die kommenden Blutspendetermine in Karlsruhe und der Region sehen Sie hier:

     

    29.01.2020        Karlsruhe / Grünwettersbach
                                Turnhalle Wettersbach
                                Thüringer Str. 11
                                                                                                            15:30 Uhr bis 19:30 Uhr

      

    27.02.2020        Karlsruhe
    28.02.2020        Sparkasse Karlsruhe
                               Kaiserstr. 223
                               10:00-16:00 Uhr

     

    28.02.2020       Karlsruhe / Grötzingen
                               Begegnungsstätte
                               Niddastr. 9
                               14:30 – 19:30 Uhr

     

    16.03.2020      Karlsruhe
                              Volksbank Karlsruhe
                              Ludwig-Erhard-Allee 1
                              12:00-16:00 Uhr

     

    23.03.2020     Karlsruhe / Stupferich
                             Gemeindezentrum
                             Kleinsteinbacher Str. 16
                             15:30 Uhr – 19:30 Uhr

     

    30.03.2020      Karlsruhe / Neureut
                              Südschule Neureut
                              Welschneureuter Str. 14
                              15:30 Uhr – 19:30 Uhr

     

    17.04.2020     Karlsruhe / Waldstadt
                             Neuapostolische Kirche
                             Insterburger Str. 39
                             14:30 Uhr – 19:30 Uhr

     

    05.05.2020       Karlsruhe
                              Campus Süd Festsaal der Mensa
                              Adenauerring 7
                              11:00 – 15:00 Uhr

     

    Weitere Informationen rund um das Thema Blutspende finden Sie unter: www.drk-blutspende.de

     

     

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    news-656 Fri, 24 Jan 2020 12:06:10 +0100 Sicherheit macht Schule https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sicherheit-macht-schule-1.html DRK und BARMER fördern das Juniorhelferprogramm der element-i-Grundschule in Karlsruhe Jährlich ereignen sich in Deutschland mehr als eine Million Schulunfälle. Aus diesem Grund wird die element-i-Grundschule vom DRK Kreisverband Karls-ruhe und der BARMER beim Juniorhelfer-Programm unterstützt.

    Juniorhelfer werden als „Schulsanitäter der Grundschule“ angesehen. Das Thema Unfallverhütung nimmt innerhalb des Programms einen hohen Stellenwert ein, ebenso weitere Instrumente der Ersten-Hilfe wie Fürsorge, Empathiefähigkeit und Menschlichkeit. Die Kinder lernen auf spielerische Art und Weise Menschen in einem Notfall beizustehen und richtig zu handeln. In Trainer-Kurse werden Lehrkräfte qualifiziert um ihre Grundschüler zu Juniorhelfern auszubilden. Das Programm ist so ausgelegt, dass die Inhalte im Regelunterricht z.B. beim Thema „Körper und Gesundheit“ im Sachkundeunterricht, Anwendung finden können. Die Kurse werden kostenfrei in den DRK-Kreisverbänden in Baden-Württemberg angeboten.

    Die BARMER finanziert die Juniorhelfer-Rucksäcke, die jede teilnehmende Schule erhält. Darin befindet sich alles Notwendige für die Erste Hilfe: von den Handschuhen über Verbandszeug bis zur Rettungsdecke. Gemeinsam über-gaben Steffen Ott, Regionalgeschäftsführer der BARMER und Sabine Raupp vom DRK-Kreisverband den Erste-Hilfe-Rucksack an die Kooperationslehrkraft Lilian Hirschmann.

    „Als Juniorhelfer übernehmen die Grundschulkinder Verantwortung für sich und andere“, weiß Steffen Ott. „Über das Juniorhelfer-Programm kommen die Grundschulkinder schon früh mit dem Thema Erste Hilfe in Kontakt, sie verlieren Ängste, übernehmen Verantwortung und behalten das hoffentlich ein Leben lang bei.“ Sabine Raupp betont, das Juniorhelferprogramm ist das vom Kulturministerium empfohlene Präventionsprogramm in Baden-Württemberg. Juniorhelfer sind Schüler, die sich sozial engagieren und sich für ein gutes und sicheres Schulklima einsetzten.

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    news-655 Fri, 24 Jan 2020 11:57:46 +0100 Kindernotarztwagen erhält 600,- Euro https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kindernotarztwagen-erhaelt-600-euro.html Die Firma vi2vi unterstützt in diesem Jahr erstmals den Kindernotarztwagen, des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Kooperation mit dem Städt. Klinikum Karlsruhe, in Höhe von 600 Euro. Thomas Kunz, Geschäftsführer der Firma vi2vi aus Durmersheim hatte sich dazu entschlossen seinen Mitarbeitern im vergangenen Dezember die Wahl zu lassen aus Weihnachtsgeschenke zu verzichten und dafür für einen guten Zweck zu spenden. Das hat das ganze Team begeistert und das eingeplante Budget wurde aufgerundet, um das Team des Kindernotarztwagens in Karlsruhe zu unterstützen.

    Am 23.01.2020 überreichte Thomas Kunz die großzügige Spende von 600 Euro vor Ort beim Städtischen Klinikum. Die Bereitstellung eines Kindernotarztwagens mit der erfolgreichen Ausstattung gehört nicht zum gesetzlich geforderten Standard eines Rettungsdienstes. Die qualifizierten Kindernotärzte und das pflegerische Fachpersonal besetzen das Fahrzeug ehrenamtlich in ihrer Freizeit.

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bedankt sich herzlich für die tolle Spende.

    Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter:
    www.drk-karlsruhe.de

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    news-652 Fri, 17 Jan 2020 13:59:34 +0100 DRK-Sprechstunde: PLÖTZLICHER HERZTOD Schnelles Handeln zählt https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-ploetzlicher-herztod-schnelles-handeln-zaehlt.html "Jede Minute des Herz-Kreislauf-Stillstands schmälert die Überlebensrate um 10 %!" Im zweiten Teil der DRK-Sprechstunde über das Thema "Plötzlicher Herztod" erklärt Dr. med. Johannes Royl, dass beatmen zwar nicht mehr notwendig ist, eine HERZ-DRUCK-MASSAGE JEDOCH UNVERZÜGLICH STATTFINDEN MUSS! 

    TIPP: Ein Erste-Hilfe-Kurs - Gutschein ist eine wunderbare Geschenkidee 

    Sollten Sie noch Fragen zum Thema haben, wenden Sie sich an medizinakademie@drk-karlsruhe.de.

    Das Sendeformat DRK-Sprechstunde, wurde von der DRK-Medizinakademie initiiert und wird vom ehrenamtlichen DRK-Filmteam produziert. Das Team ist ständig auf der Suche nach Zuwachs meldet Euch! filmteam@drk-karlsruhe.de

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    news-651 Fri, 17 Jan 2020 13:28:17 +0100 Malerdorflauf für den Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/malerdorflauf-fuer-den-kindernotarztwagen-1.html Am Sonntag 02.02.2020 findet von 11:11 Uhr bis 13:33 Uhr eine neue Laufveranstaltung in Grötzingen, dem badischen Malerdorf, statt. Dieser Lauf ist ein Spendenlauf - alle Einnahmen und Spenden kommen dem Kindernotarztwagen des DRK – Kreisverband Karlsruhe e. V. zugute. Als Laufstrecken gibt es eine 2,4 km Runde und eine Kinderrunde von 0,6 km, natürlich darf die Kinderrunde auch von Erwachsenen belaufen werden.

    Es können so viele Runden gelaufen werden wie man möchte. Jede Runde wird gezählt. Zwischen den Runden kann man beliebig pausieren. Bis 13.33 Uhr kann sich jeder bis zu 2:22 Stunden auf der Strecke versuchen. Sponsoren unterstützen die gemeinsame Aktivität. Veranstalter ist der DRK-Ortsverein Grötzingen e.V..

    Der Erlös wird an den Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. gespendet.

    Seit November 2003 gibt es den Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe.
    Das Fahrzeug wird von qualifizierten Kindernotärzten und pflegerischem Fachpersonal ehrenamtlich besetzt. Die Bereitstellung eines Kindernotarztwagens mit der für Kindernotfälle abgestimmten Ausstattung gehört nicht zum gesetzlich geforderten Standard eines Rettungsdienstes.

    Für die Finanzierung und den Unterhalt des Wagens und der medizinischen Aussattung ist das DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. auf Spenden angewiesen, um die jährlichen Kosten zu decken.

    Dafür setzt sich der Malerdorflauf Götzingen ein.

    Mehr Informationen unter:
    www.malerdorflauf.de oder www.drk-groetzingen.de 

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    news-649 Wed, 15 Jan 2020 09:22:57 +0100 PLÖTZLICHER HERZTOD: Schnelles Handeln zählt | Dr. med. Johannes Royl https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ploetzlicher-herztod-schnelles-handeln-zaehlt-dr-med-johannes-royl.html "Jede Minute des Herz-Kreislauf-Stillstands schmälert die Überlebensrate um 10 %!" Im zweiten Teil der DRK-Sprechstunde über das Thema "Plötzlicher Herztod" erklärt Dr. med. Johannes Royl,

     dass beatmen zwar nicht mehr notwendig ist, eine HERZ-DRUCK-MASSAGE JEDOCH UNVERZÜGLICH STATTFINDEN MUSS! 

    TIPP: Ein Erste-Hilfe-Kurs - Gutschein ist eine wunderbare Geschenkidee 

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    Sollten Sie noch Fragen zum Thema haben, wenden Sie sich an medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de.

    Das Sendeformat DRK-Sprechstunde, wurde von der DRK-Medizinakademie initiiert und wird vom ehrenamtlichen DRK-Filmteam produziert. Das Team ist ständig auf der Suche nach Zuwachs meldet Euch! filmteam(at)drk-karlsruhe.de

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    news-647 Wed, 15 Jan 2020 08:35:56 +0100 Ausbildungsmesse “Einstieg Beruf” am 18. Januar 2020 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ausbildungsmesse-einstieg-beruf-am-18-januar-2020.html Die größte Ausbildungsmesse der Region steht vor der Tür! Sei dabei und erlebe hautnah einen Einblick in deinen Traumausbildungsplatz durch viele Mitmach-Aktionen. Über 370 Unternehmen warten auf dich und informieren dich über 180 verschiedene Ausbildungsberufe.

    Komm auch bei uns vorbei - Halle H1 Stand 059.
    Wir freuen uns auf dich!

    Mehr Infos unter: https://www.einstiegberuf.de/

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    news-640 Fri, 20 Dec 2019 12:55:25 +0100 Weihnachtsgrüße https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weihnachtsgruesse.html Zum Ende des Jahres möchten wir uns bei Ihnen für das Jahr 2019 bedanken. Wir wünschen Ihnen eine schöne restliche Adventszeit, fröhliche und besinnliche Weihnachten und ein gutes, gesundes neues Jahr 2020! news-639 Tue, 17 Dec 2019 10:42:00 +0100 Wie kommt es zum PLÖTZLICHEN HERZTOD? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wie-kommt-es-zum-ploetzlichen-herztod.html Neue DRK-Sprechstunde mit Dr. Johannes Royl von den ViDia Kliniken Karlsruhe https://youtu.be/C2rEmliTY7k

    Als Plötzlicher Herztod bezeichnet man einen unerwarteten plötzlichen Tod durch einer Fehlfunktion des Herzens. Zuerst kommt das Kammerflimmern, und infolge dessen dann zum Herzstillstand. Dabei wird dann der Körper nicht mehr mit ausreichend Blut und Sauerstoff versorgt und der Tod kann somit innerhalb kürzester Zeit eintreten. Man nennt diesen Tod auch Sekundentod. Dieser Tod kann vermeidbar sein, wenn man die Warnsignale früh genug  erkennt und richtig handelt. Dr. Royl klärt auf über die Symptome, aber auch über das richtige Handeln im Ernstfall. 

    Vielen Dank für den Beitrag an das ehrenamtliche #DRKFilmteam in Zusammenarbeit mit der #DRKmedizinakademie

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    news-638 Mon, 16 Dec 2019 12:01:53 +0100 Malerdorflauf für den Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/malerdorflauf-fuer-den-kindernotarztwagen.html Am Sonntag 02.02.2020 findet von 11:11 Uhr bis 13:33 Uhr eine neue Laufveranstaltung in Grötzingen, dem badischen Malerdorf, statt. Dieser Lauf ist ein Spendenlauf - alle Einnahmen und Spenden kommen dem Kindernotarztwagen des DRK – Kreisverband Karlsruhe e. V. zugute. Als Laufstrecken gibt es eine 2,4 km Runde und eine Kinderrunde von 0,6 km, natürlich darf die Kinderrunde auch von Erwachsenen belaufen werden.

    Es können so viele Runden gelaufen werden wie man möchte. Jede Runde wird gezählt. Zwischen den Runden kann man beliebig pausieren. Bis 13.33 Uhr kann sich jeder bis zu 2:22 Stunden auf der Strecke versuchen. Sponsoren unterstützen die gemeinsame Aktivität. Veranstalter ist der DRK-Ortsverein Grötzingen e.V..

    Der Erlös wird an den Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. gespendet.

    Seit November 2003 gibt es den Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe.
    Das Fahrzeug wird von qualifizierten Kindernotärzten und pflegerischem Fachpersonal ehrenamtlich besetzt. Die Bereitstellung eines Kindernotarztwagens mit der für Kindernotfälle abgestimmten Ausstattung gehört nicht zum gesetzlich geforderten Standard eines Rettungsdienstes.

    Für die Finanzierung und den Unterhalt des Wagens und der medizinischen Aussattung ist das DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. auf Spenden angewiesen, um die jährlichen Kosten zu decken.

    Dafür setzt sich der Malerdorflauf Götzingen ein.

    Mehr Informationen unter:
    www.malerdorflauf.de oder www.drk-groetzingen.de 

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    news-636 Fri, 13 Dec 2019 15:52:47 +0100 DRK-Sprechstunde: Kurzsichtigkeit vorbeugen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-kurzsichtigkeit-vorbeugen.html An Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt, leiden Milliarden von Menschen. https://youtu.be/NqpKE9u3upY

    Aus der Nähe ist alles klar erkennbar, Gegenstände in der Ferne verschwimmen oder lassen sich nur mit zusammengekniffenen Augen erkennen.

    Bei diesen Anzeichen empfiehlt sich ein Termin beim Augenarzt. Wichtige Fragen stellt Heribert Rech, Präsident des DRK-Kreisvrerbandes Karlsruher, in der DRK Sprechstunde. Antworten darauf, gibt Prof. Dr. Albert Augustin, Klinikdirektor der Augenklinik im Städtischen Klinikum Karlsruhe. Weiterführende Fragen beantwortet Prof. Albert-J. Augustin auch gerne unter medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de oder in der Kommentarfunktion auf Youtube. _________________________________________________________________

    Das Produktionsteam:

    Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen! Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de Homepage: http://www.drk-karlsruhe.de DRK-Medizinakademie: https://www.drk-karlsruhe.de/angebote... DRK-Filmteam: https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/... Facebook: https://de-de.facebook.com/drkkarlsruhe/ Instagram: https://www.instagram.com/drk_kv_ka/ Twitter: https://twitter.com/drkkvka?lang=de Kontakt: filmteam(at)drk-karlsruhe.de DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. Medizinakademie/Filmteam Freiesleben-Catoir Juliane Augustenburgstraße 98a 76229 Karlsruhe-Grötzingen 

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    news-635 Mon, 09 Dec 2019 11:29:38 +0100 Mein Weihnachtswunsch ... ! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mein-weihnachtswunsch.html eine Kindermalaktion Kinder bis zum Alter von 10 Jahren können sich Blanko-Karten bei uns in der DRK-Geschäftsstelle in Karlsruhe abholen und mit nach Hause nehmen. Sie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihren Weihnachtswunsch auf die Vorderseite der Karte malen und anschließen bis 17.12.2019 in den teilnehmenden Geschäften und Einrichtungen abgeben.

    Die City Initiative Karlsruhe (CIK) zieht daraufhin zwanzig der bemalten Postkarten der Kinder und ihr aufgemalter Weihnachtswunsch wird erfüllt.

    Wir wünschen allen Kids viel Spaß und drücken Euch die Daumen!

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    news-633 Mon, 09 Dec 2019 08:56:49 +0100 Augenlicht retten mit HORNHAUTTRANSPLANTATION https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/augenlicht-retten-mit-hornhauttransplantation.html DRK-Sprechstunde mit Prof. Dr. Albert-J. Augustin Eine neue Hornhaut benötigen Menschen, deren Hornhaut undurchsichtig geworden ist. Prof. Dr. Albert J. Augustin erklärt in der DRK-Sprechstunde, wie es zu der gefürchteten Narbenbildung kommen kann aber auch andere Ursachen, wie z.B. die Entzündung der Hornhaut. Aber auch altersbedingt oder nach operativen Eingriffen kann es zu Hornhautveränderungen kommen, die eine Transplantation notwendig machen. Diese Transplantationen sind nur möglich durch Menschen, die sich nach Ihrem Tod als Organspender zur Verfügung stellen. Mehr Informationen dazu unter: www.organspende-info.de

    https://youtu.be/_trAQ1Cx6kU

     

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    Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen! Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de Homepage: www.drk-karlsruhe.de DRK-Medizinakademie: www.drk-karlsruhe.de/angebote... DRK-Filmteam: www.drk-karlsruhe.de/aktuell/... Facebook: de-de.facebook.com/drkkarlsruhe/ Instagram: www.instagram.com/drk_kv_ka/ Twitter: twitter.com/drkkvka Kontakt: filmteam@drk-karlsruhe.de DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. Medizinakademie/Filmteam Freiesleben-Catoir Juliane Augustenburgstraße 98a 76229 Karlsruhe-Grötzingen Deutschland

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    news-631 Mon, 09 Dec 2019 08:42:03 +0100 „Mit Elan und Engagement“: DRK-Landesgeschäftsführer verabschiedet https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mit-elan-und-engagement-drk-landesgeschaeftsfuehrer-verabschiedet.html Das Präsidium des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg hat mit zahlreichen Gästen aus dem Deutschen Roten Kreuz sowie der Landesregierung seinen langjährigen Landesgeschäftsführer Hans Heinz mit einer Feierstunde am 7. Dezember 2019 in den Ruhestand verabschiedet. „Mit großem Einsatz und mit dem Blick für die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment hat Hans Heinz die Geschicke des Landesverbands 19 Jahre lang nachhaltig mit beeinflusst. Mit einer beeindruckenden Schaffenskraft, mit einem Gespür dafür, was gut ist für das Rote Kreuz, mit einer klaren Linie. Er übergibt seinem Nachfolger einen Landesverband, der gut gerüstet ist für die Zukunft“, so Barbara Bosch, Präsidentin des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg.

    Hans Heinz, Mitglied des Landtags von 1992 bis 2011, war im Jahr 2000 aus dem Amt des Bürgermeisters von Winterbach zum DRK-Landesverband gewechselt. Meilensteine der 19 Jahre als Landesgeschäftsführer sind die Neustrukturierung der DRK-Landesschule samt Ausbau von einem zu heute 11 Standorten, die Gründung einer gemeinsamen Landesschule als gGmbH mit dem DRK-Landesverband Badisches Rotes Kreuz, die wirtschaftliche Konsolidierung des Landesverbands sowie die nachdrückliche Verbesserung sowohl der innerverbandlichen Zusammenarbeit also auch der verbandlichen Positionierung nach außen.

    Nachfolger von Hans Heinz wird ab Januar 2020 Marc Groß. Gebürtig in Sachsen-Anhalt, ist Marc Groß bisher im DRK-Generalsekretariat in Berlin Bereichsleiter für Marketing, Kommunikation und Fundraising und wohnt in Stuttgart.

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    Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. ist die größte Hilfsorganisation in Baden-Württemberg und zugleich Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Er setzt sich zusammen aus 34 DRK-Kreisverbänden und der Württembergischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz. Zusammen haben die Mitgliedsverbände des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg rund 10.500 Mitarbeitende, 47.700 ehrenamtlich Aktive und 463.000 Fördermitglieder.

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    news-630 Fri, 06 Dec 2019 13:25:31 +0100 6. Gründe warum Sie Blut spenden sollten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/6-gruende-warum-sie-blut-spenden-sollten.html Hat eine Blutspende eigentlich Vorteile für mich? Eine Frage, die wir oft hören und bejahen können. In unserem aktuellen Artikel nennen wir Ihnen 6 Gründe, warum Sie mit dem Blut spenden beginnen sollten. Nummer 1 – Sie helfen anderen
    Der erste und wichtigste Grund ist, dass sie Patienten mit Ihrer Blutspende helfen können und so Leben retten. Mit einer Blutspende können Sie bis zu drei Patienten helfen. Nach der Blutspende werden die einzelnen Bestandteile in Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Thrombozyten (Blutplättchen) und Blutplasma aufgeteilt. Da die drei Blutbeutel bei unterschiedlichen Patienten eingesetzt werden können, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit einer Spende drei Leben beeinflussen, sehr hoch. Das Wissen etwas Gutes getan zu haben, verleiht vielen Spendern ein Hochgefühl nach getaner Spende. Dieses Phänomen nennt man auch den „Warm Glow“.

    Nummer 2 – Sie behalten Ihren Blutdruck und die Eisenwerte im Blick
    Ein hoher Blutdruck (Hypertonie) kann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, die zu den führenden Todesursachen in Deutschland zählen. Darum ist es wichtig, den eigenen Blutdruck im Auge zu behalten. Bei jeder Blutspende wird neben dem Hämoglobinwert und der Körpertemperatur auch der Blutdruck gemessen. Sollte uns Ihr Blutdruck oder Ihr Eisenwert verdächtig vorkommen, werden Sie nicht zur Spende zugelassen und gebeten einen Hausarzt aufzusuchen. So können mögliche Erkrankungen frühzeitig erkannt werden.

    Nummer 3- Ihr Blut wird auf übertragbare Infektionskrankheiten geprüft
    Nach Ihrer Blutspende wird Ihr Blut auf Infektionskrankheiten getestet. Das Blut wird auf Antikörper gegen fremde Blutgruppenmerkmale getestet sowie auf eine Infektion mit dem Erreger der Leberentzündungen Hepatits B, Hepatitis C. Auch auf die Erreger der Immunschwäche AIDS, HIV-1, HIV-2 wird getestet sowie auf Antikörper die als Folge der Geschlechtskrankheit Syphillis entstehen. Auch auf das Parvovirus B19, den Erreger der Ringelröteln, wird getestet.

    Nummer 4 – Sie könnten auch sich selbst helfen
    Mit einer Blutspende sorgen Sie auch für sich selbst. Indem Sie uns helfen, die Versorgung zu gewährleisten, stellen Sie sicher, dass im Zweifel auch genug Blut von Ihrer Blutgruppe zur Verfügung steht. Jeder dritte Mensch braucht im Leben einmal Blut. Es könnte auch Sie treffen.

    Nummer 5 – Kennen Sie Ihre Blutgruppe
    Nach der Spende findet die Bestimmung der AB0-Blutgruppe, des Rhesusfaktors und des Kellfaktors statt. Im Anschluss an Ihre erste Blutspende bei uns erhalten Sie einen Blutspendeausweis mit Ihrer Blutgruppe. Es ist wichtig seine eigene Blutgruppe zu kennen, da nicht jede Blutgruppe mit den anderen kompatibel ist. Der Ausweis hat bei Unfällen nicht selten einen entscheidenden Zeitvorteil gebracht.

    Nummer 6 – Leckerer Imbiss  
    Nach geleisteter Spende gehen Sie selbstverständlich nicht mit leerem Magen nach Hause: Nach jeder Spende erhalten die Blutspender einen Imbiss mit verschiedenen Speisen und Getränken. Ums Kochen müssen Sie sich also nach der Blutspende nicht kümmern.

    Das sind doch überzeugende Gründe zum Blut spenden. Wenn wir Sie jetzt überzeugt haben, dann schauen Sie doch gleich nach Terminen in Ihrer Nähe: www.blutspende.de/termine
    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-628 Fri, 06 Dec 2019 12:50:41 +0100 Krisenintervention Erste Hilfe für die Seele https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/krisenintervention-erste-hilfe-fuer-die-seele.html Seit März 2018 steht den Bürgern im Stadt- und Landkreis Karlsruhe mit der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) des Deutschen Roten Kreuzes ein ehrenamtlicher Dienst zur Verfügung, der nach besonders belastenden, traumatischen Erlebnissen rasche und unbürokratische Hilfe bietet.

    Hierbei handelt es sich um eine Gruppe speziell geschulter Fachkräfte, die nicht nur Angehörigen von Unfall- oder Gewaltopfern zur Seite stehen, sondern auch Ersthelfern, Zeugen und Einsatzkräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr.

    Das PSNV-Team kommt zum Einsatz, wenn Menschen unvorbereitet durch plötzlich eintretende Not- und Unglücksfälle aus der Normalität ihres Lebens herausgerissen werden: Wenn Eltern durch das plötzliche Versterben ihres Kindes wie gelähmt sind, die Polizei nach einem schweren Verkehrsunfall der Familie die Nachricht über den Tod des Vaters überbringen muss oder Menschen mit dem Suizid eines nahen Angehöri-gen oder Freundes zurechtkommen müssen. Die Maßnahmen der psychosozialen Notfallversorgung zielen dabei auf die Bewältigung dieser kritischen Lebensereignisse und der damit einhergehenden Belastungen für Betroffene und für Einsatzkräfte. Dafür haben alle Helfer eine spezielle Ausbildung absolviert, in der der Schwerpunkt auf der Notfallseelsorge und dem Umgang mit dem Geschehenen und Gesehenen liegt. Die psychosoziale Akuthilfe von Betroffenen wird im DRK bundesweit von weit über 100 sogenannten Kriseninterventions-Diensten übernommen.

    Das neue Einsatzfahrzeug soll sowohl einen sicheren Rückzugsort für die Helfer und Betroffene bieten als auch dazu dienen, dass die PSNV-Kräfte zur Einsatzstelle kommen.

    Als Teil der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem PSNV-Team der evangelischen und katholischen Kirche ist das DRK-PSNV-Team mit 10 ehrenamtlichen Helfern im Einsatz. So setzt sich die Krisenintervention in Karlsruhe aus insgesamt 50 Einsatzkräften unter dem Dach der Notfallseelsorge Karlsruhe zusammen.

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    news-627 Thu, 28 Nov 2019 14:11:41 +0100 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. feiert Mitarbeiterjubiläen und verabschiedet in den Ruhestand https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-feiert-mitarbeiterjubilaeen-und-verabschiedet-in-den-ruhestand.html 375 Jahre beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V.: Das kommt heraus, wenn man die Beschäftigungsdauer der zehn Jubilare zusammen zählt. „Mitarbeiterjubiläen und die Verabschiedung langjähriger Kollegen in den verdienten Ruhestand, gehören zu den schönen, aber auch wehmütigen Ereignissen“, so DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann. Gleich sieben Mitarbeiter feierten mehr wie 40 Jahre Betriebszugehörigkeit. Spitzenreiter ist mit 46 Jahren Wolfgang Held. Mehr als die Hälfte seines Lebens hat Wolfgang Held als Hausmeister beim DRK verbracht. Kolleginnen und Kollegen, sowie die Geschäftsführung lassen ihn nur ungern ziehen.

     „Wir sind überaus froh, dass wir auf unsere treuen und engagierten Mitarbeiter zählen können“, betonte Daniel Schneider, Rettungsdienstleiter. „Nur mit einem so tollen Team ist es überhaupt möglich erfolgreich zu sein.“ 

    Wir gratulieren zu 25 Jahren Betriebszugehörigkeit:

    Stephan Freund
    Frank Eckardt
    Felix Werner

    Zu 40 Jahren und mehr beglückwünschen wir:

    Klaus Mößner – 40 Jahre
    Jürgen Becky – 41 Jahre
    Dr. Wolfhard Weihmann – 42 Jahre
    Andreas Tischler – 43 Jahre
    Hans-Rüdiger Herold – 43 Jahre
    Walter Klebsattel – 45 Jahre
    Wolfgang Held -  46 Jahre

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wünscht allen Ruheständlern alles Gute für den kommenden Lebensabschnitt. 

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    news-625 Tue, 26 Nov 2019 16:41:38 +0100 HILFE FÜR OBDACHLOSE Spende deinen Schlafsack! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hilfe-fuer-obdachlose-spende-deinen-schlafsack.html Klirrende Kälte. Rauer Beton. Kein Dach über dem Kopf. Für Obdachlose ist der Winter besonders hart. Du willst helfen? Super! Globetrotter unterstützt dieses Jahr den DRK-Kältebus. Mit der Schlafsack-Spendenaktion sammeln wir vom 21.11. – 15.12.2019 nicht mehr benötigte Schlafsäcke in der Gobetrotter Filiale Karlsruhe und geben sie an diejenigen weiter, die sie dringend gebrauchen können.

    Bei Abgabe eines Schlafsackes erhälst du einen Gutschein in Höhe von 50,-€ für den Kauf eines vorrätigen Schlafsackes. Der Gutschein kann bis 31.12.2019 in den teilnehmenden Filialen eingelöst werden.

    Hier sind alle Infos auf einen Blick:

    Welche Spenden werden akzeptiert?
    Die Kältehilfen freuen sich neben Schlafsäcken auch über warme Jacken und Schuhe.

    Nehmt ihr auch leicht beschädigte Schlafsäcke an?
    Wenn die Funktion noch gewährleistet ist sehr gerne. Unbrauchbare Textilien könnt ihr gerne unserem Recyclingprogramm iCollect zuführen.

    Wo kann ich meinen Schlafsack abgeben?
    In allen Globetrotter Filialen.

    Kann ich den Schlafsack auch zuschicken?
    Du kannst deinen Schlafsack auch an die Filiale deiner Wahl senden. Bei Zusendung bitte am Paket den Hinweis „Obdachlosenhilfe“ angeben. Die Adressen stehen weiter unten.

    Was passiert mit meinem Schlafsack?
    Die Schlafsäcke werden über lokale Hilfsorganisationen kostenlos im Rahmen der Kältehilfen an Bedürftige ausgegeben. 

     

    Der DRK-Kältebus und das gesamte Team bedanken sich für diese tolle Aktion! 

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    news-624 Fri, 22 Nov 2019 11:38:17 +0100 DRK-Watch https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-watch.html Die Welt wird mobiler, die DRK-Watch auch. Für Sicherheit auf allen Wegen.

    Die DRK-Watch bietet Ihnen nicht nur zuhause, sondern immer und überall die Sicherheit die Sie sich wünschen! Bleiben Sie in Verbindung, auch wenn Sie das Haus verlassen.

    Ein gutes Gefühl für Sie und Ihre Angehörigen!

    Egal ob im Haus, beim Sport oder bei der Gartenarbeit. Die DRK-Watch ist wasserdicht und bietet bei jeder Aktivität Sicherheit und schnellste Hilfe. Über den Notrufknopf am Handgelenk kann jederzeit Kontakt mit der DRK-Notrufzentrale aufgebaut werden.

    So funktioniert die DRK-Watch

    1. Die DRK-Watch wird durch das Drücken der Notfalltaste ausgelöst.
    2. Die DRK-Watch ermittelt Ihre Position über GPS-Satelliten und leitet den Notruf mit Standortdaten an die Notrufzentrale weiter.
    3. Die DRK-Notrufzentrale erhält sofort Sprechkontakt zu Ihnen und veranlasst die notwendigen Maßnahmen
    4. Der DRK-Einsatzdienst, oder Ihre persönliche Bezugsperson werden von der DRK-Notrufzentrale benachrichtigt und auf schnellstem Weg zu Ihnen geschickt.

    Was kostet die DRK-Watch?

    Komplettpaket 59,- Euro/Monat

    • 24h Entgegennahme der Notrufe
    • Einleiten geeigneter Maßnahmen
    • Schlüsselaufbewahrung
    • Pflege ihrer medizinischen Daten
    • Hilfe im Notfall durch ausgebildetes DRK-Personal
    • Alle Einsätze kostenlos

    Einmalige Servicegebühr

      • Beratung
      • Anschluss des Gerätes
      • Einweisung
      • Testlauf
      • Regelmäßige Kontrolle der Funktion
      • des Gerätes

        *100,- Euro einmalig, für DRK-Mitglieder 50,- Euro
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    news-623 Thu, 21 Nov 2019 11:38:46 +0100 Essen auf Rädern - täglich gesund, frisch und lecker https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/essen-auf-raedern-taeglich-gesund-frisch-und-lecker.html Ab und zu mal nicht kochen oder täglich versorgt werden – Essen auf Rädern sorgt für die Lieferung eines Mittagessens bis nach Hause. Ob aus Bequemlichkeit oder Notwendigkeit – Abwechslung und Auswahl auch für besondere Ernährungsanforderungen sind garantiert. Zuverlässig, gesund, lecker

    Wir bieten zwei Varianten der Auslieferung:

    • Die tägliche Lieferung eines warmen Mittagessens und
    • die wöchentliche Lieferung eines Menüpakets mit tiefgekühlten Mahlzeiten, die zu Hause aufbereitet werden.

    Menüauswahlmöglichkeiten und Zusatzangebote wie Vorsuppen, Salate, Desserts etc. sind für beide Varianten gleich.

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    news-620 Fri, 15 Nov 2019 15:01:47 +0100 DRK-Kältebus rollt wieder durch die Stadt https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kaeltebus-rollt-wieder-durch-die-stadt.html Seit Januar 2019 rollt der DRK-Kältebus in den Abendstunden durch Karlsruhe und versorgt bedürftige Menschen mit warmen Tee, Schlafsäcken, Mützen und Jacken. Ab 0°C treffen sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und starten ihre Tour durch die Straßen Karlsruhes. „Wir sind überwältigt wie viele Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder aus den DRK-Ortsvereinen sich nach dem Feierabend noch ehrenamtlich engagieren.“
    29 Mal rückte der DRK-Kältebus seit Januar 2019 aus und traf im Durchschnitt 13 Obdachlose pro Nacht an.
    Auch etliche Sachspenden aus der Bevölkerung erreichten den DRK-Kältebus.

    Davon wurden 22 Paar Socken, 21 Schlafsäcke, 20 Decken, 18 Paar Handschuhe, 9 Mützen, 9 Isomatten, viele Hosen, Pullis und Jacken ausgegeben.
    Unzählige Liter warmer Tee wurden verteilt und viele Gespräche mit den Obdachlosen geführt.

    Von den Spenden aus der Bevölkerung wurde eine Erstausstattung für den DRK-Kältebus angeschafft.
    Einen 30 Liter Wasserkocher, Thermoskannen, Tee, Becher und Zuckersticks, aber auch Warnwesten für die ehrenamtlichen Fahrer wurden gekauft.

    „Inzwischen sind wir bekannt bei den hilfsbedürftigen Menschen und auch bei der Bevölkerung.
    Das macht uns unsere Arbeit viel einfacher“, erklärt Roland Weber, der ehrenamtlich mit dem DRK-Kältebus unterwegs ist. „Oft werden wir schon sehnsüchtig erwartet.“

    Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.drk-karlsruhe.de

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    news-618 Thu, 07 Nov 2019 07:53:58 +0100 DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. startet Mitgliederwerbung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-e-v-startet-mitgliederwerbung.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe startet ab 11. November eine Mitgliederwerbung. Unser Werbe-Team besucht ab 11. November die Anwohner zu Hause, um Sie über eine fördernde Mitgliedschaft beim Deutschen Roten Kreuz zu informieren.

    Mit einer DRK Mitgliedschaft verhilft man dem Roten Kreuz zu den wichtigsten Voraussetzungen, um die gemeinnützige Arbeit auch in Zukunft qualifiziert ausüben zu können. Durch den regelmäßigen Förderbeitrag unterstützt man die Erfüllung der vielfältigen sozialen Aufgaben. Ohne finanzielle Mithilfe wäre die Verwirklichung der Rot-Kreuz-Idee leider nicht denkbar.

    Die DRK-Dienste

    • im Bereich der Jugendarbeit und beim Schulsanitätsdienst
    • im Bereich der Sozialarbeit
    • Ausbildung in Erster Hilfe
    • Durchführung von Blutspendeaktionen
    • Sanitätsdienste bei Veranstaltungen
    • Auslandshilfe
    • Katastrophenhilfe
    • Helfer vor Ort/Notfallhilfen

    bedürfen dringender und dauerhafter Unterstützung.

    Alle Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes im Stadt- und Landkreis Karlsruhe können den DRK-Flugdienst mit seinen weltweiten Leistungen in Anspruch nehmen, aber auch den Rückholdienst auf dem Landweg. Das Rote Kreuz bittet die Bevölkerung den Mitarbeitern Verständnis für ihre sicherlich nicht immer einfache Tätigkeit entgegenzubringen.Unser Werbe-Team ist an der weißen Kleidung mit dem Emblem des Deutschen Roten Kreuzes erkennbar und kann sich durch einen Ausweis legitimieren!

    Bei Unsicherheiten über die DRK-Zugehörigkeit können Sie gerne die DRK-Mitgliederabteilung unter mitglieder@drk-karlsruhe.de kontaktieren.

    Oder unter der Rufnummer:07251/922 162

                                            07251/ 922 160

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    news-615 Wed, 30 Oct 2019 15:05:39 +0100 DRK-Kältebus https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kaeltebus.html Hilfe für Obdachlose - Wir schauen hin! Sie kennen das Gefühl im Winter, wenn es draußen kalt ist und man froh ist daheim im kuschelig warmen Zuhause zu sein und daheim gemütlich auf der Couch liegt? Haben Sie sich schon mal gefragt wie es den Obdachlosen in Karlsruhe an diesen Tagen und in diesen Nächten ergeht? All jene, die bei Minusgraden die Nächte auf der Straße verbringen müssen? Denen, die sich nicht nach Hause in ein kuschelig warmes Bett verkriechen und die Heizung auf die höchste Stufe drehen können? Wir wollen helfen...

    Die Hilfsangebote für wohnungslose und obdachlose Menschen sind in der Regel kostenlos. An vielen Orten in Karlsruhe suchen Betroffene in der kalten Jahreszeit in sogenannten Winternotquartieren zuflucht und bekommen dort auch zusätzliche Hilfen, wie zum Beispiel materielle Hilfe in Form von Decken und Schlafsäcken.

    Allerdings gibt es auch viele Menschen, die aus verschiedenen Gründen das Angebot der Winternotquartiere nicht annehmen möchten und auf der Straße bleiben.

    Aus diesem Grund möchten wir die Hilfe auf die Straße bringen.

    Unter dem Motto Eishelden on Tour rufen wir ein Projekt ins Leben, dass schon viele Vorbilder in anderen Großstädten hat und jeden Winter aufs neue Thema in der Bevölkerung wird.

    Von Karlsruhe-Durlach, Mitte bis nach Ettlingen und Daxlanden soll der Kältebus mehrere Stationen im ganzen Stadtgebiet anfahren. Die Route soll sich dabei täglich ändern – je nach Meldungen vom Sozialamt, Streetworkern oder Anrufen über die Kältebus-Hotline.

    Wir werden heißen Tee und bei Bedarf Schlafsäcke, Decken, Rettungsdecken sowie Kleidung ausgeben. Die Helfer weisen unter anderem auch auf die Hilfeangebote der Karlsruher Wohnungshilfe hin und bringen Bedürftige in Notunterkünfte.

    Wie können Sie unsere Arbeit unterstützen?

    1. Mit Sachspenden

    Für unsere Arbeit benötigen wir eine Auswahl an Winterkleidung, Decken, Schlafsäcken und Mützen oder Handschuhe. Die Winterkleidung beziehen wir über unsere Kleiderläden, dem Sozialkaufhaus "W54" und der "Klamotte". Wenn Sie hier etwas spenden möchten, klicken sie einfach auf die Links im Text.

    Für Decken, Schlafsäcke, Mützen und Handschuhe, aber auch große Thermoskannen für Tee haben wir eine Amazon-Wunschliste "DRK-Kältebus Karlsruhe". Sie möchten uns unterstützen? Bestellen Sie bequem über unsere Amazon Wunschliste und wir erhalten Ihre Spende direkt per Post, direkt aus dem Versandzentrum.

    2. Mit Zeitspenden

    Sie möchten in direkten Kontakt mit den Obdachlosen treten und sich ehrenamtlich engagieren? Dann sind Sie beim Kältebus-Team herzlich Willkommen. Unser ehrenamtliches Team fährt an den kalten Tagen des Jahres mit einem Bus mit mindestens zwei, maximal fünf Personen durch die Karlsruher City und hält Ausschau nach potentiell Hilfsbedürftigen, um mit Ihnen in Kontakt zu treten, Ihnen Hilfe, Beratung und eine Tasse Tee anzubieten.

    Der Bus fährt ab unserer Geschäftsstelle in Karlsruhe und tourt dann durch die Innenstadt, Durlach, Ettlingen und den Karlsruher Westen. Eine Schicht dauert fünf Stunden, von 19.00 bis 24.00 Uhr.
    Na, interesse geweckt? Dann melde dich jetzt bei uns und helfe uns beim Projektstart!

    3. Geldspenden

    Auch die Finanzierung des Kältebusses wird Spenden realisiert. Wir freuen uns über Ihre Geldspende an unser Kältebus-Spendenkonto:

    DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.
    Volksbank Karlsruhe
    IBAN: DE58 6619 0000 0000 0331 11
    BIC: GENODE61KA1
    Stichwort: Kältebus

    Jetzt online Spenden!

    4. Weitersagen

    Erzählen Sie Ihrer Familie und Ihren Freunden von unserem Projekt, folgen Sie uns und teilen Sie unsere Beiträge auf facebook und Instagram. Schicken Sie uns Ihre Erfahrungen im Umgang mit Obdachlosen oder rufen Sie uns unter unserer Kältebushotline an, wenn Sie hilfsbedürftige Obdachlose bemerken.

    Wir freuen uns über Ihre Mithilfe!

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    news-612 Wed, 23 Oct 2019 09:26:09 +0200 Rotkreuzler überraschen Jubelpaar https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rotkreuzler-ueberraschen-jubelpaar.html Es war ein besonderer und freudiger Termin für die Ehrenamtlichen des DRK-Ortsvereins Flehingen e.V.:

    Kevin Arz (Vorsitzender), Ilona Jonitz (Schatzmeisterin) und Tina-Marie Schindler besuchten am 8. Oktober Mina Bretl und ihren Mann Peter, der rund zwölf Jahre als Schatzmeister tätig war. Anlass für das Wiedersehen war die Eiserne Hochzeit des Ehepaars. Die Rotkreuzler ließen es sich nicht nehmen, den beiden persönlich die Glückwünsche des DRK-Ortsvereins zu überbringen. Nicht nur darüber, sondern auch über den prall gefüllten Geschenkkorb freute sich das Jubelpaar sehr. Das Foto zeigt (von links) Kevin Arz, Mina und Peter Bretl sowie Ilona Jonitz.

     

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    news-611 Fri, 18 Oct 2019 13:46:22 +0200 DRK-Großübung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-grossuebung.html 50 Rettungskräfte der DRK-Bereitschaften des Unterkreises Bruchsal übten den Ernstfall. Aus Anlass des Jubiläums „110 Jahre DRK Ortsverein Karlsdorf“ und „50 Jahre Jugendrotkreuz Karlsdorf“ fand am 12. Oktober die diesjährige Großübung des DRK Unterkreises Bruchsal auf dem Sportgelände des FC Germania Karlsdorf statt.

    Übungsannahme war ein Fußballspiel, bei dem überraschend ein heftiges Unwetter aufzieht, ein Blitz im Spielfeld einschlägt, Zuschauer durch einen umgestürzten Baum und durch heiße Asche einer total verwüsteten Grillstation verletzt werden.

    Zusammen mit den alarmierten Aktiven der Bereitschaft Karlsdorf trafen die Bereitschaftsärzte Dres. Michael und Lucia Taubitz auf dem Unglücksgelände ein. Sie verschafften sich zunächst eine Übersicht der Geschehnisse und nahmen eine Bergungssichtung der Unfallopfer zur Priorisierung medizinischer Hilfeleistung in Abhängigkeit der Schwere der Verletzung vor. Angesichts der zwei Dutzend Verletzten erfolgte eine umgehende Nachalarmierung an zusätzlichen Rettungskräften der zehn Bereitschaften der DRK Schnelleinsatzgruppe SEG Mitte.

    Ca. 40 weitere Rettungskräfte der SEG trafen mit ihren Rettungsfahrzeugen in kurzen Zeitabständen aus Bruchsal Stadt und seinen Stadtteilen sowie Forst, Hambrücken und Neuthard ein, nahmen koordiniert die weitere Erstversorgung vor, verbrachten die Verletzten zum inzwischen eingerichteten Patientenbehandlungsplatz von wo aus sie nach entsprechender Behandlungs- und Transportsichtung durch die Bereitschaftsärzte Dres. Taubitz zum Weitertransport in ein imaginäres Krankenhaus an die Transportgruppe übergeben wurden.

    Der stv. Kreisbereitschaftsleiter Matthias Krause und Andreas Ihle, Zugführer der Schnelleinsatzgruppe Mitte bei der Übung zogen ein positives Resümee zum Übungsverlauf und dem erreichten Übungsziel, Verifizierung der Koordination zur Versorgung einer großen Anzahl von unterschiedlich Verletzten, dem Aufbau eines Patientenbehandlungsplatzes und der Kommunikation und dem Zusammenspiel der Einsatzkräfte aus verschiedenen Bereitschaften mit ihren so genannten Einsatzmodulen Führung, Erstversorgung, Betreuung und Transport.

    Neben Bürgermeister Sven Weigt und Pfarrer Dr. Torsten Forneck, Altbürgermeister und Ehrenbürger Egon Klefenz, Gemeinderäte aus Karlsdorf-Neuthard und zahlreichen Zuschauern verfolgten auch Ulli Hockenberger, MdL BW und die Bürgermeister Andreas Glaser, Bruchsal Bernd Killinger, Forst und Thomas Ackermann, Hambrücken die zweistündige Großübung.

    Ein herzliches Danke erging an alle in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Übung Beteiligte, insbesondere an das fünfköpfige Schminkteam um die Vereinsaktive Sabrina Herberger, an die Mimen für die realistische Verletzten- und Notfalldarstellung, an die Bereitschaftsärzte Dres. Michael und Lucia Taubitz, alle Helfer/-innen des DRK-Unterkreises für ihre Einsatz- und Übungsbereitschaft sowie die Bereitschaftsleitung des DRK Karlsdorf  Denise Reichert und Andreas Völker für die Planung und Umsetzung der Übung.

    Besonderer Dank galt dem FC Germania Karlsdorf für die Gestellung des Sportgeländes und Mimen, Alexander Hug vom Bauhof der Gemeinde für die Unterstützung beim Aufbau des realistischen Übungsszenarios und nicht zuletzt an Edgar Geißler und Matthias Krause für die anschauliche Moderation und Kommentierung der Übung.

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    news-610 Tue, 15 Oct 2019 13:17:13 +0200 DANKE für den sportlichen Einsatz beim Spendenmarathon! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/danke-fuer-den-sportlichen-einsatz-beim-spendenmarathon.html Wir sagen Danke! Unser Spendenläufer Dr. Oliver Hölzer engagierte sich dieses Jahr bereits zum 15. Mal für das Projekt „Kindernotarztwagen“ und sammelte 57 Spenden mit 8.034,10 €. Er erhielt auch den LAUFENmitHERZ-Wanderpokal „Spendensammelkönig“.

    Als Familienvater ist ihm das Projekt ein besonderes Anliegen. Der Kindernotarztwagen ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. und dem Städtischen Klinikum Karlsruhe. Da ein Kindernotarztwagen nicht zum gesetzlich geforderten Standard eines Rettungsdienstes gehört, sind für die Finanzierung und den Unterhalt des Wagens Spenden notwendig. Das Einsatzgebiet des Fahrzeugs erstreckt sich über den Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Durch den Einsatz eines Kindernotarztwagens werden die besonderen Ansprüche der kleinen Patienten wie beispielsweise die Körpermaße berücksichtigt. Umso erfreulicher, dass Oliver Hölzer bis heute eine so hohe Spendensumme erlaufen hat. Darüber hinaus ist sein Engagement und seine Motivation für den guten Zweck zu laufen ungebrochen.

    LAUFENmitHERZ der Spendenmarathon für soziale Projekte ist eine Aktion des Marathon Karlsruhe e.V. im Rahmen des Fiducia GAD Baden Marathon. Hierbei können einzelne Teilnehmer (w/m/d) oder Laufteams, die den Halbmarathon, den Drittelmarathon, den Marathon oder den TeamMarathon absolvieren, ihren Lauf gleichzeitig einem  sozialen Projekt widmen und dafür von Mai bis zum Marathonsonntag Spenden sammeln.

    Mehr Infos finden Sie unter www.laufenmitherz.de.

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    news-609 Mon, 14 Oct 2019 15:04:27 +0200 Erleben Sie das Deutsche Rote Kreuz hautnah auf der offerta https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erleben-sie-das-deutsche-rote-kreuz-hautnah-auf-der-offerta.html Zahlreiche Aktionen für Jung und Alt Auch dieses Jahr ist der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. auf der offerta vertreten und freut sich darauf, viele interessierte Besucher auf der Messe begrüßen zu dürfen.
    Mit einem Informationsstand stehen an jedem Messetag haupt- und ehrenamtliche Helfer bereit, um Jung und Alt über die verschiedenen Bereiche des DRK zu informieren. Hier kann sich vor allem die ältere Generation über wichtige soziale Dienste wie beispielsweise DRK-Notrufsysteme oder hauswirtschaftliche Hilfen beraten lassen.
    Diese Angebote erleichtern den Alltag und sorgen für ein sicheres und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden.

    Darüber hinaus können vor Ort verschiedene Vorsorgeuntersuchungen kostenlos durchgeführt werden. Eine wichtige Untersuchung ist zum Beispiel die Messung des Augeninnendrucks, um eine Erkrankung des Sehnervs (grüner Star) zu überprüfen. Für diese Vorsorgemessungen sind vorherige Anmeldungen unter Tel. 07251 922 170 oder per E-Mail: freiesleben@drk-karlsruhe.de erforderlich.

    Die Besucher erwarten außerdem viele interessante Vorträge über unterschiedliche Gesundheitsthemen, die von mehreren Referenten der DRK-Medizinakademie angeboten werden.

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. freut sich auf Ihren Besuch und abwechslungsreiche Messetage auf der offerta 2019!

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    news-607 Mon, 14 Oct 2019 09:41:36 +0200 Heute beginnt für 18 NFS-Azubis der Ernst des Lebens – die Schule beginnt. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/heute-beginnt-fuer-18-nfs-azubis-der-ernst-des-lebens-die-schule-beginnt.html Der heutige Montag ist für die insgesamt 18 Notfallsanitäter-Azubis kein gewöhnlicher Montag. Nach einer zweiwöchigen Kennenlernphase werden sie heute an der DRK Landesschule in Karlsruhe begrüßt. Die angehenden Notfallsanitäter wurden von den Praxisanleitern Marcello Marongiu und Klaus Müller bereits am 01.10.2019 in der Kreisgeschäftsstelle empfangen. In den folgenden Tagen jagte ein Termin den nächsten. Die Azubis lernten neben den verschiedenen Rettungswachen, welche im gesamten Stadt- und Landkreis Karlsruhe verteilt sind, auch ihr zukünftiges Klassenzimmer während ihrer Praxiszeit in Karlsruhe-Grötzingen kennen. Auch die Integrierte Leitstelle, aus dieser alle Feuerwehr- und Rettungsdienst-Fahrzeuge disponiert werden, öffnete seine Toren für die Azubis und beantwortete erste Fragen. Außerdem unternahmen die Azubis einen Team-Buildings-Ausflug im Kletterpark Ettlingen, denn Teamwork ist im Rettungsdienst das A und O. „Alle Azubis bringen die richtigen Voraussetzungen mit, um den Beruf des Notfallsanitäters zu erlernen und zukünftig auszuüben. Wir freuen uns 18 angehende Kolleginnen und Kollegen in den nächsten drei Jahren zu begleiten und werden sie jederzeit unterstützen“, betont Praxisanleiter Marcello Marongiu. Die nächsten Wochen werden unsere Azubis in der Schule verbringen und täglich Neues lernen. Wir wünschen allen Notfallsanitäter-Azubis viel Erfolg und Durchhaltevermögen. ]]> news-606 Fri, 11 Oct 2019 13:14:19 +0200 Kochbuch „Machs einfach!“ wird Essverhalten revolutionieren https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kochbuch-machs-einfach-wird-essverhalten-revolutionieren.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. stellt das neue Kochbuch "Machs einfach!" in der Bruchsaler Tafel vor. In dem Kochbuch "Machs einfach!" steht das Gemüse im Mittelpunkt und wird nicht als dekorative Beilage von Fleisch oder Fisch auf den Tellerrand verbannt. Das Gemüse bekommt, dank klassischer und kreativer Rezepte, einen zentralen Platz in der Küche. Mit dem Buch schafft der Autor Leo Vogt einen neuartigen Zugang zu flexiblen Gerichten.

    „Es ist ein Startschuss in ein gesünderes Leben“, so der Vorsitzender des Fördervereines für die Tafeln im Landkreis, Heribert Rech.

    Viele Studien belegen, dass ein Zusammenhang zwischen Armut und einer einseitigen Ernährungsweise besteht. Gemeinsame Familienmahl-zeiten sowie das Wissen um Lebensmittel und eine abwechslungsreiche Ernährung sind für einen gesunden Lebensstil unverzichtbar. Dies gilt in besonderer Weise für sozial benachteiligte deutsche Familien, die oft auf die Hilfe der Tafeln angewiesen sind aber oftmals Gemüse nicht einkaufen, da sie es entweder nicht kennen oder nicht wissen, wie Gemüse zubereitet wird. Das unterscheidet deutsche Familien von Familien aus südlichen oder arabischen Ländern.

    Dem will nun der DRK-Kreisverband mit einem „einfachen“ Kochbuch entgegentreten.

    DRK-Kreisvorsitzender Heribert Rech, Innenminister a.D., gleichzeitig Vorsitzender des Fördervereines für die Tafeln im Landkreis, stellte am Donnerstag, den 10.10.19 in der Tafel Bruchsal dieses „einfache“ Kochbuch vor.

    Das Buch ist ab sofort entweder in den Buchhandlungen für 12,95 Euro erhältlich, dabei gehen zwei Euro an die Tafeln, oder direkt in der Bruchsaler Tafel für 2,50 Euro! 

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    news-604 Thu, 10 Oct 2019 09:23:39 +0200 Sicherheit macht Schule https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sicherheit-macht-schule.html DRK und BARMER fördern das Juniorhelferprogramm der Richard-Hecht-Grundschule in Spöck Jährlich ereignen sich in Deutschland mehr als eine Million Schulunfälle. Aus diesem Grund wird die Richard-Hecht-Grundschule vom DRK Kreisverband Karlsruhe und der BARMER Bruchsal beim Juniorhelfer-Programm unterstütz.

    Juniorhelfer werden als „Schulsanitäter der Grundschule“ angesehen.

    Das Thema Unfallverhütung nimmt innerhalb des Programms einen hohen Stellenwert ein, ebenso weitere Instrumente der Ersten-Hilfe wie Fürsorge, Empathiefähigkeit und Menschlichkeit. Die Kinder lernen auf spielerische Art und Weise Menschen in einem Notfall beizustehen und richtig zu handeln. In Trainer-Kurse werden Lehrkräfte qualifiziert um ihre Grundschüler zu Juniorhelfern auszubilden. Das Programm ist so ausgelegt, dass die Inhalte im Regelunterricht z.B. beim Thema „Körper und Gesundheit“ im Sachkundeunterricht, Anwendung finden können. Die Kurse werden kostenfrei in den DRKKreisverbänden in Baden-Württemberg angeboten.

    Die BARMER finanziert die Juniorhelfer-Rucksäcke, die jede teilnehmende Schule erhält. Darin befindet sich alles Notwendige für die Erste Hilfe: von den Handschuhen über Verbandszeug bis zur Rettungsdecke. Gemeinsam übergaben Tayfun Kazanc, Vertriebsbeauftragter der BARMER und Sabine Raupp vom DRK-Kreisverband den Erste-Hilfe-Rucksack an die Schulleiterin Ursula Lachmuth und der ausgebildeten Lehrkraft Nicole Jahnke von der Richard-Hecht-Schule.

    „Als Juniorhelfer übernehmen die Grundschulkinder Verantwortung für sich und andere“, weiß Tayfun Kazanc. „Über das Juniorhelfer-Programm kommen die Grundschulkinder schon früh mit dem Thema Erste Hilfe in Kontakt, sie verlieren Ängste, übernehmen Verantwortung und behalten das hoffentlich ein Leben lang bei.“ Sabine Raupp betont, das Juniorhelferprogramm ist das vom Kulturministerium empfohlene Präventionsprogramm in Baden-Württemberg. Juniorhelfer sind Schüler, die sich sozial engagieren und sich für ein gutes und sicheres Schulklima einsetzten.

    Die Richard-Hecht-Schule findet auch Unterstützung beim örtlichen Deutschen Roten Kreuz. Der DRK Ortsverein Spöck, mit dem Vorstand Dieter Waldeisen, steht der Schule seit Jahren bei Fragen rund um die Erste-Hilfe mit Rat und Tat zur Seite. Er war gerne bei der Übergabe des Juniorhelfer-Rucksack dabei und freut sich auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit.

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    news-602 Thu, 10 Oct 2019 09:10:36 +0200 Auf ein weiteres Jahr - Regierungspräsidium Karlsruhe verlängert Vertrag für den DRK-Schutzraum https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/auf-ein-weiteres-jahr-regierungspraesidium-karlsruhe-verlaengert-vertrag-fuer-den-drk-schutzraum.html Am 02.10.2019 konnte der DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann die frohe Nachricht ganz offiziell den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Christian Griesbach Haus verkünden. Die schriftliche Vertragsverlängerung bis 31.01.2021 vom Regierungspräsidium Karlsruhe ist eingetroffen. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betreibt den Schutzraum für besonders Schutzbedürftige im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe für das Land Baden-Württemberg.

    Die Leiterin des Referats 94 beim RP Karlsruhe, Frau Carolin Speckmann, dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrücklich: „Wir freuen uns sehr über das großartige Engagement und die Menschlichkeit mit der Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Aufgabe nachkommen.“

    Überraschte Gesichter und Erleichterung machten sich sogleich nach Bekanntgabe breit, denn mit einer solch frühen Entscheidung und schriftlicher Bestätigung hatte keiner gerechnet.

    „Vielen Dank an alle Beteiligten, welche bisher den DRK-Schutzraum durch viel Engagement, persönlichen Einsatz und Loyalität unterstützt haben“, lobt Jörg Biermann die Belegschaft.

    Einen besonderen Dank geht natürlich auch an Frau Carolin Speckmann und ihr Team für die stets gute Zusammenarbeit zwischen Regierungspräsidium und DRK.

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    news-601 Mon, 07 Oct 2019 12:04:41 +0200 Keine Scheu vor dem Defibrillator https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/keine-scheu-vor-dem-defibrillator.html Eine gemeinsame Reanimationsfortbildung der Helios Klinik für Herzchirurgie Karlsruhe und dem DRK Kreisverband Karlsruhe e. V. Am Mittwoch, 16. Oktober 2019, bietet die Helios Klinik für Herzchirurgie Karlsruhe von 15.00 bis 17.00 Uhr gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. eine Reanimationsfortbildung inkl. Defibrillator-Schulung an.

    Wer kennt Sie nicht, die Schilder an den Einzelhandelsgeschäften in der Innenstadt, die für den Fall der Fälle einen Defibrillator vorhalten. Die Scheu der Bevölkerung einen Defibrillator im Ernstfall zu benutzen ist jedoch groß. Obwohl die Handhabung denkbar einfach ist, trauen sich viele Menschen den Umgang mit den Schockgebern nicht zu. Zu groß die Angst, etwas falsch zu machen. Dabei kann eine schnelle Hilfe mit dem Defibrillator Leben retten.

    Ursächlich für einen plötzlichen Herztod ist häufig Kammerflimmern, das nur durch einen Elektroschock gestoppt werden kann. Ein Defibrillator kann die Überlebenschance des Patienten oder Angehörigen bis zum Eintreffen des Notarztes stark erhöhen. Experten der Helios Klinik für Herzchirurgie Karlsruhe zeigen am 16. Oktober von 15.00 bis 17.00 Uhr gemeinsam mit dem DRK Kreisverband Karlsruhe e. V., wie die lebensrettenden Sofortmaßnahmen selbst eingeleitet werden können und nehmen die Scheu vor dem Defibrillator.

    Teilnehmer erhalten Informationen zu den Ursachen des Herzstillstandes und lernen wie wichtig es ist sofort zu handeln. Im Anschluss daran wird die Funktionsweise eines Defibrillators erklärt. Interessierte dürfen selbst Hand anlegen und den Ernstfall üben. Abschließend können die Teilnehmer einen Rettungswagen besichtigen.

    Die Reanimationsfortbildung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    news-600 Fri, 04 Oct 2019 10:47:33 +0200 Kinderwunsch: Beeinflussende Faktoren I Prof. Daniela Hornung in der DRK-Sprechstunde https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kinderwunsch-beeinflussende-faktoren-i-prof-daniela-hornung-in-der-drk-sprechstunde.html Sind Lebensstil und Spermienqualität entscheidend für die Chancen auf eine Schwangerschaft? Tatsächlich ist eine ausgewogene Ernährung und ein geregelter Schlafzyklus genauso entscheidend für das Gelingen einer Schwangerschaft wie der Lebensstil Ihres Partners, doch auch Faktoren wie eine eingeschränkte Zeugungskraft des Mannes können der Grund für ein Misslingen sein. „Ein positiver bzw. negativer Lebensstil beeinflusst eine mögliche Schwangerschaft.“ verrät uns Prof. Dr. Daniela Hornung der ViDia-Kliniken Karlsruhe im Gespräch mit Heribert Rech, Moderator der DRK Medizinakademie. So kann neben einer ungesunden Ernährung auch Stress ein Grund für die verminderte Zeugungskraft des Mannes, aber auch der Frau sein.

    Hier geht es zum Beitrag>>

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    news-595 Fri, 27 Sep 2019 13:37:04 +0200 Neue Öffnungszeiten der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-oeffnungszeiten-der-drk-geschaeftsstelle-karlsruhe.html Unsere Öffnungszeiten ab dem 01.Oktober 2019 Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten: 

    Montag - Donnerstag: 08.30 - 16.00 Uhr

    Freitag:                       08.30 - 14.00 Uhr

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    news-594 Thu, 26 Sep 2019 08:35:54 +0200 Einsatz an der Verpflegungsstelle KM 9,0 in Durlach-Aue https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/einsatz-an-der-verpflegungsstelle-km-90-in-durlach-aue.html Die Marathon-Verpflegungsstelle am KM 9,0 wurde auch in diesem Jahr von Einsatzkräften der DRK Bereitschaft Durlach sowie der Turngemeinde Aue betreut. Dieser Bericht soll einen kleinen Einblick in die ehrenamtliche Arbeit des Roten Kreuzes, aber auch in die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen bei Einsätzen geben. Bei größeren Verpflegungseinsätzen ist eine solche Zusammenarbeit nicht mehr wegzudenken – das Knowhow der Mitglieder aus den Vereinen garantiert hier der Erfolg eines solchen Projektes. Planung und Logistik für diesen Einsatz haben - wie auch in den Jahren zuvor - viel Zeit bei den Vorarbeiten in Anspruch genommen, damit beim Laufevent alles reibungslos und ohne Stress abgearbeitet werden kann. Für die Vorarbeiten war es notwendig, die DRK-Einsatzfahrzeuge sowie das darauf verlastete Einsatzmaterial zu prüfen, entsprechend zu warten und für den Einsatz vorzurichten.

    Viele Dinge, welche an einer solchen Einsatzstelle benötigt werden, befinden sich bereits aus dem LKW Betreuung. Alle weiteren Dinge, wie z.B. Beschilderung, Zusatzwannen, Schneebesen, ISO-Getränkepulver oder auch Pappbecher standen bereits am Freitag vor dem Lauf an der Westwache der Feuerwehr Karlsruhe bereit, um aufgeladen und gesichert abgeholt zu werden.

    Da ein weiterer Teil der Rotkreuz-Mannschaft bereits am Samstag vor dem Laufevent noch das Rheingrün Open-Air sanitätswachdienstlich abgesichert hat (wir berichteten), konnte dieses Team die Verpflegung für die Einsatzkräfte in einer Bäckerei vorbestellen und beim eigenen Einsatzende noch die 50l-Kaffeebereiter mittels Zeitschaltung vorbereiten, damit dem nächsten Einsatzteam früh am Sonntagmorgen schon der frische Kaffeeduft entgegen strömen konnte, als die Bereitschaftsräumlichkeiten zu Einsatzbeginn betreten wurden.

    Für den Einsatz wurden unser LKW Betreuung 51/31-2, der Notfall-KTW 51/26-4 sowie der Mannschaftstransportwagen 51/19-9 überprüft, befüllt und in den Einsatz gebracht. Das Team für die Verpflegungsstelle traf sich um 7.45 Uhr und war um 7.50 Uhr bereits abfahrtsbereit. Die zusammengestellten Betreuungsteams begaben sich dann direkt in die Brühlstraße, um dort mit dem Aufbau der Tische und Bänke aus dem LKW heraus zu beginnen. Danach wurden die einzelnen Stationen mit der Beschilderung kenntlich gemacht und dem mitgebrachten Material bestückt.

    In der Zwischenzeit trafen auch die Helfer/Innen der Turngemeinde Aue ein und so konnte man bis zum Eintreffen der FF Karlsruhe Abt. Aue noch eine Kaffeepause mit Streuselkuchen, Butterhörnchen, Rosinenwecken sowie Brezeln einlegen sowie die Aufgaben bei der Einsatzbesprechung aufteilen.

    Nach dem Stellen der Wasserabnahmestellen sowie Verlegung der Schläuche für die Wasserentnahme konnten die Stationen befüllt werden. Bei KM 9,0 gibt es in der Aufbauvorgabe Schwammwasser, Läufer-Eigenverpflegung, Trinkwasser, isotonisches Getränk sowie nochmals Trinkwasser. Die Station wurde auf beiden Straßenseiten bedient, was auch den hohen personellen Aufwand erklärt. Insgesamt befanden sich 35 Einsatzkräfte am frühen Sonntagmorgen im Einsatz.

    Die Teams konnten mit dem Aufbau ca. 15 Minuten vor dem Eintreffen der Streckenkontrolle eine Abnahme durchführen, so dass man nun die um 9.30 Uhr gestarteten Läufer mit Spannung erwartete. Fast plangemäß lief der erste Läufer gegen 9.55 Uhr durch die Versorgungsstelle, ihm folgten alle in den verschiedenen Phasen gestarteten Spendenläufer sowie Voll-, Halb- und Drittelmarathonies.

    Um 12.05 Uhr passierten die letzten Läufer die Verpflegungsstelle und ab jetzt musste alles dann wieder sehr schnell gehen. Tische und Bänke des Aufbaus wurden auf die Gehwege gestellt, so dass nach den Schlussfahrzeugen direkt die Stadtreinigung mit der Streckensäuberung beginnen konnte. Unterdessen begannen bereits die Rückbaumaßnahmen, so dass auch direkt im Anschluss an die Streckenreinigung der LKW Betreuung alle Materialien wieder verlasten konnte.

    Im ersten Schritt wurden dann die Materialien der Turngemeinde Aue zurückgeführt. Nach diesem Kraftakt ging es gemeinsam auf den Festplatz Aue, wo der Musikverein Aue sein traditionelles Oktoberfest feierte und sich alle im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte mit Essen und Getränken stärken konnten.

    Während die Besatzungen des Mannschaftstransportwagens sowie des Notfall-KTW bereits mit der Reinigung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft beginnen konnten, fuhr das Team des LKW Betreuung noch einmal an die Westwache, um die restlichen Materialien wieder zurück zu führen. Einsatzende für das gesamte Team war gegen 14.30 Uhr.

    Danken möchten wir an dieser Stelle allen eingesetzten Helferinnen und Helfern, welche sich in der Vor- und Nachbereitung sowie während des Einsatzes eingebracht haben. Für alle Teammitglieder stand bereits beim gemeinsamen Mittagessen fest, dass man auch im kommenden Jahr beim 38. Fiducia GAD & Baden-Marathon am 20.09.2020 wieder diese Aufgabe an der Verpflegungsstelle gemeinsam stemmen will.

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    news-593 Tue, 24 Sep 2019 14:44:01 +0200 Sieben Notfallsanitäter-Azubis beenden ihre Ausbildung beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sieben-notfallsanitaeter-azubis-beenden-ihre-ausbildung-beim-drk-kreisverband-karlsruhe-e-v.html Drei spannende Jahre gehen zu Ende Der Beruf des Notfallsanitäters hat den bisherigen Rettungsassistenten als höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst abgelöst und gehört zu den Gesundheitsfachberufen. Die Ausbildung zum Notfallsanitäter unterscheidet sich unter anderem dahingehend, dass sie von der bisherigen Ausbildung zum Beruf des Rettungsassistenten von zwei auf drei Jahre verlängert wurde.

    Carlo Berger, Julia Bornhäuser, Julia Herold, Marcel Feldweg, Marco Winkel, Sebastian Bertsch und Ruven Treutle begannen ihre Ausbildung im Jahr 2016 und gehören somit zum dritten Jahrgang von Notfallsanitäter/innen in ganz Deutschland, die die dreijährige Ausbildung durchlaufen und ihre staatliche Prüfung abgelegt haben. Die letzten Wochen vor den Abschlussprüfungen waren für alle Beteiligten aufregend und arbeitsintensiv. Die Prüflinge werden nicht nur fachlich durch eine externe Prüfungskommission in einer praktischen und schriftlichen Prüfung evaluiert, sondern auch in der mündlichen Abschlussprüfung auf ihr Können und Erlerntes getestet. „Wir haben sehr gute Leistungen gesehen. Die Prüflinge haben die vom Gesetzgeber geforderte Handlungskompetenz in vollem Umfang nachgewiesen“, freuen sich die Praxisanleiter Marcello Marongiu und Klaus Müller.

    Alle sieben neuen Notfallsanitäter haben bereits ihren Arbeitsvertrag beim Kreisverband unterschrieben und werden einer der elf Rettungswachen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. zugeteilt. Auch im kommenden Ausbildungsjahrgang werden ab 1. Oktober 18 angehende Notfallsanitäter/innen ihre Ausbildung beginnen.

    Wir gratulieren allen Prüflingen herzlich und wünschen Ihnen einen guten Start!

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    news-592 Tue, 24 Sep 2019 08:54:00 +0200 Einsatz beim Rheingrün Open-Air https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/einsatz-beim-rheingruen-open-air.html Am vergangenen Samstag, den 21.09.2019 haben die DRK-Bereitschaft Durlach sowie die DLRG Stadtgruppe Karlsruhe gemeinsam das Rheingrün Open-Air sanitätswachdienstlich abgesichert. Die Einsatzkräfte der Durlacher Rotkreuzbereitschaft haben sich um 12.30 Uhr an der Fahrzeughalle getroffen, um ihre Einsatzfahrzeuge zu checken und dann zum Einsatzort zu fahren. Gegen 13.00 Uhr konnten dann die Stellplätze für den Rettungswagen sowie den Notfall-KTW auf dem Gelände des Rheinstrandbad Rappenwört direkt rechts neben der Bühne angefahren werden.

    Das Vereinsheim der DLRG wurde danach für den Personalaufenthalt sowie für die Versorgungen gerichtet. Für den Versorgungsbereich wurden die Materialien und Geräte des Notfall-KTW bereitgestellt, für die Notfallrettung blieb der Rettungswagen voll ausgerüstet.

    Nach einer knappen Stunde war sowohl der Bereich für die Untersuchung und Kleinversorgung eingerichtet und betriebsbereit, als auch der Kaffeetisch für die Einsatzkräfte gerichtet und mit Kaffee und Kuchen bestückt.

    Während sich das Veranstaltungsgelände langsam zu füllen begann, konnten sich die Einsatzkräfte in der Nachmittagssonne bei Gesprächen kennen lernen und mit dem Material für die Notfallteams vertraut machen.

    Unterdessen kam auch die Idee auf, noch spontan für etwas mehr Nervennahrung und Naschwerk zu sorgen, die dann auch spontan bei einem nahegelegenen Lebensmittelhändler in die Tat umgesetzt werden konnte.

    Während die Teams bis in den frühen Abend hinein einige Kleinversorgungen hatten, wurde nebenher bereits für das Abendessen gesorgt. Die beiden HiOrgs hatten sich im Vorfeld bereits abgesprochen und so sorgten verschiedene Salate, Brötchen, Grillgut sowie Getränke für ein abwechslungsreiches Abendessen - Gegrilltes direkt aus dem Smoker – das gab es sonst nirgends auf dem Festivalgelände.

    Im Verlauf des Abends hatten die Teams dann durchaus mehr im sanitätswachdienstlichen Bereich zu tun, ebenfalls musste ein Rettungswagen des Regelrettungsdienstes zur Abklärung bzw. Absicherung gerufen werden, da nicht jeder Patient im Zustand mit berauschenden Mitteln immer ganz so einsichtig ist, dass die Hilfe, die man ihm anbietet, auch dringend notwendig ist.

    Gegen 23.30 Uhr wurde die letzte, musikalische Einlage gegeben, danach fuhren die meisten Festbesucher über öffentliche Verkehrsmittel, eigene PKW und Shuttlezubringer noch zur Aftershow-Party in das Gotec Karlsruhe.

    Die Notfallteams konnten gegen 0.00 Uhr mit dem Rückbau der Sanitätswachstation beginnen und waren mit den Aufräumarbeiten bis 01.30 Uhr zu Gange. Nach der Verabschiedung von den DLRG-Kollegen ging es für die beiden Fahrzeugbesatzungen zurück nach Durlach, wo die Einsatzfahrzeuge aufgefüllt und gereinigt wurden.

    Das Wochenende für die Rotkreuzbereitschaft war stressig, da der erste Einsatz in den frühen Morgenstunden endete und die Einsatzfahrzeuge für den nächsten Einsatz am Sonntag, den 22.09.2019 bereits ab 07.45 Uhr bei der Streckensicherung sowie im Bereich des Verpflegungsstandes bei KM9 in der Brühlstraße wieder zum Einsatz gebracht wurden.

    Die beiden Leitungskräfte des DRK sowie der DLRG waren sich einig, dass es nicht bei einem gemeinsam gemeisterten Einsatz bleiben wird und man hier die Synergie-Effekte weiter nutzen und ausbauen wird. To be continued…

    Ein herzliches Dankeschön an alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die uns bei diesem Event schon zuvor durch Backen, Überprüfung von Materialien, Durchführung des Einsatzes sowie der Nachbereitung unterstützt haben.

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    news-591 Mon, 23 Sep 2019 13:43:41 +0200 Einstieg Karlsruhe 2019 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/einstieg-karlsruhe-2019.html Am 27./28. September 2019 findet zum 16. Mal die Einstieg Karlsruhe, die Messe für Studium, Ausbildung und Gap Year statt. Dort stellen rund 100 UnternehmenHochschulen, Sprachreiseanbieter, Kammern und Verbände aus dem In- und Ausland ihre Angebote vor. Jugendliche im Alter von 16 - 23 Jahren, Eltern und Lehrkräfte können Klarheit und Orientierung für die Berufswahl der Jugendlichen gewinnen. Sie können sich durch Personaler und Bildungsexperten beraten lassen, Vorträge hören, Bildungstipps erhalten und persönliche Kontakte knüpfen.

    Auch wir sind als Aussteller vor Ort und informieren Euch über das Ausbildungsangebot. Kommt vorbei - wir freuen uns auf Euch!

    Wo: Gartenhalle
    9 Festplatz
    76137 Karlsruhe
    Wann: Freitag 9-14 Uhr
    Samstag 10-16 Uhr
    Eintritt: frei

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    news-590 Mon, 23 Sep 2019 10:40:05 +0200 Welt-Erste-Hilfe-Tag in Büchenau am 15.9.2019 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/welt-erste-hilfe-tag-in-buechenau-am-1592019.html Der Welt-Erste-Hilfe-Tag sollte der Bevölkerung zeigen, dass jeder Erste Hilfe leisten kann! Vielen Dank für das Interesse und die Wertschätzung. Es war viel los beim Kleintierzuchtverein. Sehr viele Gäste pilgerten nach der Buchpräsentation „Unser Büchenau“ von R. Geißler vom Pfarrzentrum zum DRK-Schauplatz beim Vogelpark.

    Aber das Wichtigste an diesem Tag war, die Arbeit des DRK zu präsentieren. So kamen auch Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und viele Büchenauer zum Vogelpark, um sich ein Bild über die Arbeit des DRK Büchenau zu machen. Die Ausstattung des Notfallautos wurde von Jana fachgerecht erklärt und es wurde gezeigt, wie man an dem HLW-Phantom reanimieren kann und den Defibrillator betätigt.

    Um 14.00 Uhr kamen mit Blaulicht die DRK-Fahrzeuge und die Jugendrotkreuzler zeigten, was sie schon gelernt haben (Leitung Laura und Nadine).

    Zuvor wurde hervorragende Schminkarbeit geleistet: Platzwunden, Schürfwunden, offener Bruch und Schock waren realistisch geschminkt (Christiane, Janine und Ricarda). Die Wunden schmerzten schon beim Hinschauen – auch die Zuschauer waren überrascht und beeindruckt!

    Sehr gewissenhaft, selbständig  und vorbildlich gingen die jungen Rotkreuzler mit ihren „Patienten“ um. Ein Mädchen, blass, blaue Lippen und mit Tränen lag ganz apathisch da. Auf die Frage der JRK-Helferin, ob sie ihren Namen weiß, war die Antwort „nein“. Darauf die Diagnose: „Das ist ein Schock und Gehirnverlust!“ Die JRK’ler haben sehr pflichtbewusst und konzentriert gearbeitet, mit Binden, Pflaster, Blutdruckmessgerät etc. und waren ganz bei der Sache. Laura war zu Recht sehr stolz auf ihre Kids und lobte: „Die Kinder waren sehr souverän und haben das toll gemacht!“ Auch von Nadine gab es viel Lob!

    Danke an das Jugend-DRK Untergrombach, welches die „Verletzten“ und drei Jugend-Helfer stellte.

    Für die Jugend war außerdem eine Hüpfburg (kostenlos organisiert von der Sparkasse Karlsruhe durch Bereitschaftsleiterin Katharina) und ein Bobbycar-Parcours aufgebaut, beides bereitete viel Spaß.

    Danach gab es Kaffee und leckeren Kuchen. Vielen Dank an alle Helfer, die Kuchenbäckerinnen, die Helfer/innen in der Küche und den Auf- und Abbauteams.

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    news-589 Fri, 20 Sep 2019 13:35:31 +0200 1. Seniorenmesse Eggenstein-Leopoldshafen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/1-seniorenmesse-eggenstein-leopoldshafen.html „1. Seniorenmesse Eggenstein-Leopoldshafen: Ideenbrunnen für Wohlfühlen – Leben – Vielfalt“ Informationen wie für Sie gemacht mit vielen tollen Aktionen der Aussteller und informativen Vorträgen. Natürlich ist für Leib & Wohl gesorgt. Ort
    Rheinhalle Leopoldshafen Leopoldstraße 2
    Rheinhalle mit Außengelände

    Veranstalter
    Seniorenbeirat mit Gemeinde

    Termin
    So, 22.09.2019, 11:00 Uhr - 17:00 Uhr

     

    Die meisten Senioren sind körperlich fit, möchten aktiv am Leben in der Mitte der Gesellschaft teilhaben, ihren Lebensabend in vollen Zügen genießen. 

    Bei der Messe gibt es bis 17 Uhr viele Anregungen und Informationen, viel zu erfahren und zu erleben - und natürlich leckeres Essen.

    Auch der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., sowie der DRK-Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen werden sich präsentieren. Informieren Sie sich über den DRK-Hausnotruf, Essen auf Rädern, die DRK-Seniorenreisen oder lauschen Sie interessanten Vorträgen zu den DRK-Notrufsystemen oder zum Thema Sturzprävention.

     

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

     

    Mehr Informationen finden Sie unter: 

    https://www.egg-leo.de/de/termine/termine/4687541437.php

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    news-588 Fri, 20 Sep 2019 13:28:03 +0200 DRK-Hausnotruf im Einsatz https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-hausnotruf-im-einsatz.html Am 07.05.2019 um 22:52 Uhr ging bei der Notrufzentrale des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Bruchsal ein Notruf von einer Hausnotrufkundin über das Hausnotrufgerät ein. Der zuständige Disponent der Notrufzentrale nahm den eingehenden Alarm an. Es öffnete sich die Datenkarte mit allen wichtigen Informationen der Kundin, sowie die im Notfall zu benachrichtigenden Kontaktpersonen.

    Jeglicher Versuch des Disponenten, Sprechkontakt zu der Kundin herzustellen, misslang. Da es sich um einen aktiven Alarm ohne Sprechkontakt in Karlsruhe-Mühlburg handelte, wurde sofort der Hintergrunddienst von dem diensthabenden Disponenten alarmiert, welcher um 23:14 Uhr am Einsatzort eintraf.

    Da die Kundin einen Vertrag mit Schlüsselhinterlegung beim Deutschen Roten Kreuz hat, konnte der Kollege die Wohnungstür problemlos öffnen. Der Hintergrunddienst fand die Kundin ohne Kreislauffunktion/Herzstillstand auf dem Boden vor. Sofort wurde der Rettungsdienst sowie ein Notarzt über die Notrufzentrale nachgefordert.

    Bis der Rettungsdienst eintraf, führte der Hintergrunddienst bei der Kundin eine Reanimation durch. Die Kundin kam daraufhin in ein Krankenhaus, welches Sie einige Zeit später wieder verlassen konnte.

    Dank der schnellen Hilfe und des unermüdlichen Einsatzes, sowie der professionellen Ausbildung unserer Mitarbeiter und Kollegen, konnte das Leben der Kundin gerettet werden.

    Mehr Informationen zu dem Hausnotruf finden Sie unter:
    www.drk-karlsruhe.de

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    news-587 Fri, 20 Sep 2019 12:32:33 +0200 Kinderwunsch & Schwangerschaft https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kinderwunsch-schwangerschaft.html Man sagt „Ein KIND bringt alles Glück der Welt in unser Leben“ und unter idealen Voraussetzungen wird dieser Traum vom Familienglück wahr. Doch was tun und wer hilft, wenn man trotz Kinderwunsch nicht schwanger wird? Wir geben Ihnen einen Einblick darüber, welche Dinge man bei einem Kinderwunsch beachten sollte und wie man sich unterstützend auf die Schwangerschaft vorbereiten kann. Dabei gehen wir unter anderem auf folgende Punkte ein: 

    ❓Welche Rolle spielen hormonelle Verhütung, alltägliche Gewohnheiten wie Nikotin, Kaffee und Alkohol? 

    ❓Sollte man das Alter und die Karriereplanung berücksichtigen? 

    ❓Sind Voruntersuchungen notwendig und gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die die Umsetzung des Kinderwunsches unterstützen?

    ❓Kann man direkt nach Absetzen der Pille schwanger werden und wie lange muss man warten, bis sich dann der Kinderwunsch erfüllt?

    In dieser Folge unserer DRK SPRECHSTUNDE beantwortet uns diese und weitere interessante Fragen Frau Prof. Hornung von den ViDia-Kliniken in Karlsruhe im Dialog mit Heribert Rech (Innenminister BaWü a.D.).

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    news-586 Fri, 20 Sep 2019 11:54:01 +0200 Laufen für den guten Zweck https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/laufen-fuer-den-guten-zweck.html Mit der 2003 ins Leben gerufenen Aktion „LAUFENmitHERZ“ stiftet der Baden-Marathon Karlsruhe einen sozialen Nutzen und versucht dort zu helfen, wo es Menschen nicht so gut geht. Spendenläuferinnen und Spendenläufer erreichen mit ihrem Zieleinlauf schon etwas tolles. Sie können darüber hinaus für andere etwas erreichen, indem sie sich als Spendenläufer für ihr sozaieles Projekt engagieren und Spenden sammlen. Samstag, den 21. September

    Nur einen Tag bevor in Karlsruhe die Hauptläufe des 37. Fiducia & GAD Baden-Marathon starten, bietet sich Kindern und Jugendlichen ab 3-16 Jahren beim 19. Sparkassen Mini-Marathon die Möglichkeit, erste Lauferfahrungen zu sammeln.

    Auch der Kindernotarztwagen wird am Samstag beim Mini-Marathon vor Ort sein und informiert Sie über das Projekt.

    Mehr Infos zu unserem Kindernotarztwagenprojekt finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de

    Sonntag, den 22. September

    Am Sonntag findet der 37. Fiducia & GAD Baden-Marathon statt. Für unser Kindernotarztwagen geht Spendenläufer Oliver Hölzer zum fünfzehnten Mal an den Start.

    Sein Engagement und seine Motivation für den guten Zweck zu laufen ist ungebrochen. Wir freuen uns, wenn er noch viele Jahre weitermacht und seine Laufleidenschaft für soziale Projekte einsetzt. 

    Wir wünschen allen Läufern viel Spaß und Durchhaltevermögen! Genießt die Stimmung entlang der Strecke! 

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    news-585 Wed, 18 Sep 2019 07:57:59 +0200 Umstellung der neuen Einsatzkleidung abgeschlossen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/umstellung-der-neuen-einsatzkleidung-abgeschlossen.html Kleider machen Leute – das gilt auch für die Helfer des Roten Kreuzes! Aus Gründen der Sicherheit, der Erkennbarkeit und des Eigenschutzes hat jede Einsatzkraft eine komplette Einsatzkleidung, bestehend aus Polo-Shirt, Einsatzjacke, Einsatzhose und Sicherheitsschuhen.

    Für die teilweise zehn bis 15 Jahre alte Einsatzkleidung der Bereitschaft Flehingen musste nun Ersatz angeschafft werden. Nach intensiver Vorarbeit der Bereitschaftsleitung wurde ein passender Hersteller gefunden. „Bei dem großen Angebot an Schutzkleidungen für das DRK am Markt ist es notwendig, sich erst einmal einen genauen Überblick zu verschaffen“, sagt Bereitschaftsleiter Tobias Grund. Deshalb hat das Team der Ehrenamtlichen mehrere Hersteller besucht. „Wir legen viel Wert auf Tragekomfort, den Schutz der Einsatzkräfte sowie die praktische Handhabung für Wartung und Pflege“, erläutert Grund. 

    Die neue Einsatzjacke entspricht den Vorgaben der Regel 105-003 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), der EN ISO 20471, sowie der höchsten Warnschutzklasse in der Sichtbarkeit. „So ist der bestmögliche Schutz der Einsatzkräfte in allen erdenklichen Szenarien gewährleistet“, betonte Grund.

    Der DRK-Ortsverein Flehingen investierte rund 3000 Euro dafür. Besonderer Dank gilt der Sparkasse Kraichgau, Filiale Flehingen, für eine Spende in Höhe von 500 Euro.

    Der DRK-Vorsitzende Kevin Arz freut sich, dass nun alle Einsatzkräfte mit einer einheitlichen und modernen Einsatzkleidung gut geschützt zu ihren oft nicht ungefährlichen Einsätzen ausrücken können.

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    news-583 Fri, 13 Sep 2019 13:30:54 +0200 Gewinnspiel zum Welt-Erste-Hilfe-Tag https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gewinnspiel-zum-welt-erste-hilfe-tag.html Aufgepasst! Wir verlosen einen Gutschein für den Besuch eines Erste Hilfe Kurses. Folgendes müssen Sie tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen:

    • suchen Sie die Buchstaben im Bild und setzten sie zusammen
    • schicken Sie das Lösungswort an redaktion@drk-karlsruhe.de
    • schreiben Sie uns wann ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs war

    Der Gewinner/in wird am Montag, den 16. September verkündet.

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    news-584 Fri, 13 Sep 2019 13:24:47 +0200 Welt-Erste-Hilfe-Tag am 14. September 2019 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/welt-erste-hilfe-tag-am-14-september-2019.html Der internationale Tag der Ersten Hilfe findet jährlich am zweiten Samstag im September statt. Dieser Tag wurde im Jahr 2000 von der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (IFRC) ins Leben gerufen, um ein Bewusstsein zu schaffen, dass Erste Hilfe Verletzungen verhindern und Leben retten kann.

    Mehr als eine Million Menschen verunglücken jährlich in Deutschland in ihrem häuslichen Umfeld. Laut Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz- und Arbeitsmedizin sind fast 10.000 Unfälle tödlich.

    Auch DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bietet ein breites Angebot von Rotkreuzkursen an. Man findet für jede Situation den richtigen Kurs: als Erste-Hilfe-Anfänger oder zur Auffrischung, ob Erste Hilfe im Betrieb oder Erste-Hilfe am Kind. Mehr Informationen zu den Erste-Hilfe-Kursen finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de. Auch Kinder können schon behutsam an das Thema herangeführt werden. Deshalb fordert das DRK schon seit Jahren, die Vermittlung von Erste-Hilfe-Kenntnissen als festen Unterrichtsbestandteil in den Schullehrplänen zu verankern.

    Im Jahr 2017 wurden bundesweit in Betrieben 21 meldepflichtige Arbeitsunfälle je 1000 Vollarbeiter verzeichnet, aber 69 meldepflichtige Schulunfälle je 1000 Schüler. Während die Unfallversicherungsträger für Betriebe eine Ersthelfer-Quote von bis zu 10 Prozent der Belegschaft vorschreiben, gibt es bislang keine verpflichtenden, einheitlichen Regelungen für Schulen. Die Notwendigkeit einer besseren Erste-Hilfe-Ausbildung von Sportlehrerinnen und -lehrern bekräftigte erst im Frühjahr dieses Jahres ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Darin wird die Amtspflicht des Lehrpersonals betont, erforderliche und zumutbare Erste-Hilfe-Maßnahmen im Sportunterricht rechtzeitig und in ordnungsgemäßer Weise durchführen zu können.

    Mehr Informationen zur DRK-Kampagne „Erste Hilfe macht Schule“ unter: www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe-tag

    und zum Schulsanitätsdienst:

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    news-582 Tue, 10 Sep 2019 15:24:41 +0200 JRK Klausurtagung 2019 https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jrk-klausurtagung-2019.html Am 08. September 2019 traf sich die 8-köpfige JRK-Ausschuss-Gruppe um einen interessanten und vielseitigen Jahresplan 2020 für das Jugendrotkreuz auf die Beine zu stellen. Für das kommende Jahr sind 2 Gruppenleiter-Lehrgänge sowie mindestens ein Termin für die Juniorgruppenleiter geplant. Veranstaltungen wie der Kreiswettbewerb, DRK-Familientag und verschiedenste Fortbildungen sind selbstverständlich wieder auf dem Programm des Jugendrotkreuzes.
    Bei der Vollversammlung im Juli wurden im World-Café Wünsche und Visionen der Delegierten gesammelt und in der Klausurtagung in tolle Angebote verwandelt. Aus dieser Vielzahl von Ideen wird es im 2020 u.a. einen JRK-Frühstückstreff zur Fortbildung für Jugend- und Gruppenleitern geben sowie Weiterbildungen zum Thema Schularbeit. Auch die gemeinschaftsübergreifende<wbr /> T.E.I.L.-Veranstaltungen werden wieder in die Jahresplanung integriert.

    Wie üblich bei der Klausurtagung steht das Thema Team-Building auf dem Programm. Dieses Jahr verwandelten sich die Klausurtagungsteilnehmer in Detektive um in einem vorgegebenen Zeitrahmen einen kniffeligen Fall zu lösen. In letzter Sekunde konnte das Rätsel gelöst werden. Der Jubel am Ende eines produktiven Tages groß war, jeder konnte seinen Teil beitragen und sich mit seinen eigenen Fähigkeiten in die Gemeinschaft einbringen.

    Seid gespannt, bald könnt ihr im Ausbildungsprogramm des DRK Kreisverband Karlsruhe stöbern und natürlich anmelden. Wir freuen uns über jeden einzelnen Teilnehmer/in, nutzt das Aus- und Fortbildungsprogramm um euch weiter gefördert und unterstützen zu lassen. 
    Nicht zu vergessen – der JRK-Ausschuss wird im Mai 2020 bei der Vollversammlung des JRKs neu gewählt. Jede/r Interessierte kann sich jetzt schon über die verschiedenen Posten informieren.

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    news-581 Mon, 09 Sep 2019 14:24:01 +0200 DRK-Ortsverein Völkersbach e. V. feiert 50-jähriges Jubiläum https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-voelkersbach-e-v-feiert-50-jaehriges-jubilaeum.html Volles Haus hatte der DRK-Ortsverein Völkersbach e.V. am 08.09.2019 anlässlich seines 50-jährigen Jubiläum. Trotz des regnerischen Sonntags folgten sehr viele Freunde, Unterstützer und Gönner der Einladung von Jürgen Mauderer, dem 1. Vorsitzenden des Ortsvereins: „Mit unserer Jubiläumsfeier möchten wir Danke sagen und unseren Gästen unsere Arbeit etwas näherbringen.“ Der Einladung folgten auch Vertreter der Gemeinde Malsch, des Pfarrgemeinderats, Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Völkersbach, die Schulleiterin der Mahlbergschule, Frau Heck, sowie Kameradeninnen und Kameraden der umliegenden DRK-Ortsvereine Neuburgweier, Forchheim, Ettlingen, Schöllbronn und Malsch.

    Für Groß und Klein wurde an diesem besonderen Tag etwas geboten. Nach dem Gottesdienst wurden von Vertretern Grußworte überreicht. Danach konnten sich alle kräftig stärken, denn für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Am Nachmittag durften die Kleinsten ihr Können im Bärenhospital unter Beweis stellen. Mitgebrachte Kuscheltiere konnten professionell verarztet werden. Außerdem fand eine Showübung statt und am Ende durften sogar noch Luftballons beim Weitflug gestiegen werden lassen.

    Heribert Rech, Präsident des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. weiß, dass der ehrenamtliche Einsatz nicht selbstverständlich ist und betont, dass das Engagement der Mitglieder unbezahlbar ist: „Die Verantwortlichen des Ortsvereins können stolz auf Ihre Helferinnen und Helfer für die geleisteten Einsätze und Helferstunden sein.“ Er wünscht für die Zukunft außerdem, dass sich weiterhin so viele Menschen engagieren, denn „Der DRK-Ortsverein Völkersbach e. V. hat eine stolze Vergangenheit und soll eine ebenso stolze Zukunft haben“.

    Der stellvertretende Bürgermeister, Herr Werner Scherer, drückte seinen Dank und Anerkennung für die letzten 50 Jahre aus und wünschte für die Zukunft eine weiterhin gute Kameradschaft mit viel Harmonie. „Wir sind froh, dass es Euch gibt“, lobte er.

    Auch der stellvertretende Ortsvorsteher, Herr Albert Ochs, dankte dem Ortsverein für das letzte halbe Jahrhundert uneigennützige Hilfe: “Es ist keine Selbstverständlichkeit in unzähligen Stunden Dienst am Nächsten zu leisten, bei vielen Einsätzen und Veranstaltungen dem Gemeinwohl zu dienen und die stetige Bereitschaft für die Bürger da zu sein.“ Im Namen des gesamten Ortschaftrat übersandte er Glückwünsche für die letzten erfolgreichen 50 Jahre.

    Peter Walter, Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Völkersbacher Vereine (AVV), lobte die Helferinnen und Helfer des Ortsvereins: „Die DRKler helfen dort, wo es gebraucht wird. Egal ob auf Veranstaltungen, für die Erste Hilfe Ausbildung oder wenn sie sich bei Sitzungen für das Gemeindewohl einbringen.“

    Der 1. Vorsitzende Mauderer bedankte sich bei allen Gästen für Ihr Interesse am DRK-Ortsverein Völkersbach e.V. und sprach seinen besonderen Dank an Frau Gisela Habiger, ein Gründungsmitglied des Ortsvereins aus, sowie dem verstorbenen Friedbert Benz, welcher seit 2002 Ehrenvorsitzender war.

    2. Bild: Albert Ochs, Heribert Rech, Gabriela Heck, Werner Scherer, Peter Walter, Jürgen Mauderer

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    news-580 Fri, 06 Sep 2019 14:57:57 +0200 DRK-Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen e. V. nimmt Einsatzleitwagen in Betrieb https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-eggenstein-leopoldshafen-e-v-nimmt-einsatzleitwagen-in-betrieb.html Der DRK-Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen e. V. hat gestern offiziell das neu umgebaute DRK-Heim, sowie ihren neuen Einsatzleitwagen (ELW) eingeweiht und in Betrieb genommen. Knapp 80 Gäste folgten der Einladung. Die Polizei, die freiwillige Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen, der Bürgermeister Bernd Stober, Matthias Wahl Bereichsleiter Rettungsdienst/Krankentransport vom Arbeiter Samariter Bund, ProMedic-Geschäftsführer Michael Kraus, DRK-Rettungsdienstleiter Daniel Schneider, DRK-Kreisverbandsvorsitzender und Innenminister BW a. D. Heribert Rech, DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann, Leiter der Integrierten Leitstelle Karlsruhe Stefan Sebold, sowie viele Freunde, Gönner und Unterstützer gesellten sich zu den Bereitschaftsmitgliedern. „Die Platzverhältnisse in dem alten ELW, einem Mercedes Sprinter, waren sehr beengt, dementsprechend hoch war auch der Lärmpegel. Trotz allem wurde eine Vielzahl an Einsätzen mit dem ELW aus Eggenstein abgewickelt.“, erzählt der Bereitschaftsleiter Daniel Rein.

    Schnell war klar, eine Lösung musste her. Ende März kam der ersehnte Anruf der Rettungsdienstleitung des DRK-Kreisverbands Karlsruhe e. V.. Ein alter Rettungswagen sollte der neue ELW werden.

    Die Firma Blickle & Reuter Sonderfahrzeugbau GmbH aus Neureut übernahm den Umbau. Der Tragetisch, Sitzbänke, Seitenschränke und der Fußboden wurden aus dem RTW entfernt. Jetzt war Platz geschaffen für unzählige Kabel, einen fast vier Meter langen Funktisch und ausreichend Stauraum. In den letzten Zügen wurde die Funktechnik, das Netzwerk, die PCs inkl. Software, die Zusatzladeerhaltung, eine Zusatzbatterie und eine Telefonanlage eingebaut.

    „Die herkömmlichen Telefon- oder Funkhörer sucht man vergebens“, erzählt Michael Fritz, einer der Fahrzeugwarte des Ortsvereins, stolz. „Die Funkanlage bzw. die Bedieneinheiten sind jetzt auf Touch-Bedienfeldern steuerbar. Ergänzt wird die Anlage durch Headsets. Auch der Lärmpegel im Fahrzeug wird so enorm reduziert.“

    Auch das Horst-Gerwien-Haus des Ortsvereins erstrahlt in neuem Glanz. Der Schulungsraum wurde komplett renoviert. Die alte Holzdecke und die Fliesen, sowie alte Möbel mussten weichen. Auch die Türen und Fenster wurden überarbeitet. Nun wirkt der Raum viel größer, offener und freundlicher. Bei der Garage wurde ein Anbau vorgenommen. „Ganze 3,50 Meter ist die Garage in die Länge gewachsen. Jetzt haben alle Fahrzeuge genügend Platz,“ erzählt Manfred Berger, 1. Vorsitzender. Insgesamt parken vier Fahrzeuge in der neuen Garage, ein Gerätewagen Sanität (GW-San), der neue Einsatzleitwagen (ELW), ein Gerätewagen Technik und Sicherheit (TuS) und ein Mannschaftstransportwagen (MTW).

    Ein großer Dank spricht der DRK-Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen e. V. der kompletten ELW-Mannschaft, dem DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V., der Firma Blickle & Reuter, sowie den Sponsoren Mirko Tanzky, die Spar- und Kreditbank Hardt eG und Edwin Metzger aus. „Ohne eure Unterstützung wäre der Umbau unseres Horst-Gerwien-Haus und die Beschaffung des neuen ELW nicht möglich gewesen,“ dankt Manfred Berger.

    „Der neue ELW und der Umbau des Horst-Gerwin-Haus deckt den regionalen Bedarf ab. Ein großer Respekt möchte ich allen Mitgliedern und Verantwortlichen aussprechen, ich bin sicher Horst Gerwin wäre stolz auf Sie alle gewesen,“ lobt Bürgermeister Bernd Stober.

    Daniel Schneider, Leiter des Rettungsdienst Karlsruhe hatte die große Ehre den neuen ELW per Funk bei der Integrierten Leitstelle Karlsruhe auf den Status 1 zu setzen. Ab diesem Moment war der ELW einsatzbereit.

    Heribert Rech, Kreisverbandsvorsitzender und Innenminister BW a.D., beglückwünschte die Mitglieder des Ortsvereins zu dem Umbau und dem neuen ELW. „Die Brücke zwischen dem Ehrenamt und dem Hauptamt ist sehr stabil. Der Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen ist eine starke Stütze in unserer Region!“ lobt Heribert Rech.

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    news-579 Tue, 03 Sep 2019 09:12:02 +0200 ORGANSPENDE - die größten IRRTÜMER I Dr. Johannes Royl zu Gast in der DRK-Sprechstunde https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/organspende-die-groessten-irrtuemer-i-dr-johannes-royl-zu-gast-in-der-drk-sprechstunde.html Bei Diskussionen zum Thema Organspende, fällt immer wieder auf, dass die Menschen, nicht ausreichend informiert sind. Über 10.000 Patienten benötigen deutschlandweit ein Ersatzorgan und das Angebot an Spendern ist bei weitem nicht ausreichend, um jedem Organbedürftigen helfen zu können. Grundsätzlich ist die Bereitschaft ein Organ zu spenden groß, trotzdem besitzen viele Spendenwillige keinen Organspenderausweis. Häufig entscheiden sich potentielle Spender gegen einen solchen Ausweis, weil sie falsche Annahmen zur tatsächlichen Organspende haben. Hier setzt Dr. Johannes Royl an, indem er die von Heribert Rech, Präsident des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe, gestellten Fragen beantwortet und aus seinem Arbeitsalltag berichtet.

    Einen Ausweis kann man kostenlos bestellen unter Organspende-info.de

    Im Organspenderausweis kann festgehalten werden, welche Organe zur Entnahme bereitstehen, welche von der Entnahme ausgeschlossen sein sollen oder aber auch, dass es nicht gewünscht ist, sich Organe nach dem Tod entnehmen zu lassen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine Person auf dem Ausweis anzugeben, die nach dem Tod des Ausweisträgers über die Entnahme entscheiden soll. Außerdem kann in einer Patientenverfügung festgehalten werden, ob Organe entnommen werden dürfen. Es empfiehlt sich, nach dem Ausfüllen den Ausweis stets bei sich zu tragen.

    Weitere Fragen beantwortet Dr. Royl gerne per Mail unter medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de oder in der Kommentarfunktion. 

     

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    news-578 Tue, 03 Sep 2019 08:49:54 +0200 Hurrikan Dorian: Ausmaß der Schäden noch unklar https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hurrikan-dorian-ausmass-der-schaeden-noch-unklar.html Nach ersten Einschätzungen der lokalen Behörden und des Roten Kreuzes vor Ort hat Hurrikan Dorian weitreichende Schäden auf den Bahamas-Inseln Abaco und Grand Bahama verursacht. „Mit maximalen Windgeschwindigkeiten von knapp 300 Stundenkilometern ist Dorian der stärkste Hurrikan in den nordwestlichen Bahamas in der modernen Geschichte. Momentan haben wir noch kein umfassendes Bild der tatsächlichen Schäden. Doch den Berichten zufolge haben die Sturmböen und Regenfälle des in Kategorie 5 eingestuften Hurrikans viele Gebäude stark beschädigt, sodass zahlreiche Menschen ohne Obdach sind. Es könnten 13 000 Häuser schwer beschädigt oder zerstört worden sein“, schätzt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariats in Berlin.

    Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stehe für Hilfsanfragen der nationalen Rotkreuzgesellschaft bereit. Es wird davon ausgegangen, dass schwere Überflutungen auf der Insel Abaco zahlreiche Brunnen mit Salzwasser verunreinigt haben und dadurch Trinkwasser knapp wird. „Über die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften erhalten in einem ersten Schritt rund 500 Familien Soforthilfe in Form von Material für den Bau von Notunterkünften, Kochutensilien, solarbetriebenen Aufladegeräten für Handys und Geldleistungen“, erklärt Johnen. Ein Katastrophenmanager der Föderation sei bereits vor dem Eintreffen Dorians auf die Bahamas entsandt worden.
    Am Dienstag (Ortszeit) soll der Hurrikan an der Ostküste Floridas auf Land treffen. Nach Angaben des Amerikanischen Roten Kreuzes könnten 19 Millionen Menschen, die in der Region leben, von Dorian betroffen sein. In Florida, Georgia und South Carolina sind voraussichtlich  bis zu 50 000 Menschen auf Notunterkünfte angewiesen.
     
    BIC: BFSWDE33XXX
    Stichwort: Hurrikan Dorian
    Das DRK ruft zu Spenden für die betroffenen Menschen auf:
    IBAN: DE63370205000005023307

     

    Bild: DRK

     

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    news-577 Fri, 30 Aug 2019 13:20:31 +0200 Internationaler Tag der Vermissten: Jedes Jahr gehen Tausende Anfragen beim DRK-Suchdienst ein https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/internationaler-tag-der-vermissten-jedes-jahr-gehen-tausende-anfragen-beim-drk-suchdienst-ein.html 74 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges verlangen immer noch Tausende Menschen in Deutschland nach Klärung des Schicksals ihrer Angehörigen, die in Folge dieses Krieges oder aufgrund von Flucht und Vertreibung vermisst werden. „Allein im ersten Halbjahr 2019 gingen insgesamt 4.778 Anfragen dazu beim DRK-Suchdienst ein. Das Interesse in vielen deutschen Familien an dem Schicksal ihrer im Krieg oder durch Vertreibung vermissten Angehörigen ist nach wie vor sehr groß. "Viele wollen Klarheit darüber, was damals wirklich passiert ist. Wir rechnen mit nahezu 9.000 Anfragen im gesamten Jahr. 2018 waren es 8.939 Fälle“, erklärte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zum Internationalen Tag der Vermissten, der am 30. August begangen wird. Leicht rückläufig sind dagegen die Anfragen bei der internationalen Suche nach Menschen, die aktuell durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht oder Migration getrennt wurden. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 erreichten den DRK-Suchdienst hierzu 1.034 neue Anfragen, im gesamten vergangenen Jahr waren es 2.291 Fälle. „Für uns besteht bei der Suche die größte Schwierigkeit darin, dass die suchenden Personen oftmals nicht sagen können, in welchem Transit- oder Zielland sie ihre Angehörigen vermuten“, sagte Dorota Dziwoki, Leiterin der Suchdienst-Leitstelle im DRK-Generalsekretariat.

    Eine wichtige Rolle auf internationaler Ebene spielt die online-basierte Suche mit Fotos (www.tracetheface.org), die in Kooperation mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz erfolgt. Von September 2013 bis Dezember 2018 waren weltweit insgesamt 27.308 suchende und gesuchte Personen an Trace the Face beteiligt, 7.532 von diesen wurden über den DRK-Suchdienst erfasst. Bis Mitte Juli 2019 konnten beim Roten Kreuz 161 Trace the Face-Erfolgsgeschichten verzeichnet werden.   

    Martin Schüepp vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz in Genf wies darauf hin, dass derzeit weltweit nach mehr als 140.000 Menschen gesucht werde. Diese hohe Anzahl sei hauptsächlich auf die Situation und die bewaffneten Konflikte im Nahen Osten, insbesondere im Jemen, zurückzuführen.

    Der DRK-Suchdienst wird institutionell vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert.

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    news-576 Fri, 30 Aug 2019 12:41:46 +0200 Feuerwehr und DRK üben den Ernstfall https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/feuerwehr-und-drk-ueben-den-ernstfall.html Übungsalarm um 19:11 Uhr am Montagabend mit der Einsatzmeldung +Brand in einem Handwerksbetrieb, mehrere Personen konkret in Gefahr+ für die Feuerwehr Hohenwettersbach, die Feuerwehr Wolfartsweier und für die Notfallhilfe des DRK-Hohenwettersbach. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starker Rauchentwicklung durch die Einsatzkräfte wahrgenommen werden, folgende Lage bot sich dann den Einsatzkräften beim Eintreffen:

    Ausgedehnter Brand in einem Handwerksbetrieb, mehrere Personen vermisst und konkret in Gefahr, Brand droht auf umliegende Gebäude überzugreifen.

    Durch die Feuerwehren wurde unmittelbar die Menschenrettung, teilweise unter Atemschutz und Steckleitern durchgeführt, die Brandbekämpfung eingeleitet und die Brandausbreitung mittels Riegelstellungen verhindert.

    Die Aufgabe des DRK-Hohenwettersbach bestand in der medizinischen Versorgung der verletzten Personen, die Absicherung der eingesetzten Einsatzkräfte und der Betreuung von unverletzten Passanten. 

    Die Übungsnachbesprechung nach der Meldung +Feuer schwarz+ viel sehr positiv aus und zeigte erneut einen sehr guten und hohen Ausbildungsstand aller beteiligten Einsatzkräfte. Die Zusammenarbeit der beider BOS-Organisationen verlief reibungslos und hoch professionell.

    Im Übungseinsatz waren bei hochsommerlichen Temperaturen insgesamt 26 Einsatzkräfte mit fünf Einsatzfahrzeugen. Beim anschließenden Vesper im Feuerwehrgerätehaus Hohenwettersbach entstanden viele tolle Gespräche. Vielen Dank den Feuerwehren für die Einladung und die gelungene und auch reale Übungsvorbereitung.

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    news-575 Fri, 30 Aug 2019 12:20:45 +0200 DRK-Notfallhilfe Wettersbach im Einsatz: Verkehrsunfall in Palmbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-notfallhilfe-wettersbach-im-einsatz-verkehrsunfall-in-palmbach.html Am vergangenen Montagmorgen wurde die DRK-Notfallhilfe Wettersbach zusammen mit einem Rettungswagen nach Palmbach in dir Talstraße alamiert. Wenige Minuten nach dem Alarm war die DRK-Notfallhilfe mit zwei Rettungsassistenten und einem Notfallsanitäter vor Ort. Vier PKWs mit insgesamt neun Insassen waren bei dem Verkehrsunfall beteiligt. Drei Patienten wurden von der Notfallhilfe an den Rettungsdienst übergeben. Insgesamt waren zwei Rettungswagen und die Polizei mit einem Streifenwagen und zwei Motorrädern vor Ort. Die Talstraße war bis zum Eintreffen der Polizei auf Höhe des EDEKA Piston voll gesperrt.

    Ein großen Dank geht an eine Mitarbeiterin des EDEKA Piston in Palmbach. Die Mitarbeiterin hatte für alle Beteiligten ein kühles Getränk zur Verfügung gestellt. 

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    news-573 Fri, 23 Aug 2019 14:42:15 +0200 Organspende - wie läuft das ab? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/organspende-wie-laeuft-das-ab.html Ein Organspender rettet oft sogar mehreren kranken Menschen das Leben. Was passiert, wenn bei einem Patienten der Hirntod eintritt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Intensivmediziner Oberarzt Dr. Johannes Royl von den ViDia Kliniken (Klinik für Intensivmedizin, Kardiologie und Angiologie) dem Moderator Heribert Rech in unserer neuesten DRK-Sprechstunde. Organspender werden ist ganz einfach. Spenderausweise kann man online downloaden.

    Dankeschön an das DRK-Filmteam für diesen spannenden Beitrag!

     

     

    https://www.youtube.com/watch?v=ZcqTcn1ZtVc

     

     

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    news-572 Fri, 23 Aug 2019 14:29:43 +0200 Vom Patienten zum Paten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vom-patienten-zum-paten.html An den 3. September 2015 kann sich Uwe Forster nicht mehr erinnern. Für seine Familie jedoch bleiben die Eindrücke unvergesslich. Sein Sohn Mika kam morgens gerade mit Mutter Manuela von einem Termin nach Hause und lief ins Wohnzimmer, um seinem Vater etwas Wichtiges zu erzählen. Der junge Mann fand den 57-Jährigen seitlich auf der Couch liegend, komische Atemgeräusche, auf dem Boden Erbrochenes. Der 21-Jährige war sich zuerst unsicher, setzte dann aber einen Notruf ab und kümmerte sich zusammen mit seiner Mutter und Bruder Duncan um den Vater. „Wir waren so froh, als einige Minuten später endlich Hilfe eintraf“, blickt Manuela Forster zurück. Vor ihr stand Kevin Arz, Vorsitzender des DRK-Ortsverein Flehingen e.V.und Mitglied der dortigen ehrenamtlichen Notfallhilfe-Gruppe, mit zwei Helferinnen. Er befreite die Atemwege seines Patienten, gab ihm Sauerstoff, legte ihn in die stabile Seitenlage, um dort seine Vitalwerte zu überwachen und beruhigte die Angehörigen. Fünf Minuten später war der Rettungswagen da, weitere zehn Minuten danach landete der Rettungshubschrauber mit dem Notarzt.

    Im Krankenhaus in Ludwigsburg stellte sich dann heraus, dass Forster eine Hirnblutung hatte. Nach 20 komplikationsreichen Wochen kam der 57-Jährige endlich wieder nach Hause – jedoch mit einer halbseitigen Lähmung, weshalb er auf einen Rollstuhl angewiesen ist.

    Im September 2017 gab es erneut ein Wiedersehen mit der Notfallhilfe, als Manuela Forster sich bei einem Sturz schwer am Handgelenk verletzte. Aufgrund der starken Schmerzen wählte Mika Forster den Notruf, und die Leitstelle alarmierte neben dem Rettungsdienst auch die ehrenamtlichen Rotkreuzler vor Ort. Zufällig war es erneut Kevin Arz, der zu diesem Zeitpunkt in Bereitschaft war. Mit einer speziellen Schiene kümmerte er sich um die Erstversorgung des Bruchs und konnte durch entsprechende Lagerung die Schmerzen etwas mildern.

    „Wir sind jedes Mal so toll versorgt worden, und das ist es wirklich wert, mal angesprochen zu werden“, sagt Manuela Forster. Umso selbstverständlicher war es für die Familie, eine Patenschaft in Form einer monatlichen zweckgebundenen Spende für „ihre“ Notfallhilfe-Gruppe des DRK-Flehingen zu übernehmen. Denn nur so können die Ehrenamtlichen ihre Arbeit finanzieren.

    „Bis ein Helfer ausgebildet, mit der vorgeschriebenen Schutzkleidung ausgestattet und dann einsatzbereit ist, kommen knapp 600 Euro zusammen, die wir erst mal stemmen müssen“, sagt Bereitschaftsleiter Tobias Grund. Er und seine 16 aktiven Kameraden im Alter von 16 bis 72 Jahren – passive Mitglieder sind es in Flehingen rund 300 - investieren viel Zeit und Herzblut in ihre Ausbildung. Sowohl ihnen als auch der Bevölkerung kommt es dabei zugute, dass ein Teil des fünfköpfigen Notfallhilfeteams hauptberuflich im medizinischen Bereich tätig ist – beispielsweise als Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Pfleger auf der Intensivstation im Krankenhaus. Sie geben ihr fundiertes Wissen und ihre Erfahrungen bei Übungsabenden an die Kameraden weiter. So kommt es manches Mal vor, dass die Patienten denken, die Helfer kämen vom hauptamtlichen Rettungsdienst und würden von den Krankenkassen bezahlt. „Da gibt es noch viel Aufklärungsbedarf“, sagt Grund. Denn der DRK-Ortsverein Flehingen e.V. finanziert sich nur rein durch Spenden. Alle Einsätze der Notfallhilfe und die dazugehörige Ausrüstung werden in voller Höhe selbst durch den Ortsverein finanziert. Es gibt keine Zuschüsse durch den DRK Kreisverband Karlsruhe oder Krankenkassen. „Mit einer Patenschaft unterstützt man zu 100 Prozent die Notfallhilfe des DRK Ortsvereins Flehingen“, merkt der Bereitschaftsleiter an.

    Neben der Idee mit der Patenschaften denken er und sein Team auch schon anderweitig an die Zukunft: Das Fahrzeug, mit dem die Einsätze absolviert werden, - allein im ersten Halbjahr waren es knapp 50 – ist in die Jahre gekommen und muss ersetzt werden. „Die Projekte gehen uns nicht so schnell aus….“, meint Grund. (pm)

    Mehr Infos gibt es auf www.drk-flehingen.de

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    news-564 Fri, 16 Aug 2019 13:28:21 +0200 Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/freiwilliges-soziales-jahr-beim-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe ist noch auf der suche nach Freiwilligendienstleistende für dieses Jahr. In der Regel wird das FSJ als Praktikum bzw. als Wartezeit von Fach- und Hochschulen sowie anderen Ausbildungsstätten anerkannt. Damit verbessern sich die Chancen auf eine Ausbildungs- oder Studienplatz im Sozialbereich. Sie möchten

    • nach der Schule etwas praktisches tun
    • anderen Menschen helfen
    • Ihre eigenen Fähigkeiten und Neigungen entdecken (auch Berufsfindung)
    • das FSJ als Vorbereitung oder Praktikum für einen späteren sozialen Beruf nutzen
    • Wartezeiten sinnvoll überbrücken
    • eine soziale Einrichtung kennen lernen
    • sich ohne Leistungszwang mit anderen zusammen weiterbilden

    Wer kann mitmachen?

    Alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Altersgrenze ist 27 Jahre.

    Beginn und Dauer:

    Das FSJ beginnt jeweils am ersten September und dauert in der Regel ein ganzes Jahr. Ein Zwischeneinstieg oder eine kürzere Einsatzzeit ist unter Umständen nach Absprache möglich.

    Speiziell für die Bereiche Essen auf Rädern, die DRK-Geschäftstelle Karlsruhe und die Notrufzentrale werden noch FSJler gesucht.

    Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.drk-karlsruhe.de

    Andrea Welker
    Tel: 07251 922 181
    andrea.welker(at)drk-karlsruhe.de

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    news-562 Tue, 13 Aug 2019 11:14:47 +0200 Rückruf von Medizinprodukten https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rueckruf-von-medizinprodukten.html Sicherheitswarnung zu Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 Das Ministerium für Soziales und Integration informiert über Sicherheitsrisiken durch Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1. Der niederländische Hersteller Defiteq International B.V. bringt diese Geräte seit Juli 2016 ohne gültiges CE-Zeichen unrechtmäßig auf dem EU-Markt in Verkehr. Es ist davon auszugehen, dass dies auch Ersatzteile und Zubehör wie Batterien und Elektroden der genannten Produkte betrifft. Die Sicherheit und Funktionalität der nicht konformen Defibrillatoren ist nicht gewährleistet. Es wird daher allen Betreibern dringend geraten, die Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 auszutauschen und nicht mehr für die Anwendung bereitzustellen.

    Weitere Informationen

    Der Vertrieb der genannten Produkte war untersagt worden. Die zuständige niederländische Behörde teilte nun mit, dass der Hersteller die Produkte weiterhin produzierte und mit einer gefälschten Bescheinigung verkaufte. Der Rückruf der Produkte wurde angeordnet, lückenlose Informationen über den Vertrieb der Geräte sind aber nicht verfügbar. 

    Defibrillatoren sind Geräte zur Notfallbehandlung von Herzproblemen. Diese sogenannten „Schockgeber“ werden häufig als „Laiengeräte“ im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt. Sie werden möglicherweise nicht im gleichen Maße gewartet wie vergleichbare Medizinprodukte für den professionellen Gebrauch.

    Das Ministerium für Soziales und Integration betont daher die Bedeutung der regelmäßigen Kontrolle des Displays und der Betriebsbereitschaft aller AED gemäß Gebrauchsanweisung und empfiehlt, Wartungen durchführen zu lassen. Insbesondere ist auf die Funktionalität der Batterien (Akkus) und Elektroden(-pads) bzw. den regelmäßigen Austausch der Batterien zu achten. 

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    news-561 Tue, 13 Aug 2019 10:58:09 +0200 Es ist soweit! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/es-ist-soweit.html Drei lange Jahre sind nun vergangen und unsere 16er Klasse steht kurz vor der staatlichen Prüfung zum Notfallsanitäter.

    Im Rahmen der Prüfungsvorbereitung in den letzten Wochen habt Ihr nochmal eure Zielstrebigkeit gezeigt.

    Wir wünschen unseren Auszubildenden der Klasse 16 viel Erfolg und Durchhaltevermögen.

     

    Wir stehen hinter Euch – eure Praxisanleiter Marcello Marongiu und Klaus Müller

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    news-560 Fri, 09 Aug 2019 11:50:46 +0200 LAUFENmitHERZ für den Kindernotarztwagen-Projekt https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/laufenmitherz-fuer-den-kindernotarztwagen-projekt.html Noch 44 Tage bis zum Zieleinlauf des 17. Spendenmarathons Laufenmitherz am 22.09.2019 LAUFENmitHERZ der Spendenmarathon für soziale Projekte ist eine Aktion des Marathon Karlsruhe e.V. im Rahmen des Fiducia GAD Baden Marathon. Hierbei können einzelne Teilnehmer (w/m/d) oder Laufteams, die den Halbmarathon, den Drittelmarathon, den Marathon oder den TeamMarathon absolvieren, ihren Lauf gleichzeitig einem  sozialen Projekt widmen und dafür Spenden sammeln. 
    Die Sammelaktion findet jährlich von Anfang Mai bis zum Marathonwochenende im September statt, dauert also 5 Monate.

    Dr. Oliver Hölzer wird das Kindernotarztwagen-Projekt auch dieses Jahr mit seinem Lauf unterstützen. 

    Schaut doch mal auf der Seite Laufen mit Herz vorbei und unterstützt unser Projekt!

    >> LAUFENmitHERZ 

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    news-559 Thu, 08 Aug 2019 08:19:20 +0200 Neues Behandlungszentrum: DRK verstärkt den Kampf gegen Cholera im Jemen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neues-behandlungszentrum-drk-verstaerkt-den-kampf-gegen-cholera-im-jemen.html Die Zahl der an Cholera erkrankten Menschen im Jemen ist nach wie vor hoch. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres über 823 000 Verdachtsfälle, mehr als 1200 Menschen starben bereits. „Durch die anhaltenden Kämpfe ist der Zugang zu sauberem Wasser und zur Gesundheitsversorgung stark eingeschränkt, die Krankheit kann sich unkontrolliert ausbreiten und bedroht die ohnehin notleidende Bevölkerung. Deshalb verstärken wir unseren Einsatz gegen Cholera, indem wir unter anderem die Errichtung eines Behandlungszentrums unterstützen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Wiederholte Regenfälle und Überschwemmungen verschlechtern die Situation zusätzlich.

    Das DRK unterstützt den Jemenitischen Roten Halbmond bei der Errichtung und dem Betrieb eines Durchfallbehandlungszentrums in der Region Taiz, beschafft Ausrüstung sowie Medikamente und hilft bei der Deckung der Löhne für das Gesundheitspersonal. „Damit können wir vielen Menschen helfen, denn Taiz ist eins der Gebiete mit den meisten bestätigten Cholera-Fällen“, sagt Johnen. Zudem verteilt das DRK 3500 Hygienepakete um Cholera vorzubeugen und schlimmstenfalls Dehydrierung entgegenzuwirken und beliefert täglich 47 Wasserstellen mit Trinkwasser, die ca. 22 000 Menschen erreichen.
    Aufgrund von Zerstörung und mangelnder Ressourcen ist inzwischen nur noch weniger als die Hälfte der landesweiten Gesundheitseinrichtungen in Betrieb. „Gleichzeitig leiden viele Menschen an Hunger, können sich Grundnahrungsmittel wie Reis, Mehl und Trinkwasser kaum noch leisten. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung sind auf Hilfe angewiesen“, sagt Johnen. Doch der Transport von Hilfsgütern wird immer schwieriger. Aufgrund zunehmender Kämpfe im Zentrum des Landes ist momentan die Hauptstraße zwischen Sana’a und der südlichen Hafenstadt Aden gesperrt. „Ankommende Güter wie Lebensmittel oder Medikamente können dadurch nicht mehr direkt in den Norden geliefert werden, sondern nur über sehr lange Umwege. Dadurch schießen die Kosten für den Transport in die Höhe“, sagt Johnen.

    Mehr Infos: https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/nahost/jemen

    Die DRK-Pressestelle vermittelt gerne Ansprechpartner für Interviews. Fotos zum kostenlosen Download: https://pressefotos.drk.de

    Das DRK bittet um Spenden für die notleidende Bevölkerung:
    Spenden Sie hier
    IBAN: DE63370205000005023307
    BIC: BFSWDE33XXX
    Stichwort: Nothilfe Jemen

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    news-558 Wed, 07 Aug 2019 13:43:02 +0200 Richtig helfen können – ein gutes Gefühl! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/richtig-helfen-koennen-ein-gutes-gefuehl.html Alle 17 Teilnehmer aus Karlsruhe und Germersheim haben die Prüfung zum Sanitäter im Sanitätsdienst erfolgreich abgelegt. Die Sanitätsdienstausbildung vermittelt aufbauend auf die Inhalte des aktuellen Erste-Hilfe-Kurses die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, um als Helfer/in im Sanitätsdienst eingesetzt werden zu können. Die Teilnehmer eigneten sich in fünf Tagen Kenntnisse wie zum Beispiel Verhalten bei einem Notfall, anatomische und physiologische Grundlagen, Störungen der Vitalfunktionen und deren Versorgung an. Besonders wichtig waren hierbei die Fallbeispiele. Angefangen haben diese vom Auffinden und Betreuen eines Verletzten über Basismaßnahmen wie Blutdruck- und Pulsmessen, sowie die Wundversorgung. Einer der Schwerpunkte lag ebenfalls auf der Herz-Lungen-Wiederbelebung, die die Teilnehmer ausführlich geübt haben. Die abschließende Prüfung bestand aus drei Teilen: der schriftlichen Prüfung, der Abarbeitung eines Fallbeispiels und der Abnahme der Herz-Lungen-Wiederbelebung mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED).

    Die Sanitätsausbildung stellt einige Hürden dar. Aber kann diese auch ein Rollstuhlfahrer absolvieren? Die Antwort lautet – natürlich! Hilfe soll jeder leisten können. Selbstverständlich sind die Hürden eines Menschen mit einem Handicap höher, jedoch sind sie zu bewältigen. Dies hat uns Daniel Sanchez in dem Lehrgang bewiesen. Er engagiert sich ehrenamtlich beim DRK Hohenwettersbach und dies obwohl er bereits seit 2011 auf den Rollstuhl angewiesen ist. Doch dies stellt für ihn kein Hindernis dar, um bei diversen Notfällen zu helfen. Daniel musste zwar seinen eigenen Weg für die Übungen herausfinden, aber am Ende jeder Übung hat er den Teilnehmern der Ausbildung gezeigt, dass man alles schaffen kann. Man muss es nur wollen. 
    Nach einer Woche konnte Daniel Sanchez wie alle anderen Teilnehmer die Sanitätsausbildung erfolgreich absolvieren.

    Wir gratulieren allen Teilnehmer zur bestandenen Prüfung und wünschen weiterhin viel Spaß bei Eurer Tätigkeit.

    Hast du Interesse an einem Rotkreuzkurz teilzunehmen?
    Schau doch mal auf unsere Homepage vorbei:
    www.drk-karlsruhe.de 

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    news-557 Fri, 02 Aug 2019 12:10:27 +0200 Erfolgreiche Jahreshauptübung, starkes Ehrenamt https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-jahreshauptuebung-starkes-ehrenamt.html Die große Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen und des DRK-Eggenstein-Leopoldshafen am 27.07.19 hatte das anspruchsvolle Szenario „Kellerbrand mit Rauchausbreitung ins Treppenhaus“, bei dessen Bewältigung auch eine größere Anzahl an Verletzten zu versorgen war. Somit auch eine gute Gelegenheit, die Zusammenarbeit wie auch die eigenen Abläufe bei uns im DRK Eggenstein-Leopoldshafen zu üben und der Bevölkerung zu präsentieren.

    Mit Unterstützung der zwei Notfallhelfer der DLRG Nordhardt konnten so sechs Sanitätshelfer mit zwei Einsatzfahrzeugen Ihre Kenntnisse im Aufbau einer strukturierten Patientenablage und der Versorgung von insgesamt sechs geretteten Personen einbringen und weiter ausbauen. Gleich zu Beginn musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasintox versorgt und betreut werden, während aus dem Gerätewagen Sanitätsdienst weitere Plätze mit entsprechendem Material vorbereitet wurden. Zuletzt musste sogar ein intubierter und beatmeter Patient über die Drehleiter der Feuerwehr Linkenheim aus dem obersten Stockwerk des Mehrparteienhauses gemeinsam gerettet und zur Patientenablage gebracht werden.
    Den vielen interessierten Bürgern der Gemeinde konnte eindrucksvoll die große Bandbreite der Rettungsmöglichkeiten der Feuerwehr präsentiert werden und die professionelle Arbeit aller beteiligter Helfer.

    Auch die gute Zusammenarbeit, von der Koordination des Einsatzes in der Leitung, der gemeinsamen Rettung über die Drehleiter, wie auch die umfassende Versorgung der Verletzten in der Patientenablage des DRK, wurde von allen beteiligten Helfern, der Übungsleitung  sowie den Beobachtern gelobt.
    Umso mehr nicht selbstverständlich, da alle Helfer ehrenamtlich unterwegs sind.

    Wir vom DRK möchten uns nochmals für das große Interesse der Bürger und auch Unterstützung bedanken, für das sehr gute Zusammenspiel am Patienten mit der Notfallhilfe der DLRG und natürlich für die Einladung und professionelle Bewältigung der Übung bei der Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen.

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    news-556 Thu, 01 Aug 2019 13:14:22 +0200 Neue DRK-Sprechstunde: Bier auf Wein, dass lass' sein https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-drk-sprechstunde-bier-auf-wein-dass-lass-sein.html “Bier auf Wein, das lass’ sein. Wein auf Bier, das rat’ ich dir!” So lautet eine alte Volksweisheit. Doch stimmt diese Aussage? Wir machen den Fakten-Check und klären die bekanntesten Alkohol-Mythen. Jeder von uns kennt mindestens eine “Regel” zum Thema Alkohol. Denn Bier und Wein sind die Genussmittel Nummer eins der Deutschen. Wir sind stolz auf das Jahrhunderte alte Reinheitsgebot, sowie die zahlreichen Weinanbauregionen, in denen das ein oder andere “Gute Tröpfchen” gekeltert wird. Doch stimmt das, was uns der Volksmund über Generationen überliefert und beigebracht hat wirklich? Wie verhält sich die Kombination von Wein und Bier im menschlichen Organismus? Und spielt die Reihenfolge vielleicht sogar doch die entscheidende Rolle, ob und wie schnell wir beschwipst sind? Wir verraten’s Ihnen, aber nicht ohne den Hinweis, Alkohol in Maßen oder besser garnicht zu genießen.

    Prof. Dr. med. Thomas Zöpf von den Christlichen ViDia Kliniken Karlsruhe steht uns in der DRK-Sprechstunde Rede und Antwort. Im Gespräch mit Heribert Rech (Innenminister BaWü a.D.) klärt er die gängigsten Mythen auf.

    Viel Spaß mit der neuen DRK-Sprechstunde!

    https://www.youtube.com/watch?v=oG1EY_aF-Mg&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0uYSgQ0uB4-HhRA6GBvtk0WOLUKePMTTnDMCecQNplpUXkAPj0wVEXQ-Y

     

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    news-555 Wed, 31 Jul 2019 16:09:21 +0200 Neue Forstrettungstafeln in Hohenwettersbach und Bergwald https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-forstrettungstafeln-in-hohenwettersbach-und-bergwald.html Bei einem medizinischen Notruf ermöglichen Rettungstafeln eine zügige und direkte Anfahrt von Rettungskräften zum Unfallort in Wald und Flur. Die ersten durch die Firma G.I.G. Bau GmbH gesponserten Forstrettungstafeln auf Hohenwettersbacher Gemarkung wurden bereits 2014 auf Initiative des ehemaligen Ortsvorstehers Rolf Klipfel mit einstimmiger Zustimmung des Hohenwettersbacher Ortschaftsrates an ausgesuchten und wichtigen Stellen platziert. Durch die Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Bergwald e.V., der Freiwilligen Feuerwehr Hohenwettersbach, dem Forst Baden-Württemberg, der Integrierten Leitstelle Karlsruhe, dem Liegenschaftsamtes, dem neuen Golfplatz „Gut Batzenhof“ und aus den bisherigen Erfahrungen bei Einsätze an bestehenden Forstrettungstafeln wurde mit der Zeit klar, dass die vorhandenen Tafeln dringend ergänzt werden müssen. Zudem gab es im Naherholungsbereich „Distrikt Bergwald“, der angrenzenden Bergwaldsiedlung und im Bereich Zündhütle/Tiefentalstraße noch keine der „Lebensrettenden Tafeln“.

    Der Projektverantwortliche und erste Vorsitzende des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach Klaus Becker hatte über einen Zeitraum von knapp einem Jahr das „Freizeitverhalten“ im gesamten Einsatzgebiet erkundet, analysiert und mit dem zuständigen Revierförster Bernd Struck dann entsprechend abgestimmt.

    Die heute aufgestellten insgesamt 23 Tafeln, mit jeweils individueller Standortnummer, sind mit Geokoordinaten und Anfahrtsbeschreibungen bei der Rettungsleitstelle hinterlegt. Bei einem Notfall in der freien Natur dienen diese Tafeln als Orientierungspunkte für den Rettungsdienst und weitere Rettungskräfte. Dank Digitaltechnik werden diese jeweiligen Standortdaten direkt an die Einsatzfahrzeuge übermittelt und verkürzen damit wesentlich die Anfahrtszeiten und die Hilfsfristen.

    Damit die Freizeitwanderer nicht nur über die Medien sondern auch direkt vor Ort über diese Rettungspunkte informiert werden, wurden zusätzlich an wichtigen Punkte und Schaukästen große Übersichtskarten platziert und veröffentlicht.

    Besonders muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass der benachbarten DRK-Ortsverein aus Stupferich, mit dem auch u.a. im Bereich von SEG-Einsätzen eng zusammenarbeitet wird, für die Idee eines gemeinsamen Flyers spontan begeistert werden konnte.

    Der Flyer trägt den Namen „Ein kleines Schild kann Leben retten!“ und beinhaltet neben den jeweiligen Rettungspunkten in den Stadtteilgemarkungen auch weitere interessante Inhalte rund um das lebensrettende Thema.

    Damit sich jeder Mitbürger auch vor Ort über die Aktion „Ein kleines Schild kann Leben retten!“ informieren kann, wird zusätzlich über eine Testphase von einigen Monaten 12 wetterfeste und stabile Prospekthalter für diesen ansprechenden Flyer an ausgesuchten Schildern montiert.

    Die Kosten von knapp 800,00 € für dieses Projektes wurden ausschließlich aus zweckgebundenen Spenden der Firma G.I.G. Bau GmbH, dem Bürgerverein Bergwald e.V., dem Autohaus Brenk GmbH und der Steuerkanzlei Hornig-Ringwald finanziert.

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    news-554 Wed, 31 Jul 2019 15:59:09 +0200 125 Jahre Erfahrung verlassen den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/125-jahre-erfahrung-verlassen-den-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html In den letzten Wochen musste der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. gleich drei langjährige Kollegen des Rettungsdienstes verabschieden. „Es ist schön zu wissen, dass alle drei Kollegen gesund ihren Ruhestand antreten können und zeitgleich schmerzt es, so viel geballte Erfahrung zu verlieren“, verkündete Rettungsdienstleiter Daniel Schneider mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

    Am 10.07. trat Franz Weih seinen letzten Dienst auf dem RTW an. Nach 43 Dienstjahren wurde er von seinen Kollegen und der Rettungsdienstleitung in der Wache Bruchsal gebührend verabschiedet.

    Die Rettungsdienstleitung, Daniel Schneider und Alexander Höß, sowie der Leiter der Integrierten Leistelle, Stefan Sebold, verabschiedeten vergangenen Sonntagabend Hans Herold nach 41 Jahren beim Kreisverband in seinen wohlverdienten Ruhestand.

    Nur zwei Tage später folgte der nächste Abschied. Auch Jürgen Becky war seinem Arbeitgeber 41 Jahre lang treu und begann seinen beruflichen Werdegang als junger Mann, direkt nach der Bundeswehr, im Rettungsdienst.

    Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer, und Daniel Schneider bedanken sich bei allen drei neu gebackenen Ruheständler für ihre Treue, herausragende Leistung über so viele Jahre und die tolle Zusammenarbeit.

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wünscht eine schöne und erholsame Rentenzeit aber vor allem eine lange und gesunde Zeit.

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    news-553 Tue, 30 Jul 2019 11:47:57 +0200 Unterhaltsamer Seniorennachmittag https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/unterhaltsamer-seniorennachmittag.html Ehrenvorsitzender und Organisator Fritz Finck konnte im evangelischen Gemeindehaus rund 60 Seniorinnen und Senioren begrüßen. Besonders begrüßte er den Innenminister a.D. und Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe, Heribert Rech, Bügermeisterin Sarina Pfründer, Pfarrer Jürgen Fränkle, Pfarrer Wolfgang Winter und den Vorsitzenden des Seniorenkreises Franz Kowarsch. Das Programm eröffnete die 14-jährige Aline Ott, die gleich zu Beginn mit ihrer Orgelmusik das Publikum verzauberte. Danach informierte Bürgermeisterin Sarina Pfründer über aktuelle kommunale Themen und bedankte sich bei Fritz Finck für die seit über 55-jähirge Organisation der Seniorennachmittage. Für eine Überraschung sorgte dann Heribert Rech, der gekonnt einige Musikstücke auf seiner Geige vortrug.  Anschließend wurde durch die Rotkreuzler Kaffee und Tee ausgeschenkt. Reichlich Kuchen stand bereits auf den Tischen bereit und fand schnell Zuspruch.Der Stubenchor, unter Leitung von Willi Mannuß sorgte danach für Stimmung ebenso Solist Herbert Brüssel mit Begleitung. Im weiteren Verlauf des Nachmittags wurde das Programm mit Grußworten von Pfarrer Wolfgang Winter, mit einem Sketsch von Gaby Eigenmann und Irmgard Brüssel sowie dem Stubenchor mitgestaltet. Zwischendurch wurden Brezeln und Wein und Sprudel zur Stärkung auf den Tischen bereitgestellt. Am Ende des Nachmittags bedankte sich DRK-Vorsitzender Markus Wächter, bei Fritz Finck für die Organisation des Nachmittages, bei den Helferinnen und Helfern des DRK Sulzfeld sowie bei den Akteuren des wieder sehr kurzweiligen

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    news-552 Tue, 30 Jul 2019 11:05:31 +0200 Eine spannende Woche für den DRK-Ortsverein Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/eine-spannende-woche-fuer-den-drk-ortsverein-hohenwettersbach.html Ehrungen, ein neues Einsatzspitzenjahr und eine anerkennende Einladung von den Badner Greifs. Ehrung für 10-jährige Fördermitgliedschaft beim DRK

    In den vergangenen Tagen konnte der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach seinen ehemaligen Ortsvorsteher und Ortschaftsrat Herrn Rolf Klipfel für seine 10-jährige Fördermitgliedschaft ehren und diesen auch von seiner politischen Laufbahn gebührend verabschieden. Herr Klipfel war als ehemaliger Ortsvorsteher wichtiger Wegbegleiter der ehrenamtlichen Arbeit des DRK-Ortsvereines in Hohenwettersbach. In seiner Amtszeit wurde der erste Defibrillator für die Notfallhilfe angeschafft, die ersten Forstrettungstafeln auf Hohenwettersbacher Gemarkung installiert und die Möglichkeiten der Notfallrettung und Versorgung im Stadtteil deutlich verbessert. Vielen Dank für das verbundene Engagement in den zurückliegenden Jahren.

     

    2019 wird neues Einsatzspitzenjahr der DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach

    Das Jahr 2019 wird das neue Einsatzspitzenjahr für die ehrenamtliche DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach, denn diese hatte heute bereits ihren 71ten Notfalleinsatz in diesem Jahr. Im vergangenen Berichtsjahr 2018 wurde erst zum Jahresabschluss die gleiche Einsatzzahl erreicht. Was ist eigentlich die DRK-Notfallhilfe? Die Notfallhilfe ist ein Team von ehrenamtlichen und sehr gut ausgebildeten Helferinnen und Helfer der örtlichen Rotkreuz-Bereitschaft, das bei einem medizinischen Notfall erste Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einleitet. Die Notfallhilfe verkürzt somit die Zeit, die der Patient auf professionelle Hilfe wartet. Da der Rettungsdienst oft erst nach etwa 10 Minuten eintrifft, geht wertvolle Zeit verloren. Bei einem Herz-Kreislaufstillstand kann es bereits nach drei bis fünf Minuten zu Hirnschäden kommen. Die Helfer rücken mit dem Einsatzfahrzeug von zu Hause aus und sind nach durchschnittlich 4 Minuten vor Ort.

     

    Anerkennende Einladung der Badner Greifs

    Als Dank für den mehrstündigen Brandeinsatz im Gewerbegebiet Winterrot in Palmbach Ende letzten Monats, luden die Badener Greifs den DRK-Ortsverein Hohenwettersbach zum Football-Spiel am 28. Juli nach Grünwettersbach zum ASV Sportplatz ein. Beim Brandeinsatz übernahmen die DRK-Ortsvereine der Höhenstadtteile (Hohenwettersbach, Stupferich und Wettersbach) die Verpflegung und Absicherung der über 130 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Diese Spieleinladung wurde von der Sanitätsbereitschaft Hohenwettersbach selbstverständlich gerne angenommen und das spannende Spiel besucht und der amerikanische Trubel bestaunt. Vielen Dank auch an das Management um Andrea Schottmüller für die Organisation. 

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    news-551 Mon, 29 Jul 2019 11:48:11 +0200 Blutspende in Hambrücken https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-in-hambruecken.html Erst wenn's fehlt, fällt's auf! Am Donnserstag, dem 08.08.2019 findet von 14:30 Uhr bis 19.30 Uhr in der Pfarrer-Graf-Schule eine Blutspende statt. Sommerzeit ist Ferienzeit - Blutspende nach der Urlaub und in den Sommermonaten

    Die heißen Sommermonate bedeuten für die Blutspende immer eine besondere Herausforderung. Dann verreisen die meisten Menschen oder setzen andere Freizeit-Prioritäten. Blutspenden fällt dann kurzfristig aus dem Gedächtnis, doch auch in den Sommerwochen benötigen die Patienten Blutpräparate. Ohne Spenderblut ist eine Hilfe in der Krebstherapie, bei Herzerkrankungen und Unfällen nicht möglich. Aber auch die die Transplantation großer Organe wie Leber, Lunge oder Herz wäre nicht denkbar. Daher bittet der Blutspendedienst vor dem Urlaub oder dem Sonnenbaden im heimischen Schwimmbad zur Blutspende.

    Gut erholt zurück aus der Sonne? Dann stellt sich häufig die Frage: Darf ich nach meinem Urlaub überhaupt zur Blutspende?

    Reisen bedeutet nicht nur Sonne, Erholung und Kultur, sondern auch Infektionsgefahr mit verschiedenen Viren und Krankheiten, die häufig zeitlich befristete Rückstellung von der Blutspende bedeuten. Natürlich zählt jede Spende, besonders in der Hauptreisezeit der Sommerferien. Dass wir Sie in diesem Fall bitten, für einen bestimmten Zeitraum nicht zu spenden, hat einen wichtigen Grund. Aus Ihrer Blutspende werden lebensrettende Medikamente gewonnen, und schon kleinste Krankheitskeime können für einen geschwächten Menschen (Empfänger der Spende) tödlich sein.

    Daher haben wir hier eine Übersicht über die unterschiedlichen Rückstellfristen.

    Malaria-Gebiete

    Von der Blutspende zurück gestellt werden Sie für sechs Monate, wenn Sie sich beispielsweise in einem Malariagebiet aufgehalten haben. Dazu zählen Mittel- und Zentralafrika, Südamerika (z. B. Kolumbien) und auch Südostasien (z. B. Indien, Vietnam, Philippen, Indonesien). Eine Übersicht über alle Länder sind auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit zusammengestellt: http://dtg.org/images/Startseite-Download-Box/Malariakarte_2017.pdf

    West-Nil-Virus

    Neben dem außereuropäischen Ausland sind auch einige europäische Länder betroffen. Spendewillige, die sich in der Zeit vom 01. Juni bis 30. November über einen Zeitraum von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Gebiet mit Übertragung des West-Nile-Virus (WNV) auf den Menschen aufgehalten haben, sind von der Blutspende vier Wochen nach ihrer Urlaubsrückkehr zurückgestellt. Das West-Nil-Fieber ist eine durch das West-Nil-Virus (WNV) verursachte Infektion. Hauptüberträger des WNV sind verschiedene Stechmücken, die weit verbreitet – auch in Europa – sind. Beim Menschen verläuft das WNF in der Regel als fieberhafte Influenza-ähnliche Erkrankung mit abruptem Beginn, Kopf- und Rückenschmerzen. Neben den USA, Kanada und Mexiko sind u.a. Ägypten, Bulgarien, Teile von Italien, Serbien, Tunesien, Ungarn, Zypern aber auch die Stadt Wien und das Wiener Umland sowie das niederöstereicheische Burgenland betroffen.

    Zika-Virus/ Dengue- und Chikungunya

    Spenderinnen und Spender, die sich in einem Endemiegebiet für Zika-Virus/ Dengue- und Chikungunya-Virusübertragungen aufgehalten haben sind vier Wochen von der Blutspende zurückgestellt. Personen, mit einer Erkrankung durch Dengue- oder Chikungunya-Fieber oder einer tatsächlichen Zika-Virusinfektionen dürfen erst sechs Monate nach der Ausheilung der Erkrankung Blut spenden. Risikogebiete sind: Süd- und Mittelamerika, die Karibik, die Inseln im Pazifischen Ozean mit amerikanisch Samoa und Samoa, Südostasien einschließlich Indien und die afrikanischen Länder südlich der Sahara einschließlich der Kapverden und der Bundesstaat Florida.

     

    Sie waren bereits im Urlaub und sind sich nicht sicher, ob Sie spenden dürfen? Unsere Mitarbeiterinnen der Servicehotline stehen Ihnen montags bis freitags von 8 Uhr bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 119 4 911 (kostenfrei) für Rückfragen zur Verfügung.

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    news-550 Wed, 24 Jul 2019 09:42:27 +0200 DRK begrüßt geplante Reform der Notfallversorgung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-begruesst-geplante-reform-der-notfallversorgung.html Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland. „Es herrscht Handlungsbedarf, da viele Patientinnen und Patienten auch mit leichteren Erkrankungen und Verletzungen in die Notfallambulanzen der Krankenhäuser eingeliefert werden, obwohl hierfür eigentlich die Vertragsärzte zuständig wären“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Diese Situation stelle auch den Rettungsdienst vor große Herausforderungen. Eine integrierte medizinische Notfallversorgung sei in Deutschland deshalb dringend erforderlich. Durch die Zusammenlegung der Notdienstnummer 116117 der KassenärztlichenVereinigungen mit der Notrufnummer 112 und der Schaffung von IntegriertenNotfallzentren kann nach Auffassung von DRK-Generalsekretär Reuterdie Versorgung im Notfall besser gesteuert werden. Dadurch entstehe eineAnlaufstelle im Notfall, die eine erste fachliche Einschätzung der Patientenbieten könne.Reuter begrüßte auch, dass in dem vorliegenden Diskussionsentwurf desBundesgesundheitsministeriums die medizinische Notfallversorgung eigenständiggeregelt werden soll. Der Fehlanreiz, dass der Rettungsdienst Notfallpatientenins Krankenhaus befördern muss, um einen Rettungseinsatz abrechnenzu können, würde damit abgeschafft.Die Zuständigkeit der Länder bei der Organisation und Durchführung des Rettungsdienstesmuss nach Ansicht Reuters jedoch grundsätzlich erhalten bleiben.Bei den anstehenden Diskussionen dürfe nicht vergessen werden, dassder Rettungsdienst ein Eckpfeiler des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzesund damit wesentliches Element der Gefahrenabwehr der Länder sei, der entsprechendBerücksichtigung finden müsse.

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    news-548 Mon, 22 Jul 2019 13:15:25 +0200 Jugendrotkreuz-Vollversammlung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jugendrotkreuz-vollversammlung.html Am 12. Juli 2019 fand die diesjährige Vollversammlung des Jugendrotkreuzes des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in der Geschäftsstelle Bruchsal statt. Die Kreisjugendleitung – bestehend aus Anja Heinrichs-Trautner und Andreas Scheuring – begrüßten die Delegierten und Gäste, den Jahresrückblick mit Zahlen und Bildern gab es im Filmformat.

    19 Jugendgruppen nutzen die Chance ihre Delegierten zur Vollversammlung zu schicken. Somit durften bei den anstehenden Wahlen für die offenen Posten im JRK-Ausschuss 39 stimmberechtigte die 3 neuen Bezirksjugendleitungen wählen.

    Das JRK Karlsruhe gratulieren Wolfgang Dergan (JRK Oberreut), Thomas Reger (JRK Neuburgweier) und Jonas Schäfer (JRK Stupferich) zu den deutlichen Wahlergebnissen. Herzlich Willkommen im Team des JRK-Ausschuss KV Karlsruhe.

    Im anschließenden WorldCafé wurden Wünsche und Anregungen für Aus- und Fortbildung 2020, aktuelle Themen in den Gruppenstunden, Visionen für weitere Arbeit im KV und das Thema Umsetzung der Wertschätzung gesammelt.

    Bereits 2018 wurde über eine kreisverbandsübergreifende Gruppe für Notfalldarstellung abgestimmt. Markus Stefan berichtet nochmals zusammengefasst über die Vorteile für alle Gemeinschaften im Deutschen Roten Kreuz. Am 24. September 2019 wird es das erste Treffen des Mimtrupps Karlsruhe geben. Interessierte aus allen Bereichen sind hierzu herzlich eingeladen.

    Noch vor Ende der Vollversammlung gab es die neuesten Informationen aus dem Jugendrotkreuzbüro mit einer Übersicht der noch anstehenden Termine 2019.

    Ein Dank an alle Beteiligten, die zum positiven Verlauf und motivierenden Ergebnissen der diesjährigen Vollversammlung beigetragen haben.

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    news-547 Fri, 19 Jul 2019 09:43:54 +0200 Projekt Pari-Pari eine Disco für Alle! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/projekt-pari-pari-eine-disco-fuer-alle.html Am 26.07.19 um 18 Uhr startet in der FABRIK MUSICCLUB BRUCHSAL ehemals Rockfabrik eine Disco für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Handicap. Musik aus den 70er und 80er Jahren aufgelegt von Urgestein Tanja Heneka und DJ Chris. Es wird gegrillt, der Eintritt ist frei.

    "Es sind außergewöhnliche Aktionen, die eine Stadt auszeichnen. Als ich von der Idee gehört habe, eine Disco für Menschen mit und ohne Handicap zu veranstalten, war ich sofort begeistert – und das Ganze noch

    in der FABRIK (MUSICCLUB BRUCHSAL) ehemals Rockfabrik, mit Musik aus den siebziger und achtziger Jahren. Solche Veranstaltungen brauchen wir, um die Anliegen behinderter Menschen sichtbar zu machen. Ein Discoabend, der dann auch noch den bedeutungsvollen Namen pari-pari trägt, ist gelebte Integration in einem ganz alltäglichen Umfeld. Es ist ein wichtiger Schritt, das Miteinander von Menschen mit und ohne

    Handicap in unserer Stadtgesellschaft ein Stück selbstverständlicher zu machen.

    Deshalb lade ich Sie alle ein, ob groß oder klein, ob alt oder jung, ob mit oder ohne Handicap:

    Nehmen Sie sich am 26. Juli, ab 18 Uhr, Zeit für einen Discobesuch – vielleicht der Erste nach vielen Jahren oder der Erste überhaupt. Rocken Sie ab zu den Rhythmen der Siebziger und Achtziger.

    Außergewöhnliche Ideen brauchen aber nicht nur Menschen, die diese unterstützen.

    Sie brauchen zunächst einmal Macher/-innen, die die Ideen nicht nur haben, sondern sie auch umsetzen, darum gilt mein besonderer Dank der Initiatorin und Organisatorin Helga Jannakos. In diesem Sinne, kommen Sie in die FABRIK, bringen Sie Ihre Freunde, Ihre Familie, Ihre Kinder mit und sorgen Sie

    dafür, dass die Disco pari-pari ein Ereignis wird, von dem man noch lange spricht. Die Voraussetzungen hierfür sind optimal. Der Eintritt ist frei!

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    news-546 Thu, 18 Jul 2019 14:02:31 +0200 Erfolgreicher DRK-Informationsstand und großes Interesse beim „Offenen Bereitschafsabend“ in Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreicher-drk-informationsstand-und-grosses-interesse-beim-offenen-bereitschafsabend-in-hohenwettersbach.html Trotz Regen war der große DRK-Informationsstand am 14.07. während des Lustgartenfestes in Hohenwettersbach ein voller Erfolg. Unzählige interessierte Besucher, darunter auch viele Kinder und Jugendliche nahmen die Gelegenheit war, sich über den Ortsverein und ihre ehrenamtlichen Aufgaben zu informieren. So wurden viele tolle Gespräche geführt, viele Hintergründe und Details erläutert und auch der ein oder andere Fördermitgliedsantrag und Patenschaft für die Notfallhilfe abgeschlossen. Vielen Dank hier für die nachhaltige finanzielle Unterstützung.

    Bestaunt wurden unter anderem das Einsatzfahrzeug der Notfallhilfe, der im Jahr 2018 durch Spenden neu erworbene Defibrillator mit Patienten-Monitoring, die weiteren Ausrüstungen wie LED-Arbeitslampen, Tragen, Einsatzhelme, Notfall- und Betreuungsrucksäcke sowie Hausnotruf- und Funkgeräte. Neben dem Aktionsstand waren auf dem Schulhof auch die Feuerwehr Hohenwettersbach mit einem Feuerwehrfahrzeug und das große Brandschutzmobil der BGV-Versicherungen vertreten.

    Besonderes Augenmerk lag auf der Mitgliederaktion „Wir brauchen Dich“, welche durch das Organisationsteam perfekt umgesetzt wurde, sodass am nachfolgenden „Offenen Bereitschafsabend“ am 17. Juli „Neugierige“ mit den Ehrenamtlichen üben und sich ein Bild über Ihren DRK-Ortsverein Hohenwettersbach machen konnten. Beim gemeinsamen Vesper entstanden tolle Gespräche mit den Mitbürgerinnen und Mitbürger.

    Text/Fotos:      DRK Hohenwettersbach

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    news-545 Thu, 18 Jul 2019 08:02:06 +0200 Und plötzlich war er da. Disponent der Integrierten Leitstelle Karlsruhe unterstützt die werdenden Eltern bei der Geburt. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/und-ploetzlich-war-er-da-disponent-der-integrierten-leitstelle-karlsruhe-unterstuetzt-die-werdenden-eltern-bei-der-geburt.html Unter telefonischer Anleitung der Integrierten Leitstelle Karlsruhe wurden Lars-Fredrik Berg und Nicole Berg bei der Geburt ihres Sohnes unterstützt. Den jungen Eltern blieb keine Zeit rechtzeitig ins Krankenhaus zu kommen. Der kleine Julian kam in der Wohnung zur Welt. Die werdenden Eltern wollten bloß nicht zu spät ins Krankenhaus fahren und machten sich deshalb gerade auf den Weg. Als wäre dies nicht aufregend genug, hatte der Kleine bereits andere Pläne. Plötzlich wollte er ohne jegliche Vorwarnung sofort das Licht der Welt erblicken. So konnte Nicole Berg kurz vor der Abfahrt nur noch sagen: „Es ist zu spät – das Kind kommt!“ Herr Bergs erster und folgerichtiger Gedanke war, den Notruf unter der Telefonnummer 112 zu wählen. Leitstellendisponent Thomas Köberich nahm den Anruf des jungen Vaters in der Integrierten Leitstelle entgegen und wies die notwendigen Schritte aus der Ferne an. Innerhalb der kurzen Geburtszeit von ca. 6 Minuten erblickte der kleine Julian am 8. Juni um 11.40 Uhr im Badezimmer seiner Eltern das Licht. All dies ohne Unterstützung einer Hebamme, dafür mit Hilfe des überwältigten Papas. „Es ging alles erstaunlich schnell, dass ich gar keine Zeit hatte Angst zu bekommen“, erinnert sich Lars-Frederik Berg.

    Ruhe und Erfahrung 

    Die beiden Herren entwickelten sich während des Geburtsvorganges zu einem eingespielten Team. Der Vater aktivierte den Lautsprecher des Smartphones und folgte den Anweisungen. „Herr Köberich war erstaunlich ruhig und vermittelte mir das Gefühl, dass alles was gerade passiert vollkommen normal ist. Das war auch gut so!“, erzählt der promovierte Maschinenbauingenieur erleichtert. Noch während der Abfrage durch den Leitstellendisponenten erfolgte die Alarmierung eines Rettungswagens und eines Notarztes.

    Der erfahrene ILS-Mitarbeiter erklärte: „Wir versuchen zu beruhigen und dann Schritt für Schritt anzuleiten, was in der jeweiligen Situation zu tun ist, bis die Kollegen eintreffen. Bei einer Geburt beginnt es mit der Vorbereitung von Decken und endet mit der eigentlichen Geburt des Kindes. Es hat alles sehr gut funktioniert.“

    Die kurz darauf eingetroffenen Einsatzkräfte führten die Erstversorgung des Neugeborenes sowie der Mama durch. Für den stolzen Papa stand jedoch noch eine für die Lebenszeit prägende Aufgabe bevor: das Durch-trennen der Nabelschnur. Anschließend wurden die Mutter und das Kind in das Städtische Klinikum Karlsruhe gebracht. Die Eltern erzählen freudevoll: „Trotz der ungewöhnlichen Situation haben wir uns sicher und gut aufgehoben gefühlt. Und dies unabhängig davon welches Personal dabei eingebunden war.“

    Der Disponent muss jederzeit bereit sein 

    Solch ein Einsatz ist auch für die erfahrenen Disponenten nicht alltäglich. Es kommt immer wieder zu Situationen, in denen auch sie überrascht, sehr gefordert oder auch emotional sind. Einer der wichtigsten Fähigkeit der Disponenten ist es, stets die Ruhe zu bewahren und diese auf sein Gegenüber zu übertragen. Das System der ILS gibt den Disponenten zusätzlich die notwendige Sicherheit, auch wenn die Situation mal ungewöhnlich sein sollte.

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    news-542 Tue, 16 Jul 2019 09:18:21 +0200 Feierliche Segnung des neuen Einsatzfahrzeuges und der Vereinsgaragen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/feierliche-segnung-des-neuen-einsatzfahrzeuges-und-der-vereinsgaragen.html „Auf den DRK-Ortsverein Neuburgweier ist Verlass“, so lobte der Oberbürgermeister Sebastian Schrempp am vergangen Sonntag. Am 14.07.2019 lud der 1. Vorsitzende und Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsverein Neuburgweier, Adolf Ret, zur feierlichen Segnung der neuen Vereinsgaragen und des neuen Krankentransportwagens ein. Viele Gäste, darunter Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rheinstetten Abt. Neuburgweier, der Ortschaftsrat und viele Freunde, Gönner und Unterstützer gesellten sich zu den Bereitschaftsmitgliedern und folgten gerne der Einladung.

    Gemeinsam wurden das Einsatzfahrzeug und die neuen Vereinsgaragen durch Pfarrerin Peters und Pfarrer Fritz gesegnet. Frau Peters wünscht darüber hinaus allen Insassen des Krankentransportwagens eine gute und sichere Fahrt und auch Herr Fritz wünscht den Bereitschaftsmitgliedern, dass auch sie für Ihren Dienst und Einsatz etwas für sich selbst zurückbekommen.

    Der OB Sebastian Schrempp bedankte sich beim gesamten Team des OVs: „Ich möchte Ihnen allen danken. Nicht nur für den Einsatz im Rahmen der Notfallhilfe, sondern auch für die tolle Jugendarbeit und dass auf den DRK-Ortsverein Neuburgweier immer Verlass ist.“

    Auch der Ortsvorsteher Gerhard Bauer ist froh den Ortsverein in seinem Ort zu haben: „Ich bin erleichtert, dass wir dem DRK-Ortsverein Neuburgweier diese Garagen zur Verfügung stellen konnten, so dass die Einsatzbereitschaft erhalten bleiben kann.“

    Heribert Rech, Innenminister BW a.D. und Präsident des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., beglückwünschte die Mitglieder des Ortsvereins zu den neuen Garagen und des Fahrzeugs und bedankte sich zeitgleich für die gute Zusammenarbeit, die stets hohe Einsatzbereitschaft und betonte besonders die große Anzahl an jungen Menschen. „Diese jungen und motivierten Menschen sind unsere Zukunft und darauf kann der DRK-Ortsverein Neuburgweier sehr stolz sein.“

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    news-541 Tue, 16 Jul 2019 08:28:15 +0200 DRK-Sprechstunde: Wie wirkt Alkohol auf die Leber https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-wie-wirkt-alkohol-auf-die-leber.html Ein Glas Wein entspannt oder lockert den ein oder anderen auf. Und manchmal schwört man sogar auf seine gesunde Wirkung. Prof. Dr. med. Thomas Zoepf von den ViDia Kliniken Karlsruhe hingegen warnt davor, dass Alkohol letztendlich ein gefährliches Zellgift ist, welches der Leber Schäden zufügt, die ab einem gewissen Grad nicht mehr rückgängig zu machen sind und bei weiterem Alkohlgenuss auch zum Tod führen können.

    Er erwähnt aber auch, welche Mengen Alkohol bei Mann oder Frau noch tolerierbar sind. Haben Sie Fragen an Herrn Prof. Dr. Zoepf? Dann schreiben sie an medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de

    https://youtu.be/hOunVB18dik

     

    Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen! Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de Homepage: http://www.drk-karlsruhe.de DRK-Medizinakademie: https://www.drk-karlsruhe.de/angebote... DRK-Filmteam: https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/... Facebook: https://de-de.facebook.com/drkkarlsruhe/ Instagram: https://www.instagram.com/drk_kv_ka/ Twitter: https://twitter.com/drkkvka?lang=de Kontakt: filmteam(at)drk-karlsruhe.de

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    news-540 Wed, 10 Jul 2019 14:03:09 +0200 Rentnerinnen der Seniorenresidenz Rüppurr spenden 500€ an DRK-Schutzraum https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rentnerinnen-der-seniorenresidenz-rueppurr-spenden-500eur-an-drk-schutzraum.html Seit nun schon über vier Jahren unterstützt eine Gruppe von Rentnerinnen der Seniorenresidenz Rüppurr den DRK-Schutzraum. Sie stricken Decken, Schühchen und Mützchen für die allerjüngsten Bewohner der Karlsruher Flüchtlingsunterkunft, die der DRK-Kreisverband bereits seit 2015 im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe betreibt. Hochschwangere und Wöchnerinnen mit ihren Neugeborenen machen einen Teil der besonders schutzbedürftigen Asylantragsteller aus, die in der Mühlburger LEA-Unterkunft vorübergehend untergebracht werden. Gemeinsam mit ihrer Nachbarin und Strick-Kollegin Henny Ostwald bringt Edith Schmidtberger die handgefertigten Sachen heute persönlich in den DRK-Schutzraum. "Was mit meinen mittlerweile über 90 Lebensjahren gar nicht mehr so einfach ist" betont die gebürtige Durlacherin und freut sich, zu sehen, dass die Sachen hier benötigt werden. Das gesamte Jahr über strickt eine Handvoll engagierter Seniorinnen -nicht nur für die Neugeborenen des DRK-Schutzraums- sondern auch für den Weihnachtsbasar, der jedes Jahr in ihrem Wohnstift stattfindet. Alle daraus generierten Einnahmen werden gespendet.

    Aus dem Erlös des vergangenen Weihnachtsbasars erhielt der DRK-Schutzraum eine Spende von 500 Euro. Geld, das in die Renovierung und Möblierung eines Gemeinschaftszimmers für die Bewohner des Christian-Griesbach-Hauses investiert wurde. "'Ein Ort an dem sich unsere Bewohner zurückziehen können, falls sie mal allein sein möchten. Denn nicht für alle stehen Einzelzimmer zur Verfügung" berichtet DRK Mitarbeiterin Marcia Garschagen, die sich um die sozialen Belange der  Bewohner im DRK-Schutzraum kümmert. "Aber auch ein Raum für gemeinsame Begegnung, der wichtig ist, in einem Umfeld in dem Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zeitweilig miteinander leben müssen" ergänzt Magda Kierner und stolz präsentieren beide DRK-Mitarbeiterinnen ihren Gästen das frisch renovierte "Wohnzimmer", in dem vielleicht sogar auch einmal gestrickt wird. 

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    news-536 Fri, 05 Jul 2019 11:38:28 +0200 Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/freiwilliges-soziales-jahr-beim-drk-kreisverband-karlsruhe-e-v.html Dominik Wolf und Elian Carrasco verbrachten ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. im Bereich Essen auf Rädern. Im Interview verraten sie uns, wie sie diese Zeit erlebt haben und welche Erfahrungen sie sammeln konnten. Elian, was hat dich dazu bewogen ein FSJ beim Deutschen Roten Kreuz zu machen?

    Ein Bekannter hatte vor einigen Jahren ein FSJ hier in der DRK-Geschäftstelle gemacht. Durch ihn bin ich darauf aufmerksam geworden. Außerdem wusste ich noch nicht was ich denn nach meinem Schulabschluss machen soll.

    Dominik, was waren denn deine Aufgaben?

    Morgens treffen wir uns in der DRK-Rettungswache am Sandfeld, von hier starten wir jeden morgen mit unseren Autos und fahren zu dem Lieferanten. Wir bekommen jeden Tag einen Tourplan, damit wir genau wissen wohin wir welches Essen ausliefern müssen. 

    Meistens geht unsere Tour immer bis 13.00 Uhr, danach fahren wir entweder Tiefkühlessen aus oder gehen in die DRK-Geschäftstelle. 

    Elian, was passiert denn in der DRK-Geschäftstelle?

    In der Geschäfstelle packen wir mit an wo Hilfe benötigt wird. Oft helfen wir in anderen Abteilungen aus, wie z.B. beim Hausnotruf. Wir richten Verträge, führen Telefonate oder betreuen Kunden, die in die Geschäfstelle kommen. Regelmäßig finden auch verschiedene Veranstaltungen statt. Die Verbrauchermesse offerta, der DRK-Familientag oder Berufsmessen. Hier sind wir natürlich auch mit dabei. 

    Dominik, was war denn dein persönliches Highligt während deiner Zeit bei uns?

    Mein Highlight war die Sanitätsdienstausbildung. Bevor unser FSJ startete musste jeder diese Ausbildung absolvieren. Was ich gut finde, denn im Notfall kann ich helfen.    

    Würdet ihr denn ein FSJ beim DRK weiterempfehlen?

    Ja, klar! Das FSJ macht einen selbstbewusster.  Natürlich hat man weniger Freizeit wie in der Schule aber man lernt so den Arbeitsalltag kennen. Außerdem kann man schon einmal abschätzen in welche berufliche Richtung es später gehen soll. Ein weiterer toller Nebeneffekt ist, dass wir eine Vergütung bekommen.

    Unsere Einsatzstellen liegen in Bruchsal oder Karlsruhe. FSJler/ BFDler können eingesetzt werden im Bereich:
    Essen auf Rädern
    Botendienst
    Bürotätigkeit beim Hausnotruf
    Flüchtlingsunterkunft Christian Griesbach Haus
    Sozialkaufhaus W54

    Neugierig geworden?

    Mehr Informationen findest du unter 

    www.drk-karlsruhe.de

    Oder schicke uns deine Bewerbung an:

    andrea.welker@drk-karlsruhe.de

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    news-534 Mon, 01 Jul 2019 14:09:25 +0200 Neue (Kinder)Krankheit Handy-Nacken I Übungen dagegen von Uwe Hug I Physiotherapeut ViDia Kliniken https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-kinderkrankheit-handy-nacken-i-uebungen-dagegen-von-uwe-hug-i-physiotherapeut-vidia-kliniken.html Schon aufgefallen? Unsere Kinder und Jugendlichen gehen mit gesenktem Kopf durchs Leben. Smartphones schaden ihnen dauerhaft. Ohne das Handy, Tablet oder die Spielekonsole geht heute nichts mehr bei den Kids. Dadurch wird auf lange Sicht nicht nur die Wirbelsäule, sondern auch den Armen und der gesamten Schulterpartie und manchmal auch den Augen geschadet. "Glaubt man verschiedenen internationalen Untersuchungen, schauen Kids zwei bis sechs Stunden täglich auf ihr Display", so Uwe Hug, Physiotherapeut an den ViDia Kliniken Karlsruhe im Gespräch mit der DRK-Moderatorin Nadia Ayche. Außer schmerzhaften Verspannungen können auch Kopfschmerzen oder sogar ein frühzeitiger Verschleiß der Bandscheiben auftreten. Für diese "Volkskrankheit" der Jugend hat die Medizin bereits verschiedene Fachbegriffe aufgenommen. Beispielsweise Handy-Nacken, Whatsappitis oder iPhone-Schulter.

     

    >> Hier geht es zum Beitrag

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    news-533 Fri, 28 Jun 2019 10:42:17 +0200 Brettener Sozialkaufhaus „W54“ feiert Jubiläum https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/brettener-sozialkaufhaus-w54-feiert-jubilaeum.html Das Diakonische Werk und der DRK Kreisverband Karlsruhe e. V. feiern das zehnjährige Bestehen des gemeinsamen Kaufladens W54 in Bretten. Das Kaufhaus wurde gegründet, um Menschen in Not o-der Bürgern mit geringem Einkommen mit guten gebrauchten Haus-haltsgegenständen und Bekleidung helfen zu können.

    Glas- und Haushaltswaren, Kronleuchter, Schuhe, Handtaschen, Spiele und eine unglaubliche Auswahl an Kleidung — in den Räumlichkeiten des Sozialkaufhauses W54 findet alles seinen Platz. Während einige Mitarbeiterinnen riesige Wäscheberge gewissenhaft für den Verkauf vorbereiten, beraten andere professionell die Kunden in dem Verkaufs-bereich. Besonders die gemütliche Bücherstube findet großen Anklang.

    Am Konzept des W54 hat sich in all den Jahren nichts geändert. Dank der anhaltenden Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger kann der Kaufladen ein jahreszeitlich wechselndes Sortiment vorweisen. Spenden nimmt das W54 gerne zu den Öffnungszeiten entgegen. Wichtig ist, die Spenden müssen noch gut und funktionsfähig sein.

    Mit Stolz sprach der Geschäftsführer der Diakonie im Landkreis Karlsruhe, Rüdiger Heger, über die letzten zehn Jahre des W54 und wie es sich entwickelt hat. Er betonte, dass das W54 ein Kaufhaus für alle Bürger sei, die Nachhaltigkeit schätzen und preisgünstig einkaufen möchten. Er dankte allen, die sich um das W54 bemühen und sich engagieren.

    Jörg Biermann, Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes Karlsruhe, und Heribert Rech, Präsident des Kreisverbandes, lobten die gute Zusammenarbeit der Wohlfahrtsverbände. Der Dank richtete sich ebenfalls an Elke Leuchtenberger, Leiterin des W54, und ihr Team, außerdem an die Stadt Bretten und die Vermieter für ihre Unterstützung.

    Zu Gast waren auch Dr. Günter Gauss, erster ehrenamtlicher Stellvertreter des Brettener Oberbürgermeisters, Achim Lechner, Dienststellenleiter des Diakonischen Werks in Bretten und der Diakoniepfarrer Dietrich Becker-Heinrichs, Aufsichtsrat Diakonisches Werk der Ev. Kirchenbezirke im Landkreis Karlsruhe.

    Im Anschluss an die Feierstunde gab es die Möglichkeit, die Räumlichkeiten des W54 in der Weißhoferstraße 54 zu besichtigen und sich selbst von der großen Vielfalt an Verkaufsgegenständen zu überzeugen.

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    news-531 Thu, 27 Jun 2019 11:58:15 +0200 Hitzewelle gefährdet Blutversorgung: DRK bittet dringend um Blutspenden https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hitzewelle-gefaehrdet-blutversorgung-drk-bittet-dringend-um-blutspenden.html Vorrat an Blutpräparaten in den Depots des DRK nahezu aufgebraucht Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen ruft dringend zur Blutspende auf. Anhaltend hohe Temperaturen haben zu einem deutlichen Rückgang der Blutspenden geführt. Der bevorstehende Beginn der Sommerferien in Hessen stellt das DRK vor zusätzliche Herausforderungen.

    Blut ist nur sehr begrenzt haltbar. Blutplättchen, die beispielsweise für die Behandlung bei Krebserkrankungen dringend benötigt werden, sind nur vier Tage haltbar. Daher ist ein ständiger Nachschub frischer Blutspenden überlebenswichtig. Jeden Werktag werden allein in Baden-Württemberg und Hessen ca. 2.600 Blutspenden zur Versorgung der Patienten benötigt.

    Auch bei großer Hitze sind Blutspenden unbedenklich. Vor jeder Blutspende prüft ein Arzt ihre Spendefähigkeit. Vor und nach der Spende empfiehlt das DRK ausreichend, aber alkoholfrei, zu trinken. Längere Aufenthalte in der Sonne und körperliche Anstrengung direkt nach einer Blutspende sollten Sie vermeiden.

    Jede Blutspende hilft Patienten und rettet Leben, in Deutschland täglich bis zu 15.000 mal. Auch dem Spender hilft die gute Tat. Neben dem guten Gefühl, einem Patienten geholfen zu haben, ist jede Blutspende auch ein kleiner Gesundheitscheck. Erstspender erhalten einen Blutspendeausweis mit Eintragung der Blutgruppe.

    Jede Spende zählt. Blutspender sind von 18 bis 72 Jahren, Erstspender jedoch nicht älter als 64. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit ein­planen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

    Übrigens: Um keinen Blutspendetermin mehr zu verpassen, bietet das DRK die Möglichkeit, sich per Blutspende-App über E-Mail oder SMS an den Termin erinnern zu lassen. Zudem kann jeder registrierte Blutspender ersehen, wie vielen Patientinnen oder Patienten sie oder er bereits geholfen hat. Alle Infos dazu unter www.spenderservice.net.

    Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende erhalten Sie unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de

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    news-529 Tue, 25 Jun 2019 12:06:53 +0200 Was tun bei Hitzschlag? DRK gibt Tipps, wie man richtig hilft https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/was-tun-bei-hitzschlag-drk-gibt-tipps-wie-man-richtig-hilft.html In den nächsten Tagen werden in Deutschland Hitze-Rekorde erwartet. „Die hohen Temperaturen können zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Ein Hitzschlag kann sogar lebensbedrohlich werden“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Der Notfallmediziner gibt Tipps, wie man richtig hilft:

    Wie erkennt man einen Hitzschlag?

    „Bei einem Hitzschlag kommt es zu einem Wärmestau im Körper, was zu einer Erhöhung der Körpertemperatur bis auf 40⁰ C oder mehr führt. Die Haut ist heiß und trocken und der Pulsschlag beschleunigt. Die Schweißproduktion versagt, weil die Temperatur-Regelung im Körper gestört ist. Der Betroffene fühlt sich müde und erschöpft. Es kann zu Krämpfen und Erbrechen kommen, ebenso zu Schwindelgefühl, Verwirrtheit oder auch Halluzinationen. Oft ist sogar Bewusstlosigkeit die Folge.“

    Wie hilft man?

    1. „Bringen Sie den Betroffenen sofort in den Schatten und lagern Sie seine Beine hoch. Wenn kein Schatten zu finden ist, nutzen Sie eine Rettungsdecke als Schutz vor den Sonnenstrahlen.

    2. Bieten Sie Wasser oder auch Getränke wie Fruchtsaftschorle oder Früchtetees zu trinken an - aber nur wenn der Betroffene bei vollem Bewusstsein ist. Wenn der Betroffene das Bewusstsein verloren hat, legen Sie ihn in die stabile Seitenlage.

    3. Setzen Sie umgehend einen Notruf (112) ab und kontrollieren Sie Bewusstsein und Atmung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

    4. Kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern besonders im Bereich von Kopf und Nacken. Kein Eis direkt auf den Körper geben.“

    Was kann man tun, um einen Hitzschlag zu vermeiden?

    „Meiden Sie bei Hitzeperioden möglichst direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengung. Lassen Sie Kinder nicht in der Sonne spielen. Schützen Sie Kopf und Nacken durch eine entsprechende Kopfbedeckung. Säuglinge dürfen auf keinen Fall der direkten Sonne ausgesetzt werden. Immer ausreichend trinken und achten Sie vor allem bei Kindern und Senioren darauf, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.“

    Weitere Informationen zum Thema Erste Hilfe finden Sie unter: www.drk.de/<wbr />hilfe-in-deutschland/<wbr />erste-hilfe/

    Foto: Jörg F. Müller/DRK

     

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    news-524 Mon, 17 Jun 2019 08:47:36 +0200 Erfolgreiche Sommerblutspende am Weltblutspendetag https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-sommerblutspende-am-weltblutspendetag.html 40 Erstspender – 214 Konserven – Wir sagen Danke für dieses tolle Engagement! Durlach (fn.) Am Freitag, den 14. Juni 2019 richteten die DRK Bereitschaft Durlach und der Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen gGmbH die Blutspendeaktion in der Weiherhofhalle in Durlach aus. Warum eigentlich der 14. Juni? Der Tag geht auf Karl Landenstein zurück, der 1900 das AB0-System der Blutgruppen entdeckte. Eine Entdeckung, die die Medizin veränderte. Für diese Entdeckung erhielt er 1930 sogar den Nobelpreis. Landstein arbeitete darüber hinaus noch weiter und erforschte gemeinsam mit Alexander Solomon Wiener und Philip Levine den Rhesusfaktor. Seit 2004 gilt sein Geburtstag, der 14. Juni, als Weltblutspendertag.

    Nachdem wir am Abend zuvor bereits die Spendelokalität aufgebaut und die Vorarbeiten für das Buffet erfolgreich zum Abschluss bringen konnten (wir berichteten), ging es für die Ehrenamtlichen um 12.00 Uhr damit los, das Buffet fertig aufzubauen, die erste Bestellung der frisch gebackenen Brötchen von der Bäckerei Armbruster aus dem ScheckIn-Center sowie die frisch hergestellten Frikadellen bei der Metzgerei zu holen.

    Weiter ging es dann direkt bei Ankunft des Team-LKW des Blutspendedienstes Baden-Baden mit dem Aufbau der entsprechenden Stationen für die Bestimmung des Eisenwertes, der Arztuntersuchung, Spenderbetten, Ruhebetten sowie den Ruhebereichen und der Aufnahme.

    Gegen 14.00 Uhr war der Aufbau abgeschlossen und obwohl unsere Spende erst offiziell um 14.30 Uhr öffnet, waren schon die ersten Spender erschienen, die wir natürlich gleich bei der Aufnahme erfassen konnten. Für die Spender standen 12 Abnahmeplätze zur Verfügung, die gleich zu Anfang der Spende schnell belegt waren.

    Aufgrund der guten, personellen Besetzung konnten die eingeteilten Positionen schnell besetzt werden und mit ihren Arbeiten beginnen. Hier möchten wir uns auch auf diesem Wege für die Einsatzbereitschaft bei unserem Event herzlich bedanken.

    Der Weltblutspendetag war auch der Anlass für TV Baden, sich mit einem Team bei uns einzufinden und einen kleinen Bericht zu drehen, den man in unserer Mediathek über https://www.drk-durlach.de/news-und-bilder/video-aktuell-2019 oder auch auf https://youtu.be/FRh9r8jOwF0 anschauen kann. Hierfür ein herzliches Dankeschön an das Team sowie an Ralf Debus vom DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen gGmbH, der an diesem Tag einige Aktionen besuchte und für Fragen rund um den Weltblutspendetag zur Verfügung stand.

    Die Spendenwilligen kamen in 3 größeren Zeitfenstern, so dass alle Stationen mehrfach während der Spende voll ausgelastet waren. Damit keine Wartezeiten für die Spender entstehen, wurden die Pausen der ehrenamtlichen Rotkreuzler durch Springer besetzt, beim Blutspendeteam wechselte man sich entsprechend ab. Lediglich die untersuchenden Ärzte arbeiteten ohne größere Pausenzeiten durch, damit es zu keinem Rückstau kommen konnte. Dafür auch an dieser Stelle ein Dankeschön, dass wir auch hier einen stetigen Fluss gewährleisten konnten.

    Die letzten Spendenwilligen erfassten wir um 19.28 Uhr und konnten bereits zu diesem Zeitpunkt sagen, dass die Blutversorgung mit dieser Spende wieder einmal sichergestellt werden konnte, denn insgesamt waren 236 Spendenwillige erschienen, darunter erneut auch die enorm hohe Anzahl von 40 Erstspendern.

    Aufgrund von medizinischen Gründen mussten 22 Spendenwillige zurückgestellt werden, so dass wir als Endergebnis dem Blutspendedienst 214 Konserven auf den Heimweg mitgeben konnten. Ein Ergebnis, das unsere Aussage bestätigt: Blut spenden kann Leben retten!

    Um 22.00 Uhr konnten wir offizielles „Ende“ für unsere Teams verkünden, nun ging es an den Rückbau und die Aufräumarbeiten, damit die Weiherhofhalle wieder freigegeben, aber auch unser eigenes Material wieder einsatzbereit verlastet werden konnte. Die letzten Arbeiten waren um 23.00 Uhr im Vereinsheim abgeschlossen und nun konnte man sich auf den Heimweg aufmachen.

    Abschließend möchte ich mich noch einmal bei allen Teammitgliedern für ihren ehrenamtlichen Einsatz vor, während und nach dieser Spendeveranstaltung bedanken, denn ohne eure Mitwirkung könnten wir diese planungs- und personalintensiven Einsätze nicht so erfolgreich durchführen.

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    news-523 Fri, 14 Jun 2019 10:23:53 +0200 Weltblutspendentag https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weltblutspendentag.html Gefeiert wird dieser Tag anlässlich des Geburtstags von dem Nobelpreisträger Karl Landsteiner, dem Entdecker des AB0-Systems der Blutgruppen. Wir möchten allen Spenderinnen und Spendern DANKE sagen, die mithelfen, dass die Blutgruppen 0, A, B und AB auch in Zukunft nicht fehlen.

    Oft ist eine Rettung nur durch eine Blutübertragung möglich

    Etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

    Jährlich führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. 
    In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit mehr als 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

    Ihre erste Blutspende?

    Wer zum ersten Mal Blut spendet oder sich noch nicht vollkommen sicher ist, der hat oft Fragen oder Bedenken.Die Blutspende selbst dauert nur wenige Minuten. Mit der Aufnahme der Spenderdaten, Ihrer Registrierung, der ärztlichen Untersuchung und der Erholungsphase nach der Spende muss mit einem gesamten Zeitaufwand von etwa einer Stunde gerechnet werden.Voraussetzung für das Blutspenden ist, dass Sie sich gesund fühlen. Zum ersten Mal dürfen Sie zwischen Ihrem 18. und Ihrem 65. Geburtstag Blut spenden. Wenn das alles auf Sie zutrifft, zögern Sie nicht länger – jede Spende zählt!Ihr Blut wird nach der Entnahme in den Labors untersucht. Sollten dabei auffällige Befunde auftreten, die ein Hinweis auf Krankheiten sein können, werden Sie umgehend darüber informiert.Nach etwa drei Wochen erhalten Sie dann noch Ihren Unfallhilfe- und Blutspender-Pass. In diesem Pass sind alle wichtigen Angaben zu Ihrer Person hinterlegt – tragen Sie ihn also immer bei sich. Sollten Sie einen Unfall haben oder aus einem anderen Grund eine Transfusion benötigen, kann das eine wertvolle Zeitersparnis bringen.

    Aktuelle Blutspendetermine finden Sie unter: https://www.blutspende.de/blutspendetermine/

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    news-520 Fri, 07 Jun 2019 14:38:37 +0200 Blutspende – Digitaler Spenderservice https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-digitaler-spenderservice.html Sie sind Blutspenderin oder Blutspender beim Deutschen Roten Kreuz? Registrieren Sie sich für den digitalen Spenderservice und profitieren Sie künftig von individuellen Informationen zu Ihrem Spende-Status, optimierter Terminsuche und passenden Terminvorschlägen. Blutspender beim Deutschen Roten Kreuz

    Sie haben mindestens ein Mal beim DRK Blut gespendet und Sie besitzen einen DRK-Blutspendeausweis? Dann können Sie sich ganz einfach mit Ihrer Spendernummer, Ihrem Geburtsdatum, Ihrem Nachnamen und Ihrer E-Mail-Adresse für den digitalen Spenderservice registrieren.

    Wann darf ich wieder spenden?

    Tagesaktuell werden Sie darüber informiert, wann Sie wieder spenden dürfen. Auch wird Ihnen angezeigt, wie oft Sie bereits Blut, Plasma und Thrombozyten gespendet haben und ob Sie gegenwärtig für eine Spendeart zurückgestellt sind.

    Terminsuche

    Hier finden Sie den passenden Spendetermin für sich. Sie können den Termin direkt in Ihre Kalender-App übernehmen oder sich per E-Mail einen Tag vorher an den Termin erinnern lassen. Zu jedem Termin können zudem detaillierte Infos abgerufen werden.

    Terminvorschläge

    Abhängig vom letzten Spendedatum und Spendeort werden Ihnen Ihre nächsten Spendetermine angezeigt.

    Meine Spendeorte

    Verwalten Sie Ihre bevorzugten Spendeorte und lassen Sie sich per E-Mail erinnern, wenn an diesen Orten ein Spendetermin stattfindet.

    Terminreservierungen

    Bei vielen Blutspendezentren ist bereits eine Online-Terminreservierung möglich.
    Im digitalen Spenderservice haben Sie Ihre reservierten Termine immer im Blick und können diese verwalten.

    Forum

    Möchten Sie sich mit anderen Blutspenderinnen und Blutspendern austauschen? Schreiben Sie Beiträge zu verschiedenen Themen rund um die Blutspende, kommentieren Sie Beiträge anderer Blutspender und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Spender.

     

    Mehr Informationen erhalten Sie unter: 
    https://www.spenderservice.net/

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    news-519 Fri, 07 Jun 2019 13:39:53 +0200 DRK-Wasserwacht gibt Tipps zur Badesaison: Achtung beim Baden im noch kalten Wasser! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-wasserwacht-gibt-tipps-zur-badesaison-achtung-beim-baden-im-noch-kalten-wasser.html Das Pfingstwochenende wird heiß! Gute Gelegenheit, baden zu gehen. Doch Vorsicht! Wegen des kalten Vormonats ist auch das Wasser noch kalt. „Seen, Weiher und Flüsse bergen die Gefahr einer Unterkühlung. Im kalten Wasser ermüdet die Muskulatur schneller. Badende sollten sich nicht überschätzen, sondern rechtzeitig das Wasser verlassen“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz, und gibt weitere Tipps für den sicheren Badespaß. Unter Aufsicht baden

    Wasserratten sollten nur dort baden, wo es erlaubt ist und eine Aufsicht wie die Wasserwacht den Abschnitt absichert. „Kleinkinder sollten am und im Wasser nie aus den Augen gelassen werden, auch nicht, wenn Rettungsschwimmer vor Ort sind. Kinder unterschätzen die Gefahren und können mit ihnen weniger gut umgehen“, so Andreas Paatz.

    Schwimmen lernen

    Wer nicht schwimmen kann, sollte nicht weiter als knietief ins Wasser gehen. Die Wasserwacht rät, früh schwimmen zu lernen. „Das Seepferdchen reicht aber nicht. Als schwimmfähig gilt erst, wer mindestens das Abzeichen Bronze hat. Schwimmhilfen wie Schwimmflügel sind kein Ersatz für den Schwimmunterricht oder die Badeaufsicht“, sagt Andreas Paatz. Die Wasserwacht bietet deutschlandweit Schwimmkurse an.

    Mehr Informationen

    Baderegeln beachten

    Paatz: „Baderegeln müssen von Jung und Alt eingehalten werden:  Niemals alleine ins Wasser gehen, sondern mindestens zu zweit. Vorher abkühlen, nie mit vollem Magen oder unter Alkoholeinfluss baden. Andere nicht schubsen oder untertauchen, nie in unbekanntes oder trübes  Gewässer springen. Absperrungen und Bojen beachten, Booten nicht zu nah kommen.“

    Im Notfall schnell handeln

    Wer eine Person im Wasser sieht, die zu ertrinken droht, sollte laut um Hilfe rufen, die Badeaufsicht informieren und einen Notruf absetzen. „Ist ein Rettungsring vorhanden, vom sicheren Standort ins Wasser werfen. Muss man zur Rettung selbst ins Wasser springen, sollte man wenn möglich nur mit Hilfsmittel (z.B. Rettungsring, Holzbrett) zur Hilfe eilen“, so Andreas Paatz.

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    news-517 Fri, 31 May 2019 12:24:44 +0200 Morbus Parkinson – eine komplexe Krankheit https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/morbus-parkinson-eine-komplexe-krankheit.html SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach informiert bei Infotag über stationäre Parkinsontherapie. Eingeschränkte Mobilität, Muskelschmerzen, Sprech- und Schluckstörungen, Demenz – das sind nur einige der Symptome von Morbus Parkinson. Rund 350.000 Menschen in Deutschland leiden an der degenerativen, unheilbaren Nervenkrankheit. Am Montag, den 3. Juni 2019 informieren Ärzte des SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach über die medizinischen Möglichkeiten einer stationären Parkinson-Komplextherapie. Lebensqualität messen Patienten oft an ihrer Mobilität, einem guten Schlaf, einem geregelten, selbständig zu bewältigenden Alltag und an ihrer sozialen Teilhabe bei Unternehmungen im Bekanntenkreis. „Parkinson ist ein komplexes Krankheitsbild, das viele Einschränkungen im Lebensalltag mit sich bringen kann. Es erfordert zum einen eine detaillierte Diagnostik und zum anderen einen individuellen Therapieplan“, erklärt Dr. med. Michael Fritz, Oberarzt der Neurologie und ärztlicher Leiter des Schmerzzentrums am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Gedächtnislücken, Depressionen, Schmerzen, Muskelzittern und -krämpfe, Schwierigkeiten beim Gehen – all das könnten mitunter auch Alterserscheinungen sein. Viele Parkinsonpatienten werden daher erst spät als solche erkannt. „Gerade weil die Symptome und deren Kombination so unterschiedlich ausfallen, ist genaues Hinschauen wichtig“, betont Fritz.

    Bereits bei der Diagnostik wirken mehrere Fachrichtungen zusammen. Neben einem ausführlichen physiotherapeutischen Aufnahmebefund gehören auch ein neuropsychologischer Befund, der Schellong-Test, der Auskunft über eine Kreislaufstörung gibt, sowie eine Computer-, Kernspin- und Magnetresonanztomographie zum Untersuchungsspektrum. Damit das Krankheitsbild Parkinson als solches identifiziert und dann ganzheitlich behandelt wird, arbeiten am Karlsbader Klinikum mehrere Berufsgruppen eng zusammen. Neurologen, Neuropsychologen, Schmerztherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Orthopäden und Radiologen kümmern sich gemeinsam um ihre Patienten. „Im Rahmen des multimodalen Konzepts werden sowohl die medikamentöse Therapie als auch die Beweglichkeit und andere Einschränkungen verbessert. Im nicht-medikamentösen Teil der Behandlung begleiten Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden und Neuropsychologen unsere Patienten“, erläutert Fritz das interdisziplinäre Herangehen am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.

    Im benachbarten SRH Gesundheitszentrum Dobel therapieren Dr. Donatus Cyron und sein Team Parkinsonpatienten mit der Tiefen Hirnstimulation. Bei diesem Verfahren werden feine Elektroden im Gehirn platziert und mit schwachen, hochfrequenten Strömen Symptome wie Zittern, Über- oder Unterbeweglichkeit reduziert. Nach der erfolgreichen Implantation der Elektroden benötigen die Patienten eine professionelle Nachbetreuung – beispielsweise in einer Rehaklinik wie dem SRH Gesundheitszentrum Dobel –, da ohne entsprechende Anpassung die anfangs starke Wirkung der Stimulation schnell nachlässt.

    Infotag am Karlsbader Klinikum

    Um Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einen Einblick in dieses komplexe Krankheitsbild zu geben und offene Fragen zu beantworten, stellt Frau Dr. med. Ruxandra Vorovenci die stationäre Komplextherapie des Morbus Parkinson am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach vor. Der Vortrag beginnt am Montag, den 3. Juni 2019 um 16 Uhr im Hörsaal des Klinikums. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte sind herzlich willkommen und folgen bitte der Beschilderung auf dem Klinikgelände.

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    news-516 Tue, 28 May 2019 10:57:02 +0200 Reanimationstraining im Rahmen einer Betriebsversammlung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/reanimationstraining-im-rahmen-einer-betriebsversammlung.html Am 17.05.2019 konnte unser Ortsverein mit Material, Übungsgerät und Fachwissen die Be-triebsversammlung der Siemens AG mit einem „Reanimationstraining“ unterstützen. Die Idee, auf der Versammlung die Mitarbeiter wieder mal zu sensibilisieren, wie bei einem Herzstillstand zu reagieren ist und Ihnen die Möglichkeit zu geben, an einem „Phantom“ zu üben, unterstütze unser Ortsverein sehr gerne. So konnten auch wir einen Beitrag liefern, dass Erste Hilfe wieder ins Gedächtnis gerufen wurde und die Teilnehmer bzgl. den notwendigen Schritten bei einem Herzstillstand sensibilisiert wurden.

    Organisiert in einem Rundgang über mehrere Stationen könnten so Gruppen von bis zu sechs Personen an unserem Stand ganz praktisch im Team an unserem Vierer-Phantom gleichzeitig die Druckmassage üben. Ob 30x drücken und zweimal beatmen im Wechsel oder als Laienhelfer einfach nur „durchdrücken“, die Möglichkeit nutzten alle Teilnehmer und erlebten wie wichtig und auch wie anstrengend die Herzdurckmassage ist. Aber eben auch wie lebensnotwendig! Parallel konnte das Dreierteam Manfred Berger, Carlo Berger und Markus Bachmann auch viele der interessierten Teilnehmer motivieren, die „Stabile Seitenlage“ zu wiederholen.

    Einfache Maßnahmen, bei denen nichts verkehrt gemacht werden kann, aber klar Leben gerettet wird.

    Die Resonanz war sehr gut, wir sagen der Fa. Siemens bzw. dem Betriebsrat vielen DANK für die Anfrage und wünschen Ihnen, dass sich viele Mitarbeiter wieder motiviert fühlen, an den angebotenen Erste-Hilfe-Kursen teilzunehmen bzw. als Ersthelfer sich zu engagieren.

    Text: Markus Bachmann

    Stv. Bereitschaftsleiter des Ortsvereins Eggenstein-Leopoldshafen e.V.

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    news-510 Wed, 22 May 2019 07:56:43 +0200 Jeder Einzelne ist wichtig bei der Spenderblut-Versorgung https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jeder-einzelne-ist-wichtig-bei-der-spenderblut-versorgung.html Jeder Blutspender ist wichtig. Er oder Sie rettet als stiller Held anderen Menschen das Leben, völlig selbstlos. Der 16. Weltblutspendertag am 14. Juni 2019 ehrt diese besonderen Menschen, die sich durch eine freiwillige Blutspende füreinander einsetzen. Ohne dieses Engagement hätten Millionen von Patienten keinerlei Überlebenschancen. Trotz intensiver Forschung gibt es keinen gleichwertigen, künstlichen Ersatz für eine Blutspende. Doch jährlich fehlt es an Spendernachwuchs. Rund 3,5 Prozent der Bevölkerung spendet tatsächlich Blut. Damit die Patientenversorgung auch weiterhin ermöglicht werden kann, wird jeder Einzelne gebraucht.

    Die DRK Bereitschaft Durlach sowie der DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen gGmbH laden gemeinsam am Weltblutspendertag herzlich alle langjährigen Spender sowie alle Menschen, die zum ersten Mal ihr Blut für andere geben möchten, zum gemeinsamen Leben retten ein am

    Freitag, dem 14.06.2019
    von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhr
    Weiherhofhalle, Im Weiherhof 1
    76227 KARLSRUHE / DURLACH

    Durch moderne Operationsmethoden ist es in den letzten Jahren zwar gelungen, den allgemeinen Bedarf an Spenderblut zu reduzieren, demgegenüber steht jedoch die steigende Zahl an älteren Menschen und vermehrte Möglichkeiten in der Patientenbehandlung.

    Die moderne Medizin hält beispielsweise in der Krebstherapie neue Therapiemethoden bereit, die heute bereits 19 % des Blutbedarfs ausmachen. Auch verunfallte Patienten benötigen schnell eine Transfusion um den hohen Blutverlust auszugleichen, meist liegt der Bedarf bei mehr als einem Präparat pro Patient. Doch ohne Spenderblut ist dies alles nicht möglich. Hier ist das Engagement eines jeden Einzelnen gefragt, damit die Patienten in den Krankenhäusern ausreichend versorgt sind.

    Das DRK freut sich über jeden erfahrenen Spender oder neue helfende Hände in der Gemeinschaft der Lebensretter. Übrigens: Um keinen Blutspendetermin mehr zu verpassen bietet das DRK mit der Blutspende-App die Möglichkeit, sich via E-Mail oder SMS an den Termin erinnern zu lassen. Zudem kann jeder registrierte Blutspender einsehen, wieviel Patienten er oder sie bereits geholfen hat. Alle Infos: www.spenderservice.net. 

    Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung.

    Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

    Auch an dieser Spende erhalten alle Spendenwilligen einen Brotgutschein der Bäckerei Nussbaumer. Die DRK Bereitschaft Durlach bietet an diesem Spende-Event ein reichhaltiges Büffet an, lassen Sie sich überraschen!

    Weitere Informationen rund um die Blutspende sowie Hintergrundinformationen zur Verwendung sowie Verarbeitung des Blutes sind im Internet unter www.blutspende.de (24/7/365) erhältlich.

    Persönlich, kompetent und nah: Unsere gebührenfreie Blutspender-Servicehotline steht Ihnen werktags von 8.00-17.00 Uhr im Festnetz unter der Rufnummer 0800 – 1194911 gerne beratend zur Verfügung.

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    news-508 Fri, 17 May 2019 09:01:55 +0200 DRK-Kreisgeschäftsführer mit Ehrennadel in Silber ausgezeichnet https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisgeschaeftsfuehrer-mit-ehrennadel-in-silber-ausgezeichnet.html Die Ehrennadel in Silber des Kreisfeuerwehrverbands erhielt DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann aus den Händen von Eckhard Helms. „Durch Ihre beispielhafte Unterstützung haben Sie die sehr gute Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Feuerwehr mitgeprägt. Dieses unkomplizierte und erfolgreiche Miteinander bei Einsätzen hat absolute Vorbildfunktion – und dies gilt es zu ehren und zu würdigen“, so Eckhard Helms, Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender des Landkreis Karlsruhe.Sehr selten würdigt der Verband Personen einer Nichtfeuerwehrangehörigkeit. „Es ist uns eine besondere Ehre und ein großes Anliegen, Jörg Biermann für sein außerordentliches Engagement über viele Jahre hin-weg zu danken.“

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    news-507 Thu, 16 May 2019 14:59:30 +0200 DRK-Flugdienst bringt Karlsruher zurück https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-flugdienst-bringt-karlsruher-zurueck.html Mitglied des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. per Upgrade in die Business-Class aus Hurgada zurück Es sollte eine Reise in die Wärme werden, doch der Urlaub in Hurgada begann denkbar schlecht. Das DRK-Mitglied stürzte unglücklich, direkt am ersten Urlaubstag. Es folgte das volle Programm: Krankenwagen, Untersuchungen und Krankenhausaufenthalt. Diagnose: Riss im Oberschenkel. Der Mann erinnerte sich, dass er über die Fördermitgliedschaft im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. den DRK-Flugdienst bei solchen Fällen in Anspruch nehmen kann. Genau das war sein Glück. Das Ehepaar nahm Kontakt mit dem DRK-Flugdienst auf.

    Die freiwillige Mitgliedschaft beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. beinhaltet unter anderem eine sofortige weltweite Rückholung durch den DRK-Flugdienst bei medizinischen Indikationen. Telefonate mit dem Mitglied und seiner Ehefrau, Gespräche und Schriftwechsel mit den DRK-Verantwortlichen und zwischen Ärzten folgten.  Am Ende fiel die Entscheidung der Ärzte des DRK, das Mitglied in die Business Class upzugraden und über Istanbul nach Stuttgart auszufliegen, begleitet von der Ehefrau. Eine Operation in Ägypten wurde nicht empfohlen und die REHA vor Ort in Deutschland wurde als notwendig angesehen. Also eine medizinische Notwendigkeit, um sicher zu stellen, dass das Mitglied sich wieder vollständig genesen kann. „Höchst Professionell wurde alles abgewickelt. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!“, erzählt das DRK-Mitglied.

    In Stuttgart stand ein Van des DRK bereit, um den Mann nach Bruchsal in das Krankenhaus zu bringen, wo er operiert wurde.

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    news-506 Tue, 14 May 2019 09:57:36 +0200 Blutspender sind ganz besondere Menschen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspender-sind-ganz-besondere-menschen.html Blutspenderehrung im Durlacher Ortschaftsrat Durlach (bw.) An der Sitzung des Durlacher Ortschaftsrates am 08. Mai 2019 konnte der DRK Ortsverein Durlach e.V. zusammen mit der Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries einige Blutspender ehren, die sich mit ihrer Blutspende aktiv für andere einsetzen, sich Zeit nehmen für Menschen, die Hilfe brauchen sowie Verantwortung in unserer Gesellschaft übernehmen.

    Die Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz und der eingravierten Spendenzahl „25“ erhielten Eva Baitz, Cornelia Hesse, Karl Weber und Andreas Würde. Auf 10 Spenden kamen Kerstin Teves, Bernd Zeller sowie Marianne Zimnik.

    Die Ehrung für diese freiwillig und unentgeltlich geleisteten Blutspenden führte die Durlacher Ortsvorsteherin zu Beginn der Ortschaftsratssitzung im Durlacher Rathaussaal durch. Sie betonte, dass es eine besondere Leistung sei und diese gerne in diesem Rahmen gewürdigt werden soll.

    DRK-Ortsvereinsvorsitzender Bernhard Warter führte am Weltrotkreuztag aus, dass die Blutspendedienste des DRK seit 2004 den 14. Juni den sogenannten Weltblutspendertag zum Anlass nehmen, das persönliche Engagement der Blutspender und ehrenamtlichen Helfer zu würdigen. Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin Karl Landsteiner an dessen Geburtstag gefeiert. Für seine Entdeckung des AB0-Blutgruppensystems erhielt er 1930 den Nobelpreis für Medizin. Unter dem Motto "Thank you for saving my life" wird es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen aus diesem Anlass geben. In Durlach findet just an diesem Tag die nächste Blutspendeaktion statt.

     

    Weiter führte Bernhard Warter aus, dass der Bedarf an Spenderblut ständig steigt und jeder Mensch rasch in die Situation kommen kann, Spenderblut zu benötigen. Ein großer Teil der Bundesbürger ist sogar mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. Voraussetzung dafür ist, dass ausreichend Blutkonserven zur Verfügung stehen weshalb der DRK-Ortsvereinsvorsitzende abschließend dazu aufrief, am 14. Juni möglichst zahlreich in die Weiherhofhalle zur Blutspende zu kommen.

     

    Nach der Verleihung der Urkunden und entsprechenden Ehrennadeln sowie einer Flasche Turmbergweins saßen die Geehrten mit den DRK-Vertretern noch einige Zeit bei gemütlichem Plausch in einem Café zusammen.

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    news-505 Tue, 14 May 2019 09:42:12 +0200 HERZKLAPPENFEHLER: Ursachen - Anzeichen - Therapie https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/herzklappenfehler-ursachen-anzeichen-therapie.html "Herzklappenfehler, sind in seltenen Fällen angeboren, öfter jedoch entwickeln sie sich im Laufe des Lebens und können dann zu einer Überlastung des Herzens führen", so Oberarzt Dr. med. Alexander Würth von den ViDia Kliniken im Gespräch mit Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska, dem Leiter der DRK-Medizinakademie. Es gibt auch leichte Klappenfehler, die oft gar keine Beschwerden machen und z.B. anhand typischer Herzgeräusche entdeckt werden. Aber was sind die Ursachen? Wie kann man erkennen, dass man eventuell einen Herzklappenfehler hat? Und welche Therapien gibt es heutzutage überhaupt. Diese Fragen werden im 6-minütigen Interview geklärt. Dr. med. Alexander Würth beantwortet Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de

    https://www.youtube.com/watch?v=v_N7_0IMHcw&feature=youtu.be

     

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    news-504 Fri, 10 May 2019 09:59:27 +0200 Diesen Samstag ist es endlich soweit: DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Stadtgarten Karlsruhe https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/diesen-samstag-ist-es-endlich-soweit-drk-familientag-im-zoologischen-stadtgarten-stadtgarten-karlsruhe.html Am 11. Mai 2019 feiert das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karls-ruhe e.V. gemeinsam mit der AOK Mittlerer Oberrhein und der City Initiative Karlsruhe den großen DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Viele tolle Aktionen warten auf euch. Verschiedene DRK-Fahrzeuge können besichtigt werden. Lernt die Rettungshundestaffel kennen, stellt eure Rennfahrerkünste beim Bobbycar-Parcour unter Beweis oder werdet zum Nachrichtensprecher beim Stand vom DRK-Filmteam.

    Auf der Seebühne wird euch ein buntes Programm geboten. Künstlerin-nen und Künstler der Musikschule Annavio, die junge Band Evia, die DRK-Seniorentanzgruppe, die Flying Legs und die 3 Kings haben am 11. Mai ihren großen Auftritt.

    Bei einer großen Rallye durch den Zoo müssen verschiedene Aufgaben gelöst werden. Viele tolle Preise warten auf die Besucher wie z.B. Freikar-ten für den Europapark Rust, Freikarten für das Europapbad, Eintritte in verschiedene Kletterparks, Freikarten für verschiedene Museen und Theaterhäuser, das Kindorado in Karlsruhe und vieles mehr! Gegen Vorlage der DRK/JRK-Mitgliedsausweise, der AOK-Versichertenkarte oder der CIK-Clubkarte erhalten Sie freien Eintritt in den Zoo.

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    news-503 Tue, 07 May 2019 07:50:29 +0200 Spendenübergabe – Theater für einen guten Zweck https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spendenuebergabe-theater-fuer-einen-guten-zweck.html Eine bemerkenswerte Spende über 6.710,- Euro erhielt am Samstag, den 4. Mai, der Kindernotarztwagen von der Theatergruppe Auemer Bühn. An insgesamt 14 Abenden spielte die ehrenamtliche Theatergruppe “Auemer Bühn” das Stück „Döner, Durst und Dosenwurst“ und sammelte eine überwältigende Summe für einen guten Zweck. Der leitende Oberarzt Dr. Paul Vöhringer und stellv. pflegerischer Leiter Patrik Frank nahmen den Scheck über 6.710,- € von den ehrenamtlichen Schauspielern dankend entgegen.

    Bereits im Oktober 1975 startete eine 6-köpfige Gruppe von Sängerinnen und Sängern unter der Federführung von Irene Jaudes und hob mit dem Lustspiel "Das Hörrohr" die Theatergruppe des Gesangvereins aus der Taufe. Nachdem diese Gruppe fast 25 Jahre nur an den Weihnachtsfeiern des Gesangvereines spielte, kam aus der Bevölkerung der Wunsch, für ein breiteres Publikum an die Öffentlichkeit zu gehen. Und so entstand die Theatergruppe „Auemer Bühn“ im Jahre 1999, welche bereits aus 16 ehrenamtlichen Schauspielern besteht.

    Karlsruher Zuschauer begeistern und soziale Projekte unterstützen, das sind neben dem Spaß am Schauspielern ein großes Anliegen von der Theatergruppe Auemer Bühn.

    Bei der Übergabe erläuterte Herr Dr. med. Paul Vöhringer, dass der Notarztwagen speziell für verletzte oder erkrankte Kinder da ist und mit einem Kinderarzt und einer Fachkinderkrankenschwester ehrenamtlich besetzt ist. Das Fahrzeug, ausgestattet mit speziellem medizinischem Equipment für Kindernotfälle, sowie einem Plüschigel namens Erwin, ist ein leistungsstarkes Fahrzeug für den schnellen Notfalleinsatz. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum betrieben.

    Kindernotfälle gehören zu einer besonders anspruchsvollen Patientengruppe. Dies liegt unter anderem an den besonderen Körpermaßen, was bei der Berechnung der Dosis von Medikamenten eine besonders wichtige Rolle spielt.

    Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. bedankt sich recht herzlich für die tolle Unterstützung.

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    news-502 Tue, 07 May 2019 07:44:25 +0200 Großzügige Finanzspritze der BBBank Karlsruhe eG https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosszuegige-finanzspritze-der-bbbank-karlsruhe-eg.html Für die Umsetzung des aktuellen DRK-Garagenprojektes wurde das DRK Hohenwettersbach mit eine großzügige Spende in Höhe von 2.000 € unterstützt. Die Badische Beamtenbank Karlsruhe e.G. setzte somit wieder ein Zeichen der langjährigen Verbundenheit. Die BBBanken und das Deutsche Rote Kreuz engagieren sich beide vor Ort für die Menschen und das Zusammenleben. Es verbinden zahlreiche gemeinsame Aktionen, die speziell auch von der BBBank Karlsruhe unterstützt werden.

    Die symbolische Spendenscheckübergabe fand letzte Woche durch Herrn Sommerlatt, Kundenberater von der BBBank Filiale Durlach, an unseren stellv. Vorsitzenden Frank Trenkle statt.

    Ganz herzlichen Dank der BBBank Karlsruhe eG für die Unterstützung.

     

    Text:               Frank Trenkle, DRK Hohenwettersbach

    Bilder:            BBBank Karlsruhe Filiale Durlach

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    news-500 Thu, 02 May 2019 14:10:25 +0200 "EHRENAMT IST WICHTIGE STÜTZE DES GEMEINWESENS" https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehrenamt-ist-wichtige-stuetze-des-gemeinwesens.html "Der Abend ist Anerkennung für besondere Verdienste und Leistungen im Ehrenamt", betonte Waldbronns Bürgermeister Franz Masino zu Beginn des Ehrungsabends der Gemeinde im Kulturtreff. 21 ehrenamtlich Aktive hatten Vereine benannt, dazu kamen noch 18 Mehrfach-Blutspender. Das Ehrenamt sei eine wichtige Säule, die zum Funktionieren des Gemeinwesens einen wesentlichen Beitrag leiste. Darunter fielen aber auch viele kleine Aktivitäten, die eher im Verborgenen geschehen und nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen. Erfreulich sei, dass die Zahl der ehrenamtlich sich engagierenden in Deutschland zunehme, die überwiegende Mehrheit davon sei in Vereinen aktiv.

    In den Ehrungsabend integriert war im Beisein der Vorsitzenden der drei Waldbronner DRK-Ortsvereine die Ehrung der Blutspender. Die entsprechenden Urkunden nebst Nadeln und einem Präsent der Gemeinde erhielten für 10 Spenden: Elisabeth Anderer, Laura Besser, Büsra Özcan, Christian Anderer, Alexander Huber, Markus Knaup, Martin Kunz, Günter Müller, Jens Thimm, Rüdiger Ziegler, Mathias Zipfel. Für 25 Spenden wurde gedankt: Marita Bauer, Sabine Fuchs. 50 Mal gespendet haben Ursula Becker, Norbert Anderer, Uwe Becker. Auf 125 Spenden bringen es Wolfgang Meister und Richard Nußbaumer.
    Bei den Ehrungen, die auf Vorschlag der jeweiligen Vereine erfolgten, fand Waldbronns Bürgermeister für jeden der Geehrten persönliche Worte. Auf Antrag des DRK Etzenrot wurde Michael Ochs gedankt. Er war von 2001 bis 2005 und ist seit 2010 wieder Bereitschaftsleiter des DRK Etzenrot, seit 2012 ist er zudem stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter für den Bezirk Albtal. Darüber hinaus hat er die Notfallhilfe in Waldbronn mitbegründet, für die er auch selbst Einsätze fährt, und zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen initiiert.

    Die Musik- und Gesangvereine hatten langjährige Mitglieder benannt, die bei Veranstaltungen, Festen und im musikalischen Bereich sich aktiv einbringen: Herbert Krückl. Hans-Jürgen Mess vom Musikverein "Lyra" Reichenbach sind beide langjährig in der Verwaltung aktiv, Krückl außerdem als Fahnenträger und Mess als Notenwart. Eugen Allion, Kurt Becker und Siegfried Adler vom Gesangverein "Concordia" Reichenbach sind "Helfer an allen Fronten". Von Adler stammen die Kulissen und Bühnenbilder bei Veranstaltungen des Vereins. Dorothea Albrecht, Edith Karbiner vom Gesangverein "Freundschaft" Busenbach engagieren sich für den Frauenchor. Ewald Müller vom Musikverein "Harmonie" Etzenrot ist seit fast 70 Jahren mit der Tuba aktiv und spielt, obwohl gehbehindert, in der "Marching Band" und Gabriele Ultsch ist nicht nur Beisitzerin in der Verwaltung, sondern bei allen Festen als "Kaffee- und Kuchendame" aktiv.

    Der FC Busenbach hatte Klaus Vogel 1 benannt, bei vielen Festen Helfer an allen Fronten. Der TSV Reichenbach hat mit Theo Müller und Emil Störr sein Leitungsteam der Sozialen Senioren zur Ehrung vorgeschlagen. Jürgen Paul betreut im Auftrag des Obst- und Gartenbauvereins Busenbach die Wengertlen-Hütte. Vom Kleintierzuchtverein Reichenbach wurden Arnold Trentl, aktiv als Organisator und beim Sponsoring, Jürgen Preiß, seit 25 Jahren in der Verwaltung und seit vielen Jahren Zuchtwart Geflügel und 2. Vorsitzende Jutta Müller geehrt, die früher die Frauengruppe geleitet hat.

    Den Schluss bildeten die ehrenamtlich tätigen Aktiven des Radiomuseums. "Es geht weiter in etwas veränderter Form, aber es geht weiter" sagte Waldbronns Bürgermeister, ehe er Eduard Hofmann, Hilmar Locher, Rolf Breithaupt und Georg Siegmund für ihren ehrenamtlichen Einsatz mit einem Präsent dankte.

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    news-498 Tue, 30 Apr 2019 08:32:25 +0200 DRK-Sprechstunde: Endlich wieder fest im Sattel – Wie Sie Hämorrhoiden in den Griff bekommen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-endlich-wieder-fest-im-sattel-wie-sie-haemorrhoiden-in-den-griff-bekommen.html Das Hämorrhoiden ein Tabuthema sind, stellt Heribert Rech, Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Karlsruhe im Gespräch mit Prof. Dr. med. Liebwin Goßner, Klinikdirektor am Städt. Klinikum, gleich zu Anfang des Gespräches fest. Erkennen, behandeln und loswerden, damit beschäftigen wir uns in dieser Sprechstundenfolge. Viele Menschen haben Hämorrhoiden, aber keiner möchte gerne darüber reden. Aber was ist das eigentlich?

    Hämorrhoiden zu erkennen, ist nicht so schwer und man kann schon selbst sehr viel selbst dazu beitragen, dass man keine bekommt. "Sind sie dann da, gib es je nach Grad der Ausprägung unterschiedliche Behandlungsmethoden", so Prof. Dr. med. Liebwin Goßner im Gespräch.

    Prof. Dr. med. Liebwin Goßner beantwortet Ihre Fragen unter medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de

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    Das Produktionsteam:

    Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen!

    Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de

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    news-497 Fri, 26 Apr 2019 15:15:32 +0200 Mit einer Blutspende bis zu drei Leben retten! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mit-einer-blutspende-bis-zu-drei-leben-retten.html Zehntausende spenden Blut, viele von ihnen regelmäßig. Blut kann bis heute nicht künstlich hergestellt werden. Die Zusammensetzung von Blut ist zu komplex, die Aufgaben im menschlichen Körper sind sehr vielfältig. Kommen Sie zur nächsten Blutspende!

    29.04.2019 Pfinztal-Wöschbach, Mehrzweckhalle, im Eigen 10

    30.04.2019 Oberderdingen, Aschingerhalle, an der Hessel 4

    03.05.2019 Karlsruhe/Weststadt, neuapostolische Kirche, Insterburger Str. 39


    IHRE ERSTE BLUTSPENDE?

    Wer zum ersten Mal Blut spendet oder sich noch nicht vollkommen sicher ist, der hat oft Fragen oder Bedenken

    Die Blutspende selbst dauert nur wenige Minuten. Mit der Aufnahme der Spenderdaten, Ihrer Registrierung, der ärztlichen Untersuchung und der Erholungsphase nach der Spende muss mit einem gesamten Zeitaufwand von etwa einer Stunde gerechnet werden.
    Voraussetzung für das Blutspenden ist, dass Sie sich gesund fühlen. Zum ersten Mal dürfen Sie zwischen Ihrem 18. und Ihrem 65. Geburtstag Blut spenden. Wenn das alles auf Sie zutrifft, zögern Sie nicht länger – jede Spende zählt!

    Ihr Blut wird nach der Entnahme in unseren Labors untersucht. Sollten dabei auffällige Befunde auftreten, die ein Hinweis auf Krankheiten sein können, werden Sie umgehend von uns darüber informiert.

    Nach etwa drei Wochen erhalten Sie dann noch Ihren Unfallhilfe- und Blutspender-Pass. In diesem Pass sind alle wichtigen Angaben zu Ihrer Person hinterlegt – tragen Sie ihn also immer bei sich. Sollten Sie einen Unfall haben oder aus einem anderen Grund eine Transfusion benötigen, kann das eine wertvolle Zeitersparnis bringen.

    Weitere Informationen unter: www.drk-blutspende.de

     

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    news-496 Tue, 23 Apr 2019 12:06:39 +0200 Jahreshauptversammlung DRK Spielberg e.V. mit Ehrungen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jahreshauptversammlung-drk-spielberg-ev-mit-ehrungen.html Am vergangenen Freitagabend fand die Jahreshauptversammlung des DRK Ortsverein Spielberg in der Gaststätte am Talberg (Clubhaus) statt. Der erste Vorsitzende Klaus Rupp begrüßte alle anwesenden Mitglieder und Gäste, unter denen sich auch Ortsvorsteher Joachim Karcher, sowie der für den Bereich Albtal zuständige stellv. Kreisbereitschaftsleiter Michael Ochs befanden.

    In den darauffolgenden Berichten der Vorstandschaft wurden detailliert die Ausbildungs- und Übungsstunden, die Notfallhilfestatistik (45 Einsätze in 2018), Kassenstand, Jugend- und Sozialarbeit, Kinder-Ferienspaß Aktionen, Zustand von Equipment und Fuhrpark, sowie die geleisteten Sanitätsdienste in und um Spielberg besprochen. Die Helfer der Bereitschaft leisteten im vergangenen Jahr über 2000 Helferstunden in den verschiedenen Bereichen.

    Bei der anschließenden Wahl wurden einige Ämter neu besetzt:

    • 1. Vorsitzender: Klaus Rupp
    • 2. Vorsitzende: Stefanie Morlock
    • Kassier: Daniel Behrenz
    • Schriftführerin: Liane Hild
    • Kassenprüfer: Martin Hauser und Werner Hofmann
    • Beisitzer: Kay Hotz, Ricky Wendt, Jessica Fischer, Daniel Schröder, Gregor Zawierucha, Peter Genzel und Hermann Hauser

    Im Anschluss wurden die aktiven sowie passiven Mitglieder für Ihren Einsatz, ihre jahrelange Unterstützung und die in der heutigen Zeit selten gewordene Menschlichkeit geehrt. Vielen Dank, ohne sie wäre unsere Arbeit nicht möglich!

    Hier ist besonders unser Mitglied Hermann Hauser zu erwähnen. Seit März 1959 ist er mit vollem Einsatz mit und für das DRK bei der Arbeit. In den vergangenen 60(!) Jahren war und ist er als aktives Mitglied u.a. in der Verwaltung an allen organisatorischen Prozessen beteiligt, als Sanitätshelfer bei Sanitätsdiensten aktiv, stand mit Rat und (vor allem) mit Tat zur Seite, wenn es darum ging bauliche Vorhaben zu realisieren. Kein Wetter war zu kalt, keine Baustelle zu anstrengend, keine Diskussion zu lang. Wir danken dir, lieber Hermann aus ganzem Herzen für die letzten 60 Jahre und bauen fest auf die kommenden Jahre mit dir in unserer Mitte!

    Nach dem abschließenden Schlusswort haben die Anwesenden den Abend bei einem leckeren Essen ausklingen lassen und schon wieder fleißig Pläne für das kommende Jahr geschmiedet.

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    news-495 Thu, 18 Apr 2019 13:10:09 +0200 DRK-Familientag am 11. Mai https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-familientag-am-11-mai.html Am 11. Mai 2019 feiert das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karls-ruhe e.V. gemeinsam mit der AOK Mittlerer Oberrhein und der City Initiative Karlsruhe den großen DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe.

    Viele tolle Aktionen warten auf euch. Verschiedene DRK-Fahrzeuge kön-nen besichtigt werden. Lernt die Rettungshundestaffel kennen, stellt eure Rennfahrerkünste beim Bobbycar-Parcour unter Beweis oder werdet zum Nachrichtensprecher beim Stand vom DRK-Filmteam.

    Auf der Seebühne wird euch ein buntes Programm geboten. Künstlerin-nen und Künstler der Musikschule Annavio, die junge Band Evia, die DRK-Seniorentanzgruppe, die Flying Legs und die 3 Kings haben am 11. Mai ihren großen Auftritt.

    Bei einer großen Rallye durch den Zoo müssen verschiedene Aufgaben gelöst werden. Viele tolle Preise warten auf die Besucher wie z.B. Freikar-ten für den Europapark Rust, Freikarten für das Europapbad, Eintritte in verschiedene Kletterparks, Freikarten für verschiedene Museen und The-aterhäuser, das Kindorado in Karlsruhe und vieles mehr! Gegen Vorlage der DRK/JRK-Mitgliedsausweise, der AOK-Versichertenkarte oder der CIK-Clubkarte erhalten Sie freien Eintritt in den Zoo.

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    news-493 Thu, 18 Apr 2019 07:57:24 +0200 2019 könnte Rekordjahr für Zecken werden - DRK warnt vor Gefahren https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/2019-koennte-rekordjahr-fuer-zecken-werden-drk-warnt-vor-gefahren.html Mit den wärmeren Temperaturen werden auch Zecken in Wäldern und auf Wiesen aktiv. Sie können gefährliche Infektionskrankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen. „2018 wurden laut Robert-Koch-Institut 583 Fälle von FSME gemeldet. Mit dieser hohen Zahl an Krankheitsfällen ist auch dieses Jahr zu rechnen. 2019 könnte ein Rekordjahr werden“, warnt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, Prof. Dr. Peter Sefrin. Prof. Sefrin gibt folgende Tipps, um sich vor Krankheiten zu schützen:

    „Vorsorge: Zecken haben sich inzwischen in ganz Deutschland ausgebreitet. Besonders groß ist das FSME-Risiko in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Thüringen und Sachsen. Sie leben in hohem Gras, in Büschen und im Unterholz. Die Zeckensaison dauert etwa von April bis Oktober. Weil der vergangene Sommer sehr warm und der Winter mild war, dürfte es dieses Jahr besonders viele Zecken geben. Spaziergänger sollten lange Hosen mit geschlossenem Schuhwerk tragen, sowie ein langes Oberteil. Zeckensprays wirken nur ein bis zwei Stunden.

    Gründliche Kontrolle: Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper gründlich absuchen – vor allem Hautfalten, Achselhöhlen, Kniekehlen, Bauchnabel und behaarte Körperstellen, denn hier saugen sich Zecken besonders gern fest. Eine Zecke entfernt man am besten mit einer Zeckenkarte oder einer Zeckenzange aus der Apotheke. Damit die Zecke möglichst hautnah fassen und langsam und senkrecht rausziehen – nicht drehen! Die Parasiten auf keinen Fall quetschen oder den Kopf abreißen. Kein Alleskleber, Nagellack, Benzin o.ä. benutzen. Der Speichel mit den Keimen droht sonst in den Körper zu gelangen und Krankheiten zu übertragen.

    Behandlung: Nach einem Zeckenstich die Haut beobachten. Bildet sich ein roter Kreis um die Stichstelle, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zeckenstiche an sich sind nicht gefährlich, die Krankheiten, die dadurch übertragen werden können, aber schon. Noch häufiger als FSME tritt Borreliose auf, die ebenfalls Hirnhautentzündungen verursachen kann und an der jährlich tausende Menschen erkranken. Die Symptome bei beiden Krankheiten sind zunächst ähnlich wie bei Grippe: Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen. Sie sollten unbedingt ärztlich behandelt werden. Anders als Borreliose lässt sich FSME mit Medikamenten nicht heilen. Ein Weg, sie zu verhindern, gibt es aber: Jeder sollte sich gegen FSME impfen lassen. Das hält drei Jahre, die Krankenkasse übernimmt die Kosten in den meisten Fällen. Leider machen nur wenige von diesem Schutz Gebrauch.“

    Mehr unter: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/zeckenbiss-vorbeugen/

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    news-492 Mon, 15 Apr 2019 12:19:41 +0200 Vorbereitungsseminar für angehende „Erste-Hilfe“ Ausbilder/innen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vorbereitungsseminar-fuer-angehende-erste-hilfe-ausbilder/innen.html Am vergangenen Samstag fand in unserem Ausbildungszentrum in Karlsruhe/Grötzingen das Vorbereitungsseminar für angehende Ausbilder/innen statt. 11 Teilnehmer waren gespannt was auf sie an diesem Tag zukommt und was ein #Ausbilder so alles mitbringen muss. In diesem Seminar erfuhren die Interessenten u.a. verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Medien und Unterrichtsmethoden, Didaktische Grundregel sowie erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung. Zu Gast waren auch zwei Teilnehmer aus unserem benachbarten DRK- Kreisverband Rastatt, welche dieses Seminar besuchten.
    Wir wünschen allen Teilnehmer, die diesen Weg zum Ausbilder weiterhin verfolgen,einen guten Start in den Hospitationen und vor allem viele Interessierte Teilnehmer in ihren Lehrgängen

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    news-491 Fri, 12 Apr 2019 12:40:47 +0200 JRK Landshausen spendet 300 Euro https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jrk-landshausen-spendet-300-euro.html Während die Amateurtheatergruppe des DRK Odenheim ihren großen Auftritt hatte sammelten die Kinder des Jugendrotkreuz Landshausen, beim Waffelverkauf, 300 Euro. Schnell war klar das Geld soll an ein soziales gespendet werden. Am 11. April war es dann endlich soweit. Das Geld sollte an den Kindernotartwagen des Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. gespendet werden. Die JRK Kinder überreichten Dr. Friedemann Lindmayer einen Scheck in Höhe von 300,- Euro. "Neue Medikamente sollen von dem Geld angeschafft werden", erzählt Dr. Friedemann Lindmayer. 

    Seit November 2003 gibt es den Kindernotfallwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städt. Klinikum Karlsruhe. Besonders qualifizierte Kindernotärzte und pflegerisches Fachpersonal besetzen das Fahrzeug ehrenamtlich in ihrer Freizeit.

    Für die Finanzierung und den Unterhalt des Wagens sind wir auf Spenden angewiesen. Auch Sie können den Kindernotfallwagen mit Spenden oder einer Patenschaft unterstützen, wie dies z.B. durch Schulklassen, Kommunionkinder, Kindergartengruppen und viele andere Initiativen geschehen ist.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de

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    news-490 Fri, 12 Apr 2019 12:08:38 +0200 Blutspende im Theresienhaus https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-im-theresienhaus.html Am Mittwoch, den 10. April fand die erste Blutspendeaktion des Jahres im Kernort Malsch statt. Bereits am Vormittag trafen sich die ersten Helfer des DRK OV Malsch e.V., um Vorbereitungen zu treffen und das benötigte Material in das Theresienhaus zu bringen. Gegen 14 Uhr traf dann auch das Blutspende-Team aus Baden-Baden ein und das Theresienhaus wurde zum Blutspende-Lokal eingerichtet. Während in der Küche der Imbiss vorbereitet wurde - es gab Fleischküchle mit Kartoffelbrei und Salatteller, sowie als vegetarische Variante Gemüsetaler mit Dip und Salatteller – wurde bereits um 15 Uhr der erste Blutspender an der Anmeldung registriert. Insgesamt kamen 78 Spender zu diesem Blutspendetermin darunter auch Patrizia B., die zum ersten Mal zum Blutspenden gekommen ist. „Eine Bekannte hat mich gefragt, ob ich nicht auch zum Blutspenden mitkommen möchte und da es heute terminlich gut gepasst hat, bin ich mitgekommen.“ erklärt Patrizia B.. „Es ist die erste Blutspende für mich und ich fühle mich richtig gut betreut.“ Ein Lob, das der Rotkreuzler Karl Neukert natürlich sehr gerne hört, der sich seiner Aufgabe bewusst ist, gerade bei Erstspendern immer am Abnahmebett zu sein und deren Wohlbefinden immer im Blick zu haben.

    „78 Blutspenden sind für den Kernort Malsch natürlich nicht zufriedenstellend, im Vorjahr hatten wir kanpp doppelt soviele Blutspender.“ erklärt der Vorsitzende des DRK OV Malsch e.V., Thomas Dinies, gegen 21 Uhr, als die Helfer des Ortsvereins und das Blutspendeteam nach getaner Arbeit zusammensaßen. „Aber es ist eine allgemeine Tendenz, dass die Anzahl der Blutspender landauf landab rückläufig ist“ so Thomas Dinies weiter. Er bedankte sich bei allen Helfern die vor während und nach der Blutspendeaktion zu deren Gelingen beigetragen haben. Der nächste Blutspendetermin in Malsch im Theresienhaus ist Mittwoch, der 3. Juli 2019.

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    news-488 Wed, 10 Apr 2019 16:00:20 +0200 Warum versteht mich mein Partner nicht mehr? Ist es Schwerhörigkeit? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/warum-versteht-mich-mein-partner-nicht-mehr-ist-es-schwerhoerigkeit.html Die Ursache eines Hörverlusts kann sich an verschiedenen Stellen befinden: am Außenohr, im Mittelohr, im Innenohr oder sogar am Hörnerv. Nicht immer ist ein Hörverlust altersbedingt. Er kann auch ausgelöst werden durch starke Schalleinwirkung, Infektionen, Vergiftungen, Verletzungen oder Vererbung. Stellen Sie ihre Fragen an Dr. med. Patscheke unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de oder unter der youtube Kommentarfunktion 

    https://www.youtube.com/watch?v=vx6FcplNFJk&feature=em-uploademail

     

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    news-487 Mon, 08 Apr 2019 08:06:01 +0200 Funkübung im Wattkopftunnel https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/funkuebung-im-wattkopftunnel.html 4. Einsatzeinheit und ELW-Team üben erneut gemeinsam

    Im Juli 2018 fand im Ettlinger Wattkopftunnel eine Großübung von Hilfsorganisationen und Feuerwehr statt. Aufgrund der Erkenntnisse aus dieser Übung nutzten die Verantwortlichen der 4. Einsatzeinheit (DRK-Bereitschaften aus den Bereichen Ettlingen und Albtal) die Chance, als der Tunnel am Abend des 4. April 2019 aufgrund der routinemäßigen Wartung gesperrt war, erneut in dem Objekt zu üben. Mit von der Partie war auch wieder das Team der Bereitschaft Karlsruhe-Albsiedlung mit dem Einsatzleitwagen 1/12.

    Der Fokus dieser neuerlichen Übung lag auf der Kommunikation und dem weiteren Kennenlernen der Örtlichkeit. Das Szenario sah vor, dass nach einem Ereignis im Tunnel mehrere Verletzte und Betroffene in den rund 1,5 km langen Rettungsstollen geflüchtet waren. Aufgabenstellung war die Erkundung der Lage, das Auffinden und Sichten der Personen, sowie der Aufbau einer strukturieren Patientenablage. Da die Module der Einsatzeinheit von verschiedenen Punkten aus in den Rettungsstollen vordrangen, konnte die Funkanlage in Tunnel und Rettungsstollen intensiv getestet werden.

    Nachdem alle Patienten gesammelt, registriert und versorgt waren, konnte die Übung nach ca. 2 Stunden beendet werden. Einheitsführer Michael Kromer zog ein sehr positives Fazit und bedankte sich bei den Helfern und Patientendarstellern für die Bereitschaft auch unter der Woche an einer solchen Übung mitzuwirken. Beteiligt waren Helfer aus den DRK-Bereitschaften Ettlingen, Forchheim, Neuburgweier, Völkersbach, Etzenrot, Spielberg und KA-Albsiedlung.

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    news-486 Thu, 04 Apr 2019 14:52:32 +0200 Ehrenzeichen des DRK Kreisverbandes an Werner Mangei verliehen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehrenzeichen-des-drk-kreisverbandes-an-werner-mangei-verliehen.html Beim Gemeinschaftsabend des DRK Untergrombach anlässlich des 112 – jährigen Jubiläums verlieh der DRK-Kreisverbandsvorsitzender und Innenminister a. D. Heribert Rech unserem aktiven Mitglied und langjährigen Schatzmeister des Ortsvereins, Werner Mangei, das Ehrenzeichen des Kreisverbandes Karlsruhe. In seiner Anspräche würdige der KV-Vorsitzende Rech die über 30-jährige Tätigkeit unseres Kassiers.  Die Aufgaben eines Schatzmeisters bestehen in der korrekten Arbeit und Kassenführung im Hintergrund und nicht in öffentlichkeitswirksamen und spektakulären Aktionen. Es handelt sich dabei naturgemäß um einen „stillen Helden“, der für ein reibungslos funktionierendes Handeln einer DRK-Gemeinschaft immens wichtig ist. In der Zeit seiner Tätigkeit ist es gelungen, in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der übrigen Vorstandschaft, die Finanzen des DRK-Ortsvereins nach Wiederaufnahme der Arbeit des Vereins im Jahr 1980 aufzubauen und zu stabilisieren. Aufgrund der soliden Kassenarbeit war der Ortsverein und die Bereitschaft in dieser Zeit in der Lage, zu wachsen und die für die aktive Arbeit notwendigen Beschaffungen und Ausgaben zu tätigen.

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    news-485 Wed, 03 Apr 2019 11:01:39 +0200 DRK-Kältebus Saison beendet https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kaeltebus-saison-beendet.html Seit Januar 2019 rollt der DRK-Kältebus in den Abendstunden durch Karlsruhe und versorgt bedürftige Menschen mit warmen Tee, Schlafsäcken, Mützen und Jacken. Ab 0°C treffen sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und starten ihre Tour durch die Straßen Karlsruhes. „Langsam neigt sich der Winter dem Ende zu und somit endet auch die erste erfolgreiche Saison des DRK-Kältebus,“ erzählt Maximilian Scheer, einer der organisatorischen Leiter des Projekts.

    61 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe unterstützen das Projekt.
    Insgesamt 433,50 Helferstunden werden für die erste Kältebussaison verzeichnet.
    „Wir sind überwältigt wie viele Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder aus den DRK-Ortsvereinen sich nach dem Feierabend noch ehrenamtlich engagieren.“

    29 Mal rückte der DRK-Kältebus seit Januar 2019 aus und traf im Durchschnitt 13 Obdachlose pro Nacht an.

    Auch etliche Sachspenden aus der Bevölkerung erreichten den DRK-Kältebus. Davon wurden 22 Paar Socken, 21 Schlafsäcke, 20 Decken, 18 Paar Handschuhe, 9 Mützen, 9 Isomatten, viele Hosen, Pullis und Jacken ausgegeben. Unzählige Liter warmen Tees wurden verteilt und viele Gespräche mit den Obdachlosen geführt.

    Von den Spenden aus der Bevölkerung wurde eine Erstausstattung für den DRK-Kältebus angeschafft.
    Einen 30 Liter Wasserkocher, Thermoskannen, Tee, Becher und Zuckersticks, aber auch Warnwesten für die ehrenamtlichen Fahrer wurden gekauft.

    „Inzwischen sind wir bekannt bei den hilfsbedürftigen Menschen und auch bei der Bevölkerung.
    Das macht uns unsere Arbeit viel einfacher“, erklärt Roland Weber, der ehrenamtlich mit dem DRK-Kältebus unterwegs ist. „Oft werden wir schon sehnsüchtig erwartet.“

    Nächsten Winter soll das erfolgreiche Projekt weitergeführt werden.
    Mehr Informationen finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de

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    news-484 Tue, 02 Apr 2019 11:17:11 +0200 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wirbt Fördermitglieder https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-wirbt-foerdermitglieder-2.html Die beauftragten Mitarbeiter besuchen ab dem 18. März die Anwohner zu Hause, um über die vielfältigen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuz zu informieren und um neue Fördermitglieder zu werben. Bargeld dürfen diese jedoch keines annehmen. Mit einer DRK Mitgliedschaft verhilft man dem Roten Kreuz zu den wichtigsten Voraussetzungen, um die gemeinnützige Arbeit auch in Zukunft qualifiziert ausüben zu können. Durch den regelmäßigen Förderbeitrag unterstützt man die Erfüllung der vielfältigen sozialen Aufgaben. Denn ohne finanzielle Mithilfe wäre die Verwirklichung der Rot-Kreuz-Idee nicht denkbar.

    Es gibt viele DRK-Dienste, von denen die Bürgerinnen und Bürger auch im Stadtkreis Karlsruhe profitieren können. Vielleicht haben auch Sie das DRK bereits in Aktion auf „Das Fest“, beim KSC am Spielfeldrand, bei Veranstaltungen in der dm Messe-Arena oder beim Familientag im Zoo gesehen. Zu einem der jüngsten Projekte gehört der DRK-Kältebus. Hier leisten die Ehrenamtlichen uneigennützig Hilfe: Für das Team des DRK steht der Mensch im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Gemäß dem DRK-Grundsatz der Menschlichkeit ist der Umgang mit den Ratsuchenden geprägt von Wertschätzung, Respekt und Hilfsbereitschaft.

    Besonders die Sanitätsdienste sind sehr zeitaufwendig und benötigen viel Material für die Ausübung der Tätigkeit, auch die ehrenamtlich betriebe-nen Fahrzeuge müssen unterhalten und gewartet werden.

    Um all diese Projekte durchführen zu können, ist das DRK vor allem auf die finanzielle Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen.

    Alle Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes im Stadt- und Landkreis Karlsruhe können den DRK-Flugdienst mit seinen weltweiten Leistungen in Anspruch nehmen, aber auch den Rückholdienst auf dem Landweg.

    Bei Fragen zur DRK Mitgliedschaft und dem Team, welches ab dem 18. März in Karlsruhe unterwegs ist, können Sie gerne die DRK-Mitgliederabteilung unter der Rufnummer 07251/922-160 oder 07251/922-162 oder per Mail mitglieder@drk-karlsruhe.de kontaktieren.

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    news-479 Fri, 29 Mar 2019 14:41:00 +0100 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bekommt drei neue Rettungstransportwagen https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-bekommt-drei-neue-rettungstransportwagen.html Ab heute sind drei neue Rettungstransportwagen (RTW) für den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. im Einsatz. Stationiert sind die neuen Fahrzeuge in den DRK-Rettungswachen Philippsburg, Bruchsal und Blankenloch. Besonders auffällig ist bei den neuen Fahrzeugen das Heck. Die gelb-roten Reflektorstreifen ziehen sich über die komplette Rückseite und sorgen für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Auch gelbe Blinklichter am Heck und blaue Frontblitzer sollen für mehr Sicherheit sorgen.

    Alle RTWs sind einheitlich lackiert und gleich ausgestattet – nur in diesem Fall ist alles etwas neuer. „Im Notfall muss jeder Handgriff sitzen, es hilft, wenn das Rettungsdienstpersonal auch im Dunkeln alles gleich finden“, sagt Alexander Höß, Bereichsleiter Rettungsdienst.

    Daniel Schneider, Rettungsdienstleiter, betont die Wichtigkeit der neuen Fahrzeuge. „Die neuen elektronischen Trageneinzüge in den RTWs sind nicht nur für die Patienten angenehmer, sondern auch rückenschonend für unser Rettungsdienstpersonal,“ erzählt Schneider.

    Schon im Mai soll der nächste neue RTW in die DRK-Rettungswache Kirrlach einziehen.

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    news-478 Tue, 26 Mar 2019 10:49:40 +0100 Jugendrotkreuz Kreiswettbewerb in Bruchsal: Kinder und Jugendliche des Roten Kreuzes meisterten die einzelnen Stationen des Kreiswettbewerbes mit großem Erfolg! https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jugendrotkreuz-kreiswettbewerb-in-bruchsal-kinder-und-jugendliche-des-roten-kreuzes-meisterten-die-einzelnen-stationen-des-kreiswettbewerbes-mit-grossem-erfolg.html Am vergangenen Wochenende fand in der Stirumschule in Bruchsal der Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes (JRK) des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V. statt. Begrüßt wurden die rund 180 Jugendlichen und Gruppenbetreuer ‪‪um 9 Uhr von der Kreisjugendleitung Andreas Scheuring, dem stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Daniel Schneider und der Schuldirektorin Liane Blank.

    Die Jugendrotkreuzler starteten dabei mit 25 Gruppen und stellten sich den 8 Stationen der verschiedenen Bereiche. Diese Stationen mussten gemeinsam als Gruppe gemeistert werden.
    Bei den Aufgaben galt es sowohl altersgerecht „Erste Hilfe“ zu leisten als auch sein Wissen über das Rotkreuz unter Beweis zu stellen. Weitere Bereiche waren Soziales, Sport & Spiel und der Musisch-kulturelle. 
    Während den Pausen konnten die Kinder bei Sonnenschein und blauem Himmel ein leckeres Eis genießen und sich für die nächsten Aufgaben stärken.
    Nach einem erlebnis- und erfolgreichen Tag wurde die Siegerehrung von der Kreisjugendleitung Anja Heinrichs-Trautner und Andreas Scheuring durchgeführt.

    Sieger:
    Stufe Bambini (6 - 9 Jahre): JRK Untergrombach
    Stufe I (10 - 12 Jahre): JRK Berghausen
    Stufe II (13 - 16 Jahre): JRK Obergrombach
    Stufe III (17 - 27 Jahre): JRK Berghausen

    Die Stufe Bambini und die Stufe 1 haben sich für den Landesentscheid ‪am 01.06.2019 im Kreisverband Reutlingen qualifiziert. Die Stufen 2 und 3 beim Landesentscheid ‪am 29.06.2019 im Kreisverband Böblingen.
    Wir wünschen den diesjährigen Siegern viel Glück und einen spannenden Tag. 

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    news-477 Tue, 26 Mar 2019 10:22:36 +0100 DRK-Sprechstunde – Was kann man gegen Schwerhörigkeit tun? https://www.drk-karlsruhe.dehttps://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-was-kann-man-gegen-schwerhoerigkeit-tun.html "Es gibt viele Ursachen für Schwerhörigkeit, aber auch einige Möglichkeiten diese zu beheben oder zu verbessern, wie z. .B. das Einsetzen einer Innenohrprothese (Cochleaimplantat)" klärt Oberarzt Dr. med. Jochen Patscheke im Gespräch mit dem Leiter der DRK-Medizinakademie, Prof. Dr. B.-Dr. Gonska auf. https://www.youtube.com/watch?v=8giyCJMJAyA&feature=youtu.be

    Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen! Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der M