DRK Presseinformationen https://www.drk-karlsruhe.de de DRK Fri, 01 Jul 2022 13:18:16 +0200 Fri, 01 Jul 2022 13:18:16 +0200 TYPO3 EXT:news news-1188 Fri, 01 Jul 2022 10:41:00 +0200 Die Juli-Ausgabe ist da! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-juli-ausgabe-ist-da.html Sommerlaune auch bei Igel Erwin - das Rotkreuzmagazin erscheint in Kürze. Mixen Sie sich einen erfrischenden Cocktail, legen Sie die Füße hoch und tauchen Sie ein in die Rotkreuz-Welt. Viele spannende Beiträge warten darauf gelesen zu werden. Wir verabschieden Jörg Biermann und werfen u. a. einen Blick zurück auf den heißen DRK-Familientag. Aber auch das Jugendrotkreuz hat einen aufregenden Wettbewerb erlebt. Wir wünschen viel Freude beim Lesen! Wer das Magazin per Post erhalten möchte, wird einfach Fördermitglied beim DRK-Karlsruhe bzw. in einem unserer Ortsvereine. Die Online-Version kann man >>hier<< lesen.

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news-1187 Fri, 01 Jul 2022 08:39:46 +0200 Die Blutgruppe kann sich verändern? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-blutgruppe-kann-sich-veraendern.html Welche Auswirkung eine Stammzellspende auf die Blutgruppe hat... Eigentlich hat man seine Blutgruppe ein Leben lang, oder? Aber durch eine Stammzellspende kann sich die Blutgruppe verändern! Erhält ein Patient Blutstammzellen von einem Spender mit anderer Blutgruppe, so kommt es im Verlauf der Transplantation zu einem langsamen Wechsel der Blutgruppenmerkmale. Etwa sechs Monate nach der Stammzelltransplantation weist der Patient schließlich die Blutgruppe des Stammzellspenders auf. Wenn während der Übergangszeit eine Bluttransfusion notwendig ist, muss Blut der Blutgruppe Null übertragen werden, damit keine Unverträglichkeitsreaktionen auftreten können. Das Blut ist doch immer für ein Staunen verantwortlich und ein Wunder der Natur. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass jeder genug davon bekommen kann. Komm' zur Blutspende: 

Mo, 04.07.2022 Oberderdingen / Flehingen 75038 Neue Schlossgartenhalle Franz-von-Sickingen-Straße 42 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 05.07.2022 Graben-Neudorf 76676 Pestalozzi-Halle Pestalozzistraße 2 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 05.07.2022 Oberhausen-Rheinhausen 68794 Tullahalle Rheinhausen Rheinstraße 24 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 06.07.2022 Bruchsal 76646 Sporthalle Bruchsal Sportzentrum 3 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 07.07.2022 Forst 76694 Alex Huber Forum Hambrücker Straße 61 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 08.07.2022 Waghäusel / Wiesental 68753 Wagbachhalle Wiesental Seppl-Herberger-Ring 6 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1186 Thu, 30 Jun 2022 09:20:22 +0200 Sommer – Sonne – Sonnenbrand – das muss nicht sein https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sommer-sonne-sonnenbrand-das-muss-nicht-sein.html Die erste Reaktion auf einen Sonnenbrand erfolgt meist intuitiv: Raus aus der Sonne! Was in diesem Moment oft noch erträglich erscheint, kann sich zwölf Stunden später als schlafraubende Verbrennung herausstellen. Abkühlung hilft – aber was noch?

Alles rund um dieses Thema finden Sie unter:
https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/sonnenbrand-was-tun 

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news-1189 Wed, 29 Jun 2022 15:45:00 +0200 EHSH - Die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe mit Selbstschutzinhalten https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehsh-die-ausbildung-der-bevoelkerung-in-erster-hilfe-mit-selbstschutzinhalten.html Die Juniorhelfer-Einweisung dienst als Qualifikation für die Module 1+2. Großbrände, Hochwasser, Chemie­unfälle, Stromausfall, Pandemien: Nahezu täglich erreichen uns Nachrichten von jenen Ereignissen, die das bestehende Hilfeleistungssysteme vor enorme Herausforderungen stellen. Bund, Länder und Gemeinden arbeiten eng zusammen, um der Bevölkerung in solchen Notsituationen Hilfe zu leisten. Dafür stehen Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zur Verfügung. Aber jede Bürgerin und jeder Bürger muss sich die Frage stellen: Bin ich auf solche Notfall­situationen vorbereitet und kann ich mir und meinen Angehörigen und Nachbarn helfen, bis organisierte Hilfe eintrifft? Das Deutsche Rote Kreuz bietet, gefördert vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Kurse an, damit viele Menschen diese Frage mit einem klaren „JA“ beantworten können. In verschiedenen Modulen sollen zunächst Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien angesprochen und geschult werden.

Das Juniorhelferprogramm beinhaltet verschiedene Module zur Unfallverhütung und Heranführung an ausgewählte Elemente der Ersten Hilfe in der Primarstufe (Grundschule) und dient als Qualifizierung zur Durchführung der EHSH-Module 1 und 2 für Personen ohne Erste-Hilfe-Lehrschein nach der Online-Einweisung durch den DRK-Landesverband Baden-Württemberg.

Am Freitag den 24.06.2022 hat der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. - in Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Pforzheim e.V. - einen Einweisungstermin im DRK-Ausbildungszentrum Karlsruhe-Grötzingen angeboten. An diesem Nachmittag konnten 7 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den DRK Hohenwettersbach und DRK Bereitschaft Grötzingen durch die Lehrkräfte Isabell Bender und Sabine Raupp, eingewiesen werden.

Der Kreisverband Karlsruhe freuen sich sehr, dass ab sofort im DRK-Ortsverein Hohenwettersbach und Grötzingen sowohl Juniorhelfer ausgebildet werden können als auch die Module 1-3 für das EHSH-Programm angeboten werden dürfen. Die ersten EHSH-Angebote sind bereits in Planung und werden in Kürze starten.

Es besteht auch in Ihrem DRK-Ortsverein Interesse das vom BBK geförderten Erste-Hilfe-mit-Selbstschutzinhalten-Programm anzubieten? In der Juli-Ausgabe von Rotkreuz-Magazin finden Sie einen ausführlichen Bericht. Das Jugendrotkreuzbüro steht für Fragen rund um das Thema Juniorhelfer und EHSH jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.juniorhelfer.com und www.ehsh-drk.de

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news-1185 Mon, 27 Jun 2022 10:38:39 +0200 Wir suchen Verstärkung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-verstaerkung-5.html Zur Unterstützung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n hauptamtlichen Ausbilder in Vollzeit (m/w/d) Das Rote Kreuz ist weltweit bekannt. Sie kennen uns durch unsere Erste-Hilfe-Kurse, unsere Rettungsfahrzeuge oder Sie haben sogar schon einmal Blut gespendet.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. ist einer der größten Kreisverbände Deutschlands. Mit fast 600 hauptamtlichen MitarbeiterInnen unterstützen wir die im Stadt- und Landkreis Karlsruhe lebenden Bürgerinnen und Bürger 24 Stunden am Tag, z.B. durch unsere sozialen Dienste oder in der Notfallrettung.

Zur Unterstützung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

hauptamtlichen Ausbilder in Vollzeit (m/w/d)

Wir bieten Ihnen:

  •  Sie erhalten von uns einen Dienstwagen – auch zur privaten Nutzung. Wir übernehmen sogar die Spritkosten, Instandhaltungs- und Reparaturkosten. Sie versteuern nach der 1%-Regelung und können den Dienstwagen außerhalb Ihrer Arbeitszeit privat nutzen
  • JobRad; Sie entscheiden ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike. Wir übernehmen für Sie die Versicherung und JobRad-Inspektion
  • Sie haben noch keinen Lehrschein als Erste Hilfe Ausbilder? Kein Problem. Quereinsteiger sind bei uns herzlich willkommen. Wir qualifizieren Sie! Sie erhalten von uns alle notwenigen Ausbildungen um die Lehrscheine (Erste Hilfe, Erste Hilfe am Kind, Notfalltrainings, etc.) zu erhalten
  • Eine attraktive Vergütung nach DRK-Reformtarifvertrag
  • Unzählige Mitarbeiterbenefits, eine Qualifizierte Einarbeitung, Betriebliche Altersvorsorge, Betriebliche Gesundheitsförderung, Kostenlose Getränke sind bei uns selbstverständlich
  • Einen vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgabenbereich in einer zukunftssicheren Organisation, auch während einer Pandemie
  • Freundliche und hilfsbereite Arbeitskollegen in einem kleinen Team

Sie bringen mit:

  • Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur „Ausbilder/in Erste Hilfe“ bzw. Bereitschaft zum Erwerb der Ausbilderbefähigung
  • Abgeschlossene medizinische Ausbildung (Rettungssanitäter/Rettungsassistent/Gesundheits- und Krankenpfleger/Medizinischer Fachangestellter/o.ä.) von Vorteil
  • Keine Scheu vor Menschen zu sprechen und zu agieren 
  • Flexibilität und Teamgeist
  • Fähigkeit, sich selbst zu organisieren und eigenständig zu arbeiten

Ihre Aufgaben bei uns

  • Durchführung von Lehrgängen für das komplette Ausbildungsprogramm des DRK
  • Qualifizierte Wissensvermittlung in Theorie und Praxis
  • Motivation der Teilnehmer/innen zur Leistung der „Ersten Hilfe“ im Alltag
  • Vor- und Nachbereitung von Seminaren
  • Anwendung der leitfadenkonformen Lehrinhalte
  • Verwaltung und Pflege der Teilnehmerdaten/Equipment

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Für einen ersten vertraulichen Kontakt steht Ihnen Frau Lisa Gruber (Tel: 07251 922 246) gerne zur Verfügung. Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bevorzugt per E-Mail oder an das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Karlsruhe e.V., Am Mantel 3, 76646 Bruchsal.

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news-1184 Fri, 24 Jun 2022 13:50:45 +0200 Rotkreuzkurs "Erste Hilfe am Hund" https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rotkreuzkurs-erste-hilfe-am-hund.html Auch die vierbeinigen Familienmitglieder können von Unfällen und Verletzungen betroffen sein. Unsere Vierbeiner sind neugierig, spielen und reißen manchmal aus. Leider kann in solchen Situationen ein Unfall passieren: Der Hund verletzt sich, wird gebissen oder vergiftet. Es ist wichtig, dass Sie in solchen Fällen einfache Erste Hilfe Maßnahmen kennen. Um eine Erstversorgung bei Ihrem Vierbeiner zu ermöglichen, bietet das Deutsche Rote Kreuz den RotkreuzKurs „Erste Hilfe am Hund“ an. Wir setzten dort an und damit in diesen Situationen HundehalterInnen ihrem Schützling helfen können.  

Inhalte in Theorie & Praxis:
  • Verbände bei Pfoten-, Ohr-, Bissverletzungen und Schnittwunden
  • Herz-Lungen-Wiederbelebung
  • Gewöhnungsübungen
  • Maßnahmen bei Vergiftungen
Termine:

03.07.2022 (ausgebucht)
04.09.2022
15.10.2022
20.11.2022

8.30 Uhr – ca. 16.00 Uhr, Änderungen vorbehalten

Anmeldung:

Eine Anmeldung vorab ist erforderlich. Schreiben Sie dazu einfach an erstehilfe(at)drk-karlsruhe.de.

Kooperation:

Für diesen Kurs kooperieren wir mit dem Hundesportverein Durlach e. V.  Weitere Informationen zum Verein erhalten Sie unter (hundesportverein-durlach.de)

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news-1183 Fri, 24 Jun 2022 12:54:38 +0200 Ist Blut spenden gesund? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ist-blut-spenden-gesund.html Ja - weshalb Blut spenden gesund ist und welche Vorteile sich daraus für den Körper ergeben. Das wichtigste Argument, weshalb Menschen beim Deutschen Roten Kreuz Blut spenden, ist, dass sie damit anderen Personen in medizinischen Notfallsituationen helfen können. Doch eine Blutspende ist darüber hinaus auch für dich als Spender oder Spenderin gesund – und zwar in vielfältiger Weise.

Mediziner der Charité Berlin haben etwa im Rahmen einer Studie (1) herausgefunden, dass regelmäßige Blutspenden den Blutdruck bei Hypertonie-Betroffenen (Hypertonie: umgangssprachlich "Bluthochdruck") verbessern. Konkret wurden jeweils 150 Blutspender mit normalem Blutdruck (normotensiv) sowie mit erhöhtem Blutdruck (hypertensiv) über eine Dauer von vier Vollblutspenden untersucht. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass der Blutdruck bei Personen mit hohen Ausgangswerten signifikant abnahm. Dieser blutdrucksenkende Effekt hielt bis zu sechs Wochen an und ist folgenreich, denn bereits kleine Minderungen des Blutdrucks können vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen oder das Risiko für einen Schlaganfall reduzieren. Zudem zeigte sich, dass die Blutdruckabnahme umso stärker ausfiel, je häufiger diese Personen Blut spendeten. Regelmäßiges Blut spenden erhöht also die Wirkung. Das bedeutet jedoch nicht, dass man beliebig oft zur DRK-Blutspende gehen darf. Denn zwischen zwei Spenden muss immer ein Mindestabstand von acht Wochen liegen. Diese Zeit benötigt der Körper, um die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) nachzubilden.

In einer ergänzenden Befragung gaben die Studienteilnehmer ebenfalls an, dass sie sich durch regelmäßiges Blut spenden leistungsfähiger fühlen und auch allgemein ein höheres Wohlbefinden haben. Prof. Dr. Andreas Michalsen, der an der Umsetzung der Studie beteiligt war, vermutet auf Basis weiterer Ergebnisauswertungen zudem, "dass regelmäßige Blutspender im Vergleich zu Nicht-Blutspendern seltener an Erkältungen erkranken und eine gesteigerte Immunabwehr aufweisen.“ Blut spenden ist also gesund. Übrigens: bereits im alten Griechenland wurde ein "Aderlass" vorgenommen, um Körper und Kreislauf von Betroffenen zu entlasten.

Prof. Dr. Andreas Michalsen, Arzt

Derzeit ist jeder Blutspender gefordert. Die Versorgungslage ist noch immer angespannt. Hier sind die nächsten Termine:

Mo, 27.06.2022 Pfinztal / Wöschbach 76327 Mehrzweckhalle Im Eigen 10 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 29.06.2022 Malsch / Sulzbach 76316 Freihofhalle Am Heuweg 1 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 29.06.2022 Münzesheim 76703 Feuerwehrhaus mit Vereinsgebäude Horst-Kochendörfer-Platz 1 14:00 - 19:30 Uhr
Do, 30.06.2022 Malsch / Sulzbach 76316 Freihofhalle Am Heuweg 1 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 30.06.2022 Karlsruhe 76133 Albert-Schweitzer-Saal Reinhold-Frank-Straße 48a 14:30 - 19:30 Uhr

 

 

(1) Michalsen, A. et al. (2016). Regular blood donation may help in the management of hypertension: an observational study on 292 blood donors. Transfusion, 56 (3), 637-644.

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news-1182 Thu, 23 Jun 2022 09:46:00 +0200 Auszeichnung für Heribert Rech https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/auszeichnung-fuer-heribert-rech.html Präsident des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe mit Freiheits- und Demokratiepreis 2022 gewürdigt. Die Weltliga für Freiheit und Demokratie (WLFD) in Berlin lud zur Vollversammlung und nutzte den Rahmen für Auszeichnungen zu vergeben. Der ehemalige baden-württembergische Innenminister Heribert Rech wurde als herausragende Persönlichkeit mit dem Freiheits- und Demokratiepreis 2022 ausgezeichnet.

„Nicht nur als Innenminister des Landes Baden-Württemberg hat er die mit Freiheit und Demokratie verbundenen Werte vorgelebt und befördert. Er verkörpert die mit unserem Freiheits- und Demokratieverständnis verbundenen Werte in geradezu idealer Weise“, erklärte Olav Gutting WLFD-Vizepräsident und hob u. a. die unnachgiebige Haltung des in schwieriger Zeit verantwortlichen Innenministers gegen rechts- wie linksradikale Gruppierungen hervor. Rech sei als Vorsitzender der Innenministerkonferenz in endlosen Debatten dem Zeitgeist entschlossen entgegengetreten und habe den Verfassungsschutz in Baden-Württemberg gestärkt, sowie dessen Befugnisse erweitert. Rech nützte vor dem Hintergrund des Ukraine Konflikts seine Dankesrede, um mit eindringlichen Worten zu verdeutlichen, dass Demokratie jeden Tag erneut, errungen und oft auch erkämpft werden müsse. 

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news-1181 Tue, 21 Jun 2022 14:23:00 +0200 DRK-Familientag: Schön, dass Sie da waren! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-familientag-schoen-dass-sie-da-waren.html Am 18. Juni 2022 fand nach der Pandemie endlich wieder der DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten statt. Wie aus dem Bilderbuch präsentierte sich der Veranstaltungstag mit bestem Hochsommer-Wetter. „Viel trinken“ wurde an allen Ecken und Enden gepredigt, aber auch das tolle Gelände im Zoologischen Stadtgarten bot viele Schattenplätze. Wie gewohnt waren die Besucher eingeladen, die bunte Erlebniswelt mit 34 Stände zu erkunden und/oder sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. 

Zur Eröffnung fanden sich um 11 Uhr die Partner ein: Doris Fath (Gartenbauamt Karlsruhe), Frau Dr. Ulrike Stephan (Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe), Heribert Rech (DRK), Frank Theurer (CIK), Petra Spitzmüller (AOK). Bereits zum 9. Mal fand das Event statt und hat einen festen Platz in der Jahresplanung. Heribert Rech lobte die aufwendig gestaltete Parkanlage, die durch die Tier- und Pflanzenwelt eine einmalige Symbiose für innerstädtische Naherholung bietet. Das DRK ist dankbar jene als Ausrichtungsort nutzen zu dürfen. 

Gesäumt von zahlreichen Einsatzfahrzeugen und Mitmach-Aktionen, boten die ehren- und hauptamtlichen DRK-Mitarbeiter ein tolles Familienprogramm. Das Bobby-Car-Rennen oder das Bärenhospital waren dabei nur zwei spannende Stopps bei der Rallye. Alle Beteiligten gaben sich viel Mühe, vielfach auch einfach die Scheu vor den „uniformierten Rettern“ oder den Fahrzeugen abzulegen. Spielerisch konnten viele Kids dem Thema Erste Hilfe näher kommen, denn alleine das „Hilfeholen“ ist wichtig und oft der erste Schritt für Kinder. Auch die AOK informierte präventiv und beriet zur gesunden Ernährung samt Kochvorführung und Verkostung. 

Das Thermometer kletterte an diesem Tag weit über 30 Grad, was sicher viele BesucherInnen eher an die Badeseen und Freibäder zog. Dennoch war der Tag gelungen, denn tausende BesucherInnen konnten die Vielfalt des DRK sehen und in Kontakt kommen. Die Botschaft kam an: Wir sind für Sie da! Der große Dank gilt den Partnern AOK Mittlerer Oberrhein, City Initiative Karlsruhe, Zoologischer Stadtgarten, den Organisatoren und allen ehrenamtlichen HelferInnen sowie den Kooperationspartnern.

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news-1180 Fri, 17 Jun 2022 17:29:56 +0200 Allen Blutspenderinnen und -spendern sagen wir von Herzen DANKE! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/allen-blutspenderinnen-und-spendern-sagen-wir-von-herzen-danke.html Zwei "Lebensretter" erzählen von Ihren Geschichten. Wann kommen Sie zur Blutspende? Die DRK-Blutspendedienste Baden-Württemberg-Hessen und Nord-Ost möchten den Spenderinnen und Spendern herzlich danken! Ohne ihr Engagement wäre es nicht möglich, den vielen Tausend Patientinnen und Patienten in den Kliniken unseres Versorgungsgebietes zu helfen - vielfach Leben zu retten. 

Blutspender Bernd Szwirblatt liegt auf einer Liege und spendet Blut Seit Mitte der 90er Jahre ist Bernd aktiver Blutspender Bernd Szwirblatt hat kurz vor dem Weltblutspendetag Anfang Juni 2022 seine 92. Blutspende geleistet! Er ist sich der Notwendigkeit von Blutspenden sehr bewusst. Vor vielen Jahren starb sein an einer Krebserkrankung leidender Vater in einem Krankenhaus. Während einer sommerlichen Hitzeperiode wurde damals so wenig Blut gespendet, dass zu wenig Blutkonserven für notwendige Operationen – nicht nur für die seines Vaters - zur Verfügung standen. Bernd Szwirblatt: „Ich fragte mich damals, 'was tust DU eigentlich dafür, dass so etwas nicht passiert?‘. Man fordert Engagement oftmals nur von anderen ein und trägt selbst nichts bei. Seit damals gehe ich regelmäßig zur Blutspende. Durchschnittlich drei bis vier Mal pro Jahr.“ 

Auch Ihre Blutspende zählt, egal welche Blutgruppe. Sollten Sie Ihre eigene Blutgruppe noch nicht kennen, wird eine Blutspende dies ändern. Denn nach der ersten Spende wird die Blutgruppe bestimmt und man erhält einige Wochen nach der Blutspende die Information über die Blutgruppe.

Eine ehemalige Patientin sagt allen Blutspendern "Danke"
Jana Lenz aus Schleswig-Holstein war selbst schwer krank und hat im Rahmen einer Lebertransplantation und nach zwei Stammzelltransplantationen zahlreiche Bluttransfusionen benötigt. Man hatte der jungen Frau damals eine Überlebenschance von 30 % gegeben. Aber Jana hat gekämpft und überlebt - auch dank BlutspenderInnen! Ihnen sagt sie immer wieder DANKE, denn sie weiß, dass sie ohne sie ihr Leben heute nicht so sehr genießen könnte.

Hier finden Sie die nächsten Spendetermine in der Nähe und die Möglichkeit zur Terminreservierung. Unsere Teams freuen sich auf Ihren Besuch!

Do, 23.06.2022 Ettlingen 76275 Schloßgartenhalle Klostergass 6 15:30 - 19:30 Uhr
Fr, 24.06.2022 Rheinstetten / Neuburgweier 76287 Festhalle Kantstraße 13 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1179 Fri, 17 Jun 2022 16:07:56 +0200 REHAB - Die Fachmesse für mehr Lebensqualität. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rehab-die-fachmesse-fuer-mehr-lebensqualitaet.html DRK-Kreisverband Karlsruhe ist wieder dabei und präsentiert die Notrufsysteme. Auch in diesem Jahr sind wir wieder vor Ort und stellen Ihnen unseren Service der Notrufsysteme vor. Wir reihen uns ein in der Halle 2. Besuchen Sie und noch heute oder am Samstag. Die Messe Karlsruhe öffnet wie folgt: Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr. In der Halle 2 werden die Marktplätze Gehirn & Neuroreha, Homecare & Pflege, Mobilität & Alltagshilfen sowie Therapie & Praxis gezeigt.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe begrüßt Sie in Halle 2, Stand G20.

Sie möchten sicher und selbstbestimmt in Ihrer vertrauten Umgebung wohnen? Auch bis ins hohe Alter oder bei besonderen Gesundheitsrisiken? Dann ist es für Sie sicher beruhigend, wenn Sie wissen, dass im Notfall schnell fachkundige Hilfe kommt. Das DRK bietet Ihnen mit dem Hausnotruf und den weiteren Notrufsystemen Sicherheit und Geborgenheit in Ihren eigenen vier Wänden - rund um die Uhr. Mit ihm sind Sie zuhause nie allein.

Das breite Spektrum von Hilfsmitteln, die den Alltag von Menschen mit Behinderung erleichtern und Selbstbestimmtheit ermöglichen, wird im Marktplatz Mobilität & Alltagshilfen präsentiert. Direkt nebenan können neueste Therapie- und Rehabilitationsangebote sowie geeignete Therapiegeräte im Themenbereich Therapie & Praxis kennengelernt werden. Als dritter Marktplatz in der Halle 2 zeigt der Bereich Homecare & Pflege die Vielfalt der Hilfsmittel und Unterstützungsangebote, die allen Beteiligten in der häuslichen Pflege zur Verfügung stehen. Als Treffpunkt für Menschen mit Behinderungen, Angehörige, Ärzte, Pflegende und Therapeuten dient der Marktplatz Gehirn & Neuroreha, der sich insbesondere den Themen Schlaganfall, Hirnverletzungen und neurologische Rehabilitation widmet.

Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie! 

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news-1178 Fri, 17 Jun 2022 09:53:28 +0200 50 Jahre DRK Marxzell https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/50-jahre-drk-marxzell.html Der DRK-Ortsverein lädt zur großen Jubiläumsfeier ein. Das große Jubiläumsfest des DRK Marxzell steht vor der Tür. In einer Woche ist es soweit, dann möchte der Verein zusammen mit der Gemeinde und Freunden 50 Jahre DRK Marxzell feiern. Sichern Sie sich jetzt noch Karten für den Samstag Abend. Am Sonntag wurde ein buntes Familienprogramm zusammengestellt. Schauen Sie vorbei, es lohnt sich !

25.+26. Juni 2022 
Festplatz am Windeck in Burbach 

Samstag, 25 Juni

Feiern Sie mit uns und der Schlagerband "Dieter Jürgens" eine tolle Blaulichtparty. Der Ticketverkauf hat begonnen. Kinder bis 12 Jahren zahlen keinen Eintritt. Lassen Sie uns gemeinsam in den Sommer starten und 50 Jahre DRK Marxzell feiern.

Sonntag, 26. Juni

Ab 10 Uhr laden wir zum Frühshoppen mit Blasmusik, leckerem Mittagessen, buntem Familienprogramm mit Fahrzeugausstellung und Schauübung ein. Ab 17 Uhr folgt ein musikalischer Ausklang mit "the BIG B's" (Eintritt frei).

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news-1169 Fri, 10 Jun 2022 15:45:00 +0200 Morgen: DRK-Familientag https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-familientag.html Morgen verwandelt sich der Zoologische Stadtgarten in eine bunte Erlebniswelt mit vielen Mitmachaktionen. Nach zwei Jahren Pause ist es endlich wieder soweit: Morgen, am 18. Juni 2022 findet der DRK-Familientag statt. Ab 10 Uhr öffnen die Tore und der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe wird sich als bunte Erlebniswelt präsentieren. Bereits zum 9. Mal findet dieser gemeinsam mit der AOK Mittlerer Oberrhein und der City Initiative Karlsruhe statt.

Wie immer gibt es tolle Mitmachaktionen und viele Rotkreuzler entlang der Wege. Die beliebte Rallye mit tollen Gewinnen führt Sie quer durch den Zoo. Aber auch die fellige oder gefiederte Nachbarschaft samt Pflanzenwelt soll nach Herzenslust bewundert werden. Erforschen Sie zudem die DRK-Einsatzfahrzeuge und kommen Sie mit den RetterInnen ins Gespräch. Die Kinder können beim Bobbycar-Rennen oder bei dem „Heißen Draht“ ihr Geschick unter Beweis stellen. Die AOK hat u. a. wieder ihr Speedstacking dabei samt Ideen für gesunde Leckereien. Und das Beste: Kleine Köstlichkeiten dürfen direkt vor Ort probiert werden.

Die Mitglieder des DRK und der City Initiative Karlsruhe können sich bereits am Eingang „Nancyhalle“ über ein Geschenk freuen: Gegen Vorlage der DRK/JRK-Mitgliedsausweise oder der CIK-Clubkarte erhalten Sie freien Eintritt in den Zoo.

Wir freuen uns über die Unterstützung der Medienpartner BadenTV und Badische Neueste Nachrichten und danken allen Gönnern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. 

 

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news-1177 Fri, 10 Jun 2022 15:22:24 +0200 Welt_lutspendet_g: Spende _lut https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/welt-lutspendet-g-spende-lut.html Gemeinsam gegen den akuten Mangel an Blutspenden Am 14. Juni ist Weltblutspendetag. Ein besonderes Datum, um Danke zu sagen. Danke, an alle Blutspenderinnen und -spender, ohne deren unersetzliches Engagement Millionen schwerverletzte und chronisch kranke Menschen keine Überlebenschance hätten.

Die Versorgung betroffener Menschen aller Altersklassen kann nur dann gewährleistet werden, wenn die benötigten Blutpräparate immer in ausreichender Zahl und über alle Blutgruppen hinweg verfügbar sind. Aber lediglich ca. 3 Prozent der Menschen in Deutschland spenden aktuell Blut. Die Zahl muss dringend gesteigert werden. Denn…

  • gespendetes Blut ist alternativlos. Das Lebenselixier kann nicht künstlich hergestellt werden.
  • erst wenn’s fehlt, fällt‘s auf. Die Kampagne #missingtype greift das Thema und „radiert“ die Buchstaben A, B und O - stellvertretend für die häufig benötigten Blutgruppen A, B und Null – aus. Ziel ist es potentielle Spenderinnen und Spender für eine erste Blutspende begeistern. Im Besten Fall wird aus der Erstspende ein kontinuierliches Ritual. So wird und bleibt man aktiver Lebensretter.

Kommen Sie zu einer der nächsten Blutspenden. Wir brauchen dringend Ihre Spende! Vielen Dank!

Mo, 13.06.2022 Karlsruhe / Mühlburg 76185 Carl-Benz-Halle Sternstraße 3 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 14.06.2022 Eppingen / Richen 75031 Burgberghalle Stebbacher Str. 15 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 14.06.2022 Ubstadt-Weiher / Weiher 76698 Mehrzweckhalle Weiher Schulstraße 1 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 15.06.2022 Bretten 75015 Stadtparkhalle Postweg 52 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 15.06.2022 Bruchsal / Obergrombach 76646 Turnhalle Obergrombach Helmsheimer Straße 30 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 15.06.2022 Philippsburg / Huttenheim 76661 Bruhrainhalle Am Schulplatz 6 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 17.06.2022 Dettenheim / Rußheim 76706 Pfinzhalle Rußheim Ruchenstraße 2 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1176 Thu, 09 Jun 2022 09:01:41 +0200 Versammlung des PSNV im Kreisverband Karlsruhe https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/versammlung-des-psnv-im-kreisverband-karlsruhe.html Bereitschaftsversammlung der Gruppe Psychosoziale Notfallversorgung Am 07.06.2022 fand die Bereitschaftsversammlung der PSNV-Bereitschaft des DRK Kreisverbandes Karlsruhe statt. Die Mitglieder trafen sich in den Räumlichkeiten des DRK-Ausbildungszentrums in Grötzingen. Alle waren froh und erleichtert, dass die Versammlung in Präsenz und in Anwesenheit von Alexander Schmidt, Kreisbereitschaftsleiter, durchgeführt werden konnte.

Nach der Begrüßung durch Michael Fischer gab Marisa Graf einen kleinen Einblick in den Jahresbericht 2021 (u.a. Helferanzahl, Einsätze, Fortbildungen, Rückblick) mit anschließender Aussprache und Ausschau auf das aktuelle Jahr.  

Nachdem Marisa Graf und Michael Fischer im Sommer 2021 die kommissarische Leitung der PSNV übernommen hatten, wurden sie während der Versammlung offiziell und einstimmig, zur Bereitschaftsleitung der PSNV des DRK KV Karlsruhe gewählt.

"Wir freuen uns dieses Amt nun offiziell annehmen und ausführen zu dürfen", gaben Marisa Graf & Michael Fischer an.

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news-1175 Thu, 09 Jun 2022 08:58:58 +0200 Ehrenmedaille für Jörg Biermann https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehrenmedaille-fuer-joerg-biermann.html Kreisfeuerwehrverband ehrt den jüngst in den Ruhestand verabschiedeten Kreisgeschäftsführer. Zum 1. Juni 2022 dankte der DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann ab und übergab das Amt an seinen langjährigen Stellvertreter Daniel Schneider. Er konnte auf 34 Dienstjahre zurückblicken, in welchen er den Rotkreuz-Verein in angenehme Fahrwasser lenkte. Es gelang ihm dabei nicht nur aus den tiefroten Zahlen heraus zu kommen, sondern auch ein wertvolles Netzwerk an Wegbegleitern, Partnern und Fürsprechern aufzubauen. Nachdem er sich bei der Kreisversammlung Mitte Mai von seinen ehrenamtlichen verabschiedete, lud er vergangenen Freitag ein, um auch jenem Netzwerk Danke und Adieu zu sagen.

Eckard Helms, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands, nutze die Gelegenheit um zunächst einen kurzen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Ein harmonisches Zusammenspiel zwischen den hilfeleistenden Institutionen und Organisationen war nicht immer selbstverständlich. Es dauerte viele Jahre und Bemühungen, bis wir gemeinsam zu einem sehr gut funktionierenden Miteinander gefunden haben. „Veränderungen bedürfen ihrer Zeit, es sind dann allerdings auch die richtigen Personen notwendig, die die richtige Zeit erkennen und die sich bietenden Chancen nutzen, um die sich bietenden Veränderungen nach vorne zu tragen. Jörg Biermann hat die Chancen erkannt und genutzt“, sagt Eckard Helms.

Die Feuerwehr hat die besondere Möglichkeit mit einer Ehrung außerordentliches Engagement und vorbildliche Leistungen zu würdigen. Der Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe bringt seinen herzlichen Dank zum Ausdruck, zusammen mit seinen Feuerwehren und Werkfeuerwehren. Eckard Helms verlieh Jörg Biermann die Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe.

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news-1174 Fri, 03 Jun 2022 15:07:25 +0200 Vererbung von Blutgruppen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vererbung-von-blutgruppen.html Die Antigene A und B, die auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen vorhanden sind und die Blutgruppen A, B, AB und 0 bestimmen, werden von den Eltern an die Nachkommen vererbt. Die Merkmale des AB0-Blutgruppensystems und des Rhesussystems werden bereits in der frühen Schwangerschaft vom Embryo ausgebildet. Dabei sind die Merkmale A und B dominant, das Merkmal 0 immer rezessiv.

Beim Rhesus-Faktor verhält es sich ganz ähnlich: Das D-Merkmal ist das wichtigste Rhesusmerkmal des Menschen. Träger des D-Merkmals sind Rhesus-positiv (ca. 85% der Bevölkerung). Fehlt das D-Merkmal, so bezeichnet man diese Menschen als Rhesus-negativ (ca. 15% der Bevölkerung). Dieses beschreibt man auch mit dem Kleinbuchstaben d bzw. dd. Das D-Gen dominiert gegenüber dem d-Gen (rezessiv), wodurch es über den Rhesus-Typ entscheidet.

Ein Rhesus-positiver Mensch kann demnach die Genkombination Dd (mischerbig) oder DD (reinerbig) besitzen, während ein Rhesus-negativer Mensch nur die reinerbige Genkombination dd besitzen kann.

Daraus ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten für die Vererbung von Blutgruppen.

Kommen Sie zur nächsten Blutspende im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

Mi. 08.06.2022 Sulzfeld 75056 Ravensburghalle  Am Honigbaum 3 14:30 - 19:30 Uhr
Fr. 10.06.2022 Walzbachtal / Jöhlingen 75045 Jahnhalle Jahnstraße 34 14:30 - 19:30 Uhr
Fr. 10.06.2022 Karlsbad / Spielberg  76307 Ev. Gemeindehaus Eyachstraße 9 15:30 - 19:30 Uhr
Fr. 10.06.2022 Karlsruhe / Durlach 76227 Weiherhoffhalle Im Weiherhof 1 14:30 - 19:30 Uhr
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news-1173 Fri, 03 Jun 2022 12:57:06 +0200 Wir suchen Verstärkung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-verstaerkung-4.html Kaufmännische/n Mitarbeiter/in im Bereich Finanzbuchhaltung Das Rote Kreuz ist weltweit bekannt. Sie kennen uns durch unsere Erste-Hilfe-Kurse, unsere Rettungsfahrzeuge oder Sie haben sogar schon einmal Blut gespendet.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. ist einer der größten Kreisverbände Deutschlands. Mit fast 600 hauptamtlichen MitarbeiterInnen unterstützen wir die im Stadt- und Landkreis Karlsruhe lebenden Bürgerinnen und Bürger 24 Stunden am Tag, z.B. durch unsere sozialen Dienste oder in der Notfallrettung.

Zur Unterstützung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Kaufmännische/n Mitarbeiter/in im Bereich Finanzbuchhaltung mind. 75 % Teilzeit / Vollzeit (m/w/d)

Wir bieten Ihnen:

  • Eine attraktive Vergütung nach DRK-Reformtarifvertrag
  • Zusatzversorgung bei der VBL
  • Einen vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgabenbereich in einer zukunftssicheren Organisation
  • Freundliche und hilfsbereite Arbeitskollegen in einem kleinen Team
  • Flexible Arbeitsgestaltungsmöglichkeiten
  • Qualifizierte Einarbeitung
  • JobRad; Sie entscheiden ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike. Wir übernehmen für Sie die Versicherung und JobRad-Inspektion.
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Kostenlose Getränke/Kostenloser Parkplatz

Sie bringen mit:

  • Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum / zur Steuerfachangestellte(n) oder entsprechende kaufmännische Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Finanzbuchhaltung
  • Strukturierte Arbeitsweise und Eigenorganisation
  • Hohes Maß an Zuverlässigkeit, Engagement, Flexibilität, Eigeninitiative
  • Kenntnisse in MS-Office Anwendungen, insbesondere Excel, Outlook
  • Kenntnisse in DATEV (Kanzlei-REWE) wären wünschenswert
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Ihre Aufgaben bei uns

  • Eigenverantwortliche Abwicklung der laufenden Geschäftsvorfälle im Bereich der Kreditorenbuchhaltung
  • Verbuchen der Barkassen
  • Verbuchung und Überwachung der Zahlungsausgänge via Electronic Banking
  • Import verschiedener Stapelverarbeitungsdateien
  • Laufende Abstimmung und Pflege der Konten
  • Unterstützung bei der Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen
  • Erstellung der monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung
  • Perspektivisch besteht die Möglichkeit zur Übernahme der Stellvertretung der Buchhaltungsleitung

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Für einen ersten vertraulichen Kontakt steht Ihnen Herr Becker ab dem 20.06.2022 (Tel: 07251 922 110) und Frau Bießmann (Tel: 07251 922 102) gerne zur Verfügung.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bevorzugt per E-Mail an:

bewerbung(at)drk-karlsruhe.de oder an das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Karlsruhe e.V., Am Mantel 3, 76646 Bruchsal.

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news-1172 Fri, 03 Jun 2022 12:40:04 +0200 DRK-Kongress „Vorausgedacht“ https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kongress-vorausgedacht.html Am 3. September 2022 liegt ein spannender Kongresstag in Kornwestheim liegt vor Ihnen. Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. und die DRK-Landesschule Baden- Württemberg gGmbH laden Ehrenamtliche, Führungs-, Leitungs- und Fachkräfte aller Rotkreuzgemeinschaften sowie hauptamtlich Mitarbeitende zum DRK-Kongress „Vorausgedacht“ am 3. September 2022 ein!

In Workshops und Fachvorträgen erhalten Teilnehmende wertvolle Anregungen für die Rotkreuzarbeit: Es wartet eine große Themenvielfalt! Barbara Bosch, Präsidentin des DRK- Landesverbandes Baden-Württemberg, freut sich darauf, die Gäste zu begrüßen. Fernsehmoderator und Journalist Johannes Büchs wird die Veranstaltung mit einem Impulsreferat eröffnen. Die Moderation des Tages übernimmt Rico Kuhnke, Gesamtschulleiter der DRK-Landesschule Baden-Württemberg.

Ab sofort finden Sie unter www.vorausgedacht2022.de alle Informationen zum DRK-Kongress „Vorausgedacht“ am 3. September 2022 in Kornwestheim:

  • Tagesablauf, Programm, Themen, Infos zu Referentinnen und Referenten
  • Link zur Online-Anmeldung

Ein spannender Kongresstag liegt vor Ihnen, lassen Sie sich diesen nicht entgehen - das Planungsteam freut sich auf Sie!

 

 

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news-1171 Fri, 03 Jun 2022 07:35:23 +0200 AOK Gewinnspiel https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/aok-gewinnspiel.html Jetzt mitmachen und gewinnen! Die AOK verlost tolle Preise, mit denen man das Leben fit und gesund genießen kann.
Als Hauptgewinn winkt eine Wellness-Auszeit für zwei Personen und von Platz 2 bis 6 gibt es Gutscheine von Intersport über 100 Euro und last but not least werden noch tolle Wanderführer verlost. Also worauf warten.

Gewinnspiel Magazin (aok.de)

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news-1170 Wed, 01 Jun 2022 15:43:56 +0200 Wir suchen Verstärkung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-verstaerkung-3.html Hauptamtlicher Ausbilder m/w/d Der DRK Kreisverband Karlsruhe e.V. führt eine Vielzahl von Ausbildungen sowie
entsprechende Trainings für die Bevölkerung und Unternehmen durch. Zur Verstärkung
unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Bereich der DRK
Ausbildungsabteilung engagierte Persönlichkeiten für die Tätigkeit als

Hauptamtlicher Ausbilder m/w/d

Zu Ihren Aufgaben gehört unter anderem
· Durchführung von Lehrgängen für das komplette Ausbildungsprogramm des DRK
· Qualifizierte Wissensvermittlung in Theorie und Praxis
· Motivation der Teilnehmer/innen zur Leistung der „Ersten Hilfe“ im Alltag · Vor- und Nachbereitung von Seminaren
· Anwendung der leitfadenkonformen Lehrinhalte
· Verwaltung und Pflege der Teilnehmerdaten/Equipment

Wir erwarten

· Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur „Ausbilder/in Erste Hilfe“ bzw. Bereitschaft zum Erwerb der Ausbilderbefähigung

· Abgeschlossene medizinische Ausbildung (Rettungssanitäter/Rettungsassistent von Vorteil)

· Erfahrung in der Durchführung von Seminaren im Bereich Erwachsenenbildung sowie die sichere Anwendung didaktischer und pädagogischer Lehrkonzepte

· Anwendung verschiedener Lehrmethoden und Lehrinstrumente

· Bereitschaft und Wille, die Grundsätze des DRK offensiv zu vertreten

· Aufgeschlossenes, freundliches und gepflegtes Auftreten, Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Teamgeist

· Belastbarkeit und Kommunikationsstärke

· Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

· Führerschein der Klasse B

Wir bieten Ihnen
· Einen vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgabenbereich
· Die Herausforderung, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen
· Praktisch-orientierte Fortbildungen
· Attraktive Vergütung nach den Tarifbestimmungen des DRK und betrieblicher Altersvorsorge
· Bruttoentgeltumwandlung für eine vom Arbeitgeber bezuschusste;Berufsunfähigkeitsversicherung
· Dienstwagen mit Privatnutzung
· JobRad durch Bruttoentgeltumwandlung Vollkasko und Instandhaltung werden übernommen
· Bezuschussung zum Fitnessstudio

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung
Kontakt: DRK Kreisverband Karlsruhe e.V.
Am Mantel 3, 76646 Bruchsal

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news-1168 Mon, 30 May 2022 14:06:58 +0200 Hook Up Festival sanitätsdienstlich abgesichert  https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hook-up-festival-sanitaetsdienstlich-abgesichert.html Erstmalig in dieser Größe und Länge fand am vergangenen Wochenende (28. und 29. Mai 2022) auf dem Freigelände hinter der Messe Karlsruhe in Rheinstetten-Forchheim das 'Hook Up Festival' statt. Über zwei Tage traten dort einige der bekanntesten Künstler aus der Hip Hop Szene vor über 10.000 Besuchern auf.

Die sanitätsdienstliche Absicherung übernahmen die DRK-Bereitschaften aus dem Bereich Ettlingen (Schnelleinsatzgruppe Süd), unterstützt von Kräften der Rettungswache Krankentransport und weiteren Bereitschaften aus dem DRK-Kreisverband Karlsruhe.

Organisiert und geleitet wurde dieser Dienst von der Führungsgruppe der SEG-Süd, das Sanitätszelt wurde von der Bereitschaft Neuburgweier gestellt, die hervorragende Helfer-Verpflegung wurde vom DRK Malsch zubereitet.

Während der kompletten Dauer des Festivals war das DRK mit rund 35 Einsatzkräften vor Ort, darunter immer mit mindestens einem Notarzt, zwei Krankentransportwagen und zwei Rettungswagen.

Samstags gab es 29 Personen medizinisch zu versorgen, zwei davon musste in eine Klinik transportieren werden, sonntags fielen 39 Versorgungen an, bei ebenfalls zwei Klinkfahrten.

Vielen Dank an alle eingesetzten Helferinnen und Helfer für das tolle Engagement und die gute Zusammenarbeit.

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news-1167 Fri, 27 May 2022 12:37:17 +0200 100 % für's BFD - Zeit das Richtige zu tun https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/100-fuers-bfd-zeit-das-richtige-zu-tun.html Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an Menschen jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Ein solcher Einsatz kann im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz stattfinden. Freiwilliges Engagement lohnt sich: Als Freiwillige oder Freiwilliger sammelt man wertvolle Lebenserfahrung. Die Einsatzstelle profitiert von engagierter Unterstützung, die der eigenen Arbeit zusätzliche Inspiration verleiht. Die Aussetzung des Wehrdienstes und damit auch des Zivildienstes 2011 war eine große gesellschaftliche Herausforderung. Der Bundesfreiwilligendienst sollte helfen, die Folgen dieser Aussetzung zumindest teilweise zu kompensieren.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe bietet hier eine Anlaufstelle und ist immer auf der Suche nach Freiwilligendienstleistenden. Ein Tätigkeitsfeld unter vielen ist die Hausnotruf-Zentrale in Bruchsal. Wir haben mit der 17-jährigen Emily Appl gesprochen, die auch nach erneuter Nachfrage nur Positives berichten kann und dem BFD beim Kreisverband Bestnoten gibt.

Wie sehen Ihre Aufgaben aus?

Ich helfe bei der Annahme des Zentral-Telefons, kümmere mich um das Terminmanagement technischer Angelegenheiten (z. B. Geräteüberprüfungen, etc.) und unterstütze die Kundendatenverwaltung.

Warum BFD beim DRK?

Da ich schon seit längerem ehrenamtlich beim DRK aktiv bin und mich auch gerne engagiere, bietet der Kreisverband einen perfekten Platz, um sich für die Gemeinschaft einzubringen.

Was schätzen Sie besonders?

Ich schätze die Offenheit und Hilfsbereitschaft sowie das Vertrauen meiner KollegInnen, welches sie mir jeden Tag auf's Neue entgegenbringen.

Gab es ein Schlüsselmoment oder persönlichen Zugewinn?

Ich habe tatsächlich durch das regelmäßige telefonieren meine „Telefonangst“ abgelegt. Mir fällt es jetzt leicht mit Kunden zu telefonieren, dies war mir am Anfang meines BFD's wirklich sehr schwer gefallen.

Was würden Sie allen Schul­abgängerInnen raten oder mit auf den Weg geben wollen?

Ich würde ihnen auf jeden Fall raten, ein BFD zu machen, da man sich in dem Jahr weiterentwickelt und es zudem sehr viel Spaß macht.

 

Weitere Antworten in den Bildern. Wir wünschen Emily Appl und allen Freiwilligendienstleistenden beim DRK-Kreisverband Karlsruhe alles Gute für den beruflichen Weg.

Sie haben Interesse an einem BFD oder FSJ beim DRK? Dann bewerben Sie sich per E-Mail an soziales@drk-karlsruhe.de

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news-1166 Fri, 27 May 2022 10:21:24 +0200 Mangel an Blutkonserven kritisch bis bedrohlich https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mangel-an-blutkonserven-kritisch-bis-bedrohlich.html Die Füllstände der Blut-Vorräte werden weiterhin mit Sorge betrachtet. Aufgehobene Corona-Restriktionen und die damit verbundene höhere Mobilität der Menschen sowie Kurzurlaube über die Feiertage wirken sich negativ auf die Zahl der Blutspenden aus. Die Vorräte an Blutkonserven sind merklich reduziert, bei einzelnen Blutgruppen haben diese bereits das untere Limit erreicht. Auch die FAZ berichtete kürzlich über den Notstand: Blutkonserven in Kliniken knapp: Menschen spenden weniger Blut (faz.net)

Auch wer nicht selbst spenden kann, kann helfen: Motivieren Sie Ihr Umfeld zur Blutspende. Gerade bei Engpässen zählt jede Spende. Mit folgenden Tipps tragen Sie die gute Tat weiter:

  • Bringen Sie Freunde oder Verwandte mit zur Blutspende, denn gemeinsam macht Leben retten noch mehr Spaß.
  • Erzählen Sie anderen von Ihrer guten Tat – erinnern sie andere daran, dass sie auch Lebensretter sein können.
  • Teilen Sie Ihr Engagement auf unseren Social Media-Kanälen unter dem Hashtag #schenkelebenspendeblut.

Universal-Blutgruppe 0 Rhesus negativ
Spender mit der Blutgruppe 0 sind immer gefragt. Speziell mit dem Rhesusfaktor negativ gelten sie als sogenannte Universalspender. Ihre roten Blutkörperchen sind mit allen anderen Blutgruppen kompatibel. Vor allem in Notfällen und Versorgungsengpässen kann sie lebensrettend sein. Allerdings haben gerade einmal sechs Prozent der deutschen Bevölkerung die Blutgruppe 0 negativ. Aus diesem Grund sind Menschen mit dieser Blutgruppe als Spender besonders gefragt, um mit ihrer Blutgruppe universal helfen zu können.

Haben Sie die Blutgruppe 0, egal ob Rhesus-positiv oder Rhesus-negativ? Dann reservieren Sie sich noch heute einen Blutspendetermin in Ihrer Nähe: 

Do, 02.06.2022 Ettlingen / Bruchhausen 76275 Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum Alemannenweg 14:30 - 19:30 Uhr
Sa, 04.06.2022 Hochstetten 76351 Sporthalle neb. d. Grundschule Schulstraße 15 11:00 - 15:00 Uhr

 

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news-1165 Wed, 25 May 2022 15:44:00 +0200 DRK-Haus- und Straßensammlung 2022 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-haus-und-strassensammlung-2022-1.html Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Unterstützung. „Helfen, ohne zu fragen wem!“ – Das schöne Zitat von Rotkreuzgründer Henry Dunant schildert pragmatisch das Grundverständnis vom Roten Kreuz. Wir sind für Sie da. Für Menschen in Not setzen sich im Stadt- und Landkreis Karlsruhe über 3.300 Menschen in 87 DRK-Ortsvereinen und 50 Jugendrotkreuzgruppen ehrenamtlich ein. Helfen Sie Ihrem Ortsverein dabei.

Vom 25. Mai bis zum 26. Juni bittet das Deutsche Rote Kreuz um die Unterstützung durch die Bevölkerung. In diesem Zeitraum verteilen die ehrenamtlichen RotkreuzhelferInnen in den eigenen Gemeinden und Stadtgebieten Spendenbriefe.

Wichtig zu wissen: Unsere Aktiven DRK’ler werfen lediglich ein Brief in Ihren Briefkasten ein. Sie nehmen weder Bargeld an, noch fragen sie gezielt danach. Kriminelle Trittbrettfahrer nutzen leider oft diese Phasen.

Wenn alle Menschen eine kleine Spende geben, kann in der Summe große Hilfe geleistet werden. Der Erlös aus dieser Sammlung wird in voller Höhe für die Arbeit des DRK in den Ortsvereinen vor Ort eingesetzt. Dies sind zum Beispiel die regelmäßigen Fortbildungsmaßnahmen oder die Ausrüstung der Bereitschaften im jeweiligen Ortsverein, sowie die Förderung der Jugendarbeit.

Das Deutsche Rote Kreuz bedankt sich schon heute für die Unterstützung!

Weitere Informationen erhält man unter www.drk-karlsruhe.de oder telefonisch unter 07251/ 922 189.

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news-1164 Wed, 25 May 2022 11:10:37 +0200 Jahreshauptversammlung beim DRK OV Karlsdorf mit Neuwahlen und besonderer Auszeichnung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jahreshauptversammlung-beim-drk-ov-karlsdorf-mit-neuwahlen-und-besonderer-auszeichnung.html Bewährte Vorstandschaft im Amt bestätigt. Auszeichnung für außerordentliches Engagement in der Corona-Pandemie. Die Berichterstattungen der Vorstandschaft, der Bereitschafts-, Sozial- und Jugendgruppe auf der Jahreshauptversammlung des DRK Ortsverein Karlsdorf waren geprägt von durch die Corona-Pandemie sehr eingeschränkten Vereinsaktivitäten im Tagesgeschäft bzw. zahlreichen Terminabsagen in 2020 und 2021. Im Gegensatz dazu stand jedoch der besonders herausfordernde Einsatz der aktiven HelferInnen in den Mobilen-Impf-Teams (MIT) und Impfzentren sowie Corona-Abstrichstellen und Fieberambulanzen, wie die 1. Vorsitzende Martina Reichert und auch Bereitschaftsleiterin Denise Reichert in ihren Tätigkeitsberichten detailliert ausführten. Hierzu konnte die 2. Vorsitzende Katharina Leibold für acht Mitglieder mit einer besonderen Auszeichnung des DRK-Bundesverbandes aufwarten: Für HelferInnen, die sich während der Covid-19-Pandemie mit ihrem besonderen Engagement im DRK verdient gemacht haben, hat der DRK-Bundesverband eine Sonderauszeichnung entwickelt, wie Katharina Leibold ausführte.

So konnte sie in Anerkennung des außerordentlichen Engagements in der Pandemie Denise Reichert, Martina Reichert, Klaus Reichert, Nicole Reichert, Andreas Völker, Yaren Acar sowie die Bereitschaftsärzte Dres. med. Lucia und Michael Taubitz mit einer Sonderurkunde, unterzeichnet von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, und einer Anstecknadel mit symbolischem Corona-19-Virus, auszeichnen. 

Bei den im Anschluss an die Berichterstattungen erfolgten Neuwahlen der Gesamtverwaltung wurden die bisherigen Amtsinhaber um die 1. Vorsitzende Martina Reichert in ihren Ämtern bestätigt:

Martina Reichert, 1. Vorsitzende u. Ltg. Sozialgruppe; Katharina Leibold, 2. Vorsitzende u. EH-Ausbildung; Marius Langer, 2. Vorsitzender; Edgar Habitzreither, Kassier; Bernhard Fuchs, Schriftführer; Bernhard Reineck, Öffentlichkeitsarbeit u. Mitglieder; Thomas Schlindwein, Geräte- u. Materialwart; Hanspeter Fuchs, Geräte- u. Materialwart; Andrea Arbogast, Beisitzerin Hilfsmittelverleih; Sabrina Herberger, Beisitzerin Org. Blutspende; Karin Bolz-Schlindwein, Beisitzerin Soziale Dienste Seniorennachmittage; Marc Lautenschläger, Beisitzer Bereitschaft; Rainer Habitzreuther, Beisitzer Festkassier.

Auch die beiden bisherigen Kassenprüfer Reinhard Fuchs und Thomas Schlindwein wurden in ihren Ämtern bestätigt. Denise Reichert, Bereitschafts- und JRK-Leitung, Andreas Völker, Bereitschaftsleitung sowie Mechthilde Weindel, Soziale Dienste Ltg. Seniorennachmittage gehören ebenfalls weiterhin Kraft Amtes dem Verwaltungsrat an. Für mehrjährige Mitarbeit im Verwaltungsrat erging ein besonderer Dank an die aus beruflichen Gründen ausgeschiedenen Beisitzerinnen Yaren Acar und Eva Taubitz.

Der besondere Dank der Vorstandschaft galt abschließend allen HelferInnen für das außerordentliche Engagement in diesen besonderen Zeiten, konnte das DRK doch auch gerade in der Pandemie seine humanen Hilfeleistungen im Dienst des Gemeinwohls unter Beweis stellen.

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news-1163 Tue, 24 May 2022 09:55:49 +0200 Gestärkte Führung beim DRK Forchheim https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gestaerkte-fuehrung-beim-drk-forchheim.html Ralf Lakeit ist neuer Vorsitzender des Ortsvereins. Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde am 04.05.2022 die offenen Plätze innerhalb des Vorstandes des Ortsvereins neu besetzt. Nach dem Bericht des bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Klaus Lechler wurden die Wahlen des Vorsitzenden, der stellvertretenden Vorsitzenden und des Kassenprüfers durchgeführt. Zusätzliche wurden die Anzahl der Beisitzer innerhalb der Verwaltung erhöht.

Wir gratulieren Ralf Lakeit zur Wahl des Vorsitzenden des Ortsvereins. Christin Künzig unterstützt an seiner Seite das Führungstandem als stellvertretende Vorsitzende. Der durch die Wahl frei gewordene Platz der Kassenprüferin wird durch Elfriede Feldmaier besetzt. Sie unterstützt künftig im Rahmen der Prüfung die Arbeit unserer Schatzmeisterin Marisa Müller, die ihr Amt für den Ortsverein weiterführt.

Als Beisitzer freuen wir uns über Margit Kirchhöfer, Björn Ahrens und Barbara Feldmaier, die den Vorstand komplett machen. Ein herzliches Dankeschön ging an dem Abend auch an den bisherigen stellvertretenden Vorstand sowie an die Bereitschaftsleitung für die gute Arbeit im Ortsverein.

Wir freuen uns über ein neues starkes Team an der Spitze des DRK Forchheim und danken allen Mitglieder für die Unterstützung!

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news-1162 Fri, 20 May 2022 15:31:58 +0200 Familiennachmittag für ukrainische Geflüchtete in der Städtischen Galerie Karlsruhe https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/familiennachmittag-fuer-ukrainische-gefluechtete-in-der-staedtischen-galerie-karlsruhe.html Die Städtische Galerie Karlsruhe bietet ukrainischen Geflüchteten in der Stadt mit einem Familiennachmittag einen offenen Ort der Begegnung. Im gemeinsamen Betrachten findet ein Austausch mit der Kunst und mit den Menschen statt. Der Museumsbesuch wird von einem Workshop begleitet, bei dem Kinder wie Erwachsene kreativ tätig werden können.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch sowie Ukrainisch und/oder Russisch statt. Der Eintritt und die Teilnahme sind frei. Um die Vorlage eines ukrainischen Passes wird gebeten.

Dauer: 120 Minuten

Termin: Samstag, 21.05.2022, 15 bis 17 Uhr

Bei entsprechender Nachfrage finden weitere Termine statt.

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Зустріч українських біженців у міській галереї Карлсруе

Städtische Galerie Karlsruhe пропонує сім'ям українських біженців провести день у музеї.

У спільному перегляді відбувається зустріч із мистецтвом та з людьми.

Відвідування музею супроводжується майстер-класом, в якому можуть взяти творчу участь діти та дорослі.

Зустріч проходитиме як німецькою, так і російською чи українською мовами. Вхід та участь безкоштовні за поданням українського паспорта.

Тривалість: 120 хвилин

День зустрічі: 21.05.2022, 15:00 – 17:00

За наявності достатнього попиту будуть проводитись подальші зустрічі.

 

BILD: Außenansicht der Städtischen Galerie (Foto: ARTIS/Uli Deck)

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news-1161 Fri, 20 May 2022 14:10:26 +0200 Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/aktion-mit-dem-rad-zur-arbeit.html Am 1. Mai fiel der Startschuss zur beliebten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, einer Initiative der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC): Auch dieses Jahr satteln Berufstätige in der Region Mittlerer Oberrhein während der Sommermonate vom Auto auf den Drahtesel um.

Wer bis zum 31. August an mindestens 20 Tagen die Strecke zur Arbeit oder rund ums Home Office mit dem Fahrrad zurücklegt, gewinnt neben mehr Fitness mit etwas Glück auch noch einen Preis. Bei Pendlern zählt auch der Weg zur Bushaltestelle oder zum Bahnhof. Anmelden können sich Einzelpersonen oder Teams aus maximal vier Kollegen online auf www.mdrza.de. Jeder Teilnehmer erhält bei der Registrierung einen Aktionskalender, in dem er die Tage ankreuzt, an denen er das Fahrrad benutzt.

www.mdrza.de

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news-1159 Fri, 20 May 2022 09:04:39 +0200 Manchmal kannst nur DU helfen! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/manchmal-kannst-nur-du-helfen.html Weil nicht alle Blutgruppen miteinander kompatibel sind, brauchen wir von allen Blutgruppen ausreichend Blut.  Wisst Ihr mit welchen Blutgruppen Ihr kompatibel seid? 

Die Blutgruppe wird nach den Mendel-Gesetzen vererbt und bleibt ein Leben lang erhalten. Für Bluttransfusionen am bedeutendsten sind die Merkmale des AB0-Blutgruppensystems und des Rhesussystems.

Bei einer Bluttransfusion müssen in der Regel die Blutgruppe des Spenders und des Empfängers übereinstimmen. Blutgruppenunverträglichkeiten können bei einer Transfusion zu lebensgefährlichen Transfusionsreaktionen führen. Als sogenannte „Universalspender“ fungieren Spender mit der Blutgruppe 0, da deren Oberflächen der roten Blutkörperchen keine Merkmale der Blutgruppen A oder B tragen.

Patienten mit positivem Rhesusfaktor können im Notfall auch Blut mit negativem Rhesusfaktor erhalten. Umgekehrt ist dies allerdings nicht möglich, da es bei Rhesus-negativen Blutempfängern zu einer Antikörperbildung gegen Rhesus-positives Blut kommen kann. In der Folge kann es zu Unverträglichkeiten in Form von Transfusionsreaktionen oder bei Frauen im gebärfähigen Alter zu Schwangerschaftskomplikationen und Aborten kommen. Es wird also unbedingt Rhesus-negatives Blut für Rhesus-negative Empfänger benötigt. Erschwerend kommt hinzu, dass bei unbekannter oder noch nicht bekannter Blutgruppe in Notfallsituationen häufig Rhesus-negatives Blut gegeben wird.

Die Versorgungslage ist weiterhin angespannt. Bitte komm' zu einem unserer Termine und spende Blut: 

Mo, 23.05.2022 Östringen / Odenheim 76684 Mehrzweckhalle Forsthausstraße 10 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 24.05.2022 Eppingen / Rohrbach 75031 Gießhübelhalle Inselstraße 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 25.05.2022 Bruchsal / Heidelsheim 76646 Sporthalle Heidelsheim Markgrafenstraße 68 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 25.05.2022 Karlsruhe / Grünwettersbach 76228 Turnhalle Wettersbach Thüringer Straße 11 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1158 Thu, 19 May 2022 09:11:30 +0200 DRK-Kreisgeschäftsführer verabschiedet sich von seinen Ehrenamtlichen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisgeschaeftsfuehrer-verabschiedet-sich-von-seinen-ehrenamtlichen.html Kreisversammlung des DRK in Karlsruhe wählt neues Präsidium und würdigt Jörg Biermann mit Verdienstmedaille und Standing Ovation zum Abschied. Nach einer langen Pause von vier Jahren fand gestern Abend, den 17. Mai 2022, die Kreisversammlung des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Karlsdorf-Neuthard statt. Die Versammlung bringt beinahe 300 Delegierte aus allen ehrenamtlichen Ortsverbänden im Kreis zusammen. Zuvor war bereits bekannt, dass der Termin ein erster Schritt in den Ruhestand von Geschäftsführer Jörg Biermann sein würde, was auch das „traurige Highlight“ neben Grußworten, Jahresabschlüssen und der Neuwahl des Präsidiums darstellte. So folgten auch zahlreich die kommunalen Vertreter, Landtagsabgeordnete, Partner aus Politik und Wirtschaft sowie Vertreter anderer Wohlfahrtverbände und Rettungsdienstorganisationen der Einladung.

Der Präsident des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V., Innenminister a.D. Heribert Rech, dankte allen haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bei der gestrigen Kreisversammlung für ihren großen Einsatz und das herausragende Engagement in den drei Jahren, geprägt von Krisen. Die Corona-Pandemie hat zu Verunsicherung, großen Sorgen und Frust geführt. Es war vom ersten Tag an wichtig, dass vor allem systemrelevante Tätigkeitsbereiche so schnell wie möglich neu strukturiert werden und ohne bedeutende Ausfälle funktionieren. In dieser Ausnahmesituation ist nach wie vor viel Kreativität aber auch unglaublich viel Tatkraft gefordert. Diese Hürden wurden sowohl von ehrenamtlichen HelferInnen aber auch von hauptamtlichen MitarbeiterInnen bestens gemeistert. Für Rech steht fest: „Das DRK in Karlsruhe ist in normalen Zeiten wie auch in Krisenzeiten für die Menschen sicher und zuverlässig da. Sie sind in den Ortsvereinen, Bereitschaften, im Bereich der sozialen Dienste und beim Jugendrotkreuz immer für Menschen in Not zur Stelle.“ In den Fokus stellte er einen unerlässlichen Part nach der Rettung und nahm politische Institutionen in die Pflicht: „Die Nachsorge nach traumatischen Einsätzen ist ebenso wichtig wie die Rettung selbst.“ Erfreuliche Zahlen ergänzten seinen Bericht: stabile 3.500 Ehrenamtliche, was im Vergleich zu anderen Vereinen nicht selbstverständlich sei, und das Hauptamt mit fast 600 MitarbeiterInnen. Darunter sind 100 Nachwuchskräfte in drei Jahrgangsklassen, womit der Kreisverband erstmals dreistellig sei.

Die Neuwahl des Präsidiums konnte en-bloc abgehalten werden, welches sich für die kommenden vier Jahre wie folgt zusammensetzt: Präsident Heribert Rech, stv. Präsident Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska, Schatzmeister Rainer Staudt, Justitiar Dr. Peter Baukelmann, Kreisverbandsarzt Prof. Dr. Dr. Michael Henrich, Kreisverbandsarzt Sascha Tantzky, Kreisbereitschaftsleiter Alexander Schmidt, Kreissozialleiterin Renate Mohr, Kreisjugendleitung Ulla Stefan, Rotkreuzbeauftragte für den Katastrophenschutz Rudolf Schnäbele und Karl-Heinz Gröber, Beisitzer Bereich Albtal Annerose Ochs, Beisitzer Bereich Bretten Kevin Arz, Beisitzer Bereich Bruchsal Wolfgang Müller, Beisitzer Bereich Ettlingen Maik Olpp, Beisitzer Bereich Hardt Manfred Berger, Beisitzer Bereich Karlsruhe Bernd Preininger, Beisitzer Bereich Kraichgau Wolfgang Münch, Beisitzer Bereich Kraichtal Dr. Nicolai Thomas, Beisitzer Bereich Lußhardt Patrick Rothermel, Beisitzer Bereich Pfinztal Klaus Altmann, Schriftführer Horst Schmidt-Tudl, Kreisgeschäftsführer Daniel Schneider mit beratender Stimme (ab 01.06.).

Das Highlight des Abends war jedoch der Rückblick auf 34 Jahre Amtszeit von Jörg Biermann, Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. Dieser übergibt zum 01.06.2022 das Amt an seinen bisherigen Stellvertreter und Rettungsdienstleiter Daniel Schneider. Jörg Biermann hat während seiner Amtszeit eine wortwörtlich gewinnbringende Führung bewiesen, denn er übernahm 1988 den maroden Verein nahe der Insolvenz. Er hat es verstanden, wie kaum ein anderer, ein Bindeglied zwischen allen Bereichen darzustellen und legte dabei ein unheimliches diplomatisches Geschick an den Tag.

Als Überraschungsgast war die Präsidentin des DRK-Landesverbands Barbara Bosch geladen und ehrte den scheidenden Geschäftsführer mit der Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes. Die Laudationen prägten vielfach die Worte Vertrauen, Verlässlichkeit, Menschlichkeit in Bezug auf den Geschäftsführer. Liebevoll benutzte Ulli Hockenberger auch den Titel „Schlingel“, was aber nur ein weiterer Beweis für seine respektvollen und freundschaftlichen Beziehungen in alle Richtungen ist. „Für gute Erinnerungen muss man vorsorgen, in Wort und Tat, und das hast du gemacht“, fasst Hockenberger weiter zusammen. Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz (Die Grünen) Sprecherin der Fraktion zu den Themen Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz, dankte Herr Biermann für die stets ehrliche und vertrauensvolle aber auch neutrale Zusammenarbeit. Knut Bühler, Erster Landesbeamter, stellte die menschliche und unkomplizierte Persönlichkeit des Geschäftsführers in den Vordergrund, welche dazu geführt hat, dass eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Landratsamt entstand. „Vor 14 Jahren war keine Chance, keine Aussicht darauf, dass man eine Integrierte Leitstelle zustande bringen könnte. Die Dinge haben sich gewandelt und ein wesentlicher Akteur war Herr Jörg Biermann“, lobt Bühler.

Daniel Schneider ist sich der Verantwortung und gewaltigen Dimension der Fußspuren bewusst, in die er tritt. Er danke dem Präsidium für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und die jahrelange Schule, die er bei seinem Mentor genießen durfte. „Das Lebenswerk des Herr Biermann ,DRK- Kreisverband Karlsruhe e.V.‘, wie wir es heute erleben können, ist einmalig, ist besonders. Es gebührt Herr Biermann der größte Respekt für diese 34 Jahre. […] Es war uns eine Ehre mit Ihnen auf dem Rotkreuzmeer Kreisverband Karlsruhe segeln zu dürfen.“ Mit Daniel Schneider bekommt der Kreisverband einen dynamischen Vollblut-Rotkreuzler. Er selbst ist ehrenamtlich im DRK-Ortsverein Waghäusel aktiv.

Sichtlich emotional bewegt kam Jörg Biermann dem Wunsch nach einem persönlichen Schlusswort nach. Ganz nach dem Motto „Am Ende schaut man an den Anfang“ blickte er in die volle Altenbürghalle und resümiert: „Es hat eine Weile gedauert, bis ich das Vertrauen der Ehrenamtlichen gewonnen hatte. Ich habe früh gelernt, dass die Ortsverbände das Fundament des Kreisverbandes sind. Ich gehe davon aus, Ihren Applaus nach zu urteilen, dass ich vieles richtig gemacht habe und möchte mich für die 34 Jahre bedanken.“ Die Arbeit unter dem Roten Kreuz bedeutet oft Verzicht für die Familienangehörigen: „Ich danke meiner Frau und meinen Kindern, dass sie meine Arbeit mitgetragen haben.“

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news-1157 Wed, 18 May 2022 08:58:37 +0200 Sicherheit macht Schule https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sicherheit-macht-schule-3.html DRK und BARMER fördern das Juniorhelferprogramm und den Schulsanitätsdienst an der Aloys-Henhöfer-Schule in Pfinztal-Kleinsteinbach. Jährlich ereignen sich in Deutschland mehr als eine Million Schulunfälle. Aus diesem Grund wird die Aloys-Henhöfer-Schule vom DRK Kreisverband Karlsruhe und der BARMER sowohl beim Juniorhelfer-Programm als auch beim Schulsanitätsdienst unterstützt. Juniorhelfer werden als „Schulsanitäter der Grundschule“ angesehen. Das Thema Unfallverhütung nimmt innerhalb des Programms einen hohen Stellenwert ein, ebenso weitere Instrumente der Ersten-Hilfe wie Fürsorge, Empathiefähigkeit und Menschlichkeit. Die Kinder lernen auf spielerische Art und Weise Menschen in einem Notfall beizustehen und richtig zu handeln. In Trainer-Kurse werden Lehrkräfte qualifiziert um ihre Grundschüler zu Juniorhelfern auszubilden. Das Programm ist so ausgelegt, dass die Inhalte im Regelunterricht z.B. beim Thema „Körper und Gesundheit“ im Sachkundeunterricht, Anwendung finden können. Die Kurse werden kostenfrei in den DRK-Kreisverbänden in Baden-Württemberg angeboten.

Die BARMER finanziert die Juniorhelfer-Rucksäcke und auch die Schulsanitäsdienstrucksäcke, die jede teilnehmende Schule erhält. Darin befindet sich alles Notwendige für die Erste Hilfe: von den Handschuhen über Verbandszeug bis zur Rettungsdecke. Im Rahmen der Siegerehrung vom JRK-Kreiswettbewerb des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. übergaben Philipp Geisberger, Geschäftsführer der BARMER in Karlsruhe und Ulla Stefan, Kreisjugendleiterin vom DRK-Kreisverband den Erste-Hilfe-Rucksack und die Juniorhelfertasche an die Kooperationslehrkraft Gudrun Heuchert.
„Als Juniorhelfer und Schulsanitäter übernehmen die Kinder und Jugendlichen Verantwortung für sich und andere“, weiß Philipp Geisberger. Ulla Stefan betont: „Das Juniorhelferprogramm ist das vom Kulturministerium empfohlene Präventionsprogramm in Baden-Württemberg.“ Über das Juniorhelferprogramm in der Grundschule und den Schulsanitätsdienst für die weiterführenden Klassen kommen Kinder und Jugendliche schon früh mit dem Thema Erste Hilfe in Kontakt, sie verlieren Ängste, übernehmen Verantwortung und behalten das hoffentlich ein Leben lang bei. Wie zeitgemäß das Einrichten eines Schulsanitätsdienstes ist, zeigt ein Blick auf den neuen Bildungsplan, zu dessen sechs Leitperspektiven auch die Perspektive „Prävention und Gesundheitsförderung“ gehört.

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news-1156 Mon, 16 May 2022 15:38:33 +0200 Kreisbereitschaftsleitung Karlsruhe stellt sich neu auf https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kreisbereitschaftsleitung-karlsruhe-stellt-sich-neu-auf.html Bereitschaftsleitungen aus dem ganzen DRK-Kreisverband Karlsruhe kam zur Wahl zusammen. Am 10. Mai 2022 fand sich der Kreisausschuss der Bereitschaften im DRK-Ausbildungszentrum Grötzingen zusammen. Die Versammlung vereint alle Bereitschaftsleitungen aus dem ganzen DRK-Kreisverband Karlsruhe und wählt die Kreisbereitschaftsleitung (KBL) auf die Amtszeit von 4 Jahren.

Das Gremium war sichtlich erfreut, über das erste Präsenz-Treffen. Bevor der wichtigste Punkt – die Neuwahl – an der Reihe war, wurde etwas mehr als die zurückliegende Amtszeit betrachtet. Die Aufzählung der Ereignisse war umfangreich und lässt einen enormen Stundeneinsatz der Aktiven und deren Leitungskräfte erahnen. Als große Meilensteine wurden eine Systemumstellung in der Verwaltung, mehrere Groß-Übungen vor der Pandemie, die Mitarbeit bei der Umsetzung des MANV-Konzepts und nicht zuletzt die Pandemie genannt. Jene wurde als prägend bezeichnet und konnte nur mit einem außerordentlichen ehrenamtlichen Engagement der Bereitschaften und der KBLung bewältigt werden. Zur Hochphase im März 2020 wurde auch ein Krisenstab eingesetzt. „Die Erfahrungen der vergangenen Jahre machten deutlich, dass der Katastrophenschutz dringend ausgebaut werden muss. Hierzu sei man aber auf Land und Bund angewiesen“, sagt KBL Schmidt.

Nun galt es im Optimalfall zehn Stellvertreter eines KBL und einer KBLin zu wählen, jenes Wahlergebnis wird auf der Kreisversammlung am 17. Mai 2022 bestätigt. Die zehn Stellvertreter repräsentieren einen Bereich im Kreisverbandsgebiet. Die KBLung hat das Weisungs- und Kontrollrecht gegenüber seinen 93 Einsatzgruppen. Ebenso ist sie verantwortlich für die Umsetzung der Ausbildungsverordnung.

Ein lückenloses Wahlergebnis konnte nicht erzielt werden, was aber die Einsatzfähigkeit nicht beeinträchtigt. Drei Bereiche blieben ohne VertreterIn und der Posten der Kreisbereitschaftsleiterin blieb auch vakant.

Die neue Kreisbereitschaftsleitung stellt sich vor:

  • Kreisbereitschaftsleiter: Alexander Schmidt
  • stv. Kreisbereitschaftsleiter (Bereich Bretten): Jörg Klebsattel
  • stv. Kreisbereitschaftsleiter (Bereich Bruchsal): Matthias Krause
  • stv. Kreisbereitschaftsleiter (Bereich Ettlingen): Guido Benz
  • stv. Kreisbereitschaftsleiter (Bereich Hardt): Daniel Rein
  • stv. Kreisbereitschaftsleiter (Bereich KA-Stadt): Daniel Graf
  • stv. Kreisbereitschaftsleiter (Bereich Pfinztal): Simon Maag
  • stv. Kreisbereitschaftsleiter (Bereich Albtal): Michael Ochs

Ein dynamisch-optimistischen Blick warf KBL Schmidt in die Zukunft. „Durch die Pandemie, die Flutkatastrophe und die Flüchtlingswelle kann man die Optimierungspotenziale klar benennen. Auch die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz zwischen den niederen Behörden sowie dem Land und uns Hilfsorganisationen müssen intensiviert werden“, sagt der Kreisbereitschaftsleiter. Die Pandemie hatte lange die Prioritäten verschoben, aber die übrigen Aufgabengebiete werde man nun wieder fokussieren. „Eine breite Präsenz ist das Ziel“, sagt er. „Sicher stellt die Flüchtlingswelle aktuell die größte Herausforderung für unsere Bereitschaften dar. Wir durften aber mit diesen jüngsten Krisen erneut erleben, welche außerordentliche Einsatzbereitschaft unser Ehrenamt bereit ist zu leisten. Alles wurde mit Bravour gemeistert“, schwärmt er dankend. Somit bleibt ein beruhigendes Fazit: Das DRK in und um Karlsruhe steht zusammen.

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news-1155 Sat, 14 May 2022 16:05:00 +0200 Ehrenamt von Herzen ausgezeichnet https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehrenamt-von-herzen-ausgezeichnet.html Ulla Stefan wurde die Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes verliehen. Im Rahmen des JRK-Kreiswettbewerbs am 07. Mai 2022 in Pfinztal wurde ­eine ganz besondere Rotkreuzlerin geehrt. 1992 im Alter von 16 Jahren startete Ulla Stefan im Jugendrotkreuz Söllingen ihre Laufbahn in Zeichen der Menschlichkeit. Bereits drei Jahre später übernahm die Erzieherin die Jugendleitung, welche sie bis heute ohne Unterbrechung führt. Kindern und Jugendlichen soziale Werte mit auf den Weg zu geben und kleine Retter*innen aus ihnen zu formen liegt ihr besonders am Herzen. Mit voller Hingabe, Kreativität und Einfühlungsvermögen bringt sie den Kleinsten spielerisch bei, Mitmenschen ohne Bedingung und neutral zu helfen.

Mit ansteckender Begeisterung ist Ulla Stefan auch tatkräftig in anderen Bereichen des Ortsvereins Söllingen anzutreffen. Ob in der Bereitschaft, bei größeren Einsätzen, Blutspenden, bei Veranstaltungen - Ulla ist einfach da und motiviert durch ihren Tatendrang immer wieder aufs Neue. Sie kennt das Vereinsheim in und auswendig und organisiert nicht selten Veranstaltungen und Ausflüge. Regelmäßig wandelt sie so mit dem Verein an den Schauplätzen der Rotkreuz Entstehung wie Solferino, Genf oder Heiden um die Geschichte des Vereins und der Herzenssache hautnah zu 
erleben.

Auf Kreisebene unterstützt Ulla Stefan fachlich als Bezirksjugendleitung, wenn sie selbst nicht die Rotkreuz-Schulbank drückt, begeistert sie als Referentin Nachwuchskräfte bei den ersten Grundkursen um in die großen Fußspuren von Henry Dunant (Rotkreuz Gründer) zu treten. Seit September 2021 hat Sie das Amt der Kreisjugendleitung inne. Schon jetzt zeigen sich auch hier die Blüten ihres Ideenreichtums. Aber auch auf Landesebene ist Ulla Stefan aktiv und wirkt in mehreren Kompetenzgruppen mit.

Rundum ein beispielhaftes, außerordentliches Engagement unter der Flagge des Roten Kreuzes aus Liebe zum Menschen. Stefan Gerstenberger, stv. Landesleitung des JRK Baden-Württemberg überreichte die Verdienstmedaille vor den gespannt wartenden 125 Kindern und Jugendlichen des Wettbewerbs in Kleinsteinbach. Möge diese ehrenvolle Würdigung und der jubelnde Applaus diesem äußerst zuverlässigen und besonders aktivem Mitglied die damit verbundene Anerkennung zu teil werden lassen um weiterhin viel Freude in diesem bunten und vielseitigem Amt zu haben, dem Ehrenamt von Herzen.

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news-1154 Fri, 13 May 2022 15:01:11 +0200 Dramatisch angespannte Versorgungslage https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/dramatisch-angespannte-versorgungslage.html Mehr Blutspenden für die Notfallversorgung dringend benötigt! Am Montag, 09.05.2022, veröffentlichte der Blutspendedienst Baden-Württemberg / Hessen diese dramatische Meldung: Blutkonserven reichen nur noch einen Tag! Mehr Blutspenden für die Notfallversorgung dringend benötigt. Das Deutsche Rote Kreuz bittet jetzt um Ihre Blutspende.

Aufgehobene Corona-Restriktionen und die damit verbundene höhere Mobilität der Menschen sowie Kurzurlaube über die Feiertage wirken sich negativ auf die Zahl der Blutspenden aus. Die Vorräte an Blutkonserven sind merklich reduziert, bei einzelnen Blutgruppen haben diese bereits das untere Limit erreicht. Das DRK-Blutgruppenbarometer verdeutlicht die angespannte Versorgungslage. 

Ein Blick auf das Barometer zeigt auch wenige Tage später viele der Blutgruppen im kritischen, und eine sogar im bedrohlichen Bereich! Aktuell wird jede Blutspende dringend benötigt!

Werfen Sie selbst, auch gern regelmäßig, einen Blick auf das Barometer unter https://www.blutspende.de/startseite

Eine einzige Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten helfen. Bedingt durch die kurze Haltbarkeit (Blutplättchen sind nur bis zu 4 Tage haltbar) sind Patienten auf das kontinuierliche Engagement der Blutspender/innen angewiesen. Der aktuell steigende Blutbedarf in den Kliniken steht einem zurückgehenden Bestand an Blutpräparaten gegenüber. Dies sorgt für eine derzeit angespannte Versorgungslage und gefährdet die Versorgung der Patienten. Weitere Informationen und Blutspendetermine in Ihrer Nähe finden Sie unter www.blutspende.de 

Blut spenden nach einer Corona-Impfung oder -Infektion
Nach einer SARS-CoV-2-Impfung kann, vorausgesetzt man fühlt sich wohl, am Folgetag der Impfung Blut gespendet werden.  Wer eine symptomfreie Corona-Infektion hatte, darf Sie 4 Wochen nach dem Corona-positiven Testergebnis Blut spenden. Nach einer Infektion mit Symptomen erst 4 Wochen nach Ausheilung Blut spenden.Weitere Informationen unter www.blutspende.de/corona 

Kommen Sie zur nächsten Blutspende im Stadt- und Landkreis Karlsruhe:

Di, 17.05.2022 Waldbronn / Etzenrot 76337 Gesellschaftshaus Kirchstraße 23 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1153 Fri, 13 May 2022 14:53:25 +0200 Mehr als 100 Suchanfragen zur Ukraine beim DRK eingegangen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mehr-als-100-suchanfragen-zur-ukraine-beim-drk-eingegangen.html Bei der Flucht aus der Ukraine haben seit Beginn des Krieges viele Menschen den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren. eim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sind dazu bisher 101 Suchanfragen von Personen eingegangen, die ihre Angehörigen vermissen. „Wir unternehmen alles, um diesen Menschen zu helfen und den Kontakt wiederherzustellen. Die Möglichkeiten sind derzeit aufgrund der aktuellen Kampfhandlungen jedoch deutlich eingeschränkt. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Zahl der Suchanfragen weiter steigen wird. Viele der Suchenden sind verzweifelt, weil sie nicht wissen, was mit ihren Angehörigen passiert ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des internationalen Weltrotkreuztages am 8. Mai.

Familien, die infolge bewaffneter Konflikte getrennt werden, hätten ein Recht darauf zu erfahren, wo sich ihre Angehörigen befinden und was mit ihnen geschehen ist. Derzeit würden die Suchanfragen von ukrainischen Flüchtlingen in Deutschland gesammelt und an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) weitergeleitet, das mit eigenen Mitarbeitern vor Ort in der Ukraine vertreten ist. „Die aktive Suche kann dort allerdings erst beginnen, wenn die Kampfhandlungen beendet sind“, sagt Hasselfeldt. Etliche Suchanfragen beträfen Frauen und Kinder, die in der schwer zerstörten Stadt Mariupol vermisst würden. Wie hoch der Erfolg der Suchanfragen sei, lasse sich derzeit noch nicht abschätzen.

Alle Personen, die eine Suchanfrage stellen, erhalten einen Beratungstermin in einer der insgesamt 90 DRK-Suchdienstberatungsstellen in Deutschland. Dort werden die Anfragen im persönlichen Gespräch vervollständigt. Das DRK und seine Schwestergesellschaften im Ausland suchen weltweit nach Menschen, die aufgrund von bewaffneten Konflikten, Katastrophen, Flucht oder Vertreibung von Angehörigen getrennt wurden, klären ihre Schicksale und beraten sie beim Familiennachzug. Seit 1953 wird der DRK-Suchdienst vom Bundesministerium des Innern und für Heimat institutionell gefördert.

Wer sich in Deutschland befindet und Angehörige aufgrund des Krieges in der Ukraine vermisst, kann sich an den Suchdienst wenden: Webseite: www.drk-suchdienst.de oder telefonisch:  089 680 773 111.

Zum Weltrotkreuztag am 8. Mai ist außerdem das DRK-Jahrbuch 2021 erschienen. Es ist abrufbar unter: www.drk.de/jahrbuch

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news-1152 Thu, 12 May 2022 16:35:15 +0200 Endlich wieder Spargel! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/endlich-wieder-spargel-1.html Es ist endlich wieder Spargelzeit! Freuen Sie sich genauso wie wir uns auf die diesjährige Spargelzeit? Wenn ja, dann haben wir hier genau das Richtige für Sie. Starten auch Sie zusammen mit einer abwechslungsreichen und köstlichen Auswahl an Spargelspezialitäten in den Frühsommer:

  • Schweinegeschnetzeltes in Kräuter-Rahmsoße, dazu grüner und weißer Spargel in cremiger Soße und Knöpflespätzle
  • Zarte Hähnchenbrust in Orangen-Buttersoße mit Spargelstückchen, dazu Kartoffeln in Schale
  • Nudeltaschen mit Bärlauchfüllung in cremiger Soße, dazu grüner und weißer Spargel sowie bunte Möhren

Genießen Sie unsere große Auswahl: Sie können zwischen zwei verschiedenen Menüsortimenten wählen. Im Sortiment 47086 (50,00 €) finden Sie neben unseren Aktionsmenüs vier weitere, köstliche Menüs. Unser Wohlfühl-Sortiment 47085 (54,50 €) bietet Ihnen zusätzlich noch jeweils 3 Desserts und Salate als Ergänzung zu Ihrer Mahlzeit.

Ein besonderes Highlight ist die Spargelcremesuppe, die in beiden Menü-Sortimenten für Sie enthalten ist.

Das Spargelangebot gilt vom 02.05. bis zum 26.06.2022 aber nur solange der Vorrat reicht!

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Bestellung per Mail zu. Sie erreichen uns persönlich montags bis freitags in der Zeit von 8.30 Uhr bis 14.00 Uhr unter der Telefonnr.:  07251 922 175.

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news-1151 Tue, 10 May 2022 15:39:16 +0200 Gelungener JRK-Wettbewerb nach langer Distanzphase https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gelungener-jrk-wettbewerb-nach-langer-distanzphase.html Outdoor-Veranstaltung für die Rotkreuz-Jugend des Kreis Karlsruhe vereint 125 Kinder in Pfinztal. Bei Kaiserwetter fand am 07. Mai 2022 der JRK-Kreiswettbewerb vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Pfinztal statt. 19 Kinder- und Jugendgruppen aus zehn DRK-Ortsvereinen waren vertreten. Diese erfreulich starke Teilnehmerzahl erforderte eine enorme Planung im Vorfeld und eine gute Organisation am Tag selbst. Die Erfahrung der Organisatoren trug zum Gelingen bei, denn deren Aufruf waren 60 Helferinnen und Helfer gefolgt.

Glücklicherweise starteten vielerorts wenige Wochen zuvor Präsenz-Gruppenstunden, wodurch die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe noch geübt werden konnte. Die Distanzzeit war nicht nur für die Jugend eine Herausforderung, aber umso mehr freuten sich alle auf die erste Großveranstaltung dieser Art. Der Wettkampf war als Outdoor-Parcours angelegt und die Zusammenkunft aller erfolgte in einer offenen Festhalle, so bot man dem Virus keine Bühne.

Gegliedert in vier Altersstufen, verteilt im Pfinztaler Ortsteil Kleinsteinbach, absolvierte jede Gruppe ihre Aufgaben zu den Themen Erste-Hilfe/ Notfalldarstellung, Rotkreuzwissen, Soziales, Kreatives und Sport & Spiel. Bis zu den jungen Erwachsenen in Stufe 3 steigerte sich der Schwierigkeitsgrad. Das Event wurde von Ulla Stefan (Kreisjugendleitung) und Sabine Raupp (JRK-Büro Kreisverband) geleitet, welche hervorhoben, dass Details zu den Aufgaben nicht veröffentlicht werden dürfen. „Unser Kreiswettbewerb ist der erste im Land und da einige noch folgen, sollte gerade bei Social Media nur unkonkretes gepostet werden“, sagt Ulla Stefan. Ohne ins Detail zu gehen bleibt ein Merkmal, welches alle Aufgaben gemein hatten und auf allen Bewertungsbogen hoch bewertet werden konnte: die Zusammenarbeit und die Kommunikation in der Gruppe. Nicht ohne Grund wird beim DRK schon in der Jugend ein großes Augenmerk daraufgelegt, denn im realen Einsatz später ist die Teamarbeit essenziell und rettet im Besten Fall effektiv Leben.

Heribert Rech, Präsident des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., ließ es sich auch nicht nehmen die Jugend am Morgen zu begrüßen, während zur Siegerehrung dann Daniel Schneider (stellv. Geschäftsführer) und Lisa Gruber (Referentin der Geschäftsleitung) mit Bürgermeisterin Nicola Bodner und Stefan Gerstenberger als Vertreter des Landesverbandes die Urkunden und Pokale überreichten. Es wird gratuliert:

Altersstufe Bambini: 1. Platz JRK Söllingen, 2. Platz JRK Neuthard

Altersstufe 1: 1. Platz JRK Berghausen, 2. Platz JRK Untergrombach, 3. Platz JRK Obergrombach

Altersstufe 2: 1. Platz JRK Berghausen, 2. Platz JRK Sulzfeld, 3. Platz JRK Weingarten, 4. Platz JRK Mutschelbach, 5. Platz JRK Neuthard,
6. Platz JRK Landshausen, 7. Platz JRK Oberreut

Altersstufe 3: 1. Platz JRK Berghausen, 2. Platz JRK Neuthard, 3. Platz JRK Kirrlach, 4. Platz JRK Obergrombach, 5. Platz JRK Sulzfeld,
6. Platz JRK Oberreut

Die Siegerehrung hatte weitere Highlights auf der Agenda: Stefan Gerstenberger brachte eine besondere Ehrung mit. Ulla Stefan wurde für ihr außerordentliches Engagement mit der Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes ausgezeichnet. Des Weiteren wurde der Schulsanitätsdienst der Aloys-Henhöfer-Schule durch Geschäftsführer Philipp Geisberger der BARMER Karlsruhe mit zwei Rucksäcken ausgestattet, welche er an Frau Heuchert übergab. Ein kleiner süßer Rückblick warf man noch auf das 50-jährige Jubiläum des Söllinger JRK, welches pandemiebedingt nicht ausgiebig gefeiert werden konnte. Als Muffin-Torte bekam jedes Kind ein Stück vom Geburtstagskuchen.

„Ich bin dankbar für den Einsatz aller Beteiligten - es macht mich stolz zu sehen, wie viele Helferinnen und Helfer aus dem ganzen Kreisverbandsgebiet sich für den Nachwuchs einsetzen und der OV-Söllingen als Ausrichter sofort dabei war“, sagt Sabine Raupp vom JRK-Büro.

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news-1150 Fri, 06 May 2022 13:40:01 +0200 #BeHumanKIND https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/behumankind.html Wir feiern die Menschlichkeit! Und freuen uns auf den Familientag. Die Bereitstellung eines Kindernotarztwagen, mit der speziell auf Kindernotfälle abgestimmten Ausstattung, gehört nicht zum gesetzlich geforderten Standard eines Rettungsdienstes. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet hier einen Unterschied und nahm 2003 das Fahrzeug in Betrieb. Es wird von qualifizierten Kindernotärzten und pflegerischem Fachpersonal ehrenamtlich besetzt. Für die Finanzierung und den Unterhalt des Wagens sind wir auf Spenden angewiesen.

Einen treuen Unterstützer hat das Projekt mit Oliver Hölzer gefunden. Bereits vor 17 Jahren engagierte sich der Spendenläufer zum ersten Mal für den Sonderling auf vier Rädern. Bis heute ist er treu geblieben und startete sein Spendenmarathon am 1. Mai. „Gerade in der aktuellen Zeit ist es mir wichtig, weiterhin einen Beitrag für den Fortbestand des Kindernotarztwagens zu leisten. Ich freue mich wieder über jede Unterstützung“, sagt Oliver Hölzer. Bis zur eigentlichen Großveranstaltung am 18. September, dem Baden-Marathon, sammelt Oliver über www.laufenmitherz.de Spenden.

Selbstlose Menschen wie Oliver Hölzer zeigen Menschlichkeit – Gesten, die einen großen Unterschied machen. Er ist nur ein Beispiel von tausenden im Karlsruher Stadt- und Landkreis, in welchem sich über 3.300 Menschen ehrenamtlich für das DRK einbringen. #beHumanKIND

Zum heutigen Weltrotkreuztag erinnern wir mit der ganzen Rotkreuz-Familie an den Gründer unserer Organisation. Am 8. Mai 1828 wurde Henry Dunant geboren. Er gründete in Folge seiner erschütternden Erlebnisse die freiwillige und neutrale Hilfsorganisation.

Bisher nahmen wir den Ehrentag zum Anlass an jenem Wochenende den DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe zu veranstalten. Durch viele Terminüberlagerungen haben wir uns in diesem Jahr für den 18. Juni entschieden und laden heute schon herzlich dazu ein.

Wann: 18. Juni, ab 10 Uhr
Wo: Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

Wer: jeder ist willkommen; freien Eintritt genießen die DRK- und CIK-Mitglieder gegen Vorlage des Ausweises bzw. der Clubcard. 

In Kürze veröffentlichen wir mehr Infos dazu! Seid gespannt.

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news-1148 Fri, 06 May 2022 13:02:05 +0200 Fit in den Frühling https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/fit-in-den-fruehling.html „Stärken entdecken – Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit fördern“ Vortrag am 11.5.2022 um 10 Uhr und am 17.5. 2022 um 15 Uhr Nicht immer nur darauf schauen, was nicht läuft – es gibt so vieles was man richtig gut kann – leider richten wir den Fokus viel zu wenig darauf. Der AOK Vortrag hilft das eigene Potential zu nutzen, um ein bisschen glücklicher, gesünder und zufriedener zu leben. Ändern Sie Ihr Mindset und werden Sie sich Ihrer Gedanken und Gefühle bewusst, die Sie zum Handeln veranlassen: „Glaube an Dich selbst und an die Kraft, die in Dir wohnt!“

Ein Vortrag dauert inklusive Fragerunde circa 45 Minuten.

Melden Sie sich einfach spätestens am Vortag bis 12.00 Uhr unter: BGM.MOR(at)bw.aok.de per E-Mail an.
 

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news-1146 Fri, 06 May 2022 08:26:58 +0200 Aktuelle Hinweise zur Blutspende https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/aktuelle-hinweise-zur-blutspende.html Die Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen wirken sich positiv aus. Die guten Nachrichten rund um die Corona-Pandemie mehren sich. Auch bei der Blutspende kann eine Lockerung erfolgen. Ab sofort entfällt der 3-G-Status auf den mobilen Blutspendeterminen in Baden-Württemberg und Hessen. 

Dennoch bleiben einige Maßnahmen zum Schutz aller bestehen. Im folgenden sind das:

  • Das Terminreservierungssystem bleibt bestehen.
  • Die Maskenpflicht bleibt bestehen.
  • Weiterhin gelten vor Ort die Maßnahmen zur Sicherheit.

Alle Informationen zusammengefasst auf einen Blick https://www.blutspende.de/informationen-zum-coronavirus/

Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der kostenfreien Hotline unter der 0800 11 949 11 zur Verfügung. Unter https://www.blutspende.de/kontakt finden Sie zudem alle weiteren Frage-Themen, die rund um die Blutspende aufkommen können. 

Sie fragen sich, wo die nächste Blutspende stattfindet? Hier kommt der Termin:

Di, 10.05.2022 Karlsruhe 76131 Campus Süd im Festsaal der Mensa Adenauerring 7 10:00 - 15:00 Uhr

 

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news-1145 Fri, 06 May 2022 07:04:03 +0200 Fair-Trade-Gruppe der Sancta Maria Bruchsal spendet 867,67 € an die Flüchtlingshilfe des Deutschen Roten Kreuzes https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/fair-trade-gruppe-der-sancta-maria-bruchsal-spendet-86767-eur-an-die-fluechtlingshilfe-des-deutschen-roten-kreuzes.html Die Fair-Trade-Gruppe der katholischen Fachschule „Sancta Maria“ in Bruchsal überreichte am vergangenen Freitag, den 29.04.2022, dem DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. eine beeindruckende Spende von 867,67 € zur Unterstützung geflüchteter Menschen aus der Ukraine. Angesichts der tragischen Situation haben die Azubis eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Mit dem Verkauf von fair gehandelten Schoko-Osterhasen sammelten diese eine stolze Summe.

„Beim Fair Trade geht es nicht nur um einen fairen Handel, sondern auch um Gerechtigkeit. Uns haben die Nachrichten über die aktuelle Situation in der Ukraine sehr berührt. Aus diesem Grund haben wir uns für die Verkaufsaktion zugunsten der Geflüchteten entschieden. Wir sind über die Unterstützung unserer MitschülerInnen und der Lehrkräfte sehr glücklich.“, so zwei Azubinen Lotte Straßburger und Marie Kullmann.

„Dies war eine tolle Aktion unserer Auszubildenden, die zeigt, was zusammen alles erreichbar ist“, ergänzt die Stellvertretende Schulleitung Frau Hofmann.

Auch Lisa Gruber, Referentin der Geschäftsführung des DRK, war von der Eigeninitiative und dem proaktiven Engagement der Fair-Trade-Gruppe beeindruckt und nahm den Spendenscheck dankend entgegen: „Wir sind von der ehrenamtlichen Arbeit überwältigt. Vielen Dank für die beachtliche Spende!“.

Das Deutsche Rote Kreuz bedankt sich ganz herzlich für dieses großartige Engagement!

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news-1144 Wed, 04 May 2022 08:22:48 +0200 Kleiderkammer hat neue HelferInnen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kleiderkammer-hat-neue-helferinnen.html DRK Eggenstein-Leopoldshafen unterstützt Angebote der Nachbarschaftshilfe Die Sozialarbeitsgruppe des DRK Eggenstein-Leopoldshafen e. V. unterstützt seit dem 19. April 2022 die "Nachbarschaftshilfe" im Ort beim Betrieb ihrer Kleiderkammer. Mit dieser Aktion möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, Menschen in Notlagen und schwiegen sozialen Situationen zu unterstützen.

Die Kleiderkammer befindet sich im alten Rathaus Leopoldshafen (Leopoldstraße 40) und öffnet an zwei Tagen in der Woche: 

Samstag: von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Dienstag: von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

2020 wurde die "Nachbarschaftshilfe" gegründet und half primär Menschen die durch die Pandemie eingeschränkt waren. Hilfesuchende konnten sich mit allen Belangen an die Gruppe wenden, die dann nach einer Lösung suchte. Die DRK'ler halfen bereits im April bei der Lebensmittelausgabe, die ebenfalls durch die "Nachbarschaftshilfe" organisiert wurde. 

Sollten auch Sie Interesse an den Tätigkeiten der Sozialarbeitsgruppe des DRK haben, wenden Sie sich bitte an:

Sigrid Schöler, Leiterin Sozialarbeit, Tel: 07247 - 20 413, sigrid.schoeler(at)drk-egg-leo.de

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news-1143 Mon, 02 May 2022 08:37:41 +0200 Stiller Spender schenkt Hoffnung im Ahrtal https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/stiller-spender-schenkt-hoffnung-im-ahrtal.html Abordnung des DRK-Söllingen organisiert Spendenfahrt Der DRK-Ortsverein Söllingen hat an vielen Stellen ein wertvolles Netzwerk sowie dem Verein sehr verbundene Freunde. Dies durfte die Söllinger Rotkreuzgemeinschaft erneut erleben. Bereits im vergangenen Jahr, genauer gesagt in Folge der Flutkatastrophe im Ahrtal gab ein stiller Spender eine 4-stellige Summe vertrauensvoll in die Hände des örtlichen DRKs. So entstand die Grundidee, dass davon Material für den Wiederaufbau in Ahrburg gekauft werden soll. Einige Söllinger DRK’ler waren in diesem Ort zuvor im Einsatz und konnten Kontakte knüpfen. Nach genauer Überprüfung hatte dies allerdings zu einem sehr hohen logistischen Aufwand geführt und LKW sowie Anhänger erfordert. Da auch die Material-Preise im Ahrtal geringer sind, haben die Helfer umdisponiert und sind am 26. Februar einfach mit „vollen Taschen“ ins Flutgebiet gefahren.

Jenen stillen Spender hatte das DRK natürlich auch eingeladen, die Spendenfahrt zu begleiten. Unglaublich war dann seine Reaktion: Neben seiner Teilnahme sagte er auch die Verdoppelung seiner primären Summe zu. Alle waren bewegt, auch der stille Spender, als er sich nun auch vor Ort ein eigenes Bild machen durfte.

Die 3,5-stündige Anfahrt fand vor Ort ein freudiges Ende mit einer herzlichen Begrüßung von der Kontaktperson in Ahrburg und einer warmen Tasse Kaffee. Die strahlenden Gesichter befeuerten den Tatendrang der Söllinger Gruppe mit den Vorsitzenden Günter Maag und Hannes Grötschel sowie stellv. Bereitschaftsleiter Simon Maag und dem stillen Spender. Das Söllinger Einsatzfahrzeug wurde vor Ort um einen Anhänger vom Versorgungscamp ergänzt und die Einkaufstour in den Baumarkt konnte starten. Auf dem Weg fand auch eine gut erhaltene Waschmaschine an der Zieladresse einen freudigen Abnehmer. Begleitung fand die Gruppe zusätzlich von einem Mitarbeiter vom Versorgungscamp, welcher eine Einkaufsliste beisteuerte. Jeder schob einen Einkaufswagen, in die Werkzeug, Farben, Mörtel und vieles mehr geladen wurden.

Auf der Rückfahrt durch das Ahrtal und die Altstadt von Ahrweiler wurden allen nochmals die immensen Zerstörungen, die das Hochwasser angerichtet hat, eindrücklich bewusst. In Ahrburg angekommen wurde der Anhänger gemeinsam entladen. Wie in jedem Ort im Flutgebiet steht auch hier an der Schule ein Versorgungszelt, in welchem die Helfer zu Mittag essen konnten. Für 15 Uhr stand dann noch die Besichtigung des vom DRK als Pilot-Projekt erstellen Klärwerks in Maischoß. Dies war in den Monaten zuvor unter anderem eines der Projekte, die Günter Maag während dem Hilfseinsatz tatkräftig unterstütze.

Am späten Nachmittag hießt das Ziel wieder Söllingen, mit einem kurzen Abstecher in der Waschanlage. Denn Schmutz und Staub werden noch lange dem Katastrophengebiet treu bleiben. Ein bleibendes Andenken wird allen Beteiligten aber die Freunde und die Dankbarkeit sein, die sie vor Ort gespürt haben. Als „eine rundum gelungene und unbürokratische Aktion“ zieht der Verein ein positives Resümee. Denn das Gefühl direkt am Ort der größten Not zu helfen, ist unbeschreiblich. Das große Dankeschön geht natürlich an den stillen Spender – Ohne seine Hilfe wäre die ganze Aktion, eine Spende der Hoffung, nicht möglich gewesen.
 

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news-1142 Thu, 28 Apr 2022 17:10:05 +0200 ​​​​​​​Vom Ehrenamt getragen ­- Großeinsatz in der Messe Karlsruhe beendet https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vom-ehrenamt-getragen-grosseinsatz-in-der-messe-karlsruhe-beendet.html Über 46.500 Stunden von Hilfsorganisationen im Ankunftszentrum für Vertriebene aus der Ukraine geleistet. Am 27. April schloss die dm-arena die Pforte und die letzten Bewohner wurden verabschiedet. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. war seit Ende März im Dauereinsatz – eine Bilanz: In Summe wurden in der Betriebszeit von 38 Tagen 3.000 Geflüchtete in der Einrichtung untergebracht. Der Tag mit dem höchsten Zustrom brachte über 280 Neuzugänge nach Karlsruhe. Ausgelegt war die Unterkunft für eine Kapazität von 1.000 Personen, die aber nie ausgeschöpft werden musste. Die maximale zeitgleiche Belegung erreichte die Zahl von 465 Flüchtlingen.

Außerordentlich war das Engagement der ehrenamtlichen Rotkreuz-Helferinnen und Helfer. Manche opferten Urlaubstage für die Dienste, andere übernahmen nach dem Büro- oder Fabrik-Job noch zusätzlich eine Spätschicht in der Notunterkunft. „Wir sind unglaublich stolz auf diesen Zusammenhalt unter all unseren Ortsvereinen und Bereitschaften und das Engagement was letztlich im Sinne der Nächstenliebe den Menschen zu Gute kam. Wir konnten die Wirkungskraft unserer Hilfsorganisation nach dem ureigenen Sinn demonstrieren und waren dem Regierungspräsidium ein verlässlicher Partner“, sagt Lisa Gruber vom DRK, die hauptamtlich die Leitung der Unterkunft innehatte und nahezu 24/7 zu erreichen war.

Auch die Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder fand in einer eigenen Pressemeldung anerkennende Worte: „[…] Mir ist es ein persönliches Anliegen, allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön zu sagen, die mit großer Einsatzfreude und persönlichem Engagement innerhalb kürzester Zeit die Ertüchtigung der Messehalle umgesetzt, und die rund um die Uhr die Geflüchteten aus der Ukraine willkommen geheißen und ihre menschenwürdige Aufnahme, Betreuung und Versorgung sichergestellt haben. Mein besonderer Dank gilt hierbei den zahlreichen Ehrenamtlichen des DRK-Kreisverbands Karlsruhe und weiterer Hilfsorganisationen. […] Wir können uneingeschränkt stolz auf das großartige zivilgesellschaftliche Engagement sein, mit dem die Geflüchteten in Baden-Württemberg begrüßt, aufgenommen und bei der Bewältigung ihrer Sorgen und Nöte unterstützt werden. Hierfür ist der Betrieb der Einrichtung in Rheinstetten beispielhaft.“

„Mit dem Einsatzende blicken wir auf enorme Zahlen, verbunden mit tiefstem Dank. Ich möchte betonen, dass die Unterkunft vom Ehrenamt getragen wurde“, ergänzt Lisa Gruber. „Das DRK-Karlsruhe war ein konstanter Teil der 320 Helfer-Innen, die oft zahlreiche Schichten übernahmen.“ Das Stundenkonto aller Organisationen und Hilfskräfte (DRK, Malteser, ASB, Johanniter, ProMedic, Feuerwehr sowie Dolmetscher) schloss mit der überwältigenden Zahl von knapp über 46.500 Stunden.

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news-1140 Thu, 28 Apr 2022 12:40:21 +0200 Die Blutspende braucht Kontinuität https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-blutspende-braucht-kontinuitaet.html Gespendetes Blut ist für viele Menschen die einzige Überlebenschance. Jeden Tag werden in Deutschland circa 15.000 Blutspenden benötigt, um die Versorgung kranker und verletzter Menschen gewährleisten zu können. Die insgesamt sechs Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes tragen gemeinsam die Verantwortung für die deutschlandweite Versorgung der Patientinnen und Patienten mit lebensrettenden Blutpräparaten und decken circa 75 Prozent des Gesamtbedarfes ab. 

Ein ganz entscheidender Aspekt ist die Haltbarkeit von Blutpräparaten. Gespendetes Blut hat eine Haltbarkeit von lediglich 42 Tagen und kann daher nicht für eine Nutzung nach Bedarf eingefroren werden. Damit einher geht die dringende Notwendigkeit eines kontinuierlichen, selbstlosen Engagements der Menschen. Darauf möchten wir zusammen mit den Blutspendediensten aufmerksam machen und das Thema in die Mitte der Gesellschaft tragen. Das ist eine der großen Herausforderungen und täglicher Antrieb zugleich. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es essenziell, potenzielle Erstspenderinnen und Erstspender zu gewinnen und langfristig zu motivieren. Die Blutspende braucht Kontinuität.

Zur ersten Hochphase der Pandemie konnten die DRK-Blutspendedienste einen Zuwachs bei den Erstspendenden verzeichnen. Ein sehr positiver Trend, den es unbedingt fortzusetzen gilt. Denn... Es gibt weder eine künstliche Alternative zu gespendetem Blut, noch kann es lange eingelagert beziehungsweise zurückgelegt werden. Die DRK-Blutspendedienste bieten Spenderinnen und Spendern jeden Monat mehrere hundert Gelegenheiten, diesen unersetzlichen Dienst an der Gemeinschaft zu leisten. Sie machen die Unendlichkeit perfekt! Hier sind die kommenden Termine in der Region: 

Mo, 02.05.2022 Kraichtal / Menzingen 76703 Mehrzweckhalle Industriestraße 12 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 04.05.2022 Bretten / Neibsheim 75015 Gemeindezentrum St. Mauritius Talbachstraße 31 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 05.05.2022 Hambrücken 76707 Lußhardthalle Pfarrer-Graf-Straße 3 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1141 Wed, 27 Apr 2022 10:57:00 +0200 Großzügige Finanzspritze der BBBank Karlsruhe eG https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosszuegige-finanzspritze-der-bbbank-karlsruhe-eg-1.html DRK-OV Hohenwettersbach erhält eine tolle Spende für ein aktuelles Projekt. Für die Umsetzung des aktuellen Projektes „Geräteanhänger Logistik“ wurde der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach mit einer großzügigen Spende in Höhe von 4.000 € unterstützt. Die Badische Beamtenbank Karlsruhe e.G. setzte somit wieder ein Zeichen der langjährigen Verbundenheit. Die BBBanken und das Deutsche Rote Kreuz engagieren sich beide vor Ort für die Menschen und das Zusammenleben. Es verbinden zahlreiche gemeinsame Aktionen, die speziell auch von der BBBank Karlsruhe unterstützt werden.

Die symbolische Spendenscheckübergabe fand am Dienstag, 19.04.2022 durch Frau Ergin (Filialleiterin) und Frau Block (Kundenberaterin) von der BBBank Filiale Durlach, an den Schatzmeister des DRK-OV Hohenwettersbach Klaus Becker statt.

Ganz herzlichen Dank der BBBank Karlsruhe eG für die Unterstützung.

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news-1139 Tue, 26 Apr 2022 15:46:00 +0200 Sicherheit macht Schule https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sicherheit-macht-schule.html DRK und BARMER fördern den Schulsanitätsdienst der Realschule Karlsbad. Jährlich ereignen sich in Deutschland mehr als eine Million Schulunfälle. Aus diesem Grund haben die Realschule Karlsbad, der DRK Kreisverband Karlsruhe e.V. und die BARMER Ettlingen einen Schulsanitätsdienst aufgebaut. Der Schulsanitätsdienst erhöht nicht nur die Sicherheit an der Schule, er fördert auch die Sozialkompetenz der Schüler. Schulsanitäter sorgen bei Schul- und Sportfesten, Ausflügen und im ganz normalen Schulalltag für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern in Notfällen. Sie sind fit in Erster Hilfe, wissen, wie man einen Verband anlegt und wie man die stabile Seitenlage ausführt. Insgesamt sind an der Karlsbader Realschule 12 Schülerinnen und Schüler als Schulsanis, unter der Leitung von Isabelle Katic, aktiv. Frau Katic wurde vom DRK zur EH-Lehrkraft ausgebildet und kann somit den Schulsanitätsdienst optimal betreuen und unterstützen. Die BARMER finanziert die Schulsanitätsrucksäcke, die jede teilnehmende Schule erhält. Darin befindet sich alles Notwendige für die Erste Hilfe: von den Handschuhen über Verbandszeug bis zur Rettungsdecke. Gemeinsam übergaben Felix Weiß, Regionalgeschäftsführer der BARMER, Sabine Raupp Schulkoordinatorin vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. den prall gefüllten Rucksack an den Schulsanitätsdienst der Realschule in Karlsbad.

Bei einem Schulunfall muss schnell gehandelt werden, „doch Unwissenheit und Unsicherheit in Sachen Erster Hilfe halten viele davon ab“, weiß Felix Weiß. „Über den Schulsanitätsdienst kommen Kinder und Jugendliche schon früh mit dem Thema Erste Hilfe in Kontakt, sie verlieren Ängste, übernehmen Verantwortung und behalten das hof-fentlich ein Leben lang bei. Wie zeitgemäß das Einrichten eines Schulsanitätsdienstes ist, zeigt ein Blick auf den neuen Bildungsplan, zu dessen sechs Leitperspektiven auch die Perspektive „Prävention und Gesundheitsförderung“ gehört.

Auch der Schulleiter Harald Wolff freut sich, dass eine engagierte Lehrkraft für den Schulsanitätsdienst gefunden worden ist, denn der SSD ist an der Realschule nicht mehr wegzudenken. Aktuell wird das Alarmierungssystem auf die App „SaniAlarm“ umgestellt, damit alle Kolleginnen und Kollegen unkompliziert die Hilfe der Schulsanis nutzen können und diese auf schnellstem Weg erfolgen kann.

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news-1138 Fri, 22 Apr 2022 15:35:24 +0200 Lebensretter angebrüllt https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/lebensretter-angebruellt.html Warum blockiert ein Fahrzeug der Notfallhilfe Wettersbach die Durchfahrt? Aus aktuellem Anlass möchte das DRK Wettersbach nochmals darauf hinweisen, dass die Notfallhilfe Wettersbach immer dann zum Einsatz kommt, wenn mit einer bedrohlichen, oder auch lebensbedrohlichen Situation zu rechnen ist und ein Zeitvorteil gegenüber dem Rettungsdienst besteht. In vielen Fällen konnte dieser Zeitvorteil schon ausgespielt werden und so innerhalb kurzer Zeit zur Verbesserung der Notfallsituation beigetragen werden. Oft geht es um Sekunden - daher kann es vorkommen, dass Einsatzfahrzeuge nicht auf einem Parkplatz parken können und dadurch dann die Durchfahrt einer Straße blockieren.

Sie können ganz sicher sein, dass alle Einsatzkräfte bemüht sind, sobald es die Situation vor Ort zulässt, die Durchfahrt wieder frei zu machen. Was die Helfer der Notfallhilfe Wettersbach jedoch am 14.04.2022 erleben mussten, macht jene sprachlos. Inmitten einer Versorgung eines lebensbedrohlichen Notfalls, bei dem beide Helfer vollständig zur Versorgung des Patienten gebunden waren, wurden sie durch das geöffnete Fenster laut angesprochen, dass sie ihr Auto wegzufahren haben. Auf den Hinweis, dass dies jetzt nicht möglich ist, wurde weiter diskutiert, dass sich doch schließlich weiter vorne an der Straße ein Parkplatz befindet und das Einsatzfahrzeug jetzt dorthin gefahren werden soll. Die immer wieder aufkeimende Diskussion konnte nur damit beendet werden, indem die Fahrerin darauf hingewiesen wurde, dass die Polizei hinzugezogen wird.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn im Notfall kurzfristig eine Durchfahrt blockiert wird - in der Regel gibt es eine Umfahrung und spätestens, wenn Sie Hilfe benötigen, sind sie froh, wenn die Notfallretter nicht zuerst einen Parkplatz suchen müssen. Ihre Notfallhilfe Wettersbach

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news-1137 Fri, 22 Apr 2022 15:02:11 +0200 Medikamenteneinnahme und Blutspenden? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/medikamenteneinnahme-und-blutspenden.html Diese Kombination ist denkbar, aber es kommt auf das Medikament an. Eine Medikamenteneinnahme schließt Sie nicht grundsätzlich von der Blutspende aus. Allerdings kommt es darauf an, welche Medikamente Sie einnehmen. Hintergrund ist, dass bestimmte Medikamente einen negativen Einfluss auf die gewonnenen Blutpräparate haben und damit dem Empfänger der Blutspende schaden können. 

Zum Schutz des Patienten sind Spendewillige, die unter einer ansteckenden Krankheit leiden nicht zur Blutspende zugelassen. Grundsätzlich müssen Sie sich vor einer Spende gesund und fit fühlen. Je nach Krankheitsform werden Sie temporär von der Blutspende ausgeschlossen. Ansteckende Infektionskrankheiten wie HIV oder Syphilis führen dazu, dass Sie dauerhaft kein Blut spenden können.

Bitte erkundigen Sie sich im Vorfeld bei unserer kostenfreien Hotline, ob Ihre Medikamenteneinnahme für die Blutspende unproblematisch ist oder ob eine Blutspende grundsätzlich für Sie in Frage kommt. Sie erreichen unsere Kollegen montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter der: 0800-11 949 11.

Viele weitere Fragen zur Blutspende, und noch wichtiger die Antworten, finden Sie bei den FAQ unter https://www.blutspende.de/blutspende/haeufig-gestellte-fragen-faq

Mit dieser Übersicht beantworten wir nun noch die wichtigste Frage: Wo finden die nächsten Termine statt?

Mo, 25.04.2022 Pfinztal / Wöschbach 76327 Mehrzweckhalle Im Eigen 10 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 26.04.2022 Oberderdingen 75038 Aschingerhalle An der Hessel 4 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 29.04.2022 Malsch-Völkersbach 76316 Klosterhof Völkersbach Schwarzwaldhochstraße 1 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1136 Thu, 21 Apr 2022 09:56:56 +0200 DRK-Ortsverein Malsch unterstützt Vertriebenenhilfe der Gemeinde https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-malsch-unterstuetzt-vertriebenenhilfe-der-gemeinde.html Ende März kamen in Malsch im südlichen Landkreis Karlsruhe die ersten, vor dem bewaffneten Konflikt in der Ukraine geflüchteten, Menschen an. Schnell war klar, dass die Menschen neben einer Unterkunft auch eine Grundausstattung benötigen. Durch einen gezielten Spendenaufruf nach Haushaltswaren, Handtüchern, Bettwäsche und Hygieneartikeln durch die Gemeinde Malsch konnten in Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein Malsch in dessen Räumlichkeiten unter Leitung der 2. Vorsitzenden Sabrina Heinrich zahlreiche Sachspenden gesammelt werden. Der AWO OV Malsch war ebenfalls engagiert bei der Hilfsaktion tätig. Alle Sachspenden wurden in Kisten verpackt und diese entsprechend dem Inhalt in polnisch, urkainisch und deutsch beschriftet. Nachdem der Keller mit über 100 qm auf der ganzen Fläche randvoll gestapelt war, war klar, dass nicht alle Spenden alleine in Malsch benötigt werden.

Zwischenzeitlich hatte der Bürgermeister der polnischen Partnergemeinde Sycow bei seinem Amtskollegen Markus Bechler in Malsch um Hilfe gebeten. Sycow hat wie Malsch knapp 15.000 Einwohner und hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits 500 Hilfesuchende aufgenommen, weitere 500 wurden durch die Bereichsverwaltung bereits angekündigt. Bürgermeister Markus Bechler konnte Hilfe für Sycow zusagen.

Um den Transport zu organisieren, wandte er sich an die beiden Malscher Einwohner und Mitglieder der örtlichen Feuerwehr Michael Schwall und Dennis Walschburger, die in den letzten Monaten bereits Hilfstransporte nach Kroatien und ins fluterschütterte Ahrtal organisierten und durchführten. So konnte am Samstag, dem 09. April 2022, durch Unterstützung von Mitgliedern des DRK OV Malsch, der Feuerwehr Malsch sowie der Freien Wähler der Sattelzug, kostenlos von den Firmen Scania-Knirsch in Karlsruhe und Transport Betz in Malsch zur Verfügung gestellt, beladen werden.

Am Montag, den 11. April, konnte der LKW beladen mit den Spenden der Malscher Bürger, drei Tonnen Kartoffeln des Landwirtschaftlichen Betriebs Link in Ettlingen, Konserven aus Spenden in Malsch und diverser Firmen wie Bühler Catering, Ettlingenweier oder durch Unterstützung der AWO unter Leitung von Yvonne Kubaile gesammelt die knapp 3.000 km lange Reise antreten. Bei einem Zwischenstopp in Bruchsal konnten die letzten acht Paletten Trinkwasser, gespendet durch Hansa-Heemann, geladen werden.

Wir danken allen Spendern, Helfern und Unterstützern. Besonders danken wir der Scania Vertretung Knirsch in Karlsruhe und Transport Betz in Malsch die bisher bei jedem Hilfstransport ohne zu zögern Ihre Unterstützung zugesichert haben! Weiterer Dank an Marco Link aus Ettlingen für die Kartoffeln, dem DRK OV Malsch, der Feuerwehr Malsch, den Freien Wählern Malsch sowie der AWO Malsch für die tatkräftige Hilfe. Und nicht zuletzt auch den Fahrern Dennis Walschburger und Michael Schwall und deren Familien ohne die der Transport so nicht stattgefunden hätte.

Bilder und Bericht: Schwall/Walschburger

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news-1135 Tue, 19 Apr 2022 12:16:56 +0200 Mitarbeitende der Stadtwerke Karlsruhe helfen mit Spielzeugspenden https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mitarbeitende-der-stadtwerke-karlsruhe-helfen-mit-spielzeugspenden.html Vor einigen Tagen hatte der Betriebsrat der Stadtwerke Karlsruhe die Mitarbeiten-den um Sachspenden in Form von Spielzeug gebeten. Viele Kolleg*innen sind diesem Aufruf gefolgt und haben viele Spiele, Legosteine, Puzzles, Puppen und Plüschtiere abgeben. Hinzu kamen noch Malpapier und Farbkästen. Nun hat ein Team um Betriebsratsvorsitzenden Dirk Gümpel die Spenden an Lisa Gruber vom Deutschen Roten Kreuz direkt bei der Messe übergeben. Bereits nach wenigen Minuten waren die ausgeladenen Kartons umringt von strahlenden Kinderaugen und ihren Eltern, die sich wirklich sehr über die Spielsachen gefreut und mehrfach bedankt haben. Mit dabei war auch das Stadtwerke-Maskottchen Oskar, der kleine Eisbären verschenkte, welche die Kinder zaghaft annahmen.

Die dm-Arena der neuen Messe Karlsruhe fungiert derzeit als temporäre Flüchtlingsunterkunft. Täglich kommen Vertriebene aus der Ukraine mit Bussen an, die dann nach zwei bis drei Tagen in die Landkreise weiter transferiert werden. Aktuell sind 250 Geflüchtete in der Messe untergebracht, insgesamt waren es bisher rund 2.000 Menschen. Den Hauptanteil machen hierbei Mütter mit Kindern aus. Derzeit sind sehr viele Kinder da, das jüngste Kind ist gerade 4 Wochen alt. Vor Ort sorgen hauptsächlich ehrenamtliche Helfer*innen für die Organisation der Abläufe. Noch bis Ende April dient die dm-Arena als Unterkunft. „Über die Osterfeiertage haben keine Transfers stattgefunden, daher sind die Spielsachen als Ablenkung gerade rechtzeitig eingetroffen“, sagte uns Lisa Gruber vom DRK, die sich über die tolle Aktion gefreut hat und ebenfalls ein herzliches Dankeschön an alle Spender*innen ausrichten lässt.

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news-1134 Thu, 14 Apr 2022 16:38:49 +0200 Wir suchen Verstärkung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-verstaerkung-1.html Hauswirtschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) auf 450-Euro-Basis* für die DRK-ServiceZeit in Karlsruhe und Umgebung gesucht! Unser sozialer Dienst bietet Menschen Unterstützung in der alltäglichen Hausarbeit, die sie nicht mehr selbstständig bewältigen können.

Ihre Aufgabenbereiche:

- Wohnungsreinigung, Staubsaugen, Spülen, Wäschepflege, Fenster putzen, Erledigung der Hausordnung, etc.
- kleinere Einkäufe und Besorgungen
- Begleitung bei Spazier- und Behördengänge

Ihre Qualifikationen:

- Selbständiges Arbeiten
- Belastbarkeit
- Kooperationsfähigkeit und gute Deutschkenntnisse
- Einfühlsamer, vertrauensvoller Umgang mit älteren Menschen
- Schnelle Auffassungsgabe
- Führerschein Klasse B erforderlich

Das erwartet Sie bei uns:

- Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit
- Motiviertes und kollegiales Team
- Individuelle Absprache der Arbeitszeiten
- Faire Entlohnung

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news-1133 Thu, 14 Apr 2022 09:07:31 +0200 Blutspenden nach einer Magen- oder Darmspiegelung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspenden-nach-einer-magen-oder-darmspiegelung.html Ist das Blutspenden nach einer Darmspiegelung oder einer Magenspiegelung möglich? Oder gibt es bestimmte Sperrfristen zu beachten?  Magen- und Darmspiegelungen sind endoskopische Untersuchungen und wichtige Instrumente zur Krebsvorsorge sowie zur Abklärung von (un-)spezifischen Beschwerden im Verdauungstrakt. Heutzutage handelt es sich bei beiden Eingriffen um Routineverfahren, die bereits bei Millionen von Menschen aus den unterschiedlichsten Altersgruppen durchgeführt wurden. Gerade deshalb stellt sich natürlich die Frage: Ist das Blutspenden nach einer Darmspiegelung oder einer Magenspiegelung möglich? Oder gibt es bestimmte Sperrfristen zu beachten? 

Was ist eine Magen- oder Darmspiegelung?

Bei Magen- und Darmspiegelungen wird das Innere der jeweiligen Verdauungsorgane mithilfe von speziellen Untersuchungsgeräten angeschaut. Diese sind unter anderem in der Lage, Gewebeproben (Biopsien) zu entnehmen, die nachträglich in einem Labor genauer analysiert werden. Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) erfolgt der Zugang über den After – bei der Magenspiegelung (Gastroskopie) über den Mund. Beide Verfahren dienen der Gesundheitsvorsorge, um Krebserkrankungen oder deren Vorstufen rechtzeitig zu erkennen. Darüber hinaus können im Rahmen einer Magen- oder Darmspiegelung auch akute oder chronische Entzündungen (z. B. Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn) im Verdauungstrakt festgestellt werden.

In der Regel gelten vier Monate Sperrfrist bis zur nächsten Blutspende

Obwohl es sich bei beiden endoskopischen Verfahren um Routineuntersuchungen handelt, besteht eine Sperrfrist von 4 Monaten bis zur nächsten Blutspende nach einer Magen- oder Darmspiegelung.

Warum ist das so? Bei einer Magen- oder Darmspiegelung kann es durch den Einsatz der Untersuchungsinstrumente zu winzig kleinen Rissen in der Schleimhaut kommen. Diese Mikroverletzungen können dazu führen, dass Keime aus dem Darm oder dem Magen in die Blutbahn gelangen. Gerade im Darm leben sehr viele Bakterien, die – wenn sie in großer Anzahl ins Blut gelangen – potentiell schwere Erkrankungen hervorrufen. Würdest du also nach einer Magen- oder Darmspiegelung unter diesen Umständen Blut spenden, könnten Darmkeime in die Blutkonserve wandern und auf den Empfänger übergehen. Da die Transfusionsempfänger aber aus den unterschiedlichsten Gründen sowieso schon körperlich geschwächt sind, würde eine weitere Infektion das Immunsystem zusätzlich belasten und unter Umständen sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.

Sperrfrist nach einer Magen- oder Darmspiegelung kann in Einzelfällen auch länger sein

Standardmäßig müssen also vier Monate bis zur nächsten Blutspende nach einer Magen- oder Darmspiegelung vergehen. Allerdings gilt diese Sperrfrist nur, wenn

  1. kein auffälliger Befund festgestellt wurde
  2. keine Medikamente zur Behandlung möglicher Erkrankungen eingenommen werden und
  3. auch sonst keine weiteren Komplikationen (z. B. starke Blutungen) aufgetreten sind.

Ein auffälliger Befund kann beispielsweise die Feststellung einer chronisch entzündlichen Erkrankung im Verdauungstrakt wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa sein. Blut spenden mit Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa ist leider gar nicht möglich. Beide Erkrankungen sind ein dauerhafter Ausschlussgrund für die Blutspende. Darüber hinaus kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente die nächste Blutspende beeinflussen.

Prinzipiell kann die Wartezeit bis zur nächsten Blutspende nach einer Magen- oder Darmspiegelung also auch länger sein. Pauschalaussagen sind hier jedoch nicht möglich. In diesen Fällen empfehlen wir eine individuelle Abklärung mit deinem Haus- oder Facharzt. Gerne helfen auch die Kolleginnen und Kollegen an unserer kostenfreien DRK-Hotline unter 0800 11 949 11 weiter.

Wo finden die kommenden Blutspenden statt? 
Di, 19.04.2022 Stutensee / Blankenloch 76297 Festhalle Blankenloch Badstraße 7 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 20.04.2022 Karlsbad / Ittersbach 76307 Grundschule Ittersbach Belchenstraße 29 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 20.04.2022 Bruchsal / Büchenau 76646 Mehrzweckhalle Büchenau Im Baierhäusel 1 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 21.04.2022 Karlsdorf - Neuthard 76689 Altenbürghalle Altenbürgzentrum 1 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 22.04.2022 Waghäusel / Kirrlach 68753 Rheinstalhalle Kirrlach Rheinstraße 26 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 22.04.2022 Rheinstetten / Neuburgweier 76287 Festhalle Kantstraße 13 14:30 - 19:30 Uhr
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news-1131 Tue, 12 Apr 2022 08:55:51 +0200 Bei der Pandemiebekämpfung Neuland betreten https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bei-der-pandemiebekaempfung-neuland-betreten.html Bei der Generalversammlung des DRK-Ortsvereins Münzesheim blickten die Aktiven auf ein ereignisreiches Jahr 2021 zurück. Die stellvertretende Vorsitzende Lydia Sommer schilderte unter anderem, was die Pandemie für Änderungen und Neues mit sich brachte. Dies reichte vom neuen System für die Blutspenden, Online-Übungsabende und Hygienekonzepte.

„Bei der Pandemiebekämpfung haben wir einiges an Neuland betreten“, sagte der Vorsitzende Dr. Nicolai Thomas. Er thematisierte die Einsätze der örtlichen Rotkreuzler als mobiles Impfteam im Landkreis Karlsruhe und mehreren Impfaktionen in Münzesheim. Der Mediziner beschrieb zudem den Aufbau und die Entwicklung der ärztlich geführten Corona-Teststelle in Zusammenarbeit mit allen Kraichtaler DRK-Ortsvereinen. „Wir sind gut eingespielt im Pandemiedauerlauf“, sagte Sommer. Jedoch könne keiner abschätzen, was durch den Konflikt in der Ukraine noch auf die Rotkreuzler zukomme. Deshalb sollen verschiedene Arbeitskreise gebildet werden – vor allem zum Thema Betreuung.

Bereitschaftsleiterin Nadine Weber berichtete von 34 aktiven Mitgliedern, 2 Austritten und 4 Neuzugängen in 2021. Absolviert wurden unter anderem 18 Übungsabende, 2 Sanitätsdienste, 1 Blutspende und 2 Fahrsicherheitstrainings. Bei 3 Bereitschaftsalarmen in Gochsheim und Menzingen waren die Münzesheimer Rotkreuzler im Einsatz. Schatzmeisterin Claudia Metzler erläuterte im Anschluss den Kassenstand. Details zur Notfallhilfe, die im vergangenen Jahr mit 115 Einsätzen einen neuen Rekord gestemmt hat, schilderte Nicolai Thomas.

Die Jugendleiterin Anna-Lena Homolla berichtete von 18 Kindern und Jugendlichen, die derzeit im Jugendrotkreuz aktiv sind und von Zweien, die neu dazugekommen sind. Wegen der Pandemie musste die gesamte Jugendarbeit nahezu digital stattfinden. Trotzdem gelang es der Jugendleitung, die Kinder weiterhin für die Rotkreuzarbeit zu begeistern. Ab April sollen wieder Gruppenstunden stattfinden, ebenso ist eine 24 Stunden-Übung mit Jugendfeuerwehr angedacht.

Gerätewart Jürgen Lindacker berichtet über Anschaffungen und Tätigkeiten rund um die Fahrzeugpflege und Ausstattung des Ortsvereins. Es gab in diesem Bereich so viele Materialbestellungen wie noch nie; wegen der Pandemie wurde die Lagervorhaltung erhöht, und wegen der Teststation gab es einen hohen Umsatz an an Hygieneartikeln. Drei Fahrzeuge und der Anhänger mussten zu Inspektion und TÜV und diverse medizintechnische Geräte mussten zur sicherheitstechnischen Kontrolle. Zudem waren ein E-Check für das gesamte Inventar und diverse kleinere Reparaturen erforderlich

Auf die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft folgten geheime Wahlen.

Dabei wurde Kerstin Bera als Beisitzerin bestätigt und Dieter Motzer neu ins Amt des stellvertretenden Bereitschaftsleiters gewählt. Geehrt wurden für 10 Jahre Mitgliedschaft Rebecca Kindsvogel und für 5 Jahre Lothar Schilling sowie Gabriel Fessler.

Bürgermeister Tobias Borho war positiv überrascht über die vielen Tätigkeiten des DRK Ortsverein Münzesheim, die oft auch unbemerkt stattfinden. Er bedankte sich abschließend für die Präsenz bei den Brandeinsätzen, das große Engagement der Ehrenamtlichen und zeigte sich erfreut über die zahlreichen jungen DRK-Mitglieder.

Text: Daniela Kneis

Foto: Carmen Krüger (das Bild zeigt die Aktiven der Bereitschaft des OV Münzesheim)

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news-1130 Fri, 08 Apr 2022 16:09:19 +0200 Kinderwagen und Buggies gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kinderwagen-und-buggies-gesucht.html Möchten Sie uns unterstützen? Im Karlsruher Ankunftszentrum für Ukraine-Vertriebene (dm-arena) werden dringend Kinderwagen und Buggies benötigt. Inzwischen wurden bereits über 30 Kinderwagen ausgegeben und unser Lager schrumpft zusehends. Haben Sie noch einen funktionstüchtigen Kinderwagen oder Buggy, den Sie uns spenden möchten? Dann können Sie diesen täglich zwischen 08:00 – 14:00 Uhr im Foyer der dm-arena abgeben. Anfahrt über Parkplatz P1. (Adresse: dm-arena, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten)

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir andere Sachspenden nicht annehmen können.

Möchten Sie uns finanziell unterstützen? Dann freuen wir uns auf Ihre Spende auf das folgende Konto:

Kontoinhaber: DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.

Bank: Volksbank Karlsruhe Baden-Baden

IBAN: DE14 6619 0000 0000 2233 44

BIC: GENODE61KA1

Spendenzweck: Flüchtlingshilfe

Wir danken schon jetzt für jede Art der Unterstützung!

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news-1129 Fri, 08 Apr 2022 16:05:41 +0200 Großzügige Spende für Geflüchtete aus der Ukraine: https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosszuegige-spende-fuer-gefluechtete-aus-der-ukraine-zinskonzept-ueberreicht-500-trinkflaschen-und-kaffeebecher-an-das-deutsche-rote-kreuz-in-karlsruhe.html Zinskonzept überreicht 500 Trinkflaschen und Kaffeebecher an das Deutsche Rote Kreuz in Karlsruhe. Die Not der Menschen, die aus ihrem Land nur mit dem Notwendigsten fliehen, wird immer größer. Sind sie in einem Land angekommen, kann gezielt geholfen werden.

Mit einer Spende von 450 Trinkflaschen und 50 Kaffeebecher unterstützt der Baufinanzierer Zinskonzept GmbH die Anlaufstelle für geflüchtete Ukrainer in der dm-arena in Karlsruhe.

Die Getränkebecher sind sowohl für Kalt- aber auch für Heißgetränke geeignet. Die treuen Begleiter können mit einem Namen versehen werden und begleiten die Geflüchteten zu Ihrer endgültigen Unterbringung. Die erste Palette übergab Angela Roth, Geschäftsführerin der Firma Zinskonzept GmbH an Lisa Gruber, Referentin der Geschäftsführung des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. Die zweite Spende mit weiteren Kaffeebechern wurde bereits vereinbart. „Wir möchten mit der Sachspende gezielt den Menschen vor Ort helfen, die sich gerade in einer Notlage befinden“, so die Geschäftsführerin Angela Roth. Lisa Gruber bedankt sich im Namen des DRK aber vor allem im Namen der Bewohner der dm-arena für die großzügige Spende.

Aufgrund der humanitären Krise ist der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit über 80 haupt- und ehrenamtlichen Kräften aus dem ganzen Stadt- und Landkreis im Einsatz. Die Geflüchteten werden in der größten Karlsruher Messehalle betreut und für den kurzen Aufenthalt, meist wenige Tage, mit allen Grundbedürfnissen versorgt. Die Messe Karlsruhe soll keine dauerhafte Unterkunft für die Geflüchteten sein. Diese werden in einem nächsten Schritt in Städten und Gemeinden in ganz Baden-Württemberg untergebracht.

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news-1128 Fri, 08 Apr 2022 15:08:49 +0200 Wir suchen Verstärkung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-verstaerkung.html Unser Hausnotruf-Team benötigt weitere helfende Hände. Die DRK-Notrufsysteme unterstützen Menschen jeglicher Altersklassen in ihrem Alltag oder auch bei ihren Sportarten und geben ihnen die  Sicherheit, die sie benötigen. Bei einem Notruf ist die DRK-Notrufzentrale rund um die Uhr mit ihrem medizinisch ausgebildeten Personal erreichbar. Pro Jahr werden bei ca. 14.000 aufgeschalteten Teilnehmern und in über 600.000 Alarmfällen, die individuellen und für die Situation richtigen Maßnahmen in die Wege geleitet. Unsere Kunden im Stadt- und Landkreis Karlsruhe profitieren darüber hinaus von unserem medizinisch ausgebildeten DRK-Einsatzdienst, welcher diesen im Bedarfsfall schnell zur Hilfe eilt, um erste Maßnahmen vor Ort zu ergreifen.

Wir suchen einen Mitarbeiter (m/w/d) für den DRK-Einsatzdienst in Karlsruhe. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Erstversorgung der KundenInnen in einer Notfallsituation und die Einleitung weiterer notwendiger Maßnahmen.

>>> Hier gehts zum vollständigen Stellenangebot.
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news-1127 Fri, 08 Apr 2022 13:08:58 +0200 Das Ehrenamt und die Blutspende https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-ehrenamt-und-die-blutspende.html Hast du Lust dich für deine Mitmenschen einzusetzen? Dann komm zum DRK. Die Blutspende ist einen leichter Einstieg.  Ehrenamtliche beim Deutschen Roten Kreuz gehören einer weltweiten humanitären Bewegung an, die seit über 150 Jahren Menschen in Not hilft. Dabei zählt nicht, woher jemand kommt oder an was er glaubt. Was allein zählt, ist die Menschlichkeit.

Ehrenamt ist …
  • … freiwillig, also nicht erzwungen, verordnet oder verhängt.
  • … unentgeltlich, also nicht auf materiellen Gewinn gerichtet.
  • … öffentlich, also nicht ausschließlich in familiärem oder wirtschaftlichem Rahmen, bzw. in ausschließlichem Bezug zur öffentlichen Verwaltung.
  • … gemeinschaftlich, also als kooperatives Engagement mit anderen.
  • … gemeinwohlorientiert, also mit berechtigtem Anspruch auf Gemeinnützigkeit.
Aufgaben der Ehrenamtlichen bei der Blutspende

Ohne die Ehrenamtlichen sind Blutspenden nicht denkbar. Bei rund 4.600 mobilen Blutspendeterminen im Jahr arbeitet der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen eng mit den örtlichen und regionalen Gliederungen des DRK zusammen. Die ehrenamtlichen Helfer sind eine wichtige Säule in der Blutversorgung. Sie sorgen dafür, dass sich Spendewillige auf den Blutspendeterminen wohl fühlen. Der persönliche Kontakt lässt viele Spender gerne und regelmäßig zur Blutspende kommen.
Ehrenamtliche unterstützen die Blutspende darüber hinaus bei vielfältigen Aufgaben:

  • Vorbereitung der Räumlichkeiten und Hilfe beim Aufbau
  • Registrierung der Spendewilligen an Einlass und Anmeldung
  • Begleitung von Neuspendern während der Spende
  • Betreuung der Blutspender während und nach der Spende
  • Verpflegung der Blutspender
  • Durchführung von Blutspender-Ehrungen
  • Werbung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hast du Lust dich für deine Mitmenschen einzusetzen?

Dann wende dich einfach an deinen örtlichen DRK-Verein. Eine Übersicht findest du hier. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre die Blutspende, so wie wir sie kennen, nicht möglich. SpenderInnen und Interessierte finden hier die kommenden Termine:

Di, 12.04.2022 Graben-Neudorf 76676 Pestalozzi-Halle Pestalozzistraße 2 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 12.04.2022 Ubstadt-Weiher / Ubstadt 76698 Sport- und Kulturhalle Ubstadt Hebelstraße 4 14:30 - 19:30 Uhr
Sa, 16.04.2022 Marxzell / Pfaffenrot 76359 Carl-Benz-Halle Pfaffenrot Pforzheimer Straße 40 11:00 - 15:00 Uhr
Sa, 16.04.2022 Karlsruhe / Mühlburg 76185 Carl-Benz-Halle Sternstraße 3 10:00 - 14:30 Uhr
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news-1126 Thu, 07 Apr 2022 08:02:11 +0200 Normalos mit dem gewissen Etwas https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/normalos-mit-dem-gewissen-etwas.html Der DRK-Ortsverein Durlach ehrt seine treuen BlutspenderInnen. Leider kann die übliche öffentliche Ehrung von Blutspendern vor einer Sitzung des Ortschaftsrats im Durlacher Rathaus in diesem Jahr nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Dennoch ist es etwas Besonderes, wenn Menschen aus unserem Umfeld etwas ganz Persönliches nämlich einen Teil ihres Blutes geben, um damit anderen zu helfen, ja sie gar zu retten. Schwerstverletzte könnten ohne die lebensrettenden Konserven nicht versorgt, Operationen nicht durchgeführt und viele erkrankte Menschen nicht behandelt werden. 

In diesem Jahr erhielten 10 Personen aus Durlach für 10-maliges Blutspenden jeweils die Ehrennadel in Gold nebst einer entsprechenden Ehrenurkunde. Dreimal konnte die Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter Spendenzahl 25 mit Urkunde übermittelt werden. Und zwei Personen machten für die Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 100 ihr großes Jubiläum voll.

Wir alle sind diesen Personen zu großem Dank verpflichtet. Gerade Letztere haben bereits ein Mehrfaches als das im Körper zirkulierende Blut gespendet. 

DRK-Ortsvereinsvorsitzender Bernhard Warter führt in diesem Zusammenhang aus, dass die Blutspender auch ein ganz wesentliches Element in der Rettungskette darstellen, denn ohne Blut wären auch die Rettungsdienste und Kliniken oft machtlos. Darüber hinaus kommt der Spender in den Genuss des Blutspendepasses mit der Eintragung seiner Blutgruppe sowie zahlreicher Untersuchungen der Konserve vor ihrer Weitergabe, so dass die Blutspende neben der humanitären Tat auch eine Art Gesundheitscheck darstellt.

Bernhard Warter sowie der Teamleiter Frank Nordwig mit seiner ehrenamtlichen Mannschaft danken diesen Spendern ganz herzlich. Sie sind froh, dass die Blutspendetermine in Durlach in Coronazeiten ganz besonders gut angenommen werden und hoffen bei den nächsten Terminen am 10. Juni sowie am 4. November in der Weiherhofhalle wieder auf zahlreiche Stamm- aber auch auf Erstspender, die allesamt etwas von ihrem Blut spenden, damit bei anderen die Herzen weiter schlagen können.
 

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news-1125 Wed, 06 Apr 2022 12:29:57 +0200 Angst vor Ungewissheit – bereits über 1.200 Vertriebene versorgt https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/angst-vor-ungewissheit-bereits-ueber-1200-vertriebene-versorgt.html DRK im Dauereinsatz Seit über zwei Jahren sind der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. und vor allem seine ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Dauereinsatz: zunächst waren alle Ressourcen im Kampf gegen die Corona-Pandemie gefordert, letztes Jahr die Naturkatastrophe im Ahrtal, und nun folgt die humanitäre Krise aufgrund des bewaffneten Ukrainekonflikts. 

Vor genau 14 Tagen, am 23.03.2022, kamen die ersten Hilfesuchenden in der dm-arena der Karlsruher Messe in Rheinstetten an. Inzwischen wurden über 1.200 Personen vor Ort aufgenommen, registriert und betreut. Der jüngste Bewohner war gerade mal sechs Wochen alt. Bis dato versorgt das DRK mit über 200 haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften rund um die Uhr die Bewohner mit allen grundlegenden Dingen, wie Hygienesets, Kleidung, Nahrung und vielem mehr. Doch die großen Herausforderungen für die Helferinnen und Helfer vor Ort sind nicht die eigentlichen Aufgaben, die es zu erledigen gilt. 

Eine Helferin fasst ihr bisherigen Erfahrungen zusammen:

„Im Gespräch mit den Menschen, meist durch ehrenamtliche Dolmetscher begleitet, zeigt sich die Angst vor der Zukunft in den Augen der Menschen: Was passiert nun mit mir und meinen Kindern? Wo werden wir leben? Werden wir dauerhaft hier unterkommen können, bis wir wieder zurück in unsere Heimat können? All diese Fragen können wir vom DRK zum Teil nicht beantworten, geben aber unser bestes, die wenigen Tage, die die Bewohner bei uns in der dm-arena leben, so angenehm wie möglich zu gestalten.“

Die dm-arena wurde im Rahmen einer außergewöhnlichen Einsatzlage nach dem Katastrophenschutzgesetz kurzfristig zur temporären Unterkunft ausgestattet und koordiniert die Weiterfahrten der Vertriebenen in die jeweiligen Landkreise für eine längerfristige Unterbringung. 

„Noch sind wir trotz der bereits über 1.200 registrierten und versorgten Bewohner nicht an unsere Kapazitätsgrenze gestoßen, was für unsere Bewohner enorme Vorteile verschafft. Die Kinder haben genügend Platz ihren Bewegungsdrang auszuleben, während die Erwachsenen in den Gemeinschaftsräumlichkeiten bei einem Tee zusammensitzen können. So kann sich jeder individuell in sein Zimmer zurückziehen, um etwas Privatsphäre zu haben oder in der Gemeinschaft die schrecklichen Erlebnisse, die hinter den Vertriebenen liegen, mit anderen zu teilen.“ berichtet Lisa Gruber, Referentin der Geschäftsführung und zuständige Einrichtungsleiterin des DRK-Kreisverbands Karlsruhe e.V.. „Wir erleben hier vor Ort viele traumatisierte Menschen, meist Frauen, die Ihre Männer zurücklassen mussten, und sind deswegen froh, diesen Menschen für wenige Tage einen sicheren Halt und auch ein Stück Hoffnung geben zu können. „Besondere Momente erleben wir, wenn sich auf der Flucht Familien oder Freunde verloren haben und sich dann in Karlsruhe, bei uns, wieder zusammenfinden – das sind sehr emotionale Erlebnisse für uns.“ so Gruber weiter.

Einen besonderen Dank möchten wir allen helfenden Händen aussprechen. Ohne den unermüdlichen Einsatz unserer HelferInnen, könnten wir unserem ureigenen Sinn und Entstehen des DRKs mit all seinen Werten und Leitgedanken, die in diesen Stunden überall in Europa gefordert sind, nicht aufrechterhalten.

Möchten Sie uns unterstützen? In der dm-arena werden dringend Kinderwagen und Buggys benötigt. Inzwischen wurden bereits über 30 Kinderwagen ausgegeben und unser Lager schrumpft zusehends. Haben Sie noch einen funktionstüchtigen Kinderwagen oder Buggy, den Sie uns spenden möchten? Dann können Sie diesen täglich zwischen 08:00 – 14:00 Uhr im Foyer der dm-arena abgeben. Anfahrt über Parkplatz P1. (Adresse: dm-arena, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten)

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir andere Dinge nicht annehmen können.

Möchten Sie uns finanziell unterstützen? Dann freuen wir uns auf Ihre Spende auf das folgende Konto:

Kontoinhaber: DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.
Bank: Volksbank Karlsruhe Baden-Baden
IBAN: DE14 6619 0000 0000 2233 44
BIC: GENODE61KA1
Spendenzweck: Flüchtlingshilfe
 

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news-1124 Fri, 01 Apr 2022 15:18:28 +0200 Das neue Magazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-neue-magazin-ist-da-1.html Sowohl beim Wetter, wie auch bei der Gestaltung der April-Ausgabe vom Rotkreuz Magazin weht ein frischer Wind. Schon wieder sind 3 Monate vergangen, die viele tolle Themen hervorgebracht haben. Diese warten nun darauf, im neuen Magazin gelesen zu werden. Sehr spannend ist die Reportage zu den neuen Karlsruher Rettungswachen. Beim Nachwuchs durften wir auch genauer hinschauen und werfen zum einen beim JRK einen Blick in den Rucksack der Schulsanitäter und unsere BFD'lerin Emily Appl berichtet von ihrem Arbeitsalltag. Sicher fällt die neue Optik auf... wir hoffen, dass das Redesign alle LeserInnen anspricht und gefällt. Wir wünschen viel Freude beim Lesen! Wer das Magazin per Post erhalten möchte, wird einfach Fördermitglied beim DRK-Kreisverband Karlsruhe bzw. in einem unserer Ortsvereine. Die Online-Version kann man >> hier << lesen.

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news-1123 Fri, 01 Apr 2022 12:24:18 +0200 DRK-Ortsverein Weiher e.V. begleitet offenen Impftermin mit Fokus auf Ukraine-Vertriebene https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-weiher-ev-begleitet-offenen-impftermin-mit-fokus-auf-ukraine-vertriebene.html Der Regelimpftermin am Sonntag, den 10.04.2022 von 13 bis 18 Uhr in der Mehrzweckhalle Weiher wird speziell auf die Bedürfnisse der Vertriebenen aus der Ukraine ausgerichtet sein. Hierzu wurde die Organisation angepasst, Formulare werden in ukrainischer Sprache bereitliegen und auch Dolmetscher werden vor Ort sein. Hierbei arbeiten das Sozial- und Ordnungsamt und das DRK Weiher eng zusammen.

Das Impfangebot richtet sich natürlich an alle Impfwilligen.

Kinder ab dem 12. Lebensjahr und Erwachsene werden nach der aktuellen Empfehlung des RKI geimpft. Angeboten werden die Vakzine der Firmen BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Weitere Infos unter Telefon 07251/617-43 im Rathaus Ubstadt-Weiher.

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news-1122 Fri, 01 Apr 2022 10:25:51 +0200 Super Kombi: JRK und "World CleanUp Day" https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/super-kombi-jrk-und-world-cleanup-day.html Das JRK-Untergrombach engagiert sich beim "World CleanUp Day" in Bruchsal. Der Bruchsaler Jugendgemeinderat hat auch in diesem Jahr zum Müllsammeln eingeladen. Bei der internationalen Aktion "World CleanUp Day" wird gemeinsam der Müll von den Straßen aufgeräumt und auf die massive Müllablagerung in der Landschaft hingewiesen. Jedes Jahr werden alle Jugendlichen, Jugendgruppen, Vereine und Familien der Gemeinde eingeladen mitzuhelfen. Im Anschluss gibt es eine Preisverleihung für die Gruppe, die den meisten Müll gesammelt hat.

Die Jugendrotkreuzgruppe Untergrombach unterstütze am vergangenen Samstag tatkräftig. Mit Müllbeutel und Zangen ausgerüstet konnten in 3 Stunden nicht nur eine Matratze und alte Reifen, sondern auch jede Menge Müll gesammelt werden. Tolle Aktion! Die Beteiligten hatten bei der Aktion sehr viel Freude und werden auch in nächsten Jahr wieder an der Aktion teilnehmen.

Schutz und pflege der Natur und somit auch der Lebendgrundlage ist ein wichtiger moralischer Beitrag der Gesellschaft. Mit Aktionen wie dieser kann man früh Verantwortung üben und Werte stärken. 

Aufruf: 

Beteiligt ihr euch mit eurer JRK-Gruppen auch an tollen Aktionen? Wir berichten sehr gerne darüber, meldet euch einfach im Jugendrotkreuzbüro. Sabine Raupp: Jrk-buero(at)drk-karlsruhe.de

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news-1121 Fri, 01 Apr 2022 09:27:01 +0200 Was ist Hämoglobin? Wann ist die nächste Blutspende? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/was-ist-haemoglobin-wann-ist-die-naechste-blutspende.html Vor einer Blutspende wird der Gehalt des Hämoglobins im Blut gemessen. Wir klären warum. Der Hämoglobinwert ist sehr wichtig für die Eignung zur Blutspende. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu.

Was ist Hämoglobin?

Das Hämoglobin (kurz: Hb) ist ein wichtiger Bestandteil der Erythrozyten (rote Blutkörperchen). Die wichtigste Aufgabe vom Hämoglobin ist die Sauerstoffversorgung der Zellen und das anschließende Entsorgen des Kohlenstoffdioxids aus der Lunge. Das Hämoglobin bindet mit dem enthaltenen Eisen den Sauerstoff und das Kohlenstoffdioxid und kann es somit transportieren. Des Weiteren ist Hämoglobin durch seinen Eisengehalt für die rote Farbe im Blut verantwortlich und wird deshalb auch roter Blutfarbstoff genannt.

Was sagt der Hämoglobinwert aus?

Vor der Blutspende wird anhand eines Bluttropfens aus einem kleinen Piks in die Fingerkuppe oder das Ohrläppchen dein Hämoglobinwert (kurz: Hb-Wert) innerhalb weniger Sekunden bestimmt. Mithilfe des Hb-Wert lässt sich also eine Aussage über den Sauerstoffgehalt im Blut treffen. Wenn der Hb-Wert in deinem Blut zu niedrig ist, dann kann dein Körper den Eisenverlust durch eine Blutspende nicht schnell genug ausgleichen. Damit wäre die Sauerstoffversorgung nicht ausreichend gewährleistet.

Wie hoch muss der Hämoglobinwert für eine Blutspende sein?

Bei einer Blutspende verliert der Organismus mit den Erythrozyten ungefähr 250 mg Eisen (bei einer gespendeten Blutmenge von rund 500 ml), die nach der Spende wieder ausgeglichen werden müssen. Aus diesem Grund existieren Normwerte für das Hämoglobin vor einer Blutspende:

  Mindestens Maximal
Männer (Gramm pro Deziliter) 13,5 g/dl 18,5g/dl
Frauen (Gramm pro Deziliter) 12,5 g/dl 16,5g/dl

Wenn der eigene Hämoglobinwert in diesem Bereich liegt, dann wird man zur Blutspende zugelassen, sofern es keine anderen Ausschlusskriterien gibt. Neben den Hämoglobin-Normwerten gibt es weitere Kriterien für die Zulassung zur Blutspende, die dem Schutz der Spender dienen. Dazu gehört der Abstand von mindestens 56 Tagen, der zwischen zwei Blutspenden liegen muss. Das hängt damit zusammen, dass der Eisenverlust nach einer Blutspende nach etwa zwei Monaten wieder kompensiert ist. Männer dürfen maximal sechs Mal pro Jahr Blut spenden, für Frauen gilt eine maximale Spendenanzahl von vier innerhalb von 365 Tagen.

Wo finden die kommenden Blutspenden statt? 
Di, 19.04.2022 Philippsburg / Huttenheim 76661 Bruhrainhalle Am Schulplatz 6 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 07.04.2022 Eggenstein-Leopoldshafen 76344 Rheinhalle Leopoldstraße 2 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 08.04.2022 Bad Schönborn / Mingolsheim 76669 Ohrenberghalle Pestalozzistraße 3 14:30 - 19:30 Uhr
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news-1119 Thu, 31 Mar 2022 07:58:33 +0200 Onlineveranstaltung Nachwuchsförderung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/onlineveranstaltung-nachwuchsfoerderung.html Wie gründe ich ein JRK und halte es am Laufen? Wir klären die zentrale Frage der Jugendarbeit. Warum sollte jeder Ortsverein eine JRK-Gemeinschaft haben? Wie gründe ich überhaupt ein JRK? UND … wie halte ich das JRK am Laufen? Diese und viele weitere Fragen werden bei einer Onlineveranstaltung kommenden Monat erläutert. 

Nicht nur die Pandemie hat - durch Aussetzten der Präsenzgruppenstunden - manche Jugendrotkreuzgruppe verweisen lassen. Auch mangelt es an Nachwuchs in den DRK-Gemeinschaften. Seit einiger Zeit sind die Mitgliederzahlen rückläufig. Wir wollen Nachwuchsförderung wieder groß schreiben und laden gemeinsam mit dem DRK-Landesverband Baden-Württemberg zur Onlineveranstaltung:

„Wie gründe ich ein JRK und halte es am Laufen“
am 27.04.2022 ab 18 Uhr via Zoom ein.

Die Anmeldung bitte formlos an: jrk-buero(at)drk-karlsruhe.de bis zum 24.4.2022. Der Zugangslink wird nach Anmeldeschluss an alle Teilnehmenden per Email versendet.

 

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news-1120 Wed, 30 Mar 2022 15:24:00 +0200 DRK in ganz Baden-Württemberg im Einsatz für Ukraine-Flüchtlinge https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-in-ganz-baden-wuerttemberg-im-einsatz-fuer-ukraine-fluechtlinge.html Mehr als 1.000 Helferinnen und Helfer aus dem DRK-Landesverband Baden-Württemberg aktiviert. Das DRK im DRK-Landesverband Baden-Württemberg ist überall im Einsatz, um geflüchteten Menschen aus der Ukraine zu helfen, um Unterkünfte vorzubereiten oder um Behörden bei ihren Aufgaben für die Flüchtlingsbetreuung zu unterstützen. Mit bereits jetzt über tausend Einsatzkräften – die meisten davon Ehrenamtliche – nimmt das DRK eine Vielzahl von Aufgaben wahr. „Das Rote Kreuz ist bereit, überall im Land mit anzupacken, um den Menschen aus der Ukraine zu helfen“, sagt Barbara Bosch, Präsidentin des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg.

Mit bereits jetzt mehr als 1.000 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften ist das DRK in seinen 34 Kreisverbänden im Einsatz. Das Einsatzspektrum ist vielfältig: Es reicht vom Betrieb von Unterkünften bzw. deren Vorbereitung und Ertüchtigung über Logistikdienstleistungen und Fahrdienste bis zur Sammlung, Bereitstellung und Ausgabe von Verpflegung und Bekleidung aus den DRK-Kleiderkammern. Hinzu kommt sehr oft die persönliche Begleitung und Betreuung beispielsweise an großen Bahnhöfen oder durch die Einrichtung zweier Begegnungscafés für erste Gespräche und zur niederschwelligen persönlichen Beratung.

„Wir stehen vor einer großen Aufgabe, die nicht in wenigen Tagen oder Wochen vorbei sein wird“, so Barbara Bosch. „Wir arbeiten überall vertrauensvoll mit den Behörden, Hilfsorganisationen und den anderen Partnern der Wohlfahrtsarbeit zusammen“. Dies sei auch unbedingt erforderlich, um diese langanhaltende Aufgabe bewältigen zu können. Neben der Erstversorgung werde auch die Aufgabe der Integration der geflüchteten Menschen zunehmend in den Vordergrund treten. Das DRK nutze dabei die Erfahrungen und Strukturen aus der Flüchtlingsarbeit der Jahre 2015 und 2016.

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news-1118 Fri, 25 Mar 2022 15:59:33 +0100 Deutschland braucht eine Zeitenwende im Zivilschutz https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/deutschland-braucht-eine-zeitenwende-im-zivilschutz.html Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat eine Zeitenwende im Bevölkerungsschutz angemahnt. „Der Bund darf nicht nur an den militärischen Schutz denken, er muss den Zivilschutz sofort und nachhaltig stärken. Beides wurde seit Ende des Kalten Krieges stark zurückgefahren. Nicht erst der Ukraine-Krieg zeigt, dass hier einiges geschehen muss”, sagt Hasselfeldt. Auch schon die Flüchtlingsbewegung 2015, die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe im vergangenen Jahr hätten die Defizite deutlich gemacht. „Wir müssen uns auf Krisen der unterschiedlichsten Art besser vorbereiten”, fordert die DRK-Präsidentin.

Im Ankunftszentrum für Ukraine-Flüchtlinge auf dem früheren Flughafen Berlin-Tegel besichtigte Hasselfeldt am 24. März 2022 mit Bundesinnenministerin Nancy Faeser und dem Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, die Notunterkünfte für mindestens 1.000 Flüchtlinge auf dem Rollfeld. Diese hat das Deutsche Rote Kreuz im Auftrag des Bundes und des Landes Berlin aus der Betreuungsreserve des Bundes für den Zivilschutz als Pufferkapazität zur Überbrückung von Engpassressourcen bereitgestellt. Das Material stammt aus dem vom Bund finanzierten Pilotprojekt „Labor Betreuung 5.000“. Dieses Modul reicht von Unterkunftsmöglichkeiten, notfalls in winterfesten Zelten, Verpflegung mit mobilen Küchen, Trinkwasseraufbereitung, netzunabhängige Energieversorgung, Konzepte für Hygiene und Abwasser und mobiler Arztpraxis bis hin zu Spezialfahrzeugen.

„Die Materialvorhaltung für Krisenfälle ist mangelhaft. Notwendig sind mindestens zehn derartiger Module der Betreuungsreserve des Bundes deutschlandweit”, sagt Hasselfeldt. Das erste Modul, zu dem zwei mobile Arztpraxen gehören, sei zum Beispiel in der Corona-Pandemie und in der Hochwasserkatastrophe zum Einsatz gekommen. „Wenn noch mehr Geflüchtete kommen sollten, dann wird das, was wir haben, aber nicht reichen”, so die DRK-Präsidentin. Auch bei der Gleichstellung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer des DRK und anderer anerkannter Hilfsorganisationen mit den Freiwilligen bei Feuerwehren und THW etwa in Fragen der Lohnfortzahlung und Freistellung vom Arbeitsplatz müsse sich dringend etwas tun. Hier seien bundeseinheitliche Regelungen notwendig.

DRK-Generalekretär Christian Reuter sagt: „Wir fordern noch für die laufenden Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag eine Weichenstellung für die sofortige Bundesfinanzierung von weiteren Modulen der Zivilschutzreserve und damit ein sichtbares Bekenntnis zum Koalitionsvertrag.“

Der Präsident des BBK, Armin Schuster, sagt: „Der Bedarf an schnell verfügbaren Reserven ist hoch. Das machen die verschiedenen Einsätze der letzten zwei Jahre deutlich: Hochwasser, Corona-Pandemie und aktuell der Krieg in der Ukraine mit vielen tausend Geflüchteten. Die Betreuungsreserve des Bundes für den Zivilschutz wird dringend benötigt. Nach dem Start des Pilotprojekts im April 2020, wird nun seit Dezember 2021 das zweite Modul der Betreuungsreserve beschafft. So entstehen weitere 5.000 Notversorgungsplätze für den Bedarfsfall. Wir brauchen aber noch deutlich mehr Reserven in dieser Art, so dass wir im Notfall den betroffenen Menschen schnell und flexibel helfen können. Gemeinschaftlich mit den Hilfsorganisationen setzen wir uns hierfür ein."

Text: drk.de, Bild: Marco Urban/DRK

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news-1117 Fri, 25 Mar 2022 09:57:34 +0100 Keep calm and donate blood https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/keep-calm-and-donate-blood.html Warum man sich vor und nach der Blutspende entspannen sollte. Damit man eine Blutspende gut verkraftet, ist es ratsam davor und danach alles etwas ruhiger angehen zu lassen. Wir entspannen uns gemeinsam und beantworten zum Thema Sport und Ruhe vier Fragen:

Darf ich vor der Blutspende Sport treiben?

Gegen moderate sportliche Aktivitäten vor einer Blutspende ist im Allgemeinen nichts einzuwenden. Wir empfehlen jedoch, einen gewissen zeitlichen Abstand zwischen der Sporteinheit und dem Blutspendetermin einzuhalten. Es gilt auch hier, dass Sie sich vor der Blutspende gut und fit fühlen sollten.

Wieso ist es wichtig, unmittelbar nach der Blutentnahme noch einen Moment auf der Liege zu verweilen?

Um eventuellen Kreislaufproblemen vorzubeugen, empfehlen wir jedem Blutspender, unabhängig von der bereits geleisteten Spendenanzahl, nach der Blutentnahme (500ml) noch eine Ruhepause auf der Liege einzulegen. So kann sich der Körper an den Blutverlust gewöhnen.

Wie lange muss ich nach der Blutspende warten, bis ich wieder Sport machen darf?

Wir empfehlen direkt nach der Spende auf größere körperliche Anstrengungen, wie z.B. den Besuch eines Fitness-Studios oder einer Sauna für etwa einen Tag, zu verzichten. Gönnen Sie Ihrem Körper einen Tag Ruhe.

Wie lange dauert es, bis der Blutverlust wieder ausgeglichen ist?

Der reine Flüssigkeitsverlust durch die Blutspende ist bereits nach 24 Stunden wiederhergestellt. Die abgegebenen roten Blutkörperchen werden jedoch erst innerhalb der nächsten Wochen vom Körper neu gebildet. Der Körper gleicht die 500 ml Blut, die bei der Blutspende abgenommen werden, schnell wieder aus. Der gesunde menschliche Körper erneuert pro Monat 20 % des Blutes. So sollte die entnommene Menge Blut (500ml) schon nach wenigen Wochen vollständig ausgeglichen sein. Daher kann eine nächste Blutspende frühestens nach 56 Tagen wieder erfolgen.

Neben der Neubildung der Blutbestandteile ist es wichtig, auch auf den Eisengehalt im Körper zu achten. Gerade bei Frauen kann dieser durch zu häufigen Blutverlust schnell sinken. Nehmen Sie daher immer ausreichend eisenhaltige Lebensmittel zu sich.

Entspannt?

Dann los zur nächsten Spende. Diese finden hier statt:

Mo, 28.03.2022 Karlsruhe 76133 Albert-Schweitzer-Saal Reinhold-Frank-Straße 48a 14:30 - 19:30 Uhr
Mo, 28.03.2022 Karlsruhe / Stupferich 76228 Gemeindezentrum Werrenstraße 16 15:30 - 19:30 Uhr
Mo, 28.03.2022 Karlsruhe / Neureut 76149 Südschule Neureut Welschneureuter Straße 14 15:30 - 19:30 Uhr
Di, 29.03.2022 Kraichtal / Münzesheim 76703 Feuerwehrhaus mit Vereinsgebäude Horst-Kochendörfer-Platz 1 14:00 - 19:30 Uhr

 

 

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news-1116 Wed, 23 Mar 2022 13:44:37 +0100 Spontaner Hilfseinsatz https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spontaner-hilfseinsatz.html DRK-Zeutern auf Einkaufstour für Vertriebene aus der Ukraine. Die Fluchtbewegungen nach Deutschland und das Eintreffen in den Kommunen geschieht oftmals noch spontaner als vermutet. So musste auch das DRK in Zeutern schnell reagieren, als die Ankunft von knapp 40 Personen vergangene Woche mitgeteilt wurde. Am Vormittag des 15. März 2022 war es dann soweit: In der Gemeinschaftsunterkunft in der Waldmühle Zeutern trafen die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine ein. Das Landratsamt Karlsruhe koordiniert die Verteilung und bat unmittelbar zuvor den DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. für eine „Erstversorgung“ eine Grundausstattung an Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs sicherzustellen. Ein Telefonat später war das DRK in Zeutern für den spontanen Hilfseinsatz aktiviert und so startete der örtliche DRK-Bus mit zwei HelferInnen zum Einkaufszentrum. Gemeinsam mit der Mitarbeiterin des DRK-Kreisverbandes wurde innerhalb von 2,5 Stunden eine Liste abgearbeitet und in Folge drei Einkaufswagen gefüllt. Zur ersten Grundversorgung, bis eine finanzielle Hilfe behördlich ausgezahlt wird, zählen Produkte wie Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel und Getränke. Zurück in der Unterkunft Waldmühle wurde das reichlich gefüllte Fahrzeug gemeinsam mit den Mitarbeitern des Landratsamtes entladen. Die Waren wurden noch am selben Abend an die Flüchtlinge ausgegeben. Inzwischen sind die Flüchtlinge bei der Gemeinde registriert und können somit finanziell unterstützt werden.

Durch die örtliche Gemeinschaftsunterkunft ist der DRK-Verein bereits bestens mit der Flüchtlingsarbeit vertraut. Schon bei der Flüchtlingskrise ab 2015 bildete sich eine separate Gruppe „Flüchtlingshilfe“, welche sich zeitweise wöchentlich um die Menschen gekümmert hatte. Durch die bis zu elf HelferInnen hatten die Schutzsuchenden eine Anlaufstelle für ihre Sorgen aber auch ganz praktische Dinge, wie behördliche Fragen oder Kinderbetreuung. Die Gruppe trug einen enormen Teil zur Integration und auch zur sprachlichen Förderung bei. Auch in der jetzigen Lage wird die Gruppe wieder aktiv und kann, den Auflagen entsprechend, aus der Corona-Pause zurückkommen. Die ersten Planungen sehen Angebote wie ein Begleit-Service für Bahnfahrten oder Einkäufe vor. 

www.drk-zeutern.de

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news-1115 Wed, 23 Mar 2022 12:33:57 +0100 Trauerfall https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/trauerfall-2.html Der Ortsverein Durlach e.V. trauert um verstorbenen Ehrenbereitschaftsleiter Herbert Warter. Herbert Warter lebt nicht mehr, aber sein guter Geist und sein Einsatz für Menschlichkeit und Nächstenliebe sind aufgegangen und haben Früchte getragen.

Herbert Warters Ehefrau trat nach Absolvierung einer Sanitätsausbildung 1954 als Aktive dem Deutschen Roten Kreuz Durlach bei. Dabei hatte sie in ihrem Vater, der bis zu seinem Tode über 60 Jahre dem Roten Kreuz Durlach angehört hat, ein leuchtendes Vorbild.

Bereits 1956 brachte sie auch ihren Ehemann Herbert ins Rote Kreuz Durlach. Gemeinsam haben sie in dieser Zeit mitgeholfen etwas aufzubauen, das in Durlach zum Inbegriff der Organisation DRK wurde.

Die Familie lebte damals mit den Eltern bzw. Schwiegereltern im Rot-Kreuz-Haus Amthausstraße 6. Dort kam auch der Sohn Bernhard zur Welt, der dann später in die elterlichen Fußstapfen trat und mittlerweile bereits über 50 Jahre in den unterschiedlichsten Funktionen die Rotkreuzarbeit betreibt. Es versteht sich fast von selbst, dass auch die Schwiegertochter Marianne und das Enkelkind Nicole aktive DRKler sind und Führungsfunktionen innehaben.

Herbert Warter machte in den über 50 aktiven Dienstjahren beim Roten Kreuz nie großes Aufheben um seine Person. Er war stets da und packte mit an, wenn Hilfe gefordert war. Er übernahm auch Verantwortung und ging voran, wenn es erforderlich wurde.

So organisierte er neben zahlreichen Einsätzen bei Veranstaltungen aller Art auch die „Tage der guten Tat“ in Durlach, die Blutspendeaktionen und war bei zahlreichen Festen und Aktivitäten dabei.

Ein weiterer Höhepunkt war die Renovierung des Vereinsgebäudes in der Amthausstraße bei der er selbst mit Hand anlegte. Ein immer wiederkehrendes Highlight waren für ihn die Kindertransporte der LVA Baden mit Kurkindern an die Nordsee, insbesondere Bad St. Peter-Ording hatte es ihm angetan, wo er sich mit der Zeit fast wie in einer zweiten Heimat auskannte.

Natürlich konnte er zuletzt nicht mehr so aktiv das Rotkreuzgeschehen mitgestalten, jedoch bekam er die aktuellen Vorgänge im Hause stets ganz unmittelbar mit und er interessierte sich immer wieder für Mitglieder- und Blutspenderzahlen etc.

Für seine treue, hilfsbereite und aufopferungsvolle Arbeit erhielt er 2006 vom damaligen DRK-Präsidenten die Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes verliehen und das DRK-Durlach machte ihn zu seinem Ehrenbereitschaftsleiter. In Würdigung seines humanitären Wirkens zum Wohle der Mitmenschen werden wir ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten.

Die Beerdigung findet am kommenden Montag, dem 28. März 2022 um 13.00 Uhr auf dem Durlacher Bergfriedhof statt.

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news-1114 Tue, 22 Mar 2022 17:00:31 +0100 Für Sicherheit von Frauen und Kindern https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/fuer-sicherheit-von-frauen-und-kindern.html Informationen zu Hilfetelefonen in Deutschland Die Fluchtbewegungen aus der Ukraine stellt derzeit alle vor massive Herausforderungen. Auch die Sicherheit von Frauen und Kindern scheint immer häufiger in Gefahr zu sein.

Das Risiko auf der Flucht von Gewalt, Missbrauch, Ausbeutung und Menschenhandel ausgesetzt zu sein, habe für Frauen und Kinder zugenommen. Kriminelle versuchen Frauen und Kinder mit angeblichen Wohnungsangeboten abzufangen, bevor sie registriert sind. Der Arbeitsstab des "Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs" des Bundes möchte alle Hilfeleistenden sensibilisieren und gab eine Sammlung bestehender Hilfe-Stellen heraus:  

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, www.hilfetelefon.de
08000 116 016

Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch 
0800 22 55 530

Hilfetelefon Schwangere in Not, www.schwanger-und-viele-fragen.de 
0800 40 40 020

Im akuten Notfall die Polizei anrufen 
110

Die deutsche Polizeigewerkschaft setzt sich für schnelle Lösungen der Gefahr ein und fordert beispielsweise Schutzzonen an Deutschen Bahnhöfen. Sie weißt ausdrücklich darauf hin, dass sich Geflüchtete zuerst an offizielle Behörden wenden und keinesfalls auf die vielleicht unkompliziert wirkenden Angebote, z. B. mit Schildern "habe Wohnung", eingehen sollen. 

Auch im Krisengebiet wird inzwischen versucht, die freiwilligen HelferInnen an den Grenzübergängen durch das Militär oder Hilfsorganisationen zu verifizieren. Die privaten FahrerInnen, die unangemeldet mit Schildern an den Grenzen oder Bahnhöfen auftauchen, werden zuerst an lokale Registrierungsbüros verwiesen. Dass das nicht überall klappt ist nachvollziehbar, alleine in Anbetracht der Menschenmassen.

Die freiwilligen FahrerInnen sollen sich der Risiken bewusstwerden und sich vor der Mitnahme von Geflüchteten anmelden. So können im besten Fall nicht-registrierte mit kriminellen Absichten Fahrer aussortiert werden.

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news-1113 Sat, 19 Mar 2022 18:40:43 +0100 Blaulichtfamilie hält zusammen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blaulichtfamilie-haelt-zusammen.html DRK-Karlsruhe und Hilfsorganisationen aus dem Stadt- und Land-kreis Karlsruhe im Dauereinsatz für Vertriebene aus der Ukraine. Volle Parkplätze, Blaulicht-Fahrzeuge und zahlreiche Menschen in und um die Messe Karlsruhe und deren dm-arena lassen auf ein Großprojekt schließen. Das rege Kommen und Gehen, Planen und Umsetzen bringt bis Montag die Karlsruher Anlaufstelle für Vertriebene aus der Ukraine hervor. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. ist im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit seiner Projektgruppe und den ehrenamtlichen Kräften aus dem ganzen Stadt- und Landkreis im Einsatz. „Die DRK-Projektgruppe ist seit Mittwochabend im Dauerbetrieb“, sagt Daniel Schneider, stellvertretender Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e. V..

Binnen fünf Tage wird die Messehalle zur Massenunterkunft mit Zimmerabteilen umfunktioniert. Messebauer sorgen für das grobe Gerüst, während die Hilfsorganisationen von Deutschem Roten Kreuz, Arbeiter Samariter Bund, Malteser Hilfsdienst, Johanniter Unfallhilfe, ProMedic und Feuerwehr sämtliche Einrichtung und Infrastruktur aus dem Boden stampfen.

Die Blaulichtfamilie hält zusammen: „Alle packen gleichermaßen mit an, haben ein gemeinsames Etappenziel - die Fertigstellung bis Montag“, sagt Martin Kohl, Standortleiter vom DRK. Auch wenn das Konzept vorsieht, dass die Menschen nur wenige Tage vor Ort bleiben, bevor sie in den umliegenden Kommunen unterkommen, wird schon jetzt für mehr als nur das Nötige Vorsorge getroffen. Kinder sollen eine Spielecke bekommen und sich anhand von Tierfiguren leichter zurechtfinden. Die Schlafbereiche werden zu vier bis sechs Betten unterteilt und sorgen für ausreichend Privatsphäre. Insgesamt können 1.184 Menschen vorübergehend Zuflucht finden.

Starkes Ehrenamt
Auch wenn die Pandemie noch in den Knochen steckt, zeigt das Ehrenamt vom DRK unerlässlich seine Stärke. Bereits wenige Stunden nach der Einsatzmeldung trafen die DRK-Bereitschaften Neureut, KA-Stadt, Wettersbach, Söllingen, Busenbach, Etzenrot, Spielberg, Burbach, Forchheim, Bruchsal, Karlsdorf, Neuthard und Helmsheim am Messe-Gelände ein. Auch die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr aus dem Stadt- und Landkreis wurde hinzugezogen. Den Samstag über waren knapp 170 Kräfte vor Ort, um Gewerke wie Schlafen, Essen, Registrierung, COVID-Test-Stelle, Sanitätsdienst und vieles mehr einzurichten.
Die karlsruher Anlaufstelle wird bis Ende April im Betrieb sein, was die Gemeinschaft der Hilfsorganisationen auf einen Dauereinsatz blicken lässt. Primär wurde für den Betrieb der Unterkunft ein 3-Schicht-24h-Betrieb vorgesehen. „Wir sehen unser Engagement als Pflicht und können jetzt dazu beitragen, die Vertriebenen würdevoll willkommen zu heißen. Dafür geben wir alles!“, sagt Lisa Gruber, Referentin der DRK-Geschäftsführung.

Unterstützung aus der Bevölkerung
Für Hilfeleistungen in Bezug auf Vertriebene, die im Stadt- und Landkreis Karlsruhe unterkommen, hat das DRK ein Spendenkonto eingerichtet. „Eine finanzielle Unterstützung ist auch im Inland am Effektivsten. Damit können wir flexibel umgehen und uns den dynamischen Anforderungen stellen“, ergänzt Gruber weiter und dankt schon jetzt für jede Spende.

Kontoinhaber: DRK Kreisverband Karlsruhe e.V.
Bank: Volksbank Karlsruhe Baden-Baden
IBAN: DE14 6619 0000 0000 2233 44
BIC: GENODE61KA1
Spendenzweck: Flüchtlingshilfe

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news-1112 Thu, 17 Mar 2022 19:12:07 +0100 Das erste Mal Blutspenden? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-erste-mal-blutspenden.html Mach' den Check: 26 kurze Fragen lassen Sie wissen, ob Sie Blutspenden dürfen. Voraussetzung für das Blutspenden ist, dass Sie sich gesund und fit fühlen. Vor jeder Spende sollten Sie ausreichend gegessen und über den Tag verteilt mind. 2 Liter Flüssigkeit getrunken haben. Wenn Sie bei Ihrer ersten Blutspende mindestens 18 Jahre und höchstens 65 Jahre alt sind (Mehrfachspender dürfen sogar bis zum 73. Geburtstag Blut spenden), dann zögern Sie nicht länger – jede Spende zählt!

Es gibt aber auch verschiedene Gründe, warum man vielleicht nicht Blut spenden darf, z.B. weil man Medikamente einnahmen muss. Sollten Sie unsicher sein, ob Sie als Spender in Frage kommen, nutzen Sie gern den Digitalen Spende-Check. Für spezifische Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen unser kostenfreies Service-Telefon unter 0800 11 949 11 gerne zur Verfügung.

Bitte bringen Sie zu jeder Blutspende Ihren gültigen Personalausweis mit und planen Sie für Ihre erste Blutspende circa eine Stunde Zeit ein, um alle Stationen in Ruhe kennenzulernen! Die eigentliche Blutspende dauert dabei etwa 8 bis 10 Minuten.

Hier finden die kommenden Spenden statt: 

Mo, 21.03.2022 Eppingen 75031 Stadthalle Berliner Ring 18 14:00 - 19:30 Uhr
Di, 22.03.2022 Ettlingen / Spessart 76275 Waldgaststätte -Spechtwaldsaal- Allmendstraße 60 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 23.03.2022 Bruchsal / Helmsheim 76646 Sporthalle Helmsheim Karl-Friedrich-Straße 18 14:00 - 19:30 Uhr
Fr, 25.03.2022 Kronau 76709 Mehrzweckhalle Jahnstraße 10 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 25.03.2022 Dettenheim-Liedolsheim 76706 Pfinzhalle in Rußheim Ruchenstraße 2 15:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1111 Thu, 17 Mar 2022 18:42:24 +0100 DarstellerInnen gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/darstellerinnen-gesucht.html Erlebe als DarstellerIn einen Übungseinsatz aus einer ganz anderen Perspektive. Für die Abschlussübung vom Notarztkurs in Karlsruhe suchen wir für den 26.03.2022 Darsteller/innen.

Du hast Lust auf Notfalldarstellung und möchtest bei der Übung gerne unterstützen? Das Team Notfalldarstellung freut sich über Interessierte aus allen DRK-Gemeinschaften. Melde dich gerne per E-Mail im Jugendrotkreuzbüro unter jrk-buero(at)drk-karlsruhe.de!

Du kannst dich auch in den Verteiler für Notfallinteressierte aufnehmen lassen. So erfährst du unmittelbar von neuen Lehrgängen, Fortbildungen und Aktionen. Sende dazu einfach eine formlose Email an notfalldarstellung(at)drk-karlsruhe.de.

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news-1110 Thu, 17 Mar 2022 08:51:10 +0100 Einladung: JRK-Gruppenleiterversammlung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/einladung-jrk-gruppenleiterversammlung.html Am 01.04.2022 wird die nächste GL-Versammlung für Jugend- und Gruppenleitungen im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. stattfinden. Die Einladung mit Tagesordnung wurde an alle Leitungskräfte der Jugendgruppe versendet. Bei dieser Gelegenheit wird sich das Team Notfalldarstellung vorstellen und die ND-Geschäftsordnung soll an diesem Abend verabschieden werden. Das neue Erscheinungsbild vom JRK wird vorgestellt und die Jugend- und Gruppenleitungen dürfen bei einer Wertigkeitsumfrage teilnehmen. Zudem sollen die aktuell unbesetzten Ämter im JRK-Ausschuss für die Bezirksjugendleitung im Bereich Kraichtal und Albtal nachgewählt werden. Selbstverständlich gibt es bei dieser Gelegenheit die aktuellsten Informationen für den JRK-Kreiswettbewerb am 07.05.2022. Wir freuen uns alle sehr über einen tollen Austausch und die Gelegenheit uns wieder bei einer Präsenz-Veranstaltung zu sehen.

Bei Rückfragen und Anmeldungen dürft ihr euch gerne im Jugendrotkreuzbüro unter jrk-buero(at)drk-karlsruhe.de melden!

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news-1109 Wed, 16 Mar 2022 13:09:48 +0100 Das Schutzzeichen Rotes Kreuz https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-schutzzeichen-rotes-kreuz.html Das Rote Kreuz ist – neben dem Roten Halbmond und dem Roten Kristall – ein weltweit völkerrechtlich anerkanntes Schutz- und Kennzeichen. Diese Kennzeichnungs- und Schutz-Funktionen kann es nur dann erfüllen, wenn das Symbol geachtet wird, ihm Vertrauen entgegengebracht wird und es nicht missbraucht wird.

Deshalb ist seine Verwendung einem engen und genau definierten Kreis vorbehalten: der Komponenten der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung und Sanitätsdiensten und -einheiten. Das Symbol des Roten Kreuzes schützt sie insbesondere in bewaffneten Konflikten vor Angriffen. Gleichzeitig müssen sie sich aber auch streng an die damit verbundenen Grundsätze halten, vor allem die neutrale und unparteiische humanitäre Hilfe für Menschen in Not.

Genau diese in einem bewaffneten Konflikt essentielle und offiziell anerkannte Schutz - und Kennzeichnungsfunktion ist in Gefahr, wenn Privatpersonen und -initiativen das Rote Kreuz unbefugt nutzen. Solche Vorfälle verwässern das Emblem, mindern seine Wirkung und gefährden somit letzten Endes alle, die im Konfliktgebiet humanitäre Hilfe leisten bzw. diese empfangen. In Bezug auf die Ukraine-Krise gab es Berichte, über Menschen, die unbedingt helfen wollen und sich als Schutz deshalb das Rote Kreuz z. B. irgendwo auf ihr eigenes Auto kleben.

Wer darf es nutzen? Nur ein genau definierter Kreis:

  1. Die Sanitätsdienste und das Seelsorgepersonal der Streitkräfte.
  2. Anerkannte Zivilkrankenhäuser und Sanitätseinheiten.
  3. Das Personal und Material der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften und anderer anerkannter Hilfsorganisationen.

Weitere kurz zusammengefasste Informationen zum Schutzzeichen finden Sie hier:

https://www.drk-karlsruhe.de/das-drk/selbstverstaendnis/auftrag/genfer-abkommen/leicht-verstaendlich/das-rote-kreuz-als-schutzzeichen.html

Schauen Sie sich auch das Video zum Humanitären Völkerrecht und zum Schutzzeichen an:

https://www.youtube.com/watch?v=jwqRo4Xkix8

https://youtu.be/EM-dsIbBZTU

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news-1108 Wed, 16 Mar 2022 09:38:05 +0100 Über jedes Maß https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ueber-jedes-mass.html Der Bundesverband hat eine Auszeichnung für „außerordentliches Engagement im Rahmen der COVID-19-Pandemie“ ins Leben gerufen. Der epidemische Ausnahmezustand fordert zahlreiche Funktionäre über jedes Maß. Der Bundesverband hat die Auszeichnung für „außerordentliches Engagement im Rahmen der COVID-19-Pandemie“ ins Leben gerufen, um den besonderen Einsatz eigener HelferInnen zu würdigen. Die DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt hat jene unterzeichnet, ebenso gehört eine Anstecknadel zur Auszeichnung. Diesem Dank kann man sich nur anschließen.

Die Jugendarbeit war bis zuletzt fast ausschließlich über die Computer möglich, dies ist mit deutlich mehr Aufwand verbunden und nur durch das überdurchschnittliche ehrenamtliche Engagement jedes Einzelnen möglich. Aus diesem Grund wurden ausgewählte MitgliederInnen im Jugendrotkreuz des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. geehrt. Die Jugendleitungen nehmen die Ehrung auch stellvertretend für alle JRK-Engagierten ihres Ortsvereins entgegen. Denn hinter jeder guten Jugendleitung steht ein tolles Team mit tollen Kindern, die gemeinsam neue Wege erarbeitet und erkundet haben.

Den vollständigen Artikel zur JRK Ehrung lesen Sie >> hier <<

Auch das Ehrenamt der Erwachsenen hat in den vergangenen zwei Jahren außerordentliche Arbeit geleistet. Neben der Umstellung auf Online-Angbote haben viele Ortsvereine (OV) auch die Test- und Impfstrategie von Bund und Land unterstützt. Ebenfalls stellvertretend für viele weitere Rotkreuz-Gemeinschaften zeigen wir hier beispielhaft zwei Vereine. 

Den vollständigen Artikel aus dem DRK-Neureut lesen Sie >> hier <<.
Den vollständigen Artikel aus dem DRK-Hohenwettersbach lesen Sie >> hier <<.


Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. dankt allen, für das besondere Engagement!

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news-1106 Fri, 11 Mar 2022 13:52:15 +0100 JRK-Kreiswettbewerb des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jrk-kreiswettbewerb-des-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Herzliche Einladung an alle Jugendrotkreuz und Schulsanitätsdienst-Gruppe zum JRK-Kreiswettbewerb des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. am Samstag den 07.05.2022 in Pfinztal-Kleinsteinbach. Nachdem der Kreisentscheid im Jahr 2020 leider abgesagt werden musste und dann 2021 im Online-Format stattgefunden hat, freuen wir uns sehr euch alle im Mai persönlich zu treffen!

In diesem Jahr stellen wir den Wettbewerb unter das Motto „Outdoor“. Auf einem Parcours gibt es verschiedene Stationen mit  Aufgaben zum Thema Erste-Hilfe/ Notfalldarstellung, Kreatives, Rotkreuz-Wissen, Soziales und natürlich Spiel & Spaß. Der JRK-Kreiswettbewerb ist eine Tagesveranstaltung und endet mit einer tollen Siegesfeier am späteren Nachmittag.

Wir suchen für dieses Event tatkräftige Unterstützung aus allen DRK-Gemeinschaften! Du warst noch nie auf einem JRK-Kreisentscheid und bist neugierig? Du möchtest die Jugendarbeit im Kreisverband Karlsruhe mit deinem ehrenamtlichen Engagement unterstützen oder hast einfach mal wieder Lust auf einen tollen Tag mit viel Spaß und Spiel – das JRK-Büro freut sich über eine Nachricht.

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news-1105 Fri, 11 Mar 2022 11:38:45 +0100 Ursachen für Engpässe https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspenden-ursachen-fuer-engpaesse.html Durch die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft stehen immer mehr ältere Patienten immer weniger potenziellen Blutspendern gegenüber. Um einen langfristigen Engpass zu vermeiden, brauchen wir immer engagierte Spender und Neuspender, die regelmäßig Blut spenden.

Zusätzlich führen äußere Umstände, z. B. unvorhersehbare Ereignisse, Katastrophen oder saisonale wie auch individuelle Schwankungen, immer wieder zu temporären Engpässen in der Blutversorgung. Deswegen rufen wir, die DRK-Blutspendedienste, in diesen Fällen rechtzeitig und immer wieder zur Blutspende auf.

Um sich über den aktuellen Versorgungsstand zu informieren, steht Ihnen auch unser Blutgruppenbarometer zur Verfügung. Hier können Sie einsehen, welche Blutgruppen gerade besonders benötigt werden.

  1. Ferienzeiten oder Feiertage
    Spender verreisen, gehen anderen Freizeitaktivitäten nach und stehen damit für die Blutspende nicht zur Verfügung.

  2. Saisonale Schwankungen
    Besonders heiße oder kalte Temperaturen im Sommer oder Winter wirken sich auf die Spendebereitschaft aus.

  3. Gesellschaftliche Großereignisse
    Zum Beispiel eine Fußballweltmeisterschaft. Sie kann so spannend sein, dass der Gedanke an eine Blutspende in Vergessenheit gerät.

  4. Unvorhersehbare Ereignisse
    Schwere Unfälle mit vielen Verletzten, die auf schnelle Hilfe durch regelmäßig aktive Blutspender angewiesen sind.

 

Die kommenden Blutspenden im Stadt- und Landkreis Karlsruhe finden hier statt: 

Montag, 14.03.2022 76337 Waldbronn / Reichenbach KURHAUS REICHENBACH Etzenroter Straße 2
 
14.30 - 19.30 Uhr

 

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news-1104 Fri, 11 Mar 2022 11:22:41 +0100 DRK fordert Einhaltung des humanitären Völkerrechts https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-fordert-einhaltung-des-humanitaeren-voelkerrechts.html Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer verheerenden und langwierigen humanitären Katastrophe in der Ukraine. Es ruft die Konfliktparteien eindringlich dazu auf, ihre Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht zum Schutz der Zivilbevölkerung und Kriegsgefangenen einzuhalten. „Ich bin erschüttert über die hohe Zahl an zivilen Todesopfern und die Not der Menschen. Das Rote Kreuz begrüßt jede Initiative, die dem Schutz der Zivilbevölkerung dient und ihr eine Pause von der Gewalt verschafft. Wir möchten jedoch betonen, dass humanitäre Korridore von den Konfliktparteien gut geplant und auch sicher umgesetzt werden müssen. Nach dem humanitären Völkerrecht sind Konfliktparteien verpflichtet, Menschen, die umkämpfte Gebiete freiwillig verlassen wollen, eine sichere Evakuierung zu ermöglichen,“ sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Sie warnt außerdem vor dem Missbrauch des Rotkreuz-Schutzzeichens bei privaten Hilfstransporten nach Polen oder in die Ukraine.

Was auch immer die Konfliktparteien zur Evakuierung von Menschen aus umkämpften Gebieten vereinbarten, sagt Hasselfeldt weiter, das humanitäre Völkerrecht müsse grundsätzlich fortgelten: Die Kriegsparteien müssten weiterhin die Zivilbevölkerung sowie Kriegsgefangene und die zivile Infrastruktur schützen, um Trinkwasser, Energie- und Nahrungsmittelversorgung zu gewährleisten. Humanitärer Zugang für neutrale und unparteiisch handelnde Hilfsorganisationen wie das Ukrainische Rote Kreuz und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz müsse ermöglicht werden. Das bedeute, dass diejenigen, die bleiben wollen oder schwer evakuiert werden können – wie etwa ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen – von Angriffen unbedingt verschont bleiben müssen. Außerdem müssten auch alle Zivilisten außerhalb sogenannter humanitärer Korridore weiterhin geschützt werden.

Hasselfeldt kritisiert und ist alarmiert, dass private Helfer ihre Transporte vermehrt mit dem Rotkreuz-Schutzzeichen versehen. „Das ist ein klarer Missbrauch des Schutzzeichens, den wir scharf verurteilen. Die Verwendung des Roten Kreuzes, des Roten Halbmondes und des Roten Kristalls ist nach den Genfer Abkommen wie auch in deutschen Gesetzen streng reglementiert”, sagt Hasselfeldt. Das Symbol dürfe in Kriegssituationen zu Identifikations- und Schutzzwecken nur von den Sanitätsdiensten und dem Seelsorgepersonal der Streitkräfte, von Krankenhäusern sowie von anerkannten neutralen und unparteiischen Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz verwendet werden und diene der Sicherheit der humanitären Helfer sowie dem Schutz der von ihnen versorgten betroffenen Zivilbevölkerung.

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news-1103 Wed, 09 Mar 2022 15:15:21 +0100 Neuer Workshop im Sprachmittlerdienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neuer-workshop-im-sprachmittlerdienst.html Sie haben neben Deutsch weitere Sprachkenntnisse und möchten Migranten bei der Teilhabe und Kommunikation in Deutschland unterstützen? Der Sprachmittlerdienst für den Landkreis Karlsruhe wird vom Landratsamt Karlsruhe und dem Caritasverband Ettlingen angeboten. Er bietet die Möglichkeit einer barrierefreien Kommunikation bei behördlichen Terminen oder Beratungsgesprächen. Durch den Einsatz von ehrenamtlichen Sprachmittlern wird die Verständigung zwischen den Gesprächspartnern auch für Menschen mit geringen oder ohne Deutschkenntnisse möglich. Dadurch wird die Arbeit für Institutionen und soziale Einrichtungen erleichtert und verbessert. Der Sprachmittlerdienst verfügt über zwei zentrale Ansprechstellen, je eine im nördlichen und südlichen Landkreis.

Möchten Sie Ihre Sprachkenntnisse nutzen, um Migranten bei der Teilhabe und Kommunikation in Deutschland zu unterstützen, dann freuen wir uns über Ihr Interesse und Engagement. Voraussetzung ist, dass Sie neben der deutschen Sprache eine weitere Sprache fließend sprechen. Am 1. und 2. April findet der nächste Qualifizierungsworkshop für ehrenamtliche Sprachmittler/-innen statt. 

Für den südlichen Landkreis kontaktieren Sie bitte:
Natalie Steiner
natalie.steiner@caritas-ettlingen.de
07243 – 515 1721 oder 0176 / 12515106
Das Gebiet: Eggenstein-Leopoldshafen, Ettlingen, Karlsbad, Karlsruhe-Stadt, Malsch, Marxzell, Pfinztal, Rheinstetten, Stutensee, Waldbronn, Walzbachtal und Weingarten 

Für den nördlichen Landkreis kontaktieren Sie bitte:
Tülay Arslan
0721/ 936 77190
sprachmittler@landratsamt-karlsruhe.de
Das Gebiet: Bad Schönborn, Bretten, Bruchsal, Dettenheim, Forst, Gondelsheim, Graben-Neudorf, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kraichtal, Kronau, Kürnbach, Linkenheim-Hochstetten, Oberderdingen; Oberhausen-Rheinhausen, Östringen, Philippsburg, Sulzfeld, Waghäusel und Zaisenhausen 

Weitere Informatinen auch unter:
www.caritas-ettlingen.de/sprachmittlerdienst
www.landkreis-karlsruhe.de/sprachmittler 

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news-1102 Fri, 04 Mar 2022 10:18:16 +0100 Wie kann ich helfen? Wirkungsvolle Spenden für humanitäre Hilfe in der Ukraine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wie-kann-ich-helfen-wirkungsvolle-spenden-fuer-humanitaere-hilfe-in-der-ukraine.html Der Wunsch ist groß, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten. Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann erklärt, warum Geldspenden derzeit am effektivsten sind. Die Not der Ukrainerinnen und Ukrainer sowohl im Land als auch auf der Flucht und damit ihr Bedarf an humanitärer Hilfe ist immens und wächst immer weiter. „Wir wissen, dass die Betroffenheit in der deutschen Bevölkerung angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine groß ist und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Es ist überwältigend zu sehen, wie schnell und engagiert die Zivilgesellschaft in Deutschland auf allen Ebenen zu helfen bereit ist. Dies trifft auf unzählige Privatpersonen, kleine und große Initiativen, Unternehmen und natürlich auch auf all unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler zu. Auch wenn es für viele weniger persönlich und ungreifbarer erscheinen mag, sind Geldspenden tatsächlich in der gegenwärtigen Lage die beste und wirkungsvollste Art, um die humanitäre Hilfe im Ausland zu unterstützen“, sagt Jörg Biermann Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. .

„Damit die Hilfe tatsächlich ankommt, bitten uns all unsere Schwestergesellschaften in der Ukraine und den Nachbarländern sehr eindringlich darum, die stark beanspruchten Logistik- und Hilfeleistungsstrukturen nicht zu blockieren. Gut gemeinte, aber nicht abgestimmte Lieferungen füllen Lagerhäuser, binden Transport- und Sortierkapazitäten. Sie helfen leider nicht, sie behindern vielmehr die humanitäre Arbeit vor Ort. Es bestehen seitens unser Schwestergesellschaften momentan keinerlei Kapazitäten zur Annahme nicht zentral abgesprochener und nicht zentral angeforderter Hilfslieferungen und Unterstützungsangebote“, sagt Jörg Biermann weiter.

Geldspenden sind gegenüber Sachspenden wesentlich effektiver: Ihr großer Vorteil ist, dass sie sehr flexibel eingesetzt werden können. Damit lässt sich die humanitäre Hilfe gezielter an die jeweiligen Bedarfslagen vor Ort anpassen. Dies ist absolut erforderlich in Situationen, die sich beständig ändern und höchst unvorhersehbar sind, wie aktuell in der Ukraine und ihren Nachbarländern.

Alle Informationen im stetigen Update finden Sie >> hier.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

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news-1101 Fri, 04 Mar 2022 09:27:49 +0100 Gib deinem Körper die Energie zurück https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gib-deinem-koerper-die-energie-zurueck.html Warum eine Mahlzeit nach der Blutspende so wichtig ist und wo die kommenden Spenden stattfinden. Beim Blutspenden wird dem Körper nicht nur Flüssigkeit entnommen, sondern vor allem auch eine Menge Blutzellen. Dadurch sinkt der Eisenspiegel im Blut. Da der Körper eine Menge Energie verbraucht hat und viele Kalorien verloren hat, sollte man sich nicht nur mit einem kleinen Snack, sondern unbedingt mit einer großen Mahlzeit wieder stärken. Gib' deinem Körper die Energie zurück, die er während der Blutspende verbraucht hat – am besten mit einer Extraportion Eisen. Nach ca. 48 Stunden werden die Eiweiße im Blut wieder aufgefüllt. Um die abgenommenen Blutzellen wieder zu ersetzen, benötigt der Körper nach der Spende ungefähr zwei Wochen.

Am längsten hat der Körper mit dem Ausgleich des Eisenverlusts zu tun. Bei Frauen kann dieser Prozess im Körper bis zu zwölf Wochen dauern, bei Männern dauert er runde acht Wochen. Bei Eisenmangel ist die Ernährung enorm wichtig, um den Eisenwert schnell wieder zu normalisieren. 

Weiterführend lesen Sie hier einen Artikel über "Do's und "Dont's" nach der Spende. Also Dinge die man tun sollte oder darf sowie Dinge die man besser auf den Folgetag verschiebt. 

Die kommenden Blutspenden im Stadt- und Landkreis Karlsruhe finden hier statt: 

Mi, 09.03.2022 Weingarten 76356 Walzbachhalle Kanalstr. 69 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 09.03.2022 Bretten 75015 Stadtpark-Halle Postweg 52 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 10.03.2022 Forst 76694 Alex Huber Forum Hambrücker Straße 61 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 10.03.2022 Ettlingen 76275 Schloßgartenhalle Klostergass 6 15:30 - 19:30 Uhr
Fr, 11.03.2022 Walzbachtal / Jöhlingen 75045 Jahnhalle Jahnstr. 34 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1100 Thu, 03 Mar 2022 09:02:00 +0100 Die Arbeit des Roten Kreuzes in der Ukraine und ihren Nachbarländern https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-arbeit-des-roten-kreuzes-in-der-ukraine-und-ihren-nachbarlaendern.html Das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin ist mit der Planung und Umsetzung der humanitären Auslandshilfe betraut. Das Leid der Menschen in der Ukraine wird von Tag zu Tag größer. „Als Deutsches Rotes Kreuz müssen wir uns gerade in der gegenwärtigen Lage des immer weiter ausufernden bewaffneten Konflikts in der Ukraine besonders sensibel und konsequent an unseren Rotkreuz-Grundsätzen der Neutralität und Unparteilichkeit orientieren. Nur das erlaubt uns den humanitären Zugang zu den betroffenen Menschen. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um gemeinsam mit unseren Partnern in der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung Leid zu mindern, Leben zu schützen und Menschen in Not zu versorgen“, sagt Jörg Biermann Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. .

Das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin ist mit der Planung und Umsetzung der humanitären Auslandshilfe betraut. Es agiert dabei in enger und stetiger Koordination mit den Schwestergesellschaften in den verschiedenen Ländern sowie dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC). Dadurch kann das humanitäre Engagement des DRK im Ausland so bedarfsorientiert und zielgenau wie möglich ausgerichtet werden. Gemäß seines Mandats gelten für das DRK in all seinen Einsätzen die sieben Rotkreuz-Grundsätze: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. Das DRK handelt stets mit dem Ziel, Menschen allein nach dem Maß der Not, Zugang zu humanitärer Hilfe zu ermöglichen. Gerade in höchst dynamischen, lebensgefährlichen und unübersichtlichen Kontexten wie dem aktuellen bewaffneten Konflikt in der Ukraine erfordert dies ein besonderes Maß an Koordination und Sensibilität.

Angesichts der eskalierenden Gewalt weitet das DRK die Unterstützung seiner Schwestergesellschaften in der Ukraine und den Nachbarländern im Rahmen des Möglichen schrittweise aus. Dabei steht es fortlaufend in enger Abstimmung mit dem IKRK und der IFRC. Zurzeit ist ein Nothilfeexperte des Deutschen Roten Kreuzes für die Koordination der Hilfen mit den Partnern in der Ukraine im Einsatz.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

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news-1099 Tue, 01 Mar 2022 14:30:00 +0100 DRK-Hilfstransport für ukrainische Bevölkerung gestartet https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-hilfstransport-fuer-ukrainische-bevoelkerung-gestartet.html Das Deutsche Rote Kreuz hat einen ersten größeren Hilfstransport nach Polen geschickt. Die andauernden und sich ausweitenden Kampfhandlungen in der Ukraine verstärken die bereits bestehende humanitäre Krise immer weiter. „Das Deutsche Rote Kreuz schickt heute einen ersten größeren Hilfstransport nach Polen. Das Leid der Ukrainerinnen und Ukrainer ist schon jetzt unermesslich und nimmt tagtäglich weiter zu. Der humanitäre Bedarf steigt auch in benachbarten Ländern, in die die Menschen fliehen“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK. „Die Fluchtbewegungen aus der Ukraine lassen die Auswirkungen des bewaffneten Konflikts in der Wahrnehmung vieler immer näher rücken. Darüber dürfen wir bei unseren humanitären Anstrengungen jedoch keinesfalls die Menschen vergessen, die im Land bleiben.“

Der Hilfskonvoi des DRK ins polnische Lublin umfasst 3.280 Feldbetten, 4.680 Isomatten und mehr als 750 Hygienepakete, die jeweils für die Versorgung eines fünfköpfigen Haushalts für einen Monat ausgelegt sind. Die insgesamt 88 Tonnen Hilfsgüter wurden heute am DRK-Logistikzentrum Schönefeld auf fünf LKW verladen. Die 40-Tonner werden zehn Stunden reine Fahrtzeit auf dem Landweg benötigen und voraussichtlich am Mittwoch Lublin im Osten Polens erreichen. Bereits seit Montag unterstützt dort ein Nothilfeexperte des DRK die Schwestergesellschaft, das Polnische Rote Kreuz, beim Aufbau eines Logistikdrehkreuzes. Von dort aus können die Nothilfegüter dann sobald möglich sowohl an die betroffene Bevölkerung in der Ukraine als auch an geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer in Polen verteilt werden.

„Das Deutsche Rote Kreuz ist fest entschlossen, in enger Zusammenarbeit mit seinen Schwestergesellschaften, eine stete Versorgungslinie über Polen aufzubauen und damit die humanitäre Hilfe für betroffene Ukrainerinnen und Ukrainer längerfristig zu sichern. Wir sind nach wie vor in der Ukraine vor Ort. Gleichzeitig intensivieren wir unser humanitäres Engagement mit unseren Schwestergesellschaften in den Nachbarländern, um damit sowohl die Menschen in der Ukraine als auch die Menschen auf der Flucht in dieser schweren Zeit bestmöglich zu unterstützen“, sagt Reuter.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung.
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Text: drk.de, Bilder: Gero Breloer/DRK

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news-1097 Fri, 25 Feb 2022 09:10:05 +0100 Wem hilft mein Blut? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wem-hilft-mein-blut.html Erfahren Sie die Antwort auf diese Frage und wo die kommenden Blutspenden stattfinden. Jeden Tag werden in Deutschland über 15.000 Blutspenden für die medizinische Versorgung benötigt. Auch das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur dank Blutspenden und moderner Transfusionsmedizin möglich. Jeder Mensch kann innerhalb seines Lebens in Situationen kommen, in welchen er auf eine Blutspende angewiesen ist. Deshalb ist es wichtig, dass immer ausreichend Blutkonserven zur Verfügung stehen.

Statistisch gesehen wird das meiste Blut zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. 

Helfen Sie uns dabei, die Versorgung aufrecht zu erhalten. Hier finden die kommenden Blutspenden statt: 

Mi, 02.03.2022 Östringen 76684 Hermann-Kimling-Halle Mozartstr. 1b Schulzentrum 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 04.03.2022 Karlsruhe / Grötzingen 76229 Begegnungsstätte Niddastraße 9 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 04.03.2022 Kraichtal / Neuenbürg 76703 Mehrzweckhalle Neuenbürg Jedermannstraße 20 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1098 Thu, 24 Feb 2022 16:20:00 +0100 DRK weitet Hilfe in der Ukraine aus https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-weitet-hilfe-in-der-ukraine-aus.html Die Auseinandersetzungen um die Ukraine spitzen sich weiter zu. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt seit 2017 Menschen, die nahe der Kontaktlinie leben. Die Kampfhandlungen im Osten des Landes gefährden die Zivilbevölkerung und deren grundlegende Versorgung. Angesichts der dramatischen Entwicklungen in der Ukraine äußerten sich die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes e.V. Gerda Hasselfeldt und DRK-Generalsekretär Christian Reuter:

"Wir schauen mit der allergrößten Sorge auf die überaus dramatische Lage in der Ukraine. Das Leid der Menschen, das durch den weiter voranschreitenden bewaffneten Konflikt immer größer wird, muss beendet werden und ist durch nichts zu rechtfertigen. Angesichts der militärischen Auseinandersetzungen rufen wir alle Konfliktparteien dringlichst dazu auf, das Humanitäre Völkerrecht zu achten. Der Schutz der Zivilbevölkerung und zivilen Infrastruktur muss zu jeder Zeit an allererster Stelle stehen. Auch humanitäre Helferinnen und Helfer müssen geschützt sein und ihr Zugang zur betroffenen Bevölkerung muss dauerhaft sichergestellt sein. Wir als Deutsches Rotes Kreuz werden alles in unserer Macht Stehende tun, um gemeinsam mit unseren Partnern in der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung und gemäß den Grundsätzen der Unparteilichkeit und Neutralität Leid zu mindern, Leben zu schützen und Menschen in Not zu versorgen."

„Wir sind besorgt darüber, wie sich die weitere Eskalation auf die Menschen auswirkt, die bereits seit fast acht Jahren dem Konflikt im Osten der Ukraine ausgesetzt sind“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK. „Mit unserem Projekt unterstützen wir besonders verletzliche Menschen dabei, zum Beispiel Lebensmittel und Medikamente kaufen zu können.“

Das Bargeldhilfeprojekt und wie Sie helfen können

Seit dem Beginn des zermürbenden Konflikts im Jahr 2014 verstärkte das DRK die langjährige Zusammenarbeit mit seiner Schwestergesellschaft, dem Ukrainischen Roten Kreuz (URK). Das Bargeldhilfeprojekt, das bereits seit 2017 läuft, wurde zuletzt von der Region Donezk auch auf die Region Luhansk ausgeweitet. Dabei werden 1.300 Menschen erreicht, insbesondere alleinstehende Mütter und Väter, kinderreiche Familien, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Senioren.

Seit vergangener Woche ist ein DRK-Nothilfeexperte in Kiew, der einen substanziellen Beitrag des DRK zum Notfallplan des URK ausarbeitet. Obwohl viele der freiwilligen Helferinnen und Helfer des URK unmittelbar von den Eskalationen der vergangenen Tage persönlich betroffen sind, engagieren sie sich weiter für die Bevölkerung. Gleichzeitig muss sich die DRK Schwestergesellschaft mit ihren Partnern im Land ständig auf weitere Eskalationen oder Lageveränderungen einstellen. Mit unserer flexiblen Unterstützung sollen bei Bedarf schnellstmöglich bestehende Projekte ausgeweitet und weitere Maßnahmen zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung ergriffen werden. Das Auswärtige Amt finanziert einen Großteil der DRK-Soforthilfe im Umfang von 500.000 EUR.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung:

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Quelle: drk.de, Facebook-Auftritt Deutsches Rotes Kreuz

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news-1096 Fri, 18 Feb 2022 12:22:15 +0100 Erfolgreicher Spendenlauf zugunsten des Kindernotarztwagens https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreicher-spendenlauf-zugunsten-des-kindernotarztwagens.html Trotz zusätzlichem Aufwand scheute es die Mitglieder des Sportmodus e.V. nicht, den 3. Malerdorflauf zu stemmen. Der gute Zweck und die Freude an der Sportförderung für Groß und Klein hielt die Motivation trotz erweiterter Auflagen hoch. Am 30. Januar war es soweit: Der 3. Malerdorflauf startete um 11.11 Uhr und lud zur Aktivität für die eigene Gesundheit ein. Dazu wurden wieder Spenden zum Erhalt des DRK-Kindernotarztwagens gesammelt. Dieser ist ehrenamtlich mit qualifizierten Kindernotärzten und pflegerischem Fachpersonal besetzt.

Vielfältige Teilnehmer

Auf einer 1,5 km langen Runde am beliebten Baggerseeufer entlang nahmen rund 150 Bewegungsfreudige teil. Die Vielfalt der Teilnehmenden auf der Strecke umfasste eine Altersspanne von drei Monaten bis 81 Jahren, Individual- und Gruppenstarter, sowohl im Laufen als auch im Gehen, von einer Runde bis über Halbmarathonentfernung. Jeder lief nach seinem individuellen Niveau und aktuellen Möglichkeiten, entsprechend der Gesinnung von Sportmodus e.V.: Aktivitätsförderung und Breitensport.

extra-Motivation

Für den Lauftag wurden Sturm und Regen gegen Sonnenschein eingetauscht und so lockte es spontan entschlossene Läufer*innen und Zuschauer*innen an. Zahlreiche Spaziergänger*innen und Radfahrer*innen schauten bei ihren Ausflügen am Infostand und den Verkehrssicherungsposten vorbei, informierten sich über den Lauf mit Kindernotarztwagen und betrachteten die großen Fotoplanen des Grötzinger Fotoclubs FMK.

Spendensumme

2.000 Euro kamen als Spendenbetrag für den DRK-Kindernotarztwagen zusammen. Die Mitglieder des Sportmodus e.V. bedanken sich bei allen Teilnehmenden und Spender*innen, inklusive der Sponsor*innen.

Mit großer Freude konnte Nils Gräber am 17.02.2022 die Spende den Ärzten und dem pflegerischen Personal des Kindernotarztwagens übergeben.

Herzlichen Dank für die Wertschätzung und die schöne Unterstützung unseres Projektes!

Seit November 2003 gibt es den Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klini-kum Karlsruhe. Besonders qualifizierte Kindernotärzte und pflegerisches Fachpersonal besetzen das Fahrzeug ehrenamtlich in ihrer Freizeit und rücken immer dann aus, wenn kleine Patienten ihre Hilfe benötigen.

„Das Rettungswesen in Deutschland ist hervorragend“, sagt Mitinitiator Dr. Matthias Kuch vom Städtischen Klinikum Karlsruhe. Aber wenn Kinder involviert seien, gerieten Rettungskräfte und Notärzte immer wieder an ihre Grenzen. Das weiß der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Notfallmediziner aus eigener Erfahrung: „Einsätze mit Kindern machen – zum Glück – nur etwa drei bis vier Prozent aller Einsätze aus. Aber gera-de wenn es um ein solch junges Leben geht, ist das psychisch, emotional und fachlich eine besondere Herausforderung.“

Kindernotarztwagen durch Spenden und Engagement möglich

Die Arbeit des Kindernotarztwagens wird dabei allein durch Spenden fi-nanziert, denn ein speziell auf die Bedürfnisse von kleinen Patienten ab-gestimmter Rettungswagen ist in Deutschland nicht vorgesehen und wird daher nicht von den Krankenkassen gefördert. Kuch und seine Kollegen arbeiten ehrenamtlich und rücken, so oft es der Dienstplan im Klinikum zulässt, in ihrer Freizeit mit dem Kindernotarztwagen aus. Finanziert wird der vollständig aus Spenden.

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news-1095 Fri, 18 Feb 2022 12:16:40 +0100 Tropischer Wirbelsturm „Batsirai" https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/tropischer-wirbelsturm-batsirai.html DRK unterstützt nach schwerem Tropensturm in Madagaskar Nach dem verheerenden Zyklon „Batsirai“ im Osten und Süden Madagaskars mit Dutzenden Toten und vielen Verletzen sowie dem Tropensturm „Ana“, der Ende Januar auf Madagaskar traf, hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ein Soforthilfeprojekt zur Sicherung der Grundversorgung gestartet und damit auf ein nationales Hilfeersuchen reagiert. „Die Not der Menschen ist groß, es besteht ein enormer Bedarf an humanitärer Hilfe“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Viele Häuser stehen durch die heftigen Regenfälle unter Wasser oder sind zerstört, die Infrastruktur ist massiv beschädigt, Ernten sind bedroht. „Tausende Menschen sind auf Hilfe angewiesen.“

Das DRK verteilt in einer ersten Maßnahme bedingungslose Bargeldzahlungen an rund 1.000 von den Überschwemmungen in der Hauptstadt Antananarivo und in der Region Analamanga betroffene Haushalte, um den Grundbedarf der Bewohnerinnen und Bewohner zu sichern. Benötigt werden nun vor allem Trink- und Nutzwasser, Lebensmittel, Unterkünfte und Güter zur hygienischen und medizinischen Versorgung.

Nach Behördenangaben sind bis zu 116.000 Menschen von den Naturgewalten betroffen, zeitweise waren rund 70.000 Personen in Notunterkünften untergebracht. In Antananarivo waren aufgrund der Überschwemmungen durch Tropensturm „Ana“ und Zyklon „Batsirai“ rund 17.000 Menschen zunächst in Notunterkünften untergekommen. Viele kehren nach Schließung der meisten Evakuierungszentren nun wieder in ihre zum Teil noch beschädigten Häuser zurück.

Das DRK und seine Schwestergesellschaft, das Madagassische Rote Kreuz, organisieren die Soforthilfemaßnahmen in enger Koordination mit den nationalen und lokalen Regierungsbehörden, mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften und anderen Nationalen Rotkreuz-Gesellschaften.

Bereits Ende Januar hatte Tropensturm „Ana“ schwere Überschwemmungen mit großen Schäden in weiten Teilen des Landes verursacht – auch die Hauptstadt Antananarivo war stark betroffen. Mit den jüngsten Überflutungen hat sich die humanitäre Lage in den Gebieten weiter verschärft. Der vom Auswärtigen Amt finanzierte Hilfseinsatz ist bis voraussichtlich Ende Mai geplant.

Das DRK bittet um Spenden für die betroffene Bevölkerung:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Internationale Soforthilfe

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news-1094 Fri, 18 Feb 2022 09:39:52 +0100 Neue Studie „COVIC-19“ und aktuelle Blutspende-Termine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-studie-covic-19-und-aktuelle-blutspende-termine.html Sie sind von Covid-19 genesen, wurden bereits geimpft und möchten Covid-19-Erkrankten helfen? ... ... Dann suchen wir möglicherweise genau Sie!

Für die neue Studie „COVIC-19“-suchen die DRK-Blutspendedienste Plasmaspender:innen für die Spende von Rekonvaleszentenplasma. Unter Rekonvaleszentenplasma verstehen wir Plasma von COVID-19 Genesenen, die einen sehr hohen Antikörper Titer gegen das SARS-CoV2 Virus gebildet haben. Diese sehr hohen Titer kommen bei Personen vor, die mindestens eine COVID-19 Erkrankung auskuriert haben und zusätzlich mindestens eine Impfung erhalten haben. Die Reihenfolge spielt hierbei keine Rolle.

Plasmaspenden können Erstspendende zwischen 18 und 60 Jahren sowie Mehrfachspendende zwischen 18 und 66 Jahren. Das Ziel von Behandlungen mit Rekonvaleszentenplasma ist es, die bei einer Infektion mit SARS-CoV2 gebildeten Antikörper an akut erkrankte COVID-19-Patient:innen weiterzugeben und somit den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Der Antikörpertiter ist ausschlaggebend für den Erfolg einer solchen Behandlung.

Weitere Informationen und den Fragebogen finden Sie unter: https://www.blutspende.de/rkp

Aber auch mit einer regulären Blutspende helfen Sie kranken Menschen, retten sogar Leben. Hier die kommenden Termine:

Do, 24.02.2022 Karlsruhe 76133 Albert-Schweitzer-Saal Reinhold-Frank-Straße 48a 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 25.02.2022 Pfinztal / Berghausen 76327 Pfinztalhalle Am Stadion 7 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 25.02.2022 Gondelsheim 75053 Kraichgau Gemeinschaftsschule Obergrombacher Straße 4 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1093 Thu, 17 Feb 2022 15:44:00 +0100 „Trösterle“ für die kleinen Patienten https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/troesterle-fuer-die-kleinen-patienten.html Notfallhilfe Flehingen bekommt plüschige Verstärkung Das Team der Notfallhilfe in Flehingen rückt jährlich durchschnittlich zu 115 Einsätzen der Erstversorgung aus. Neben Verkehrsunfällen, Herzinfarkten und Schlaganfällen kommen auch Notfälle mit Kindern, bei denen bei der Versorgung eine besondere Sensibilität erforderlich ist.

„Bereits in diesem Jahr hatte das Team der Notfallhilfe Flehingen zwei Einsätze mit Kindern“, so Bereitschaftsleiter Tobias Grund. Dank der großartigen Spende der Sparkasse Kraichgau, Filiale Flehingen, kann das Team den kleinen Patienten ein wenig Ablenkung durch ein „Trösterle“ in Form eines Kuscheltieres schenken und eine kleine Freude damit machen. Aber auch das Grundbedürfnis oder der Instinkt eines Jeden, sich in Notsituationen festhalten zu müssen, wird mit den Kuscheltieren auf simple Weise gestillt. 

Für die plüschigen Mäuse und Bienen hieß es nun "aufsitzen", wie das Retter-Vokabular für "einsteigen" lautet. 

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news-1092 Wed, 16 Feb 2022 13:38:00 +0100 Fackellauf nach Solferino https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/fackellauf-nach-solferino.html Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat den diesjährigen „Fackellauf nach Solferino“ am Sitz seines Generalsekretariats in Berlin gestartet. Bei der Aktion wird ein „Licht der Hoffnung“ von Ehrenamtlichen durch die gesamte Bundesrepublik getragen. Es wird Ende Juni Italien erreichen, um dort an der sogenannten Fiaccolata, der internationalen Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee, teilzunehmen. „Wir freuen uns, dass sich alle 19 DRK-Landesverbände am Fackellauf nach Solferino beteiligen. Die Aktion, in der wir an unsere historischen Wurzeln erinnern, unterstreicht sowohl unsere Zusammengehörigkeit innerhalb des DRK als auch unsere Verbundenheit mit der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Seit 1992 erinnern tausende Menschen aus der ganzen Welt alljährlich am 24. Juni bei der Fiaccolata (Fackelzug) des Italienischen Roten Kreuzes von Solferino nach Castiglione delle Stiviere an die Anfänge der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Da nicht alle Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler an der Fiaccolata – insbesondere aufgrund der weiter anhaltenden Corona-Pandemie – teilnehmen können, hat das Deutsche Rote Kreuz den Fackellauf nach Solferino initiiert.

Auch in Baden-Württemberg wird das Licht ankommen und weitergereicht, dieses Jahr durch Baden und das südliche BaWü. 

Das spannende an der Reise: Man kann das Licht mitverfolgen. Auf einer interaktiven Karte wird die Route aufgezeichnet und es werden Tagebucheinträge hinterlassen. Schauen Sie vorbei. https://www.drk.de/das-drk/fiaccolata2022/

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news-1089 Fri, 11 Feb 2022 15:00:00 +0100 11.2. - Heute ist Europäischer Tag des Notrufs https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/112-heute-ist-europaeischer-tag-des-notrufs.html Die Notrufnummer 112 kennt heutzutage fast jedes Kind. Allerdings war das bis in die 1960-er Jahre noch anders und weit vom heutigen Standard entfernt. Die Notfallrettung spielte bis in die 1960-er Jahre keine große Rolle im Alltag, hier und da waren ehrenamtlich besetzte Unfallhilfen im Einsatz, gesetzliche Regelungen waren so gut wie keine vorhanden und es gab keine einheitliche Rufnummer um ein Hilfeersuchen anzuzeigen. Es war fraglich, ob im Notfall wirklich Hilfe kam und wann. Heute können wir uns glücklich schätzen: Der moderne Rettungsdienst ist 365 Tage im 7 Tage-24-Stunden-Betrieb, es gibt Hilfsfristen, Leitstellen, Rettungs- oder Notfallsanitäter, moderne Telekommunikationssysteme und neueste medizinische Geräte.

Eine Tragödie wird zur Hoffnung für Hilfeersuchende

Bei einem Verkehrsunglück 1969 wurde der 8-jährige Junge Björn verletzt. Trotz der sofortigen Hilfeanforderung bei der Polizei und dem Rotem Kreuz, dauert es fast 1 Stunde bis die Hilfe ankommt. Im Krankenhaus erfährt der Vater, dass sein Sohn auf dem Weg in die Klinik verstorben sei. Noch im gleichen Jahr gründen seine Eltern Ute und Siegfried Steiger die Björn-Steiger-Stiftung, eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Trotz vieler Unwägbarkeiten setzte das Ehepaar Meilensteine für den heutigen modernen Rettungsdienst und den einheitlichen Notrufnummern 110 und 112. Am 20. November 1973 wurde die Einführung des bundeseinheitlichen Notrufs auf der Sitzung der Ministerpräsidenten mit dem Bundeskanzler Willy Brandt beschlossen. Die Europäische Union vereint sich 1991 und auch in Sachen Notrufnummer beschließt der EU-Ministerrat die Einführung der europaweiten Notrufnummer 112. Im Jahr 2009 wurde der 11. Februar zum Tag des Europäischen Notrufs erklärt.

Umfragen bestätigen immer wieder, dass die Entscheidung eine europaweit gültige Notrufnummer einzuführen, richtig war. In Deutschland ist nur ca. 25% der Bevölkerung bekannt, dass man über die 112 den Notruf in der gesamten EU erreichen kann, die Tendenz des Bekanntheitsgrads ist aber stetig steigend. Diese Zahl muss stetig steigen. Im Notfall die richtige Nummer zu wählen rettet Leben. 112 – EU-weit.

Den vollständigen Bericht mit vielen spannenden Details finden Sie hier

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news-1091 Fri, 11 Feb 2022 14:26:24 +0100 Bewusstsein für „Vergessene Krisen“ stärken https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bewusstsein-fuer-vergessene-krisen-staerken.html DRK startet Kampagne zu „Vergessenen Krisen“ und bittet um eine digitale Reichweiten-Spende für mehr Sichtbarkeit. Der Bedarf an humanitärer Hilfe weltweit ist enorm und steigt stetig. Nach Angaben des Amts der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (UNOCHA) werden dieses Jahr 274 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sein, das sind über 40 Millionen mehr als 2021 und über 100 Millionen mehr als 2020. „Konfliktsituationen, Naturkatastrophen, eine Häufung von Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels oder eine Kombination dieser Faktoren führen dazu, dass zahlreiche humanitäre Krisen andauern oder sich verschärfen. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die diese Krisen erfahren, nimmt hingegen in unserer schnelllebigen Zeit oft rasch ab,“ so Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

Um dem entgegenzuwirken, hat das DRK eine Kampagne zu „Vergessenen Krisen“ gestartet. Diese sind gekennzeichnet von einer schweren und langanhaltenden humanitären Notlage, ausbleibenden politischen Lösungen, unzureichender internationaler Hilfe, fehlendem Medieninteresse und damit einhergehend einem geringen Spendeninteresse der Öffentlichkeit. 

Als Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung erlangt das DRK Informationen zur Situation und den humanitären Bedarfen in den betroffenen Regionen, auch dort, wo Medien keinen Zugang haben oder das Medieninteresse gering ist. „Gemeinsam mit unseren Schwestergesellschaften können wir vor Ort langfristig und wirksam Hilfe leisten. So können wir beispielsweise im Jemen Projekte umsetzen, die grundlegende Hilfe und medizinische Versorgung für die von bewaffneten Konflikten betroffene Bevölkerung bereitstellen. Im Jahr 2021 erreichten wir damit insgesamt fast 250.000 Menschen in Not,“ so Reuter.

In seiner Kampagne fordert das DRK Nutzer sozialer Medien dazu auf, Beiträge mit dem Hashtag #VergesseneKrisen zu teilen. Das primäre Ziel von einer Millionen erreichten Menschen ist geschafft. Die zwei Millionen stehen als neuer Meilenstein fest, um so das Bewusstsein für die andauernden Krisen im Jemen, im Sudan, in Syrien und in Venezuela zu stärken.

Weitere Informationen zur Kampagne: https://www.drk.de/hilfe-weltweit/vergessene-krisen/

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news-1090 Fri, 11 Feb 2022 09:32:33 +0100 Willst du mit mir Blutspenden gehen? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/willst-du-mit-mir-blutspenden-gehen.html Der Valentinstag steht vor der Tür! Warum nicht gemeinsam Nächstenliebe zeigen und Blutspenden gehen? Nächstenliebe zeigen und Lebensretter sein - das vereint sich ganz einfach auch beim Blutspenden. Es sind acht Stationen die vor Ort nötig sind, um Blut zu spenden. Keine Sorge frisch Verliebte werden nicht lange getrennt, die meisten Steps kann man gemeinsam gehen. Ein Überblick: 
 

1. Termin online reservieren > siehe unten
Passenden Blutspendetermin mit dem Terminfinder finden und vereinbaren

2. Check-in zum Termin vor Ort
Corona-bedingt werden verschiedene Dinge vor dem Einlass abgefragt und u.a. ein frischer Mund-Nasen-Schutz ausgegeben. 

3. Anmeldung
Anmeldung unter Vorlage des Personalausweises

4. Fragebogen
Abfrage des aktuellen Gesundheitszustands

5. Voruntersuchung
Bestimmung von Blutdruck, Körper­temperatur und Hämoglobinwert

6. Arztgespräch
Vertrauliches ärztliches Gespräch, um die Spendetauglichkeit festzustellen

7. Blutspende
Abnahme von ca. 500 ml Vollblut innerhalb weniger Minuten

8. Ruhepause und Verpflegung
Nach einer Ruhepause gibt es einen Snack zum Mitnehmen

In Summe benötigt man in der Regel nicht länger als eine Stunde von Eingang bis Ausgang. Haben Sie Zeit?

Mo, 14.02.2022 Karlsbad / Langensteinbach 76307 Schelmenbusch-Halle Am Schelmenbusch 18 15:00 - 19:30 Uhr
Mi, 16.02.2022 Bruchsal / Untergrombach 76646 Bundschuh-Halle Joß-Fritz-Straße 3 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 17.02.2022 Oberhausen / Rheinhausen 68794 Sporthalle Gemeinschaftsschule Am Schwarzen Weg 1 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1088 Mon, 07 Feb 2022 15:45:57 +0100 Gut versorgt mit MuskelFIT-Menüs https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gut-versorgt-mit-muskelfit-menues.html Oftmals gelingt es im Alter nicht, den Eiweißbedarf zu decken. Das wird jetzt besonders einfach mit den neuen MuskelFIT-Menüs. Als Ihr Menüservice möchten wir Ihnen immer beides bieten: einen zuverlässigen, freundlichen Service genauso wie ein Speisenangebot in hervorragender Qualität. Deswegen arbeiten wir aus vielen guten Gründen mit apetito als Partner zusammen. apetito beschäftigt sich regelmäßig mit aktuellen
Ernährungsempfehlungen und hat aus diesem Grund das Angebot um Menüs mit Eiweißquelle erweitert. Jedes MuskelFIT-Menü enthält: Vitamin-D-haltige Margarine und mind. 25 g biologisch hochwertiges Eiweiß.

Die 7 MuskelFIT-Menüs erhalten Sie zum Preis von 47,50 €

Alle Einzelheiten finden Sie im Aktions-Blatt unter Essen auf Rädern > Aktuelle Aktionen.

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news-1087 Mon, 07 Feb 2022 15:09:00 +0100 Stellenangebot https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/stellenangebot.html Hauswirtschaftliche Mitarbeiter (w/m/d) auf 450-Euro-Basis Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung. Unser Mobiler Sozialer Dienst, die DRK-ServiceZeit, unterstützt Sie bei den allgemeinen Tätigkeiten im Haushalt. Denn wer möchte seinen Lebensabend nicht dort verbringen, wo er sich am wohlsten fühlt - zu Hause! Ihre Hilft sorgt dafür, dass Menschen der älteren Generation möglichst lange selbstständig leben können. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Das vollständige Stellenangebot lesen Sie >> hier 

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news-1086 Fri, 04 Feb 2022 12:29:27 +0100 Heute ist Weltkrebstag! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/heute-ist-weltkrebstag.html Dieser Tag steht auch in enger Verbindung zu der Blutspende, denn... ...ein Großteil des gespendeten Bluts wird für die Behandlung von Krebspatienten, z.B. während der Chemotherapie, eingesetzt. 

Wussten Sie, dass viele Krebspatienten auf Blut angewiesen sind? Das gespendete Blut hilft sogar bis zu drei Patienten. Nach der Blutspende wird das Blut in drei Bestandteile aufgeteilt: Die Thrombozyten (Blutplättchen), Erythrozyten (rote Blutkörperchen) und das Blutplasma. Diese Bestandteile können bei der Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder eingesetzt werden. Davon alleine 19 % für die Behandlung von Krebspatienten. Aber auch Patienten mit Herz-, Magen- und Darmkrankheiten sind auf Bluttransfusionen angewiesen. Blut wird außerdem bei Komplikationen während der Geburt sowie bei der Behandlung von Sport- oder Verkehrsunfallopfern benötigt.

Helfen Sie mit, retten Sie Leben mit einer Blutspende. Hier die kommenden Termine: 

Di, 08.02.2022 Malsch 76316 Theresienhaus Muggensturmer Str. 6 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 08.02.2022 Eppingen / Richen 75031 Burgberghalle Stebbacher Str. 15 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 09.02.2022 Malsch 76316 Theresienhaus Muggensturmer Str. 6 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 10.02.2022 Oberderdingen / Flehingen 75038 Neue Schlossgartenhalle Franz-von-Sickinger-Straße 42 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 11.02.2022 Rheinstetten 76287 Keltenhalle Am Tummelplatz 6 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 11.02.2022 Ubstadt-Weiher / Stettfeld 76698 Mehrzweckhalle Stettfeld Humboldtstraße 2 14:00 - 19:30 Uhr

 

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news-1085 Fri, 04 Feb 2022 10:39:50 +0100 Psychosoziale Notfallversorgung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/psychosoziale-notfallversorgung.html Menschen werden zumeist unvorbereitet durch plötzlich eintretende Not- und Unglücksfälle aus der Normalität ihres Lebens herausgerissen: Wenn Eltern durch das plötzliche Versterben ihres Kindes wie gelähmt sind, die Polizei nach einem schweren Verkehrsunfall der Familie die Nachricht über den Tod des Vaters überbringen muss oder Menschen mit dem Suizid eines nahen Angehörigen oder Freundes zurechtkommen müssen. Die Maßnahmen der Psychosozialen Notfallversorgung zielen auf die Bewältigung von kritischen Lebensereignissen und der damit einhergehenden Belastungen für Betroffene – PSNV B (Angehörige, Hinterbliebene, Vermissende, Unfallzeugen von Notfällen) einerseits und für Einsatzkräfte – PSNV E andererseits.

Weitere Informationen und den aktuellen Jahresbericht finden Sie unter:

https://www.drk-karlsruhe.de/angebote/rettung-und-transport/psnv.html?no_cache=1#c22922 

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news-1084 Fri, 04 Feb 2022 10:22:12 +0100 Trauerfall https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/trauerfall-1.html Herbert Mühlberger war Rotkreuzler, von ganzem Herzen, mit Leib und Seele. Die DRK-Bereitschaft Zaisenhausen und der DRK-Ortsverein Zaisenhausen trauern um ihr aktives Mitglied Herbert Mühlberger, das kurz vor Vollendung seines 71. Lebensjahres verstorben ist.

Herbert konnte auf eine über 58-jährige aktive Mitgliedschaft im DRK zurückblicken. Seine immense Fort- und Ausbildungsbereitschaft befähigte ihn für eine breite Verwendungs- und Einsatzbereitschaft im gesamten DRK-Geschehen. Für einige Jahre war Herbert auch hauptberuflich im DRK-Kreisverband Karlsruhe tätig.

Seine ehrenamtliche aktive Laufbahn erstreckte sich sowohl auf Kreisverbandsebene als auch auf den Bereich der Ortsvereine.

Für den DRK-Kreisverbandes Karlsruhe arbeitete er als ausgebildeter Rettungssanitäter bereits in den 1970-er-Jahren. Im ehrenamtlichen Bereich des Kreisverbandes war er jeweils stellvertretender Leiter des Kreisauskunftsbüros (KAB) und Kreisbereitschaftsleiter. Für den Kreisverband arbeitete er auch in der Pressearbeit und Bilderstellung.

In den letzten 20 Jahren war Herbert aktives Mitglied des DRK-Ortsvereins Zaisenhausen. Er war lange Zeit Bereitschaftsleiter, zuletzt stellvertretender Bereitschaftsleiter und Beisitzer im Ortsvereinsvorstand.

Für seine enormes Tätigkeits- und Verantwortungsengagement wurde unser Kamerad mehrfach ausgezeichnet und geehrt: Verdienstmedaille Landesverband, Ehrenzeichen Kreisverband, Auszeichnung für besondere Verdienste Kreisverband, Henri-Dunant-Medaille Kreisverband.

Seine Kameradinnen und Kameraden sowie der DRK-Ortsverein werden ihren Herbert Mühlberger in bleibender, ehrenvoller und dankbarer Erinnerung behalten.

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news-1083 Wed, 02 Feb 2022 13:02:32 +0100 Erfolgreiche Blutspendeaktion mit zwei besonderen Highlights https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-blutspendeaktion-mit-zwei-besonderen-highlights.html Ein besonderer Geburtstagswunsch und eine außergewöhnlich hohe Einzelspendenzahl waren die zwei überraschenden Highlights beim Januar-Blutspendetermin des DRK Karlsdorf. 170 Spendewillige fanden sich zum inzwischen vierten aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen unter erschwerten Bedingungen durchgeführten Januar-Blutspendetermin in der Altenbürghalle Karlsdorf-Neuthard ein.

Unter Berücksichtigung der aus medizinischer Sicht erforderlichen neun Rückstellungen konnte dem Team des DRK-Blutspendendienstes Baden-Württemberg - Hessen am Ende die stolze Zahl von 161 Blutkonserven übergeben werden - der bisher zweitbeste Wert bei einem Winterspendentermin seit der in 2011 eingeführten zwei Blutspendetermine pro Jahr.

Besonders erfreulich war auch die Zahl von 18 Erstspendern. Sie lag damit erneut über dem Jahresdurchschnitt von 15 seit 2011. Generell kann der Ortsverein bei den Winterterminen eine gestiegene Bereitschaft zum Blutspenden verzeichnen. So lag die Zahl der Blutkonserven von 2011 bis 2018 durchschnittlich bei 100 und von 2019 bis 2022 bei 159. In den Vergleichs-Zeiträumen stieg auch die durchschnittliche Erstspenderzahl von 13 auf 19. 

Zu diesen - gerade auch in den zwei "Corona-Jahren" - sehr bemerkenswerten und erfreulichen Ergebnissteigerungen hat jede/r einzelne Blutspender/in beigetragen, sei es als Erstspender/in oder als Mehrfachspender/in. In über mehr als 60 Jahren DRK-Blutspendetermine im OT Karlsdorf waren in den vergangenen Jahren auch vermehrt Blutspender/innen mit einer Spendenzahl von 50, 75 und gar 100 Spenden zu verzeichnen.

Nicht nur für unsere Aktiven ein Novum und "Highlight" war dann allerdings bei diesem Termin die außergewöhnliche 321ste Spende von Roland Liebl aus Waghäusel. Er ist seit Jahrzehnten als Blut- und Thrombozyten-Spender aktiv!

Ein weiteres Novum und "Highlight" war auch der besondere Geburtstagswunsch von Tobias Becker aus dem OT Karlsdorf, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte und sich als Geburtstagsgeschenk von Freunden und Familie gewünscht hatte, mit ihm zur Blutspende zu kommen. Neun spendewillige Geburtstagsgratulanten erschienen so zusammen mit ihm zum Termin - unter ihnen allein auch 5 Erstspender!
Dem Kreis der Gratulanten schloss sich auch der DRK-Ortsverein Karlsdorf an und überreichte Tobias Becker einen Kuchenpräsent, verbunden mit dem herzlichen Dank für seine vorbildliche Aktion zur Blutspende - ausdrücklich zur Nachahmung empfohlen, denn für Tobias Becker und Roland Liebl gilt wie für alle Blutspender: Sie sind Lebensretter!

Ein besonderer Dank ergeht daher an alle Spendenwilligen, unter ihnen auch Soldat/innen der Patenschaftskompanie der Gemeinde vom Standort Bruchsal, für ihr humanitäres Engagement - gerade auch in diesen besonderen CORONA-Zeiten.

Der Dank der Bereitschaftsleitung Denise Reichert und Andreas Völker erging auch an die Org. Leiterin der Blutspendetermine des Ortsvereins, Sabrina Herberger und alle Helfer/innen sowie Hallenhausmeister Wolfgang Mayer für die großartige Mitwirkung und Unterstützung.

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news-1082 Tue, 01 Feb 2022 11:40:23 +0100 Jubiläum: 50 Jahre Essen auf Rädern https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jubilaeum-50-jahre-essen-auf-raedern.html Unser Kooperationspartner apetito feiert 50 Jahre Essen auf Rädern - feiern Sie mit! Der Menü-Service erleichtert vielen Menschen den Alltag und ist zudem ausgewogen und lecker. Im Alter kann das tägliche Kochen oder Essen zubereiten beschwerlich werden oder unnötig Kräfte und familiäre Ressourcen in Anspruch nehmen. Mit Essen auf Rädern bleibt unseren Kunden und deren Familien mehr Zeit für die Wichtigen Dinge. Wir finden die Zeit beispielsweise für einen Plausch bei einer Tasse Kaffee ist wertvoller, als der Abwasch nach dem Kochen. Finden Sie nicht auch?

Feiern Sie mit: Zum Jubiläum gibt es ein tolles Angebot für Sie. Zum Vorzugspreis von 41,50 Euro erhalten Sie eine Auswahl unser Menüklassiker und als Dankeschön gibt es für Sie ein Menü gratis - unsere Rinderroulade! Mit der Artikelnummer 47050 bestellen Sie sich das liebevoll zusammengestellte Angebot. Nur solange der Vorrat reicht.

Alle Einzelheiten zu den enthaltenen Menüs finden Sie hier im Aktionsblatt.

Kontaktieren Sie uns: Tel.: 07251 922 175, Fax: 07251 922 179, E-Mail: essen(at)drk-karlsruhe.de

Wir wünschen einen guten Appetit!

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news-1081 Fri, 28 Jan 2022 13:56:08 +0100 Gewalt gegen Rettungskräfte - Karlsruher Notfallsanitäterin im Gespräch mit dem SWR https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gewalt-gegen-rettungskraefte-karlsruher-notfallsanitaeterin-im-gespraech-mit-dem-swr.html Der SWR strahlt heute einen Beitrag u. a. mit unserer Notfallsanitäterin Julia Bornhäuser aus. Anfeindungen und Gewalt gegen Einsatzkräfte nehmen zu. Auch die Pandemie hat zu dieser Tendenz nicht positiv beigetragen. Der SWR hat mit unserer Notfallsanitäterin Julia Bornhäuser gesprochen und ihre Erfahrungen anschaulich nachgestellt. Zu sehen ist der Beitrag in den heutigen Nachrichten des Senders oder aber auch schon jetzt im Internet. 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/gewalt-gegen-rettungssanitaeter-100.html

Als Reaktion auf den Beitrag hat der DRK-Kreisverband Karlsruhe bereits eine schöne Nachricht erhalten, welche wir gerne teilen und Danke sagen möchten:

 

Liebes DRK-Team,
mit großen Entsetzen lese ich, dass Rettungskräfte immer wieder beleidigt, angefeindet und bedroht werden. Dafür kann ich nicht das geringste Verständnis aufbringen. Es tut mir wahnsinnig leid und ich hoffe Ihr wisst, dass es eine (hoffentlich) große Mehrheit gibt, die unglaublich froh ist, dass es Menschen wie Euch gibt.

Vielen Dank für Eure tolle Arbeit und dafür, dass Ihr Euch für die Gesundheit von uns allen einsetzt!

Liebe Grüße
S. 

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news-1080 Fri, 28 Jan 2022 09:43:57 +0100 Ich gehe Blutspenden, weil ... https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ich-gehe-blutspenden-weil.html Wie vervollständigen Sie den Satz? Wir haben da eine Idee. Dass Blutspenden wichtig ist, dürfte bekannt sein. Aber wie so oft im Leben, wird erst die eigene Betroffenheit in einer Sache, der direkte Bezug, zum Motor dauerhaftem Engagements. Die Meisten SpenderInnen haben im persönlichen Umfeld oder gar selbst von einer Blutspende profitiert. Vielleicht war die Transfusion sogar der Lebensretter. Auch schlicht die statistische Gewissheit, dass jede/r 3. BundesbürgerIn einmal im Leben auf fremdes Blut angewiesen ist, bewegt viele wie, auch Celine W., zum Aderlass: „Ich spende Blut, weil ich damit anderen Leuten helfen kann. Ohne große Mühe was gutes tun. Außerdem, wenn man selbst mal in die Lage kommt, hofft man ja auch auf Hilfe von anderen.“ Damit sich diese Hoffnung jedem bewahrheitet, brauch es genau solche Helden wie Celine W.  

Wie vervollständigen Sie den Satz? Um Lebensretter zu werden, ist es letztlich nur wichtig, dass Sie den Satz vervollständigen. Wir hätten hier eine Idee: „Ich gehe Blutspenden, weil es mein Ritual geworden ist und nächste Woche in Grünwettersbach eine Spende ist.“

Mo, 31.01.2022 Karlsruhe / Grünwettersbach 76228 Turnhalle Wettersbach Thüringer Straße 11 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1079 Wed, 26 Jan 2022 13:06:51 +0100 DRK nach Hochwassereinsatz: Baden-Württemberg braucht Stärkung des Katastrophenschutzes https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-nach-hochwassereinsatz-baden-wuerttemberg-braucht-staerkung-des-katastrophenschutzes.html Ein halbes Jahr waren Einsatzkräfte der beiden DRK-Landesverbände in Baden-Württemberg in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz im Einsatz. Dabei kamen rund 1.300 Helferinnen und Helfer zum Einsatz. Aufgrund der im Ahrtal gesammelten Erfahrungen hält das Deutsche Rote Kreuz in Baden-Württemberg eine weitere Stärkung des Katastrophenschutzes für zwingend erforderlich.  

Beim "DRK-Hochwasserforum" mit Einsatzkräften aus beiden Landesverbänden machten Präsidentin Barbara Bosch, DRK-Landesverband Baden-Württemberg, und Präsident Jochen Gläser, DRK-Landesverband Badisches Rotes Kreuz, die wichtige Rolle des DRK bei der Soforthilfe für die Hochwasseropfer deutlich. Das Forum diente den Einsatzkräften zum Erfahrungsaustausch, zur Analyse des Einsatzes und um Lehren aus den Erfahrungen im Hochwassereinsatz zu ziehen.

Der Einsatz im Ahrtal hat gezeigt, wie wichtig ein gut funktionierender, modern ausgestatteter Katastrophenschutz in Deutschland ist. "Für die Zukunft ist eine deutliche Stärkung des Katastrophenschutzes erforderlich", so Barbara Bosch, die betonte, dass auch in der Bevölkerung das Bewusstsein für Bedrohungslagen und das Wissen um richtiges Verhalten im Katastrophenfall zunehmen müsse. "Der Katastrophenschutz muss an die Schulen", erklärte Bosch. Es gehe darum, dass die Menschen auf Notfallsituationen vorbereitet seien und ihren Angehörigen und Nachbarn helfen könnten, bis organisierte Hilfe eintreffe. Das Deutsche Rote Kreuz bietet, gefördert vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bereits heute entsprechende Kurse für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Mitarbeitende im Jugendbereich sowie einer Vielzahl von Multiplikatoren an. "Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, was jeder Einzelne bei einer Katastrophe tun kann", unterstrich Jo-chen Glaeser. "Notwendig sind aber auch gute und einheitliche Einsatzstrukturen und gutes Material." Gerade die teilweise sehr unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern hätten sich im Einsatz als problematisch erwiesen. Grundsätzlich, und das wurde im Rahmen des DRK-Hochwasserforums auch deutlich, besteht mit der Landesregierung eine große Einigkeit, den Katastrophenschutz gemeinsam zu verbessern und weiterzuentwickeln. Die Landesregierung beabsichtigt, das Thema zukünftig zum Gegenstand der Wissensvermittlung an Schulen zu machen, was das DRK sehr begrüßt.

Das Rote Kreuz aus Baden-Württemberg war vom 15. Juli 2021 bis zum 9. Januar 2022 im Einsatz. Dabei absolvierten rund 1.260 in der überwiegenden Mehrzahl ehrenamtliche Helferinnen und Helfer nahezu 130.000 Einsatzstunden. Vom ersten Tag an waren die Einsatzkräfte nach der Unwetterkatastrophe in der Erstversorgung mit Fahrzeugen des baden-württembergischen Bevölkerungsschutzes im Einsatz. In den folgenden Wochen kümmerte sich das Rote Kreuz um die Versorgung mit Lebensmitteln, warmen Mahlzeiten und Sachspenden, mit Strom und sogar Internet. Auch stand es der Bevölkerung im Ahrtal mit Kräften der psychosozialen Notfallversorgung zur Seite, um bei der Verarbeitung der Geschehnisse zu helfen. Schließlich kümmerte sich das DRK auch um die Wasserversorgung und den Aufbau von Kläranlagen.

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news-1078 Tue, 25 Jan 2022 14:11:01 +0100 Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/anerkennung-fuer-den-unermuedlichen-einsatz.html Auszeichnung für außergewöhnlichen Einsatz und hohes Engagement in der Corona-Pandemie Am Freitag, den 21.01.2022 wurden zwei Mitarbeiter des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. mit einer Auszeichnung für außergewöhnlichen Einsatz und hohes Engagement in der Corona-Pandemie überrascht.

Die Corona-Pandemie hat zu Verunsicherung, großen Sorgen und Frust geführt. Es war vom ersten Tag an wichtig, dass vor allem systemrelevante Tätigkeitsbereiche so schnell wie möglich neu strukturiert werden und ohne bedeutende Ausfälle funktionieren. In dieser Ausnahmesituation ist nach wie vor viel Kreativität aber auch unglaublich viel Tatkraft gefordert.

Aus diesem Grund hat die Geschäftsführung aber auch der Vorstand des DRK-Kreisverband Karlsruhe die Gunst der Stunde genutzt und sich bei der Referentin der Geschäftsführung Lisa Gruber und dem stellvertretenden Rettungsdienstleiter Alexander Höß für den unermüdlichen Einsatz bedankt.

„Es ist ein Novum für den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.“, so DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann. In all den Jahren hat bis zu diesem Tage noch kein hauptamtlicher Mitarbeiter des Kreisverbandes eine Auszeichnung der Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Frau Gerda Hasselfeldt, erhalten.

Die Bedeutung der Auszeichnung hat stellvertretender Kreisgeschäftsführer und Rettungsdienstleiter, Daniel Schneider, mit einigen beindruckenden Fakten verdeutlicht und den einen oder anderen Anwesenden ins Staunen versetzt.

Lisa Gruber und Alexander Höß haben in den Monaten von Februar bis Dezember 2020 insgesamt über 2.800 E-Mails nur zu dem Thema Corona-Pandemie versendet. Sie haben in dem Zeitraum bei 244 Verfahrens- und Dienstanweisungen mitgewirkt, neben dem Tagesgeschäft haben sie sich ca. 3.120 Stunden mit dem Thema der Pandemie beschäftigt. Dabei haben sie nur an 23 Abenden keine E-Mails versendet und keine Anrufe entgegengenommen.

„Ihr habt für das Deutsche Rote Kreuz geblutet und nun ist der Punkt erreicht an dem nicht nur die Geschäftsführung, sondern auch der Vorstand sich bedanken möchte. „Danke“ für das unermüdliche Engagement, das ihr gezeigt habt. „Danke“ für die Einsatzbereitschaft und für die richtige Priorisierung an der notwendigen Stelle, um die adäquaten Schritte einzuleiten und diese dann umzusetzen und durchzuführen. Das Virus fordert uns weiterhin heraus. Es ist ein großes Glück, zu wissen, dass wir dabei auf Menschen wie euch zählen können“, so Daniel Schneider.

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news-1077 Fri, 21 Jan 2022 15:07:42 +0100 DRK nimmt zweite Kläranlage im Ahrtal in Betrieb https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-nimmt-zweite-klaeranlage-im-ahrtal-in-betrieb.html In Hönningen im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz ist die zweite temporäre Kläranlage des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) offiziell in Betrieb gegangen. Die Kläranlage sichert die Abwasseraufbereitung von bis zu 1.200 Bewohnerinnen und Bewohnern und ist rund 50 Prozent größer als die Schwesteranlage in Mayschoß. „Die Kläranlage wurde innerhalb von nur acht Tagen aufgebaut und zeugt von einer großartigen Zusammenarbeit vieler verschiedener Akteure“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Vor rund sechs Monaten hatte das verheerende Hochwasser weite Teile der Infrastruktur in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zerstört und dabei auch zahlreiche Klärwerke stark beschädigt. Die DRK-Anlage hat sechs Tanks mit je 100.000 Litern Fassungsvermögen. Der Aufbau erfolgte in enger Kooperation zwischen Gemeinde, lokalen Gewerken und dem DRK.

Die Inbetriebnahme erfolgte heute unter anderem im Beisein von Randolf Stich, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Innenministerium: „Das Deutsche Rote Kreuz ist ein unersetzlicher Partner bei der Bewältigung der Flutfolgen im Ahrtal. Bereits in den ersten Stunden waren die Helferinnen und Helfer des DRK vor Ort, um Menschen aus größter Not zu befreien, Hilfe zu leisten und Leben zu retten. Heute, mehr als sechs Monate nach der Katastrophe, ist das DRK noch immer vor Ort“, so Stich. „Diese umfassende Unterstützung ist auch ein Symbol der Hoffnung für die Betroffenen, die noch lange mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat beschäftigt sein werden. Dafür danke ich dem Deutschen Roten Kreuz im Namen des Landes.“

Neben der Rückkehr hin zu mehr Normalität verbindet ein weiteres gemeinsames Ziel die Akteure: „Der Umweltschutz ist bei Aufbau und Betrieb der Klärwerke einer der größten Erfolge: Ohne diese Anlagen würde weiterhin ungeklärtes Wasser in die Ahr fließen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Nach derzeitigen Schätzungen werden biologische Schadstoffe zu 95 Prozent aus dem Wasser entfernt.

Der Einsatz ist für drei bis fünf Jahre vorgesehen. Die Kosten für Material und Betrieb belaufen sich auf rund 300.000 Euro pro Anlage. Die Klärwerke wurden ursprünglich in Koordination mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften für den Einsatz im Ausland konzipiert und weiterentwickelt und im Ahrtal nun erstmals in Deutschland eingesetzt. Das DRK ist die einzige Nationalgesellschaft der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, die diese Technologie zur Verfügung hat. 

Text: drk.de
Foto: Ben Koltzau/DRK

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news-1076 Fri, 21 Jan 2022 14:37:31 +0100 Die DRK-ServiceZeit https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-drk-servicezeit.html Wir entlasten Sie im Haushalt - Damit auch Zeit für die wichtigen Dinge bleibt... Staub saugen, Einkauf, Wäsche – in dieser Hinsicht stellt die Bewältigung des Alltags für viele Menschen eine Belastung dar. Wenn zusätzlich Erkrankungen oder Gebrechlichkeiten vorliegen und die vielen Haushaltsaufgaben nur noch eingeschränkt abgearbeitet werden können, kann auch schon ein wenig Hilfe enorm entlasten. Es bleibt zudem mehr Zeit für Wichtiges! 


Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt durch hauswirtschaftliche Hilfen, die sogenannte ServiceZeit. Ob täglich, wöchentlich oder monatlich, ganz individuell können Sie Ihre gewünschten Leistungen mit uns absprechen. Damit geben wir Ihnen – und Ihrer Familie – Sicherheit: Behalten Sie die Regie über Ihren Lebensalltag bis ins hohe Alter, ohne die Angst zu haben, überfordert zu sein. 

Die MitarbeiterInnen der ServiceZeit vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. kümmern sich beispielsweise um Ihre Wäsche (z. B. waschen, trocknen, bügeln, zusammenlegen), die Wohnung (z. B. spülen, Staub saugen, Fenster putzen, Müll und Altglas entsorgen) oder Ihren Einkauf (z. B. bestellte Ware abholen, Einkauf). Des Weiteren leisten wir Ihnen auch einfach etwas Gesellschaft (z. B. spazieren gehen, Gesellschaftsspiele spielen). 

Schon gewusst? Mit einem Pflegegrad haben Sie laut $45b des  Sozialgesetzbuches Anspruch auf einen Zuschuss für eine solche „Zusätzliche Betreuungsleistung“. 

Wir beraten Sie gerne, bei einem persönlichen Gespräch vorab, bei Ihnen Zuhause.

Kontaktieren Sie uns: Andrea Welker, Telefon: 07251 922 181, andrea.welker(at)drk-karlsruhe.de

Sie möchten auch für den Notfall abgesichert sein? Die DRK-Notruf-Systeme bieten Hilfe auf Knopfdruck, für Ihre Sicherheit in den eigenen vier Wänden.

Wir beraten Sie gerne, kontaktieren Sie uns: Telefon: 07251 922 320, hausnotruf(at)drk-karlsruhe.de

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news-1075 Fri, 21 Jan 2022 09:06:26 +0100 Blutfact: Goldenes Blut & aktuelle Termine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutfact-goldenes-blut.html Bei gerade einmal 43 Menschen weltweit wurde sie nachgewiesen: die goldene #Blutgruppe. Weil sie so extrem selten ist und noch dazu das perfekte Spenderblut, wird sie so genannt. Aber was macht Goldenes Blut so besonders? Viele kennen das sogenannte AB0-System zur Klassifizierung des Blutes. Dieses sehr verbreitete System ist aber nur eins von insgesamt 35 Blutgruppensystemen. Das wohl zweitwichtigste Blutsystem ist das Rhesus-System.

Ganz ähnlich wie bei dem AB0-Blutsystem gibt es auch im Rhesus-System Bezeichnungen wie positiv oder negativ. Als positiv wird ein Rhesusfaktor bezeichnet, wenn auf den entsprechenden Blutzellen das gesuchte Protein vorhanden ist, fehlt dieses, ist der Rhesusfaktor negativ. Fehlen dem Blut alle 50 Oberflächenproteine aus dem Rhesus-System, spricht man von der RhNull-Gruppe – der seltensten Blutgruppe der Welt.

Sie kennen Ihre Blutgruppe nicht? Dann kommen Sie einfach zur Blutspende, so wird sie bestimmt. Hier die kommenden Termine:

Mo, 24.01.2022 Philippsburg / Huttenheim 76661 Bruhrain-Halle Am Schulplatz 6 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 25.01.2022 Ettlingen-Bruchhausen 76275 Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum Alemannenweg 14:30 - 19:30 Uhr
Di, 25.01.2022 Karlsruhe 76131 Campus Süd im Festsaal der Mensa Adenauerring 7 11:00 - 15:00 Uhr
Mi, 26.01.2022 Bruchsal 76646 Städt. Sporthalle Schwetzinger Str. Am Sportzentrum 3 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 27.01.2022 Karlsdorf-Neuthard 76689 Altenbürghalle Altenbürgzentrum 1 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1074 Thu, 20 Jan 2022 11:14:49 +0100 Spendenaufruf: Zwilling gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spendenaufruf-zwilling-gesucht.html Die Flüchtlingsunterkunft für besonders Schutzbedürftiger des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. sucht einen Doppelgänger der anderen Art. Die Kinderbetreuung in der Unterkunft zählt ebenso zu den täglichen Aufgaben wie die medizinische Betreuung und Sprachförderung. Die Kinder haben auch schon jetzt Raum und Material um zu Basteln und zu Werken, jedoch würde eine Werkbank (ähnlich dem Bild) ganz neue Möglichkeiten schaffen. „Die Kinder sind begeistert bei der Sache und suchen immer neue Herausforderungen“, sagt Johannes de Lage. Garagenfunde bringen oft solche Werkbänke zum Vorschein. „Der SpenderIn kann sich sicher sein, dass damit um die 30 Kindern viel Freude bereitet wird.“ 

Potenzielle SpenderInnen melden sich bitte mit Bildern und Maßen des „Zwillings“ bei Johannes de Lage unter kinderbetreuung@drk-karlsruhe.de oder Tel. 0721 203910-28. 

Das Christian-Griesbach-Haus ist, abseits der großen Landeserstaufnahmestellen in Karlsruhe, ein „Schutzraum“ für Menschen mit erhöhtem Bedarf an Betreuung, insbesondere schwangere Frauen, Wöchnerinnen und Neugeborene, oftmals alleinreisende Frauen mit ihren Kindern aber auch Behinderte, Blinde oder chronisch kranke Personen mit ihren Familien. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betreibt das Christian-Griesbach-Haus im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe für das Land Baden-Württemberg.

PS: Auch ehrenamtliche Helfer sind jederzeit willkommen, beispielsweise für die Kinderbetreuung. 
#guterzweck #drk #diegutetat

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news-1073 Mon, 17 Jan 2022 15:51:06 +0100 Lichterkette in Karlsruhe https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/lichterkette-in-karlsruhe.html „Weiße“ Helfer setzen ein Zeichen Im Stadt und Landkreis Karlsruhe spitzt sich die Corona-Lage aufgrund der steigenden Inzidenzen weiter zu. Das Gesundheitspersonal in Karlsruhe hat sich nun zusammengeschlossen und machte die Passanten unter Einhaltung der aktuellen Corona-Verordnung auf das seit Jahren überlastete Gesundheitssystem aufmerksam.

Am Samstagabend ist die Karlsruher Innenstadt hell erleuchtet – und das aus einem guten Grund. Die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems ist von zentraler Bedeutung, denn auch die Pandemie zeigt nachdrücklich, wie wichtig dies für die Gesellschaft ist. Die Realität ist jedoch ernüchternd: Personalmangel, Zeitnot, Stress und Überlastung – die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen sind dramatisch. Zusätzlich zu den alltäglich anfallenden Aufgaben stehen die Mitarbeiter*Innen in der ersten Reihe bei der Bekämpfung des Virus und sind somit großen Stressoren ausgesetzt. Sie sind in dieser Situation gefordert sich neuen Arbeitsbedingungen spontan anzupassen und eine stetige Erhöhung der Arbeitsbelastung in Kauf zu nehmen. Sowohl Beschäftigte aber auch Patient*innen sind die Leidtragenden. Ihre Sicherheit sowie Gesundheit steht auf dem Spiel.

Aus diesem Grund haben die „weißen“ Helfer - also Ärzte, Pfleger, Rettungsdienstpersonal, Apotheker oder Hebammen etc. - auf Initiative des ASB, ProMedic und DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. die Bevölkerung auf das überlastete Gesundheitssystem, aber auch auf die Wichtigkeit der aktuellen Corona-Verordnung hingewiesen. Die stille Message wurde jedoch ohne politische Parolen oder Forderungen vermittelt.

Die Mitbürger*innen hatten an dem Abend die Möglichkeit die „weißen“ Helfer auf die aktuelle Situation anzusprechen. Es wurden ernüchternde Fakten, die jetzige Realität, geschildert.

Wie zum Beispiel aus einem kurzen Gespräch mit einem Notfallsanitäter hervorgeht: “Die Situation im Gesundheitswesen ist wahrlich kein Spaziergang. Zu den alltäglichen Fragen, kommen viele weitere Aufgaben. Neben der Angst, sich bei einem Patienten mit Corona zu infizieren, kommen die längeren Einsatzzeiten durch die Hygienevorgaben. Natürlich setzt die jeder um, denn Eigenschutz geht vor. In den Schutzanzug rein, aus dem Schutzanzug raus. Im Sommer auch bei 30 Grad. Ist das eine Problem behoben, kommt das nächste: die Überlastung der Krankenhäuser!“.

Aber auch die Szenerie ohne jegliche Worte hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

„Der emotionale Moment, die Personen in der Einsatzkleidung stillschweigend mit einer brennenden Kerze in der Hand zu sehen, ist unbeschreiblich. Es sind die Leute, die man sonst nur mit vollem Einsatz bei Notfällen oder bei einem gesundheitlichen Problem antrifft. Jetzt sind wir an der Reihe sie zu unterstützen“, so schildert eine Passantin die Lichterkette.

„Wir, als Betroffene in der Versorgung der Patienten, sind nach zwei Jahren Pandemie an einem Punkt, wo unsere Kräfte an den Anschlag gelangen. Wir merken, dass eine öffentliche Stimmung herrscht, die mit Corona-Schutzmaßnahmen nicht in Einklang zu bringen ist", so Nießner. Christoph Nießner ist ärztlicher Leiter im Labor des Diakonissenkrankenhauses, im Ehrenamt Vorsitzender des ASB Region Karlsruhe und Initiator der „Lichterkette für Corona-Schutzmaßnahmen.

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news-1071 Fri, 14 Jan 2022 13:30:16 +0100 Bundesfreiwilligendienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bundesfreiwilligendienst-2.html Ein Jahr - eine Erfahrung für's Leben Du möchtest herausfinden, ob du für einen Beruf im sozialen Bereich geeignet bist?
Dann bist du bei uns richtig! 

Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung. Dieser richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

Essen auf Rädern & Botendienst

Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.
Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.

Beim Botendienst plant und organisiert man mehrmals wöchentlich Botentouren. Es werden verschiedenen Abteilungen mit Post oder Arbeitsmaterialien beliefert, wie z.B. die Verwaltung in Bruchsal oder die verschiedenen Rettungswachen. Die restliche Zeit wird man für Bürotä-tigkeiten in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe eingesetzt. Es wird die Telefonzentrale betreut, Kunden werden beraten und die verschiedenen Abteilungen werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw.. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen.

Wartezeiten gezielt und sinnvoll nutzen - und dabei eigene Wünsche, Stärken und Grenzen entdecken. Das BFD oder FSJ wird als Wartezeit für das Studium angerechnet und von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Karlsruhe e.V.
Ettlinger Straße 13
76137 Karlsruhe

oder

soziales@drk-karlsruhe.de

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news-1070 Fri, 14 Jan 2022 11:37:08 +0100 Eisenmangel richtig vorbeugen und auf zur nächsten Blutspende https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/eisenmangel-richtig-vorbeugen-und-auf-zur-naechsten-blutspende.html Der Eisenwert kann durch gesunde Ernährung angehoben werden. Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen, weshalb empfohlen wird vor der Blutspende viel Fruchtsäfte zu trinken. Welche Rolle spielt Eisen in unserem Körper?

Eisen ist ein essentielles Spurenelement, welches nicht eigenständig vom Körper produziert werden kann. Es ist wichtig für die Bildung von Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, und damit für die Aufnahme von Sauerstoff und dessen Transport im Körper. Die empfohlene Tagesmenge beträgt bei Frauen etwa 15mg und bei Männern 10mg.

Welche Rolle spielt der Eisenwert beim Blutspenden?

Bei einem größeren Blutverlust, wie auch bei der Blutspende, verliert der Körper wichtiges Eisen. Ist der vor der Blutspende gemessene Hämoglobinwert zu niedrig, so verfügt der Körper nicht über ausreichende Eisenreserven für die Neubildung von Hämoglobin. Eine Blutspende ist in dem Fall leider nicht möglich.

Ursachen von Eisenmangel

Frauen in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit haben einen erhöhten Bedarf an Eisen. Auch Kinder im Wachstum benötigen mehr Eisen. Wer sich rein pflanzlich ernährt, hat ebenfalls oft mit Eisenmangel zu kämpfen. Diese Nahrungsmittel enthalten zwar ausreichend Eisen, sind jedoch vom Körper schlechter zu verarbeiten. Weiterer Eisenverlust ist bei der Menstruation, chronischen Magen-Darm-Entzündungen oder bei hoher sportlicher Belastung möglich. Besonders bei Frauen stellt der Picks in den Finger daher oft die erste große Hürde dar.

Vorbeugen von Eisenmangel

Müdigkeit, Kopfschmerzen, trockene Haut – dies können Anzeichen eines Eisenmangels sein. Sollten Sie diese Mangelerscheinungen feststellen, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Einige Tipps zur Vorbeugung haben wir weiter unten zusammengefasst.

Lebensmittel mit einem hohen Eisengehalt

Sowohl pflanzliche als auch tierische Lebensmittel enthalten Eisen, wobei unser Körper das tierische besser verarbeiten kann. Lebensmittel mit besonders hohem Eisengehalt sind:

  •     Leber (bis zu 30 Milligramm)
  •     Weizenkleie (16 Milligramm)
  •     Kürbiskerne (12,1 Milligramm)
  •     Sesam (10 Milligramm)
  •     Hülsenfrüchte (bis zu 8,6 Milligramm)
  •     Leinsamen (8,2 Milligramm)
  •     Quinoa und Amaranth

Quelle: www.gesundheit.de/ernaehrung/rund-ums-leben/viel-eisen

Versucht doch einige der Lebensmittel mit einem hohen Eisengehalt in eure Essegewohnheiten zu integrieren.

Eisentabletten nach der Blutspende    

Ein Eisenmangel lässt sich oft schwer durch die Nahrung ausgleichen, weshalb unsere Ärzte oftmals Eisentabletten nach der Blutspende empfehlen und mitgeben.
Da Vitamin C die Aufnahme von Eisen im Darm verbessert, kombiniert man die Einnahme der Eisentabletten idealerweise mit Ascorbinsäure oder einem Glas Orangen- oder Zitronensaft.

Hier findet die kommende Blutspende statt: 

Mi, 19.01.2022 Sulzfeld 75056 Ravensburghalle Am Honigbaum 3 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1069 Fri, 14 Jan 2022 09:34:27 +0100 Impfpass gibt Corona den Laufpass https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/impfpass-gibt-corona-den-laufpass.html DRK-Söllingen und örtliche Ärzte eröffnen neuen Impfstützpunkt; Teststelle ging zum Jahreswechsel in Betrieb Der unsichtbare und gefährliche Lebensbegleiter seit 2020 zeigt sich aktuell wieder in neuer, noch ansteckenderer Hülle. Einzige Mittel dagegen, um uns wieder ohne Bedenken in den Arm zu nehmen, zu feiern, Mensch zu sein wie davor: regelmässig korrekt Testen und flächendeckend Impfen. „Das DRK sieht es als seine Pflicht hier aktiv zu werden“, so 1. Vorsitzender Günter Maag und Mitinitiator. „In der DRK Satzung werden auch diese Aufgaben beschrieben: (…) Verhütung und Linderung menschlicher Leiden, die sich aus Krankheit (…) ergeben, sowie die Förderung der Gesundheit (…)“, so Maag weiter. „Es ist uns ein großes Anliegen den Bürgerinnen und Bürgern eine örtliche, verlässliche Stelle mit geschultem Personal zu bieten, denn nur durch korrekt ausgeführte Tests ist auch eine Infizierung nachweisbar“, verdeutlicht Initiator Dr. med. Dieter Gartner. 

Mit vereinten Kräften wurden nun zwei Anlaufstellen binnen kürzester Zeit vorbereitet und eröffnet:

Covid-Teststelle: Die Stäbchen werden gezückt im DRK-Heim, Rittnertstr. 99, 76327 Pfinztal,
Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag von 18.00 bis 19.00 Uhr

Covid-Impfstützpunkt: Gepikst wird im Haus der Liebenzeller Gemeinschaft Söllingen, Hauptstr. 91, 76327 Söllingen,
mittwochs von 15.00 – 18.00 Uhr und samstags von 10.00 – 15.00 Uhr.
Die Zertifikate werden mit freundlicher Unterstützung der Sonnenapotheke Holger Hipp und Team erstellt.

Ab sofort können Termine online gebucht werden, auch ohne Termin ist ein Besuch möglich, ggf. entstehen Wartezeiten. Alle Informationen zu den beiden Stellen finden Sie unter www.drk-soellingen.de

Die DRKlerIinnen stehen zusammen mit den Söllinger MedizinerInnen bereit: Dr. med. Dieter Gartner, Dr. med. Rainer David und Dr. med. Susanne Fischer, ... und wünschen sich regen Besuch. „Denn nur mit vielen „geboosterten“ Impfpässen schaffen wir es gemeinsam dem Virus endgültig den Laufpass zu geben“, Ihr DRK-Söllingen.

Also - Stäbchen rein, Ärmel hoch und bleiben Sie gesund! #dranbleibenBW

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news-1068 Thu, 13 Jan 2022 16:30:29 +0100 443 Menschen beim DRK in Münzesheim geimpft - Nächste Chance am 15. Januar https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/443-menschen-beim-drk-in-muenzesheim-geimpft-naechste-chance-am-15-januar.html Mehrere Impf-Aktionen haben im Dezember in den Räumen des DRK-Ortsvereins Münzesheim stattgefunden. Möglich war dies durch die Hausarztpraxis Weis in Forst, in der Dr. Nicolai Thomas, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Münzesheim, tätig ist. „Die Idee dazu entstand, weil es anfangs so schwer war, an einen Boostertermin zu kommen“, erläutert der Mediziner. „Und war es sehr wichtig, die Helfer der kritischen Infrastruktur bei den hohen Inzidenzen in Kraichtal direkt nach Ablauf der 6 Monate nach der Zweitimpfung den Booster anbieten zu können.“ Zunächst habe man dies für die Einsatzkräfte und Helfer von DRK und Feuerwehr getan, dann jedoch das Angebot für die Senioren, die bei den ersten Einsätzen der Mobilen Impfteams nicht berücksichtigt werden konnten, sowie für die Allgemeinheit ausgeweitet.

Insgesamt holten sich 443 Personen den Pieks – 97 mit Spikevax (Moderna), der Rest war Comirnaty (BioNTech) -  in Münzesheim ab, um sich und ihr Umfeld gegen die Folgen des Coronavirus zu schützen. Unterstützt wurde Thomas beim Impfen von seiner Frau Dr. Franziska Thomas sowie mehreren ehrenamtlichen Rotkreuzlern.

Am Samstag, 15. Januar, wird es ein weiteres Impf-Angebot beim DRK in Münzesheim geben. Da diesmal nur der Impfstoff Spikevax (Moderna) zur Verfügung steht, richtet sich die Aktion an alle Personen, die über 30 Jahre alt und nicht schwanger sind. Es sind Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster möglich.

Sowohl für die Impfungen als auch für Corona-Schnelltests sind die Termine unter www.ov-muenzesheim.drk.de ersichtlich und buchbar. Der DRK Ortsverein Münzesheim plant auch weiterhin, sich im Bereich der Corona-Schutzimpfungen zu engagieren.

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news-1067 Mon, 10 Jan 2022 10:39:23 +0100 Trauerfall https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/trauerfall.html Der DRK Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen trauert um seine langjährige aktive Kameradin Dagmar Luschnat. Am 1. Juli 1980 trat Dagmar in den damaligen DRK Ortsverein Leopoldshafen ein. Auch nach der Fusionierung mit dem Ortsverein Eggenstein im Jahre 2010 ist sie ihrem Ortsverein treu geblieben. In ihren Ämtern als Jugendleiterin, Vorstandsmitglied und stellvertretende Leiterin Sozialarbeit hat sie stets die Ideale des Roten Kreuzes vertreten und sich immer für das Allgemeinwohl eingesetzt. Mit Dagmar verlieren wir eine Kameradin, die ihr Ehrenamt stets mit Selbstverständlichkeit versah, sich mit Tatkraft, Energie und intensivem persönlichen Engagement einsetzte.
 
Am 28. Dezember 2021 ist Dagmar nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren verstorben.
 
Wir werden ihr für alle Zeit ein ehrendes Andenken bewahren. Den Hinterbliebenen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus.
 
DRK Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen e.V.
 

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news-1066 Fri, 07 Jan 2022 11:26:12 +0100 Bewegende Spendergeschichte von Fiona Klenk & aktuelle Blutspendetermine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bewegende-spendergeschichte-von-fiona-klenk.html Blutspenderinnen und Blutspender retten jeden Tag Menschenleben. Spendergeschichten machen Mut und können noch mehr Menschen zum Spenden motivieren. Verbindendes Element bei einer Bluttransfusion ist dieselbe Blutgruppe, die Blutspender und -empfänger miteinander vereint. Die Kampagne „It’s a match!“ lässt nicht nur Lebensretter zu Wort kommen, sie gibt auch den Patienten eine Stimme und ein Gesicht, die dank Bluttransfusionen zum Beispiel einen Unfall überlebt haben oder trotz einer schweren Erkrankung wieder positiv in die Zukunft schauen können.

Bevor ihr Lebensgefährte an einer schweren Krankheit starb, halfen ihm auch Blutspender

Fiona Klenk ist 26 Jahre alt und kommt aus Baden-Württemberg. Schon seit ihrer Kindheit hatte sie den tiefen Wunsch, später Blut zu spenden. Ihre Mutter nahm sie und ihren Bruder schon von klein auf mit zur Blutspende. Für sie war es immer ein sehr positives Erlebnis, da sie wusste, dass ihre Mutter mit ihrer Spende anderen Menschen hilft. Auch erinnert sich Fiona gern an die kleinen Malbücher, die sie und ihr Bruder geschenkt bekamen und auch an eine kleine Cola, die ihre Wartezeit versüßte.

Direkt nach ihrem 18. Geburtstag startete sie mit dem Blutspenden. Mit leichtem Herzpochen ging sie zu ihrem ersten Termin. Obwohl sie die Situation kannte, war es doch ihre eigene, persönliche Premiere. Sie spendete gern und das Wissen, einem anderen Menschen damit geholfen zu haben, machte sie glücklich.

Es war zudem auch eine Abwechslung zu ihrem Alltag, in dem sie oftmals schwierige Stunden mit ihrem Partner durchlebte. Ihrem Freund, der an Mukoviszidose litt, ging es zu dieser Zeit gesundheitlich sehr schlecht. Er lag bereits seit Wochen im künstlichen Koma und sie war jeden Tag bei ihm, immer in der Hoffnung, dass er durch eine Organspende noch ein zweites Leben geschenkt bekommen würde.

In der gefühlt letzten Minute erfüllte sich die Hoffnung aller, die um ihren Freund bangten: Eine Spenderlunge wurde gefunden und ihr Freund konnte transplantiert werden. Nach der Operation kam es allerdings zu Komplikationen und er verlor sehr viel Blut. Dank des Ärzteteams und insgesamt 25 Bluttransfusionen konnte ihrem Freund das Leben gerettet werden.

Zweieinhalb Monate später konnte Fiona mit ihm zusammen die Klinik verlassen und beide konnten damit beginnen, die neu gewonnene Lebenszeit gemeinsam zu genießen. Fiona gab sich selbst das Versprechen, mindestens so viele Blutspenden zurückzugeben, wie ihr Freund lebensrettend während seiner Operation erhalten hatte.

Sie begann regelmäßig Blut zu spenden und konnte auch ihre Freunde und Bekannte dazu motivieren. Mit jeder Spende wuchs der Freundeskreis um Fiona, der ebenfalls Blut spendete bzw. heute noch spendet. Ihr Freund war oft mit dabei und unterstütze die Spendewilligen, auch wenn er nicht selbst spenden konnte. Sein Beitrag bestand beispielsweise darin, die Spendergruppe mit dem Auto zu den Blutspendeterminen zu fahren.

Insgesamt sechseinhalb gemeinsame Jahre wurden Fiona und ihrem Freund nach dessen Transplantation geschenkt. Im August 2020 dann der traurige Abschied. Fiona musste ihren Lebensgefährten für immer gehen lassen - er verstarb an seiner Krankheit Mukoviszidose. Dem Spender oder der Spenderin seiner Lunge und auch aller Spender der Bluttransfusionen bleibt sie für immer sehr dankbar und weiß auch, dass ihr Freund das genauso war.

In der Zeit ihres gemeinsamen Lebens waren die Themen Organspende und Blutspende für das Paar immer sehr wichtig. Fiona möchte weiterhin viele Menschen motivieren, ihr Blut zu spenden und damit Leben zu schenken. Sie selbst hat mittlerweile ihre 25. Blutspende überrundet. Ihre Mitmenschen möchte sie zum Nachdenken darüber ermutigen, wie schnell man vielleicht selbst in eine Situation kommen kann, in der eine Blutspende oder eine Organspende lebenswichtig werden kann.

Weitere Spendergeschichten findet man unter magazin.blutspende.de/blutspende-hautnah.

Wer nach der bewegenden Geschichte direkt zur Blutspende motiviert wurde, findet hier die nächsten Termine:

Mi, 12.01.2022 Stutensee / Spöck 76297 Begegnungszentrum Spöck Kichstr. 22 14:30 - 19:30 Uhr
Fr, 14.01.2022 Waghäusel / Wiesental 68753 Wagbachhalle Wiesental Seppl-Herberger-Ring 5-7 14:30 - 19:30 Uhr
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news-1065 Fri, 07 Jan 2022 10:50:17 +0100 Erfolgreiche Blutspendeaktion zum Jahreswechsel https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-blutspendeaktion-zum-jahreswechsel.html Ein herzliches Dankeschön geht an die 230 Spendenwilligen, welche an der ersten Durlacher Blutspende am 3. Januar 2022 in der Weiherhofhalle erschienen sind und damit auch bereit waren, durch ihre Spendenbereitschaft anderen Verletzten und Erkrankten zu helfen. Gemeinsam mit dem DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen gGmbH konnte direkt am ersten Werktag im neuen Jahr eine tolle Blutspendeaktion im Herzen Durlachs angeboten und damit auch gleich „zur ersten guten Tat“ im neuen Jahr aufrufen werden .

Die 3G-Regelung, ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept sowie das bereits bekannte Reservierungssystem wurde sehr gut angenommen und ist aufgrund der momentanen Situation der Corona-Lage vorerst bei öffentlichen Blutspendeaktionen nicht mehr wegzudenken, zumal es der Sicherheit der Spendenwilligen und den Mitarbeiter/Innen im Haupt- und Ehrenamt dient.

Das Spendelokal wurde auf 240 Abnahmen vorbereitet, wodurch auch im Vorfeld bereits der Einkauf für die Spendertüten sowie die Zusammenstellung der Waren durch unser ehrenamtliches Team erfolgen musste. Die Beschaffung konnte am Weihnachtsvormittag erfolgreich abgeschlossen werden, das Richten der Spendertüten direkt nach den Feiertagen am 27.12.2021.

Zur ersten, guten Tat im neuen Jahr fanden sich einige Bereitschaftsmitglieder bereits wieder am 2. Januar 2022 in der Weiherhofhalle Durlach ein, um die Spendenlokalität entsprechend mit dem Grundaufbau vorzubereiten, damit der Ablauf der Aktion am Tag darauf reibungslos funktioniert. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die hier bei den Vorarbeiten bereits wieder aktiv im Einsatz waren.

Am Montag, den 3. Januar 2022 wurde ab 12.00 Uhr zunächst die Grundeinrichtung fertig geführt und danach mit der Bestückung des vom Blutspendedienst mitgebrachten Materials fortgesetzt. So konnten die Stationen Spendererfassung, Eisenwertbestimmung, Arztuntersuchung, Spenderbett, Ruhebett und Ruhebereich sowie Spendertütenausgabe durch unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte rechtzeitig fertig gestellt werden.

Bereits kurz vor Terminbeginn waren die ersten Spendenwilligen pünktlich erschienen und konnten nach der Einlasskontrolle an der elektronischen Spendererfassung durch den ehrenamtlichen Termineinsatzleiter Frank Nordwig sowie seinem Rotkreuzkameraden Andreas Raupp registriert werden.

Während der gesamten Blutspende war ein reibungsloser Durchfluss der Spendenwilligen gewährleistet und durch die entsprechende Vorabreservierung konnte auch genauestens auf die Hygienemaßnahmen geachtet werden, die bereits bei vielen Blutspende-Events zum Einsatz gekommen sind und sowohl dem Gesundheitsschutz des Teams als auch den Spendenwilligen dienen.

Am Aktionsende konnte der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen gGmbH mit seinen beiden Teams aus Baden-Baden insgesamt 212 Blutkonserven für die Versorgung auf dem Heimweg mitnehmen.

Erfreulich hoch auch der Anteil der Erstspender: 22 Spendenwillige kamen für ihre erste Blutspende zu uns und wurden durch den leitenden Arzt des Teams umfassend über die Spende informiert. Das DRK hofft, dass es alle Spender zufrieden waren und sie die Erstspender zur nächsten Blutspende als Mehrfachspender wieder sehen. Aus medizinischen Gründen mussten 18 Spendenwillige zurückgestellt werden. Es würde uns sehr freuen, wenn wir uns an den kommenden Aktionen dann wieder gesund wieder sehen.

Den ehrenamtlichen Einsatz der Bereitschaftsmitglieder, ohne den eine solche planungs- und personalintensive Veranstaltung gar nicht denkbar wäre, möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt lassen und hiermit würdigen.

Das DRK-Durlach freut sich auf die Sommerspende am 10. Juni 2022, von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr in der Weiherhofhalle Durlach. Eine Terminreservierung wird 3 Wochen vorher möglich sein. Hier informieren wir in gewohnter Weise per Brief und natürlich auch in den Print- und Onlinemedien.

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news-1064 Wed, 05 Jan 2022 10:20:00 +0100 Das neue Magazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-neue-magazin-ist-da.html Sind das nicht tolle Flügel? In den kommenden Tagen flattert das neue Rotkreuz Magazin in viele Briefkästen. Viele spannende Beiträge warten darauf gelesen zu werden. Sehr eindrücklich schildert beispielsweise der DRK-Helfer Martin Spohner in seinem Bericht, wie er als Krisenhelfer im Ahrtal seinen ersten Tag vor Ort erlebt hat. Aber auch in den Ortsvereinen und beim Jugendrotkreuz ist wieder einiges passiert. Wir wünschen viel Freude beim Lesen! Wer das Magazin per Post erhalten möchte, wird einfach Fördermitglied beim DRK-Karlsruhe bzw. in einem unserer Ortsvereine. Die Online-Version kann man hier lesen.

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news-1063 Mon, 03 Jan 2022 15:23:09 +0100 DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. zählt zu den Besten https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-e-v-zaehlt-zu-den-besten.html Als eines der mitarbeiterfreundlichsten Unternehmen zeichnet Kununu den DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. mit dem „Kununu Top Company Siegel 2022“ aus. Das Arbeitgeber-Bewertungs-Portal Kununu zeichnet den DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. mit dem „Kununu Top Company Siegel“ aus. „Damit gehört der Kreisverband zu den besten 5 % der mitarbeiterfreundlichsten Unternehmen“, so das Resümee der Betreiber.

Arbeitnehmer auf Jobsuche sind dankbar über jede Meinung und Information, die sie in der Bewerbungsphase über einen potenziellen Arbeitgeber finden können. Das anonyme Portal Kununu ist eine Tochter des Netzwerks Xing und bietet eine Plattform Arbeitgeber zu bewerten. Die eingegangenen Bewertungen für den Kreisverband Karlsruhe liegen hier über dem Branchen-Durschnitt und erzielten nun erstmals auch die Auszeichnung „Kununu Top Company 2022“.

„Wir können optimistisch ins neue Jahr starten: Die Zahl unser Auszubildenden ist konstant hoch und die Arbeitszufriedenheit unserer Belegschaft hält auch dem Vergleich zur freien Wirtschaft stand“, sagt DRK-Präsident Heribert Rech. Auch Rettungsdienstleiter Daniel Schneider ist erfreut über die Auszeichnung: „Wir wissen es sehr zu schätzen, dass unser positives Arbeitsklima, unsere Mitarbeiternähe und unser sozialer Gedanke von unseren MitarbeiterInnen so gewürdigt wurde!“

Gerade für Jugendliche bietet auch der Freiwilligendienst beim DRK Kreisverband Karlsruhe e. V. zwischen Schul- und Berufsbildung eine vielfältige und wertvolle Anstellung. Weitere Informationen und offene Stellenangebote sind hier zu finden. 

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news-1062 Mon, 27 Dec 2021 12:31:00 +0100 Spende an „DRK-Kältebus“ Karlsruhe https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spende-an-drk-kaeltebus-karlsruhe.html Am Montag, den 27. Dezember 2021 übergab Gerhard Rastetter von der Neuapostolischen Kirche eine Spende von 4.000 Euro an Lisa Gruber vom Deutschen Roten Kreuz für den „DRK-Kältebus“ in Karlsruhe. Der Jahresförderschwerpunkt von ‚human aktiv‘, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche war in diesem Jahr die Unterstützung von Einrichtungen für Wohnungs- und Obdachlose in Baden-Württemberg und Bayern. Aus diesem Grund sollte zum Jahresende auch das Projekt „DRK-Kältebus“ in Karlsruhe unterstützt werden.

Das Projekt „DRK-Kältebus“ wurde im Jahr 2019 ins Leben gerufen, es soll eine Hilfe für die Menschen sein, die aus verschiedenen Gründen das Angebot der Winterquartiere für Obdachlose nicht annehmen wollen und auf der Straße bleiben möchten. Der Kältebus möchte die Hilfe ‚auf die Straße, direkt zu den Menschen‘ bringen.

In Karlsruhe wird sehr viel für die Wohnungslosen getan. Es gibt zahlreiche Hilfsangebote und Übernachtungsmöglichkeiten von der Stadt und den kirchlichen Sozialeinrichtungen. Trotzdem bleiben noch ca. 100 Personen im Stadtbereich Karlsruhe ohne nächtliche Unterkunft. Zu Beginn des Projekts war aufseiten der Stadt eine gewisse Zurückhaltung gegenüber dem „Kältebus“ zu spüren, mit der Begründung, es werde doch bereits so viel für diese Menschen getan. Doch der Bus fährt direkt zu den Obdachlosen und bringt ihnen die Dinge, die sie am wichtigsten brauchen: warme Decken, Schlafsäcke, Socken, Handschuhe, einen heißen Tee zum Aufwärmen und eine Isomatte zum Schlafen.

Lisa Gruber, Referentin der Geschäftsführung beim DRK berichtet: „Wir haben inzwischen ca. 40-50 ehrenamtliche Mitarbeitende, die sich die Arbeit mit dem Kältebus teilen. Wir haben eine Plattform im Internet eingerichtet, bei der sich die freiwilligen Helfer anmelden und dann selbst ihre Termine eintragen können, wann sie mit dem Kältebus mitfahren wollen. Es sollten mindestens zwei, aber maximal fünf Personen sein, die auf eine Tour mitfahren. Früher haben wir es von der Temperatur abhängig gemacht, sobald sie unter 0° Celsius gefallen war, sind wir nachts unsere Runde gefahren. Seit neuestem probieren wir eine andere Einteilung: Wir fahren im Winter regelmäßig am Dienstag und Donnerstag von 19 – 23 Uhr unsere Runde, unabhängig von der Temperatur, das ist für uns und die Obdachlosen einfacher und sicherer. Denn bisher konnte es passieren, dass die Tour komplett eingeteilt war, aber das Thermometer über 0°C geklettert ist, dann fiel die Tour aus. Das war auch für die Obdachlosen nicht schön, denn auch bei +3°C ist es sehr, sehr kalt, wenn man die ganze Nacht draußen liegt. Diese Menschen brauchen vor allem Zuspruch, Beratung und Hilfestellungen, denn so ein Leben auf der Straße kann oft auch psychische Erkrankungen nach sich ziehen. Es gibt so viele unterschiedliche Gründe, warum diese Menschen nicht in einer Obdachlosenunterkunft leben können oder wollen. Wir fragen nicht nach ihrem Namen und den Hintergründen, wir machen nur Strichlisten, wie viele wir betreut haben. Und das ist sehr unterschiedlich, vor kurzem waren es einmal 16 Personen, ein anderes Mal sind es nur drei - Hauptsache, wir sind für sie da und können helfen“. (Text: Wolfram Müller)

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news-1060 Thu, 23 Dec 2021 15:04:00 +0100 Weihnachtsgruß des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weihnachtsgruss-des-drk-kreisverband-karlsruhe-e-v.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. wünscht erholsame Festtage und ein gesundes neues Jahr 2022.  Ein weiteres aufregendes, spannendes, herausforderndes und doch sicher an vielen Stellen schönes Jahr liegt hinter uns allen. Besonders schön ist, dass die Nächstenliebe durch die Pandemie einen neuen Stellenwert in der Gesellschaft gefunden hat. Aber auch die Jahrhundertflut hat eine unbeschreibliche Bewegung der Solidarität gezeigt. Dort ist einmal mehr der Grundsatz von Henry Dunant sichtbar geworden: „Helfen, ohne zu fragen wem.“ Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. dankt all seinen Mitgliedern, ehrenamtlichen Ortsvereinen, hauptamtlichen Kräften, Freunden und Verbundenen, Partnern und Gönnern für die Unterstützung im zurückliegenden Jahr. Jedes dieser Puzzle-Teile vollendet letztlich das Werk einer lebendigen und tatkräftigen Hilfsorganisation. 

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. wünscht erholsame Festtage und ein gesundes neues Jahr 2022. Bleiben Sie gesund!

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news-1061 Wed, 22 Dec 2021 14:25:45 +0100 Der digitale Spenderservice für DRK-BlutspenderInnen & aktuelle Termine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/der-digitale-spenderservice-fuer-drk-blutspenderinnen.html Sie waren bereits min. einmal Blutspenden und haben Ihren Pass erhalten? Mit den Pass-Daten registrieren Sie sich ganz einfach für den digitalen Spenderservice und profitieren von individuellen Informationen. Sie können das Angebot über die Internetseite www.spenderservice.de nutzen oder laden Sie sich ganz bequem die App "Blutspende – der digitale Spenderservice“ auf ihr Smartphone.

Was bietet Ihnen der Spenderservice? Hier eine Übersicht:

Wann darf ich wieder spenden? Sie werden darüber informiert, wann Sie wieder spenden dürfen. Auch wird Ihnen angezeigt, wie oft Sie bereits Blut, Plasma und Thrombozyten gespendet haben und ob Sie gegenwärtig für eine Spendeart zurückgestellt sind.

Terminsuche Hier finden Sie den passenden Spendetermin für sich. Sie können den Termin direkt in Ihre Kalender-App übernehmen oder sich per E-Mail einen Tag vorher an den Termin erinnern lassen. Zu jedem Termin können zudem detaillierte Infos abgerufen werden.

Terminreservierung Sie können zu vielen Blutspendeterminen auch direkt eine Zeit reservieren. Einfach in der Terminsuche Termin und Uhrzeit auswählen, schon haben Sie sich Ihren Wunschtermin reserviert.

Terminvorschläge Abhängig vom letzten Spendedatum und Spendeort werden Ihnen Ihre nächsten Spendetermine angezeigt.

Meine Spendeorte Verwalten Sie Ihre bevorzugten Spendeorte und lassen Sie sich per E-Mail erinnern, wenn an diesen Orten ein Spendetermin stattfindet.

Forum Möchten Sie sich mit anderen Blutspenderinnen und Blutspendern austauschen? Schreiben Sie Beiträge zu verschiedenen Themen rund um die Blutspende, kommentieren Sie Beiträge anderer Blutspender und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Spender.

Die Spende-Termine der kommenden Woche finden Sie aber auch direkt hier, anmelden unter www.blutspende.de:

Mi, 29.12.2021 Weingarten 76356 Walzbachhalle Kanalstr. 69 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 30.12.2021 Eppingen / Elsenz 75031 Sporthalle Dammweg 1 14:30 - 19:30 Uhr
Do, 30.12.2021 Ettlingen 76275 Schloßgartenhalle Klostergass 6 15:30 - 19:30 Uhr
So, 02.01.2022 Linkenheim-Hochstetten 76351 Sporthalle neb. d. Grundschule Schulstr. 15 11:00 - 15:00 Uhr

 

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news-1059 Tue, 21 Dec 2021 16:52:47 +0100 Großzügige Spende der R+V Service Center GmbH https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosszuegige-spende-der-r-v-service-center-gmbh.html 5.475€ für bedürftige Menschen in Karlsruhe Trotz der Masken nur strahlende Gesichter und das aus gutem Grund! Emanuele Fortunato, Teamleiter der Betriebsstätte Karlsruhe der R+V Service Center GmbH, übergibt die weihnachtliche Spende an drei Ehrenamtliche des DRK-Kältebuses.

Im Rahmen der jährlichen Spendenaktion darf jede*r Mitarbeiter*in der R+V Service Center GmbH Vorschläge einreichen welches regionale Projekt dieses Jahr unterstützt werden soll. Der Sieger wird hierbei durch ein internes Voting ermittelt. Bei einer im Vorfeld durchgeführten Online Spendenübergabe erklärte Herr Fortunato, dass man seit einigen Jahren auf die Weihnachtsgeschenke der Mitarbeiter*innen verzichtet und diese in eine Spende umwandelt. Dank Frau Wauk, die bei R+V beschäftigt ist aber auch zu den ersten Helfern des Kältebuses zählt, wurde unter anderem dieses Projekt in den Lostopf geworfen.

Die Idee des Kältebuses hat auch Ihre Kolleginnen und Kollegen überzeugt, sodass es letztendlich das Voting gewann.

Das gesamte Team des DRK bedankt sich bei jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter der R+V Service Center GmbH herzlich für die überwältigende Unterstützung unseres Projektes!

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news-1058 Tue, 21 Dec 2021 16:46:04 +0100 IMPFTERMIN am Feiertag – 06. Januar 2022 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/impftermin-am-feiertag-06-januar-2022.html Jetzt Impftermin vereinbaren und geschützt ins neue Jahr starten. Erstimpfung, Boosterimpfung oder Genesenenimpfung, beim Impftermin am Hl. Dreikönigstag in der Karlsruher Innenstadt, können Sie mit jedem der vorab genannten Impfwünsche einen Termin bekommen.

Schnell und unkompliziert buchen Sie ihren Termin zur Corona Schutzimpfung über das Anmeldeportal: www.terminland.eu/meyer_rogge_und_drk_medizinakademie

Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, denn vorbeugen ist besser als erkranken.

 

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news-1057 Tue, 21 Dec 2021 09:38:57 +0100 Wärme für die Kälte: Sachspenden für den DRK-Kältebus https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/waerme-fuer-die-kaelte-sachspenden-fuer-den-drk-kaeltebus.html Traditionen werden gerade in den Winter- und Weihnachtsmonaten großgeschrieben. Die schönen unter ihnen, wie das Schenken, erfreuen Groß und Klein. Die bittere Kehrseite vom Winter sind die kalten Tage und Nächte, die dann den Wohnungslosen zusetzen. Der Kältebus vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. versucht hier einzugreifen und etwas Wärme auf die Straßen zu bringen.

Ein ehrenamtliches Team ist in den Wintermonaten zweimal wöchentlich in den Abendstunden unterwegs und verteilt Tee sowie beispielsweise Schalfsäcke und Isomatten. Jene wurden in der aktuellen Saison vielfach aus der Bevölkerung gespendet. Aber auch die terranets bw GmbH aus Stuttgart hatte sich für dieses Jahr das Karlsruher Projekt ausgesucht, um eine hauseigene Tradition zu pflegen. „Sobald Weihnachten näher rückt, suche man immer ein soziales oder gemeinnütziges Projekt aus, welches dann auf adäquate Weise unterstützt wird“, sagt Myriam Bummer aus der Unternehmenskommunikation. „Der Kältebus überzeugte sofort und brachte eine schöne Sammlung von Sachspenden aus dem Kollegium zusammen. Vor allem praktische Schlafsäcke.“ Eigens vom Stuttgarter Hauptsitz angereist, übergab Myriam Bummer zahlreiche Kisten in Karlsruhe an die Mitarbeiterinnen weiter. Das ganze DRK-Kältebus-Team dankt der terranets bw GmbH herzlich für die Unterstützung.

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news-1056 Fri, 17 Dec 2021 13:54:05 +0100 Engpässe der Blutreserven & Termine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/engpaesse-der-blutreserven-termine.html Warum es gerade in den nächsten Tagen zu Engpässen kommen kann und welche Einflüsse auf die Blutbank einwirken: Wir haben ein paar Faktoren zusammengetragen. Demografische Entwicklung

Durch die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft stehen immer mehr ältere Patienten immer weniger potenziellen Blutspendern gegenüber. Um einen langfristigen Engpass zu vermeiden, brauchen wir immer engagierte Spender und Neuspender, die regelmäßig Blut spenden.

Aktuelle Umstände
Zusätzlich führen äußere Umstände, z. B. unvorhersehbare Ereignisse, Katastrophen oder saisonale wie auch individuelle Schwankungen, immer wieder zu temporären Engpässen in der Blutversorgung. Deswegen rufen wir, die DRK-Blutspendedienste, in diesen Fällen rechtzeitig und immer wieder zur Blutspende auf.

Ferienzeiten oder Feiertage
Spender verreisen, gehen anderen Freizeitaktivitäten nach und stehen damit für die Blutspende nicht zur Verfügung.

Saisonale Schwankungen
Besonders heiße oder kalte Temperaturen im Sommer oder Winter wirken sich auf die Spendebereitschaft aus.

Gesellschaftliche Großereignisse
Zum Beispiel eine Fußballweltmeisterschaft. Sie kann so spannend sein, dass der Gedanke an eine Blutspende in Vergessenheit gerät.

Unvorhersehbare Ereignisse
Schwere Unfälle mit vielen Verletzten, die auf schnelle Hilfe durch regelmäßig aktive Blutspender angewiesen sind.

Um sich über den aktuellen Versorgungsstand zu informieren, steht Ihnen auch unser Blutgruppenbarometer zur Verfügung. Hier können Sie einsehen, welche Blutgruppen gerade besonders benötigt werden. Aber da die Feiertage bevor stehen, ist Ihre Spende immer willkommen. Hier finden Sie die kommenden Spendentermine: 

26.12.2021 Pfinztal / Kleinsteinbach 76327 Hagwaldhalle Kleinsteinbach Industriestraße 4 11:00 - 15:00 Uhr
26.12.2021 Hambrücken 76707 Lußhardthalle Pfarrer-Graf-Str. 3 10:00 - 14:00 Uhr

 Jetzt anmelden: www.blutspende.de

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news-1055 Thu, 16 Dec 2021 15:19:08 +0100 IKG Speditions GmbH übergibt dem DRK-Kältebus 1000,- Euro https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ikg-speditions-gmbh-uebergibt-dem-drk-kaeltebus-1000-euro.html Die Freude war groß als der DRK-Kältebus Karlsruhe eine Spende von 1000,- Euro entgegennahm. Normalerweise findet bei der IKG Speditions GmbH jedes Jahr eine Weihnachtsfeier statt. In diesem Jahr hat sich das Unternehmen allerdings für eine Weihnachtsspende entschieden. Der DRK-Kältebus Karlsruhe kümmert sich seit 2019 in den Wintermonaten um bedürftige Menschen, die auf den Karlsruher Straßen leben. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verteilen warmen Tee, Kleidung oder Schlafsäcke. Auch für Gespräche und Sorgen oder Nöte haben die HelferInnen immer ein offenes Ohr.

Der DRK-Kältebus Karlsruhe bedankt sich herzlich bei der IKG Speditions GmbH für diese großzügige Spende.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.drk-karlsruhe.de

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news-1054 Thu, 16 Dec 2021 15:12:25 +0100 Eine Spende vom Herzen: SIVIS GmbH spendet 1.000 € an das ehrenamtliche Projekt Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/eine-spende-vom-herzen-sivis-sivis-gmbh-spendet-1000-eur-an-das-ehrenamtliche-projekt-kindernotarztwagen.html Im Notfall zählt jede Sekunde: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes stehen unter Hochspannung. Bei vielen Rettungskräften löst das Einsatzstichwort „Kindernotfall“ zusätzliche Nervosität aus. „Das Rettungswesen in Deutschland ist hervorragend“, sagt Mitinitiator Dr. Matthias Kuch vom Städtischen Klinikum Karlsruhe. Aber wenn die Kleinsten involviert seien, gerieten Rettungskräfte und Notärzte immer wieder an ihre Grenzen. Obwohl diese Notfälle mit 3-4% Anteil zwar die eindeutige Minderheit sind, gehören die Kinder zu einer besonders anspruchsvollen Patientengruppe.

Neben den psychologischen Belastungsfaktoren sind aber auch die physiologischen und die anatomischen Besonderheiten bei Kindernotfällen nicht zu unterschätzen.

Bereits seit 17 Jahren stellen der Kreisverband Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gemeinsam mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe den Kindernotarztwagen. Die vier Karlsruher Kindernotärzte und die Pflegekräfte sind sehr erfahren, sowohl mit Notfällen als auch aus dem Klinikalltag.

Da die Bereitstellung eines Kindernotarztwagens mit der hierfür benötigten Ausstattung nicht zum gesetzlich definierten Standard eines Rettungsdienstes gehört, kann dieses Projekt nur durch Spenden weitergeführt werden.

Mit großer Freude hat die ehrenamtliche Besatzung erfahren, dass auch in dieser turbulenten Zeit das Projekt mit einer bemerkenswerten Spende unterstützt wird. Sivis GmbH verzichtet auch dieses Jahr auf individuelle Weihnachtsgeschenke für Kunden und unterstützt somit das Projekt „Kindernotarztwagen“. „Nachdem wir von dem wertvollen Projekt gelesen haben, mussten wir nicht lange überlegen, wer unsere Spende dieses Jahr erhalten soll. Wir hoffen, damit Menschen auf eine ganz andere Art und Weise eine Freude zu machen. Es freut uns sehr, gemeinnützige Organisationen und Projekte zu unterstützen, die dieses Geld sehr sinnvoll einsetzen können.“, erzählt Philipp Latini, Geschäftsführer der Sivis GmbH.

Obwohl wir auf die übliche und persönliche Spendenübergabe verzichten mussten, möchten auch wir uns für die großzügige Unterstützung bedanken!

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news-1053 Tue, 14 Dec 2021 10:57:23 +0100 Sachbearbeiter/in in der Verwaltung in Vollzeit (m/w/d) https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sachbearbeiter-in-in-der-verwaltung-in-vollzeit-m-w-d.html Zur Unterstützung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Sachbearbeiter/in in der Verwaltung in Vollzeit (m/w/d). Wir bieten Ihnen:

  • JobRad; Sie entscheiden ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike. Wir übernehmen für Sie die Versicherung und JobRad-Inspektion.
  • Einen vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgabenbereich in einer zukunftssicheren Organisation
  • Freundliche und hilfsbereite Arbeitskollegen in einem kleinen Team
  • Flexible Arbeitsgestaltungsmöglichkeiten
  • Qualifizierte Einarbeitung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Kostenlose Getränke
  • Kostenloser Parkplatz
  • Eine attraktive Vergütung nach DRK-Reformtarifvertrag

Sie bringen mit:

  • Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung 
  • Fähigkeit, sich selbst zu organisieren und eigenständig zu arbeiten
  • Versierter Umgang mit MS-Office, insbesondere Excel
  • Gutes Verhandlungsgeschick
  • Flexibilität, Sorgfalt und Teamfähigkeit

 Ihre Aufgaben bei uns:

  • Ansprechpartner für alle Fragen in Bezug Fahrtkosten Rettungsdienst und Krankentransport
  • Bearbeitung Posteingang aller abgelehnten und unklaren Fahrtkostenabrechnungen
  • Korrespondenz mit Krankenhäusern, Arztpraxen, Krankenversicherung, Abrechnungszentren, Berufsgenossenschaften, Einwohnermeldeämtern, Notariat, gesetzliche Betreuung, Privat­personen, Behörden, Mitarbeiter im Rettungsdienst
  • Archivierung sämtlicher Fahrtberichte, Notarztprotokolle, Ärztliche Verordnungen
  • Allgemeiner Schriftverkehr

Haben wir Sie neugierig gemacht?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Für einen ersten vertraulichen Kontakt steht Ihnen Herr Daniel Schneider (Tel: 07251 922 200) gerne zur Verfügung. Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bevorzugt per E-Mail an: daniel.schneider@drk-karlsruhe.de oder an das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Karlsruhe e.V., Am Mantel 3, 76646 Bruchsal.

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news-1052 Tue, 14 Dec 2021 09:36:05 +0100 Vorgezogene Weihnachtsfreuden https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vorgezogene-weihnachtsfreuden.html Nachdem es nun mit der neuen Fahrzeughalle geklappt hat erhielt die DRK-Einsatzeinheit für den Betreuungs-LKW über das Regierungspräsidium die Zuweisung eines vom Land Baden-Württemberg beschafften Ausstattung-Sets. Ziel ist es bei akuten Notsituationen schnell und zielgerichtet helfen zu können. Zu der übergebenen Ausstattung, die vom OV-Vorsitzenden und Einheitsführer Bernhard Warter sowie der Sanitäterin Sabine Nitzschke in der Fahrzeughalle in Empfang genommen wurde, gehören neben zwei Scherengitterzelten mit Heizstrahlern ein Aggregat sowie ein Lichtmastsystem samt Flächenstrahlern. Außerdem erhielt das DRK Durlach eine Waschbeckenstellen, eine Ausgabestelle mit Hockerkochern und diversem Sitzmobiliar. Auch die mitgelieferten leeren Eurobehälter werden sicherlich bald mit geeigneten Materialien bestückt werden.

Durch die auf Rollwagen gelieferte Ausstattung ergeben sich erweiterte Einsatzmöglichkeiten wobei es entsprechend der mitgelieferten Aufbau-, Pflege- und Wartungsanleitungen nun zunächst mal der Schulung des Umgangs mit diesen Utensilien bedarf. Interessierte Freiwillige, die sich statt Sanitätsdienst eher dem Bereich Betreuung mit LKW-Fahrer, Verpflegungsausgabe, Gesprächsführung etc. widmen wollen sind beim DRK Durlach dabei herzlich willkommen und können sich unter info(at)drk-durlach.de oder warter(at)drk-durlach.de gerne informieren oder melden.

Größtes Handicap ist derzeit der Umstand, dass der vorhandene Betreuungs-LKW keine Ladebordwand hat, um diese Gerätschaften problemlos auf- und wieder abladen zu können. Ein großzügiger Sponsor könnte hier das Wunder der vorweihnachtlichen Bescherung perfekt machen.

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news-1051 Fri, 10 Dec 2021 13:25:10 +0100 Blutspende Podcast: 500 Milliliter Leben! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-podcast-500-milliliter-leben.html Der Podcast erzählt Blutgeschichten und alles rund um die Blutspende. Zwei Moderatorinnen, Cornelia Kruse vom Blutspendedienst Nord-Ost und Greta Zicari vom Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen, geben Einblicke hinter die Kulissen der Blutspende. Informativ und kurzweilig: Bereits die achte Folge des Podcasts "500 ml Leben" ist kürzlich erschienen, in welcher Menschen über ihre Erfahrungen und den Bezug zur Blutspende sprechen. In der aktuellen Podcast-Folge dreht sich alles um die essenzielle Bedeutung der Blutspende. Jeden kann es jederzeit treffen: Unfälle, schwere Krankheiten wie Krebs oder Komplikationen bei Geburten passieren jeden Tag! Deshalb werden in Deutschland täglich rund 15.000 Blutspenden benötigt, um den Bedarf zu decken. Die DRK-Blutspendedienste sorgen für eine sichere und gesicherte Versorgung mit Blut sowie Blutpräparaten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. 

Blutspender sind ganz besondere Menschen, denn sie übernehmen mit ihrer kleinen guten Tat gesellschaftliches Engagement und damit Verantwortung. Ihnen gilt unser ganz besonderer Dank – Tag für Tag. Eine der wohl bekanntesten Lebensretterinnen ist die Radiomoderatorin Gerlinde Jänicke. Sie unterstützt die DRK-Blutspendedienste nicht nur mit ihren regelmäßigen Blutspenden, sondern macht auch aktiv auf das wichtige Thema aufmerksam. „Wenn du Blut spendest beim Deutschen Roten Kreuz, kannst du dir zu hundert Prozent sicher sein, es kommt da an, wo es dringend gebraucht wird. Ich bin immer bereit, Menschen in einer gesundheitlichen Notlage zu helfen. Für mich ist es nur eine halbe Stunde meiner Zeit, für einen anderen Menschen kann es die Entscheidung zwischen Leben und Tod bedeuten. Es ist eine kleine gute Tat, die einen großen Unterschied machen kann – ich tu`s immer wieder gerne!“, ließ sie uns wissen.

Im Gespräch mit unserer Moderatorin Cornelia Kruse vom DRK-Blutspendedienst Nord-Ost verrät sie außerdem, wie sie zur Blutspende kam, weshalb das Thema ihr am Herzen liegt und warum es noch viel mehr Blutspende-HeldInnen in Deutschland braucht.

Sie möchten auch ein/e Blutspende-HeldInnen werden? Hier sind die nächsten Blutspende-Termine:

Mo, 13.12.2021 Karlsruhe 76133 Albert-Schweitzer-Saal Reinhold-Frank-Straße 48a 14:30 - 19:30 Uhr
Mo, 13.12.2021 Kraichtal / Landshausen 76703 Sporthalle Eschbachstr. 42 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 15.12.2021 Bretten 75015 Stadtpark-Halle Postweg 52 14:30 - 19:30 Uhr
Mi, 15.12.2021 Bruchsal / Heidelsheim 76646 Sporthalle Heidelsheim Markgrafenstr. 68 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1050 Fri, 10 Dec 2021 12:20:47 +0100 Herzenswärme gegen Eiseskälte: ADAC unterstützt DRK-Kältebus https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/herzenswaerme-gegen-eiseskaelte-adac-unterstuetzt-drk-kaeltebus.html Die Hilfsangebote für obdachlose Menschen sind in der Regel kostenlos. An vielen Orten in Karlsruhe suchen Betroffene in der kalten Jahreszeit in sogenannten Winternotquartieren Zuflucht. Allerdings gibt es auch viele Menschen, die aus diversen Gründen diese Angebote nicht annehmen möchten und sich dafür entscheiden auf den Straßen zu leben.

Aus diesem Anlass möchten wir die Hilfe auf die Straße bringen.

Das Kältebus-Team hält bei jeder Tour Ausschau nach obdachlosen und bedürftigen Menschen, die bei Minusgraden schutzlos auf der Straße ausharren. Die ehrenamtlichen Helfer versuchen mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und bieten dabei heißen Tee, Decken, Winterkleidung und Schlafsäcke an.

Das gesamte Team freut sich über jegliche Sach- und Geldspenden, denn nur so kann dieses Projekt auch weiterhin etwas Wärme in der kalten Jahreszeit weitergeben.

Drei Gutscheine im Gesamtwert von 1.500 € - das ist eine großartige Spende der ADAC Nordbaden e.V., die uns am 08. Dezember überrascht hat. Diese überwältigende Summe kam durch einen internen Wettbewerb zustande, den die Mitarbeiter der Telefon Service Zentrale (TSZ) gewonnen haben. Sie waren sich schnell einig, dass das Geld einem Karlsruher Projekt zugutekommen soll. Vom ADAC Nordbaden waren Vertriebsleiter Philipp Kabsch, als TSZ-Vertreterin Leslie Schweizer, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Alexa Sinz sowie Marketing-Verantwortlicher Marc Nagel vor Ort.

Das gesamte Team des Kältebuses und der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. bedankt sich für die Spende!

Foto: Stellvertretend für 21 Kolleginnen und Kollegen aus der ADAC Telefonservicezentrale Baden hat Leslie Schweizer gemeinsam mit Vertriebsleiter Philipp Kabsch vom ADAC Nordbaden e.V. den symbolischen Spendenscheck übergeben.

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news-1049 Tue, 07 Dec 2021 09:30:17 +0100 Impfen bis zur letzten Spritze https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/impfen-bis-zur-letzten-spritze.html Einen Riesenerfolg landete die am vergangenen Samstag (4. Dezember 2021) in Durlach-Aue durchgeführte Impfaktion im Gemeindesaal der evangelischen Luther-Melanchthon-Gemeinde, den Pfarrer Kurz zur Verfügung gestellt hatte. Über 1.000 Personen konnten dabei nämlich zumeist die Boosterimpfung erhalten, aber auch Erst- und Zweitimpfungen waren darunter. Über die „Rundum-gesund-Apotheken“, welche in Durlach und Durlach-Aue angesiedelt sind, bekam die Hausarztpraxis von Frau Dr. Schleuder und Frau Dr. Volz die Möglichkeit zu dieser Impfaktion von über 1.000 Impfdosen. Von dort kamen aber nicht nur die Impfampullen sondern man verstärkte und unterstützte die Aktion auch tatkräftig.

Kaum ins Netz gestellt, waren die zahlreichen Termine auch schon ausgebucht. So entschloss man sich, auch noch einen gewissen Anteil für unangemeldete Impfwillige bereitzuhalten. Schon vor dem eigentlichen Aktionsbeginn um 9.00 Uhr standen die Ersten am Eingang, um sich ihre Spritze abzuholen. Mit der Zeit wurde die Schlange immer größer und am Nachmittag musste dann so mancher auch mal bis zu zwei Stunden im Regen aushalten.

Aber war man erst mal an der Eingangstür angekommen lief es dann schnell. Die zahlreichen Kräfte aus den mitorganisierenden Apotheken, den Arztpraxen, der Sicherheitskräfte und den Einsatzkräften des DRK Durlach sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Das DRK Durlach betrieb die Einlasskontrolle, die Ärztezuweisung, die Überwachung nach erfolgter Impfung und die abschließende Ausgabe der Impfpässe nebst dem Impfzertifikat mit dem entsprechenden QR-Code zur Eingabe in die entsprechenden Nachweis-Apps. Außerdem stellte das DRK mit Frau Dr. Gehrlein auch eine Ärztin für das Impf-Team bereit. Darüber hinaus war man immer zur Stelle wo Hilfe und Unterstützung benötigt wurde.

Da die ausrichtenden Ärztinnen auch für das leibliche Wohl der eingesetzten Kräfte gesorgt hatten, hielten auch alle wesentlich länger durch als ursprünglich geplant war. Erst als auch die letzte Spritze um 19.30 Uhr gesetzt war, machte man sich mit hoch zufriedenem Gefühl auf den Nachhauseweg.

Während einerseits in der aktuellen epidemischen Notlage noch nicht endgültig abzuschätzenden Ausmaßes die Kliniken volllaufen, haben die hierbei Beteiligten einen Beitrag geleistet, um die aktuelle vierte Welle durch Impfen statt durch weitere freiheitsbeschränkende Maßnahmen zu brechen und damit letztendlich vielleicht auch Leben zu retten.

Für das DRK Durlach, das auch schon bei früheren Impfaktionen zahlreiche Aufgabengebiete abgedeckt hatte, war dies ein weiterer Meilenstein im Bereich der Gesundheitsprävention. So zeigte sich deren Vorsitzender Bernhard Warter auch hoch zufrieden und erklärte, dass man sich auch in diesen schwierigen Zeiten auf die präventive aber auch akute Hilfe des DRK Durlach verlassen könne.

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news-1048 Tue, 07 Dec 2021 09:22:57 +0100 Trotz Covid-19 und Alarmstufe2! Sensationeller DRK-Tannenbaumverkauf in Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/trotz-covid-19-und-alarmstufe2-sensationeller-drk-tannenbaumverkauf-in-hohenwettersbach.html Trotz der Coronapandemie, der dynamischen Lage, der damit verbundenen strengen Abstands- und Hygienebestimmung, dem regnerischem Wetter sowie der aktuellen Alarmstufe 2 für Baden-Württemberg war der Tannenbaumverkauf des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach dennoch ein voller Erfolg. Durch den Ortsverein liefen über lange Woche intensive Vorplanungen zum Schutz- und Hygienekonzept dieser besonderen Veranstaltung in Hohenwettersbach. Vielen Dank an dieser Stelle für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Karlsruhe, dem Ordnungsamt, den Polizeibehörden, dem Gesundheitsamt sowie der Ortsverwaltung Hohenwettersbach. Der Schutz aller Besucherinnen und Besucher sowie unserer Helferinnen und Helfer stand zu jeder Zeit an erster Stelle!

Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger haben die sehr vorteilhafte Gelegenheit genutzt direkt bei uns Ihren Wunschtannenbaum zu erwerben. So fanden knapp 300 Tannenbäume ihre neuen Besitzer. Der überwiegende Teil der Christbäume wurde vom DRK-Hohenwettersbach gegen eine Spende direkt nach Hause geliefert.

Der Kauf von Glühwein in Flaschen und verpackter DRK-Christstollen rundeten das pandemiebedingte, kleine Angebot ab.

Vielen Dank an dieser Stelle für Ihren Besuch, die wahnsinnige Unterstützung, die Kaufbereitschaft, die sonstigen Spendenbeträge und für das vorbildliche Einhalten der strengen Vorgaben.

Wir, das DRK-Hohenwettersbach, freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr.

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news-1047 Tue, 07 Dec 2021 09:07:18 +0100 Ab sofort: regelmäßige Impfaktionen in Eggenstein-Leopoldshafen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ab-sofort-regelmaessige-impfaktionen-in-eggenstein-leopoldshafen.html Seit vergangenem Samstag finden in Eggenstein-Leopoldshafen in der „Hasebock-Halle“ (Hirtenberg 11, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen) regelmäßige Impfaktionen statt. Die Impftermine werden von der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen in Zusammenarbeit mit mobilen Impfteams angeboten. Terminbuchungen können Sie über das Terminprogramm des Rhein-Neckar-Kreises unter: https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin vornehmen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass Impfungen nur nach vorheriger Terminbuchung möglich sind. Bitte suchen Sie die Halle nicht ohne vorherige Terminvereinbarung auf.

Der DRK-Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen sichert die Impfaktionen sanitätsdienstlich ab und steht dem mobilen Impfteams unterstützend zur Seite .

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen: https://www.egg-leo.de/.../akt.../meldungen/Corona-infos.php

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news-1045 Fri, 03 Dec 2021 13:45:48 +0100 Tannenbaummärktle beim DRK-Söllingen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/tannenbaummaerktle-beim-drk-soellingen.html Unkompliziert, örtlich und für den Guten Zweck - Jetzt Wunsch-Tanne reservieren! Mit unserer Tannenbaumaktion bieten wir unseren Bürgern eine örtliche Anlaufstelle zum Christbaumkauf. Die Tannen kommen dieses Jahr frisch aus dem Schwarzwald, 1. Wahl Nordmanntannen. Reservieren Sie sich eine Tanne in gewünschter Größe. So können wir eine adäquate Anzahl bereitstellen und Sie können sicher sein, einen Baum zu bekommen und Sie haben ganz nebenbei etwas für den Guten Zweck getan. 

Reservieren Sie sich Ihren Baum online auf www.drk-soellingen.de. Dort finden Sie ein komfortables Bestellformular und alle Infos, was rund um den Verkauf zu beachten ist. Die aktuelle Corona-Lage lässt leider erneut kein Märktchen mit Leckereien zu. Wir freuen uns dennoch, sie wenigstens kurz zu sehen!

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news-1046 Fri, 03 Dec 2021 13:45:30 +0100 Bereit etwas Großartiges zu tun? Jetzt Blutspenden! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-eine-starke-gemeinschaft.html Die sechs Blutspendedienste des DRK tragen gemeinsam die Verantwortung für die deutschlandweite Versorgung der Patientinnen und Patienten mit lebensrettenden Blutpräparaten. Die Organisation und Durchführung der Blutspendetermine werden regional von den sechs Blutspendediensten in den Bundesländern umgesetzt. Zusammen werden rund 43.000 Blutspendetermine jährlich angeboten – garantiert auch in Ihrer Nähe! Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe finden nächste Woche folgende Blutspenden statt: 

Mo, 06.12.2021 Malsch-Völkersbach 76316 Klosterhof Völkersbach Schwarzwaldhochstr. 1 15:30 - 19:30 Uhr
Mo. 06.12.2021 Karlsbad / Langensteinbach 76307 Schelmenbusch-Halle Am Schelmenbusch 18 15:00 - 19:30 Uhr
DI, 07.12.2021 Graben-Neudorf 76676 Pestalozzi-Halle Pestalozzistr. 2 14:30 - 19:30 Uhr
FR, 10.12.2021 Kronau 76709 Mehrzweckhalle Jahnstraße 10 14:30 - 19:30 Uhr

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.blutspende.de
Wir freuen uns auf Sie! 

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news-1044 Tue, 30 Nov 2021 09:34:01 +0100 Spende statt Geschenke https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spende-statt-geschenke.html DACHSER Logistikzentrum Karlsruhe GmbH & Co. KG spendet 2.000,- Euro an den DRK-Kältebus Karlsruhe Normalerweise bekommen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DACHSER Logistikzentrum Karlsruhe GmbH & Co. KG am 6. Dezember ein Nikolausgeschenk. Seit einigen Jahren hat sich das Unternehmen aber dazu entschieden mit diesem Geld regionale und gemeinnützige Projekte finanziell zu unterstützen.

Mit großer Freude nahm Melina Jahn vom DRK-Kältebus des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. am 24.11.2021 eine Spende von 2.000,- Euro dankend entgegen. Bernd Großmann, Niederlassungsleiter und Steven Croissant, Verkaufsleiter sind sich einig: „Der DRK-Kältebus ist ein tolles Projekt! Wir freuen uns sehr, wenn wir mit unserer Spende etwas Gutes tun können.“

Der DRK-Kältebus Karlsruhe kümmert sich seit 2019 in den Wintermonaten um bedürftige Menschen, die auf den Karlsruher Straßen leben. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verteilen warmen Tee, Kleidung oder Schlafsäcke. Auch für Gespräche und Sorgen oder Nöte haben die HelferInnen immer ein offenes Ohr.

Der DRK-Kältebus Karlsruhe bedankt sich herzlich bei der DACHSER Logistikzentrum GmbH & Co. KG für diese großzügige Spende.

Ab dem 07.12.2021 wird der DRK-Kältebus in den Abendstunden wieder in den Karlsruher Straßen unterwegs sein, natürlich auch mit einem Nikolaus-Gruß im Gepäck. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de

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news-1043 Mon, 29 Nov 2021 15:22:31 +0100 Hilfe für Hochwassergeschädigte im Kreis Ahrweiler https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hilfe-fuer-hochwassergeschaedigte-im-kreis-ahrweiler.html Mit Sach- und Finanzspenden unterstützt der DRK Ortsverein Karlsdorf von der Hochwasserkatastrophe Betroffene im Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz. Seit Beginn der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli 2021 ist der DRK Ortsverein Karlsdorf in Kontakt mit Hilfsgruppen für Einsätze im Hochwassergebiet Ahrtal, Rheinland-Pfalz.

So erreichte aus diesem Netzwerk heraus die Leiterin der DRK-Bereitschaft Denise Reichert Anfang August die Mitteilung, dass in der Gemeinde Schuld und Umgebung dringend Bedarf an Werkzeugen und Hilfsmittel für den Abriss und Wiederaufbau benötigt werden.

In umgehender vereinsinterner Abstimmung mit der Bereitschaft griff das DRK Karlsdorf diesen Hilferuf auf und rief basierend auf der übermittelten Bedarfsliste über die sozialen Medien des DRK Karlsdorf die Bevölkerung zu einer Sach-Spendenaktion für Werkzeuge und Hilfsmittel wie Akkuschrauber, Schutzbrillen, Arbeitshandschuhe, Meißel, Bohrmaschinen, Spachteln etc. auf.

Innerhalb weniger Tage konnten zahlreiche Sachspenden entgegengenommen und Mitte August mit einem Kleintransporter die Spendenfahrt in die Gemeinde Schuld gestartet werden.

Die Übergabe der Sachspenden an den Ansprechpartner der Hilfsgruppe vor Ort Herrn Alwin Brenner, der die Lagerung und Verteilung gespendeter Hilfsgüter koordiniert und den Helfern und Bewohnern zur Verfügung stellt, erfolgte durch Bereitschaftsleiterin Denise Reichert, den 2. Vorsitzenden des DRK Karlsdorf und DRK-Helfer Klaus Reichert.

Zeitgleich zur Sachspendenaktion hat Vereinskassier Edgar Habitzreither angeregt, eingegangene Spendenmittel anteilig in Höhe von 500 EURO den Rotkreuzkamerad*innen des DRK Bad-Neuenahr - Ahrweiler für ihre Hilfeleistung vor Ort zur Verfügung zu stellen.

Spontan haben Mitglieder der Vereinsverwaltung diesem Vorschlag zugestimmt, die Aufstockung aus eigenen Mitteln zugesagt und die finanzielle Direkt-Spendenaktion im persönlichen Umfeld bekannt gemacht. So konnte das DRK Karlsdorf bereits Mitte August den finalen Spendenbetrag von 2.000 EUR an das DRK Ahrweiler überweisen.

Vor wenigen Tagen erreichte das DRK Karlsdorf nun auch ein Schreiben des DRK Ahrweiler mit dem herzlichsten Dank für die finanzielle Zuwendung, die seitens DRK gezielt den Hochwasseropfern vor Ort zu Gute kommt, wie dem Schreiben zu entnehmen war.

Gerne gibt das DRK Karlsdorf den herzlichen Dank weiter an alle Spender*innen, Helfer*innen und Unterstützer*innen – auch und besonders im Namen der von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Menschen!

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news-1042 Mon, 29 Nov 2021 14:33:19 +0100 COVID-Schutzimpfung beim DRK in Münzesheim https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/covid-schutzimpfung-beim-drk-in-muenzesheim.html Ein Impf-Aktionstag hat am Samstag in den Räumen des DRK-Ortsvereins Münzesheim stattgefunden. Dieser war Bestandteil der zentralen Impfwoche „Wir impfen für Ihr Leben gern!“, mit der die niedergelassenen Ärzte in Baden-Württemberg die aktuelle Impfkampagne unterstützen. Daran hat sich auch die Hausarztpraxis Weis in Forst beteiligt, in der Dr. Nicolai Thomas, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Münzesheim, tätig ist. „Da die Räumlichkeiten und das Personal in Forst begrenzt sind und wir in Münzesheim durch unsere zurückliegenden Aktivitäten als Mobiles Impfteam und das Schnelltestzentrum bereits gut eingespielt sind, hat es sich angeboten, dass wir bei dieser Aktion mitmachen, um die Impfangebote zu erweitern“, sagt der Mediziner. „Es ist schön, dass wir so eine ganze Menge Bürger impfen konnten.“ Text & Bild: Daniela Kneis Insgesamt holten sich 138 Personen am Samstag den Pieks – 20 davon waren Erstimpfungen - in Münzesheim ab, um sich und ihr Umfeld gegen die Folgen des Coronavirus zu schützen. Unterstützt wurde Thomas beim Impfen von seiner Frau Dr. Franziska Thomas sowie mehreren ehrenamtlichen Rotkreuzlern.
Das Aufklärungsgespräch und der Pieks seien vom Aufwand her kein Problem. „Die Arbeit hinter den Kulissen ist jedoch enorm“, sagt der Mediziner. Schließlich müsse der Impfstoff aufwändig aufbereitet werden, die Impfungen abgerechnet und tagesaktuell an das Robert-Koch-Institut gemeldet werden. Auch mache die künstlich erzeugte Impfstoffknappheit durch Rationierungen die Planungen weiter schwierig.
„Wir wären gern bereit in Zusammenarbeit mit der Stadt Kraichtal ein kleines lokales Impfzentrum aufzubauen. Das hiesige DRK verfügt über das entsprechende Personal, die Erfahrung und die Ausrüstung, Ärzte hätten wir auch, ebenso die Unterstützung des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung“, merkt der Ortsvereinsvorsitzende an. Dieses Projekt scheitere jedoch derzeit an den bürokratischen Hürden des Landes, die seit der Schließung der Kreisimpfzentrun ungeklärt geblieben seien. Aktuell laste fast die gesamte Impfarbeit auf den Schultern der niedergelassenen Ärzte. Die wenigen mobilen Impfteams, die vom Rhein-Neckar-Kreis aus zentral koordiniert werden, seien in der aktuellen Notlage wie ein Tropfen auf den heißen Stein. „Wir brauchen flächendeckend niederschwellige Impfangebote für Jeden. Am besten sofort, nicht erst im Januar oder Februar“, fordert Thomas.
Für die Corona-Schnelltests und möglichweise weitere Impfangebote sind die Termine unter www.ov-muenzesheim.drk.de ersichtlich und buchbar.

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news-1039 Fri, 26 Nov 2021 08:34:33 +0100 Hilfe zur Selbsthilfe: DRK Kreisverband Karlsruhe e.V. schult Ortsvereine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hilfe-zur-selbsthilfe-drk-kreisverband-karlsruhe-ev-schult-ortsvereine.html Veranstaltungsreihe für SchatzmeisterInnen fand großen Anklang Das Steuer- und Finanzrecht klingt für viele zunächst trocken und lediglich lästig. Damit Vorurteile und Hürden abgebaut oder gar Fehler vermieden werden können, hat der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. eine Veranstaltungsreihe rund um das Steuerrecht im Hinblick auf Vereine angeboten. Ziel der Informationsveranstaltung ist es, den Ortsvereinen Hilfe anzubieten und sie für den eigenen Verwaltungsapparat zu befähigen.  

Die Reihen waren gut gefüllt, was den Bedarf noch einmal vor Augen führte: 70 TeilnehmerInnen in Summe fanden sich zu je zwei Terminen in den Ausbildungsräumen in Bruchsal oder Grötzingen ein. Als externe Beraterin wurde Anke Baumann, Steuerberaterin der Kanzlei Gutting, hinzugezogen. Sie referierte umfangreich zum Thema „Verein im Steuerrecht“ mit Inhalten wie beispielsweise Steuerbefreiung und Spenden. Daniela Rupp aus der Mitgliederverwaltung und Thomas Becker, Leiter Buchhaltung, ergänzten den Vortag und informierten über interne Vorgänge und Änderungen. Letztlich ist das Thema an einigen Stellen auch ständigen Neuerungen unterworfen, womit ein kontinuierliches Wissensupdate von Nutzen ist. Eine leise Betonung setzten alle Redner gleich - dass dem Thema ein hoher Stellenwert zukommen sollte und die lange Bank keine Sitzgelegenheit bietet aber mit ein wenig Grundwissen und etwas Zeit bereits die halbe Miete eingeschrieben werden kann.

Veranstaltungen dieser Art werden weiterhin bei Bedarf angeboten und zahlen in den internen Bildungsauftrag ein.

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news-1038 Wed, 24 Nov 2021 07:39:08 +0100 Autohaus Brenk unterstützt den DRK Ortsverein Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/autohaus-brenk-unterstuetzt-den-drk-ortsverein-hohenwettersbach.html Neues Einsatzfahrzeug übergeben / 150 Einsätze pro Jahr Sein neues Einsatzfahrzeug hat der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach jetzt beim Autohaus Brenk vorgestellt. Der vom DRK Kreisverband übernommene Audi Q5 (Baujahr 2015) wurde in den letzten Wochen fachgerecht ausgebaut und ist nun, tüv-zertifiziert, mit allen bei einem Notfall benötigten Rettungsmitteln ausgestattet. Das Fahrzeug verfügt über fünf Sitzplätze, alle wichtigen Sicherheits- und Assistenzfunktionen sowie über eine Sondersignalanlage, Funk- und Kommunikationsmittel und entspricht damit komplett den Vorhaben des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe.

Möglich war die Anschaffung des rund 25.000 Euro teuren Fahrzeugs durch Spenden des Autohaus Brenk, von Grimm Küchen und der Firma Apriori Immobilien. DRK Schatzmeister Klaus Becker dankte den Unterstützern bei der Fahrzeugübergabe: „Unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisten rund 150 medizinische Notfalleinsätze in Hohenwettersbach und der Bergwaldsiedlung pro Jahr. Da ist ein leistungsstarkes Fahrzeug sehr wichtig“, sagt er. Hermann Brenk und Stephen Grimm loben den Einsatz der ehrenamtlichen Rettungskräfte und sprechen von einem tollen Engagement, das ihre Unternehmen gerne unterstützen. „Das tolle Engagement des DRK Ortsvereins ist vorbildlich. Deshalb haben wir den DRK Ortsverein gerne bei der Anschaffung des neuen Fahrzeugs unterstützt“, sagt Hermann Brenk und fügt hinzu: „Nur durch den Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kann den Menschen in Hohenwettersbach, der Bergwaldsiedlung und darüber hinaus bei Notfällen zeitnah geholfen werden“. (sb)

Bild:
Hermann Brenk (links) und Stephen Grimm (rechts) übergeben das neue Fahrzeug an den Schatzmeister des DRK-Ortsvereins Hohenwettersbach, Klaus Becker.

Foto: Stephan Friedrich

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news-1037 Fri, 19 Nov 2021 12:24:11 +0100 Partnerschaft Rotes Kreuz Nyergesújfalu/ Ungarn https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/partnerschaft-rotes-kreuz-nyergesujfalu-ungarn.html Mit Spendenmitteln des DRK Ortsverein Karlsdorf unterstützt das Rote Kreuz in der Partnergemeinde Nyergesújfalu bedürftige Familien. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard unterstützt das DRK Karlsdorf Spendensammlungen und Spendenfahrten mit gut erhaltener Kleidung oder Schul- und Spielsachen für bedürftige Familien mit Kindern und Jugendlichen in der Karlsdorf-Neutharder Partnergemeinde Nyergesújfalu in Ungarn.

Seit über 10 Jahren erfolgen auch abwechselnd gegenseitige Besuche mit der Maßgabe des Informationsaustausches zu den Strukturen und Arbeiten gemeinsamer Rotkreuzarbeit insbesondere auch im sozialen Bereich. Corona hat leider in der jüngeren Vergangenheit kein persönliches Treffen mehr ermöglicht.

Auch und gerade in diesen besonderen Corona-Zeiten hält der DRK Ortsverein Karlsdorf weiter Kontakt mit der örtlichen Rotkreuzgruppe der Partnergemeinde in Ungarn.

Gerne hat der DRK Ortsverein daher auch den vor einigen Wochen aus der Mitte der Verwaltung vorgebrachten Vorschlag aufgegriffen, eingegangene Spendenmittel anteilig in Höhe von 500 EUR den Kamerad*innen in Nyergesújfalu zur Beschaffung von dringend benötigten Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs für Bedürftige zur Verfügung zu stellen.

50 Päckchen mit dringend benötigter Alltagsware wurden daraufhin mit dem übermittelten Spendenbetrag von der Rotkreuzgruppe in Nyergesújfalu beschafft und an kinderreiche, bedürftige Familien vor Ort verteilt. 

Vor einigen Tagen erreichten den DRK Ortsverein Karlsdorf nun auch einige Fotos von der Zusammenstellung der Päckchen, verbunden mit dem besonderen Dank der Rotkreuzgruppe aus Nyergesújfalu. Das DRK Karlsdorf gibt diesen Dank gerne weiter an alle Spender*innen und Unterstützer*innen. Herzlichen Dank auch im Namen der Familien für die zuteil gewordene Unterstützung und Hilfe.

DRK Ortsverein Karlsdorf, Bernhard Reineck

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news-1036 Fri, 19 Nov 2021 11:30:28 +0100 Blutspenden - und was nach einer Grippe zu beachten ist https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-termine-und-was-nach-einer-grippe-zu-beachten-ist.html Besonders bei nasskaltem Wetter passiert es schneller als gedacht: man wird von einer Grippe oder einer Erkältung erwischt. Was gilt es zu beachten, wenn man nach einer Grippe Blutspenden möchte und wo die nächsten Termine stattfinden. Vor, während und nach einer Grippe Blut spenden – Was ist erlaubt?

Solltest du eine Erkältung oder sogar Grippe haben, sind ein paar wichtige Regeln für das Blutspenden zu beachten:

  1. Während eines grippalen Infekts oder Grippe darf kein Blut gespendet werden.
  2. Je nach Schweregrad des grippalen Infekts kann es zu einem Ausschluss vom Blutspenden für ein bis vier Wochen nach der vollständigen Genesung kommen.
  3. Bei Fieber und auch bei einer „echten“ Grippe wird auf jeden Fall nach dem Abklingen ein ganzer Monat Blutspende-Pause verordnet.

Für das Blutspenden nach einer Erkältung gelten kürzere Sperrfristen von einer Woche nach Abklingen der Symptome. Falls du dir unsicher bist, ob du schon wieder Blut spenden darfst, steht dir unsere kostenlose Hotline 0800 11 949 11 zur Verfügung, um im Vorfeld die Spendetauglichkeit abzuklären.

Wie man einer Grippe oder Erkältung vorbeugen kann, findet man im vollständigen Artikel auf 
Blutspende nach einer Grippe | DRK Blutspende-Magazin | DRK Blutspende-Magazin

Die nächsten DRK-Blutspende-Termine im Stadt- und Landkreis Karlsruhe 

25.+26.11. Ettlingen-Bruchhausen 76275 Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum Alemannenweg 14:30 - 19:30 Uhr
26.11. Ubstadt-Weiher 76698 Mehrzweckhalle Weiher Schulstr. 1 14:30 - 19:30 Uhr

 

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news-1035 Fri, 19 Nov 2021 10:20:36 +0100 „k.AHR.lsruhe hilft“ https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kahrlsruhe-hilft.html Private Initiative von haupt- und ehrenamtlichen DRK’lern aus dem Kreisverband Karlsruhe e. V. erneut im Ahrtal aktiv. Bereits seit Anfang September engagieren sich hauptamtliche Mitarbeiter*innen in ihrer Freizeit im Flutkatastrophengebiet Ahrtal, um den stark betroffenen Menschen zu helfen. Zu Beginn war das sogenannte „Helfershuttle“ eine perfekt organisierte Anlaufstelle für Freiwillige aus nah und fern. Hier konnten die Helfer*innen in den Weinbergen bei der Ernte, beim Säubern der Auen aber auch beim Entkernen der Wohnungen und Häuser tatkräftig mit anpacken.

Im Oktober bat nun der Kreisfeuerwehrverband Karlsruhe um Unterstützung. Unter dem Motto „Wärme fürs Ahrtal“ sammelte das Deutsche Rote Kreuz im Kreisverband Karlsruhe Brennholz und Holzöfen. Dank der Unterstützung unserer Mitglieder konnten am 06. November neun Holzöfen an die Sammelstelle in Dettenheim an Eckhardt Helms, Verbandvorsitzender des Kreisfeuerwehrverband Karlsruhe übergeben werden. „Wie wichtig eine gute Zusammenarbeit ist, kann man im Katastrophenfall erkennen - jeder hilft mit seinem Equipment und seiner Stärke“, resümiert Helms. So kommt zum wiederholten Mal (Herzens-)Wärme aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe im Ahrtal an.

Dass die Hilfe im Ahrtal noch immer unerlässlich ist, erlebten die Helfer*innen Anfang November bei einer Holzlieferung. Bewegt von der Resonanz schildert die Gruppe: „Besonders die Dankbarkeit der betroffenen Menschen sei Motivator für weitere Aktionen.“

Auch von den DRK-Ortsvereinen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe werden kontinuierlich Hilfsaktionen organisiert. Alle dieser Herzensprojekte werden im Zeichen der Menschlichkeit durchgeführt, auch wenn sie noch so klein sind. Jede Aktion bringt ein Stück Hoffnung ins Ahrtal zurück – aber auch im Karlsruher Gepäck befindet sich auf der Rückreise das schöne Gefühl etwas zum Positiven bewegt zu haben.

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news-1034 Thu, 18 Nov 2021 12:12:29 +0100 Mitarbeiter (m/w/d) für den DRK-Einsatzdienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mitarbeiter-m-w-d-fuer-den-drk-einsatzdienst.html ab sofort Die DRK-Notrufsysteme unterstützen Menschen jeglicher Altersklassen in ihrem Alltag oder auch bei ihren Sportarten und geben ihnen die 
Sicherheit, die sie benötigen. Bei einem Notruf ist die DRK-Notrufzentrale rund um die Uhr mit ihrem medizinisch ausgebildeten Personal erreichbar. 
Pro Jahr werden bei ca. 14.000 aufgeschalteten Teilnehmern und in über 600.000 Alarmfällen, die individuellen und für die Situation richtigen 
Maßnahmen in die Wege geleitet. Unsere Kunden im Stadt- und Landkreis Karlsruhe profitieren darüber hinaus von unserem medizinisch 
ausgebildeten DRK-Einsatzdienst, welcher diesen im Bedarfsfall schnell zur Hilfe eilt, um erste Maßnahmen vor Ort zu ergreifen.

Wir suchen einen Mitarbeiter (m/w/d) für den DRK-Einsatzdienst in Karlsruhe. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Erstversorgung der KundenInnen in einer Notfallsituation und die 
Einleitung weiterer notwendiger Maßnahmen.

Es erwarten Sie spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten als Teil einer starken Gemeinschaft. Hinzu kommen eine attraktive Vergütung nach den Tarifbestimmungen des DRK, sowie die Zahlung 
weiterer Zulagen bei Schichtarbeit. Darüber hinaus profitieren Sie als Mitarbeiter des DRK von einer betrieblichen Altersvorsorge.

Wenn Sie Freude am Umgang mit Menschen haben, Teil einer starken Gemeinschaft sein möchten, ein sicheres Auftreten, eine abgeschlossene Sanitätsausbildung haben und dieses durch Flexibilität und einen Führerschein der Klasse B abrunden, freuen wir uns sehr auf Ihre Bewerbung!

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. 
Am Mantel 3 · 76646 Bruchsal · 
Danilo Tiebach · Tel.: 07251 922 215 ·  danilo.tiebach@drk-karlsruhe.de 
 

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news-1033 Tue, 16 Nov 2021 11:26:15 +0100 Neues Domizil für DRK- und K-Fahrzeuge https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neues-domizil-fuer-drk-und-k-fahrzeuge.html Erfolgreicher Abschluss einer langen Standortsuche Durlach (bw.) Nach einer großen Fahrzeug-Wasch-Aktion zogen die Durlacher DRKler am vergangenen Samstag mit ihren geputzten Fahrzeugen in die ersehnte neue Fahrzeughalle im Hagsfelder Industriegebiet um. Endlich konnten die Bemühungen, Ersatz für die nicht mehr ganz geeignete und über kurz oder lang wegfallende Halle im alten BMD-Areal zu finden, erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Katastrophenschutzfahrzeuge des Landes sowie eigenen Fahrzeuge des DRK Durlach haben nunmehr einen neuen Standort gefunden. Nachdem man 2003 aus dem alten Feuerwehrgerätehaus im Weiherhofareal raus musste, versuchte man bisher vergeblich, dauerhaft geeignete Unterstellmöglichkeiten zu finden. Trotz aller Bemühungen in Verbindung mit dem Rathaus Durlach, öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen sowie privaten Anbietern sprangen keine erfolgversprechenden oder erschwinglichen Angebote heraus.

Nachdem nun auch die Unterstellung in der bisherigen Halle nur noch bedingt geduldet wurde, wobei hier ein dickes Dankeschön an die Firma Schwabe geht, wurde man nun in einer Landeseinrichtung im Hagsfelder Industriegebiet fündig. Nachdem die Umverteilung der Fahrzeuge bereits angeleiert war, können künftig alle Fahrzeuge gemeinsam unter einem Dach stehen. Für sämtliche Veranstalter in Durlach und Umgebung ändert sich dadurch nichts. Für die Einsatzkräfte bedeutet dieser Umzug der Einsatzfahrzeuge eine gewisse Steigerung der Motivation.

Im Beisein von Ortsvorsteherin Alexandra Ries sowie Daniela Rupp vom DRK-Kreisverband Abteilung K-Schutz resümierte der Ortsvereinsvorsitzende Bernhard Warter die Entwicklungsgeschichte bis hin zum Eventtermin. Guido Traber, der beim diesjährigen historischen Durlacher Mittelaltermarkt, den Flammlachsstand betreiben wird, spendierte und überreichte bei der Feierlichkeit superleckere Flammlachsbrötchen, die hervorragend ankamen. Ein großes und besonderes Dankeschön geht insbesondere an alle Beteiligten, die zu diesem gelungenen Event beigetragen haben.

Da man nun gerade in Ausbildung und Einsatzgeschehen wieder so richtig durchstartet sind auch Interessierte gesucht, die bereit sind im Sanitäts- und Betreuungsdienst mitzuwirken. Nähere Angaben hierzu erhalten Sie gerne unter info@drk-durlach.de oder Sie schnuppern einfach an einem 2. oder 4. Dienstag eines Monats ab 19.30 Uhr im Vereinsheim in der Durlacher Amthausstraße 6 einmal rein.

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news-1032 Fri, 12 Nov 2021 14:06:59 +0100 Frisch aus der Druckerei: Unser JRK-Kochbuch https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/frisch-aus-der-druckerei-unser-jrk-kochbuch.html Aufgrund der großen Nachfrage gibt es seit dieser Woche die 2. Auflage vom JRK-Kochbuch des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. WASGEHTMITUNSEREMLIEBLINGSESSEN

Die Stückzahl ist - wie beim 1. Druck - begrenzt, daher gleich im JRK-Büro per Email bestellen: JRK-buero@drk-karlsruhe.de

Stückpreis 12 €

Die Vorbestellungen sind ab kommender Woche abholbereit.

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news-1031 Fri, 12 Nov 2021 14:02:59 +0100 JRK-Klausurtagung 2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jrk-klausurtagung-2021.html Am 07. November 2021 traf sich das neue 12-köpfige Team zur JRK-Klausurtagung im DRK-Heim in Pfinztal-Söllingen. Die Veranstaltung wurde Hybrid gestaltet, so konnten sich auch Teilnehmer/innen Online dazu schalten, die keine Möglichkeit hatten persönlich anwesend zu sein. Auf der Agenda für diesen Tag stand natürlich die Seminarplanung für 2022 aber auch Punkte wie die Aufgaben des JRK-Ausschusses sowie Wertschätzung und Förderung. Ein sehr arbeitsintensiver Tag mit tollen Ergebnissen wurde durch die Teambildungsmaßnahme im EscapeRoom in Pforzheim abgerundet. Beide Teams konnten ihre Missionen erfolgreich erfüllen, so dass alle Beteiligten - gesund und munter - den Heimweg antreten konnten.

Freut euch auf ein tolles Seminarprogramm 2022 – wir hoffen alle, dass trotz Pandemie die Veranstaltungen wie Kreiswettbewerb, Familientag, Gruppenleiter- und Notfalldarstellungs-Lehrgänge in Präsenz stattfinden können. Aber auch Fortbildungen für die Jugend- und Gruppenleitungen stehen im Fokus des neuen Teams.

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news-1030 Fri, 12 Nov 2021 13:21:34 +0100 Blutspendetermine 15.11. - 19.11.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-1511-19112021.html Blut spenden. Leben retten. MI 17.11.2021

Bruchsal - Büchenau 76646
Mehrzweckhalle Büchenau
Im Baierhäusel 1
14:30 - 19:30 Uhr

 

 

FR 19.11.2021

Philippsburg / Rheinsheim 76661
St. Sebastianusheim
Kirchstraße 4a
14:30 - 19:30 Uhr

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news-1029 Wed, 10 Nov 2021 12:14:32 +0100 Erfolgreiche Herbstblutspende in Durlach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erfolgreiche-herbstblutspende-in-durlach.html 216 Spendenwillige folgten dem Aufruf zur Aktion Durlach (fn.) Am Freitag, den 5. November 2021 richteten die DRK Bereitschaft Durlach in Zusammenarbeit mit dem DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen gGmbH die diesjährige Herbstblutspende in der Weiherhofhalle Durlach aus.

Aufgrund der Corona-Richtlinien wurde auch diese Blutspendeaktion über das Reservierungssystem des Blutspendedienstes abgebildet, damit nur die genehmigte Anzahl von Personen in der Spendenlokalität anwesend sind. Das Reservierungssystem zeigte uns eine Vollauslastung mit bis 220 Spendenwilligen, auf diese Anzahl wurde die Spende auch ausgelegt.

Die Vorarbeiten für die 230 Spendertüten, welche in der Corona-Zeit anstelle eines Buffets gegeben werden, erfolgten bereits einige Tage zuvor, hier galt es eine geeignete Bestückung zu finden, entsprechend einzukaufen und die Tüten vorzubereiten.

Auch die Spendelokalität wurde bereits am Vorabend durch ein eingespieltes Team der Gruppe Betreuung aufgebaut, damit ein großer Teil der Arbeiten schon erledigt ist. Nun ging es für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Durlacher Rotkreuzbereitschaft am Tag der Spende um 12.00 Uhr damit weiter, die Spendelokalität fertig einzurichten.

Weiter ging es dann direkt bei Ankunft des Teamwagens des Blutspendedienstes Baden-Baden mit dem Aufbau der entsprechenden Stationen für die Bestimmung des Eisenwertes, der Arztuntersuchung, Spenderbetten, Ruhebetten sowie den Ruhebereichen und dem Spenderempfang.

Gegen 13.00 Uhr war der Aufbau abgeschlossen und obwohl unsere Spende erst offiziell um 13.30 Uhr öffnet, waren schon die ersten Spendenwilligen erschienen, die wir natürlich gleich bei der Aufnahme erfassen konnten. Für die Blutspender standen insgesamt 8 Abnahmeplätze zur Verfügung, die gleich zu Anfang der Spende belegt waren.

Mit insgesamt 8 ehrenamtlichen Einsatzkräften startete der Ortsverein die Aktion, die internen Abläufe wurden trotz eines kleineren Personalengpasses am Anfang durch die Zusammenarbeit mit dem Blutspendeteam super aufgefangen und so entstanden auch hier keine größeren Wartezeiten.

Die Spendenwilligen kamen in gleichmäßigen Abständen, teilweise blieben auch Betten frei, da Spender, die sich vorab angemeldet hatten, nicht zur Spende erschienen sind. Wartezeiten für die Spender entstanden keine, die ehren- und hauptamtlichen Teams waren kontinuierlich im Einsatz.

Auch die drei Ärzte arbeiteten ohne große Pausenzeiten durch, damit es zu keinem Rückstau kommen konnte. Für das Engagement an dieser Stelle bereits ein herzliches Dankeschön. Die letzten Spendenwilligen wurden kurz vor 19.30 Uhr erfasst und konnten bereits zu diesem Zeitpunkt sagen, dass die Blutversorgung mit dieser Spende wieder einmal erfolgreich sichergestellt werden konnte, denn insgesamt waren 216 Spendenwillige erschienen, darunter auch 22 Erstspender.

Aus medizinischen Gründen mussten 19 Spendenwillige zurückgestellt werden, so dass die Ehrenamtlichen als Endergebnis dem Blutspendedienst 197 Konserven auf den Heimweg mitgeben konnten. Das Ergebnis fiel geringer als erwartet aus. Man vermutet, dass einige Spendenwillige aufgrund der vorangegangenen Meldungen zur Pandemie verunsichert waren und daher ihre Terminreservierung nicht wahrgenommen haben.

Um 20.30 Uhr konnte man offizielles „Ende“ für das Teams verkünden, nun ging es an den Rückbau und die Aufräumarbeiten, damit die Weiherhofhalle wieder freigegeben, aber auch eigenes Material wieder einsatzbereit verlastet werden konnte. Die letzten Arbeiten waren um 22.30 Uhr im Vereinsheim abgeschlossen und nun konnte man sich auf den Heimweg aufmachen.

Das ehrenamtliche Engagement des DRK-Ortsvereins zahlt sich gerade in diesem lebensrettenden Bereich aus: 2021 konnten bei 3 Blutspendeaktionen mit 661 Erschienenen (58 Rückstellungen aus medizinischen Gründen) insgesamt 599 Blutkonserven für die Lebensrettung bereitgestellt werden. Wir danken daher den Stammspendern sowie 63 neuen Erstspendern, die sich hier für ihre Mitmenschen so eingesetzt haben.

Abschließend möchte ich, Frank Nordwig, Einsatzleiter Blutspende, mich noch einmal bei allen Teammitgliedern für ihren ehrenamtlichen Einsatz vor, während und nach dieser Spendeveranstaltung bedanken, denn ohne eure Mitwirkung könnten wir diese planungs- und personalintensiven Einsätze nicht so erfolgreich durchführen.

Wer sich jetzt schon die neuen Termine notieren möchte, hier die geplanten Blutspendeaktionen 2022 in der Weiherhofhalle Durlach:

Montag, 03. Januar 2022,
14.30-19.30 Uhr
Weiherhofhalle, Im Weiherhof 1

Freitag, 10. Juni 2022,
14.30-19.30 Uhr
Weiherhofhalle, Im Weiherhof 1

Freitag, 04. November 2022,
14.30-19.30 Uhr
Weiherhofhalle, Im Weiherhof 1

Wir freuen uns, sie auch im kommenden Jahr gesund bei unseren Aktionen wieder zu sehen!

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news-1028 Fri, 05 Nov 2021 10:33:41 +0100 Blutspendetermine vom 08.11. - 14.11.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-0811-14112021.html Blut spenden. Leben retten. Dos and Don'ts vor der Blutspende

Erscheine nur gesund

An erster Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass du nur dann zur Blutspende kommen solltest, wenn du dich wohl und gesund fühlst. Mit Erkältungssymptomen ist Blutspenden generell nicht möglich. Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass du auf deinen Körper hörst und du dich nur vollkommen gesund auf den Weg zum Blutspendelokal machst.

Trinken, trinken und nochmal trinken!

Damit der Körper gut auf die Spende vorbereitet wird und seinen Flüssigkeitshaushalt optimal ausgleichen kann, solltest du vorab viiiiel trinken. Am besten eignen sich stilles Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte. Solange du es mit der Menge nicht übertreibst, sind auch Kaffee oder schwarzer Tee vor der Spende erlaubt. Immerhin gibst du mit einer Blutspende einen halben Liter Flüssigkeit ab. Wenn du vorher viel getrunken hast, fließt das Blut besser durch deine Venen.

Komme nicht „nüchtern“ zur Blutspende

Zudem spielt es eine große Rolle, dass du direkt vor der Blutspende ausreichend gegessen hast. Du solltest auf keinen Fall nüchtern zur Spende kommen – mit „nüchtern“ ist in diesem Falle zwar nicht der Alkoholspiegel im Blut gemeint, aber natürlich solltest du 24 Stunden vor der Blutspende auf Alkohol verzichten. Am Tag der Spende, sowie am Abend vorher solltest du versuchen, auf schwere und fettreiche Kost zu verzichten, da sonst die Qualität des Plasmas - einem der Präparate, das wir nach der Spende aus dem Blut gewinnen – beeinträchtigt wird. Auch dein Kreislauf kann dadurch zu stark belastet werden.

Wichtig ist nicht nur, dass du ausreichend gegessen hast, sondern auch, was du gegessen hast. Eisen ist der Hauptbestandteil des Hämoglobins. Damit du von unserem Arzt auch zur Blutspende zugelassen wirst, ist es notwendig, dass dein Hämoglobin-​Wert in einem für die Blutspende zulässigen Bereich liegt. Diesen Wert kannst du beeinflussen, indem du ausreichend eisenhaltige Nahrungsmittel auf deinen Ernährungsplan setzt. Gute Eisenlieferanten sind beispielsweise verschiedene Fleischsorten, Sojaerzeugnisse und Hülsenfrüchte. 

Wir bitten dich um Gelduld

Bitte bring genügend Zeit zur Blutspende mit. Du kannst dir vorab online einen Termin buchen, jedoch kann es vor Ort mit der Spenderregistrierung und dem Ausfüllen eines Fragebogens, der Hämoglobinwert-Bestimmung und einem Gespräch beim Arzt alles in allem trotzdem mal bis zu 30 Minuten dauern, bis du es dir auf der Liege gemütlich machen kannst. Die Blutentnahme selbst dauert dann aber nur fünf bis zehn Minuten.

Ruhig Blut

Auch wenn du es nach deiner Blutspende gar nicht erwarten kannst, das nächste Mal wieder auf der Liege Platz zu nehmen: Es ist Pflicht, eine Pause von 56 Tagen zwischen den Blutspenden einzuhalten, und daran führt kein Weg vorbei. Informiere dich also vorab, ob du am geplanten Tag überhaupt zur Blutspende zugelassen bist. Wenn du dir online einen Termin sicherst, wirst du direkt informiert, ob du schon wieder an der Reihe bist.

Wenn du all diese Voraussetzungen erfüllst, hast du bereits einen großen Schritt in Richtung deiner Blutspende getan. Auf all unseren Spendeterminen ist ein Arzt oder eine Ärztin vor Ort. Letztlich trifft er oder sie im persönlichen Gespräch mit dir die Entscheidung darüber, ob du an diesem Tag Blut spenden kannst. Klick doch auch einfach einmal auf unseren Vorab-Spendecheck. Auch er kann dir ein paar Anhaltspunkte dafür geben, ob du aktuell eine Blutspende leisten kannst. Buche dir in deiner Nähe einen Termin zur Blutspende und bitte vergiss deinen Personalausweis nicht. Wir freuen uns schon auf dich!

Blutspende im Stadt- und Landkreis Karlsruhe:

FR 12.11.2021

Dettenheim - Rußheim 76706
Pfinzhalle Rußheim
Ruchenstraße 2
15:30 - 19:30 Uhr

 

 

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news-1027 Fri, 05 Nov 2021 10:19:39 +0100 Spendenübergabe im Ahrtal https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spendenuebergabe-im-ahrtal.html Am 14. Juli 2021 trat durch Unmengen von Starkregen die Ahr über die Ufer, zeitgleich schoss das Wasser von den umliegenden Bergen ins Tal und sammelte sich meterhoch im Ahrtal. Menschenleben, Existenzen, Häuser, Straßen und Brücken sind dieser Flut zum Opfer gefallen. Nur wenige Tage später wurde das Spendenkonto des DRK-Ortsvereins Malsch e.V. freigeschaltet und Spendenaufrufe in der lokalen Presse und den sozialen Medien wurden geschalten. Am 23.07.2021 und am 30.07.2021 wurden an der Malscher Stadtmühle Spendenaktionen durchgeführt. Die Hilfsbereitschaft und die Solidarität der Malscher Bevölkerung gegenüber der Flutopfer war vom ersten Moment an überwältigend. Es gab auch von Anfang an viele Anfragen seitens der Malscher Mitbürgerinnen und Mitbürger, ob das DRK-Malsch denn auch Sachspenden entgegennehmen würden. Die Verantwortlichen des Malscher Roten Kreuzes standen zu diesem Zeitpunkt bereits in engem Kontakt mit den Organisatoren vor Ort, von wo stets die Rückmeldung kam, dass Hilfsgüter in ausreichender Menge vorhanden sind und aufgrund der fehlenden Infrastruktur die Verteilung dieser Hilfsgüter ein enormes Problem darstellt.

In den darauffolgenden drei Monaten konnte über das Spendenkonto und die Spendenaktionen die überwältigende Summe von 20.000 Euro gesammelt werden. Wie bei vielen Hilfsaktionen in den Jahren zuvor, war auch dieses Mal das oberste Ziel, das gesammelte Geld an Opfer der Flutkatastrophe direkt zu übergeben und gleichzeitig sicherzustellen, dass jeder Cent des Geldes auch direkt dort ankommt. Dies konnte der DRK-Ortsverein Malsch e.V. nur gewährleisten, indem eine Spendenübergabe vor Ort an besonders Betroffene organisiert wurde. Unterstützt wurde der Ortsverein von Herrn Michael Schwall aus Malsch Sulzbach, der durch seinen privaten Hilfseinsatz im Ahrtal, Kontakte mit Betroffenen, den Hilfsorganisationen vor Ort und dem stellvertretenden Bürgermeister einer der betroffenen Ortschaften knüpfen konnte. So lag dem DRK-Malsch eine Liste von Familien vor, die ganz besonders schlimme Schicksalsschläge durch die Flutkatastrophe erlitten hatten. Mit diesen wurde dann ein Termin zur Spendenübergabe vereinbart.

Von den Ausmaßen der Flutkatastrophe konnten sich sechs Helfer des DRK-Ortsvereins Malsch e.V. nun am Samstag, den 30.10.2021 - über drei Monate nach dem Ereignis - ein Bild vor Ort machen. In den am meisten betroffenen Orten ist auch ein viertel Jahr nach der Flut an Normalität nicht zu denken. Feuerwehrfahrzeuge von Nah und Fern leisten technische Hilfe, unzählige freiwillige Helfer sammeln Müll entlang des Ahrufers, andere Ehrenamtliche verteilen zu Fuß Kaffee und Kuchen an die Einsatzkräfte aus einem Bollerwagen, Essensausgabestellen bereiten warme Mahlzeiten für die Helfer und die Betroffenen zu und die überall sind die Anwohner am Arbeiten und am Wiederaufbauen.

Die sechs Helfer des DRK-Malsch fuhren, gemeinsam mit Herrn Schwall, in zwei Einsatzfahrzeugen ins Ahrtal und besuchten die ausgewählten betroffenen Familien einzeln. Das dauerte von Abfahrt in Malsch bis zur Rückkehr in Malsch 14 Stunden. Die Malscher Rotkreuzler waren sich schnell einig, dass alle Bilder die man in den Medien gesehen hatte, nicht annähernd das Ausmaß der Katastrophe widerspiegeln konnten. Die gesehenen unendlich hohen Schäden und die Berichte der Betroffenen über deren ganz persönliches Schicksal verursachte bei den Helfern eine getrübte und nachdenkliche Stimmung, jedoch überwog die freudige Gewissheit, mit der Übergabe der Spenden der Malscher Bevölkerung hier den einzelnen Betroffenen ein Stückchen Hoffnung zur Normalität zu übergeben. Weitere Bilder der Spendenübergabe finden Sie auf www.drk-malsch.de

An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die durch ihre Spende uns geholfen haben den Flutopfern zu helfen. Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfer der DRK-Ortsverein Malsch e.V., die bei den Hilfsaktionen an der Stadtmühle vor oder hinter den Kulissen mitgeholfen und organisiert haben, bei allen die durch ihre Kuchen- und Tortenspende die Aktionen unterstützt haben, bei der Metzgerei Kastner für die Spende der gesamten Bratwürste an beiden Aktionstagen und bei Herrn Michael Schwall für die Vermittlung der Kontaktadressen und die Unterstützung vor Ort im Krisengebiet.

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news-1026 Wed, 03 Nov 2021 14:42:00 +0100 Koordination der med. Betreuung m/w/d (VZ-Stelle) gesucht https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/koordination-der-med-betreuung-m-w-d-vz-stelle-gesucht.html Für das medizinische Team der DRK-Flüchtlingsunterkunft suchen wir ab sofort eine engagierte Führungskraft in der medizinischen Betreuung In unserer Einrichtung arbeiten Sie mit Personen, die aus verschiedenen Herkunftsländern stammen und die ihre Heimat verlassen mussten. In der Landeserstaufnahme ist die Verweildauer der Flüchtlinge sehr unterschiedlich und kann von wenigen Tagen oder Wochen bis zu mehreren Monaten dauern. In unserer Einrichtung können bis zu 200 Personen untergebracht werden. Etwa ein Drittel davon sind schwangere Frauen und Wöchnerinnen oder Kranke/pflegebedürftige Personen, die teilweise mit ihren engsten Familienmitgliedern bei uns untergebracht sind.

Ziel:

Die Gewährleistung reibungsloser Abläufe bei der Betreuung und medizinischen Versorgung der Asylsuchenden unserer Unterkunft, in Zusammenarbeit mit der Hausleitung. Zuständigkeit für bis zu 20 MitarbeiterInnen im Drei-Schicht-System. Sicherstellen einer guten Zusammenarbeit innerhalb des medizinischen Teams sowie zu den anderen Abteilungen und Partnern des Hauses.

Wir bieten Ihnen:

  • 150%-Gehalt für Zusatzdienste
  • JobRad; Sie entscheiden ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike. Wir übernehmen für Sie die Versicherung und JobRad-Inspektion.
  • betriebliche Altersvorsorge
  • betriebliche Gesundheitsförderung
  • kostenlose Getränke
  • kostenloser Parkplatz, u.v.m.
  • kollegiale Zusammenarbeit und flache Hierarchien
  • leistungsgerechte Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag

Sie bringen mit:

  • Persönlichkeit mit qualifizierter Ausbildung im medizinischen Bereich (Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegefachkraft, Altenpflegefachkraft o.ä. Qualifikation) und Berufserfahrung
  • Führungserfahrungen gepaart mit hoher Organisationskompetenz und fundierten PC-Kenntnissen (Software Dienstplanmanagement und Datenbanksysteme)
  • fremdsprachliche Kompetenz deutsch/englisch/französisch setzen wir voraus, Kenntnisse in Arabisch, Farsi, Kurdisch, Russisch oder Serbisch von Vorteil
  • Interkulturelle Offenheit, Stressresistenz, Team- und Konfliktfähigkeit setzen wir voraus
  • Sensibilität und Fähigkeit auf die vielfältigen Bedürfnisse von schwangeren, kranken oder eingeschränkten Menschen aus anderen Herkunftsländern einzugehen
  • Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, ausgeprägte Teamfähigkeit, hohe Motivation
  • Arbeit in Vollzeit (39 h/ Woche) Mo-Fr 08:30 – 17 Uhr / Bereitschaft das Ausfallmanagement am Wochenende (auf Distanz) zu organisieren

Ihre Aufgaben bei uns

  • Schichtplanung gemäß Rahmenplan, Urlaubsplanung, Ausfallmanagement, Arbeitszeit-Abrechnung für bis zu DRK-MitarbeiterInnen im Schichtdienst,
  • Organisation der Versorgungs-, und Pflegetätigkeiten,
  • Controlling der Umsetzung aller Arbeitsprozesse durch das Team,
  • Organisation der Teammeetings und Mainstreaming der Informationen im Team
  • Controlling und Weiterentwicklung der einheitlichen Dokumentation der Patientendaten
  • Berichtswesen an den Auftraggeber
  • Entscheidungen zu Aufnahme und Transferfähigkeit von Bewohnern in enger Zusammenarbeit mit der Bewohnerverwaltung
  • Erstaufnahmegespräche und Inaugenscheinnahme neuer Patienten und Entscheidung über den individuellen Versorgungsumfang im Haus
  • Netzwerkpflege zu Ärzten, Kliniken und Gesundheitsamt sowie Hebammen und Pflegediensten
  • Weiterentwicklung der Prozesse der medizinischen Abteilung in Zusammenarbeit mit der Bereichs- und Unterkunftsleitung
  • Enge Zusammenarbeit mit der Alltagsbetreuung, den Hebammen, den Mitarbeitern der Asyl- und Verfahrensberatung

Können Sie sich vorstellen, Ihre Fähigkeit und Fertigkeiten in einem dynamischen Alltag zusammen mit einem motivierten Team einzusetzen und zum Glänzen zu bringen?
Dann senden Sie Ihre Bewerbung inkl. Ihrer Gehaltsvorstellung oder rufen Sie bei Fragen gerne an.

DRK-Schutzraum Christian Griesbach Haus
Konstantin Gnatz
Sophienstraße 193
76185 Karlsruhe

E-Mail:

Konstantin.Gnatz@drk-karlsruhe.de

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news-1025 Fri, 29 Oct 2021 13:46:33 +0200 +++ Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne +++ Ich stelle meine Laterne vor die Tür – und mein DRK kommt zu mir! +++ https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/laterne-laterne-sonne-mond-und-sterne-ich-stelle-meine-laterne-vor-die-tuer-und-mein-drk-kommt-zu-mir.html Liebe Kinder und Eltern in Hohenwettersbach, leider entfallen aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr viele traditionellen Sankt Martinsumzüge und Sankt Martinsveranstaltungen. Wir, der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach, wollen Euch dennoch eine kleine Freude bereiten und bringen Euch eine „Sankt Martins Brezel“ nach Hause! Und so geht´s:

 

+ Ihr oder Eure Eltern müsst Euch bei uns anmelden!

+ Wohnort in Hohenwettersbach, Besuch des Kindergartens oder Besuch der Schule in Hohenwettersbach

+ Anmeldung über E-Mail an unsere Mail-Adresse (siehe unten)

+ Anmeldeschluss: Freitag, 12.11.2021 um 11 Uhr

+ Bitte den Namen des Kindes und die vollständige Adresse hinterlassen

+ Einverständnis für die Datenerhebung (für diese Aktion)

+ Die „Brezeln“ werden am Samstag, 13. November 2021 ab 17 Uhr verteilt  

+ Service nur bis zu der Haustüre und unter

+ Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln

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news-1024 Fri, 29 Oct 2021 13:42:57 +0200 Blutspendetermine 1.11 - 7.11.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-111-7112021.html Blut spenden. Leben retten. DI 02.11.2021

Oberhausen / Rheinhausen 68794
Sporthalle Gemeinschaftsschule in Oberhausen
Am Schwarzen Weg 1
14:30 - 19:30 Uhr

 

DI 02.11.2021

Karlsruhe 76133
Albert-Schweitzer-Saal
Reinhold-Frank-Straße 48a
14:30 - 19:30 Uhr

 

MI 03.11.2021

Sulzfeld 75056
Ravensburghalle
Am Honigbaum 3
14:30 - 19:30 Uhr

 

MI 03.11.2021

Östringen 76684
Hermann-Kimling-Halle
Mozartstr. 1b Schulzentrum
14:30 - 19:30 Uhr

 

DO 04.11.2021

Karlsdorf - Neuthard 76689
Altenbürghalle
Altenbürgzentrum 1
14:30 - 19:30 Uhr

 

 

FR 05.11.2021

Karlsruhe / Durlach 76227
Weiherhofhalle
Im Weiherhof 1
13:30 - 19:30 Uhr

 

 

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news-1023 Fri, 29 Oct 2021 08:33:01 +0200 Anstieg der Einsatzzahlen im Rettungsdienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/anstieg-der-einsatzzahlen-im-rettungsdienst.html Der Stadt- und Landkreis Karlsruhe hat rund 769.868 Einwohner und eine Gebietsfläche von knapp 1.258 km². Den Landkreis bilden 32 Städte und Gemeinden mit über 100 Stadt- und Ortsteilen, darunter sind sechs große Kreisstädte Bretten, Bruchsal, Ettlingen, Rheinstetten, Stutensee und Waghäusel. Rund 207 km Bundesstraßen, 314 km Landstraßen, viele Kilometer Schienenwege und große Industriegebiete erfordern einen gut organisierten Rettungsdienst. Schon seit Jahren zeichnet sich der Trend von stetig wachsenden Einsatzzahlen für den Rettungsdienst deutschlandweit ab. Von dem permanenten Anstieg ist natürlich auch Karlsruhe betroffen. Wo vor zehn Jahren, also im Jahr 2011, noch 110.698 Einsätze zu bedienen waren, waren es zwei Jahre später in 2013 schon rund 115.000. Fünf Jahre später waren im Jahr 2018 schon über 147.000 Einsätze zu verzeichnen. Dies steigerte sich 2019 weiterhin auf fast 155.000 Einsätze. Im Jahr 2020 waren es dann 162.920, zu denen es im laufenden Jahr 2021 einen weiterhin ansteigenden Trend gibt. Bisher alarmierten die DisponentInnen der Integrierten Leitstelle (ILS) bis 31.07.2021 schon über 90.000 Mal das Rettungsdienstpersonal zu einem Einsatz.

Der Rettungsdienst gliedert sich hierbei auf in die Notfallrettung und den Krankentransport. Auch zählen die Alarmierungen der Notfallhilfe hier dazu und noch ein paar weitere Abläufe. Bis zum Jahresende wird sich die Gesamtzahl der Einsätze nochmals erhöhen, da bisher erst 2/3 des Jahres vorüber sind.

Durchschnittlich empfing die ILS im Juli diesen Jahres 1.496 Anrufe in 24h, von denen nicht jeder zu einem Einsatz führt, aber beantwortet werden muss. Die Anrufe über die Rufnummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes und zur Bestellung eines Krankentransportes sind hierbei auch mitgezählt. Somit haben die DisponentInnen der ILS immer etwas zu tun, sind aber dennoch auch immer für Sie unter der Notrufnummer 112 zu erreichen.

Die Gründe für eine steigende Tendenz der Einsatzzahlen sind vielseitig. Natürlich kann hier das Wetter, besonders die Umschwünge im Sommer, angeführt werden. Aber auch die Covid-19 Pandemie ist nicht spurlos am Rettungsdienst vorbeigegangen und hat die Einsatzzahlen in die Höhe getrieben. Hinzu kommt, dass besonders im ländlichen Bereich ein steigender Hausärztemangel herrscht und der Weg ins Krankenhaus mit dem privaten PKW lang sein kann. Auch in den Krankenhäusern findet zunehmend ein Wandel mit zunehmender Spezialisierungstendenz statt, weswegen sogenannte Sekundärtransporte (Verlegungen von einem Krankenhaus in ein anderes) zunehmen. Allerdings werden auch immer wieder Kliniken geschlossen, wie im Februar 2018 die Paracelsus-Klinik in Durlach. Aber nicht nur Schließungen sind ein Problem, sondern auch die Klinikzentralisation, welche momentan besonders aktuell ist. Die wachsende Bevölkerungszahl in Karlsruhe ist als Begründung für erhöhte Einsatzzahlen ebenfalls relevant.

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe wohnten 2020 insgesamt 769.868 Menschen. Im Vergleich zum Jahr 2017 sind das über 15.000 Menschen mehr, die es aktuell im Rettungsdienstbereich zu versorgen gilt (Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg). Durch den demografischen Wandel wird diese Begründung noch weiter befeuert, sodass die Mischung dieser beiden Umstände wohl als einer der Hauptgründe angeführt werden kann. Hinzu kommen auch eine immer größer werdende Anzahl an PendlerInnen, die auch das Verkehrsaufkommen steigern, weswegen der Rettungsdienst länger bis zum Einsatzort braucht. Weitere Verzögerungen während der Anfahrt der Rettungsmittel entstehen durch eine Vielzahl an Baustellen, besonders auf den Autobahnen. Nicht nur die Anfahrtswege werden dadurch erschwert, es kommt auch häufiger zu Unfällen.

Als Begründung auch relevant, ist das höhere Anspruchsdenken der Bevölkerung im Vergleich zur Einstellung zum Rettungsdienst vor zehn Jahren. Zudem werden die weiteren Angebote, wie beispielweise der Ärztliche Bereitschaftsdienst noch nicht ausreichend genutzt, was an mangelnder Aufklärung der Bevölkerung liegen kann oder an grundsätzlichem fehlenden Wissen über weitere Versorgungsmöglichkeiten. Den Rettungsdienst zu alarmieren ist einfach und die Hilfe kommt zuverlässig und schnell, was die Nutzung des Rettungsdienstes im Vergleich zu den anderen Versorgungsmöglichkeiten attraktiver macht.

Mit rund 1.258 Quadratkilometern ist das Einzugsgebiet der Integrierten Leitstelle Karlsruhe einer der größten Rettungsdienstbereiche in ganz Baden-Württemberg. Im Jahr 2017 wurde das System zweier Leitstellen, eine für den Rettungsdienst und eine für die Feuerwehr, umgestellt auf eine gemeinschaftliche Leitstelle, die mehrere nicht-polizeiliche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben integriert. So entsteht auch die Begrifflichkeit der Integrierten Leitstelle. Besonders bei Großschadenslagen, wo mehrere Behörden und Organisationen zusammenarbeiten müssen, ist dies sinnvoll, da die Wege kurz sind und alle räumlich im selben Haus sitzen und dadurch die Möglichkeit haben gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Im Rettungsdienst vor Ort ist das Deutsche Rote Kreuz der größte Dienstleiter und betreibt aktuell 17 Rettungswägen, davon 14 Rettungswägen an 24 Stunden jeden Tag des Jahres. Zusätzlich gibt es einen Adipositas-Rettungswagen und einen Intensiv-Rettungswagen. Im Krankentransport werden 15 Krankentransportwägen vorgehalten, welche im Schichtbetrieb 24 Stunden abdecken. Durchschnittlich sind 9 Fahrzeuge gleichzeitig im Dienst. Stationiert sind die Fahrzeuge in 10 Rettungswachen verteilt im Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Zusätzlich werden 7 Notarztfahrzeuge vorgehalten, wovon eines als spezielles Kinder-Notarztfahrzeug ausgestattet ist. Neben dem DRK sind im Karlsruher Rettungsdienst auch noch andere Hilfsorganisationen wie der Arbeiter-Samariter-Bund und der Malteser Hilfsdienst, aber auch private Dienstleister, wie beispielsweise ProMedic tätig. Um den gestiegenen Einsatzzahlen und längeren Anfahrtswegen gerecht zu werden, plant der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in den nächsten Jahren die Anzahl an Rettungswachen und Rettungsfahrzeugen zu erhöhen. Damit die erhöhte Kapazität an Rettungsmitteln besetzt werden kann, bildet der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. ab nächstem Jahr insgesamt 48 NotfallsanitäterInnen aus. Die Anzahl der Auszubildenden wird somit fast verdoppelt.

Die Integrierte Leitstelle empfängt alle Anrufe aus dem Rettungsdienstbereich Karlsruhe, welche über die europaweite Notrufnummer 112 eingehen, aber auch über die 0721-19222 zur Bestellung eines Krankentransports. Außerhalb der ärztlichen Sprechstunde laufen auch die Anrufe über die Nummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 auf. Diese bearbeiten speziell ausgebildete LeitstellendisponentInnen. Anhand des Notrufs müssen die MitarbeiterInnen der Leitstelle in Sekundenschnelle entscheiden, wie schwer die Verletzung oder Erkrankung der zu versorgenden Patientin oder des zu versorgenden Patienten ist und welche Maßnahmen zu deren Versorgung eingeleitet werden müssen. Daher sind die Angaben der AnruferInnen für das weitere Vorgehen enorm wichtig. Daraufhin wird das Einsatzfahrzeug, welches die kürzeste Anfahrtszeit zur Einsatzstelle hat und verfügbar ist, alarmiert. Bei Großeinsätzen werden zudem noch ehrenamtliche HelferInnen der Bereitschaften alarmiert. In manchen Ortschaften gibt es auch ehrenamtliche Notfallhilfen, welche gemeinsam mit dem Rettungsdienst alarmiert werden, aber aufgrund ihrer räumlichen Nähe schon viel früher am Einsatzort sein können und somit vorab Lebensrettende Sofortmaßnahmen ergreifen können.

Text: Lara Windschnurer

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news-1022 Fri, 22 Oct 2021 11:08:48 +0200 Blutspendetermine vom 25.10. - 31.10.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-2510-31102021.html Blut spenden. Leben retten. DO 28.10.2021
Eggenstein-Leopoldshafen 76344
Rheinhalle
Leopoldstr. 2
14:30 - 19:30 Uhr

DO 28.10.2021
Pfinztal 76327
Räuchle-Halle
Rittnertstr.11
14:30 - 19:30 Uhr

 

FR 29.10.2021
Bad Schönborn / Mingolsheim 76669
Ohrenberghalle
Pestalozzistr.3
14:30 - 19:30 Uhr

 

SA 30.10.2021
Linkenheim-Hochstetten 76351
Bürgerhaus
Rathausstraße 1
11:00 - 15:00 Uhr

 

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news-1021 Fri, 22 Oct 2021 11:05:59 +0200 „Wärme fürs Ahrtal“ Appell an die Hilfsbereitschaft https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/waerme-fuers-ahrtal-appell-an-die-hilfsbereitschaft.html Vom 14. auf den 15. Juli 2021 änderte sich für viele Menschen ihr ganzes Leben im Ahrtal. Unzählige HelferInnen, privat organisiert oder aus den unterschiedlichsten Blaulichtorganisationen, engagieren sich bereits seit Wochen in dem Flutgebiet. Doch nun kommt zu all den Verwüstungen noch die kalte Jahreszeit. Deswegen ruft der Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe zur Hilfsbereitschaft auf und der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. möchte hierbei tatkräftig unterstützen. „Solche Schäden durch die Naturgewalt, wie sie auch viele unserer Kameraden, selbst vor Ort erleben konnten, sind nicht von heute auf morgen beseitigt. Jedoch muss nun die „Wärme fürs Ahrtal“ greifen, denn wir hier zu Hause können einfach die Heizung aufdrehen und sind gerüstet für den Winter.“, so Eckhard Helms Vorsitzender Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe. Teilweise haben die Menschen noch keine funktionierende Heizung, weil die Tanks noch verunreinigt sind oder das vorbereitete Brennholz wurde durch die Flut mitgerissen. Benötigt werden u.a. trockenes Brennholz, wenn möglich Ofenfertig gesägt sowie Kaminöfen incl. Rauchrohr und Kaminfutter zum Anschließen an den Kamin.

Helferinnen und Helfer aus dem gesamten Stadt- und Landkreis Karlsruhe der unterschiedlichen Blaulichtorganisationen, wie #Feuerwehr, #THW und #DRK werden die gesammelten Hilfsgüter direkt zu den betroffenen Menschen ins Ahrtal bringen.

Haben Sie Brennholz oder einen älteren Ofen, den Sie nicht mehr benötigen und möchten uns unterstützen? Dann melden Sie diese bis 29.10.2021 an folgende Email-Adresse: lisa.gruber@drk-karlsruhe.de

Es werden folgende Informationen benötigt:

  • Welche Menge an Holz kann zur Verfügung gestellt werden?
  • Ist das Holz trocken abgelagert?
  • Ist das Holz gesägt? Mit welcher Länge?
  • Wohin kann das Holz angeliefert werden?
  • Sammelstelle Landkreis Nord (Dettenheim)
  • Sammelstelle Landkreis Süd (Neumalsch)
  • Kann ein Holzofen zur Verfügung gestellt werden? Mit Rauchrohr?
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news-1020 Thu, 21 Oct 2021 14:29:41 +0200 Messerabatt auf der #offerta 2021 für Hausnoturf und Mobilruf Neuanschlüsse* https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/messerabatt-auf-der-offerta-2021-fuer-hausnoturf-und-mobilruf-neuanschluesse.html Die offerta verwandelt sich vom 30.10. bis 07.11.2021 wieder zum Shopping-Paradies in der Messe Karlsruhe. Auch der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. ist in Halle 3 Stand M.81 auf der offerta vertreten. Sie interessieren sich für unsere DRK-Notrufsysteme, Essen auf Rädern, einen Erste-Hilfe-Kurs oder wollten schon immer einmal wissen wie eine Blutspende genau abläuft? Dann sind Sie am Stand des Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. genau richtig.

Außerdem wartet ein Gewinnspiel mit tollen Preisen für unsere großen und kleinen Gäste auf Sie. Profitieren Sie von unserem exklusiven Messerabatt und sparen Sie bei der Anschlussgebühr für Ihr neues Hausnotrufgerät oder Mobilruf. Nennen Sie uns bei Vertragsabschluss das Kennwort welches wir Ihnen bei der offerta 2021 mitteilen. Mit dem Messerabatt beträgt die Servicegebühr für Nichtmitglieder 50 % weniger, für Mitglieder entfällt diese. Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen die kostenlose Glaukom Vorsorgeuntersuchung an. Das Glaukom ist eine Augenkrankheit, die mit einer stetigen Verschlechterung des Sehvermögens einhergeht.

Höchste Priorität hat in diesem Jahr das Thema Sicherheit. Die Basis hierfür ist das umfangreiche Schutz- und Hygienekonzept der Messe Karlsruhe. Eine begrenzte Besucherzahl, vorgegebene Laufwege und die Verbreiterung der Gänge vermeiden dichtes Gedränge. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern und das Tragen eines medizinischen Mund-und-Nasen-Schutzes im Innenraum ist dieses Jahr nötig. Es gilt die 3G Regelung – Zutritt nur geimpft, genesen oder getestet möglich.

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news-1019 Fri, 15 Oct 2021 12:03:06 +0200 Neue Kreisjugendleiterin des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-kreisjugendleitung-der-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Ulla Stefan. Mit diesem Brief möchte ich mich bei Ihnen vorstellen.
Am 17.09.2021 wurde ich auf der Vollversammlung des Jugendrotkreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. einstimmig als neue Kreisjugendleiterin gewählt.

Ich wohne mit meinem Mann in Pfinztal- Söllingen, bin 45 Jahre alt, und gehöre dem Jugendrotkreuz im DRK-Ortsverein Söllingen e.V. seit 1992 als aktives Mitglied an.
Seit 1995 bin ich in der Jugendleitung tätig. Von Berufswegen denke ich, die Voraussetzungen mit zu bringen, um dieses Tätigkeitsfeld abzudecken.

Von Beruf Erzieherin, in Weiterbildung den Fachwirt für Organisation und Führung Fachrichtung Sozialwesen, Qualifikation zur Elternberaterin in qualifizierten Bildungsverläufen von Kindern und Jugendlichen und eine Weiterbildung zur Fachkraft für Inklusion. Seit 1999 bin ich als Bezirksjugendleiter im JRK Ausschuss tätig, sowie seit 2002 im Landesverband Baden-Württemberg in der Kompetenzgruppe Bildung und diversen Projektgruppen. Am Leitfaden „112 –Jeder kann ein Helfer sein“ habe ich mitgewirkt und aktuell geht es um das Thema: Leitungskräfte „stärken“, Führungs- und Leitungskräfte Nachwuchs.

Manche kennen mich vielleicht schon durch meine Seminarleitertätigkeit im Rotkreuz- Einführungsseminar, einem Gruppenleiter Lehrgang oder durch unsere Veranstaltung „T.E.I.L“ -Treffen engagierter interessierter Leitungskräfte, welche ich im Rahmen meines „Captain Future Projekt“ 2019 ins Leben gerufen habe.

Mit meiner Erfahrung möchte ich unsere Rotkreuz- Familie weiterentwickeln und Ansprechpartner sein. Wichtig ist mir die Wertschätzung jedes einzelnen, Vernetzung und die Möglichkeit mit guter Fort- und Weiterbildung vor Ort Jugendarbeit anzubieten.

Unterstützung erhalte ich von meinen zwei Stellvertretern Jonas Schäfer und Wolfgang Dergan, sowie dem JRK- Ausschuss, welcher ebenfalls neu gewählt wurde. Freuen würde ich mich wenn unsere JRK- Bezirke alle wieder einen Vertreter im Ausschuss hätten. 

Ich freue mich auf meine Tätigkeit, unser JRK- Jahresprogramm wird in Kürze mit dem gesamten Kreisverbands-Jahresprogramm erscheinen.

Für Wünsche, Fragen und Anregungen können Sie mich direkt oder über das JRK- Büro erreichen. Gerne nehmen auch alle Vertreter der Bezirke Kontakt mit Ihnen auf und sind zum Austausch bereit. Frei nach dem Motto der DRK Kampagne „Aus Liebe zum Menschen“:
Es fällt leichter, jemanden zu begeistern, wenn man selbst begeistert ist. Denn Begeisterung steckt an.
Lasst euch anstecken ;-)

Ulla Stefan
Kreisjugendleitung

HIer finden Sie weitere Informationen zum Jugendrotreuz 

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news-1018 Fri, 15 Oct 2021 10:32:25 +0200 Blut spenden. Leben retten. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blut-spenden-leben-retten-9.html Blutspendentermine von 18.10. - 24.10.2021 Rund 15.000 Blutspenden sind täglich in Deutschland für die lebenswichtige Blutversorgung der Patienten nötig. An 365 Tagen rund um die Uhr müssen genügend Blutpräparate zur Verfügung stehen, um Menschenleben zu retten. Nur mit Ihrer Hilfe kann die Versorgung dieser Patienten gewährleistet werden.

Haben Sie schon einen Termin für Oktober reserviert?

Nächsten Blutspendetermine

Mittwoch, den 20.10.2021 Bruchsal / Helmsheim 76646
Sporthalle Helmsheim
Karl-Friedrich-Str. 18
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
Donnerstag, den 21.10.2021 Marxzell/Burbach 76359
Windeckhalle
Am Windeck 1
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
Freitag, den 22.10.2021 Rheinstetten / Neuburgweier 76287
Festhalle
Kantstraße 13
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
Freitag, den 22.10.2021 Stutensee / Blankenloch 76297
Festhalle Blankenloch
Badstr. 7
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
Freitag, den 22.10.2021 Walzbachtal / Wössingen 75045
Böhnlichhalle
Am Böhnlich 16
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!

 

 

 

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news-1017 Thu, 14 Oct 2021 12:55:08 +0200 Bundesfreiwilligendienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bundesfreiwilligendienst-1.html Ein Jahr - eine Erfahrung für's Leben Du möchtest herausfinden, ob du für einen Beruf im sozialen Bereich geeignet bist? Dann bist du bei uns richtig! 

Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung. Dieser richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

Essen auf Rädern, Hausnotruf und W54 (Sozialkaufhaus)

Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.
Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.

In der Abteilung Hausnotruf helfen Sie bei der Annahme des Zentral-Telefons oder kümmern sich um das Terminmanagement technischer Angelegenheiten (z. B. Geräteüberprüfungen, etc.). Zudem unterstützen Sie die Kundendatenverwaltung.

Unser Sozialkaufhaus W54 in Bretten bietet Kleidung, Einrichtung und vieles mehr zu günstigen Preisen. Als Freiwillige/r helfen Sie bei der Annnahme, Sichtung, Einordnung, Preisvergabe und je nach Bedarf auch bei Abholung bzw. Botengängen. Auf der Verkaufsfläche unterstützen Sie zudem auch die Beratung der Kunden.

Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw.. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen.

Wartezeiten gezielt und sinnvoll nutzen - und dabei eigene Wünsche, Stärken und Grenzen entdecken. Das BFD oder FSJ wird als Wartezeit für das Studium angerechnet und von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Karlsruhe e.V.
Ettlinger Straße 13
76137 Karlsruhe

oder

bewerbung@drk-karlsruhe.de

 

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news-1016 Thu, 14 Oct 2021 12:31:30 +0200 Schilder, die Leben retten können … https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/schilder-die-leben-retten-koennen.html Davon gibt es in Karlsruhe eine ganze Menge. Sie befinden sich an den entlegensten Orten, fern der nächsten Häuser. Dort, wo man gerne zur Entspannung und zum Wandern hingeht. Doch von welchen Schildern soll hier die Rede sein? Natürlich von Forstrettungstafeln, von denen es auf Karlsruher Gemarkung über 1.500 gibt. Bunt verteilt im Stadt- und Landkreis kann man die kleinen Lebensretter auf seinen Spaziergängen sehen. Begonnen hat es 2004 mit einer Tafel in Oberderdingen. Heute – etwa 17 Jahre später – stellen sie einen wichtigen Teil des Karlsruher Rettungssystems dar. Denn wenn niemand weiß, wo Hilfe gebraucht wird, kann auch keine Hilfe kommen. Fragen Sie sich doch gerne selbst einmal, was sie tun würden, wenn Sie im Wald verunglücken, aber nicht genau wissen, wo Sie eigentlich sind.

Wie funktioniert die Hilfe durch Forstrettungstafeln?

Die Forstrettungstafeln besitzen eine einmalige Nummer, durch welche auf der Leitstelle ersichtlich ist, wo sich die hilfesuchende Person befindet. Diese Koordinaten werden, samt Zusatzinformationen, an das Rettungsfahrzeug geschickt, dessen Navigationsgerät die HelferInnen zuverlässig zu dem Rettungspunkt lotst. Die Route ist hierbei schon vorab einprogrammiert. Im Notfall kann jede Sekunde zählen, daher ist es wichtig, dass die Rettungskräfte zuverlässig zum Einsatzort kommen. Laut Stefan Sebold, dem Ansprechpartner für Rettungsschilder des DRK-Kreisverbands Karlsruhe e.V. sind daher nicht immer die kürzesten Wege im Navigationsgerät einprogrammiert, sondern vor allem die sichersten für HelferInnen und PatientInnen. Er bestätigt auch den Nutzen der Schilder, da er weiß, dass jede Woche mindestens ein Einsatzfahrzeug zu einem Waldrettungspunkt gerufen wird. Weil die Schilder so wichtig sind, ist es ein No-Go wenn sie verschandelt, gestohlen oder gar umgehängt werden. Dies schadet hilfesuchenden Personen in Notsituationen, die auf die Schilder angewiesen sind. Das kann sogar Leben kosten, im schlimmsten Fall.

Was tun im Notfall?

Im besten Fall merken Sie sich das letzte Schild an dem Sie vorbeigekommen sind. Falls Sie den Rettungsdienst benötigen, wählen Sie die Notrufnummer 112. Hierbei ist egal, bei welchem Telefonnetzbetreiber Sie sind. Ihr Telefon wählt sich selbstständig im besten Netz ein, sodass Sie fast überall Netz haben. Dem/der LeitstellenmitarbeiterIn teilen Sie dann mit, was genau passiert ist und weswegen Sie den Rettungsdienst brauchen und nennen die Nummer der Forstrettungstafel. Der/die geschulte MitarbeiterIn weiß anhand Ihrer Beschreibung, welche Rettungsmittel er zu Ihnen schicken muss. Sie bleiben, falls jemand anderes bei der verunglückten Person bleibt, an der Forstrettungstafel stehen, bis der Rettungsdienst kommt. Den MitarbeiterInnen können Sie dann genau zeigen, wo sich die verunglückte Person befindet.

Wie kann man selbst welche aufhängen?

Nur in Kooperation mit dem DRK. Sie können sich mit Hr. Sebold vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Verbindung setzten. Gemeinsam können dann Koordinaten für den neuen Standort herausgesucht werden, sowie die Anfahrtswege recherchiert werden, bevor die Informationen zur Genehmigung an die Gemeinde und das Landratsamt gehen. Wenn diese ihr Einverständnis gegeben haben, werden die Daten ins System eingepflegt, die Forstrettungstafel gedruckt und an Sie zur Anbringung geliefert. Oftmals sind es die Gemeinden selbst oder Vereine wie Feuerwehren oder DRK Ortsvereine, die sich um die Aufhängung der kleinen Lebensretter bemühen. Die Kosten für ein Schild belaufen sich auf 25 Euro.

Wo genau finde ich die Forstrettungstafeln?

Auf der Homepage des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. befindet sich eine interaktive Karte, auf der Sie alle Standorte der Rettungsschilder einsehen können. So können Sie, beim Planen Ihrer nächsten Wanderroute, nachschauen, wo sich die nächsten Rettungspunkte befinden.

Hier geht es zu allen Standorten 

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news-1015 Thu, 14 Oct 2021 12:27:04 +0200 Doppelleben - Rebecca Keller https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/doppelleben-rebecca-keller.html "Gemeinsam kann man viel Gutes erreichen" Seit 13 Jahren engagiert sich Rebecca Keller schon beim Deutschen Roten Kreuz. Durch ihre Verwandtschaft ist sie damals zum DRK-Ortsverein Kraichtal-Neuenbürg gekommen. Da der Ortsverein immer auf der Suche nach jungen Menschen ist, auch in der Vorstandschaft, wurde Rebecca damals gefragt, ob Sie sich nicht vorstellen könne einen höheren Posten zu übernehmen. Inzwischen ist sie erste Vorsitzende und stellvertretende Bereitschaftsleiterin des DRK-Ortsverein Kraichtal-Neuenbürg. 15 aktive Mitglieder hat der DRK-Ortsverein. „Wir sind mächtig stolz auf unsere Mitglieder, bei knapp 500 Einwohner ist das nämlich richtig viel, das freut uns sehr“, erzählt Rebecca Keller.

Als erste Vorsitzende und stellvertretende Bereitschaftsleiterin gibt es viel zu tun. Dienstabende müssen organisiert werden, Vorträge werden vorbereitet, Blutspenden stehen an, bei Terminen in der Öffentlichkeit oder Sitzungen ist Rebecca immer mit dabei.

„Mein Ehrenamt ist für mich keine Arbeit oder zusätzliche Belastung, das ist meine Freizeit. Es macht mir unheimlich viel Spaß. Der Zusammenhalt im Verein ist sehr familiär."

„Ein großes Projekt was wir momentan planen, ist die Gründung einer DRK-Notfallhilfe“, erzählt die junge Vorständin. „Wir haben viele motivierte Mitglieder und gutes Arbeitsmaterial, außerdem steht die Gemeinde Neuenbürg hinter uns. Wieso sollten wir es also nicht wagen eine DRK-Notfallhilfe zu gründen. Das ist unser großes Ziel in den nächsten Monaten.“

In ihrem Doppelleben ist Rebecca examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und arbeitet als Krankenschwester im Fürst-Stirum-Klinikum in Bruchsal. Dort wird sie auf der interdisziplinäre IMC und Schlaganfallstation eingesetzt. Berufsbegleitend studiert Rebecca zusätzlich noch Pflegewissenschaften. „Gutes Zeit-Management ist mein Geheimnis“, lacht Rebecca. Mit viel Unterstützung und guter Zusammenarbeit aus dem Ortsverein bekommt

Rebecca den Job im Krankenhaus, das Studium und ihr Ehrenamt beim DRK unter einen Hut und kann allem gerecht werden.

„Durch meinen Alltag im Krankenhaus kann ich bei Notfallsituationen inzwischen ein bisschen gelassener bleiben. Ebenso profitiere ich viel von meinem Wissen aus dem Krankenhaus, wenn ich z.B. Vorträge für das DRK halte und etwas ausführlicher erklären kann.“

Für Rebecca war schon früh klar, sie möchte später etwas mit Medizin machen und Kontakt mit Menschen haben. „Mein Berufswunsch und der Eintritt ins DRK war damals fast parallel, das hat dann alles sehr gut zusammengepasst.“

Die Corona-Pandemie hat auch den DRK-Ortsverein Kraichtal-Neuenbürg getroffen. Jegliche Treffen wurden vorerst auf Eis gelegt. Dienstabende fanden digital Zuhause vor dem Computer oder dem Tablet statt. „Schön zu sehen war auch, dass unsere älteren Mitglieder bei jedem Dienstabend mit dabei waren und die Technik keine Hürde für sie darstellte“, freut sich Rebecca.

Wenn Rebecca einen Wunsch für ihren Ortsverein frei hätte, wäre das, dass der DRK-Ortsverein Kraichtal-Neuenbürg viele weitere Mitglieder bekommt und weiterhin alle gemeinsam an einem Strang ziehen. „Mir geht es nicht um materielle Dinge, so etwas lässt sich meistens auf irgendeinem Weg realisieren. Ich wünsche mir einen weiterhin so guten Zusammenhalt und dass das DRK niemals ausstirbt. Es wäre schön, wenn viele Menschen bei uns reinschnuppern würden, so könnten wir noch mehr Menschen zeigen, dass es bei uns Spaß macht und man gemeinsam viel Gutes erreichen kann.“

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news-1013 Fri, 08 Oct 2021 11:46:07 +0200 I am looking for my family… https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/i-am-looking-for-my-family.html Zu den Schrecken einer Flucht gehört auch, dass viele Menschen ihre Mütter, Väter, Geschwister oder andere Angehörige auf dem Weg verlieren. Wir helfen ihnen, den Kontakt zu ihren Familien wiederherzustellen. Wer nach Familienangehörigen sucht, kann über den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes in Karlsruhe ein Foto auf den Plakaten von „Trace the Face“ veröffentlichen lassen.

Mehr Informationen unter www.drk-karlsruhe.de oder https://familylinks.icrc.org/en/Pages/home.aspx

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news-1012 Fri, 08 Oct 2021 11:19:15 +0200 Blutspendetermine 11.10 - 17.10.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-1110-17102021.html Blut spenden. Leben retten. MO 11.10.2021

Karlsbad-Langensteinbach 76307
Schelmenbusch-Halle
Am Schelmenbusch 18
15:30 - 19:30 Uhr

 

MO 11.10.2021

Karlsruhe - Neureut 76149
Sport-u. Vereinsgebäude TG
Friedhofstraße
15:30 - 19:30 Uhr

Weitere Informationen zur Blutspende finden Sie unter: www.drk-karlsruhe.de

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news-1011 Fri, 08 Oct 2021 10:13:47 +0200 Anspruchsvoller Job für souveräne Typen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/anspruchsvoller-job-fuer-souveraene-typen.html 630 junge Menschen beginnen Ausbildung zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter – Hilfsorganisationen sichern mit eigenem Nachwuchs die Versorgung der Bevölkerung Für viele ist es ein Traumberuf. Den Start in die Ausbildung zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter haben sie herbeigesehnt. Zum 01. Oktober haben an den Landesschulen von Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutschem Roten Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) rund 630 junge Menschen mit ihrer Ausbildung begonnen.

Beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. haben 22 junge Menschen ihre Ausbildung begonnen.

Damit sorgen die im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen in Baden-Württemberg engagiert und mit großem Aufwand selbst für den so wichtigen beruflichen Nachwuchs. Anfang September hat das baden-württembergische Innenministerium mitgeteilt, dass im Land etwa 300 Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter fehlen. Nach den Abschlussprüfungen Ende September kann diese Lücke zumindest ein Stück weit geschlossen werden: 430 Auszubildende der Hilfsorganisationen haben die dreijährige Ausbildung in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen.

Seitdem das neue Berufsbild 2014 geschaffen wurde, haben ASB, DRK, JUH und MHD alles darangesetzt, möglichst viele Notfallsanitäterinnen und -sanitäter auszubilden. Betrachtet man alle drei Ausbildungsjahrgänge zusammen, erlernen derzeit mehr als 1.400 Auszubildende diesen interessanten und gleichzeitig anspruchsvollen Beruf. Insgesamt haben seit dem Start vor acht Jahren mehr als 1.300 Absolventinnen und Absolventen aus den Reihen der Hilfsorganisationen die staatliche Prüfung zum Notfallsanitäter bestanden. Dazu kommen ungefähr 3.000 weitergebildete Rettungsassistenten und -assistentinnen.

Die Schaffung eines anerkannten Ausbildungsberufs im Rettungsdienst, in dem umfassende medizinische Kenntnisse vermittelt werden, war ein Meilenstein. Die Auszubildenden werden bestens darauf vorbereitet, Menschen in Notfallsituationen eigenverantwortlich zu helfen. Lernorte sind die Landesschulen sowie Rettungswachen und Kliniken. Theorie und Praxis wechseln sich kontinuierlich ab. Die Ausbildung ist handlungsorientiert und fördert die Selbstlernkompetenz, was von den Schülerinnen und Schülern ein hohes Engagement, Initiative und Souveränität fordert. Gesteigert wurde die Attraktivität der Qualifizierung nochmals Anfang des Jahres durch eine von Bundestag und Bundesrat beschlossene Gesetzesänderung. Fertig ausgebildeten Notfallsanitäterinnen und -sanitätern werden künftig mehr Kompetenzen eingeräumt. Erlernt hatten sie die heilkundlichen

Maßnahmen in der Vergangenheit bereits, bewegten sich aber in einer rechtlichen Grauzone, auch wenn sie damit Leben retteten.

Die Hilfsorganisationen arbeiten gemeinsam mit dem Innenministerium Baden-Württemberg an einer schnellstmöglichen Umsetzung. Dann dürfen sie im Notfall tatsächlich alles anwenden, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben. Die Hilfsorganisationen in Baden-Württemberg übernehmen bei der Sicherung des Nachwuchses im Rettungsdienst verlässlich Verantwortung und sorgen mit ihrem Engagement und den Investitionen in die Ausbildung für eine sichere Notfallversorgung zum Wohl der Bevölkerung.

Wir wünschen allen Auszubildenden, ganz besonders unseren Azubis im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., einen guten Start und eine erfolgreiche Ausbildung.

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news-1010 Fri, 08 Oct 2021 07:55:47 +0200 Das Schweinchen „Sissi“ ist wirklich eine kleine Wutz! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-schweinchen-sissi-ist-wirklich-eine-kleine-wutz.html Die Hände werden nur zu Weihnachten gewaschen, Taschentücher wirft es einfach auf den Boden und niest auch noch die Kinder der 1. Klasse der Maubacher Grundschule ganz ungeniert an. Unsere hauptamtliche Mitarbeiterin, Sabine Raupp vom Jugendrotkreuzbüro, durfte die Hygienetrainerinnen Heidrun Hellmuth und Nina Siegle aus dem DRK-Kreisverband Rems-Murr e.V. bei einer Hygieneschulung an der Maubacher Grundschule begleiten. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den DRK-Kreisverband Rems-Murr e.V. für den Einblick und die tollen Tipps!

Masken, Abstand wahren, Husten-Nies-Etikette. Corona hat viele gewohnte Abläufe und Routinen verändert. Spielerisch, mit Versuchen und vielen Aha-Effekten können in einer Hygieneschulung die Inhalte altersgerecht vermittelt werden. „Anhand von Experimenten, beispielsweise mit unserem Schwarzlicht-Kasten, verstehen die Kinder, wie man Hygiene-Maßnahmen richtig umsetzt“, sagen Nina Siegle und Heidrun Hellmuth vom DRK-Kreisverband Rems-Murr e.V.

Die Kinder bekommen fluoreszierende Creme auf die Hände und verreiben sie. In dem Schwarzlicht-Kasten leuchten nun beim Betrachten die Stellen auf, wo sich Krankheitserreger verstecken könnten.

Das Schwein „Sissi“ führt durch diese Projekteinheit. Es sieht mit Hilfe von Glitzerstaub die Verbreitung von Viren, lernt richtig Händewaschen und wird ein Profi beim Thema „Mund-und-Nasen-Schutz“.

Gerne können sich ehrenamtliche Mitglieder aus allen Rotkreuz-Gemeinschaften als Hygienetrainer/in schulen lassen. Auf der Internetseite https://www.juniorhelfer.com/hygiene/ gibt es die Hygieneschulung als Video, danach ist nur noch eine Registrierung auf der Homepage erforderlich.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. stellt die Ausstattung für die Hygieneschulungen wie Schwarzlichtkasten, Schwein Sissi und eine Basisausstattung leihweise zur Verfügung. Somit können registrierte Hygienetrainer/innen in Kindergarten und Schule, in JRK-Gruppenstunden oder anderen DRK-Tätigkeiten wie z.B. bei einem Bereitschaftsabend das Material kostenfrei im Jugendrotkreuzbüro ausleihen.

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news-1009 Tue, 05 Oct 2021 15:20:04 +0200 Das Corona-Jahr im Rückblick beim DRK Bretten-Büchig e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-corona-jahr-im-rueckblick-beim-drk-bretten-buechig-ev.html Die Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 beim DRK Bretten-Büchig e.V. war so kurz wie schon lange nicht mehr. Verständlich. Der Verein musste ab März 2020 sämtliche Veranstaltungen, Sanitätsdienste und jegliche Aus- und Fortbildungen absagen. Es sah nach einem sehr trostlosen Jahr aus, wie der Vorsitzende Philipp Weinkötz in seinen Berichten die Planungen erläuterte. Die Mitglieder des Vereins, allen voran der Vorsitzende selbst, schauten sich daher nach anderen Möglichkeiten um, wie der Verein dennoch in der Öffentlichkeit präsent sein konnte. Da das Jahr 2020 ein sehr trockenes war, erklärte sich der Ortsverein, in Abstimmung mit der Stadt Bretten, bereit das Gießen der städtischen Baum- und Grünanlagen in Büchig von Mitte August bis Ende September zu übernehmen. Dies war, ebenso, wie die Pflege des Fuhrparks, eine Aktion, mit der man mit der Bevölkerung in den Austausch gehen und Öffentlichkeitsarbeit betreiben konnte. Der alte LKW des Katastrophenschutzes wurde kurze Zeit später von einem jüngeren Nachfolger abgelöst. Aber auch an der neuen Garage tat sich einiges. Das Außenbild hat sich, in Zusammenarbeit der drei Vereine Obst- und Gartenbauverein, Musikverein und DRK sichtlich verändert.


Von der wegen Corona drastischen Reduzierung der Dienststunden berichtete Schriftführerin Annette Grave. Die Mitglieder des Ortsvereins wollen stets das Beste für ihren Verein tun, jedoch gab es weniger Möglichkeiten sich einzubringen. Wo Dienstabende und Fortbildungen auf die Onlinevariante umgestellt werden konnten, blieben Sanitätsdienste ebenso wie Veranstaltungen ersatzlos gestrichen. Aus diesem Grund konnte auch die Jugendarbeit im vergangenen Jahr nicht so fortgeführt werden wie die Jahre zuvor. Ein gut gefüllter Dienstplan musste auf 9 Gruppenstunden zusammengestrichen werden und ruhte über mehrere Wochen hinweg. Der Mitgliederstand in der Jugend konnte dennoch gehalten werden. Positiv auch der Bericht des Kassiers, Gerhard Weinkötz. Dieser konnte über einen ausgeglichenen Kassenbestand berichten.
Von der erfolgreichen Kassenprüfung und Entlastung der Vorstandschaft ging es nahtlos über zu den anstehenden Wahlen. Philipp Weinkötz, Vorsitzender, Annette Grave, Schriftführerin und Claudia Maurer, Kassenprüferin, wurden für die kommenden drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

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news-1008 Fri, 01 Oct 2021 10:54:08 +0200 Sanitätsdients beim Cross-Duathlon Kraichgau Man https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sanitaetsdients-beim-cross-duathlon-kraichgau-man.html Am vergangenen Samstag, den 25.09.2021 organisierte die Abteilung TSV Baden Triathlon des TSV BADEN Östringen e.V. wieder einmal den beliebten Cross Duathlon Kraichgau Man. Hierbei traten ca. 150 Sportler an, um eine ca. 10km lange Laufstrecke in verschiedenen Etappen, sowie eine 25km lange Fahrradstrecke zurückzulegen. Der Cross-Duathlon speziell ist eine beliebte Variante, die nicht auf asphaltierten Straßen, sondern auf unbefestigten Feld- und Waldwegen ausgetragen wird. Anstelle von Straßenrennrädern kommen geländegängige Mountainbikes zum Einsatz. Die Laufstrecke führte in einer hügeligen Runde durch den Östringer Wald. Die Radstrecke verlief zwischen Östringen, Rettigheim und Mingolsheim, sowie innerhalb der Tongrube. Hierbei kam es zu einer chirurgischen Versorgung leichterer Art.

Die DRK Bereitschaft Östringen war mit fünf Sanitätern im Zieleinlauf, sowie in der Tongrube im Einsatz. Unterstützt wurden sie durch einen KTW der DRK Bereitschaft Odenheim, sowie durch die neue Fahrradstaffel des DRK Zuzenhausen. DRK-Ortsverein Östringen e.V. bedankt sich recht herzlich bei den Kameraden für die tolle Unterstützung!

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news-1007 Fri, 01 Oct 2021 09:16:36 +0200 Blut spenden. Leben retten. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blut-spenden-leben-retten-8.html Blutspendetermine im Stadt- und Landkreis Karlsruhe vom 04.10. - 10.10.2021 MO 04.10.2021
Karlsruhe / Stupferich 76228
Gemeindezentrum
Kleinsteinbacher Str. 16
15:30 - 19:30 Uhr

MO 04.10.2021
Eppingen 75031
Hardwaldhalle
Berliner Ring 20
14:30 - 19:30 Uhr

MI 06.10.2021
Weingarten 76356
Walzbachhalle
Kanalstr. 69
14:30 - 19:30 Uhr

DO 07.10.2021
Ettlingen 76275
Schloßgartenhalle
Klostergass 6
15:30 - 19:30 Uhr

DO 07.10.2021
Ettlingen-Bruchhausen 76275
Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum
Alemannenweg
14:30 - 19:30 Uhr

DO 07.10.2021
Forst 76694
Alex Huber Forum
Hambrücker Straße 61
14:30 - 19:30 Uhr

DO 07.10.2021
Karlsruhe 76133
Albert-Schweitzer-Saal
Reinhold-Frank-Straße 48a
14:30 - 19:30 Uhr

FR 08.10.2021
Kraichtal/Münzesheim 76703
Feuerwehrhaus mit Vereinsgebäude
Horst-Kochendörfer-Platz 1
14:00 - 19:30 Uhr

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news-1006 Fri, 01 Oct 2021 08:44:58 +0200 Förderverein der Tafeln Bruchsal und Umgebung e.V. feiert 10-jähriges Jubiläum https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/foerderverein-der-tafeln-bruchsal-und-umgebung-ev-feiert-10-jaehriges-jubilaeum.html Freude und gute Stimmung herrschte am 28.09.2021 bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Tafeln in Bruchsal und Umgebung e.V. Immerhin konnte man sich nun fast zwei Jahre nicht sehen und so galt es sich umfassend über die Geschäftsjahre 2019 und 2020 auszutauschen.

Der 1. Vorsitzende, Heribert Rech, Innenminister a.D., begrüßte die anwesenden Mitglieder nicht nur zur Mitgliederversammlung, sondern auch zum 10-jährigen Jubiläum des Fördervereins.

Nach den Berichten wurde der Vereinsvorstand entlastet und Heribert Rech, Innenminister a.D. und Präsident des DRK-KV Karlsruhe e.V. als 1. Vorsitzender, Sabina Stemann-Fuchs, Vorstandsvorsitzende des Caritasverbands Bruchsal sowie Jörg Biermann, Kreisgeschäftsführer DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., als seine Stellvertreter wiedergewählt. Thomas Geiß und Heidemarie Haßmann wurden ebenfalls einstimmig als Kassenverwalter und Kassenprüferin wiedergewählt. Das Gründungsmitglied und bisheriger Schriftführer, Otto Ihle, übergab sein Amt an Lisa Gruber, Referentin der Geschäftsführung des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V..

Doch bei aller Freude über das 10-jährige Bestehen des Fördervereins, galt es auch dem verstorbenen Ulrich Ellinghaus zu danken und an sein unermüdliches Engagement zu erinnern.

„Herr Ellinghaus war und bleibt eine wichtige Säule der Tafelläden und dafür sind wir ihm sehr dankbar“ sind sich alle Mitglieder einig.

Möchten auch Sie die Tafeln in Bruchsal und Umgebung unterstützen? Wir freuen uns über Ihre ehrenamtliche Mitarbeit direkt vor Ort, aber auch über die finanzielle Unterstützung mit Ihrer Mitgliedschaft im Förderverein Tafeln Bruchsal und Umgebung e.V..

Unsere Aufgaben seit bereits 10 Jahren sind u.a. die Gewinnung neuer Kooperationspartnern, Mitgliedern und Spendern sowie die Organisation von Benefiz- und Informationsveranstaltungen.
 

Haben Sie noch Fragen oder Interesse?

Dann melden Sie sich gerne bei Lisa Gruber unter 07251 922 246 oder lisa.gruber(at)drk-karlsruhe.de

Foto: v.l.n.r.: Heribert Rech, Lisa Gruber, Sabina Stemann-Fuchs, Otto Ihle.

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news-1005 Thu, 30 Sep 2021 08:37:39 +0200 Großzügige Finanzspritze der BBBank Karlsruhe eG https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosszuegige-finanzspritze-der-bbbank-karlsruhe-eg.html Für die Umsetzung des aktuellen Projektes „Einsatzgruppenfahrzeug“ wurde der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach mit einer großzügigen Spende in Höhe von 2.500 € unterstützt. Die Badische Beamtenbank Karlsruhe e.G. setzte somit wieder ein Zeichen der langjährigen Verbundenheit. Die BBBanken und das Deutsche Rote Kreuz engagieren sich beide vor Ort für die Menschen und das Zusammenleben. Es verbinden zahlreiche gemeinsame Aktionen, die speziell auch von der BBBank Karlsruhe unterstützt werden.

Die symbolische Spendenscheckübergabe fand am Donnerstag, 23.09.2021durch Herrn Sommerlatt, Kundenberater von der BBBank Filiale Durlach, an unseren stellv. OV-Vorsitzenden Daniel Sanchez und Schatzmeister Klaus Becker statt.

Ganz herzlichen Dank der BBBank Karlsruhe eG für die Unterstützung.

Text:               Frank Trenkle, DRK-Hohenwettersbach
Bilder:            BBBank Karlsruhe Filiale Durlach

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news-1004 Wed, 29 Sep 2021 11:54:25 +0200 JRK-Bundeskonferenz 2021: Jugendrotkreuz wählt jüngste Bundesleitung seiner Geschichte https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jrk-bundeskonferenz-2021-jugendrotkreuz-waehlt-juengste-bundesleitung-seiner-geschichte.html Das Jugendrotkreuz (JRK) hat im Rahmen seiner jährlich stattfindenden Bundeskonferenz am Sonntag in Königslutter/Niedersachsen seine ehrenamtliche Bundesleitung neu gewählt. Als Ergebnis übernimmt nun die jüngste JRK-Bundesleitung der Verbandsgeschichte die Verantwortung für die strategische Ausrichtung des eigenständigen Jugendverbandes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). „Nach vier Jahren als Stellvertretender Bundesleiter möchte ich mich herzlich für das Vertrauen bedanken, das mir die Delegierten im Namen der 140.000 Mitglieder unseres Verbandes ausgesprochen haben. Gemeinsam mit meinem neu gewählten Bundesleitungs-Team möchte ich mich nun an vorderster Stelle für die Interessen und Bedürfnisse junger Menschen einsetzen und die Arbeit unseres Jugendverbandes voranbringen.“ sagt Marcel Bösel (23 Jahre, LV Oldenburg), neu gewählter JRK-Bundesleiter.

„Ich gratuliere Marcel Bösel ganz herzlich, mit ihm hat das Jugendrotkreuz eine tolle Wahl getroffen. Auch freue ich mich sehr, dass die Nachwuchsarbeit und die Förderung junger ehrenamtlicher Leitungskräfte sichtbar Früchte trägt und nun die jüngste JRK-Bundesleitung in der Geschichte des Verbandes ins Amt gehoben wurde – ein weitreichendes Signal für die Beteiligung junger Menschen.“ sagt Marcus Janßen, bisheriger JRK-Bundesleiter, der nach acht Jahren im Amt nicht wieder zur Wahl angetreten war.

Neben Marcel Bösel wählte die JRK-Bundeskonferenz seine Stellvertreterinnen Alina Diribas (28, LV Bayern), Franziska Lachmann (25, LV Niedersachsen), Gina Penz (30, LV Nordrhein) und Laura Schaudel (18, LV Hessen) in die JRK-Bundesleitung. Mit einem Altersdurchschnitt unter 25 Jahren ist die neue Bundesleitung die jüngste in der Geschichte des Jugendrotkreuzes. Diese Wahl zeigt: Junge Menschen engagieren sich nicht nur ehrenamtlich vor Ort, sie übernehmen auch Verantwortung auf höherer Ebene.

Auch unsere Kreisjugendleiterin Ulla Stefan aus dem DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. war als Delegierte für den JRK Baden-Württemberg vor Ort.

Als bundesweit aktiver Jugendverband setzt sich das Deutsche Jugendrotkreuz für die Interessen junger Menschen ein. Hier finden Kinder und Jugendliche ein breites Beteiligungs- und Bildungsangebot, um sich selbst auszuprobieren und selbstbestimmt zu agieren.

 

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news-1003 Tue, 28 Sep 2021 08:37:59 +0200 Flehinger DRK stellt neues Notfallhilfe-Einsatzfahrzeug in Dienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/flehinger-drk-stellt-neues-notfallhilfe-einsatzfahrzeug-in-dienst.html Die Bereitschaft des DRK-Ortsverein Flehingen e.V. hat in der vergangenen Woche ihr neues Notfallhilfe-Einsatzfahrzeug vom Fahrzeugausbauer MfBSchuhmann in Menzingen entgegengenommen und in Dienst gestellt. Dabei handelt es sich um ein KFZ der Marke Baic von der Kfz-Werkstatt Michael Walczok in Oberderdingen-Flehingen. Den technischen Ausbau wie Funk- und Kommunikationsgeräte, Notstarteinrichtung, Sondersignalanlage sowie den Ausbau für die Gerätschaften im Kofferraum nahm die Firma Schuhmann MfB aus Menzingen vor.
Grund für die Anschaffung war der in die Jahre gekommene VW Transporter. Der 130 PS starke Baic mit dem Rufnamen RotKreuz Karlsruhe 54/49-8 ist nun seit Samstag, dem 11.09.2021 im Dienst und fuhr sogar am Folgetag den ersten Notfallhilfeeinsatz in Flehingen.

„Solch eine große Investition muss man gut überdenken“, sagt Kevin Arz Vorstandsvorsitzender des DRK-Ortsvereins. Nach einer zeitintensiven Planungsphase wurde dem DRK-Ortsverein ein passendes KFZ durch die Kfz-Werkstatt Michael Walczok angeboten. Hoch willkommene finanzielle Hilfestellung bei der Beschaffung des Notfallhilfe- Fahrzeugs kam für die Flehinger Rot-Kreuzlern nun von zahlreichen Spendern und Sponsoren: Allianz Sven Meiswinkel, Schreinerei Ippich, Sparkasse Kraichgau, Oharek GmbH, Schwartinsky GmbH, Dammert + Partner GmbH, Blanc & Fischer Holding, GW Kom, Bio-Bauernhof Leis, Gärtnerei Erdwein, Manufekt Lohnpack, Netze BW, Helmut Sitzler GmbH, Firma Kraft Mechanische Werkstätte, Schreinerei Haag, Gärtnerei Kirchgessner, Schneider Bahntechnik GmbH, Bauunternehmer Gillert, Steuerbüro Dickemann, Andreas Leis forstwirtschaftliche Dienstleistungen, Maultaschenmacher Lingenfelser & Pfersching und die Kameraden der Feuerwehr Oberderdingen Abt. Flehingen, sowie die Feuerwehrbastelfrauen der Abteilung Flehingen.

Neben diesem großartigen Engagement durch die Unternehmen und Einrichtungen überraschte den DRK-Ortsverein besonders die großartige finanzielle Unterstützung durch die Bevölkerung. „Dies zeigt uns, wie wichtig wir der Bevölkerung sind“, so Bereitschaftsleiter Tobias Grund „wir sind dankbar für jede einzelne Spende, ohne dieses Engagement wäre die Ersatzbeschaffung nicht möglich gewesen, vielen Dank im Namen der Bereitschaftsleitung und aller Helfer“. So konnten rund 70% der Kosten somit durch Spenden abgedeckt werden.

Das Notfallhilfe-Team Flehingen besteht derzeit aus sechs ehrenamtlichen aktiven Helfern der Einsatzabteilung Bereitschaft. Sie besetzen rund um die Uhr, 365-Tage im Jahr in verschiedenen Bereitschaftsdiensten das Notfallhilfe-Einsatzfahrzeug und werden bei medizinischen Notfällen über einen digitalen Meldeempfänger alarmiert. Sie leisten am Einsatzort professionelle Hilfe und verkürzen so die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und/oder Notarztes. Das Team ist nach durchschnittlich 4 Minuten vor Ort.

Die Helfer besitzen mindestens die Fachdienstausbildung zum Sanitätshelfer, haben ein Reanimationstraining absolviert und sind im Umgang mit dem AED geschult. In der Einsatzgruppe fahren neben Sanitätshelfern auch medizinisches Fachpersonal wie Rettungssanitäter, Notfallsanitäter und Gesundheits- und Krankenpfleger. Jeder Helfer muss neben den allgemeinen Notfallhilfe-Trainings, die an separaten
Übungsabenden im Ortsverein stattfinden, jährlich ein Reanimationsfortbildung nach den aktuellen ERC-Leitlinien, eine Fortbildung zur Defibrillation sowie ein Training zur Atemwegssicherung absolvieren. Neben den Übungsabenden bietet der DRK-Ortsverein seinen aktiven Mitgliedern auch die Möglichkeit, sich jederzeit auf einer Online-Plattform in medizinischen Themen weiterbilden zu können.

Die Einsätze der Notfallhilfe und die dazu benötigte Ausrüstung werden in voller Höhe selbst durch den DRK-Ortsverein Flehingen e.V. finanziert. Es gibt keine Zuschüsse durch die Krankenkassen. Unterstützen auch Sie unsere Notfallhilfe mit einer Patenschaft, alle Beiträge kommen zu 100% an den Ortsverein und der Notfallhilfe Flehingen direkt zugute. Weitere Informationen zur Notfallhilfe-Patenschaft befinden sich auf der Homepage www.drk-flehingen.de.

Am 17.10.2021, 14-17 Uhr, möchte der DRK-Ortsverein e.V. recht herzlich zu einer Einweihungsfeier am Vereinsheim, Kraichtalstr. 15/4 in Oberderdingen-Flehingen einladen. Dort kann das neue Notfallhilfe-Einsatzfahrzeug neben den anderen Einsatzfahrzeugen der Einsatzabteilung besichtigt werden. An diesem Tag wird das neue Fahrzeug vom Pfarrer geweiht. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

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news-1002 Fri, 24 Sep 2021 11:09:48 +0200 Blut spenden. Leben retten. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blut-spenden-leben-retten-7.html Nächster Blutspendetermin ist heute. Sei es gemeinsame Zeit, ein persönliches Geschenk, ehrenamtliche Unterstützung oder einfach Blut spenden - das Helfen und Schenken macht Menschen glücklich, darin sind sich die Forschung und engagierte Menschen einig. Schon eine kleine gute Tat überschüttet uns mit Glückshormonen.

Also? Worauf warten Sie noch?
Schenke Leben. Spende Blut! 

 

Der nächste Blutspendetermin 

Freitag, den 24.09.2021 Waghäusel / Kirrlach 68753
Rheintalhalle Kirrlach
Rheinstr. 28
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
Dienstag, den 28.09.2021 Waldbronn / Etzenrot 76337
Gesellschaftshaus
Kirchstraße 23
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!

Hier finden Sie alle Blutspendetermine in Baden-Württemberg und Hessen und können sich direkt online Ihren persönlichen Termin reservieren.
>> TERMINE & RESERVIERUNG <<

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news-1001 Thu, 23 Sep 2021 11:04:28 +0200 Der neue Jugendrotkreuz-Ausschuss des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. stellt sich vor https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/der-neue-jugendrotkreuz-ausschuss-des-drk-kreisverband-karlsruhe-ev-stellt-sich-vor.html Am 17. September 2021 hat im DRK-Ausbildungszentrum Karlsruhe-Grötzingen die diesjährige JRK-Vollversammlung stattgefunden. 30 Delegierte aus 18 Ortsvereinen hatten sich dort eingefunden, um eine neue Kreisjugendleitung und den JRK-Ausschuss für die kommenden 4 Amtsjahre zu wählen. Nach langer Zeit der virtuellen Treffen in der Corona-Pandemie durften sich im DRK-Ausbildungszentrum Karlsruhe-Grötzingen - unter Einhaltung der 3-G-Regelung - die Delegierten der JRK-Gruppen im Stadt- und Landkreis wieder in Präsenz treffen.

Die Kreisjugendleitung Anja Heinrichs-Trautner und Andreas Scheuring begrüßten die Delegierten und Gäste und berichteten das letzte Mal über die Aktivitäten des Jugendrotkreuzes im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. des vergangenen Jahres.

Als Dank für die langjährige ehrenamtliche Arbeit wurde Andreas Scheuring die Henry-Dunant-Medaille des DRK-Kreisverbandes von Daniel Schneider verliehen. Eine Wiederwahl als Kreisjugendleitung ist nach 3 vollen Amtsperioden – sprich 12 Jahre – nicht mehr möglich. „Ein wirklich ehrenwertes Engagement“ so Daniel Schneider.

Anja Heinrichs-Trautner feiert in diesem Jahr die 30-jährige Mitgliedschaft im Jugendrotkreuz. Daniel Schneider, stellvertretender Kreisgeschäftsführer fand die passenden Worte: „Es ist schon etwas besonders über diesen langen Zeitraum dem Jugendrotkreuz treuzubleiben!“ und überreichte im Namen des Kreisverbandes die besondere Urkunde.

Vielen Dank auch an dieser Stelle an die „alte“ Kreisjugendleitung und den bisherigen JRK-Ausschuss für eure tolle Arbeit!

Anja und Andi hatten aber auch eine Überraschung im Gepäck. Denn auch wenn die beiden zukünftig nicht mehr ehrenamtlich auf Kreisverbandsebene für das Jugendrotkreuz tätig sind, werden sie in bester Erinnerung bleiben. Dafür sorgen zwei hochwertige Handpuppen, die nun ins Jugendrotkreuzbüro eingezogen sind und gerne dort für Kinder- und Jugendarbeit in den JRK-Gruppen und an Kindergärten und Schulen ausgeliehen werden dürfen.

Die Delegierten der Ortsvereine haben an diesem Abend den neuen JRK-Ausschuss gewählt. Für die kommenden 4 Jahre wird das Jugendrotkreuz durch die Kreisjugendleitung Ulla Stefan und die Stellvertretungen Jonas Schäfer und Wolfgang Dergan vertreten. Mike Linsel übernimmt die Bezirksjugendleitung für den Bereich Lußhardt, Florian Lobert für den Bereich Bretten, Klaus Lechler den Bereich Ettlingen, Eileen Müller bleibt die Bezirksjugendleitung für den Bereich Bruchsal. Lara Windschnurer hat den Bereich Pfinztal/ Weingarten übernommen, Wolfgang Dergan bleibt für den Bereich Karlsruhe-Stadt ebenso Dominik Weiß im Bereich Hardt. Sina Siegele wird als neue Bezirksjugendleitung für den Bereich Kraichtal gewählt. Leider konnte keine Vertretung für die Bereiche Kraichtal und Albtal gefunden werden, dies übernehmen kommissarisch die JRK-Ausschuss-Mitglieder. Das Team wird ergänzt durch die zwei neuen Beisitzerinnen Larissa Kirchhöfer und Ricarda Hanß.

Wir wünschen dem neuen JRK-Ausschuss viel erfolgt für die kommende Amtszeit! Die neu gewählten Mitglieder bedanken sich für das Vertrauen der Vertreter/innen der Jugendgruppen.

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news-1000 Wed, 22 Sep 2021 12:27:14 +0200 DRK wählt neue Spitze https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-waehlt-neue-spitze.html Münzesheim. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung hatte der DRK-Ortsverein Münzesheim aufgrund mehrerer neu zu besetzender Ämter einberufen. Die Vorsitzende Viola Thomas begrüßte die Anwesenden und beschrieb die große Bedeutung der Arbeit fürs DRK in ihrem Leben. „Mit diesem Wechsel wird eine neue Dynamik im Verein entstehen“, sagte sie zu den bevorstehenden Neuwahlen. Sie dankte allen, die sie bisher in ihrem Engagement fürs DRK unterstützt haben und wünschte dem Verein für die Zukunft viel Elan. Ihr Amt wolle sich abgeben, um sich anderen Themen verstärkt widmen zu können. Dem Ortsverein bleibe sie jedoch weiterhin als aktives Mitglied erhalten.

Ihr Stellvertreter Nicolai Thomas sprach ihr seinen Dank aus und beleuchtete den Werdegang im DRK: Seit 33 Jahren ist Viola Thomas Mitglied und seit 1998 im Vorstand aktiv gewesen. Dabei habe sie Meilensteine des Vereins miterlebt und mitgestaltet.  Ausschnitte davon waren in einer Bildpräsentation zu sehen.

Lydia Sommer richtete ebenfalls Dankesworte an die Vorsitzende und sprach die großen Fußstapfen an, die es nun auszufüllen gelte.  Zusammen mit Nicolai Thomas überreichte sie Viola Thomas als Anerkennung für ihren Einsatz als Vorsitzende ein Geschenk.

Janine Burkhardt übernahm die Leitung der anschließenden Wahlen, die allesamt geheim vorgenommen wurden. Nicolai Thomas wurde zum Vorsitzenden gewählt, Lydia Sommer zu seiner Stellvertreterin und Jan Hornung zum Bereitschaftsleiter.

Nicolai Thomas betonte, dass die Führung des Vereins nur gelingen könne, wenn alle mitanpacken. Die Vorstandschaft brauche eine starke Mannschaft als Rückendeckung. Daher hoffe er auf eine dynamische Gruppe. Darauf ging auch Lydia Sommer ein, die sich wünscht, das sich jeder mit seinen Stärken einbringt. Auch Jan dankte den Anwesenden für ihr Vertrauen in ihn als neuen Bereitschaftsleiter.

Für 20 Jahre treue Dienste im Ortsverein Münzesheim wurde zudem die stellvertretende Bereitschaftsleiterin Hannah Rick ausgezeichnet.

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news-995 Fri, 10 Sep 2021 14:35:53 +0200 Welt-Erste-Hilfe-Tag am 11. September 2021: DRK mahnt zum Helfen statt Gaffen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/welt-erste-hilfe-tag-am-11-september-2021-drk-mahnt-zum-helfen-statt-gaffen.html Bei Rettungseinsätzen zählt bekanntermaßen jede Minute. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Ersthelfende und Rettungskräfte bei ihrem Einsatz durch Schaulustige behindert werden. „Es ist nicht nur eine ethische Frage, in einem Notfall nicht zu gaffen und keine Fotos oder Videoaufnahmen zu machen. Es ist entscheidend für den Rettungseinsatz und unter Umständen lebenswichtig, dass sowohl freiwillige Ersthelfende als auch professionelle Einsatzkräfte so schnell wie möglich und ungehindert Hilfe leisten können“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 11. September 2021 Erste Hilfe beim Fahrradunfall, Versorgung des Unfallopfers durch Rettungssanitäter - 2018

In einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der „HEM/Deutsche Tamoil“ Gruppe wurden die Teilnehmenden nach dem größten Ärgernis rund um die Erste Hilfe gefragt. Sie wählten zu 92% die Antwort „Menschen, die mit dem Handy filmen, statt zu helfen“ und zu 88% die Antwort „störende Gaffer“. Dieses Ergebnis zeigt, dass ein Großteil der Befragten dem Thema eine entscheidende Bedeutung zumisst und unterstreicht, dass Gaffen ein wachsendes Problem ist. Helferinnen und Helfer berichten immer häufiger, dass Menschen mit dem Smartphone Aufnahmen machen, statt zu helfen. Darauf reagierte auch die Gesetzgebung mit einer Neufassung des §201a StGB, die seit Januar 2021 unter anderem auch das Fotografieren und Filmen verstorbener Personen mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren ahndet.

Gaffen behindert nicht nur den Rettungseinsatz, sondern bringt sowohl Ersthelfende und Rettungskräfte als auch die Schaulustigen in Gefahr und kann zu unnötigen Folgeunfällen führen. Zudem kann man wegen unterlassener Hilfeleistung belangt werden, was mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr belegt werden kann. „Statt untätig herumzustehen oder gar zu stören, ist es wichtig, den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen und wo es geht zu helfen“, so Hasselfeldt.

Neben der rechtlichen Grundlage, ist auch die Sensibilisierung für das Thema in der Öffentlichkeit von Bedeutung. „Um dem Phänomen des Gaffens entgegenzuwirken, muss das Bewusstsein dafür geschärft werden, dass Erste Hilfe die gesellschaftliche Verpflichtung jedes Einzelnen ist. Zugleich bedarf es einer Stärkung der Handlungskompetenz in allen Altersgruppen, bereits vom Kindesalter an, so dass bei einem Notfall das Helfen im Fokus steht. Deshalb unterstützen das DRK und das Jugendrotkreuz (JRK) als kompetente Partner die Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen. Außerdem empfiehlt das DRK einen Erste-Hilfe-Auffrischungskurs alle zwei bis drei Jahre“, sagt Hasselfeldt.

Erste-Hilfe-Kurs suchen: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/

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news-994 Fri, 10 Sep 2021 11:36:41 +0200 Blut spenden. Leben Retten. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blut-spenden-leben-retten-5.html Blutspendetermine vom 13.09.2021 - 19.09.2021 MI 15.09.2021
Kraichtal / Unteröwisheim 76703
Sporthalle Unteröwisheim
Schulstraße 40
15:30 - 19:30 Uhr

MI 15.09.2021
Bruchsal / Untergrombach 76646
Bundschuhhalle
Joß-Fritz-Str. 3
14:30 - 19:30 Uhr

DO 16.09.2021 
Philippsburg 76661
Städt. Festhalle
Udenheimer Str. 3
14:30 - 19:30 Uhr

DO 16.09.2021
Ettlingen 76275
Dorfgemeinschaftshaus
Hofstraße 2
15:30 - 19:30 Uhr

FR 17.09.2021
Dettenheim-Liedolsheim 76706
Festhalle Liedolsheim
Hochstetter Str. 23
15:30 - 19:30 Uhr

 

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news-993 Fri, 10 Sep 2021 11:16:45 +0200 Mögliche Präventivmaßnahmen zum Kontaktverlust https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/moegliche-praeventivmassnahmen-zum-kontaktverlust.html Der DRK-Suchdienst unterstützt Menschen, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren Nächsten getrennt wurden. Er hilft, Angehörige zu finden, sie wieder miteinander in Kontakt zu bringen und Familien zu vereinen. Die Lage in Afghanistan ist derzeit äußerst instabil und unübersichtlich. Wir wissen von vielen afghanischen Familien die um die Sicherheit ihrer Angehörigen vor Ort bangen. Die Gefahr ist hoch, dass der Kontakt zu ihnen früher oder später abbricht. Um das Risiko eines Kontaktverlustes zu verringern, empfiehlt der DRK-Suchdienst:

  • Lernen Sie Telefonnummern von Angehörigen auswendig
  • Lernen Sie die Email-Adresse eines Familienmitglieds auswendig oder legen sie einen gemeinsamen Email-Account an
  • Falls sie mit Kindern unterwegs sind: Bringen sie ihnen wichtige Informationen wie den Namen der Eltern bei.

Mehr Informationen zum DRK-Suchdienst: www.drk-suchdienst.de

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news-991 Fri, 10 Sep 2021 10:46:40 +0200 Online-Fortbildungen Notfalldarstellung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/online-fortbildungen-notfalldarstellung.html Am 20 Oktober bietet das Jugendrotkreuz des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. eine Online-Fortbildung zur Notfalldarstellung an. Themen sind unter anderem: Fingerkuppenverletzungen, Nasenbluten und Knochenbrüche. Wie immer gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen!

Die Online-Fortbildung findet über Zoom statt, den Link gibt es nach der Anmeldung
Benötigt wird ein Laptop mit Kamera und vorhandenes Schminkmaterial

Ihr habt Interesse euch in diesem Bereich weiter zu engagieren, an Übungen teilzunehmen und euch weiter fortzubilden? Dann melde dich im Jugendrotkreuzbüro im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.

Wir freuen uns über Teilnehmer/innen aus alles DRK-Gemeinschaften. Die Anmeldung erfolgt über die Email-Adresse: notfalldarstellung(at)drk-karlsruhe.de

Wir freuen uns auf Euch! 

 

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news-989 Fri, 03 Sep 2021 14:13:39 +0200 Notfallsanitäter Azubis (m/w/d) gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/notfallsanitaeter-azubis-m-w-d-gesucht.html Du bist Teamplayer, verantwortungsbewusst und hast keine Berührungsängste? Du möchtest eine fundierte, qualitativ hochwertige Ausbildung in einem zukunftssicheren Bereich mit vielen Benefits und tollen KollegInnen machen? Dann starte ab 01.04. 2022 deine Ausbildung zum/r NotfallsanitäterInnen in einem der größten und modernsten DRK-Ausbildungsbetriebe in Deutschland.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. startet aufgrund der hohen Nachfrage und des gleichbleibend hohen Bedarfs eine Sonderklasse ab April 2022.
„Der stetig gleichbleibende Bedarf an Notfallsanitätern wird in den nächsten Jahren fortbestehen“, so Rettungsdienstleiter Daniel Schneider. „Deswegen haben wir uns dazu entschieden zu unseren derzeitig 44 Auszubildenden eine Sonderklasse ab April 2022 auszubilden.“

Komm zu uns – deine ca. 450 KollegInnen freuen sich auf Dich.

Kontakt: Susanne Klostermann, Am Mantel 3, 76646 Bruchsal
klostermann@drk-karlsruhe.de Tel.: 07251 922 201

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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news-988 Fri, 03 Sep 2021 11:31:56 +0200 Fördermitglied aus Frankreich zurückgeholt https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/foerdermitglied-aus-frankreich-zurueckgeholt.html Gerne hätte unser 78-jähriges Mitglied die Zeit in Frankreich noch länger genossen, doch es kam anders, denn sie stürzte schwer. Die Dame wurde im Krankenhaus vor Ort erstversorgt und der Verdacht auf einen komplizierteren Bruch erhärtete sich. Schnell war klar, dort hätte sie deutlich länger als 14 Tage liegen müssen und anschließend wäre zusätzlich eine aufwendige Anschlussheilbehandlung nötig. Die Dame ist Fördermitglied beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. - und genau das war das Glück! Sie ist über unseren Verband beim DRK Flugdienst für genau solche Fälle abgesichert. Diese Absicherung beinhaltet unter anderem eine garantierte weltweite Rückholung aus dem Ausland, wenn es medizinisch sinnvoll ist oder sie vor Ort länger als 14 Tage stationär versorgt werden müssten.

Ein Anruf beim DRK Flugdienst reichte und die Mitarbeitenden des Medical Operations Center (Leitstelle) organisierten einen schnellen Rücktransport. Am Ende fiel die Entscheidung gemeinsam mit den Spezialisten des DRK Flugdienstes, die Dame mit einem KTW (Krankentransportwagen) optimal medizinisch begleitet und betreut ins heimatnahe Krankenhaus zu bringen.

Die Kosten des Transportes in Höhe von ca. 400 € trägt der DRK Flugdienst. Der Frau entstanden keine Kosten.

Durch die Fördermitgliedschaft beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. unterstützen sie nicht nur ihr Rotes Kreuz vor Ort bei der Bewältigung vielfältiger Aufgaben, sondern auch das Rote Kreuz bei weltweiten Hilfsprojekten.
Sie sehen anhand dieses Beispiels, dass auch Sie im Bedarfsfall von der Fördermitgliedschaft profitieren und ihr Rotes Kreuz weltweit für Sie da ist!

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Karlsruhe e.V
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Tel.: 07251 922 160
www.drk-karlsruhe.de

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news-987 Fri, 03 Sep 2021 11:11:09 +0200 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. verabschiedet Norbert Köhler in den Ruhestand https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-verabschiedet-norbert-koehler-in-den-ruhestand.html Nach 35 Jahren beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. verabschiedet sich Norbert Köhler in den wohlverdienten Ruhestand. Nach so langer Zeit gab es bei der Feierstunde, die mit Abstand und ohne Händeschütteln stattfand, viel zu erzählen. Norbert beginnt seine Arbeit im Rettungsdienst. Später wechselt er in die Ausbildungsabteilung des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. Norbert Köhler war ein beliebter Kollege im Team der DRK-Ausbildungsabteilung, sowohl bei den Kolleginnen und Kollegen als auch bei den Kursteilnehmerinnen und Teilnehmern. Während seiner Zeit in der Ausbildungsabteilung schult er Interessierte in der Ersten-Hilfe und bildete sich selbst stetig weiter. Der Rettungshelfer-Lehrgang war schon immer sein Steckenpferd, da er viele Jahre selbst im Rettungsdienst tätig war.

„Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir Norbert Köhler in den wohlverdienten Ruhestand. Mit ihm geht nicht nur ein hervorragender Ausbilder, sondern auch ein loyaler und toller Kollege“, so Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer.

Neben einer „Männerhandtasche“ gefüllt mit Leckereien übergaben die Kolleginnen und Kollegen der Ausbildungsabteilung noch ein ganz besonderes Geschenk an den langjährigen Kollegen – eine weiße Henne aus der benachbarten Pfalz. Als Tierliebhaber, der schon eigene Hühner zu Hause hat, war die Freude groß.

„Lieber Norbert, du bist genauso produktiv wie deine neue Henne, die dir hoffentlich jeden Tag ein Ei legen wird. Wir sind dir sehr dankbar, dass du so vielen Menschen beigebracht hast wie die Erste-Hilfe funktioniert. Wir sind traurig, dass du gehst und werden dich sehr vermissen“, so Kreisausbildungsleiter, Andreas Jordan.

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news-986 Fri, 03 Sep 2021 10:58:25 +0200 Neue Einsatzhelme für den DRK-Ortsverein Flehingen e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-einsatzhelme-fuer-den-drk-ortsverein-flehingen-ev.html Die Gemeinde Oberderdingen hat den DRK-Ortsverein Flehingen e.V. bei der Beschaffung von zehn Einsatzhelmen finanziell mit 850 Euro unterstützt. Bürgermeister Thomas Nowitzki übergab symbolisch die Einsatzhelme an den stellvertretenden Bereitschaftsleiter Bastian Häder und an die Schatzmeisterin Ilona Jonitz im Amthof Oberderdingen. Die Helme dienen der Sicherheit der aktiven ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Alle zehn Einsatzhelme sind mit einem Nackenschutz aus Leder ausgestattet. Er dient dazu, dass die Helfer im Einsatz vor Hitze, Wasser oder scharfen umherfliegenden Teilen am Nacken geschützt sind. Vier der zehn Helme sind außerdem noch mit einem Panoramaschutzvisier ausgestattet, das das Gesicht im Einsatz schützt. Der Einsatzhelm gehört für jeden DRK-Helfer zur persönlichen Schutzausrüstung.

Der DRK-Ortsverein Flehingen e.V. nimmt in der Gemeinde einen wichtigen Stellenwert in den Bereichen Gesundheitsversorgung und humanitärer Hilfe ein. Er ist aktiv im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz, übernimmt Sanitätswachdienste und ist in der Notfallhilfe im Ortsteil Flehingen aktiv. Weitere Aufgaben ist die Ausrichtung von Blutspende-Terminen und die Wohlfahrts- und Sozialarbeit. Er unterstützt auch bei der Vermittlung von Erste-Hilfe-Lehrgängen, Essen auf Rädern und Notrufsystemen.

Außerdem stellte der DRK-Ortsverein Flehingen e.V. seit Anfang April 2021 ein Covid19-Testzentrum in Flehingen. Insgesamt konnten bisher 2.100 Testungen durchgeführt werden, die alle negativ ausfielen. Aufgrund der neuen Bundestestverordnung schloss das DRK-Testzentrum Ende Juli vorübergehend.

„Mein Dank geht an alle Ehrenamtlichen des DRK Ortsverein Flehingen e.V. generell für ihr Engagement in der Gemeinde, insbesondere jedoch für den Einsatz in den vergangenen Monaten während der Pandemie. Hier wird deutlich, wie wichtig der aktive Dienst des DRKs ist. Ich freue mich, dass wir zur Sicherheit der DRK-Helfer einen Teil beitragen konnten“, sagte Bürgermeister Thomas Nowitzki.

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news-985 Fri, 27 Aug 2021 14:45:25 +0200 Internationaler Tag der Vermissten: DRK-Suchdienst erwartet Anstieg der Anfragen zu Afghanistan https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/internationaler-tag-der-vermissten-drk-suchdienst-erwartet-anstieg-der-anfragen-zu-afghanistan.html Weltweit werden derzeit nach Angaben des internationalen Suchdienst-Netzwerks der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung mehr als 210.000 Menschen aufgrund von Flucht, Krieg oder Vertreibung vermisst. „Für viele Menschen ist es eine schwere Belastung, nicht zu wissen, was mit ihren vermissten Angehörigen geschehen ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Internationalen Tags der Vermissten am 30. August. Beim DRK-Suchdienst seien im vergangenen Jahr insgesamt 1.657 Suchanfragen in der internationalen Suche eingegangen. Hauptschwerpunktländer sind Afghanistan, Somalia, Irak und Syrien. „Aufgrund der aktuellen Ereignisse erwarten wir, dass die Zahl der Suchanfragen mit Bezug auf Afghanistan in den nächsten Wochen deutlich zunehmen wird. Bei Anfragen in unseren Beratungsstellen zur Familienzusammenführung ist schon seit Tagen ein drastischer Anstieg zu verzeichnen“, sagt Hasselfeldt. 

 

Durch die Fluchtbewegungen der afghanischen Bevölkerung und den unklaren Fluchtzielen sei es für viele Familien schwer, mit Angehörigen innerhalb des Landes und im Ausland Kontakt zu halten. Das DRK werde in enger Zusammenarbeit mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) im Rahmen seiner Möglichkeiten alles unternehmen, um vermisste Angehörige zu finden oder den Kontakt wiederherzustellen, sagt Hasselfeldt.

1.657 Suchanfragen sind im Jahr 2020 (2019: 2.083) hinsichtlich der internationalen Suche beim DRK-Suchdienst eingegangen. Viele der Suchanfragen betrafen schon 2020 Menschen in Afghanistan. Zehn Jahre nach Beginn des bewaffneten Syrien-Konflikts betrifft ein Großteil davon auch Vermisste aus Syrien. Weltweit wurden 2020 nach Angaben des IKRK fast 9.500 Personen gefunden, die von ihren Familien aufgrund von Flucht oder Vertreibung vermisst worden waren. Das sind durchschnittlich 26 Personen pro Tag. „Familien, die infolge bewaffneter Konflikte getrennt werden, haben ein Recht zu erfahren, wo sich ihre Angehörigen befinden und was mit ihnen geschehen ist“, sagt Hasselfeldt. Dieses Recht auf Gewissheit sei in einer UN-Resolution vom 11. Juni 2019 einstimmig verabschiedet worden.

Die Klärung der Schicksale von Wehrmachtsangehörigen und Zivilpersonen, die seit dem Zweiten Weltkrieg von ihren Angehörigen vermisst werden, gehört ebenfalls zu den Kernaufgaben des DRK-Suchdienstes. Zu diesen beiden Schicksalsgruppen erreichten den Suchdienst 11.501 Anfragen allein im Jahr 2020 (2019: 10.091) – die allermeisten aus Deutschland, aber auch aus Russland, Österreich, Polen, Norwegen und Australien.

Mehr Infos unter www.drk-suchdienst.de.

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news-983 Fri, 27 Aug 2021 12:37:41 +0200 Neues Bistro für die Flüchtlingsunterkunft „DRK-Schutzraum https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neues-bistro-fuer-die-fluechtlingsunterkunft-drk-schutzraum.html „Willkommen im Bistro“ lädt ein schöner Schriftzug im 4. Stock der Flüchtlingsunterkunft „DRK-Schutzraum“ in der Sophienstraße ein. Entworfen und gestaltet wurde er von Suleicha Qaderi, die neun Monate als Bundesfreiwilligendienstleistende im Team der Alltagsbetreuung in der Unterkunft aktiv war. Und nicht nur das „Willkommen“ wurde von Suleicha Qaderi erdacht und in die Tat umgesetzt – Das gesamte Bistro wurde von ihr geplant und realisiert. Ein leerer Raum wurde so zum gemütlichen Treffpunkt für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Von der Farbwahl über die Planung und den Einkauf von Farbe, Lichtern und Regalen bis hin zum Bau eines Tresens und zum Nähen von Polstern führte Suleicha - mit Hilfe von Bewohnern, den Kollegen der Jugendbetreuung und der Haustechnik - das Projekt „Bistro“ zum vollen Erfolg.

Ein schöner Raum – gestaltet mit viel Kreativität, Sorgfalt und Herzlichkeit - Suleichas BFD beim DRK hat sichtbare Spuren hinterlassen.

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news-981 Fri, 20 Aug 2021 11:33:43 +0200 HelferInnen aus dem DRK-Kreisverband Karlsruhe unterstützen beim VfB Stuttgart https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/helferinnen-aus-dem-drk-kreisverband-karlsruhe-unterstuetzen-beim-vfb-stuttgart.html Mitglieder der DRK Bereitschaften aus Etzenrot, Kronau und Wettersbach folgten einer Helferanfrage des DRK Bad Cannstatt (Bereitschaft 4), um diese beim ersten Heimspiel der neuen Fußballsaison im Spiel des VfB Stuttgart gegen Greuther Fürth zu unterstützen. Am Samstag, den 15. August gegen 13:30 Uhr trafen sich sieben Helfer aus den drei Ortsgruppen an der Unterkunft der Bereitschaft Bad Cannstatt. Nach einer kurzen Begrüßung durch den zuständigen Abschnittsleiter wurden die Helfer mit Mannschaftstransportwagen in die Mercedes-Benz Arena gebracht. Im Stadion erfolgte die Registrierung durch das zuständige Kreisauskunftsbüro. Im Anschluss teilte der  Abschnittsleiter die entsprechenden Aufgabenbereiche zu und erteilte eine kurze Einweisung. Die Qualifikation der Karlsruher Helfer reichte an diesem Tag vom Sanitäter bis zum Notfallsanitäter, so dass die Aufgaben für die Karlsruher Helfer entsprechend vielfältig verteilt waren. Teilweise waren sie als Fußtrupps in den Blocks des Stadions unterwegs oder stellten Helfer, welche die Sanitäter-Teams am Spielfeldrand unterstützten. Ebenso wurden die Karlsruher Helfer  in der Unfallhilfsstelle im Stadion eingesetzt.

Zusammenfassend war es ein sehr ereignis- und lehrreicher Sanitätsdienst bei der Bereitschaft Bad Cannstatt. Vielen Dank für die kameradschaftliche Aufnahme und das Vertrauen bei den uns übertragenen Aufgaben.

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news-980 Fri, 20 Aug 2021 11:21:51 +0200 Auch an Feiertagen im Einsatz gegen das Corona-Virus https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/auch-an-feiertagen-im-einsatz-gegen-das-corona-virus.html Ihren inzwischen zwölften Einsatz als Mobiles-Impf-Team (MIT) im Kampf gegen das Corona-Virus verzeichneten Helfer*innen des DRK Karlsdorf im Juli. Bereits zum Start der Mobilen-Impf-Teams der Karlsruher Hilfsorganisationen Ende Dezember 2020 stellte auch das DRK-Karlsdorf mit den sechs ehrenamtlichen Kräften Denise Reichert, Martina Reichert, Klaus Reichert, Nicole Reichert, Andreas Völker und Yaren Acar zusammen mit den Bereitschaftsärzten Dres. med. Lucia und Michael Taubitz den Personalbedarf für zwei Mobile-Impf-Teams.

Entsprechend der Priorisierung der zu impfenden Altersgruppen erfolgten „zwischen den Jahren“ die ersten vier Einsätze zunächst in Senioren- und Pflegeheimen in der Region. Weitere zwei Einsatztermine in drei Pflegeheimen verzeichneten die Aktiven zusammen mit Bereitschaftsärztin Dr. med. Lucia Taubitz und einer Bundeswehr-Soldatin bereits im Februar 2021.

Insgesamt wurden bei diesen MIT-Einsätzen im Februar, die vom Kreis-Impf-Zentrum (KIZ) Bruchsal-Heidelsheim aus starteten, 95 Personen geimpft.

Auch an den Osterfeiertagen und am 1. Mai-Feiertag setzte das MIT seine Arbeit bei zwei kommunalen Impftagen im Landkreis fort, während zwischenzeitlich weitere Helfer*innen des DRK Karlsdorf auch die kommunalen Impfaktionen im März und April in der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard mit Fiebermessung am Eingang und Überwachung der Geimpften unterstützten.

Des Weiteren haben am Gründonnerstag, Karfreitag und Ostermontag Aktive des DRK-Karlsdorf in der PCR-Abstrichstelle bei der DRK-Rettungswache Bruchsal die Personenregistrierung übernommen.

Während der zehnte MIT-Einsatz ebenfalls anlässlich eines kommunalen Impftages erfolgte, kam das MIT nunmehr an seinem elften und zwölften Termin im Juli in einer islamischen Gemeinde sowie einem Pop-Up-Termin bei einer Veranstaltung in der Region zum Einsatz.

Der besondere Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräfte für die Mitwirkung bei den Mobilen Impfteams in ihrer Freizeit und das damit verbundene besondere Engagement zur Bekämpfung des Corona-Virus.

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news-979 Mon, 16 Aug 2021 14:46:08 +0200 DRK warnt vor Badeunfällen und gibt wichtige Tipps https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-warnt-vor-badeunfaellen-und-gibt-wichtige-tipps.html Die Badesaison ist in vollem Gange und mit ihr mehren sich auch die Berichte über teils tödliche Badeunfälle. „Viele Menschen verbringen ihre Sommerferien aufgrund der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr in Deutschland. Dabei ist es besonders wichtig, nur an bewachten Badestellen ins Wasser zu gehen“, warnt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz, und gibt wichtige Tipps: 1. Unter Aufsicht baden

„Die meisten Badeunfälle hängen mit Überschätzung der eigenen Schwimmfähigkeit und Leichtsinn zusammen und passieren in natürlichen Gewässern wie Meeren, Seen und Flüssen. Diese sind nicht immer durch eine Badeaufsicht bewacht; wir appellieren daher an alle, nur an gesicherten Badestellen ins Wasser zu gehen.

2. Baderegeln beachten

Niemals allein ins Wasser gehen, sondern mindestens zu zweit. Vorher abkühlen, nie mit vollem Magen oder unter Alkoholeinfluss baden. Andere nicht schubsen oder untertauchen, nie in unbekanntes oder trübes Gewässer springen. Absperrungen und Bojen beachten, Booten nicht zu nah kommen.

3. Auf Kinder achten

Eltern sollten ihre Kinder niemals aus den Augen lassen. Als schwimmfähig gilt erst, wer mindestens das Schwimmabzeichen Bronze hat, alle anderen sollten nicht weiter als knietief ins Wasser gehen. Hilfsmittel wie Schwimmflügel sind kein Ersatz für den Schwimmunterricht oder die Badeaufsicht. Die Wasserwacht bietet deutschlandweit Schwimmkurse an.

4. Im Notfall schnell handeln

Wer eine Person sieht, die zu ertrinken droht, sollte laut um Hilfe rufen, die Badeaufsicht informieren und einen Notruf absetzen. Ist ein Rettungsring vorhanden, vom sicheren Standort ins Wasser werfen. Muss man zur Rettung selbst ins Wasser springen, dann wenn möglich nur mit Hilfsmittel (z. B. Rettungsring, Holzbrett). Wer beim Baden selbst in Gefahr gerät, etwa durch Strömung, sollte sich sofort auf den Rücken legen und mit der Strömung treiben lassen. So bleiben die Atemwege frei und der Körper bekommt Auftrieb. Machen Sie durch Rufen und Winken auf sich aufmerksam, sonstige Bewegungen vermeiden. Versuchen Sie niemals, gegen die Strömung anzuschwimmen, sondern in größerem Bogen an Land zu gelangen.“

Die rund 140.000 Ehrenamtlichen der #Wasserwacht sichern 3000 deutsche Badegewässer und retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.

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news-977 Fri, 13 Aug 2021 13:06:45 +0200 Blut spenden. Leben retten. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blut-spenden-leben-retten-3.html Blutpendetermine vom 16.08. - 22.08.2021 im Stadt- und Landkreis Karlsruhe MO 16.08.2021
Karlsruhe-Grünwettersbach 76228
Heinz-Barth-Schule
Esslinger Str. 2
14:30 - 19:30 Uhr

FR 20.08.2021
Pfinztal / Kleinsteinbach 76327
Hagwaldhalle Kleinsteinbach
Industriestraße 4
14:30 - 19:30 Uhr

Bitte denken sie daran online einen Termin zu vereinbaren. Mehr Informatinen finden Sie unter www,.blutspende.de

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news-976 Thu, 12 Aug 2021 11:39:46 +0200 Kaufmännische/n Mitarbeiter/in im Bereich Finanzbuchhaltung in Teilzeit (m/w/d) https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/kaufmaennische-n-mitarbeiter-in-im-bereich-finanzbuchhaltung-in-teilzeit-m-w-d.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. mit Sitz in Bruchsal sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt neue MitarbeiterInnen im Bereich Finanzbuchhaltung. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte

  • Pflege der Stammdaten / Kostenzusagen Krankenkassen im Bereich Hausnotruf
  • Abrechnung des Hausnotrufes
  • Abrechnungstechnische Betreuung der Kunden am Telefon
  • Mitverantwortung für die Abstimmung der Hauptbuchkonten und Salden
  • Unterstützung bei der Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen 
  • allgemeine Buchhaltungstätigkeiten

Ihre Qualifikationen und Stärken:

  • Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
  • Berufserfahrung in der Buchhaltung 
  • Fähigkeit, sich selbst zu organisieren und eigenständig zu arbeiten
  • Versierter Umgang mit MS-Office, insbesondere Excel
  • DATEV (Kanzlei-REWE) – Kenntnisse wären wünschenswert
  • Flexibilität, Sorgfalt und Teamfähigkeit
  • Kommunikativ 

Unser Angebot an Sie:

  • Einen vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgabenbereich in einer zukunftssicheren Organisation
  • Freundliche und hilfsbereite Arbeitskollegen in einem kleinen Team
  • Flexible Arbeitsgestaltungsmöglichkeiten
  • Qualifizierte Einarbeitung
  • Beste Chancen auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
  • Eine attraktive Vergütung nach DRK-Reformtarifvertrag
  • Attraktive Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsförderung, Job-Rad, vergünstigte Versicherungskonditionen uvm.

Wir bieten:
Ein interessantes, verantwortungsreiches Aufgabenfeld und eine leistungsgerechte Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine Vielzahl von Vergünstigungen aufgrund von Rahmenverträgen (www.drkservice.de). Wir bieten unter anderem aber auch zahlreiche Zusatzleistungen: u.a. Vermögenswirksame Leistungen, Bezuschussung zur Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Jobrad uvm..

Haben wir Sie neugierig gemacht?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Für einen ersten vertraulichen Kontakt stehen Ihnen Herr Becker (Tel: 07251 922 110) oder Frau Bießmann  (Tel: 07251 922 102) gerne zur Verfügung. 

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bevorzugt per E-Mail an: thomas.becker@drk-karlsruhe.de oder an das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Karlsruhe e.V., Am Mantel 3, 76646 Bruchsal. 

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news-975 Thu, 12 Aug 2021 11:09:46 +0200 Neue Chance für angehende Lebensretter https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-chance-fuer-angehende-lebensrette.html Du bist Teamplayer, verantwortungsbewusst und hast keine Berührungsängste? Du möchtest eine fundierte, qualitativ hochwertige Ausbildung in einem zukunftssicheren Bereich mit vielen Benefits und tollen KollegInnen machen? Dann starte ab 01.04. 2022 deine Ausbildung zum/r NotfallsanitäterInnen in einem der größten und modernsten DRK-Ausbildungsbetriebe in Deutschland.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. startet aufgrund der hohen Nachfrage und des gleichbleibend hohen Bedarfs eine Sonderklasse ab April 2022.

„Der stetig gleichbleibende Bedarf an Notfallsanitätern wird in den nächsten Jahren fortbestehen“, so Rettungsdienstleiter Daniel Schneider. „Deswegen haben wir uns dazu entschieden zu unseren derzeitig 44 Auszubildenden eine Sonderklasse ab April 2022 auszubilden.“

Komm zu uns – deine ca. 450 KollegInnen freuen sich auf Dich.

Kontakt: Susanne Klostermann, Am Mantel 3, 76646 Bruchsal
klostermann@drk-karlsruhe.de Tel.: 07251 922 201

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news-973 Fri, 06 Aug 2021 15:26:13 +0200 Wir suchen: Mitarbeiter (m/w/d) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Vollzeit https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-mitarbeiter-m-w-d-presse-und-oeffentlichkeitsarbeit-in-vollzeit.html befristet als Elternzeitvertretung Sie sind kommunikationsfreudig? Kreativ? Sie arbeiten gerne in einem Team? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wurde 1947 gegründet und ist einer der größten Kreisverbände in Deutschland.  Hierzu zählen die Bereiche Rettungsdienst, Soziale Dienste, die Notrufzentrale, Flüchtlingsunterkunft im Christian-Griesbach-Haus, diverse Projekte sowie ein großes Angebot an Rotkreuzkursen.

Zahlreiche aktive ehrenamtliche Helfer und Jugendrotkreuzler repräsentieren unser starkes Ehrenamt, das sich in 87 Ortsvereinen und vielen sozialen Projekten engagiert. Um die Einsätze zeitnah und effektiv zu bewältigen, unterhält der Kreisverband insgesamt 11 Rettungswachen und 5 weitere Standorte für Notarzteinsatzfahrzeuge. Im Landkreis Karlsruhe deckt das DRK knapp 90 Prozent der Einsätze.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Content-Erstellung und -Management von diversen Medien wie Newsletter und Social Media
  • Durchführen von Interviews und Verfassen von Pressemitteilungen
  • Ausbau und Pflege unseres Journalistennetzwerkes
  • Planung und Durchführung von Presseterminen sowie öffentlichkeitswirksamen Events
  • Erstellung von Printmedien aller Art
  • Anzeigenakquise
  • Pflege und Betreuung der Homepage
  • Erstellung des Mitgliedermagazins 
  • Unterstützung der DRK-Ortsvereine in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Profil:

  • Kreativität in der Themenfindung, selbstständiger, verantwortungsbewusster und ergebnisorientierter Arbeitsstil 
  • Sehr gute Deutschkenntnisse
  • Konzeptionelle und redaktionelle Umsetzungsstärke
  • Gute Kenntnisse im Umgang mit der Software Adobe InDesign, Illustrator und Photoshop
  • Erfahrung im Umgang mit Content-Management-Systemen (TYPO3) 
  • Teamfähigkeit, Flexibilität und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Identifikation mit den Grundsätzen des Deutschen Roten Kreuzes
  • Einsatzbereitschaft an Abenden / Wochenenden für diverse Veranstaltungen

Wir bieten:
Ein interessantes, verantwortungsreiches Aufgabenfeld und eine leistungsgerechte Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine Vielzahl von Vergünstigungen aufgrund von Rahmenverträgen (www.drkservice.de). Wir bieten unter anderem aber auch zahlreiche Zusatzleistungen: u.a. Vermögenswirksame Leistungen, Bezuschussung zur Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Jobrad uvm..

Wir haben Ihr Interesse geweckt? 
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen - bevorzugt per E-Mail im PDF-Format – unter Angabe der Verfügbarkeit bis spätestens 31.08.2021 an:

lisa.gruber@drk-karlsruhe.de
oder rufen Sie uns bei Fragen an: 07251/ 922 246  

Wir freuen uns auf Sie!
 

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news-962 Mon, 19 Jul 2021 11:50:10 +0200 Weitere erfolgreiche Impfaktion in Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weitere-erfolgreiche-impfaktion-in-hohenwettersbach.html In Kooperation mit Rundum gesund Apotheken, der Löwen-Apotheke Durlach und der Hausarztpraxis Bergdörfer (Fr. Dr. Voucko-Glockner und Fr. Dr. Müller) konnte der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach am Samstag, 17.07.2021 eine fast vollumfänglich gebuchte "Zweittermin-Impfungen" mit BioNTech sowie einer weiteren sehr gut angenommenen "Einfach-Impfung" mit Johnson & Johnson in Hohenwettersbach ermöglichen. Im Testeinsatz waren sie mit 19 eigenen Helferinnen und Helfern beider Gemeinschaften (SAN-Bereitschaft und Soziales) und der DRK-Bereitschaftsärztin Frau Ladra. Auch dieses Mal wurden die Ehrenamtlichen durch das DRK-Kronau mit drei weiteren Helferinnen und Helfern im unmittelbaren Impfbereich sowie der umfangreichen Dokumentation unterstützt.

Vielen Dank an den DRK-Ortsverein Kronau, die Stadtverwaltung Karlsruhe, der Polizei Karlsruhe und dem Ordnungsamt, Cramer-Busreisen, Messebau Gleich GmbH, Heizöl Häberle sowie der katholischen Kirchengemeinde Region Bergdörfer für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

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news-960 Sat, 17 Jul 2021 16:46:42 +0200 Weitere DRK-Helfer auf dem Weg ins Hochwassergebiet https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weitere-drk-helfer-auf-dem-weg-ins-hochwassergebiet.html Am vergangenen Donnerstag gegen 15.30 Uhr erhielt der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. eine Unterstützungsanforderung der Katastrophenschutzbehörde für die örtlichen Einheiten des Katastrophenschutzes Baden-Württemberg. Angefordert wurden vier sogenannte Notfall-Krankentransportwagen (N-KTW) mit qualifiziertem Personal. Zur Organisation der Alarmierung und Bereitstellung der Fahrzeuge sowie den zugehörigen Helfern, begab sich der Beauftragte für den Katastrophenschutz (RKB) Karl-Heinz Gröber sofort auf die Integrierte Leitstelle Karlsruhe.

Nach erfolgter Alarmierung und einigen Telefongesprächen und Abstimmungen mit den stellv. Kreisbereitschaftsleitern Jörg Klebsattel und Guido Benz, sowie der ARGE Karlsruhe, hatten sich vier Teams aus den Gliederungen Bretten, Ettlingen und der Stadtbereitschaft Karlsruhe, sowie des ASB Karlsruhe gefunden. Um die Einsatzkräfte schnellstmöglich zusammen mit den weiteren 96 Teams aus ganz Baden-Württemberg in der Landesfeuerwehrschule Bruchsal zu sammeln, erfolgte nach Anweisung der Behörde die Anfahrt mit Sondersignal.

Nach einem Briefing und Einteilung in Einsatzkontingente fuhren die Fahrzeuge am frühen Abend Richtung Rheinland-Pfalz. Die DRK-Kräfte kamen gegen 23.30 im angeordneten Bereitstellungsraum in der Nähe von Grafschaft an und wurden von einem Verbandsführer in die Lage eingewiesen. Nach einer kurzen Verpflegungspause übernahmen sie ihren Einsatzauftrag: Evakuierung von 30 Rollstuhlfahrern in Ahrweiler, die seit 24 Stunden in einer Pflegeeinrichtung eingeschlossen waren. Die Personen wurden durch die Feuerwehr mittels Radlader und geländegängigen Lastkraftwagen gerettet und auf die 25 zugeteilten Notfall-KTW nach und nach verteilt. Daraufhin erfolgte der beschwerliche Weg nach Andernach. Gesperrte oder beschädigte Straßen, fehlende Ortskenntnisse, nicht mehr vorhandene Beschilderungen und der Ausfall von Kommunikationsinfrastruktur erschwerten den Transport sehr. Die Einsatzkräfte wurden hierbei von der Polizeistreife unterstützt.

Bis zur endgültigen Unterbringung mussten die Betroffenen in den Fahrzeugen fast sechs Stunden lang betreut werden. Anschließend stand das Ziel „Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein St. Elisabeth“ in Mayen fest. Nach einem Transport im geschlossenen Verband, konnten die Patienten dem Klinikum, in einer schnell zusätzlich eröffneten Station, übergeben werden. Die Übergabe verlief problemlos und der persönliche Umgang war sehr wertschätzend. Nach Übergabe der Patientendokumentation durch den Zugführer der DRK-Stadtbereitschaft Karlsruhe, wurden die Einsatzkräfte durch das Klinikum in die Cafeteria des Gemeinschaftsklinikums eingeladen.

Da zu diesem Zeitpunkt kein weiterer Bedarf an Unterstützung bestand, wurden die drei Teams aus dem Einsatz entlassen und konnten den Heimweg nach Karlsruhe antreten. Das Team des ASB Karlsruhe unterstützte weiterhin den Regelrettungsdienst bei seiner Tätigkeit.

Als kleines Dankeschön lud der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. seine Helfer spontan zu einem Essen ein. Um weitere Erkenntnisse für die Planung einfließen lassen zu können, treffen sich die DRK Einsatz- und Führungskräfte zeitnah zu einer Nachbesprechung.

Aktuell befinden sich wieder Katastrophenschutzkräfte aus den DRK-Bereitschaften Bruchsal, Büchig, Neudorf und Söllingen unter der Führung von Holger Kröner in einem 4-5 tägigen Einsatz in Rheinland-Pfalz. Darunter sind zwei KTW-B, 1 MTW und 1 LKW zur Eigenbetreuung.

Vielen Dank an alle Helfer vor Ort!

 

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news-956 Fri, 09 Jul 2021 08:55:57 +0200 DRK-ServiceZeit. Immer für Sie da. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-servicezeit-immer-fuer-sie-da-1.html Wohnung, Einkauf, Wäsche – die Bewältigung des Alltags stellt für viele Menschen eine Belastung dar. Wenn zusätzlich Erkrankungen oder Gebrechlichkeiten vorliegen und die vielen Haushaltsaufgaben nur noch eingeschränkt abgearbeitet werden können, kann auch schon ein wenig Hilfe enorm entlasten. Das Deutsches Rotes Kreuz (DRK) unterstützt durch hauswirtschaftliche Hilfen. Wir helfen gerne!  „Ob eine Einkaufsbegleitung, spazieren gehen oder einfach ein offenes Ohr - Wir sind für Sie da!“

Die Abrechnung ist nach §45b SGB XI zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen möglich.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig auf Covid-19 getestet. Einzugsgebiet Karlsruhe und Ettlingen.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Oder rufen Sie uns an: 07251 922 181

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news-955 Wed, 07 Jul 2021 14:15:03 +0200 Blutbedarf kennt keine Sommerpause https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutbedarf-kennt-keine-sommerpause.html Wofür werden Blutspenden täglich benötigt? Ein Großteil der Blutspenden gehen tatsächlich an Krebspatienten und andere Patienten, die im Rahmen von lebensrettenden Therapien auf Blut angewiesen sind. Aber auch Straßen-, Sport-, Berufs- und Haushaltsunfälle nehmen mit 12% einen Großteil der Einsatzgebiete von Blut ein!

Trotz Lockerungen der Pandemieeinschränkungen und Ferienzeit muss die Versorgung mit Blutpräparaten für Patienten weiterhin sichergestellt werden. Wichtig ist, dass auch über die anstehenden Sommerferien alle angebotenen Termine zur Blutspende gebucht werden.

Mehr Infos und Termine findet Ihr unter www.blutspende.de

Alles rundum Corona und Reiserückkehrbestimmungen findet Ihr unter www.blutspende.de/corona

Blutspendetermine 12.07. - 18.07.2021
12.07.2021 Marxzell / Schielberg 76359
Klosterwaldhalle Schielberg
Frauenalber Str. 21
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
14.07.2021 Bruchsal - Obergrombach 76646
Turnhalle Obergrombach
Helmsheimerstr. 30
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
15.07.2021 Karlsdorf 76689
Altenbürghalle
Altenbürgzentrum 1
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
16.07.2021 Waldbronn / Busenbach 76337
Sporthalle
Albert-Schweitzer-Straße 14
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
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news-954 Wed, 07 Jul 2021 13:38:03 +0200 Risiko als Allergiker bei der Covid-19-Impfung? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/risiko-als-allergiker-bei-der-covid-19-impfung.html Haben Allergiker ein erhöhtes Risiko bei einer COVID-19-Impfung? Momentan werden viele Ärzte von Patienten, die an einer Allergie leiden, gefragt, ob eine COVID-19-Impfung für sie mit einem Risiko verbunden ist. Dazu nimmt der Dermatologe Dr. med. Dirk Meyer-Rogge Stellung und klärt alle interessanten Fragen.

>> HIER << können Sie den Beitrag anschauen.

Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die Youtube-Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de (Prod. Nr. 2107)

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news-953 Wed, 07 Jul 2021 13:27:33 +0200 Impfaktion in Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/impfaktion-in-hohenwettersbach.html Am Samstag, 17. Juli 2021, findet von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr der "Zweit-Impftermin vom 15.05.2021" und zusätzlich eine "Einfach-Impfung mit Johnson & Johnson" (vorbehaltlich der Impfnachfrage) statt. +++ Alle weiteren Informationen sowie die Buchungen der notwendigen Zeit-Slots für die beiden Impfangebote finden Sie unter www.impftermin.de +++

Wo?

Kath. Kirchenkeller - St. Konrad

Am Lustgarten 36

76228 Karlsruhe-Hohenwettersbach

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news-952 Fri, 02 Jul 2021 12:14:54 +0200 Blutspendetermine vom 05.07. - 11.07.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-2806-04072021-1.html Blut spenden. Leben retten. Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.blutspende.de

05.07.2021 Oberderdingen / Flehingen 75038
Schloßgartenhalle Flehingen
Franz-von-Sickinger-Str. 42
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
06.07.2021 Oberhausen-Rheinhausen 68794
Tulla-Halle Rheinhausen
Tullastraße
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
07.07.2021 Graben-Neudorf 76676
Pestalozzi-Halle
Pestalozzistr. 2
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
18.06.2021 Waghäusel / Wiesental 68753
Wagbachhalle Wiesental
Seppl-Herberger-Ring 5-7
14:30 - 19:30 Uhr
Nur mit Terminreservierung!
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news-951 Fri, 02 Jul 2021 08:19:12 +0200 Bereitschaftsärztin https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bereitschaftsaerztin.html Große Freude bei der Sanitätsbereitschaft des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach! Zum 01.07.2021 übernimmt die Ärztin Frau Cornelia Ladra die Funktion einer Bereitschaftsärztin. Die Fachärztin für Frauenheilkunde und Gynäkologie ist in Karlsruhe geboren und wohnt mit Ihrer Familie seit einigen Jahren im wunderschönen Hohenwettersbach.

Nach Ihrem Medizinstudium in Heidelberg arbeitete sie in verschiedenen Krankenhäusern, derzeit ist Cornelia Ladra im Diakonissen Stiftungskrankenhaus Speyer im Team „Gynäkologie und Geburtshilfe“ als Fachärztin tätig.

Frau Ladra hat sich in der Vergangenheit auf vielfältige Art und Weise in ehrenamtlichen und sozialen Bereichen engagiert und ist ein Zugewinn für den Ortsverein.

Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach freut sich sehr, dass sie Frau Ladra für die wichtigen ärztlichen Aufgaben, wie zum Beispiel die Mitorganisation der Aus- und Fortbildung von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, der Fachberatung, der Fachaufsicht und Lenkung bei medizinischen Belangen im Übungs-, Einsatz- oder Sanitätsdienst, sowie der Unterstützung der Bereitschafsleitung gewinnen konnten.

(Bild: OV-Vorstand, Bereitschaftsleitung sowie Ärztin Frau Ladra)

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news-950 Wed, 30 Jun 2021 09:39:20 +0200 Ehrenamt ist Ehrensache! Helfer der ersten Stunde: Das Ehrenamt in der Corona-Pandemie wichtiger denn je https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehrenamt-ist-ehrensache-helfer-der-ersten-stunde-das-ehrenamt-in-der-corona-pandemie-wichtiger-denn-je.html Etwa 600 000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich in Deutschland bei privaten #Hilfsorganisationen wie z.B. beim Deutschen Roten Kreuz. Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gibt es 87 Ortsvereine, darin sind 93 Bereitschaften. Insgesamt sind 3.098 Ehrenamtliche beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V., davon rund 2.861 in den Bereitschaften, die für den Katastrophenfall bereitstehen. Zusätzlich sind 1.230 junge Menschen ehrenamtlich für das Jugendrotkreuz und 10 in einem Freiwilligendienst (Freiwilliges Soziales Jahr oder #Bundesfreiwilligendienst) beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. „Seit über einem Jahr leben wir mit dem Corona Virus. Unser Ehrenamt ist eine wichtige Stütze der Pandemiebekämpfung. Es ist wirklich ein unheimliches Engagement und eine große Flexibilität sichtbar und spürbar. Ich bin unheimlich stolz auf jeden Einzelnen“, so Heribert Rech, Präsident des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. „Die Corona-Pandemie hat einmal mehr deutlich gemacht, wie unentbehrlich unser #Ehrenamt ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer stünde unsere Gesellschaft in der Krise wesentlich schlechter da“.

Wie wertvoll für die Gesellschaft ehrenamtliches Engagement ist, zeigt sich während der Corona-Pandemie

Ältere Menschen und gefährdete Gruppen müssen geschützt werden. Von Beginn an sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. zur Stelle und bieten Nachbarschaftshilfen an. Einkäufe, Besorgungen oder Unterstützung bei der Lebensmittelverteilung erleichtert das Leben in der Pandemie. Insgesamt bieten zehn Ortsvereine die DRK-Nachbarschaftshilfe an.

Schnell werden zentrale Corona-Abstrichstellen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe errichtet. Inzwischen gibt es über 120 Stück an der Zahl. Auch hier ist Manpower gefragt. Die Kassenärztliche Vereinigung kümmert sich um die medizinische Versorgung, das DRK unterstützt mit eigenen Helferinnen und Helfern. Insgesamt sind 421 Ehrenamtliche täglich bei den Corona-Abstrichstellen im Einsatz.

Mobile Impfteams werden mobilisiert, die stationäre Pflegeeinrichtungen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ansteuern. Auch hier sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer involviert, 175 Ehrenamtliche sind zuständig für die Dokumentation und assistieren beim Impfen.

Bei der Arbeit in den errichteten Impfzentren ist das Ehrenamt des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. nicht mehr wegzudenken. Hand in Hand wird mit anderen Hilfsorganisationen, dem Militär, Ärzten und mit dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe zusammengearbeitet. Fahrdienste zu den Impfzentren wurden eingerichtet. Hinzukommen die vielen Standorte im Stadt- und Landkreis Karlsruhe an denen Schnelltests durchgeführt werden können. Überall wirkt das Ehrenamt mit.

„Die Pandemie hat das Leben von uns allen verändert und uns vor neuen Herausforderungen gestellt. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe haben sich schnell und flexibel an die neuen Herausforderungen herangetraut und unterstützen den Stadt- und Landkreis Karlsruhe nach Kräften. Noch nie wurde nach dem zweiten Weltkrieg so deutlich, wie wichtig das Rote Kreuz in Krisenfällen für die Gesellschaft ist,“ dankt Alexander Schmidt, Kreisbereitschaftsleiter.

„Auf das DRK ist Verlass – auch und gerade in schweren Zeiten“

Insgesamt sind 650 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz gegen die Pandemiebekämpfung. Zusammen haben sie 18.320 Helferstunden gesammelt. Wie es in den kommenden Wochen weitergeht weiß niemand – aber eins ist sicher, das DRK mit seinen unzähligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ist für uns da.

„Ich danke unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern an dieser Stelle von ganzem Herzen. Sie sind die starken Säulen, auf dem unser Gebäude der Mitmenschlichkeit und der Nächstenliebe steht. Unsere Gesellschaft hat diesen Menschen viel zu verdanken,“ so Heribert Rech.

„Corona hat unseren Alltag verändert“

Die Corona-Pandemie hat auch DRK-Arbeiten grundsätzlich verändert. Alles ist mobiler geworden, Videokonferenzen haben zugenommen und die Wichtigkeit als Team zusammenzuhalten ist präsenter denn je. Dienstabende und Gruppenstunden finden online vor dem Computer statt. Viele Sanitätsdienste, Übungen und Lehrgänge wurden Corona bedingt abgesagt. Der Eigenschutz steht an oberster Stelle. Neue Sicherheitskonzepte mussten erarbeitet werden, wie zum Beispiel für die DRK-Notfallhilfe. Schon beim eingehen des Notruf fragt die Integrierte Leitstelle Karlsruhe Krankheitsbilder ab, um vorab Schutzmaßnahmen ergreifen zu können.

Insgesamt 77 DRK-Ortsvereine und Bereitschaften bieten die DRK-Notfallhilfe im Stadt- und Landkreis an. Die Notfallhilfe ist ein Team von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die bei einem medizinischen Notfall erste Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einleitet. Die Notfallhilfe verkürzt somit die Zeit, die der Patient auf professionelle Hilfe wartet. Auf solch wichtige und unverzichtbare Dienstleistungen müssen wir Dank der ehrenamtlichen Arbeit der Rotkreuzler auch in Zeiten der Pandemie nicht verzichten.

Auch bei der Blutspende hat sich einiges geändert. Mehr Platz wird benötigt, um Abstände einhalten zu können und Termine müssen vorab online reserviert werden. Das medizinische Fachpersonal vor Ort überprüft routinemäßig den Gesundheitszustand der Spenderinnen und Spender. Dies schließt unter anderem das Messen der Körpertemperatur und eine infektionsbezogene Befragung ein. Natürlich steht der Eigenschutz auch hier an oberster Stelle.

Das ehrenamtliche DRK-Filmteam hat im Rahmen der Corona-Pandemie Aufklärungsvideo erstellt. Insbesondere für die Schulung von "Abstrich-Personal".

Ehrenamt - was ist das eigentlich?

Ein Ehrenamt ist eine Aufgabe, die von einem Menschen ausgeübt wird, ohne dabei Geld zu verdienen. Lediglich der Ortsverein kann z.B. durch Sanitätsdienste Einnahmen bekommen, allerdings fallen durch die Pandemie auch diese wichtigen Einnahmen gerade weg. Das Ehrenamt kann ein zeitlich begrenztes, oder aber auch ein langfristiges Engagement sein, bei manchen Menschen ist es sogar so etwas wie eine Lebensaufgabe. Viele Talente und eine Idee: Menschen in Not helfen. Darum geht es beim Deutschen Roten Kreuz.

Ehrenamtliche beim DRK gehören einer weltweiten humanitären Bewegung an, die seit über 150 Jahren Menschen in Not hilft. Bei allem, was sie macht, unterscheidet sie nicht nach Freund oder Feind. Sie fragt auch nicht, woher jemand kommt oder an was er glaubt. Was allein zählt, ist die Menschlichkeit. Diese Überzeugung tragen alle Freiwilligen der 190 Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Das sind weltweit mehr als 13 Millionen Menschen, allein in Deutschland über 400.000.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. dankt allen Helferinnen und Helfer für ihren freiwilligen Einsatz in diesen schweren Zeiten.

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news-948 Fri, 25 Jun 2021 15:13:52 +0200 LaufenmitHerz https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/laufenmitherz.html Traditionell gehört „LaufenmitHerz“ zum Baden-Marathon dazu: interessierten Läufer/innen wird hier die Möglichkeit geboten, für ein persönliches soziales Projekt, das ihnen am Herzen liegt, im Vorfeld zu unserer Veranstaltung Spenden zu sammeln. Auch dieses Jahr findet die Spendenaktion im Rahmen des Fiducia & GAD Baden-Marathon Version 21 statt.

Auch unser Spendenläufer Oliver Hölzer hat zum 17. Mal seine Laufschuhe angezogen und sammelt auch in diesem Jahr fleißig Spenden für unser #Kindernotarztwagen. Du möchtest Oliver Hölzer und unser Projekt unterstützen? Dann schau doch mal auf der neuen Homepage von Laufen mit Herz vorbei https://www.laufenmitherz.de/idee

Mehr Informationen zum Kindernotarztwagen findest du hier: https://www.drk-karlsruhe.de/.../kindernotarztwagen.html

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news-946 Fri, 25 Jun 2021 14:49:43 +0200 Wir suchen ab sofort: Fahrer (w/m/d) auf geringfügige Beschäftigung / Teilzeit für Essen auf Rädern https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-ab-sofort-fahrer-w-m-d-auf-geringfuegige-beschaeftigung-teilzeit-fuer-essen-auf-raedern-1.html Zur Ergänzung unseres Teams in Karlsruhe Wir liefern Menschen eine Mahlzeit nach Hause, wenn sie nicht mehr selbst kochen können. Dies können chronisch Kranke, kurzzeitig Erkrankte, behinderte oder pflegebedürftige Menschen jeden Alters sein. Somit wird das mühsame Einkaufen langwieriges Vorbereiten und Kochen erspart.

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und zukunftssichere Tätigkeit. Die Hauptarbeitszeit ist Vormittag bis Mittag, aber auch am Wochenende.

Bei Interesse freuen wir uns, wenn Sie sich telefonisch oder schriftlich mit uns in Verbindung setzen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann bewerben Sie sich noch heute unter aksana.novikova@drk-karlsruhe.de
oder rufen Sie uns bei Fragen an: 07251/ 922 182

Wir freuen uns auf Sie!

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news-945 Fri, 25 Jun 2021 09:17:11 +0200 Bundesfreiwilligendienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bundesfreiwilligendienst.html Ein Jahr - eine Erfahrung für's Leben Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) steht Interessierten aller Altersgruppen offen. Er ist ein Beitrag zur Förderung des lebenslangen Lernens: Jungen Freiwilligen bietet er die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszubauen. Ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandenen Kompetenzen sowie ihre Lebens- und Berufserfahrung einzubringen und weiter zu entwickeln. Ein BFD bietet Berufsorientierung, Bildungstage und die Möglichkeit zu sozialem Engagement.

"Ihre Entscheidung. Ihr Weg. Ihre Erfahrung."

Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an Menschen aller Altersgruppen. Das BFD dient vorrangig als Bildungs- und Orientierungsjahr und hilft bspw. bei der Wiedereingliederung in den Berufsalltag.

2011 trat ein neuer Freiwilligendienst in Kraft:
Mit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes sollten die Lücken geschlossen werden, die insbesondere in sozialen Einrichtungen durch den Wegfall des Zivildienstes entstanden.
Im DRK engagieren sich viele junge Menschen in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Vor dem Hintergrund von über 50 Jahren Erfahrung in den Freiwilligendiensten und einer Vielzahl an Trägern und Einsatzstellen, bietet das DRK auch die Möglichkeit des Bundesfreiwilligendienst (BFD).
Der BFD ist ähnlich wie das FSJ aufgebaut– mit dem Unterschied, dass er Interessierten aller Altersgruppen offen steht. Er ist ein Beitrag zur Förderung des lebenslangen Lernens: Jungen Freiwilligen bietet er die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszubauen. Ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandenen Kompetenzen sowie ihre Lebens- und Berufserfahrung einzubringen und weiter zu entwickeln.

Wer kann teilnehmen?

Im Bundesfreiwilligendienst können sich Freiwillige engagieren, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und ihr Engagement ohne Erwerbsabsicht und außerhalb einer Berufsausbildung ausführen, vergleichbar mit einer Vollzeitbeschäftigung. Freiwillige ab dem vollendeten 27. Lebensjahr können auch in Teilzeit mit mehr als 20 Stunden pro Woche teilnehmen. Die Freiwilligen verpflichten sich auf eine Zeit von mindestens sechs und höchsten 24 Monaten.

Welche Angebote macht das DRK?

Der DRK-Kreisverband Karlsurhe e.V. berät Interessenten in persönlichen Gesprächen, vermittelt passende Einsatzstellen und betreut die Freiwilligen während ihres Einsatzes. Außerdem bietet das DRK begleitende Seminare an, in denen sich die Freiwilligen austauschen können und soziale Kompetenzen erwerben und vertiefen können.

Folgende Einsatzfelder bieten wir an:

  • Essen auf Rädern

  • Alltagsbetreuung

  • Medizinische Abteilung

  • Sozialkaufhaus W54

Bei Fragen erreichen Sie uns unter folgender Telefonnummer:
07251/ 922 181
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news-944 Tue, 22 Jun 2021 10:22:35 +0200 Dr. Karl Landsteiner entdeckte die Blutgruppen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/dr-karl-landsteiner-entdeckte-die-blutgruppen.html 1901 entdeckte der österreichische Naturwissenschaftler Karl Landsteiner das Blutgruppensystem AB0. Eine bahnbrechende Entdeckung, denn zuvor waren Bluttransfusionen eine reine Glückssache und Patienten kamen bei den Versuchen häufig schwer zu Schaden oder sogar ums Leben.
Landsteiner nahm sich und seinen Mitarbeitenden Blut ab, vermischte es und stellte fest, dass einige der Blutproben verklumpten, andere jedoch nicht. In einer schlichten Fußnote präsentierte er erstmals seine Forschungsergebnisse. Er war sicher, dass es drei verschiedene Blutgruppen geben muss, dass diese unterschiedliche Eigenschaften besitzen und damit auch nicht universell kompatibel sind. Darauf aufbauend nahmen er die Klassifizierung der Blutgruppen in A, B, AB und 0 vor, wie sie auch heute noch gültig ist.
Wegen der enormen Bedeutung Landsteiners für die moderne Medizin, feiern wir an seinem Geburtstag, dem 14. Juni, den Weltblutspendetag!

Mehr über Blutgruppen unter www.blutspende.de

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news-943 Tue, 22 Jun 2021 10:17:03 +0200 DRK gibt Tipps: Vorsichtige Kühlung bei Hitzschlag https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-gibt-tipps-vorsichtige-kuehlung-bei-hitzschlag.html Die Temperarturrekorde der letzten Tage mit tagsüber mehr als 30 Grad und weitere zu erwartende Hitzewellen in diesem Sommer in Deutschland bergen ernsthafte gesundheitliche Gefahren. „Einen Sonnenstich bekommt man oft schneller als gedacht. Ein Hitzschlag kann sogar lebensbedrohlich werden“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Der Notfallmediziner gibt wichtige Tipps: Wie erkennt man einen Hitzschlag?

„Durch einen Wärmestau im Körper erhöht sich die Körpertemperatur bis auf 40 Grad oder mehr. Die Haut ist heiß und trocken, der Pulsschlag beschleunigt. Die Schweißproduktion versagt, weil die Temperaturregelung im Körper gestört ist. Die betroffene Person fühlt sich müde und erschöpft. Es kann zu Krämpfen und Erbrechen kommen, ebenso zu Schwindelgefühl, Verwirrtheit oder auch Halluzinationen bis hin zu Bewusstlosigkeit.“

Wie hilft man?

„1. Bringen Sie die betroffene Person sofort in den Schatten und lagern Sie ihren Oberkörper hoch. Wenn kein Schatten zu finden ist, nutzen Sie eine Rettungsdecke als Schutz vor den Sonnenstrahlen. 2. Bieten Sie Wasser, Fruchtsaftschorle oder Früchtetee zu trinken an – aber nur wenn der Betroffene bei vollem Bewusstsein ist. Ist die Person benommen, lagern Sie die Beine hoch. Hat sie das Bewusstsein verloren, legen Sie sie in die stabile Seitenlage. 3. Setzen Sie dann umgehend einen Notruf (112) ab und kontrollieren Sie Bewusstsein und Atmung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. 4. Kühlen Sie den Körper vorsichtig mit feuchten Tüchern, besonders im Bereich von Kopf und Nacken. Kühlen Sie den Betroffenen auf keinen Fall durch Eintauchen des ganzen Körpers in kaltes Wasser und geben Sie nicht direkt Eis auf den Körper, da dies möglicherweise zu einer gefährlichen Kreislaufreaktion führt.“

Wie erkennt man einen Sonnenstich?

„Im Gegensatz zum Hitzschlag ist beim Sonnenstich vorrangig das Gehirn betroffen, wenn der unbedeckte Kopf zu lange der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und dadurch die Hirnhäute gereizt werden. Bei meist normaler Haut- und Körpertemperatur sind typische Symptome ein hochroter, heißer Kopf. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Ohrensausen, ein steifer Nacken, Benommenheit bis hin zu Bewusstlosigkeit können auch erst nach Stunden auftreten.“

Wie hilft man?

„1. Bringen Sie die betroffene Person aus der Sonne, sobald der erste Verdacht auf einen Sonnenstich aufkommt. 2. Ist die Person bei Bewusstsein, legen Sie sie mit erhöhtem Kopf in den Schatten und kühlen Sie Kopf und Nacken mit feuchten Tüchern. 3. Eine ausreichende Wasserzufuhr ist hilfreich für die Erholung des Gehirns und des Körpers – jedoch nur, wenn die Person ansprechbar ist und sich nicht erbricht. 4. Falls sich der Zustand nicht nach 15 bis 30 Minuten bessert, sollte die betroffene Person in jedem Fall einem Arzt vorgestellt werden. 5. Ist die Person bewusstlos, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage, kontrollieren Sie die Atmung und rufen Sie unbedingt den Notarzt (Notruf: 112).“

 

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news-942 Fri, 18 Jun 2021 12:43:24 +0200 Mobiler Impf-RTW des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Betrieb https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mobiler-impf-rtw-des-drk-kreisverband-karlsruhe-ev-in-betrieb.html Gleich an zwei Tagen in dieser Woche konnte der mobile Impf-RTW des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. Impfaktionen unterstützen und ermöglichte so über 200 Erstimpfungen. In den nächsten Wochen ist der Terminkalender bereits prall gefüllt und die Nachfrage bleibt stetig hoch.

Ca. eine Stunde vor Impfbeginn trifft sich das Team des mobilem Impf-RTW zusammen mit den Helfern des mobilen Impfteams des Landratsamtes. Kurz werden die Abläufe besprochen und die verschiedenen Stationen für die Impfwilligen eingerichtet. Dann geht es auch schon los.

Die wartenden Mitarbeiter der Firma Carl Roth GmbH in Karlsruhe hatten keinen langen Anfahrtsweg und waren sichtlich erfreut über die initiierte Impfaktion ihres Arbeitsgebers. Nach knappen 3 Stunden waren alle Impfdosen verimpft und der mobile Impf-RTW konnte ohne medizinischen Zwischenfall wieder nach Haus fahren.

Doch die Pause währte für die Helfer nicht lange. Am Donnerstagvormittag startete die nächste Impfaktion in der Bruchsaler Tafel. Die Organisatoren waren gut vorbereitet, sodass der Start der Impfungen reibungslos funktionierte. Insgesamt wurden über 90 Personen geimpft.

„Es ist herrlich zu sehen, dass wir mit dieser Kooperation ein niederschwelliges Impfangebot leisten können und die Nachfrage in der Bevölkerung sehr hoch ist“, freuen sich Frau Stemann-Fuchs, Vorstandsvorsitzende des Caritasverbands Bruchsal und Herr Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer.

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news-938 Fri, 11 Jun 2021 12:59:23 +0200 Erste Hilfe-Portal des Jugendrotkreuzes: Bundesministerin Anja Karliczek übernimmt Schirmherrschaft https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-portal-des-jugendrotkreuzes-bundesministerin-anja-karliczek-uebernimmt-schirmherrschaft.html Das Online-Portal „Die Allerersten“ fördert die gesellschaftliche Teilhabe von jungen Menschen in der Pandemie. Die interaktiven Lernangebote vermitteln altersgerecht Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus und zu Erster Hilfe. „Mit der Lernplattform ‚Die Allerersten‘ leistet das Jugendrotkreuz einen wichtigen Beitrag, Unsicherheiten während der Pandemie abzubauen und so Kindern und Jugendlichen neue Handlungsräume zu eröffnen. Dies möchte ich gerne unterstützen und übernehme daher mit großer Freude die Schirmherrschaft für dieses Projekt“, sagt Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung. „Als Jugendverband beobachten wir mit großer Sorge, dass die Interessen, Ängste und Sorgen junger Menschen in der Pandemie marginalisiert werden. Doch auch in Krisenzeiten ist es wichtig und möglich, Kinder und Jugendliche in gesellschaftliche Diskussionen und Entscheidungen einzubinden. Es gilt Angebote zu schaffen, die Informationen altersgerecht aufbereiten und vermitteln. Mit ‚Die Allerersten‘ möchten wir dazu einen Beitrag leisten, denn junge Menschen können und wollen Verantwortung übernehmen! Mit der Übernahme der Schirmherrschaft unterstreicht Frau Bundesministerin Karliczek die Bedeutung des Projekts, dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken“, sagt Marcus Janßen, Bundesleiter des Jugendrotkreuzes.

Die On- und Offline-Angebote von „Die Allerersten“ richten sich sowohl an 6- bis 16-Jährige als auch an ihre Lehrkräfte und Betreuungspersonen. Hier lernen sie spielerisch, wie sie sich und andere vor einer Infektion schützen und dennoch in Notsituationen helfen können. So motiviert das Jugendrotkreuz junge Menschen, sich mit den Schutzmaßnahmen zu beschäftigen. „Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund der Pandemie zurückbleibt. Nutzen Sie die Angebote des Jugendrotkreuzes und machen Sie diese bekannt. Werden Sie Teil ‚der Allerersten‘!“, sagt Bundesministerin Karliczek.

Das Jugendrotkreuz ist als eigenständiger Jugendverband des DRK kompetenter Ansprechpartner für Schulen und insbesondere für Kinder und Jugendliche. Innerhalb wie außerhalb des Verbandes übernimmt das JRK die Interessenvertretung für junge Menschen zwischen 6 und 27 Jahren. Bundesweit sind im JRK etwa 140.000 junge Menschen aktiv. Weitere Informationen finden Sie hier:

Die Allerersten: https://www.dieallerersten.de

 

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news-937 Fri, 11 Jun 2021 12:29:12 +0200 Wertvolle Erfahrungen sammeln mit einem FSJ oder BFD https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wertvolle-erfahrungen-sammeln-mit-einem-fsj-oder-bfd-3.html Du bist unsicher, wie es nach der Schule weitergehen soll? Du möchtest aber herausfinden, ob du für einen Beruf im sozialen Bereich geeignet bist?
Dann bist du bei uns richtig! 

Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung. Dieser richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

Essen auf Rädern & Botendienst

Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.
Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.

Beim Botendienst plant und organisiert man mehrmals wöchentlich Botentouren. Es werden verschiedenen Abteilungen mit Post oder Arbeitsmaterialien beliefert, wie z.B. die Verwaltung in Bruchsal oder die verschiedenen Rettungswachen. Die restliche Zeit wird man für Bürotä-tigkeiten in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe eingesetzt. Es wird die Telefonzentrale betreut, Kunden werden beraten und die verschiedenen Abteilungen werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Sozialkaufhaus W54

In unserem Sozialkaufhaus in Bretten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit unterstützt. Annahme der Bekleidung und Haushaltsspenden, verwalten des Büchershops, Botengänge und Beratung beim Verkauf gehören zu deinen täglichen Aufgaben.

Flüchtlingsunterkunft Christian-Griesbach-Haus

In der Flüchtlingsunterkunft für besonders schutzbedürftige Menschen gibt es immer viel zu tun. Kinder, schwangere, kranke oder hilfsbedürftige Menschen suchen hier Schutz. Wir brauchen Unterstützung in der Kinder- und Jugendbetreuung, in der medizinischen Abteilung, in der Alltagsbetreuung und bei den Hausmeistertätigkeiten. Wenn man gerne mit Menschen in Kontakt ist, ist unsere Flüchtlingsunterkunft genau der richtige Platz für die Freiwilligendienstleistenden.

Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw.. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen.

Wartezeiten gezielt und sinnvoll nutzen - und dabei eigene Wünsche, Stärken und Grenzen entdecken. Das BFD oder FSJ wird als Wartezeit für das Studium angerechnet und von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt.

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Karlsruhe e.V.
Ettlinger Straße 13
76137 Karlsruhe

oder

soziales@drk-karlsruhe.de

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news-935 Thu, 10 Jun 2021 08:55:36 +0200 Wir suchen ab sofort: Fahrer (w/m/d) auf geringfügige Beschäftigung / Teilzeit für Essen auf Rädern https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-ab-sofort-fahrer-w-m-d-auf-geringfuegige-beschaeftigung-teilzeit-fuer-essen-auf-raedern.html Zur Ergänzung unseres Teams in Karlsruhe Wir liefern Menschen eine Mahlzeit nach Hause, wenn sie nicht mehr selbst kochen können. Dies können chronisch Kranke, kurzzeitig Erkrankte, behinderte oder pflegebedürftige Menschen jeden Alters sein. Somit wird das mühsame Einkaufen langwieriges Vorbereiten und Kochen erspart.

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und zukunftssichere Tätigkeit. Die Hauptarbeitszeit ist Vormittag bis Mittag, aber auch am Wochenende.

Bei Interesse freuen wir uns, wenn Sie sich telefonisch oder schriftlich mit uns in Verbindung setzen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann bewerben Sie sich noch heute unter aksana.novikova@drk-karlsruhe.de
oder rufen Sie uns bei Fragen an: 07251/ 922 182

Wir freuen uns auf Sie!

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news-917 Thu, 06 May 2021 17:14:23 +0200 Rückblick auf 8 Wochen DRK Corona-Testzentrum Oberderdingen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rueckblick-auf-8-wochen-drk-corona-testzentrum-oberderdingen.html Der Kampf gegen COVID-19 und seine Mutationen geht weiter. Seitdem Bund und Länder Anfang März 2021 beschlossen hatten, dass künftig mehr Schnelltests zum Einsatz kommen sollen, schießen die Testzentren wie Pilze aus dem Boden. Das Konzept war Ländersache. Städte und Kommunen hatten den Auftrag, lokale Testzentren zu organisieren (Ärzte, Apotheken, Hilfsorganisationen). Das DRK wurde zunächst von der Gemeinde Oberderdingen beauftragt, die Wahlhelfer für die anstehende Landtagswahl zu testen.

Das Vereinsleben leidet stark unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie. Virtuelle Dienstabende und die Durchführung der dringend notwendigen Blutspendeaktionen wurden dennoch unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorgaben abgehalten.

„Die Einrichtung eines Corona-Testzentrums gibt uns als DRK-Ortsverein nun die Möglichkeit, aktiv bei der Bekämpfung der Pandemie mitzuwirken und unser Vereinsleben wieder aufleben zu lassen“, so der Vorsitzende Bernd Stromenger.

„Wir hatten nicht wirklich viel Zeit, um die Voraussetzungen für den Betrieb eines Testzentrums umzusetzen. Beschlossen wird in der Politik immer schnell, es muss aber auch zeitlich umsetzbar sein. Dabei gab es einiges zu beachten, wie die Qualifikation und Schulung unserer Teilnehmer für die Durchführung der Tests, die Materialbeschaffung, die technische Ausstattung wie z.B. Notebook, Drucker, Scanner und natürlich die bürokratischen Hürden wie die Zustimmung zur Durchführung der Tests und die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen.“

Die Bereitschaftsmitglieder wurden über den DRK Kreisverband Karlsruhe in einer Hauruck-Aktion von heute auf morgen im DRK-Schulungszentrum Grötzingen eingewiesen und geschult. Diese theoretischen und praktischen Kenntnisse wurden von Herrn Dr. Breitschwerdt an einem separaten Dienstabend nochmals vertieft und ausgiebig geübt.

Innerhalb von zwei Wochen konnte das Testzentrum in den Räumen des DRK-Ortsvereins eingerichtet werden.  Tische und Stühle wurden entsprechend der Arbeitsabläufe optimiert aufgebaut, Trennscheiben und Sichtschutz aufgestellt und sämtliches Verbrauchsmaterial wie z.B. Handschule, Desinfektion, Schutzvisiere etc. organisiert. Die Tests und die Schutzkleidung wurden hierbei von der Gemeinde Oberderdingen gestellt.

Nachdem alle Voraussetzungen geschaffen waren, konnten nun erstmals die Wahlhelfer auf COVID-19 getestet werden. Dazu wurde die Vormittagsschicht bereits am Samstagabend und die Nachmittagsschicht am Sonntagmorgen getestet. Die Zeiteinteilung, wann zu welcher Zeit getestet wurde, organisierte in diesem Fall noch die Gemeinde Oberderdingen. Es war wichtig, dass keine Wartebereiche mit Menschenansammlungen entstehen, um die Verbreitung oder Ansteckung möglichst zu unterbinden. Zumal auch die Räumlichkeiten für derart große Wartebereiche nicht vorhanden waren. Die Tests fielen alle NEGATIV aus, sodass alle Wahlhelfer beruhigt ihre Wahllokale aufsuchen konnten.

Nach dem erfolgreichen Testlauf war uns klar, dass wir, um Tests auch für alle anderen Bürger und Bürgerinnen anbieten zu können, auf eine digitale Internetplattform zurückgreifen müssen und dass ein Testzentrum für die Gesamtgemeinde Oberderdingen nicht ausreichend sein wird, um den Bedarf an Schnelltests zu decken. Um die Arbeit auf zwei Testzentren zu verteilen, nahm Vorsitzender Bernd Stromenger Kontakt mit dem DRK Flehingen auf. Nach kurzen Gesprächen hatten wir uns geeinigt, dass das DRK Oberderdingen jeweils dienstags und donnerstags und das DRK Flehingen samstags jeweils in ihren eigenen Räumlichkeiten ein Testzentrum betreiben.

Da wir alle ehrenamtlich tätig sind, hatten wir nicht die Möglichkeit und die Zeit, Termine telefonisch entgegen zu nehmen. Das DRK Bretten hatte bereits ein Testzentrum organisiert und ersten Erfahrungen gesammelt. Nach intensiven Gesprächen mit dem DRK Bretten hatten wir uns dem Buchungssystem Probatics angeschlossen. Durch den Einsatz dieser Softwarelösung hatte das DRK die Möglichkeit, gewisse Zeitslots freizuschalten, an denen die Bürger die Termine entsprechend online buchen konnten. Beim Buchungsvorgang wurden die Daten vom Bürger eigenständig erfasst und der Durchführung zur Testung sowie den Datenschutzbestimmungen zugestimmt. Nach Erhalt der Terminbestätigung hatte der Bürger die Möglichkeit, den Termin umzubuchen oder zu stornieren.

„Am Tag der Testung wird vom Bürger der QR-Code an der Registratur vorgelegt, vom DRK-Team mit einem Handscanner eingescannt und über einen Bondrucker ein weiterer QR-Code erzeugt“, so der stellv. Bereitschaftsleiter Thomas Günther. Dieser Code wird zur weiteren Verwendung auf die Testplatte geklebt, um Verwechslungen zu vermeiden.

„Die Aufenthaltsdauer der Probanden beträgt nicht mehr als ca. 5 Minuten, denn nach der Testung kann der Proband das Testzentrum gleich wieder verlassen. Das Ergebnis wird via E-Mail mitgeteilt, wobei dieses aus Datenschutzgründen der E-Mail nicht mehr direkt anhängt, sondern über einen entsprechenden LINK abgerufen werden kann. Nach Eingabe des Geburtsdatums wird das Zertifikat angezeigt und kann heruntergeladen werden. Dabei wird das Ergebnis auf Deutsch und Englisch zur Verfügung gestellt.“

„Mittlerweile sind unsere Arbeitsabläufe so optimiert, dass wir innerhalb von 2 Stunden mit 2 Teststationen ca. 100 Personen testen können. Dies ist nur mit einem wirklich engagierten Team möglich und ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass wir diesen Service den Bürgern an 2 Tagen pro Woche so kontinuierlich zur Verfügung stellen können“, so Stromenger. „Unser Bestreben ist es, diesen Service weiterhin aufrecht zu erhalten. Seit Einführung des Testzentrums im DRK-Haus  Oberderdingen wurden insgesamt knapp 1000 Bürger getestet, darunter bislang nur 2 positiv“

Softwaretechnisch haben wir auf jeden Fall auf das richtige Pferd gesetzt, denn der Hersteller hat einen wirklich guten Support und die Software wird den ständigen Gegebenheiten angepasst. Ab dem 10.05. sollen die Ergebnisse auch in die Corona Warn-APP übernommen werden“.

 

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news-913 Mon, 03 May 2021 11:56:46 +0200 Corona-Testzentrum erfolgreich gestartet – samstags zusätzliche Termine https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/corona-testzentrum-erfolgreich-gestartet-samstags-zusaetzliche-termine.html Seit dem 27.April 2021 besteht für Neureuter Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich in der Badnerlandhalle auf das Corona-Virus testen zu lassen. Die Kooperation des Deutschen Roten Kreuz Ortsverein Neureut e.V., der Apotheke am Bärenweg, der Hardt-Apotheke und der Kirchfeld-Apotheke bietet kostenlose Bürgertests an. Eine Anmeldung wird online unter www.kirchfeld-aoptheke.de oder in einer der genannten Apotheken erbeten. Für kurzfristig entschlossene ist auch eine Anmeldung vor Ort möglich. Bitte kommen Sie nur symptomfrei zur Testung und bringen Sie ein Ausweisdokument mit.

Die ersten beiden Termine waren gut besucht. Wer zum Beispiel jemanden im Seniorenheim besuchen, einen Friseurtermin wahrnehmen oder beim Besuch von Freunden oder Familie einfach auf Nummer sicher gehen möchte erhält bei uns einen tagesaktuellen Corona-Schnelltest. Auch zum Einkaufen im Einzelhandel oder zur Wahrnehmung körpernaher Dienstleistungen sind diese Schnelltests auf Grund der aktuell gültigen Vorschriften erforderlich. Erfreulich war festzustellen, dass bislang alle Testergebnisse negativ waren.

Ab dem 08. Mai wird das Testangebot ausgeweitet. Wir vom DRK Neureut bieten zusätzliche Termine immer samstags zwischen 9 Uhr und 12 Uhr an. Zusätzlich bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Apotheken montags und donnerstags von 9 Uhr bis 11:30 Uhr die Möglichkeit zu weiteren Tests in der Badnerlandhalle an. Damit ergeben sich beinahe tägliche Testmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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news-908 Fri, 23 Apr 2021 13:42:12 +0200 Wertvolle Erfahrungen sammeln mit einem FSJ oder BFD https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wertvolle-erfahrungen-sammeln-mit-einem-fsj-oder-bfd-2.html Du bist unsicher, wie es nach der Schule weitergehen soll?  

Du bist unsicher, wie es nach der Schule weitergehen soll?
Du möchtest aber herausfinden, ob du für einen Beruf im sozialen Bereich geeignet bist?
Dann bist du bei uns richtig! 

 

Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung. Dieser richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

Essen auf Rädern & Botendienst

Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.
Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.

Beim Botendienst plant und organisiert man mehrmals wöchentlich Botentouren. Es werden verschiedenen Abteilungen mit Post oder Arbeitsmaterialien beliefert, wie z.B. die Verwaltung in Bruchsal oder die verschiedenen Rettungswachen. Die restliche Zeit wird man für Bürotä-tigkeiten in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe eingesetzt. Es wird die Telefonzentrale betreut, Kunden werden beraten und die verschiedenen Abteilungen werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Sozialkaufhaus W54

In unserem Sozialkaufhaus in Bretten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit unterstützt. Annahme der Bekleidung und Haushaltsspenden, verwalten des Büchershops, Botengänge und Beratung beim Verkauf gehören zu deinen täglichen Aufgaben.

Flüchtlingsunterkunft Christian-Griesbach-Haus

In der Flüchtlingsunterkunft für besonders schutzbedürftige Menschen gibt es immer viel zu tun. Kinder, schwangere, kranke oder hilfsbedürftige Menschen suchen hier Schutz. Wir brauchen Unterstützung in der Kinder- und Jugendbetreuung, in der medizinischen Abteilung, in der Alltagsbetreuung und bei den Hausmeistertätigkeiten. Wenn man gerne mit Menschen in Kontakt ist, ist unsere Flüchtlingsunterkunft genau der richtige Platz für die Freiwilligendienstleistenden.

Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw.. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen.

Wartezeiten gezielt und sinnvoll nutzen - und dabei eigene Wünsche, Stärken und Grenzen entdecken. Das BFD oder FSJ wird als Wartezeit für das Studium angerechnet und von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt.

Deutsches Rotes Kreuz
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news-907 Fri, 23 Apr 2021 13:36:50 +0200 Sicherheit macht Schule! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sicherheit-macht-schule-2.html DRK und BARMER fördern das Juniorhelferprogramm der Erich-Kästner-Grundschule in Kronau Jährlich ereignen sich in Deutschland mehr als eine Million Schulunfälle. Aus diesem Grund wird die Erich-Kästner-Grundschule vom DRK Kreisverband Karlsruhe und der BARMER beim Juniorhelfer-Programm unterstützt.

Juniorhelfer werden als „Schulsanitäter der Grundschule“ angesehen.

Das Thema Unfallverhütung nimmt innerhalb des Programms einen hohen Stellenwert ein, ebenso weitere Instrumente der Ersten-Hilfe wie Fürsorge, Empathiefähigkeit und Menschlichkeit. Die Kinder lernen auf spielerische Art und Weise Menschen in einem Notfall beizustehen und richtig zu handeln. In Trainer-Kurse werden Lehrkräfte qualifiziert um ihre Grundschüler zu Juniorhelfern auszubilden. Das Programm ist so ausgelegt, dass die Inhalte im Regelunterricht z.B. beim Thema „Körper und Gesundheit“ im Sachkundeunterricht, Anwendung finden können.

Die Juniorhelfer-Trainerkurse werden kostenfrei in den DRK Kreisverbänden in Baden-Württemberg angeboten. Die Corona-Pandemie mit COVID-19 stellt eine erhebliche Herausforderung für das Schulleben und den Unterricht an allen Schularten dar. Um die Qualifizierungen der Lehrkräfte zu gewährleisten hat das Deutsche Rote Kreuz das Konzept entsprechend angepasst und bietet die Kurse bei Bedarf auch Online an.

Die BARMER finanziert die Juniorhelfer-Rucksäcke, die jede teilnehmende Schule erhält. Darin befindet sich alles Notwendige für die Erste Hilfe: von den Handschuhen über Verbandszeug bis zur Rettungsdecke. Gemeinsam über-gaben Tayfun Kazanc, Vertreter der BARMER und Sabine Raupp vom DRK-Kreisverband den Erste-Hilfe-Rucksack an den Schulleiter Patric Heiler.

„Als Juniorhelfer übernehmen die Grundschulkinder Verantwortung für sich und andere“, weiß Tayfun Kazanc. „Über das Juniorhelfer-Programm kommen die Grundschulkinder schon früh mit dem Thema Erste Hilfe in Kontakt, sie verlieren Ängste, übernehmen Verantwortung und behalten das hoffentlich ein Leben lang bei.“ Sabine Raupp betont, das Juniorhelferprogramm ist das vom Kulturministerium empfohlene Präventionsprogramm in Baden-Württemberg. Juniorhelfer sind Schüler, die sich sozial engagieren und sich für ein gutes und sicheres Schulklima einsetzten.

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news-906 Fri, 23 Apr 2021 13:06:34 +0200 Fahrzeugeinweihung beim DRK Durlach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/fahrzeugeinweihung-beim-drk-durlach.html Klammheimlich haben sich die Durlacher Rotkreuzler in der Zeit, in der es keinerlei Veranstaltungen, EH-Lehrgänge und große Ausbildungsmöglichkeiten gibt, in ihrer Fahrzeugflotte verstärkt. Nach ausgiebiger Suche, anschließender Anschaffung sowie äußerer wie innerer Umgestaltung durch einen Trupp unter der Führung des Bereitschaftsleiters Frank Nordwig konnte beim coronagerechten Zusammentreffen der Einsatzmannschaft das neue Einsatzfahrzeug für die Gliederungen des Vereins vorgestellt werden.

Die Arbeiten am Außenbereich wurden geplant und in mehreren Arbeitsschritten durchgeführt. Dabei wurde unter anderem komplett entfoliert, der Lack aufgearbeitet und anschließen neu foliert. Ebenso wurden alle Lichtelemente auf helle LED-Elemente umgerüstet.

Im Innenbereich konnte die vorhandene Notfallausstattung des ehemaligen ELW-Fahrzeuges bereits übernommen sowie eine automatische Absaugpumpe neu beschafft werden. Für das überalterte AED wird gerade gesammelt, um ein neues EKG beschaffen zu können.

OV-Vorsitzender Bernhard Warter führte dabei aus, dass man nun die Palette der Einsatzmöglichkeiten erweitern kann. Großer Dank gebührt dabei der Testamentsspende von Frau Gerda Hattich sowie zahlreichen Spendern, welche die Beschaffung letztlich erst ermöglicht haben.

Im Fokus des 130-jährigen Jubiläumsjahres liegen nach wie vor die Findung einer geeigneten Unterstellmöglichkeit für die DRK-Fahrzeuge sowie die fortlaufende Verbesserung deren Ausstattung.

Bei der kostenlosen Corona-Testaktion im Rathausgewölbekeller / vor der Karlsburg am 8. Mai 2021, dem alljährlichen Weltrotkreuztag, soll das Fahrzeug auch der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dazu informieren wir in Kürze ausführlich.

Präventivaktionen gehören schon lange zu den Aktivitäten der Durlacher Rotkreuzler und nun sollen auch verstärkt Notfallhilfe und Sozialarbeit in den Mittelpunkt gestellt werden. Hierzu sind Interessierte jederzeit herzlich willkommen.

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news-905 Fri, 23 Apr 2021 12:46:26 +0200 DRK-ServiceZeit https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-servicezeit-1.html Auf die DRK-ServiceZeit können Sie sich in allen Lebenslagen verlassen. Die Abrechnung ist nach §45b SGB XI zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen möglich.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig auf Covid-19 getestet. Einzugsgebiet Karlsruhe und Ettlingen.

Wir freuen uns auf ihren Anruf!

07251 922 181 oder service@drk-karlsruhe.d

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news-904 Mon, 19 Apr 2021 16:09:56 +0200 SARS-CoV-2 Antigen Schnelltest weiterhin möglich https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sars-cov-2-antigen-schnelltest-weiterhin-moeglich.html Bund und Länder haben am 3. März beschlossen, dass künftig deutlich mehr Schnelltests eingesetzt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen mindestens einmal pro Woche einen kostenfreien Schnelltest erhalten. Das Konzept ist Ländersache. Die Kommunen haben den Auftrag, lokale Testzentren zu organisieren (Ärzte, Apotheken, Hilfsorganisationen).

Die Gemeinde Oberderdingen bietet in Zusammenarbeit mit dem DRK Oberderdingen und dem DRK Flehingen eine Schnelltestmöglichkeit in den jeweiligen Räumlichkeiten des DRK's an.

Da alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berufstätig und ehrenamtlich tätig sind, können sie leider nicht den kompletten Bedarf an Schnelltests sicherstellen. Aus diesem Grund werden derzeit nur Testtermine jeweils dienstags und donnerstags von 19 bis 21 Uhr angeboten. Die Ausweitung weiterer Testtermine wird zu gegebener Zeit überprüft und angeboten.

Im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten bieten die Ehrenamtlichen Ihnen die Antigen-Schnelltests im DRK-Haus an.

Kostenfrei oder kostenpflichtig?
  • Laut der Coronavirus-Testverordnung steht jedem Bundesbürger grundsätzlich eine kostenlose Testung pro Woche zu. Weitere Testungen sind jedoch möglich, wenn es entsprechende Testkapazitäten vor Ort gibt.
    Quelle: Stuttgarter Zeitung
Terminbuchung Antigen-Schnelltest

Um Warteschlangen vor und nach den Testungen zu vermeiden erfolgt die Anmeldung zum Antigen-Schnelltest ausschließlich online über ein Buchungssystem.

Die Buchung bzw. Internetseite können Sie über den beigefügten LINK
https://drk-oberderdingen.probatix.de
oder über den QR-Code aufrufen und durchführen.

Nach erfolgreicher Buchung erhalten Sie eine Buchungsbestätigung via E-Mail. Bringen Sie bitte Ihre Buchungsbestätigung zum vereinbarten Testungs-Termin (Handy oder in Papierform) und Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.

Sollten Sie bereits typische Krankheitssymthome haben, kommen Sie bitte nicht zum Test!

Durchführung eines Antigen-Schnelltests

Die Tests werden von geschultem Fachpersonal durchgeführt.

  • Achten Sie bitte beim Betreten des Testzentrums darauf, dass Sie einen geeigneten Mund-Nase-Schutz oder eine FFP2-Maske tragen.
  • Durchführung der Händedesinfektion.
  • Vorlage der Buchungsbestätigung (Handy oder in Papierform) inkl. Personalausweis oder Reisepass.
  • Durchführung des Abstrichs nasal (durch die Nase).
  • Sie werden nach ca. 15 bis 20 Minuten via E-Mail über das Ergebnis informiert.
Übermittlung des Ergebnisses (Anpassung | Änderung)

Nach ca. 15 bis 20 Minuten erhalten Sie das Ergebnis des Antigen-Schnelltests via E-Mail. Bisher wurde das Ergebnis direkt als Text in der E-Mail inkl. der PDF-Datei übermittelt.

Wichtige Änderung:

Aus DSGVO-Gründen wird in Kürze die Übermittlung des Testergebnisses umgestellt.

Sie erhalten dann eine neutrale E-Mail ohne Aufführung Ihres Testergebnisses, sondern einen LINK.

Über diesen LINK werden Sie auf die Website weitergeleitet, wo Sie sich mit Ihrem Geburtsdatum authentifizieren müssen. Anschließend wird Ihnen das Testergebnis angezeigt.

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news-902 Wed, 07 Apr 2021 13:38:48 +0200 DRK-Ortsverein Flehingen erhält großartige Spende vom Bio-Bauernhof Leis https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-flehingen-erhaelt-grossartige-spende-vom-bio-bauernhof-leis.html Seinen großen Respekt für die Arbeit der Notfallhilfe Flehingen sprach Heiko Leis vom Bio-Bauernhof Leis in Oberderdingen-Flehingen dem DRK-Ortsverein Flehingen e.V. aus. Denn erst vor kurzem hatte er mitbekommen, wie die Ehrenamtlichen zu einem medizinischen Notfall in seiner Nachbarschaft ausgerückt sind, um Erste Hilfe zu leisten. Der Betriebsinhaber und Landwirt hatte sich deshalb kürzlich mit den Rotkreuzlern Tobias Grund und Ilona Jonitz getroffen, um ihnen eine Spende in Höhe von 500,- Euro für die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges zu überreichen. In einem Gespräch erklärten Grund und Jonitz, dass das bisherige Auto mittlerweile 17 Jahre „auf dem Buckel“ hat und die anfallenden Reparaturkosten den Wert des Vehikels übersteigen würden.  Um ein neues Notfallhilfe-Fahrzeug kaufen zu können, sind die Rotkreuzler auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Bankverbindung:
DRK-Ortsverein Flehingen e.V.

DE13 6635 0036 0015 3546 90
Sparkasse Kraichgau
Verwendungszweck: „Spende Notfallhilfefahrzeug“

www.bauernhof-leis.de

www.drk-flehingen.de

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news-901 Thu, 18 Mar 2021 15:03:18 +0100 Nachruf Anne Stefan https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/nachruf-anne-stefan.html Tief betroffen muss der DRK-Ortsverein Söllingen Abschied nehmen von ihrer Kameradin Anne Stefan.  Anne Stefan ist am 22.04.1959 im Alter von 22 Jahren dem Deutschen Roten Kreuz als aktive Helferin beigetreten und hat danach die Ausbildungen zur benötigten Helferqualifikation durchlaufen.

Fortan hat sie sich in den Aufgaben der Bereitschaft und des Ortsvereins tatkräftig eingebracht. Sei es bei den verschiedensten Übungen und Einsätzen aber auch bei den vielen kleinen und großen Festivitäten, immer konnte man auf ihre Hilfe zählen.

Auch war sie 1970 maßgeblich an der Gründung des Jugendrotkreuzes in Söllingen beteiligt.

Mit unterstützt hat sie mit ihrem ganzen Wirken sicherlich auch ihren Ehemann Karl, der beim DRK-Ortsverein Söllingen in verschiedenen Führungspositionen tätig war. Sie stand einfach hinter ihm und seinem Wirken.

In all den Jahren hat sie sich immer wieder weitergebildet und hat die verschiedensten Ausbildungen besucht bis es ihre Gesundheit nicht mehr zuließ.

Was der Ortsverein an ihr geschätzt hat war aber auch ihre zwischenmenschliche Art, ihre Art zu reden wie ihr der Schnabel gewachsen war. Das hat den einen oder anderen manchmal stutzig gemacht, aber im Nachgang hat sie doch meistens recht behalten.  Das war unsere Oma Anne!

Für ihre Verdienste um das Deutsche Rote Kreuz erhielt Anne Stefan am 1. Dez. 2009 das Ehrenzeichen des Kreisverbandes Karlsruhe.

1999 erhielt sie für ihre 40 jährige Mitgliedschaft das Ehrenzeichen des DRK Landesverbandes Baden Württemberg.

Anlässlich des 125 jährigem Jubiläum des DRK-Ortsverein durfte Anne Stefan für die besonderen ehrenamtlichen Leistungen im Deutschen Roten Kreuz, die Ehrennadel des Landes Baden Württemberg von unserer Bürgermeisterin Nicola Bodner verliehen werden.

Am 14.02.2020 erhielt Sie die Ehrung für 60 jährige Mitgliedschaft und für diese besondere Leistung die Ehrennadel des DRK Präsidiums.

"Nun stehen wir hier an ihrem Sarg und müssen Abschied nehmen. Abschied von einer schönen Zeit einer Ära, die nicht mehr kommen wird. Wir verneigen uns vor ihr und sagen Danke. Danke für alles was du geleistet und für uns gemacht hast. Wir werden dich nicht vergessen. Wir wünschen den Kindern und der ganzen Familie viel Kraft um über diesen Verlust hinwegzukommen," so der DRK-Ortsverein Söllingen. 

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news-900 Mon, 15 Mar 2021 10:26:17 +0100 Schutzraum für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge bleibt unter DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/schutzraum-fuer-besonders-schutzbeduerftige-fluechtlinge-bleibt-unter-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Im Herbst 2020 verkündete das Regierungspräsidium Karlsruhe, dass der Schutzraum im Christian-Griesbach Haus weiterhin durch den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betrieben wird. Am 02.03.2021 war es nun soweit – die neue Vertragslaufzeit hat begonnen. Bereits die letzten Wochen und Monate haben die MitarbeiterInnen stetig die neuen und erweiterten Vertragsbedingungen umgesetzt. So wurde z.B. eine Kleiderkammer für die schutzbedürftigen Asylsuchenden und ein Kiosk in der Unterkunft eingerichtet. Katrin Huber, die bereits von Beginn an das mittlerweile ca. 45-köpfige Team leitet, freut sich auf die kommenden Jahre: „Durch die weitere Vertragslaufzeit haben wir nun die Möglichkeit unsere Schützlinge durch gute und vertrauensvolle Kooperationen in und um Karlsruhe auf Ihrem Lebensweg in Deutschland zu begleiten.“

Die Landeserstaufnahme für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge ist nicht nur ein Dach für Asylsuchende. Sie ist ein zu Hause auf Zeit, sie ist eine Jugendherberge, ein Frauenhaus, ein betreutes Wohnen, manchmal wird sie zu einem Pflegeheim, zu einer Psychiatrie, zu einem Kreissaal, zu einer Intensiv- oder einer Palliativstation. Der Schutzraum ist für jede Anforderung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge stets gewappnet.

„All diese unterschiedlichen Herausforderungen an unsere Unterkunft und unser Team gilt es in den nächsten Jahren weiterhin so erfolgreich für unsere Schutzbefohlenen zu gestalten“, ist sich Konstantin Gnatz, Leiter der Unterkunft, bewusst.

Die Geschäftsleitung des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. sowie das Präsidium bedankt sich beim Regierungspräsidium Karlsruhe und allen Partnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und dankt besonders allen MitarbeiterInnen für Ihr außerordentliches Engagement, ohne deren persönlichen Einsatz die einzigartige Unterkunft doch „nur“ ein Dach über dem Kopf der Flüchtlinge wäre.

Seit Oktober 2015 war der „Schutzraum“ im Anna-Leimbach-Haus in Durlach untergebracht und hat mit einer Kapazität von bis zu 300 Betten während der Flüchtlingswelle über 1000 Menschen eine vorübergehende Unterkunft gegeben. Im Oktober 2016 wurde der „Schutzraum“ nach Mühlburg ins Christian-Griesbach Haus verlegt. Die neue Unterkunft bietet Platz für 200 Asylsuchende. Es handelt sich um die erste Einrichtung dieser Art in Baden-Württemberg.

Haben Sie Fragen zu unserem Christian-Griesbach Haus? Dann rufen Sie uns gerne unter 07251 922 0 an.

 

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news-899 Fri, 12 Mar 2021 14:39:46 +0100 Dritte Blutspendeaktion in Neuenbürg https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/dritte-blutspendeaktion-in-neuenbuerg.html Im März fand die dritte Blutspendeaktion des DRK-Neuenbürg statt. Nach monatelangen Vorbereitungen und viel Onlinewerbung konnte der Verein mit dem Blutspendedienst die Aktion aufbauen, bevor diese um 14:30 Uhr begann. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst und den geregelten Online-Terminvereinbarungen, wurde auch diese Aktion wieder ein großer Erfolg. An diesem Tag wurden 111 Spender registriert, davon traten 106 Blutkonserven ihre Reise zur Blutbank an. Insgesamt verzeichnete Neuenbürg 14 Erstspender. Im Anschluss daran konnten sich die Spender über ein tolles Lunchpaket freuen.

Das DRK-Neuenbürg möchte sich auf das Herzlichste bei allen Spendern aus nah und fern bedanken, die sich, besonders in der aktuellen Zeit, für die Blutspende entschieden haben. Ein ebenso großes Dankeschön an alle Helfer, ohne die ein reibungsloser Ablauf nicht möglich gewesen wäre. Bereits jetzt freut sich das DRK-Neuenbürg alle Spender im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Text: Vanessa Keller
Foto: DRK-Neuenbürg
(Das Bild entstand vor der Corona Pandemie)

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news-898 Fri, 12 Mar 2021 14:35:04 +0100 Blutspendetermine von 15.03. - 21-03.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-von-1503-21-032021.html Blut spenden. Leben retten. MO 15.03.2021

Waldbronn / Reichenbach 76337
Kurhaus Reichenbach
Etzenroter Str. 2
14:30 - 19:30 Uhr

MI 17.03.2021

Bruchsal / Untergrombach 76646
Bundschuhhalle
Joß-Fritz-Str. 3
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren. 
www.blutspende.de 

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news-896 Fri, 12 Mar 2021 13:01:13 +0100 HOMEOFFICE - Übungen, Bewegung und Tagesstruktur https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/homeoffice-uebungen-bewegung-und-tagesstruktur.html Aktuell müssen viele Menschen wegen Corona ihren Alltag weitestgehend zu Hause gestalten, aber auch außerhalb einer Pandemie arbeiten immer mehr Menschen im Homeoffice. Damit gibt es neue Herausforderungen wie z. B. den veränderten Tagesrhythmus, zu bewältigen. Die praxisnahen Tipps und Anregungen - im Interview unserem Leiter der Medizinakademie, Prof. Dr. B.-D. Gonska, mit dem Physiotherapeuten Uwe Hug (ViDia Kliniken Karlsruhe) - können dabei helfen, in der aktuellen Situation psychisch gesund zu bleiben.

Der Interviewpartner beantwortet Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de

Hier geht es zum >> Beitrag <<

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news-894 Tue, 09 Mar 2021 09:38:23 +0100 DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. schult den Umgang mit Antigen-Schnelltest https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-kreisverband-karlsruhe-ev-schult-den-umgang-mit-antigen-schnelltest.html Alexander Schmidt, Kreisbereitschaftsleiter des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., ist dankbar: „Durch die Einweisung unserer ehrenamtlichen HelferInnen können wir nicht nur den Städten und Gemeinden bei den Landtagswahlen kommendes Wochenende Unterstützung anbieten, sondern helfen darüber hinaus auch die nationale und erweiterte Teststrategie umzusetzen und dadurch die Bekämpfung der Pandemie zu beschleunigen.“ Antigen-Schnelltests (PoC-Test) dienen der präventiven Testung von Personen ohne Symptomen. Das Testergebnis liegt innerhalb von 15 Minuten vor und ist nur eine Momentaufnahme. Die nationale Teststrategie besagt, dass besonders Mitarbeitende von Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, sowie deren Besuchern regelmäßig getestet werden sollen. Doch z.B. auch Lehrer und Erzieher sollen durch die erweiterte Teststrategie berücksichtigt werden.

Die Teilnehmer erfahren die anzuwenden Rechtsgrundlagen, wie man mit seiner persönlichen Schutzausrüstung umgeht und üben selbstverständlich den Umgang mit Antigen-Schnelltests.

Christoph Glück, Mitglied Präsidium des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., stellt klar, dass man nur mit einer entsprechenden Schulung die Schnelltests anwenden darf: „Maßgeblich für die Durchführung der Schnelltests ist die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Diese regelt, dass Medizinprodukte, wie der Antigen-Schnelltest, nur von Personen angewendet werden dürfe, welche die dafür erforderliche Ausbildung besitzen. Diese Befähigung erhalten die Teilnehmer in unseren Schulungen.“

Doch nicht nur ehrenamtliche HelferInnen des DRKs werden geschult. Auch Freiwillige, die in den Pflegeeinrichtungen des Stadt- und Landkreis Karlsruhe aushelfen möchten, werden geschult, genauso wie Privatpersonen, die interessiert sind. All diese Interessengruppen unter einen Hut zu bringen stellt ein enormer Kraftakt für den Kreisverband dar, wie Lisa Gruber Referentin der Geschäftsleitung zu berichten weiß.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe möchte sich bei seinen ehrenamtlichen Kräften sowie allen Personen bedanken, die Ihren Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten.

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news-893 Fri, 05 Mar 2021 14:45:37 +0100 Blutspendetermine 08.03. - 13.03.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0803-13032021.html Blut spenden. Leben retten. MI 10.03.2021

Bretten 75015
Stadtpark-Halle
Postweg 52
14:30 - 19:30 Uhr

MI 10.03.2021

Weingarten 76356
Walzbachhalle
Kanalstr. 69
14:30 - 19:30 Uhr

DO 11.03.2021

Forst 76694
Alex Huber Forum
Hambrücker Straße 61
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren. 
Danke! www.blutspende.de

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news-892 Fri, 05 Mar 2021 09:28:32 +0100 Wertvolle Erfahrungen sammeln mit einem FSJ oder BFD https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wertvolle-erfahrungen-sammeln-mit-einem-fsj-oder-bfd-1.html Ein Freiwilligendienst gibt einem die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. Freiwilligendienstleistende erhalten Einblicke in die sozialen Bereiche des Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V.. Während der Tätigkeit im sozialen Bereich sammelt man viele spannende Erfahrungen, die einem bei der Berufswahl helfen können. Ein Freiwilligendienst ist ein Jahr der persönlichen Bildung, des sozialen Engagements und der beruflichen Orientierung.
Der Freiwilligendienst richtet sich an alle jungen Frauen und Männer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz des Führerscheins sind. Wir bieten verschiedene Einsatzbereiche an.

Essen auf Rädern & Botendienst

Im Bereich "Essen auf Rädern" werden Mahlzeiten für Menschen ausgeliefert. Dabei werden entweder täglich warme Mahlzeiten oder wöchentlich tiefkühlfrische Menüs ausgeliefert.
Trotz der einfachen Aufgabenbeschreibung ist man hier nicht nur Lieferant der unterschiedlichen Mahlzeiten, sondern auch Ansprechpartner bei Wünschen und berät zudem bei der Essensauswahl. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist der Führerschein Klasse B (oder C 1) und eine ausreichende Fahrpraxis.


Beim Botendienst plant und organisiert man mehrmals wöchentlich Botentouren. Es werden verschiedenen Abteilungen mit Post oder Arbeitsmaterialien beliefert, wie z.B. die Verwaltung in Bruchsal oder die verschiedenen Rettungswachen. Die restliche Zeit wird man für Bürotä-tigkeiten in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe eingesetzt. Es wird die Telefonzentrale betreut, Kunden werden beraten und die verschiedenen Abteilungen werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Hausnotruf

Als Freiwilligendienstleistender in der Abteilung Hausnotruf ist man zuständig für die Telefon-zentrale. Die Disponentinnen und Disponenten werden bei ihrer Arbeit unterstützt. Terminkoordination, Einpflegen und Verwalten von Kundendaten, Neuaufschaltungen, Änderungen, Kündigungen stehen auf der täglichen Aufgabenliste.

Flüchtlingsunterkunft Christian-Griesbach-Haus

In der Flüchtlingsunterkunft für besonders schutzbedürftige Menschen gibt es immer viel zu tun. Kinder, schwangere, kranke oder hilfsbedürftige Menschen suchen hier Schutz. Wir brauchen Unterstützung in der Kinder- und Jugendbetreuung, in der medizinischen Abteilung, in der Alltagsbetreuung und bei den Hausmeistertätigkeiten. Wenn man gerne mit Menschen in Kontakt ist, ist unsere Flüchtlingsunterkunft genau der richtige Platz für die Freiwilligendienstleistenden.

Sozialkaufhaus W54

In unserem Sozialkaufhaus in Bretten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit unterstützt. Annahme der Bekleidung und Haushaltsspenden, verwalten des Büchershops, Botengänge und Beratung beim Verkauf gehören zu deinen täglichen Aufgaben.

 

Der Freiwilligendienst wird pädagogisch begleitet. Bestandteil sind 25 Seminartage. Seminarinhalte sind u. a.: Praxisreflektion, Berufsorientierung, Zukunftswerkstatt, fachspezifische Themen, Pflegekurs, Vorträge zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, kreative Angebote, Freizeitangebote usw.. Bei den Seminaren richten wir uns nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer/innen.

Wartezeiten gezielt und sinnvoll nutzen - und dabei eigene Wünsche, Stärken und Grenzen entdecken. Das BFD oder FSJ wird als Wartezeit für das Studium angerechnet und von vielen Ausbildungsstätten als Praktikum anerkannt.

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Karlsruhe e.V.
Ettlingerstraße 13
76137 Karlsruhe
www.drk-karlsruhe.de


Andrea Welker
07251/ 922181
soziales@drk-karlsruhe.de

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news-891 Fri, 05 Mar 2021 09:22:15 +0100 Vielen Dank an alle Spender des Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/vielen-dank-an-alle-spender-des-kindernotarztwagen.html Im Notfall zählt jede Sekunde: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes stehen unter Hochspannung. Bei vielen Rettungskräften löst das Einsatzstichwort „Kindernotfall“ zusätzliche Nervosität aus. „Das Rettungswesen in Deutschland ist hervorragend“, sagt Mitinitiator Dr. Matthias Kuch vom Städtischen Klinikum Karlsruhe. Aber wenn die Kleinsten involviert seien, gerieten Rettungskräfte und Notärzte immer wieder an ihre Grenzen. Obwohl diese Notfälle mit 3-4% Anteil zwar die eindeutige Minderheit sind, gehören die Kinder zu einer besonders anspruchsvollen Patientengruppe. Neben den psychologischen Belastungsfaktoren sind aber auch die physiologischen und die anatomischen Besonderheiten bei Kindernotfällen nicht zu unterschätzen.

Bereits seit 17 Jahren stellen der Kreisverband Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gemeinsam mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe den Kindernotarztwagen. Die vier Karlsruher Kindernotärzte und die Pflegekräfte sind sehr erfahren, sowohl mit Notfällen als auch aus dem Klinikalltag.

Da die Bereitstellung eines Kindernotarztwagens mit der hierfür benötigten Ausstattung nicht zum gesetzlich definierten Standard eines Rettungsdienstes gehört, kann dieses Projekt nur durch Spenden weitergeführt werden.

Die ehrenamtliche Besatzung des Kindernotarztwagens und das Deutsche Rote Kreuz möchte sich bei allen Spendern für tolle Unterstützung auch in dieser turbulenten Zeit herzlich bedanken!

Zu den Spenden gehören unter anderem auch folgende:

Dambedeisäckchen für die Unterstützung des Kindernotarztwagens

Die Frauen der Initiative Textilwerkstatt in Pfinztal waren Ende letzten Jahres trotz Homeoffice sehr fleißig. Um diverse soziale Projekte unterstützen zu können, standen die Nähmaschinen über viele Wochen hinweg nicht mehr still. Auch unser Projekt Kindernotarztwagen wurde durch diese Fleißarbeit unterstützt.

Die kreativen Leinenbeutel wurden sowohl für den Nikolaustag als auch für Weihnachten in verschiedenen Geschäften ausgelegt und waren gegen eine kleine Spende erhältlich. Die Säckchen kamen bei vielen so gut an, dass der Kindernotarztwagen sich im Februar über eine überwältigende Spende von über 2.000 € freuen durfte.

Großzügige Spenden von der Firma Grünewald GmbH

Eine Spende von 1.000 € überreichte im Februar die Firma Grünewald GmbH dem Kindernotfallwagen des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Karlsruhe e. V.

Um die Spende ermöglichen zu können, wurde das Weihnachtsbudget hierfür verwendet.

Das GRÜNEWALD Team hat sich für die Unterstützung dieses Projektes entschieden, weil hierdurch auch ehrenamtliches Engagement gefördert wird: „Die Kindernotärzte und das Pflegepersonal, das im Großraum Karlsruhe zu Kindernotfällen fährt, tut das ehrenamtlich in der Freizeit. Das hat uns sehr beeindruckt.“, so der Geschäftsführer Herr Varga.

Allianz Förderverein für die Jugend e.V. überreicht dem Kindernotarztwagen 2.500,- Euro

Martin Beelitz, Vertriebsmanager und Ralf Rapp Leiter der Kundenberatung der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG überreichen dem Team des Kindernotarztwagen eine Spende von 2.500,- Euro. 

Dr. Paul Vöhringer und Dr. Friedemann Lindmayer, die den Kindernotarztwagen ehrenamtlich besetzen, gaben zusammen mit Schwester Stephanie einen Einblick in das Fahrzeug. „Wir rücken immer dann aus, wenn verletzte und kranke Kinder oder Babys unsere Hilfe benötigen. Zur akuten Versorgung braucht man spezielle Ausrüstung und spezielle Kenntnisse – beides ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und wird auch nicht finanziert“, erklärt Dr. Friedemann Lindmayer.

„Meinen größten Respekt vor ihrer Arbeit und jedem, der bei diesem Projekt mitwirkt, vom Pfleger, den Ärzten und Organisatoren“, lobt Martin Beelitz. Ein herzliches Dankeschön an den Allianz Förderverein Kinder und Jugend e.V. für diese großzügige Spende.

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news-890 Fri, 26 Feb 2021 15:02:28 +0100 Blutspendetermine 01.03. - 07.03.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0103-07032021.html Blut spenden. Leben retten. MO 01.03.2021

Karlsruhe / Grünwettersbach 76228
Turnhalle Wettersbach
Thüringer Str. 11
14:30 - 19:30 Uhr

DO 04.03.2021

Ettlingen 76275
Schloßgartenhalle
Klostergass 6
15:30 - 19:30 Uhr

FR 05.03.2021

Kraichtal 76703
Mehrzweckhalle Neuenbürg
Jedermannstraße 20
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
Danke! www.blutspende.de

 

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news-889 Fri, 26 Feb 2021 14:56:39 +0100 Hauptamtlicher Ausbilder (m/w/d) gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hauptamtlicher-ausbilder-m/w/d-gesucht.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. führt eine Vielzahl von Ausbildungen sowie entsprechende Trainings für die Bevölkerung und Unternehmen durch. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Bereich der DRK-Ausbildungsabteilung engagierte Persönlichkeiten für die Tätigkeit als Ausbilder (m/w/d)

Zu Ihren Aufgaben gehört unter anderem

  • Durchführung von Lehrgängen für das komplette Ausbildungsprogramm des DRK
  • Qualifizierte Wissensvermittlung in Theorie und Praxis
  • Motivation der Teilnehmer/innen zur Leistung der „Ersten Hilfe“ im Alltag
  • Vor- und Nachbereitung von Seminaren
  • Anwendung der leitfadenkonformen Lehrinhalte
  • Verwaltung und Pflege der Teilnehmerdaten/Equipment

Wir erwarten

  • Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur „Ausbilder/in Erste Hilfe“ bzw. Bereitschaft zum Erwerb der Ausbilderbefähigung
  • Abgeschlossene medizinische Ausbildung (Rettungssanitäter/Rettungsassistent von Vorteil)
  • Erfahrung in der Durchführung von Seminaren im Bereich Erwachsenenbildung sowie die sichere Anwendung didaktischer und pädagogischer Lehrkonzepte
  • Anwendung verschiedener Lehrmethoden und Lehrinstrumente
  • Bereitschaft und Wille, die Grundsätze des DRK offensiv zu vertreten
  • Aufgeschlossenes, freundliches und gepflegtes Auftreten, Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Teamgeist
  • Belastbarkeit und Kommunikationsstärke
  • Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit
  • Führerschein der Klasse B

Wir bieten Ihnen

  • Einen vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgabenbereich
  • Die Herausforderung, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen
  • Praktisch-orientierte Fortbildungen
  • Attraktive Vergütung nach den Tarifbestimmungen des DRK und betrieblicher Altersvorsorge
  • Dienstwagen mit Privatnutzung
  • JobRad durch Bruttoentgeltumwandlung Vollkasko und Instandhaltung werden übernommen
  • Bezuschussung zum Fitnessstudio

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung.

DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.

Am Mantel 3, 76646 Bruchsal

Elvira Ismail

Telefon 07251/922-122

E-Mail: elvira.ismail@drk-karlsruhe.de

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news-888 Fri, 26 Feb 2021 10:02:10 +0100 Neuer Vorstand beim DRK Ortsverein Karlsruhe Stadt e. V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neuer-vorstand-beim-drk-ortsverein-karlsruhe-stadt-e-v.html Am Dienstag, den 23. Februar, wurde in einer virtuellen Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt.

In die offene Position des 1. Vorsitzenden wurde Maximilian Scheer gewählt. Den 2. Vorsitzenden hat Hans-Peter Fessl an Michael T. Hoffmann abgegeben. Als Schatzmeister bleibt Dieter Petersen dem Ortsverein erhalten.

Die einzelnen Bereitschaften hatten, bedingt durch die Corona-Krise, leider ein ruhiges Jahr. Die Mitglieder konnten sich meist nur virtuell treffen und üben. Gleiches gilt für die gute Jugendarbeit im Jugendrotkreuz. Die Mitarbeiter des Betreuungsvereins dagegen haben mehr Betreuungen übernommen.

Dem neuen Vorstand und den Mitgliedern stehen viele Herausforderungen an. Neben dem Umzug der bisherigen Unterkunft und Geschäftsstelle des DRK Ortsvereins mit dem Betreuungsverein Mitte des Jahres vom C-Areal (Delawarestrasse) ins Husarenlager, ist die Finanzierung ein großes Thema, da der Umbau, sowie der Umzug viel Geld kosten, aber die Einnahmen zur Deckung der laufenden Kosten durch den Lockdown massiv eingebrochen sind.

Hier baut das DRK auf die Eigenleistung der Helfer und Unterstützung durch Fachfirmen.

Nach dem Umzug stehen neben organisatorischen Aufgaben auch der Aufbau der Sozialarbeit, sowie der Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit im Ortsverein an.

Text & Bild: Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V.

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news-887 Tue, 23 Feb 2021 15:44:23 +0100 Gesundheits- und Krankenpfleger, sowie Altenpfleger gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gesundheits-und-krankenpfleger-sowie-altenpfleger-gesucht.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betreibt im Auftrag des Landes Baden- Württemberg eine Landeserstaufnahme für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge. Dazu zählen u.a. Schwangere, Wöchnerinnen und hilfsbedürftige Personen mit deren Familienangehörigen. Unser Team aus ca. 40 Mitarbeitern betreuen und versorgen die Schutzbedürftigen rund um die Uhr im Karlsruher Stadtteil Mühlburg. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir

• Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)
• Altenpfleger (m/w/d)

Wir bieten Ihnen

  • kostenlose Getränke, JobRad, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Gesundheitsförderung, 150%-Gehalt für Zusatzdienste, kostenloser Parkplatz, u.v.m.
  • individuell gestaltbare und sehr vielfältige Tätigkeiten
  • kollegiale Zusammenarbeit und flache Hierarchien
  • leistungsgerechte Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag

Die genaue Tätigkeitsbeschreibung finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de

Können Sie sich vorstellen, Ihre Fähigkeit und Fertigkeiten in einem dynamischen Alltagzusammen mit einem motivierten Team einzusetzen und zum Glänzen zu bringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung inkl. Gehaltsvorstellung.

Flüchtlingshilfe Christian Griesbach Haus
Sophienstraße 193 · 76185 Karlsruhe
Tel. 0721 20391021 · konstantin.gnatz@drk-karlsruhe.de

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news-886 Fri, 19 Feb 2021 12:51:47 +0100 3. DRK-Medizinakademie-Expertentag am 19.02.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/3-drk-medizinakademie-expertentag-am-19022021.html Moderne Therapie in der Augenheilkunde Der Experte: Prof. Dr. med. Albert J. Augustin, Facharzt für Augenheilkunde und Klinikdirektor der Augenklinik im Städtischen Klinikum Karlsruhe Was ist der DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Beim DRK-Medizinakademie-Expertentag, findet eine Videopremiere auf dem Youtube-Kanal des DRK-Filmteams statt. Du kannst deine Fragen während dieser Videopremiere direkt im Live-Chat stellen – der jeweilige Experte wird dir diese im Chat dann beantworten.

Wann ist der 3. DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Am 19.02.2021 um 19 Uhr Die Videopremiere dauert etwa 20 Minuten.

Was ist eine Videopremiere auf Youtube?

Eine Videopremiere ist die Erstausstrahlung eines Videos auf Youtube. Das Video ist bereits geschnitten und wird von einem Live-Chat begleitet. Jeder, der über einen Youtube-Account verfügt, kann in diesem Live-Chat während der Videopremiere Fragen stellen, auf die unser Experte dann im Live-Chat antwortet. Achtung: Da die Videopremiere ein bereits geschnittenes Video ist, wird der Referent nicht live im Video reagieren, sondern im Live-Chat im Textformat.

Wo kann ich die Videopremiere sehen?

Auf dem Youtube-Kanal des DRK-Filmteams Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=mSw2O512K7k Abonniere den Kanal und klicke auf die Glocke, um die Premiere nicht zu verpassen! – das kostet dich natürlich nichts!

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news-885 Fri, 19 Feb 2021 11:48:05 +0100 DRK-Studie: Übergriffe gehören zum Alltag im Rettungsdienst https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-studie-uebergriffe-gehoeren-zum-alltag-im-rettungsdienst.html Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst berichten in einem Zeitraum von zwölf Monaten mindestens über eine Gewaltanwendung im Einsatz. Verbale Übergriffe kommen am häufigsten vor. 40,3 Prozent des Personals sind ausschließlich von verbaler Gewalt betroffen, etwa ein Drittel beschreibt sowohl verbale als auch körperliche Übergriffe. Ausschließlich tätliche Übergriffe werden von 14,1 Prozent genannt. Verbale Gewalt wie Beleidigungen und Beschimpfungen kommen bei fast jedem Fünften (18,4 Prozent) sogar mindestens ein- bis zweimal pro Woche vor. Die Täter sind in drei Viertel der Fälle die Patienten selbst. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor, in der die Angaben von 425 Personen im Rettungsdienst ausgewertet wurden. „Die Ergebnisse sind erschreckend. Wir müssen leider feststellen, dass Beleidigungen, Beschimpfungen und auch körperliche Übergriffe mittlerweile zum Alltag im Rettungsdienst gehören“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Sie spricht sich dafür aus, Rettungsdienst-Mitarbeiter noch besser für solche Situationen zu schulen und Straftäter konsequent zu verfolgen.

Die häufigste Form verbaler Übergriffe waren laut Studie Beschimpfungen und Beleidigungen (91,1 Prozent), gefolgt von der Androhung von Gewalt (55,3 Prozent bei Mehrfachnennung). „Die häufigsten Gewaltanwendungen spielten sich mit 52 Prozent im innerstädtischen Bereich ab, gefolgt von sozialen Brennpunkten. An dritter Stelle kommen bürgerliche Wohngegenden und Großveranstaltungen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin, der Leiter der Studie. Die häufigste Form bei den tätlichen Übergriffen sei Schlagen und Treten (32,7 Prozent) gleichauf mit Schubsen (31,5 Prozent). „Es ist deutlich, dass die Häufigkeit der berichteten Übergriffe sich mehrfach im Bereich von ein- bis zweimal pro Monat abspielte. Es kann demnach nicht von einem singulären Ereignis für den einzelnen Mitarbeiter im Rettungsdienst gesprochen werden“, sagt Prof. Sefrin. Weitere Erkenntnis der Studie: „Wenn es um die Ursachen der Gewalt im Rettungsdienst geht, ist seitens der Patienten in zunehmendem Maße ein teilweise überzogener Anspruch gegenüber dem Rettungspersonal festzustellen. Ein Anspruchsdenken hat es schon immer gegeben, aber es wurde nicht versucht, es mit Gewalt durchzusetzen.“

Bei der nicht repräsentativen Studie wurden insgesamt 425 Fragebogen von Notfallsanitätern, Rettungsassistenten, Rettungssanitätern und weiteren Rettungsdienstmitarbeitern ausgewertet. Die Daten wurden von August bis November 2019 erhoben. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Notarzt“ erschienen: https://eref.thieme.de/B6C7I

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news-884 Fri, 19 Feb 2021 11:26:34 +0100 Blutspendetermine vom 22.02. -28.02.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-2202-28022021.html Blut spenden. Leben retten. MI 24.02.2021

Bruchsal 76646
Städt. Sporthalle
Schwetzinger Str. Am Sportzentrum 3
14:30 - 19:30 Uhr

FR 26.02.2021

Oberhausen-Rheinhausen 68794
Sporthalle Gemeinschaftsschule in Oberhausen
Am Schwarzen Weg 1
14:30 - 19:30 Uhr

FR 26.02.2021

Karlsruhe / Grötzingen 76229
Begegnungsstätte
Niddastr. 9
14:30 - 19:30 Uhr

Bitte denken Sie daran, vorab einen Termin zu reservieren.
www.blutspende.de

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news-883 Fri, 19 Feb 2021 10:44:00 +0100 Verabschiedung nach über 40 Jahren beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/verabschiedung-nach-ueber-40-jahren-beim-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Letztes Jahr am 1.12.2020 feierte Karin Eisele noch ihr 40-jähriges Dienstjubiläum, nun verabschiedet sie sich in den wohlverdienten Ruhestand. „Sie hat über 40 Jahre die Belange der Ortsvereine und Bereitschaften mit großem Engagement bearbeitet“, so Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer. Wir danken auch auf diesem Wege Frau Karin Eisele für ihre stets korrekte und loyale Arbeit zum Wohle der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in unseren Ortsvereinen und Bereitschaften.

Liebe Frau Eisele, wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

Nachfolger für den Bereich Rotkreuzdienste ist Martin Kohl.
Herzlich Willkommen beim DRK-Kreisverband Karlsruhe und einen guten Start!

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news-882 Fri, 12 Feb 2021 14:28:26 +0100 Blutspende 15.02. - 21.02.21 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-1502-210221.html Blut spenden. Leben retten. MO 15.02.2021

Karlsbad-Langensteinbach 76307
Schelmenbusch-Halle
Am Schelmenbusch 18
15:00 - 19:30 Uhr

MI 17.02.2021

Östringen 76684
Hermann-Kimling-Halle
Mozartstr. 1b Schulzentrum
14:30 - 19:30 Uhr

FR 19.02.2021

Walzbachtal / Jöhlingen 75045
Schulsporthalle
Friedhofstr. 17
15:00 - 19:30 Uhr

 

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www.blutspende.de

 

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news-880 Fri, 12 Feb 2021 14:19:53 +0100 Zur Not läuft Reanimation im Landkreis Karlsruhe auch per Telefon https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/zur-not-laeuft-reanimation-im-landkreis-karlsruhe-auch-per-telefon.html Eine Nummer, die Leben rettet: Seit 2009 gilt die Notrufnummer 112 europaweit. Der Europäische Tag des Notrufs will an dieses einfache und kostenlose Angebot erinnern. Und das ist auch nötig. Diese Nummer sollte man kennen, sagt Oliver Haas, Feuerwehrkommandant der Großen Kreisstadt Bretten. Denn es komme noch immer vor, dass Leute im Feuerwehrhaus anrufen, etwa um einen Notfall melden.

Das sei in der Regel zwar nicht schlimm, wenn bei einem Starkregen der Keller mit Wasser vollgelaufen ist. „Doch im Ernstfall, wenn wirklich ein Brand vorliegt und Menschen in Gefahr sind, wäre es verhängnisvoll, wenn unnötig Zeit verstreicht, bis die Alarmierung der Rettungskräfte an der richtigen Stelle angekommen ist“, sagt Haas. 

112 lautet die richtige Zahl dafür, die europaweit gilt. Und am 11.2. (analog zu 112) mit einem Erinnerungstag auch europaweit ins Blickfeld gerückt wird.

Die 112 sei die richtige Nummer bei jedem Unglücksfall, egal ob bei einem Unfall, Brand oder einem medizinischen Notfall der Rettungsdienst oder die Feuerwehr benötigt werde, sagt der Brettener Feuerwehrchef.

Und auch wenn man die Polizei benötige, greife die 112, obgleich die Polizei mit der 110 eine eigene Nummer hat. Denn alle Leitstellen seien ja miteinander verbunden und leiten die Anrufe an die richtige Stelle weiter. Die Leitstelle setzt dann die Feuerwehr, den Notarzt oder den Rettungswagen in Marsch.

Die W-Fragen: Korrekte Angaben sind wichtig

Die 112 hat Oliver Haas auch selbst schon benutzt: „Ich war in Stuttgart unterwegs, als ein Mann in der Bahn eine Herzattacke hatte“, berichtet der Feuerwehrmann, der umgehend den Notruf abschickte und dann Erste Hilfe leistete.

Wichtig sei bei der Alarmierung, die W-Fragen zu beantworten: Wer ruft an, was ist passiert, wo ist es passiert. „Und dann auf Rückfragen der Leitstelle warten und nicht gleich wieder auflegen“, sagt Haas. Nichts Schlimmeres für die Helfer, wenn der Anrufer in der Hektik nur die Gartenstraße als Unglücksstelle benennt ohne den dazu gehörigen Ort. Denn Gartenstraßen gibt es in der Region wie Sand am Meer. 

Alle Notrufe kommen in aller Regel in der Integrierten Rettungsleitstelle in Karlsruhe an. Nur wenn dort alle Leitungen belegt sind, werden die Anrufe an andere Leitstellen weitergeleitet. 78 Mitarbeiter arbeiten dort im Schichtdienst, bis zu einem Dutzend pro Schicht. 35 sind Mitarbeiter der Feuerwehren im Stadt- und Landkreis, 32 gehören zum DRK, neun zum ASB und zwei zu ProMedic.

Auch für DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann ist die 112 eine wichtige Nummer. „Oft rufen die Leute die 116 117 an und landen beim ärztlichen Notdienst“, berichtet er aus eigener Erfahrung. Das sei aber nicht die richtige Adresse für einen Unglücksfall.

Ansprechpartner sind Rettungssanitäter und Feuerwehrleute

Wer über die 112 in der Leitstelle anruft, hat sofort einen qualifizierten Ansprechpartner am Telefon. Die Hälfte der Mitarbeiter sind Rettungssanitäter, die schon zahllose Einsätze absolviert haben, die andere Hälfte gut ausgebildete und erfahrene Feuerwehrleute. „Wir hatten schon Reanimationen per Telefon, bei denen die Mitarbeiter der Leitstelle den mitunter hilflosen Leuten an der Unfallstelle Schritt für Schritt erklärten, was sie machen müssen“, berichtet Biermann.

Mehrfachmeldungen vom gleichen Unfall kommen relativ häufig vor, insbesondere bei Unfällen auf der Autobahn oder wenn bei Unwettern Bäume umstürzen. „Das merken unsere Leute dann aber ziemlich schnell“, bekundet der DRK-Chef.

Ganz schlimm sei es allerdings, wenn die Leute, bevor sie die 112 wählen, zuerst den Bruder, die Tante oder den Ehemann informieren und dann erst die Rettungskräfte. „Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, wenn man erst einmal den Familienrat tagen lässt“, sagt Biermann. Und für manche Anrufer sei noch ganz wichtig, dass die Rettungskräfte ja nicht mit Blaulicht vorfahren. Was könnten denn da die Nachbarn denken!

DRK-Chef empfiehlt die Schnellwahltaste

Durchaus nicht selten passiere es, dass die Leute vor lauter Aufregung etliche Versuche brauchen, um die richtige Nummer zu wählen. Biermann empfiehlt deshalb, die Notrufnummer ins Handy einzuspeichern und mit einer Schnellwahltaste zu belegen. Schlecht wäre es auf jeden Fall, in einem wirklichen Notfall die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes zu wählen.

Denn da könne man auch schon mal in einer Warteschleife landen. Und in Notfällen komme es auf jede Sekunde an. „Spätestens in 15 Minuten sind wir in 90 Prozent der Fälle an der Unfallstelle“, sagt Biermann, der Disponent schickt das am nächsten positionierte Einsatzfahrzeug von einer der 16 Rettungswachen im Landkreis zum Unglücksort.

Und auch die Notfallhelfer vor Ort würden immer mit alarmiert. Diese ehrenamtlichen Rettungskräfte - rund 75 gibt es im Landkreis - seien mitunter sogar schneller vor Ort als der Notarzt und RTW. „Und die bleiben meist auch noch vor Ort und kümmern sich um die Angehörigen, wenn die Rettungskräfte wieder abgerückt sind.“

Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz: „Beispiel für den europäischen Zusammenhalt“

 

Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz, bei den Grünen für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz sowie die Ehrenamtlichen im Rettungsdienst zuständig, über den Europäischen Tag des Notrufs, der heute begangen wird.

Seit 2009 gilt die Notrufnummer 112 europaweit. Wie bewerten Sie das?

<cite class="statement__person">Schwarz</cite>

Die 112 ist eine europäische Errungenschaft. Egal ob in Norwegen, Portugal oder Serbien, wer die 112 ruft, kann sich sicher sein, dass Hilfe kommt. Die Nummer 112 schafft Sicherheit und Klarheit in Situationen, in denen wir Hilfe brauchen. Ein gutes Beispiel für europäischen Zusammenhalt.

Bringt so ein Erinnerungstag denn überhaupt etwas?

<cite class="statement__person">Schwarz</cite>

Auf jeden Fall. Zum einen, weil viele Leute immer noch nicht wissen, dass die 112 europaweit gilt, und zum anderen, weil damit auch der ungeheure Einsatz des Rettungswesens ins Blickfeld rückt. Die Feuerwehren nimmt man vielleicht noch wahr, weil über deren Einsätze berichtet wird. Aber die Rettungsdienste, die deutlich häufiger ausrücken, gehen in der Wahrnehmung oft unter. Dabei leisten die Hauptamtlichen im Rettungsdienst und insbesondere die Ehrenamtlichen hervorragende Arbeit und retten Leben. Die ehrenamtlichen Vereine vor Ort sind die ersten, die bei den Patienten und Patientinnen eintreffen und tragen somit dazu bei, gerade bei Herzstillstand, Folgeschäden zu verhindern oder zu minimieren.

Wo sehen Sie als Landespolitikerin Mängel im System?

<cite class="statement__person">Schwarz</cite>

Ein Problem sehe ich bei den Befugnissen der Notfallsanitäter. Sie erlernen in ihrer Ausbildung weitreichende Maßnahmen, um Patienten zu versorgen. Im Einsatz dürfen sie das dann aber nicht anwenden. Sie dürfen beispielsweise einem Verunglückten mit großen Schmerzen kein Schmerzmittel verabreichen, sondern müssen auf den Notarzt warten. Hier ist dieses Jahr der Bundesgesetzgeber gefordert, Klarheit zu schaffen. Außerdem sind die Rettungswachen vielerorts viel zu klein und eng ausgelegt.

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news-881 Fri, 12 Feb 2021 14:18:03 +0100 Wasserwacht warnt vor Leichtsinn beim Betreten von Eisflächen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wasserwacht-warnt-vor-leichtsinn-beim-betreten-von-eisflaechen.html Frostige Temperaturen haben aus vielen Flüssen und Seen Eisflächen gemacht, die zum Spazieren oder Schlittschuhlaufen verlocken. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor lebensgefährlichem Leichtsinn und empfiehlt, nur Eisflächen zu betreten, die offiziell von lokalen Behörden freigegeben sind. „Beachten Sie örtliche Warnhinweise, erklären Sie diese auch Ihren Kindern. Die Dicke der Eisschicht wird von vielen Menschen unterschätzt – stehende Gewässer sind erst ab mindestens 15 Zentimetern sicher, fließende Gewässer erst ab 20 Zentimetern. Wer ins Eis einbricht, unterkühlt innerhalb weniger Minuten und droht zu ertrinken“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter der DRK-Wasserwacht, und gibt wichtige Hinweise für den Notfall.

Warnsignale beachten: „Wenn es unter den Füßen knackt, knistert und sich Risse in der Oberfläche bilden, droht das Eis zu brechen. Legen Sie sich sofort flach hin, um das Gewicht zu verteilen und robben Sie langsam Richtung Ufer. Wer einbricht, sollte die Arme schnell ausbreiten, um ein Untertauchen unter das Eis zu verhindern. Brechen Sie das Eis in der Richtung, aus der Sie gekommen sind, so lange ab, bis es wieder dicker wird. Versuchen Sie, sich auf die Eisoberfläche zu rollen und kriechend zurück an Land zu gelangen.“

Schnell helfen: „Setzen Sie den Notruf (112) ab und rufen Sie laut um Hilfe. Sind Rettungsring oder -leine vorhanden, werfen Sie diese von einem sicheren Standort zur Einbruchstelle. Alternativ können Sie der eingebrochenen Person vom Ufer aus einen Stock oder Schal reichen und sie damit aus dem Wasser ziehen. Bei einer weiter entfernten Einbruchstelle sichern Sie sich mit einem Seil am Ufer und robben zur betroffenen Person. Eine Leiter kann helfen, das Gewicht auf dem Eis zu verteilen und vor einem eigenen Einbruch schützen.“

Die gerettete Person an einen warmen Ort bringen: „Ziehen Sie der Person die nasse Kleidung aus und wickeln Sie sie in eine warme Decke. Ist sie bewusstlos, atmet aber normal, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage. Bei nicht normaler Atmung oder Kreislaufstillstand beginnen Sie mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung – 30 Mal Herzdruckmassage, 2 Mal Atemspende im Wechsel. Führen Sie die Maßnahme so lange durch, bis der Rettungsdienst eintrifft und übernimmt, oder bis die betroffene Person wieder normal zu atmen beginnt.“

Die rund 140.000 Ehrenamtlichen der Wasserwacht sichern 3.000 deutsche Badegewässer und retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.

 

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news-879 Fri, 12 Feb 2021 14:05:05 +0100 Ehrenzeichen in „Gold“ des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V. für Klaus Becker https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ehrenzeichen-in-gold-des-drk-kreisverbandes-karlsruhe-ev-fuer-klaus-becker.html Das Ehrenzeichen in „Gold“ des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V. ist die höchste Auszeichnung für aktive Mitglieder im DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. Das Ehrenzeichen wird nur an solche Personen verliehen, die sich durch besonders erfolgreiche Tätigkeit oder durch hervorragende Einzelhandlungen um die Sache und die Ziele des Roten Kreuzes verdient gemacht haben.

Der ehemalige OV-Vorsitzende Klaus Becker kann auf eine über 25-jährige aktive Mitgliedschaft mit regelmäßiger Anwesenheit und anerkennenswerte Mitarbeit zurückblicken.

Seine beispielhafte Förderung, seine langjährige Leistung, seine beispielhaften Initiativen und Aktivitäten mit herausragenden Einzelleistungen und Tätigkeiten im Ehrenamt gehen über das hinausgehen, was innerhalb des Ortsvereins bzw. des Kreisverbandes üblich sind.

Das alles war der Anlass dafür, Klaus Becker mit dem „Ehrenzeichen in Gold“ des DRK-Kreisverbandes e.V. auszuzeichnen. Die besondere Ehrung wurde bei der digitalen Mitgliederversammlung am 04.02.2021 durchgeführt. 

Bild / Bericht: DRK-Hohenwettersbach

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news-878 Tue, 09 Feb 2021 09:41:16 +0100 Erste Hilfe bleibt auch in der Pandemie Pflicht https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-bleibt-auch-in-der-pandemie-pflicht.html Abstand halten: Diese Vorgabe begleitet Menschen auf Schritt und Tritt. Wie aber geht das, wenn eine Erste-Hilfe-Leistung von Nöten ist? Lisa Gruber vom DRK-Kreisverband betont, dass die Verpflichtung dazu unabhängig von Corona bestehe. Allerdings müsse sich dafür niemand in Gefahr begeben, so die Referentin der Geschäftsführung. Auf Mund-zu-Mund-Beatmung derzeit besser verzichten, raten auch andere Dienste. Nahegelegt wird, unbedingt auf Eigenschutz mit Handschuhen und Mund-Nasen-Abdeckung zu achten.

Kurse hat das DRK in Zeiten des Lockdown ausgesetzt. Dazwischen liefen sie unter Sicherheitsbeschränkungen mit kleineren Gruppen und ohne Praxisübungen. Meist finden Kurse beim Kreisverband mit hauptamtlichen Ausbildern statt. Den Ortsvereinen fehlen oft dafür geschulte Ehrenamtliche. Wie Elina Holmüller als Jugendleiterin in Weingarten berichtet, bräuchte es auch passende Räume und genügend Teilnehmer.

Auch das DRK Linkenheim hat keinen Ausbilder mehr, wie Vorstandsmitglied Uta Lang erläutert. Sie ist auch Ansprechpartnerin für die Notfallhilfe von DRK und Feuerwehr. Deren Dienst sei im Moment nicht einfach, da nur eine Handvoll Helfer keiner Risikogruppe angehöre, sagt sie. Beim DRK gebe es alle drei bis vier Wochen gemeinsam mit dem DRK Blankenloch Online-Schulungen. In Präsenz sei das nicht mehr möglich, so Uta Lang. Die Betreuungen von größeren Veranstaltungen, die normalerweise eine zentrale Aufgabe darstellten, fallen sowieso weg. „Die Feuerwehr begleiten wir aber nach wie vor bei Einsätzen, wie zuletzt im Januar“, betont Uta Lang. Beim DRK Eggenstein-Leopoldshafen kam es seit September zu keinem Brandeinsatz mehr mit der Feuerwehr, informiert Daniel Rein. Zu Silvester sei gegenüber den vielen Einsätzen vergangener Jahre zum Jahreswechsel nichts vorgefallen, so der Bereitschaftsführer. Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen lägen auf Eis. Bereits beim ersten Lockdown im März 2020 habe man entschieden, Präsenz-Unterricht einzustellen. Zum Erfahrungsaustausch, für Jugendtreffs und Vorstandssitzungen nutze man Online-Plattformen. Über diese versuche man auch, die jungen Leute bei Laune zu halten. Daher laufe im DRK-Vereinsheim im Prinzip gar nichts mehr. Spezielle Einweisungen zu den Corona-Vorkehrungen erfolgten ebenfalls Online.

„Bei Einsätzen sind wir in der Lage, Hilfsmittel mitzuführen. Aber Kontakt bringt ein beachtliches Risiko für eine Ansteckung mit sich“, gibt Rein zu bedenken. „Was möglich ist, um unsere rund 27 Helfer zu schützen, haben wir getan. Noch mehr geht nicht.“ Druckmassage mit Handschuhen und Maske sei möglich. Oberstes Gebot sei, den Rettungsdienst zu alarmieren. Dieser würde auch über Beatmungsgeräte verfügen.

Dieses Gebot gilt ebenso für jeden Bürger, der in einen Notfall gerät. Erste-Hilfe-Kurse gibt es auch beim DRK Eggenstein-Leopoldshafen wegen fehlender Ausbilder nicht mehr. „Wir greifen wie andere auf den Kreisverband zurück“, so Rein. Der Bedarf bei Firmen sei wegen Corona gering. Auch bei Privatleuten wirke sich das aus. Fahrschulen könnten nur eingeschränkt ohne Praxisschulung arbeiten.

Vorsitzender Manfred Berger, der auch Beisitzer im Kreisvorstand ist, erläutert, dass in der Phase zwischen den Lockdowns bei Erste-Hilfe-Kursen vieles gar nicht mehr möglich war. Gruppen seien von 20 auf zehn Leute verkleinert worden. Statt in direktem Kontakt habe man mit Vorlagen oder Puppen gearbeitet. Alle Kontakte seien auf ein Minimum reduziert worden. Die Hoffnung gehe dahin, dass Kurse bald wieder möglich sein werden. Was bei den Ortsvereinen weiterläuft, sind die Blutspendeaktionen. Aber nur mit Terminvergabe.

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news-877 Fri, 05 Feb 2021 14:55:29 +0100 Blutspendetermine 08.02. - 14.02.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0802-14022021.html Blut spenden. Leben retten. DO 11.02.2021

Oberderdingen / Flehingen 75038
Schloßgartenhalle Flehingen
Franz-von-Sickinger-Str. 42
14:30 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Ubstadt-Weiher / Stettfeld 76698
Mehrzweckhalle Stettfeld
Humboldtstr. 2 / Nur mit Terminreservierung!
14:00 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Gondelsheim 75053
Saalbachhalle
Bruchsalerstr. 30 / Nur mit Terminreservierung!
14:30 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Pfinztal 76327
Pfinztalhalle
Am Stadion 7 / Nur mit Terminreservierung!
15:00 - 19:30 Uhr

FR 12.02.2021

Rheinstetten / Forchheim 76287
Ufgauhalle
Dammfeld 9 / Nur mit Terminreservierung!
14:00 - 19:30 Uhr

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news-876 Fri, 05 Feb 2021 11:36:19 +0100 Dänisches Bettenlager Karlsruhe spendet an Sozialkaufhaus W54 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/daenisches-bettenlager-karlsruhe-spendet-an-sozialkaufhaus-w54.html Eine ganz besondere Spende erreichte diese Woche den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. Das Dänische Bettenlager Karlsruhe-Mühlburg überreichte dem DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. einen ganzen Anhänger voll mit Waren, die aufgrund der Pandemie nicht verkauft werden konnte.  

Bettwäsche, Rollos, Vorhänge, Aufbewahrungskörbe und viele andere nützliche Dinge wurden am gleichen Tag noch noch Bretten in das Sozialkaufhaus W54 gebracht. Die Spenden werden in der W54 sehr preiswert an Menschen mit einem kleinen Geldbeutel verkauft.

Ein großes Dankeschön an das Dänische Bettenlager Karlsruhe-Mühlburg für diese tolle Spende!

Aufgrund der Pandemie ist das W54 momentan geschlossen, allerdings nimmt das Sozialkaufhaus wieder Sachspenden entgegen. Spendenannahme ist jeweils von 10.00 – 16.00 Uhr. Das W54 bittet vorab um eine kurze telefonische Ankündigung. 

W54 – gebrauchtes bringen und kaufen
Weißhoferstraße 54-58
75015 Bretten
Telefon: 07252 / 96 64 237

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news-875 Fri, 05 Feb 2021 07:55:21 +0100 „Mitgliederversammlung 2021 des DRK Ortsverein Hohenwettersbach“ https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mitgliederversammlung-2021-des-drk-ortsverein-hohenwettersbach.html Am Mittwoch, 03. Februar 2021 konnte der Vorsitzende Klaus Becker pünktlich um 19.00 Uhr die Mitgliederversammlung 2021 des DRK Ortsverein Hohenwettersbach eröffnen. Aufgrund der Corona-Pandemie fand diese in rein digitalem Format statt. Neben allen aktiven Mitgliedern der beiden Gemeinschaften, zahlreichen Fördermitgliedern und Paten der DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach konnte Klaus Becker neben der Ortsvorsteherin Frau Ernemann auch Frau Würtz-Blender und Frau Kubens vom Bürgerverein Bergwald e.V. sowie Ortschaftsrätin Frau Wohlwender begrüßen.

Nach Feststellung der Formalitäten und einer Gedenkminute für die im letzten Jahr verstorbener Mitglieder, berichtete Klaus Becker über das Berichtsjahr 2020.

Das zurückliegende Jahr war für den Ortsverein Hohenwettersbach wieder ein Jahr mit vielen weiteren positiven Entwicklungen sowie der Sicherstellung und Werterhaltung von ehrenamtlichen Aufgaben. Highlights des letzten Jahres waren die Rohbauarbeiten um die DRK-Garagen, die Corona-Pandemie, der entstandene Einkaufservice, die Integration der neuen Gemeinschaft „Soziales“ sowie die Erweiterung, der Austausch und die Pflege von medizinischen Notfalltafeln.

Auch die Aktualisierung der Medien (Facebook, Homepage, Presseberichte) und die vielen Gespräche mit Sponsoren und der Gemeinde nahm Zeit in Anspruch. Er dankte allen Mitgliedern, deren Familien, Gönnern und Sponsoren für Ihre Unterstützung und das ehrenamtliche Engagement im zurückliegenden Jahr.

Bereitschaftsleiter Andreas Trenkle stellte die Aktivitäten der Bereitschaft und der DRK-Notfallhilfe im letzten Jahr vor. Im Berichtsjahr wurden alleine durch die SAN-Bereitschaft über 2.900 ehrenamtliche Stunden geleistet, die Notfallhilfe rückte zu 83 Notfalleinsätzen aus und es war ein Zuwachs von weiteren aktiven Mitgliedern zu verzeichnen. Vorrausgegangen war im Dezember 2020 eine Bereitschaftsversammlung, darüber wurde bereits detailliert berichtet.

Klaus Becker legte in seiner Funktion als „Gemeinschaftsleiter Soziales“ einen Tätigkeitsbericht über die soziale Gemeinschaft ab. Derzeit besteht diese Gemeinschaft aus 10 aktiven Helferinnen und Helfer. Die sozialen Helferinnen und Helfer haben sich auf vielfältige Art und Weise eingebracht – hierfür wurden über weitere 200 Stunden aufgebracht.

Schatzmeisterin Frau Lutz erläuterte die finanziellen Aktivitäten im Jahr 2020 und schloss den Kassenbericht trotz des Garagenprojektes und vielen weiteren Anschaffungen positiv ab.

Die Kassenprüfer Ekkehard Kügler und Manuel Brenk berichteten über die Kassenprüfung, bescheinigten eine einwandfrei, lückenlos und sehr sauber geführte Kasse und einen guthabenbasierenden Kassenstand.

Nach der Berichtsaussprache, der durchgeführten Entlastung des Vorstandes und der Kasse wurde der Ortsvereinsvorstand neu gewählt, der sich für die nächsten vier Jahre wie folgt zusammensetzt: Frank Trenkle (OV-Vorsitzender), Daniel Sanchez (Stellv. OV-Vorsitzender, Schriftführer), Kaus Becker (Schatzmeister, Gemeinschaftsleiter Soziales) sowie Andreas Trenkle (Bereitschaftsleiter).

Kirsten Knobloch konnte für die 5-jährige aktive Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz mit einer Auszeichnungsspange und Ehrenurkunde des DRK-Kreisverbandsvorsitzenden Herrn Heribert Rech Innenminister a.D. geehrt werden. Das Ehrenzeichen in „Gold“ des DRK-Kreisverbandes erhielt der scheidende OV-Vorsitzender Klaus Becker. Diese Ehrung wurde ihm nach seinen beispiellosen Einzelleistungen um das DRK verliehen.

Nach den Grußworten von Ortsvorsteherin Frau Ernemann und Frau Würtz-Blender vom BV Bergwald e.V. konnte Klaus Becker um 21:15 Uhr die Mitgliederversammlung nach einem sehr harmonischen Verlauf beenden.

Text & Bilder: DRK Hohenwettersbach

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news-874 Wed, 03 Feb 2021 11:06:59 +0100 DRK-Sprechstunde: Corona-Impfung: Was man wissen sollte https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-sprechstunde-corona-impfung-was-man-wissen-sollte.html Wir haben eine neue wichtige Phase im Kampf gegen die Corona-Pandemie erreicht: Verschiedene Impfstoffe wurden zugelassen, bestellt und die ersten Bürger wurden jetzt auch in Deutschland bereits damit geimpft. Unser Studiogast, Apotheker Dr. Ulf König, beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema wie z.B.:

  • Wie sicher sind diese Impfstoffe?
  • Welche Nebenwirkungen könnten eintreten?
  • Ist man nach der Impfung immun?

Weitere Fragen können in den Kommentaren oder unter der Mailadresse medizinakademie@drk-karlsruhe.de gestellt werden.

Hier kommt ihr zum Video

 

DRK-Sprechstunde - Prod.-Nr. 2101 - Ehrenamtliches DRK-Filmteam im DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. _________________________________________________________________

Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Filmteam mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen!

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news-873 Fri, 29 Jan 2021 11:14:01 +0100 DRK-Zeitzeugen: „Das Wichtigste ist immer die Erste-Hilfe-Ausbildung“ https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-zeitzeugen-das-wichtigste-ist-immer-die-erste-hilfe-ausbildung.html Waltraud Schröder wird 1936 in Sakrinten/Ostpreußen, heute Zakręty, geboren. 1945 muss die Familie fliehen, gelangt nach Berlin und später nach Geesthacht. Die Eltern finden sich durch den Suchdienst des DRK wieder. Nach einer kaufmännischen Lehre heiratet Waltraud Schröder und ihr Mann, Mitglied beim Jugendrotkreuz und aktiv im Grenzdurchgangslager Friedland, bringt sie 1963 zum DRK. Sie übernimmt früh Verantwortung und wird 1964 Bereitschaftsführerin im Ortsverein Schwarzenbek, organisiert Erste-Hilfe-Kurse und die Sanitätsausbildung. Ein Jahr später ist sie Mitglied im DRK-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, 1979 wird sie stellvertretende Landesbereitschaftsführerin Schleswig-Holstein, 1989 übernimmt sie die Leitung der Landesbereitschaft. 1989 wird sie Mitglied im Präsidium des Landesverbandes als Vertreterin für Wohlfahrts- und Sozialarbeit und Landesbereitschaftsführerin. 

„Da kam der Anruf, dass die Bundesregierung also festgestellt hat, da muss vom Roten Kreuz jemand hin in die Prager Botschaft.“

Im Sommer 1989 verschärft sich die politische Lage in der DDR, immer mehr Menschen wollen in die Bundesrepublik flüchten. Die Prager Botschaft der Bundesrepublik wird schließlich für 4.000 DDR-Flüchtlinge zum Zufluchtsort, an dem zuletzt katastrophale hygienische Verhältnisse herrschen. Die Bundesregierung bittet das DRK um Unterstützung und Waltraud Schröder wird Einsatzleiterin. Ende September fährt sie mit ihren Kollegen nach Prag, um vor Ort die Flüchtlinge zu betreuen. Unterbringung, Verpflegung, Hygiene: Waltraud Schröder ist mit ihrem DRK-Team für alles zuständig, am Ende für 7.000 Menschen in und vor der Botschaft. Für ihren Einsatz in Prag erhält sie später das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Später unterstützt sie in Süditalien albanische Flüchtlinge, die 1990 mit Sonderzügen in die Bundesrepublik gebracht werden. Ende 1990 organisiert sie Hilfslieferungen nach Russland, unterstützt vom Russischen Roten Kreuz. Sie reist dafür mehrfach nach Leningrad, kontrolliert die Verteilung und organisiert neue Hilfslieferungen für Kranken- und Waisenhäuser.

Auch nach der Wiedervereinigung bleibt sie noch lange dabei, auf Landes- und Bundesebene, fährt weiterhin nebenher im Rettungsdienst mit, bevor sie 2004 aus der aktiven Arbeit ausscheidet.

Das Gespräch mit Waltraud Schröder wurde im November 2018 in Schwarzenbek geführt. Im September 2020 ist Waltraud Schröder verstorben.

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news-872 Fri, 29 Jan 2021 07:59:15 +0100 Erste Hilfe leisten in Corona – ist das gefährlich? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-leisten-in-corona-ist-das-gefaehrlich.html Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch in Pandemie-Zeiten. Rotes Kreuz und Malteser geben Tipps, wie man sich am besten verhält. Für die meisten Menschen ist Helfen in einem Notfall eine Selbstverständlichkeit. Egal, ob man mit dem eigenen Auto zu einem Verkehrsunfall kommt oder eine Person in der Warteschlange im Supermarkt zusammenbricht – man muss helfen. Daran ändert auch das Coronavirus grundsätzlich nichts.

„Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung“, teilt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Peter Sefrin, auf der Homepage des DRK mit. Allerdings, so Sefrin weiter, gebe es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten.

Das bestätigt auch Andreas Jordan, Kreisausbildungsleiter beim Deutschen Roten Kreuz Karlsruhe. „Generell steht die Eigensicherung immer an erster Stelle“, betont er. „In den Erste-Hilfe-Kästen der Kraftfahrzeuge sind Einmalhandschuhe enthalten, die auch vor anderen Infektionen schützen.“ Jordan rät auch zu einem Mund-Nasen-Schutz, der zwar nicht im Umfang enthalten ist, aber in dieser Zeit doch von vielen in der Tasche mitgeführt wird.

Wenn die Person ansprechbar ist, kann man aus einiger Entfernung fragen, was passiert ist, oder ob Hilfe benötigt wird. Auch kann das Abfragen von Covid-19-Verdachtssymptomen hilfreich sein. Fieber, trockener Husten oder der Kontakt zu einem Infizierten können hier ausschlaggebend sein.

Auf Mund-zu-Mund-Beatmung besser verzichten

Ebenso wie beim DRK finden auch beim Malteser-Hilfsdienst bis mindestens 31. Januar keine Erste-Hilfe-Kurse statt. Bei den Kursen, die bis zum Lockdown gehalten wurden, hatte sich bereits einiges geändert, erzählt Ausbildungsleiter Uwe Janke. So wurde nicht mehr am Menschen geübt, sondern ausschließlich an Puppen. Eine größere Hemmschwelle bezüglich der Hilfeleistung sah er aber auch nicht. „Im Prinzip muss jeder selbst entscheiden, welches Risiko er eingeht.

“Als Angehöriger einer Risikogruppe ist es auch möglich, nur den Notruf zu wählen und mit dem Patienten selbst keinen Kontakt zu haben. Im Übrigen ist es immer vorteilhaft, jemanden anzusprechen, der die Hilfsmaßnahmen unterstützen kann. Insbesondere bei einem Kreislaufstillstand gibt es aktuell die Empfehlung, auf die Mund-zu-Mund-Beatmung zu verzichten und nur eine Herzdruckmassage durchzuführen, bis der Rettungsdienst kommt.

Wählt man den Notruf 112, unterstützen die geschulten Mitarbeiter der integrierten Leitstelle auch am Telefon, und sagen, was man noch tun kann.

Fragen nach Corona-Symptomen inzwischen StandardÜbrigens ist der Schutzaufwand für die Profis auf den Rettungswagen genauso hoch. Auf den Rettungswachen trägt das Personal überall einen Mund-Nasen-Schutz, berichtet der Rettungsdienstleiter des DRK Karlsruhe, Daniel Schneider. Zu einem Einsatz geht es mit einer FFP2-Maske, und wenn möglich bekommt der Patient eine FFP1-Maske.

Auf der Leitstelle ist die Abfrage nach Verdachtssymptomen und Risikogebieten schon Standard geworden. Liegt ein Verdacht oder bestätigter Fall vor, muss das Rettungsdienstpersonal einen Schutzoverall anziehen und außerdem das Fahrzeug nach dem Transport gründlich desinfizieren.

Bericht: BNN Bruchsal 

Autor: Markus Wittig

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news-871 Thu, 28 Jan 2021 12:59:32 +0100 Lesen im Lockdown: Literatur zur Geschichte des DRK https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/lesen-im-lockdown-literatur-zur-geschichte-des-drk.html Wer nicht dringend raus muss, der sollte in diesen Corona-Tagen zu Hause bleiben. Die freie Zeit, die nun zur Verfügung steht, kann für ein gutes Buch genutzt werden. Vor über 150 Jahren entstanden die ersten deutschen Rotkreuzgesellschaften. Ihre Geschichte und Geschichten werden wissenschaftlichen aufgearbeitet wie literarisch und populär nacherzählt. Eine Auswahl aktueller und historischer Literatur, so zu Henry Dunant, den Rotkreuzschwestern, dem DRK der DDR oder Überblicksdarstellungen zur Geschichte des DRK, finden Sie, thematisch geordnet, hier.

Beiträge zur Rotkreuzgeschichte

Das Rote Kreuz hat in den mehr als 150 Jahren seines Bestehens auf vielen Feldern Geschichte mitgeschrieben: in der Entwicklung des humanitären Völkerrechts, in der politischen Geschichte, in der Medizingeschichte, in der Sozialgeschichte, in der Frauenbewegung, in der Friedensbewegung, um nur einige zu nennen.

Mit ihrer Reihe Beiträge zur Rotkreuzgeschichte setzen sich die Herausgeber zwei Ziele: Zum einen wollen sie dazu anregen, sich mit Themen der Rotkreuzgeschichte, natürlich auch der Rotkreuzgegenwart, auseinanderzusetzen und so dazu beitragen, dass eine verstärkte wissenschaftliche Beschäftigung mit der weltweit größten humanitären Organisation stattfindet. Zum anderen wollen sie den Ergebnissen solcher Beschäftigung einen Rahmen schaffen, der ihnen eine möglichst weite Öffentlichkeit garantiert.
Die Bände der Reihe sollen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und gleichzeitig ein nicht fachliches, rotkreuzgeschichtlich interessiertes Publikum ansprechen. Vorgesehen sind Monographien zu rotkreuzgeschichtlichen Themen des deutschen und des internationalen Roten Kreuzes (natürlich auch des Roten Halbmonds), Editionen von Quellentexten, Beiträge zu Fachtagungen, Biographien, Festschriften, Sammlungskataloge u. Ä.

Buchtipps:

  • Tutti fratelli – tutte sorelle. Gemeinsam für das Rote Kreuz
  • Auf nach Düppel
  • Die Verwundeten von Schleswig 1864
  • Am Berg.
  • Im Zeichen der Menschlichkeit
  • Die Schlacht bei Langensalza
  • Das Rote Kreuz in der DDR
  • Zwei Gesellschaften - ein Gedanke

Weitere Buchtipps finden Sie hier -> Klick 

 

 

 

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news-870 Fri, 22 Jan 2021 13:39:51 +0100 Das Thema des 2. DRK-Medizinakademie-Expertentags steht fest https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-thema-des-2-drk-medizinakademie-expertentags-steht-fest.html Eine Klinik in Zeiten von Corona: Einblicke in eine Karlsruher Klinik während dem 1. Lockdown. Der Experte: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Uwe Spetzger, Facharzt für Neurochirurgie im Städtischen

Klinikum Karlsruhe (Klinikdirektor zur Zeit des 1. Lockdowns)

 
Was ist der DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Beim DRK-Medizinakademie-Expertentag, findet eine Videopremiere auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams statt. Du kannst deine Fragen während dieser Videopremiere direkt im Live-Chat stellen – der jeweilige Experte wird dir diese im Chat dann beantworten.

Wann ist der 2. DRK-Medizinakademie-Expertentag?

Am 29.01.2021 um 19 Uhr Die Videopremiere dauert etwa 20 Minuten. Was ist eine Videopremiere auf YouTube? Eine Videopremiere ist die Erstausstrahlung eines Videos auf YouTube. Das Video ist bereits geschnitten und wird von einem Live-Chat begleitet. Jeder, der über einen YouTube-Account verfügt, kann in diesem Live-Chat während der Videopremiere Fragen stellen, auf die unser Experte dann im Live-Chat antwortet.

❗ Achtung: Da die Videopremiere ein bereits geschnittenes Video ist, wird der Referent nicht live im Video reagieren, sondern im Live-Chat im Textformat.

Wo kann ich die Videopremiere sehen?

Auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams Direktlink: >>hier klicken <<

Abonniere den Kanal und klicke auf die Glocke, um die Premiere nicht zu verpassen! – das kostet dich natürlich nichts!

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news-869 Thu, 21 Jan 2021 16:12:34 +0100 Jahresbericht der Notfallhilfe des DRK-Ortsverein Wettersbach für das Jahr 2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jahresbericht-der-notfallhilfe-des-drk-ortsverein-wettersbach-fuer-das-jahr-2020.html Hinter der DRK-Notfallhilfe des DRK-Ortsverein Wettersbach liegt ein Jahr mit mehr als nur besonderen Herausforderungen, bedingt durch die Covid-19-Pandemie. Nachdem das Jahr im Januar und Februar normal für die Notfallhilfe begonnen hatte, wurden sie ab Mitte März aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht mehr zu Notfällen alarmiert. Diese “Zwangspause” ging bis Ende Mai. Jedoch nahm der Ortsverein diese Zeit als Chance, um das Konzept für die Notfallhilfe komplett zu überarbeiten. Bis zur Alarmierungspause sind die Helferinnen und Helfer, wenn sie in der Nähe des Notfalls wohnten, von zu Hause mit ihren privaten PKW angefahren, um so schnell wie möglich beim Patienten zu sein. Meist folgte darauf das Einsatzfahrzeug für weiteres Material. Dass das nicht mehr möglich sein wird, war für die Notfallhilfe schnell klar. Es ist schlichtweg zu riskant, Notfälle in der aktuellen Zeit mit dem privaten PKW anzufahren und die Einsatzkleidung wieder mit nach Hause zur Familie zu nehmen.

Daraufhin entschied der DRK-Ortsverein, so schnell wie möglich die Garage “umzubauen”, sodass die gesamte Einsatzkleidung in dieser aufbewahrt werden kann. Die ehrenamtlichen brachten an der Wand Kleiderhaken an, sodass sich die Helfer bei einem Einsatz in der Garage umziehen können und von dort aus mit dem Einsatzfahrzeug die Einsatzstelle anfahren können. Mehrere Einsätze haben inzwischen bestätigt, dass das aktuelle System essenziell für den Schutz von Patienten und Helfer ist.

Eine weitere Änderung ist, dass die Notfallhilfe seit Ende Mai nur noch mit 4-5 Helfern aufgestellt ist. Das hat den Hintergrund, dass keine Personen, welche in Risikogruppen sind, zu Notfallhilfe-Einsätzen ausrücken dürfen. Trotzdem konnte der Großteil der Alarmierungen im vergangen Jahr bedient werden.

Insgesamt rückten die ehrenamtlichen Helfer zu 116 Notfalleinsätzen in Grünwettersbach, Palmbach und Stupferich aus. Die Notfallhilfe wurde am meisten zu internistischen Notfallbildern alarmiert, darauf folgten die chirurgischen Notfallbilder. Herausgestochen haben vergangenes Jahr zwei erfolgreiche Reanimationen sowie drei Verkehrsunfälle. Die Bereitschaft wurde 4-mal zu Brandeinsätzen alarmiert. Als Erstes im Februar zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand, welcher sich als Fehlalarm herausstellte. Auch

im Februar fuhr die Notfallhilfe direkt nach einem Notfallhilfe-Einsatz zu einem Brandeinsatz nach Stupferich und unterstützen die Stupfericher Kameraden. Der dritte Alarm war im April zu gemeldetem Rauch aus einer Wohnung. Der vierte Einsatz war Ende September zu einem Brand mit Menschenleben konkret in Gefahr.

 

Text: DRK-Ortsverein Wettersbach

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news-868 Wed, 20 Jan 2021 13:18:00 +0100 Auftakt für Kommunale Impfzentren Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/auftakt-fuer-kommunale-impfzentren-bruchsal-heidelsheim-und-sulzfeld.html Erste 800 Termine waren nach 60 Minuten vergeben Kreis Karlsruhe. Landesweit gehen am 22. Januar die Kommunalen Impfzentren (KIZ) an den Start. Für die beiden vom Landkreis Karlsruhe betriebenen KIZ in Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld konnten Berechtigte - das sind insbesondere Personen über 80 Jahre - am 19. Januar um 08.00 Uhr erstmals Termine buchen. Für die ersten acht Betriebstage der KIZ bis 9. Februar konnten 800 Termine vereinbart werden. Sie waren innerhalb einer Stunde vergeben. Neue Termine werden entsprechend der Verfügbarkeit von Impfstoff freigegeben.

Das an jedem KIZ stationierte mobile Impfteam erhält davon unabhängig wöchentlich jeweils rund 200 Dosen zur Impfung von Bewohnern von Pflegeheimen vor Ort. Weitere rund 200 Dosen pro Woche stehen jedem KIZ zur Impfung von Mitarbeitern von Pflegeheimen, Intensiv- und Covidstationen von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und vergleichbaren Bereichen wie z.B. Dialysezentren, ambulante Pflegedienste, COVID-Abstrichstellen oder Corona-Schwerpunktpraxen zur Verfügung.

Landrat Dr. Christoph Schnaudigel appelliert an die Geduld der Impfwilligen: „Es ist am Anfang nicht möglich, allen Terminwünschen zu entsprechen“, dämpft er mit Blick auf die bereits vollständig vergebenen Termine, der momentan angekündigten Lieferung von 975 Impfdosen alle 14 Tage pro KIZ und der Weisung des Sozialministeriums, zur Sicherstellung der Zweitimpfungen vorerst maximal 150 Impftermine pro Woche und KIZ zu vergeben, Erwartungen auf eine schnelle Impfung. Schuldzuweisungen in welche Richtung auch immer hält er für unangebracht, wichtig sei, dass die berechtigten Personen strukturiert Impfungen angeboten bekommen und jede verfügbare Impfdose auch tatsächlich verimpft wird. Anfangs sind die KIZ an drei Tagen geöffnet: freitags ab 13.00 Uhr und sonntags sowie mittwochs jeweils ab 09.00 Uhr.

Dass Termine ausschließlich digital über www.impfterminservice.de, oder – wer keinen Onlinezugang hat – im persönlichen Gespräch über die Rufnummer 116117 vergeben werden, hat den Hintergrund, dass alle Impfzentren bundesweit standardisiert sind und überall die gleichen Systeme zum Einsatz kommen. Anders wäre ein reibungsloser Ablauf gar nicht zu bewältigen. Eine alternative Terminvergabe z.B. durch das Gesundheitsamt oder direkt im Impfzentrum ist nicht möglich.

„Auch wenn es schwerfällt bleibt momentan nichts anderes übrig, als sich geduldig online oder telefonisch um einen Termin zu bemühen, sich weiterhin an die Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten und persönliche Kontakte so weit wie möglich zu beschränken“, sobald mehr Impfstoff geliefert wird, werde sich die Situation bessern, so der Landrat.

 

Pressemitteilung:  Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, 76137 Karlsruhe

Ansprechpartner: Martin Zawichowski, Landratsamt Karlsruhe, Pressestelle, ( (07 21) 9 36-51200,  Fax (07 21) 9 36-51597

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news-867 Tue, 19 Jan 2021 14:30:41 +0100 „Rückblick. Ausblick. Durchblick?“ Was leistet eigentlich der Rettungsdienst in der Pandemie? https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rueckblick-ausblick-durchblick-was-leistet-eigentlich-der-rettungsdienst-in-der-pandemie.html Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Es war ein schweres Jahr voller Entbehrungen und Veränderungen. Doch trotz all dieser Herausforderungen stand das Leben in unserer Region nicht ganz still. In den Städten und Gemeinden hat sich einiges getan. Das war ein guter Grund für Kraichgau TV, die Politiker/innen unserer Region zu einem kleinen Rück- und Ausblick in das Stadtstudio einzuladen. Dieses Jahr hatten sie zusätzlich die Möglichkeit, einen Vertreter eines Vereins oder einer Institution mitzubringen. Jemand, der sich 2020 in besonderer Art und Weise in der Stadt oder Gemeinde engagiert hat oder durch die aktuelle Situation rund um Corona besonders stark betroffen ist. Dieses Mal war Andrea Schwarz, Landtagsabgeordnete für die Partei Bündnis’90/Die Grünen zu Gast im Studio. Die Politikerin, die für den Wahlkreis Bretten zuständig ist, ist bereits seit 2011 Mitglied des Landesvorstandes ihrer Partei. Begleitet wird sie von Herr Jörg Biermann, dem Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe e.V..

Die Notfalldienste der Region

Nicht unbedingt im wirtschaftlichen Sinne getroffen, aber dafür umso mehr belastet, hat die Krise die Notfalldienste unserer Region. 20 bis 30 Fahrten mit dem Einsatzwagen widmen sich neuerdings ausschließlich den Corona-Patienten. Erschwerend kommt hinzu, dass die maximalen 15 Minuten, die man zur Notfallstelle benötigen darf, nun auch noch durch zusätzlichen Hygienemaßnahmen verkürzt werden. Um den darauffolgenden Patienten nicht zu gefährden, muss der Einsatzwagen gründlich desinfiziert und selbstverständlich auch die Schutzkleidung ordnungsgemäß gewechselt werden. Die Rettungsdienste leisten seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eine hervorragende Arbeit, erklärt die Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz.

Um die Leistung des Rettungsdienstes mehr in den Vordergrund zu rücken, hat das Parteimitglied der Grünen Jörg Biermann ins Studio mitgebracht. Der Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe e.V. spricht stellvertretend für alle Hilfsdienste und betont, dass ein Konkurrenzdenken untereinander nicht existiere. Die Rettungseinsätze werden, je nach Verfügbarkeit, sogar untereinander aufgeteilt, da bei Notfällen jede Minute zählt.
Besonders wichtig ist es ebenfalls, im Vorfeld die richtige Nummer zu wählen, klärt Jörg Biermann in diesem Gespräch auf.

Warum und seit wann Sie bei Notfalleinsätzen unbedingt die 112 wählen sollten und welche Zukunftspläne die Landtagsabgeordnete 2021 anstrebt, sehen Sie in diesem Video.

Hier gelangen Sie zu dem Videobeitrag.

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news-866 Tue, 19 Jan 2021 11:37:50 +0100 Jubiläum: 100 Jahre DRK - Ehrenamt gewinnt künftig immer mehr an Bedeutung https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jubilaeum-100-jahre-drk-ehrenamt-gewinnt-kuenftig-immer-mehr-an-bedeutung.html Der Deutsche Rote Kreuz e.V. – der Dachverband von 19 DRK-Landesverbänden und dem Verband der Schwesternschaften vom DRK – feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier findet am Weltrotkreuztag am 8. Mai 2021 in Bamberg statt. Dort wurde das DRK am 25. Januar 1921 gegründet. „Von Anfang an spielte das ehrenamtliche Engagement im Deutschen Roten Kreuz eine sehr große Rolle. Das Ehrenamt wird auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, wenn es darum geht, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Mit dem Motto „Vielfalt in Einheit“ geht das DRK als nationale Hilfsgesellschaft und Wohlfahrtsverband ins Jubiläumsjahr. Am 25. Januar 1921 entsteht das Deutsche Rote Kreuz, wie wir es heute kennen: Die bestehenden deutschen Rotkreuzlandesvereine schließen sich auf einer Sitzung im Alten Rathaus in Bamberg in einem Dachverband zusammen, der das gesamte Rote Kreuz in ganz Deutschland vertritt. Es ist ein rechtsfähiger Verein mit Sitz in Berlin. Die Selbständigkeit der Landesvereine bleibt dabei weitgehend erhalten. Auf diese Weise gestärkt kann das DRK sich in den folgenden Jahren in der Wohlfahrtsarbeit positionieren, den Rettungsdienst ausbauen, in der Rotkreuzbewegung stärker auftreten und einen enormen Mitgliederzuwachs verzeichnen. Das Rote Kreuz in Deutschland ist allerdings noch älter: Der erste deutsche Rotkreuzverein wurde 1863 in Württemberg gegründet. Bereits seit 1883 gibt es die Wasserwacht, in den 1880er Jahren bilden sich die ersten Sanitätskolonnen, die heutigen Bereitschaften; 1920 entsteht zudem die Bergwacht und 1925 das Jugendrotkreuz.

Aktuell hat das DRK fast drei Millionen Fördermitglieder, 180.000 hauptamtlich Beschäftigte und mehr als 443.000 ehrenamtliche Helfer in den Bereitschaften, der Wohlfahrts- und Sozialarbeit, dem Jugendrotkreuz, der Bergwacht und der Wasserwacht. „Sehr erfreulich ist, dass die Zahl der Ehrenamtlichen in den vergangenen 15 Jahren sogar gestiegen ist. Auch die Zahl der Hauptamtlichen hat sich erhöht“, sagt Hasselfeldt.

Das DRK gehört der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung an, die mit nationalen Gesellschaften in 192 Ländern die größte humanitäre Organisation der Welt ist. Zu den sieben Grundsätzen der Bewegung gehören Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.

Historische Fotos zum DRK finden Sie zum kostenlosen Download unter dem Stichwort „100 Jahre DRK“ unter www.drk-mediendatenbank.de

Weitere Infos unter: www.drk.de/das-drk/geschichte/

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news-864 Fri, 15 Jan 2021 08:57:27 +0100 DRK-Zeitzeugen: Im Einsatz von Bremen bis Da Nang https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-zeitzeugen-im-einsatz-von-bremen-bis-da-nang.html Heidemarie Diestelkamp wird während des Zweiten Weltkrieges, am 30. Mai 1942, in Bremen geboren. Nach dem Abschluss der 10. Klasse und der Absolvierung eines damals üblichen Haushaltsjahres und einem weiteren halben Jahr als Vorschülerin beginnt sie im Herbst 1960 eine Ausbildung als Krankenschwester. Der gute Ruf der Ausbildung bei der Schwesternschaft des DRK lässt die Wahl der Ausbildungsstätte auf das Rotkreuz-Krankenhaus in Bremen fallen. 1962 legt sie dort ihr Examen ab und erhält ihr Diplom. Bereits zum Ende ihrer Ausbildung übernimmt sie die Vertretung einer Stationsleitung und anschließend den Bereich der Schwerkranken.

Helgoland: "Ich kannte die Instrumente, hatte aber sonst keine Ahnung."

Wenige Jahre später entschließt sie sich zu einem Auslandseinsatz in Vietnam, auf der MS Helgoland, dem Hospitalschiff des Deutschen Roten Kreuzes. Nach ihrer Rückkehr leitet sie zunächst eine interne Station, arbeitet als OP-Schwester und erhält ihre Anerkennung als OP-Fachkrankenschwester.

Den Versuch eines weiteren Auslandseinsatzes in Biafra muss sie aufgrund der politischen Situation vor Ort aufgeben. Stattdessen folgt eine Weiterbildung zur Unterrichtsschwester und Oberschwester in Göttingen, 1975 beginnt sie als Lehrerin für Pflegeberufe an der Krankenpflegeschule der Bremischen Schwesternschaft. Zur Unterstützung eines Projekts der Liga der Rotkreuzgesellschaften zur Senkung von Infektionskrankheiten reist sie 1978 für kurze Zeit nach Ghana.

1988 übernimmt sie die Leitung der Krankenpflegeschule und hat diese bis 2002 inne. Anschließend arbeitet sie wieder als Lehrerin und unterrichtet selbst noch einige Jahre nach ihrer Pensionierung.

Das Gespräch mit Heidemarie Diestelkamp wurde im Dezember 2018 in Bremen geführt.

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news-863 Fri, 15 Jan 2021 08:15:50 +0100 Blutspendentermine 18.01. - 24.01.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendentermine-1801-24012021.html Blut spenden. Leben retten. MI 20.01.2021

Stutensee / Spöck 76297
Begegnungszentrum Spöck
Kichstr. 22 
15:00 - 19:30 Uhr

MI 20.01.2021

Sulzfeld 75056
Ravensburghalle
Am Honigbaum 3 
14:30 - 19:30 Uhr

DO 21.01.2021

Ettlingen / Ettlingenweier 76275
Bürgerhalle
Dorfwiesenstr. 8
14:30 - 19:30 Uhr

DO 21.01.2021

Karlsdorf 76689
Altenbürghalle
Altenbürgzentrum 1
14:30 - 19:30 Uhr

FR 22.01.2021

Philippsburg / Huttenheim 76661
Bruhrain-Halle
Am Schulplatz 6
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
www.blutspende.de

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news-862 Tue, 12 Jan 2021 15:41:19 +0100 Sozialkaufhaus „W54“ in Bretten nimmt Sachspenden an https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sozialkaufhaus-w54-in-bretten-nimmt-sachspenden-an.html Seit dem 11.01.2021 nimmt das Sozialkaufhaus „W54“ wieder Sachspenden entgegen. Spendenannahme ist jeweils von 10.00 – 16.00 Uhr. Das W54 bittet vorab um eine kurze telefonische Ankündigung. „Auch wir sind von der Corona-Pandemie nicht verschont geblieben und mussten unser Kaufhaus vorübergehend schließen“, so die Leiterin, Elke Leuchtenberger. „Ich freue mich, dass wir ab dem 11.01.2021 wieder Sachspenden entgegennehmen können und hoffe, dass wir unsere Türen für die Kundschaft bald wieder öffnen.“

Abgegeben werden können Damen und Herrenkleidung, Kinderkleidung, Schuhe, Hausrat, elektrische Geräte, Spielzeug, Bücher, CDs, Bettwäsche, Kleinmöbel und vieles mehr. Hauptsache es ist noch gut und funktionsfähig.

Seit 1998 ist das Diakonische Werk Träger des „Diakonieladens“ in Bretten - der Kreisverband Karlsruhe e. V. des Deutschen Roten Kreuzes ist seit 1992 der Träger der „Kleiderkammer“. Beide Dienste wurden gegründet, um Menschen in Not oder Menschen mit geringem Einkommen mit guten und sehr guten gebrauchten Haushaltsgegenständen und Bekleidung helfen zu können. Anfang April 2009 haben beide Verbände vereinbart, über einen gemeinsamen Laden ihre Hilfen an neuer Stelle - im Herzen der Stadt Bretten - anzubieten.

„Am Konzept des W54 hat sich in all den Jahren nichts geändert. Dank der anhaltenden Spendenbereitschaft kann der Kaufladen ein jahreszeitlich wechselndes Sortiment vorweisen. Ich hoffe sehr, es erreichen uns die kommenden Tage einige Spenden und bedanke mich schon jetzt im Voraus“, so Elke Leuchtenberger.

W54 – gebrauchtes bringen und kaufen
Weißhoferstraße 54-58
75015 Bretten
Telefon: 07252 / 96 64 237

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news-861 Fri, 08 Jan 2021 13:58:27 +0100 DRK-ServiceZeit https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-servicezeit.html Wohnung, Einkauf, Wäsche – in dieser Hinsicht stellt die Bewältigung des Alltags für viele Menschen eine Belastung dar. Wenn zusätzlich Erkrankungen oder Gebrechlichkeiten vorliegen und die vielen Haushaltsaufgaben nur noch eingeschränkt abgearbeitet werden können, kann auch schon ein wenig Hilfe enorm entlasten. Wir besprechen mit Ihnen, wie wir Sie im Alltag unterstützen können und richten unsere Leistungen danach aus. Die DRK-ServiceZeit ist als Unterstützungsangebot nach § 45a SGB XI anerkannt. Über die Pflegeversicherung bestehen verschiedene Möglichkeiten, Leistungen der Hauswirtschaft ganz oder teilweise von den Pflegekassen erstattet zu bekommen.

Auch in diesen schwierigen Zeiten sind wir für Sie da!

Unser Einzugsgebiet ist Karlsruhe Stadt und Ettlingen. 


Informieren Sie sich noch heute.

Andrea Welker
07251 922 181 oder soziales(at)drk-karlsruhe.de

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news-860 Fri, 08 Jan 2021 10:55:30 +0100 12 Tage mobiles Impfen gegen das Covid-19-Virus https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/12-tage-mobiles-impfen-gegen-das-covid-19-virus.html Ehrenamtliche Helfer*innen der Karlsruher Hilfsorganisationen konnten bereits über 2.200 Impfungen an Bewohner*innen in Alten- und Pflegeheimen verabreichen.

Kurz vor der Jahreswende fiel auf dem Gelände der Messe Karlsruhe der Startschuss für die Mobilen Impfteams (kurz: MIT) der Karlsruher Hilfsorganisationen, die seit mittlerweile knapp zwei Wochen in Alten- und Pflegeheimen der Region unterwegs sind. Nur 12 Tage später konnten bereits über 2.200 Dosen des Impfstoffes gegen das Covid-19-Virus an die Bewohnerinnen von 24 Heimen verabreicht werden, berichtet Malte Wolman, einer der Organisatoren hinter den Mobilen Impfteams für den südlichen Teil des Regierungspräsidiums Karlsruhe. „Das ist ein Stand, mit dem wir sehr zufrieden sind. Die logistische Planung haben wir erst im Dezember aufgenommen, als die Rahmenbedingungen von Seiten des Landes definiert waren. Zu Spitzenzeiten werden von uns zukünftig 11 Teams gleichzeitig unterwegs sein!“

Beteiligt an den Mobilen Impfteams aus Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind ehrenamtliche Einsatzkräfte des ASB, des Roten Kreuzes, der DLRG, der Johanniter und der Malteser. Ohne deren Flexibilität und Hilfsbereitschaft hätte man in dieser Geschwindigkeit nicht so kurzfristig reagieren können, findet Dr. Markus Pulm von der Branddirektion Karlsruhe. „Wir spüren die gewohnt gute Verbundenheit in der Blaulicht-Familie und die gemeinsame Zielsetzung zum Schutz der Menschen in unserer Region“, so der stellvertretende Amtsleiter als Mitverantwortlicher für die Impfkampagne weiter.

Sujati Tirtohusodo, 20 Jahre, ist ehrenamtliche Rettungssanitäterin, wohnt in Pfinztal und befindet sich in der Ausbildung zur hauptberuflichen Notfallsanitäterin. In ihrem derzeitigen Urlaub hat sie sich sofort freiwillig gemeldet, um als Teil der Mobilen Impfteams zur Bewältigung der Pandemie beizutragen. Bescheiden sagt sie kurz vor der Abfahrt ihres Teams zu einem Pflegeheim bei Ettlingen: „Was hier gerade geschieht ist moderne Zeitgeschichte! Es freut es mich sehr, dass durch uns die besonders vom Virus gefährdete Menschen einen Schritt in Richtung Normalität gehen

können.“ Vor Ort im Rahmen der Impfungen unterstützt Sujati Tirtohusodo zum Beispiel beim Aufziehen der Spritzen und der Dokumentation aller Vorgänge.

Die Mobilen Impfteams (MIT) ergänzen die Zentralen Impfzentren (ZIZ) und die geplanten Kreis-Impfzentren (KIZ) gemäß Vorgabe des Landes Baden-Württemberg. Die tatsächliche Verabreichung des Impfstoffes („Spritze“) wird ausschließlich von Ärzt*innen oder medizinischem Fachpersonal durchgeführt. Koordiniert werden die MIT von einer Arbeitsgruppe der beteiligten Organisationen mit Anbindung an die Einsatzstäbe von Stadt und Landkreis.

(lw/mw)

Bild: Helfer der an den Mobilen Impfteams beteiligten Hilfsorganisationen ASB, DRK, DLRG, JUH & MHD (Benjamin Becker, Arbeitsgruppe Mobile Impfteams)

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news-859 Thu, 07 Jan 2021 14:40:00 +0100 Blutspendetermine 09.01. - 17.01.2021 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-0901-17012021.html Blut spenden. Leben retten. MI 13.01.2021

Obergrombach 76646
Turnhalle Obergrombach
Helmsheimerstr. 30
14:30 - 19:30 Uhr

FR 15.01.2021

Waghäusel / Wiesental 68753
Wagbachhalle Wiesental
Seppl-Herberger-Ring 5-7
14:30 - 19:30 Uhr

 

Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende unter: www.blutspende.de einen Termin zu reservieren.

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news-858 Thu, 07 Jan 2021 11:57:52 +0100 Sachbearbeiter (m/w/d) für den Bereich Essen auf Rädern in Teilzeit befristet als Elternzeitvertretung gesucht https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sachbearbeiter-m/w/d-fuer-den-bereich-essen-auf-raedern-in-teilzeit-befristet-als-elternzeitvertretung-gesucht.html Ab und zu mal nicht kochen oder täglich versorgt werden – Essen auf Rädern sorgt für die Lieferung eines Mittagessens bis nach Hause. Ob aus Bequemlichkeit oder Notwendigkeit – Abwechslung und Auswahl auch für besondere Ernährungsanforderungen sind garantiert.

Ihre Aufgaben:

  • Annahme/Koordination von Bestellungen im Heiß- und Tiefkühlbereich
  • Planung und Erstellung von Dienstplänen
  • Ansprechpartner für die weiteren Teammitglieder der Abteilung Essen auf Rädern
  • Bestandskundenbetreuung und Akquise der Neukunden
  • Erstellen und Versenden der monatlichen Abrechnung in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen
  • Fuhrparkmanagement der Fahrzeuge der Abteilung Essen auf Rädern

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und zukunftssichere Tätigkeit mit Option auf eine mögliche Übernahme. Zusätzlich erhalten Sie viele Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, kostenlose Getränke und Zuschüsse zum Fitnessstudio.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Dann bewerben Sie sich noch heute unter
aksana.novikova@drk-karlsruhe.de

oder rufen Sie uns bei Fragen an: 07251/ 922 182

Wir freuen uns auf Sie!

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news-857 Tue, 05 Jan 2021 13:06:39 +0100 Unser neues Rotkreuz Magazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/unser-neues-rotkreuz-magazin-ist-da.html Viele spannende Themen warten in der aktuellen Januar Ausgabe auf euch. Hier geht es zur online Version des Rotkreuz Magazin Ausgabe Januar 2021.

Wir wünschen viel Spaß beim lesen!

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news-856 Tue, 05 Jan 2021 12:31:15 +0100 Rotkreuzler unterstützen Kameraden in kroatischem Erdbebengebiet https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/rotkreuzler-unterstuetzen-kameraden-in-kroatischem-erdbebengebiet.html Ein ungewöhnliches Programm hatte für Jana Fesenbeck, aktive Helferin beim DRK-Ortsverein Münzesheim, der diesjährige Neujahrstag. Zusammen mit ihrem Vater brachte sie ganz spontan Hilfsgüter nach Bad Krozingen, die von der dortigen Feuerwehr aus nach Kroatien ins Erdbebengebiet gebracht wurden. Von dieser Aktion hatten die Münzesheimer Rotkreuzler erst am Silvestertag durch den Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Karlsruhe erfahren, den ein dringender Hilferuf aus Kroatien erreicht hatte. Sofort war den Ehrenamtlichen klar, dass man gerne helfen möchte. Da das örtliche DRK aufgrund neuer Sicherheitsverordnungen vor etwa zwei Jahren alte Einsatzbekleidung ausmustern musste, konnten davon Restbestände sowie ältere Schutzmasken und Beatmungsbeutel, Tragetücher, gut erhaltene gebrauchte Einsatzschuhe, Hygieneartikel sowie medizinisches Material, das kurz vor dem Verfall stand, für die Hilfsaktion bereitgestellt werden. Doch nicht nur das füllte den Kofferraum des ehemaligen Notfallhilfe-Audi, der derzeit in Menzingen im Feuerwehrhaus stationiert ist und dem gesamten Kraichtaler DRK zur Verfügung steht: Die Münzesheimer Rotkreuzler sortierten auch aus ihren privaten Kleiderschränken jede Menge Winterbekleidung für Kinder und Erwachsene aus, die im Erdbebengebiet dringend benötigt wurde. Voll beladen fuhren die Fesenbecks am Neujahrsmorgen in Richtung Breisgau, um die Spenden abzuladen. Unterwegs trafen sie auf zahlreiche Einsatzfahrzeuge von Hilfsorganisationen, die ebenfalls Hilfsgüter zur Sammelstelle brachten. So startete der DRK-Ortsverein Münzesheim mit dem guten Gefühl, in Pandemiezeiten etwas Sinnvolles für Notleidende tun zu können, ins neue Jahr.

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news-854 Fri, 18 Dec 2020 12:31:40 +0100 Blutspendetermine 21.12. - 27.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-2112-27122020.html Blut spenden. Leben retten. SA 26.12.2020

Hambrücken 76707
Lußhardthalle
Pfarrer-Graf-Str. 3
10:00 - 14:00 Uhr

SA 26.12.2020

Pfinztal / Kleinsteinbach 76327
Hagwaldhalle Kleinsteinbach
Industriestraße 4 
11:00 - 15:00 Uhr


Bitte reservieren Sie unter www.blutspende.de einen Termin.
Wir freuen uns auf Sie! 

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news-853 Thu, 17 Dec 2020 09:33:50 +0100 Hilft "Sonnenhut" gegen das Corona-Virus? I Patrick Kwik I Prof. Dr. B.-D. Gonska https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hilft-sonnenhut-gegen-das-corona-virus-i-patrick-kwik-i-prof-dr-b-d-gonska.html Seit September versetzt ein Naturheilmittel die Schweiz wegen angeblicher Wirkung gegen Corona in Aufregung. Nun soll eine Studie diese Wirksamkeit belegt haben.
  • Unter welchem Namen kennen die meisten Deutschen das Präparat, welches die Pflanze Sonnenhut bzw. Kapland-Pelargonie enthält?
  • Bieten die deutschen Apotheken das besagte Präparat an?
  • Würde sich das Präparat unter bestimmten Voraussetzungen für die Prophylaxe oder für eine Therapie bei bestehender Covid Erkrankung eignen?
  • Was ist die abschließende Empfehlung zum Einsatz von Echinacea und Pelargonie von Herrn Kwik?
  • Hier geht es zur >> DRK-Sprechstunde <<

     

     

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    news-852 Wed, 16 Dec 2020 14:31:31 +0100 Corona Helferinnen und Helfer gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/corona-helferinnen-und-helfer-gesucht.html Du möchtest dich im Rahmen der Pandemiebekämpfung engagieren? Dann bist du hier genau richtig! Der Landkreis Karlsruhe ist auf der Suche nach Ehrenamtlichen, die sich um die Kontaktpersonennachverfolgung kümmern. Aber auch Personal für die Impfzentren werden gesucht.

    Ehrenamt Containment

    Was sind Ihre Aufgaben?

    • Telefonische Beratung von COVID-19-Patienten (m/w/d) mit Kontaktpersonennachverfolgung
    • Sonstige Aufgaben im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung
    • Falleingabe in entsprechender Software


    Vor Antritt Ihrer Tätigkeit erhalten Sie eine Schulung zur Einweisung in die Aufgabe der Kontaktpersonennachverfolgung.
    Eine gute Personalplanung ist in der aktuellen Zeit sehr wichtig. Aus diesem Grund suchen wir nach Personen, die uns mit einem Stundenumfang von mindestens 10 Stunden pro Woche unterstützen können und mindestens 2 Monate zur Verfügung stehen.

    Personal 

    • <label>Ärztliche Aufgaben</label>
    • <label>Administrative Aufgaben</label>
    • <label>Aufgaben des medizinischen Fachpersonals</label>

    Das Kontaktformular des Landkreis Karlsruhe zur Mithilfe finden sie hier.

     

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    news-851 Tue, 15 Dec 2020 14:26:01 +0100 Sensationeller DRK-Tannenbaumverkauf in Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/sensationeller-drk-tannenbaumverkauf-in-hohenwettersbach.html Trotz der Coronapandemie, der dynamischen Lage, der damit verbundenen strengen Abstands- und Hygienebestimmung, regnerischem Wetter sowie einer erlassenen Ausgangsbeschränkung für Baden-Württemberg war der Tannenbaumverkauf des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach dennoch ein voller Erfolg. Durch den DRK-Ortsverein Hohenwettersbach liefen über lange Woche intensive Vorplanungen zum Schutz- und Hygienekonzept dieser besonderen Veranstaltung in Hohenwettersbach. "Vielen Dank an dieser Stelle für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Karlsruhe, dem Ordnungsamt sowie der Ortsverwaltung Hohenwettersbach. Die am Tag zuvor erlassene Ausgangsbeschränkung macht eine kleine Änderung erforderlich, welche aber in sehr guter und vor allem schnellen Zusammenarbeit mit den Verwaltungen und Ämter sicher umgesetzt werden konnte. Der Schutz aller Besucher und unserer Helferinnen und Helfer stand zu jeder Zeit an erster Stelle!", so der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach.

    "Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger haben die sehr vorteilhafte Gelegenheit genutzt direkt bei uns Ihren Wunschtannenbaum zu erwerben." So fanden sage und schreibe 216 Tannenbäume ihre neuen Besitzer. Der überwiegende Teil der Christbäume wurde vom DRK-Hohenwettersbach gegen eine Spende direkt nach Hause geliefert.

    Für die Kinder wartete der Nikolaus, welcher unter gebührendem Abstand einen Dambedei für diese dabeihatte. Der Kauf von Glühwein in Flaschen und verpackter DRK-Christstollen rundeten das pandemiebedingte kleine Angebot ab.

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    news-850 Tue, 15 Dec 2020 14:21:47 +0100 Jan Hofer – Engagement aus Leidenschaft https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/jan-hofer-engagement-aus-leidenschaft.html Jan Hofer, der bekannte Nachrichtensprecher der ARD-Tagesschau, engagiert sich seit 2005 als Botschafter für das DRK. Durch seine Reisen zu Projekten des DRK im Ausland kennt er die Situation in den Krisenregionen und weiß um die Notwendigkeit der Hilfe für die Menschen vor Ort. Als prominenter Botschafter des DRK macht er sich für zahlreiche Projekte und Themen der Rotkreuzarbeit stark. Es ist hier vor allem die Bedeutung des Ehrenamtes, auf die Jan Hofer immer wieder hinweist. "Mit seinen 400.000 Ehrenamtlichen ist das Deutsche Rote Kreuz ein starker Beweis dafür, dass es Menschen gibt, die bereit sind, einen Teil ihrer Zeit in den Dienst am Nächsten zu stellen. Die Arbeit des DRK ist großartig und wegweisend - und das über die Grenzen Deutschlands hinaus. Ich freue mich, meinen Teil dazu beitragen zu können."

    Das große Stricken für den guten Zweck

    Bereits zum fünften Mal in Folge starteten der Smoothie-Hersteller innocent und das Deutsche Rote Kreuz zur Winterzeit 2014/2015 wieder die Aktion "Das Große Stricken". Es galt, mit etwas Wolle und Fingerfertigkeit kleine Wollmützchen zu stricken und damit Gutes zu tun. Denn die Mützchen zierten nicht nur die Smoothie-Flaschen von innocent. Für jede verkaufte Flasche in Deutschland spendete das Unternehmen 20 Cent an das Deutsche Rote Kreuz. Mit den Geldern werden ältere Menschen in Deutschland unterstützt, die sich in finanzieller Notlage befinden, Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigen oder auf der Suche nach sozialer Wärme sind.

    In diesem Jahr erhielt das Große Stricken auch Unterstützung von prominenter Seite. Neben zahlreichen Persönlichkeiten aus Film, Funk und Fernsehen unterstützten auch die beiden prominenten Rotkreuz-Botschafter Jan Hofer und Christine Neubauer und die Aktion mit eigenen Mützen-Designs. Für die Aktion "Das Große Stricken" haben sie nicht lange gezögert und eigene Entwürfe zum Nachstricken gestaltet. Rund 262.976 wohltätige Mützchen, darunter auch die fertig gestrickten Promi-Wollmützchen, schmückten dann ab Januar 2015 die Häupter der Smoothies von innocent und konnten so für den guten Zweck verkauft werden.

    Engagement für Haiti

    Im Dezember 2009 besuchte Jan Hofer gemeinsam mit DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters Haiti. Es sollte ein Besuch werden, bei dem Projekte der Katastrophenvorsorge im Mittelpunkt stehen. Doch mit dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar 2010, das weite Teile der Insel verwüstete und mehrere zehntausend Opfer forderte, wurde daraus in der Folge eine der größten Hilfsaktionen des DRK, die auch und vor allem durch den DRK-Botschafter Jan Hofer unterstützt wurde. "Ich war zutiefst erschüttert", erinnert sich Jan Hofer an den Tag nach dem Beben. "Schließlich war ich kaum vier Wochen zuvor erst dort und hatte so viele Menschen kennen gelernt, die sich mit großem Enthusiasmus für eine bessere Zukunft ihres Landes einsetzten."

    Hilfe für Darfur

    Gemeinsam mit dem DRK-Präsidenten Dr. Rudolf Seiters reiste Jan Hofer im Sommer 2005 nach Darfur, um drei Flüchtlingslager und zwei Gesundheitsstationen des DRK in der sudanesischen Krisenregion zu besuchen. Bereits im Jahr darauf setzte Jan Hofer sein Engagement für den Sudan fort: Zusammen mit TUIfly sammelte er Spenden für einen von der Fluggesellschaft initiierten Hilfsflug in das Land. Auch mit dem Hilfsflug in 2007 engagierte sich Jan Hofer wieder für Not leidende Menschen im Sudan.

    "Wer einmal erlebt hat, unter welchen Bedingungen Menschen in einer Krisenregion wie zum Beispiel Darfur ihr Leben meistern müssen, den lässt das nicht mehr los. Die Menschen dort brauchen dringend unsere Unterstützung. Das Deutsche Rote Kreuz leistet mit seinen Gesundheitsstationen lebensnotwendige Hilfe: Es stellt sicher, dass Tausende Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung bekommen."

    Engagement für die Katastrophenhilfe des DRK

    Die Katastrophenhilfe, ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit des DRK, liegt Jan Hofer besonders am Herzen. Im März 2011 gab Jan Hofer dem Magazin "Engagiert Aktuell" ein Interview zu seinem Engagement als DRK-Botschafter und warum finanzielle Unterstützung für Katastrophenhilfe so wichtig ist. Lesen Sie hier das ganze Interview. "Weil es schnell gehen muss...". Jan Hofer zur Katastrophenhilfe des DRK. 

    Geschichte einer Idee

    Die Idee der Rotkreuz-Arbeit und die Ursprünge der Hilfsorganisation bekannt zumachen, ist Jan Hofer gleichermaßen ein Anliegen. Der deutschen Fassung des Films "Die Geschichte einer Idee" über die Arbeit der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung lieh der bekannte Nachrichtensprecher seine Stimme. 

    Jan Hofer

    Jan Hofer ist seit 25 Jahren das Gesicht der Tagesschau, seit 2004 als Chefsprecher. Daneben findet er immer wieder Zeit für andere TV-Formate. So hat er u.a. neben Kai Pflaume einen Klassiker der Fernsehunterhaltung wiederbelebt, die Rateshow "Dalli-Dalli", ab Oktober 2013 als "Das war SPITZE" im ARD Fernsehen. Außerdem ist er Stammgast in vielen anderen Sendungen, vor allem dann, wenn es darum geht, Spenden für das DRK zu sammeln. Jan Hofer kam im Jahr 2005 als Botschafter zum Deutschen Roten Kreuz. In den Flüchtlingslagern in Darfour/Sudan oder den Erdbebengebieten in Haiti konnte er sich selbst ein Bild von der Not der Menschen machen. Darum sind dem prominenten DRK-Botschafter die Katastrophenhilfe wie auch die zahlreichen Programme zur Katastrophenvorsorge des DRK ein besonderes Anliegen. Und noch ein Aspekt liegt Jan Hofer am Herzen: das Ehrenamt. Im Rahmen seiner Botschaftertätigkeit wirbt er für die gesellschaftliche Wertschätzung und möchte mehr Menschen für das ehrenamtliche Engagement begeistern.

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    news-849 Fri, 11 Dec 2020 09:17:06 +0100 Blutspendetermine vom 14.12 - 20.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-1412-20122020.html Blut spenden. Leben retten. MI 16.12.2020

    Bretten 75015
    Stadtpark-Halle
    Postweg 52
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 16.12.2020

    Bruchsal 76646
    Mehrzweckhalle Büchenau
    Im Baierhäusel 1 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte reservieren Sie online einen Termin.
    www.blutspende.de

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    news-848 Fri, 11 Dec 2020 08:44:18 +0100 Zweites Einsatzfahrzeug für den DRK-Ortsverein Wettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/zweites-einsatzfahrzeug-fuer-den-drk-ortsverein-wettersbach.html "Wenn das bisherige Fahrzeug auf einem Sanitätsdienst oder in der Reparatur ist, soll die Einsatzbereitschaft der Notfallhilfe gewährleisten sein", so der DRK-Ortsverein Wettersbach. Dazu kommt noch, dass der Ortsverein durch eine Neuanschaffung eines zweiten Fahrzeuges bei Bereitschaftseinsätzen schneller mehr Material vor Ort hat.

    Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um einen Subaru Forester, welcher zuvor bei den Kollegen des DRK-Ortsverein Völkersbach e.V. als Notfallhilfe-Fahrzeug mehrere Jahre zum Einsatz kam. Die Völkersbacher Kollegen verkauften das Fahrzeug aufgrund einer Neuanschaffung.

    Das Fahrzeug ist, wie der bisherige Duster, mit einem komplett ausgerüsteten Notfallrucksack, einem AED und Sauerstoff ausgestattet um auch für größere Einsätze der Notfallhilfe, z.B. Verkehrsunfälle mit mehreren Verletzten, einsatzbereit zu sein. Primär will der Ortsverein das neue  Fahrzeug für Bereitschaftseinsätze, Fortbildungen usw. nutzen.

    Letzte Woche konnte der "51/49-7" offiziell in Dienst gestellt werden.

    "Wir bedanken uns beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V., Sito-Design, Auto Service Center Karim und vor allem den Völkersbacher Kollegen für die schnelle und problemlose Abwicklung und freuen uns darauf, dass uns das Fahrzeug noch lange treue Dienste leistet. Selbstverständlich bedanken wir uns auch bei Ihnen allen, wie Sie mit Ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden Anschaffungen dieser Art für uns ermöglichen."

    Wir wünschen allzeit Gute Fahrt! 

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    news-847 Fri, 11 Dec 2020 08:26:51 +0100 1. DRK-Medizinakademie-Expertentag am 11.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/1-drk-medizinakademie-expertentag-am-11122020.html Thema: Hilfe für die Kleinsten - Notarztdienst für Neugeborene Der Experte:
    Alexander Krauth, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, im Städtischen Klinikum.

    Was ist der DRK-Medizinakademie-Expertentag?
    Beim DRK-Medizinakademie-Expertentag, findet eine Videopremiere auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams statt. Du kannst deine Fragen während dieser Videopremiere direkt im Live-Chat stellen – der jeweilige Experte wird dir diese im Chat dann beantworten.

    Wann ist der 1. DRK-Medizinakademie-Expertentag?
    Am 11.12.2020 um 19 Uhr. Die Videopremiere dauert etwa 20 Minuten. 

    Was ist eine Videopremiere auf YouTube?
    Eine Videopremiere ist die Erstausstrahlung eines Videos auf YouTube. Das Video ist bereits geschnitten und wird von einem Live-Chat begleitet. Jeder, der über einen YouTube-Account verfügt, kann in diesem Live-Chat während der Videopremiere Fragen stellen, auf die unser Experte dann im Live-Chat antwortet. Achtung: Da die Videopremiere ein bereits geschnittenes Video ist, wird der Referent nicht live im Video reagieren, sondern im Live-Chat im Textformat.

    Wo kann ich die Videopremiere sehen?
    Auf dem YouTube-Kanal des DRK-Filmteams Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=OXXNpcyM5bw Abonniere den Kanal und klicke auf die Glocke, um die Premiere nicht zu verpassen! – das kostet dich natürlich nichts! Du willst auch über Facebook erinnert werden, wenn die Videopremiere startet? Dann nimm an dem Facebook-Event teil, das wir für die Videopremiere eingerichtet haben: https://www.facebook.com/events/440445790322726/So wird auch Facebook dich an die Videopremiere erinnern!

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    news-846 Fri, 04 Dec 2020 14:08:38 +0100 Blutspendetermine 7.12. - 13.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-712-13122020.html Blut spenden. Leben retten. MO 07.12.2020

    Karlsbad-Langensteinbach 76307
    Schelmenbusch-Halle
    Am Schelmenbusch 18 / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 10.12.2020

    Kraichtal / Landshausen 76703
    Sporthalle
    Eschbachstr. 42 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte reservieren Sie vor jeder Blutspende online einen Termin.
    www.blutspende.de

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    news-845 Fri, 04 Dec 2020 11:59:26 +0100 Referent (m/w/d) für Rotkreuz-Dienste gesucht https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/referent-m/w/d-fuer-rotkreuz-dienste-gesucht.html Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. sucht Sie als Referent (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit. Ihre Aufgaben:

    • Organisatorische Unterstützung der ehrenamtlichen Kreisbereitschaftsleitung, Kreissozialleitung, Ehrenamtskoordination und den Ausbildern im Ehrenamt
    • Zusammenarbeit & Abstimmung mit weiteren Fachabteilungen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. wie Ausbildungsabteilung, Jugendrotkreuz, Personalabteilung und Buchhaltung
    • Das Planen, Erstellen und Betreuen des Seminarprogramms Ehrenamt (gemeinsam mit den Ausbildern/innen)
    • Organisation und Verwaltung der Lehrgänge für das Ehrenamt, Pflege der ehrenamtlichen Mitgliederdaten, Bearbeitung von Ehrungsanträgen
    • Zuschuss- und Unterstützungsmaßnahmen für das Ehrenamt
    • Kalkulation/Abrechnungsmanagement von Sanitätsdiensten
    • Bereitschaft zur Teilnahme an Sitzungen, Veranstaltungen an Abenden und am Wochenende

    Haben Sie Interesse an einem abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz?
    Sind Sie teamfähig?  Dann sind Sie bei uns richtig! Der Verdienst richtet sich nach dem DRK Tarifvertrag mit zusätzlicher Altersvorsorge, bezuschusste BU-Versicherung, Zuschuss zur Mitgliedschaft im Sportstudio, Jobrad und vieles mehr.

    Jörg Biermann
    DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.
    Am Mantel 3, 76646 Bruchsal
    Telefon 07251 922 101
    biermann@drk-karlsruhe.de

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    news-844 Fri, 04 Dec 2020 11:18:41 +0100 Neue DRK-Sprechstunde: Der Wert alternativer Heilmittel - Pflanzenheilkunde https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neue-drk-sprechstunde-der-wert-alternativer-heilmittel-pflanzenheilkunde.html Natürliche Heilmittel sind beliebt bei Patienten. Ob Schnupfen, Bauchweh oder Hautausschläge – wenn es irgendwo zwickt , greift man am liebsten erst einmal zu natürlichen Mitteln. Das bestätigt unser Interviewpartner und Apotheker, Patrick Kwik im Gespräch mit dem Leiter der DRK-Medizinakademie, Prof. Dr. B.-D. Gonska. Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), auch Kräutermedizin genannt, ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel. Ein Problem bei der Bewertung von Pflanzenpräparaten ist jedoch die Standardisierung. Pflanzenextrakte sind Vielstoffgemische, die von Präparat zu Präparat variieren - je nach Zusammensetzung, Konzentration und Extraktionsverfahren. Johanniskrautpräparat ist also nicht gleich Johanniskrautpräparat.

    Man sollte vor Verwendung also auf folgendes achten:

    • Einen standardisierten Extrakt
    • Eine klare Deklaration der Inhaltsstoffe
    • Eine exakte Dosierung Im Beitrag werden weitere interessante Fragen rund um die Pflanzenheilkunde geklärt.

    Viel Spaß bei der DRK-Sprechstunde: Der Wert alternativer Heilmittel - Pflanzenheilkunde 
    https://www.youtube.com/watch?v=X_O5Grhl8I8

    Das Produktionsteam: Wir sind im DRK-Kreisverband Karlsruhe ein ehrenamtliches Team mit 12-15 Mitgliedern, welche zwischen 18 und 55 Jahre alt sind. Unter uns gibt es absolute Laien, aber auch Vollprofis, deren Beruf sozusagen mit dem Filmen zu tun hat. In unserer Freizeit drehen wir also die DRK-Sprechstundenbeiträge und sonstige Spots und Filme rund um das Deutsche Rote Kreuz. Über mindestens zwei DRK-Sprechstunden im Monat, bzw. jeden zweiten Montag dürft ihr euch über ein neues Video von uns freuen! Die Interviewpartner beantworten Eure Fragen über die youtube Kommentarfunktion oder unter der Mailadresse medizinakademie(at)drk-karlsruhe.de Homepage: http://www.drk-karlsruhe.de DRK-Medizinakademie: https://www.drk-karlsruhe.de/angebote... DRK-Filmteam: https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/... Facebook: https://de-de.facebook.com/drkkarlsruhe/ Instagram: https://www.instagram.com/drk_kv_ka/ Twitter: https://twitter.com/drkkvka?lang=de Kontakt: filmteam(at)drk-karlsruhe.de

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    news-843 Fri, 04 Dec 2020 10:59:16 +0100 Basteln im Advent des Jugendrotkreuzes DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/basteln-im-advent-des-jugendrotkreuzes-drk-kreisverband-karlsruhe-ev.html Viele Veranstaltungen mussten in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden, daher bieten wir euch in der Vorweihnachtszeit ein abwechslungsreiches Programm zum basteln an, um die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen. Wir wünschen euch viel Spaß! Der virtuelle Basteladventskalender vom Jugendrotkreuz Karlsruhe

    Auf der Homepage vom DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V findet ihr ab dem 1. Dezember 2020 täglich eine tolle Bastelidee rund um die Weihnachtszeit.

    https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/seid-kreativ-und-macht-mit/basteln-im-advent.html

    Jeden Tag gibt es auch auf Facebook (@JRKKVKarlsruhe) und Instagram (JRK_KV_Karlsruhe) einen entsprechenden Link zur täglichen Bastelidee.

    Wir wünschen Euch viel Spaß und eine schöne Adventszeit! 

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    news-842 Fri, 04 Dec 2020 08:04:16 +0100 Durch Terminabsprachen läuft Blutspende in Oberderdingen flüssig https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/durch-terminabsprachen-laeuft-blutspende-in-oberderdingen-fluessig.html „Blutspenden während der Pandemie hat sogar seine Vorteile“, sagt der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Oberderdingen Bernd Stromenger.

    „Seit wir ausschließlich mit Terminierung arbeiten, läuft alles viel strukturierter ab und die lästigen Wartezeiten fallen weg. Auch das Blutabnahmeteam hat keine Leerläufe mehr zu überbrücken und kann sich schon im Vorfeld optimal auf die Anzahl der Spender vorbereiten.“

    Rund 165 Blutspender kommen trotz strenger Corona-Regeln am Dienstagnachmittag in die Aschingerhalle, um sich einen halben Liter Blut abzapfen zu lassen. Zwischen 10 und 15 Minuten dauert der Prozess, welcher derzeit nur nach einem noch strengeren Hygienekonzept erfolgen darf, als es ohnehin schon vorgeschrieben ist. Am Eingang erfolge zunächst die Befragung der Spender nach ihrem persönlichen Corona-Infektionsrisiko, erklärt der Blutspende-Beauftragte Selim Aksoy gegenüber den BNN. Eine Mund-Nasen-Maske erhalte man ebenfalls dort. Die Körpertemperatur werde gemessen und auf eine gründliche Desinfektion der Hände geachtet. Da auffällige Personen bereits an dieser Stelle ausgeschlossen werden würden, liege das Infektionsrisiko weit unter dem „regulärer“ Alltagssituationen. Auf Sicherheitsabstände lege das gesamte Team während des Durchlaufs zudem größten Wert.

    Nach der Anmeldung, bei welcher hinter Spuckschutzscheiben die Blutspenderausweise eingelesen werden, erfolgt an den Labortischen die reguläre Kontrolle von Blutdruck und Eisenwert. Die Vorstellung bei einem des dreiköpfigen Ärzteteams bildet den Abschluss der Vorbereitungen, bevor die Blutspender auf eine der zehn großflächig in der Halle verteilten Liegen dürfen. Nach der Blutabnahme wird eine kurze Ruhezeit empfohlen. „Anstelle unseres gewohnt üppigen warmen Buffets im Anschluss müssen die Teilnehmer derzeit aus Hygienegründen leider mit einem „Lunchpaket to go“ Vorlieb nehmen“, erzählt Bernd Stromenger. Neben belegten Brötchen, die von der ortsansässigen Metzgerei Klotz geliefert werden, gebe es auch Obst für den Vitaminbedarf, sowie Schokolade für die Glückshormone.

    „Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Gemeinde Oberderdingen in beiden Ortsteilen den DRK Ortsvereinen und dem Blutspendedienst zwei sehr große Hallen zur Verfügung stellt. Die Umsetzung der geänderten Sicherheitsvorkehrungen und der daraus resultierenden Arbeitsabläufe können so problemlos realisiert werden“, berichtet der DRK-Vorsitzende dankbar. Nach kontinuierlich nachlassender Beteiligung in den vergangenen zehn Jahren sei trotz Corona bei beiden Blutspende-Terminen in diesem Jahr ein Zuwachs zu verzeichnen. Waren es im November des vergangenen Jahres noch 160 Blutspender, konnte man sich im April dieses Jahres über 198 Teilnehmer freuen. Auch jetzt seien Blutspenden besonders wichtig. „Für chronisch Kranke und Notfallpatienten sind sie oftmals der einzige Weg zum Überleben“, betont Bernd Stromenger. Allein jede fünfte Blutspende werde für die Behandlung von Krebserkrankungen benötigt. Hier würden überwiegend nur sehr kurzfristig haltbare Blutbestandteile angewendet werden.

    Wolfgang Glöckler kann an diesem Tag sogar die „Goldene Ausweiskarte“ aus seiner Brieftasche zücken. Eine beeindruckende Anzahl an Blutspenden hat der Oberderdinger nach 25 Jahren vorzuweisen: Zum 101. Mal nimmt er aus Überzeugung an dieser Aktion teil. „Als Staatsbürger hat man nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Als Vater von zwei Töchtern, die vielleicht bei einem Unfall auch mal dringend auf Blutkonserven angewiesen sein könnten, möchte ich meine Pflicht getan haben – und das nicht nur aus Eigennutz!“ Da der 70-jährige die Blutabnahme bisher immer gut vertragen habe, hoffe er, die nächsten vier Jahre auch noch spenden zu können. „Auch von Corona lasse ich mich hier nicht vertreiben!“

    174 erschienene Blutspender durfte das Blutspendeteam an diesem Tag begrüßen, darunter 8 Erstspender. Nach eingehender ärztlicher Untersuchung wurden 12 Personen zurückgestellt. 162 Blutkonserven konnten zur weiteren Verwendung vom Blutspendedienst mit nach Hause genommen werden.

    Der DRK Ortsverein Oberderdingen bedankt sich bei allen Blutspendern und Helfern und wünscht Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

    Text und Foto: Corinna Stein

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    news-841 Fri, 27 Nov 2020 11:27:35 +0100 Blutspendetermine 30.11. - 06.12.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-3011-06122020.html Blut spenden. Leben Retten. MO 30.11.2020

    Karlsruhe / Grünwettersbach 76228
    Turnhalle Wettersbach
    Thüringer Str. 11
    15:30 - 19:30 Uhr

    MO 30.11.2020

    Philippsburg / Huttenheim 76661
    Bruhrain-Halle
    Am Schulplatz 6
    14:30 - 19:30 Uhr

    DI 01.12.2020

    Waldbronn / Etzenrot 76337
    Gesellschaftshaus
    Kirchstraße 23
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 03.12.2020

    Malsch-Völkersbach 76316
    im Klosterhof
    Schwarzwaldhochstr. 1 
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 03.12.2020

    Graben-Neudorf 76676
    Pestalozzi-Halle
    Pestalozzistr. 2 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Termine können unter www.blutspende.de reserviert werden.

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    news-840 Fri, 27 Nov 2020 09:39:03 +0100 Spendenkooperation setzt ein Zeichen! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spendenkooperation-setzt-ein-zeichen.html Großzügige Finanzspritze Für die Umsetzung des aktuellen DRK-Garagenprojektes wurde der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach mit einer großzügigen Spende in Höhe von 500 € unterstützt. Die „Finanzspritze“ stammt von einer großzügigen Spendenkooperation der Unternehmen Hornig Ringwald PartG mbB und APRIORI GmbH.

    Die Unternehmen der Spendenkooperation setzen somit wieder ein Zeichen der langjährigen und engen Verbundenheit zum DRK-Ortsverein. Hornig Ringwald PartG mbB, APRIORI GmbH und das Deutsche Rote Kreuz engagieren sich beide vor Ort für die Menschen und das Zusammenleben. Es verbinden zahlreiche gemeinsame Aktionen, die auch speziell von den beiden Unternehmen unterstützt werden.

    Die symbolische Spendenscheckübergabe fand diese Woche durch Herrn Dickemann, Leiter des HR-Standortes in Karlsruhe, an den Ortsvereinsvorsitzenden Klaus Becker statt. Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung.

     

    Text:                Frank Trenkle, DRK Hohenwettersbach

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    news-839 Thu, 26 Nov 2020 09:09:15 +0100 DRK-Ortsverein Neuthard spendet 500,- Euro an den Kindernotarztwagen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-neuthard-spendet-500-euro-an-den-kindernotarztwagen.html Der DRK-Ortsverein Neuthard honoriert normalerweise die zahlreich geleisteten Dienste und Aktivitäten mit einem jährlichen Helferfest, dem Besuch eines Weihnachtsmarktes mit anschließendem Weihnachtsessen und gemütlichem Beisammensein. Leider ist in diesem Jahr, aufgrund der Corona-Pandemie beides nicht möglich. Die Vorsitzenden des DRK-Neuthard haben sich aus diesem Grunde entschieden, einen Geldbetrag in Höhe von 500,00€ an den Kindernotarztwagen zu spenden.

    Der Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe wird von den Krankenkassen nicht finanziert. Er finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Seit 2003 wird dieser von verantwortlichen Ärzten der Kinderklinik Karlsruhe ehrenamtlich besetzt. "Allein diese Tatsache verdient es, unterstützt zu werden, um auch den kleinen und kleinsten Patientinnen und Patienten kindgerecht helfen zu können", so der DRK-Ortsverein Neuthard."Wir sparen gerade für ein neues und besseres Beatmungsgerät speziell für Babys und Kinder", erzählt Dr. Matthias Kuch, der den Kindernotarzt ehrenamtlich besetzt.

    Vielen Dank an den DRK-Ortsverein Neuthard für die großzügige Spende!

     

    Foto vlnr.: Roland Schäfer, Andreas Friedrich, Dr. Matthias Kuch, Nils Gerland und Daniel Schneider

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    news-838 Tue, 24 Nov 2020 10:41:14 +0100 Leitstellen brauchen im Krisenfall Ersatz https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/leitstellen-brauchen-im-krisenfall-ersatz.html ILS Karlsruhe bekommt zur Sicherheit neue Back-up-Einrichtung in Bruchsal Eine Großstadt wie Karlsruhe verfügt über eine in Teilen verletzliche Infrastruktur. Gesteuert oder überwacht wird diese Infrastruktur in aller Regel von unterschiedlichen Leitstellen. Doch was ist, wenn jene ausfallen? Dann braucht es auch für die Leitstellen eine Krisenvorsorge.

    Polizei an Bahnübergängen, Zusammenstöße, Fahrausfälle: Der Stromausfall über mehrere Stunden in der Leitstelle der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) im Oktober hat gezeigt, wie komplex die Folgen derartiger Ausfälle sind. Wichtige Leitstellen sind ohne Noteinrichtung nicht denkbar. Die Integrierte Leitstelle (ILS) an der Wolfartsweierer Straße koordiniert Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst im Stadt- und Landkreis. Doch was ist, wenn etwa Baggerarbeiten im Umfeld eine zentrale Leitung durchtrennen oder die ILS wegen Weltkriegsbombenfunden in der Umgebung geräumt werden muss?

    Dann braucht es eine „Redundanzeinrichtung“. Handlungsdruck entstand, da sich die bisherige Notleitstelle bei der Branddirektion in der Ritterstraße befindet. Diese zieht aber bald in die neue Hauptfeuerwache neben der ILS um. Direkt neben der ILS aber ergibt eine Noteinrichtung keinen Sinn. Die Träger (DRK Kreisverband, Landkreis und Stadt) haben sich nun auf eine neue Notleitstelle beim DRK in Bruchsal verständigt, teilte Bürgermeisterin Bettina Lisbach den BNN mit. Das Gebäude dort bietet aufgrund seiner Lage, technischen Grundausstattung und der gemeinsamen Nutzung mit dem DRK ideale Voraussetzungen. Die Umbaumaßnahmen haben bereits begonnen. Die Redundanzleitstelle soll im Frühjahr 2021 zur Verfügung stehen, so Lisbach weiter.

    Das Notfallkonzept für die Mitarbeiter der Leitstelle der Verkehrsbetriebe in der Gerwigstraße, von der aus die Schienenfahrzeuge der VBK und der AVG gesteuert werden, sieht einen Umzug ans Mühlburger Tor vor. Im Stadtgebiet wurde im Oktober von dort aus der Betrieb die gesamte Zeit über aufrechterhalten, so die Verkehrsbetriebe. Die Außenanlagen haben eigene Stromkreise. Zudem fahren die Fahrzeuglenker in der Innenstadt laut VBK auf Sicht und stellen Weichen notfalls von Hand. Anders bei den Zügen der AVG: Deren System funktioniert nicht autark wie im Stadtgebiet. Bei einem Totalausfall der Leitstelle Gerwigstraße müssen für die AVG Notbedienplätze in Eppingen, PforzheimBrötzingen, Gernsbach, Ubstadt und Ettlingen besetzt werden. Bis die betriebsfähig sind, dauert es allerdings eine gewisse Zeit.

    Bei den Stadtwerken wird das Strom-, Gas-, Trinkwasser- und Fernwärmenetz in rund um die Uhr besetzten Leitstellen geführt. Dort laufen alle Störmeldungen unmittelbar auf, Experten bewerten die Situation. Das erklärte Ziel: Eine Wiederversorgung muss so schnell wie möglich erfolgen, so Stadtwerke-Sprecher Markus Schneider. Und bleibt tatsächlich etwa durch ein defektes Kabel einmal der Strom in einem Stadtteil weg, können Fehler in der Leitstelle – angesiedelt in einem speziell gesicherten Gebäude – eingegrenzt und häufig mittels Fernsteuerung auf intakte andere Kabelverbindungen umgeschaltet werden. Derartige Leitstellen werden bei den Stadtwerken redundant vorgehalten. So gibt es auch bei den Stadtwerken Notleitwarten. Dies nützt zurzeit doppelt. Denn in diesen Notleitstellen kann das (hoch spezialisierte) Schichtpersonal getrennt voneinander arbeiten, um etwa das Corona-Infektionsrisiko zu senken.

    Eine der größten Industrieanlagen der Stadt ist die Raffinerie MiRO, ein Betrieb mit naturgemäß höchsten Sicherheitsanforderungen. Die MiRO hat zwei Werkteile, die weitgehend unabhängig voneinander betrieben werden. In jedem gibt es eine Zentrale Messwarte, in der die Anlagen mithilfe eines Prozessleitsystems zentral gesteuert und überwacht werden, erklärt Sprecherin Yvonne Schönemann. Dieses Prozessleitsystem ist redundant ausgelegt, im Falle eines Ausfalls übernimmt also automatisch ein Ersatz-System – und dies ohne Unterbrechung.

    BNN

    Autor: Theo Westermann

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    news-837 Mon, 23 Nov 2020 12:25:06 +0100 Deutlich mehr Einsätze - DRK in Zeiten von Corona https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/deutlich-mehr-einsaetze-drk-in-zeiten-von-corona.html DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann im Gespräch mit der BNN Autorin Irmeli Thienes
    Wie haben sich die Zahlen der rettungsdienstlichen Corona-Fahrten entwickelt?

    Biermann: Wir haben im Stadt- und Landkreis Karlsruhe aktuell 20 bis 30 Fahrten mit Corona-Fällen jeden Tag. Im Frühjahr waren es zehn bis 20 täglich. Darin sind allerdings alle Fahrten enthalten, also neben denen des DRK-Kreisverbands auch solche des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Malteser und von Promedic.

    Wie unterstützt der Kreisverband die Ortsvereine?

    Biermann: Wir bestellen aktuell CO2-Ampeln. Jeder DRK-Ortsverein im Stadt- und Landkreis Karlsruhe soll eine erhalten. Diese CO2-Messgeräte sind zwar nicht solche nach Medizinproduktegesetz, woran uns normalerweise viel liegt. Diese müssten für 250 Euro je Jahr und Gerät gewartet werden. Die nun bestellten genügen für eine verlässliche Warnanzeige, wann sich so viel CO2 in der Raumluft befindet, dass gelüftet werden sollte, worauf ein gelbes Licht hinweist. Oder, wenn sie auf Rot umschaltet, dass dringend gelüftet werden muss.

    Wie sieht es bei weiterer Schutzausrüstung und den Kosten aus?

    Biermann: Wir haben für die hauptamtlichen Mitarbeiter im Krankentransport und Rettungsdienst Schutzausrüstungen für etwa drei Monate auf Lager: Schutz-Overalls, Masken, Brillen, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Die Kosten belaufen sich auf circa 200.000 Euro. Um den wichtigen Eigenschutz umsetzen zu können, hat die Kreisbereitschaftsleitung an die Ortsvereine und Bereitschaften 75.000 Stück Mund-Nasen-Schutz und 15.000 Handschuhe verteilt, zudem 600 Schutzbrillen, 30.000 Liter Desinfektionsmittel und 15.000 FSP2-Masken.

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    news-836 Fri, 20 Nov 2020 13:38:23 +0100 DRK-Hausnotruf - auch zu Zeiten von Corona https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-hausnotruf-auch-zu-zeiten-von-corona.html In den letzten Tagen haben den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. mehrere Anfragen erreicht, ob das DRK auch zu Corona-Zeiten, Hausbesuche durchführt und Hausnotrufgeräte anschließt. Gerade jetzt in den schweren Zeiten von Corona, wenn wenig Kontakte zu Familie und Freunden bestehen, sieht sich das DRK gefordert, den Familien Sicherheit zu geben. Die Außendienst Mitarbeiterinnen des DRK sind mit Schutzkleidung und Schutzgegenständen zum Eigenschutz ausgerüstet und schließen weiterhin Hausnotrufgeräte persönlich vor Ort an.

    Bei Fällen, in denen im Haushalt Corona gemeldet ist, werden die Anschlüsse auf eine Warteliste gesetzt bis die Quarantäne der betreffenden Personen abgelaufen ist. Die DRK-Notrufsysteme bieten Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Weitere Einzelheiten unter www.drk-karlsruhe.de oder unter Telefonnummer: 07251-922 172.

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    news-835 Fri, 20 Nov 2020 09:54:59 +0100 Tannenbaummärktle am 11. & 12. Dezember 2020 beim DRK-Ortsverein Söllingen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/tannenbaummaerktle-am-11-12-dezember-2020-beim-drk-ortsverein-soellingen.html In diesem Jahr ist alles anders - auch beim DRK-Ortsverein Söllingen. Die gesellige Weihnachtsstimmung wird der Ortsverein aufgrund aktueller Lage leider nicht zaubern können. Aber Christbäume gibt trotzdem. Mit der Tannenbaumaktion bietet der DRK-Ortsverein Söllingen den Bürgern eine örtliche Anlaufstelle zum Christbaumkauf. Die Nordmanntannen kommen dieses Jahr frisch aus dem Schwarzwald, 1. Wahl.

    Reservieren Sie sich eine Tanne in gewünschter Größe. So kann der Ortsverein eine adäquate Anzahl bereitstellen und Sie können sicher sein, einen Baum zu bekommen. Außerdem machen Sie ganz nebenbei etwas für den Guten Zweck.

    Wichtig:
    Bitte informieren Sie sich auf der Website zu allen Änderungen und Maßnahmen:
    www.drk-soellingen.de

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    news-834 Thu, 19 Nov 2020 13:41:19 +0100 Blutspende vom 23.11 - 29.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-vom-2311-29112020.html Blut spenden. Leben retten. DI 24.11.2020

    Oberderdingen 75038
    Aschingerhalle
    An der Hessel 4 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DI 24.11.2020

    Ettlingen-Bruchhausen 76275
    Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum
    Alemannenweg / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    DI 24.11.2020

    Ubstadt-Weiher 76698
    Sport- und Kulturhalle
    Hebelstr. 4 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 26.11.2020

    Ettlingen-Bruchhausen 76275
    Franz-Kühn-Halle im Kultur-Sportzentrum
    Alemannenweg / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    FR 27.11.2020

    Kronau 76709
    Mehrzweckhalle
    Jahnstraße 10 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:00 Uhr

     

    Online unter www.blutspende.de könnt ihr einen Termin reservieren. 
    Wir freuen uns auf Euch! 

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    news-833 Wed, 18 Nov 2020 13:56:01 +0100 Weltkatastrophenbericht 2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weltkatastrophenbericht-2020.html Der Klimawandel wird für die Menschheit immer bedrohlicher. Das geht aus dem Weltkatastrophenbericht 2020 der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) hervor. Demnach traten im Jahr 2019 weltweit 308 Naturkatastrophen auf, 77 Prozent davon waren klimabedingt. Die Folge: 24.396 Tote, 97,6 Millionen Betroffene. „Aufgrund der globalen Erwärmung treten Wetterextreme wie Überschwemmungen, Stürme und Hitzewellen immer häufiger auf, ihr Ausmaß wird immer fataler. Die Zahl der wetterbedingten Naturkatastrophen ist in den vergangenen 30 Jahren um 35 Prozent gestiegen. Die Weltgemeinschaft muss daher dringend gemeinsam wirkungsvolle Maßnahmen umsetzen, um die Erderwärmung zu stoppen. Der Klimawandel ist langfristig eine größere Herausforderung als die Coronavirus-Pandemie,“ sagt der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Christian Reuter.

    Maßnahmen zum besseren Schutz vor den Folgen des Klimawandels müssten laut Weltkatastrophenbericht vor allem die Menschen erreichen, die davon besonders betroffen sind, wie zum Beispiel in Küstenregionen. Um Gemeinden besser vor der zunehmenden Bedrohung durch Wetterextreme zu schützen, müssten lokale Strukturen gestärkt und nachhaltige Investitionen in die Katastrophenvorsorge getätigt werden – das gelte für Regierungen, Geldgeber und humanitäre Akteure. Besonders die vorausschauende humanitäre Hilfe müsste gefördert werden, um bereits vor dem Auftreten einer Katastrophe aktiv werden zu können.

    „Deswegen bringen wir als DRK diesen Ansatz der vorausschauenden humanitären Hilfe (Forecast-based Financing, FbF) voran, den wir zusammen mit IFRC und dem Rotkreuz-Rothalbmond-Klimazentrum entwickelt haben und der vom Auswärtigen Amt unterstützt wird. Ziel ist es, anhand von Wetterdaten drohende Extremwetterereignisse besser vorherzusagen, ihre Auswirkungen zu minimieren und Menschenleben zu schützen. Wird ein vorab definierter Vorhersage-Schwellenwert erreicht, werden automatisch finanzielle Hilfsmittel freigegeben – um zum Beispiel Häuser zu stabilisieren, Menschen zu evakuieren und ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen,“ erklärt Reuter.

    Das DRK arbeite daran, vorausschauende humanitäre Hilfe auch im Gesundheitsbereich zu etablieren, um künftig noch besser auf Krankheitsausbrüche wie die Coronavirus-Pandemie vorbereitet zu sein und noch frühzeitiger reagieren zu können..

    Den vollständigen Weltkatastrophenbericht finden Sie hier.

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    news-832 Tue, 17 Nov 2020 14:16:06 +0100 Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne … https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/laterne-laterne-sonne-mond-und-sterne.html Leider sind in diesem Jahr, aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie, sämtliche traditionellen Sankt Martinsumzüge und Veranstaltungen ausgefallen. „Dennoch wollte der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach den Kindern eine kleine Freude bereiten“, erklärte der Stellv. Ortsvereinsvorsitzende Frank Trenkle. Der Verein schloss sich kurzerhand der Aktion „Ich stelle meine Laterne vor die Türe – und mein (DRK) kommt zu mir“, an. Die Aktion wurde ursprünglich von der Feuerwehr Malsch und Bad Herrenalb ins Leben gerufen. Auf Anfrage des DRK-Hohenwettersbach erfolgte prompt die positive Zustimmung der Feuerwehrkameraden.

    Die Anmeldung der Kinder durch die Eltern erfolgte unkompliziert über die verschiedenen Kanäle des Ortsverein. „Mit so einem positiven und netten Feedback haben wir bei Weitem nicht gerechnet! Wir haben wirklich tolle und vor allem wertvolle Mails erhalten. Die Solidarität zum DRK im eigenen Stadtteil ist für uns DRK´ler ein tolles und unbeschreibliches Gefühl“, so Frank Trenkle weiter.

    Am Samstag, 14. November 2020 wurden so über 150 Sankt-Martins-Brezeln an vorab angemeldete Kinder in Hohenwettersbach verteilt. Bei der Verteilung wurden selbstverständlich die gültigen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.

    Eine Vielzahl an wunderschönen und selbst gebastelten Laternen wurden von den Kindern und Eltern vor das Haus gestellt und konnten so, nicht nur durch das DRK, bestaunt werden. Ein wahres Laternen-Lichtermeer säumte die Straßen im Karlsruhe Höhenstadtteil.

    Die Sankt-Martins-Brezeln wurden zuvor ofenfrisch von der sozialen Gemeinschaft des Ortsvereins einzeln und unter den gültigen Hygiene- und Lebensmittelbestimmungen verpackt. Danach wurden die süßen Hefebrezeln für die kurze Reise, d.h.  von den neuen DRK-Garagen am Kirchplatz zu den Kindern vorbereitet.

    Die Sanitätsbereitschaft Hohenwettersbach übernahm die Verteilung der wichtigen und kostbaren „Fracht“ an die Kinder mittels Bollerwagen und orangem Blinklicht. „Die Besonderheit lag darauf, den Kindern in unserem Stadtteil einfach etwas Gutes zu tun, Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken und dabei noch eine kleine essbare Freude mit zu bringen“, erzählt Bereitschafsleiter Andreas Trenkle. „Alle Kinderaugen haben geleuchtet und das war das schönste für uns“, so Andreas Trenkle weiter.

    Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach bedankt sich bei allen, die zu dieser wunderbaren Aktion beigetragen haben. Ein großes Dankeschön geht an die Bäckerei „Richard Nussbaumer“ für das flexible Back-Management, an den Radiosender „Die neue Welle Karlsruhe“ für die Unterstützung im Radio und im Livestream sowie an alle Kindergärten, Tagesstätten und Schulen für die Unterstützung via Mailverteiler. 

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    news-831 Fri, 13 Nov 2020 13:58:48 +0100 Blutspende vom 16.11 - 22.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-vom-1611-22112020.html Blut spenden. Leben retten. MI 18.11.2020

    Bruchsal / Helmsheim 76646
    Sporthalle Helmsheim
    Karl-Friedrich-Str. 18 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie vorab online einen Termin zu reservieren unter www.blutspende.de
    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-830 Fri, 13 Nov 2020 12:05:25 +0100 "Die Allerersten" Erste-Hilfe-Portal des JRK https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/die-allerersten-erste-hilfe-portal-des-jrk.html Trotz der erneuten umfassenden Einschränkung des öffentlichen Lebens in Deutschland bleiben Kindertagesstätten und Schulen weiter geöffnet. „Diese Entscheidung begrüßen wir ausdrücklich. Sie bringt jedoch auch einen großen Informationsbedarf mit sich, um Unsicherheiten abzubauen. Mit unserer Lernplattform ‚Die Allerersten‘ richten wir uns an junge Menschen zwischen 6 und 16 Jahren ebenso wie an Lehrkräfte und Betreuungspersonen. Das Portal vermittelt zielgruppengerecht Informationen und Hilfestellungen zum Umgang mit dem Corona-Virus. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung und Teilhabe junger Menschen in Zeiten der Pandemie“, sagt Marcus Janßen, Bundesleiter des Jugendrotkreuzes (JRK).

    Die neue Online-Plattform verfolgt einen Infotainment-Ansatz, der verschiedene Medienangebote wie Kurzvideos, Infografiken und Tutorials mit Aktionsideen und motivierenden Gamification-Elementen verbindet. Um auch den jüngeren Teil dieser Zielgruppe (Kinder von etwa 6 bis 10 Jahre) zu erreichen, stellt das Jugendrotkreuz zusätzlich Druckerzeugnisse mit vielen Bildern, Informationen und Verhaltenstipps (Quartett, Leporello, Plakate) zu Verfügung.

    „Während der Corona-Pandemie dürfen die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nicht auf ihre Rolle als Schülerin oder Schüler reduziert werden. Junge Menschen tragen die allgemeinen Einschränkungen mit, weil sie damit einen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten wollen. Jedoch müssen sie auch ernstgenommen werden in ihrem Bedürfnis nach sozialen Kontakten außerhalb der Schule“, sagt Janßen. Nur so könnten sie in die Gesellschaft hineinwachsen und Verantwortung übernehmen.

    Das Jugendrotkreuz ist als eigenständiger Jugendverband des DRK kompetenter und zuverlässiger Partner für Schulen und insbesondere für Kinder und Jugendliche. Innerhalb wie außerhalb des Verbandes nimmt das JRK die Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen wahr. Bundesweit sind im JRK etwa 140.000 junge Menschen aktiv, allein gut 50.000 Kinder und Jugendliche erreicht der Jugendverband schätzungsweise mit seinen Schulsanitätsdiensten.

    Weitere Informationen zu „Die Allerersten“ und zum Jugendrotkreuz finden Sie unter:
    https://www.dieallerersten.dehttps://www.jugendrotkreuz.de

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    news-829 Fri, 13 Nov 2020 12:00:18 +0100 DRK appelliert: Notfälle auch in Corona-Pandemie ernst nehmen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-appelliert-notfaelle-auch-in-corona-pandemie-ernst-nehmen.html Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt davor, während der Corona-Pandemie medizinische Notfälle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu unterschätzen.  „Die Annahme, dass eine Corona-Infektion gefährlicher sei als beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall, ist falsch und schlimmstenfalls lebensbedrohlich. Auch während der Corona-Pandemie sollten Herzinfarkt- oder Schlaganfallsymptome unbedingt ernst genommen werden. Bei deren Auftreten sofort den Rettungsdienst (112) alarmieren. Die Chance auf Rettung vor lebensbedrohlichen Behinderungen oder gar Tod darf nicht verspielt werden“, warnt DRK- Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Rettungsdienst und Krankenhäuser stellten die unmittelbare Notfallbehandlung bei gleichzeitigem Schutz vor einer Infektion sicher.

    Trotz der Absage von Routinebehandlungen sei die Notfallbehandlung von Patientinnen und Patienten neben Corona-Erkrankungen weiterhin gewährleistet. „Eine Absage von Operationen und Eingriffen erfolgt nur dann, wenn dies aus medizinischer Sicht vertretbar ist und unbedenklich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann“, sagt Prof. Sefrin. Ein wesentliches Problem sei jedoch, dass gerade bei älteren Menschen durch die Kontaktbeschränkungen häufig keine Angehörigen anwesend seien, die Symptome eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts erkennen und einen Notruf absetzen könnten, oder aber auch dass die Symptome von den Betroffenen verdrängt würden.

    Schon während der ersten Welle der Pandemie im Frühjahr waren die Behandlungszahlen bei lebensbedrohlichen und zeitkritischen Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zurückgegangen. Laut einer Untersuchung des Aktionsbündnisses Informations- und Kommunikationstechnologie in Intensiv- und Notfallmedizin (AKTIN-Notaufnahmeregister) waren vor allem Notaufnahmen und Notfallkrankenhäuser von rückläufigen Krankenhauseinweisungen betroffen. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres lag der Rückgang bei der Aufnahme von Patientinnen und Patienten, die jünger als 60 Jahre waren, bei 42 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. In der Altersgruppe ab 60 Jahren waren es 34 Prozent weniger. In der Analyse des Notaufnahmeregisters betrug die Abnahme der Behandlungen bei Herzinfarkten 40 Prozent, bei chronischen Lungenerkrankungen 50 Prozent und bei Schlaganfällen 24 Prozent.

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    news-828 Fri, 13 Nov 2020 11:26:33 +0100 Wahrzeichen, Schutz- und Kennzeichen https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wahrzeichen-schutz-und-kennzeichen.html Je nach Situation dient das Wahrzeichen als Schutzzeichen im Sinne der Genfer Abkommen oder als Kennzeichen von Organisationen, die zur Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung gehören. Insgesamt gibt es vier völkerrechtlich anerkannte Wahrzeichen. Diese Wahrzeichen symbolisieren Hoffnung und Menschlichkeit für alle Opfer von bewaffneten Konflikten und Katastrophen sowie für die Bedürftigsten einer Gesellschaft.

    Die Wahrzeichen kennzeichnen zudem Menschen, Objekte und Orte, die durch die Genfer Abkommen und ihre Zusatzprotokolle geschützt sind, und stehen für die sieben Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.

    Die wichtigsten Vorschriften zur Verwendung des Wahrzeichens finden sich in den Genfer Abkommen vom 12. August 1949. Die Ausführungsbestimmungen zur Verwendung des Wahrzeichens des Roten Kreuzes oder Roten Halbmonds durch die Nationalen Gesellschaften – angenommen von der XX. Internationalen Rotkreuzkonferenz (Wien 1965), revidiert vom Delegiertenrat der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (Budapest 1991) – präzisieren die verschiedenen Verwendungsarten des Wahrzeichens durch die Nationalen Gesellschaften und Mitglieder.

    Rotes Kreuz

    Das ursprüngliche Emblem, die Umkehrung der Schweizer Flagge, zu Ehren des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant und seines Heimatlandes. 1864 wird dieses Zeichen in der Ersten Genfer Konvention von allen Vertragspartnern anerkannt.

    Roter Halbmond

    Im Russisch-Türkischen Krieg (1876) beschließt das Ottomanische Reich, einen roten Halbmond auf weißem Grund anstelle des roten Kreuzes zu verwenden. Die türkische Regierung war der Meinung, das rote Kreuz könnte das religiöse Empfinden ihrer Soldaten verletzen. 1929 wird das Zeichen in die damaligen Genfer Abkommen aufgenommen. Der Rote Halbmond wird heute von den nationalen Gesellschaften fast aller islamisch geprägten Länder genutzt.

    Roter Löwe mit Roter Sonne

    Vom Iran wird das Zeichen von 1924 bis 1980 unter der Herrschaft des Schahs in Anlehnung an die alte Flagge verwendet. Die formale Anerkennung erfolgte 1929 gleichzeitig mit dem Roten Halbmond. Obwohl er heute den Roten Halbmond verwendet, behält sich der Iran weiterhin das Recht zur Verwendung des Roten Löwen mit Roter Sonne vor.

    Roter Kristall

    Mit der Verabschiedung des III. Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen im Dezember 2005 wird der Rote Kristall als zusätzliches Schutzzeichen etabliert. Dieses neue Zeichen, frei von jeglicher etwaigen kulturellen, religiösen oder politischen Assoziation, soll den Schutz der Opfer bewaffneter Konflikte, der Sanitätsdienste der Streitkräfte und des humanitären Hilfspersonals in Situationen ermöglichen, in denen das Rote Kreuz oder der Rote Halbmond keinen Respekt finden.

    In ihrer Funktion als Schutzzeichen signalisieren die in den Genfer Abkommen und Zusatzprotokollen beschriebenen Wahrzeichen, welche Personen, Einrichtungen, Transportmittel und Materialien im Falle bewaffneter Konflikte durch das humanitäre Völkerrecht geschützt sind.

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    news-827 Tue, 10 Nov 2020 15:16:52 +0100 Ich stelle meine Laterne vor die Tür – und mein DRK kommt zu mir! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ich-stelle-meine-laterne-vor-die-tuer-und-mein-drk-kommt-zu-mir.html leider entfallen aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr sämtliche traditionellen Sankt Martinsumzüge und Sankt Martinsveranstaltungen. Wir, der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach,wollen Euch dennoch eine kleine Freude bereiten

    und bringen Euch eine „Sankt Martins Brezel“ nach Hause!

    WIR freuen UNS, wenn WIR Eure Laterne leuchten sehen!

    Und so geht´s:

    • Ihr oder Eure Eltern müsst Euch bei uns anmelden!
    • Entweder Anmeldung über E-Mail an unsere Mail-Adresse oder
    • Anmeldung per Telefon (AB – bitte Nachricht hinterlassen)
    • Bitte den Namen des Kindes und vollständige Adresse hinterlassen
    • Anmeldung bis Freitag, 13. November 2020 um 16:00 Uhr möglich
    • Einverständnis für die Datenerhebung (für diese Aktion)
    • Die „Brezeln“ werden am Samstag, 14. November 2020 ab 17 Uhr verteilt
    • Service nur bis zu der Haustüre und unter
    • Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln

    Bestellmöglichkeiten / Anmeldung:

    Servicetelefon des DRK-Hohenwettersbach
    (Anrufbeantworter geschalten) - hinterlassen Sie uns eine Nachricht

    Telefon: 0721 / 60 90 95 70
    E-Mail: service@drk-hohenwettersbach.de

    Weitere Infos auf unserer Homepage:

    www.drk-hohenwettersbach.de

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    news-826 Fri, 06 Nov 2020 08:04:14 +0100 „Weihnachten für alle" - Penny unterstützt die DRK-Obdachlosenhilfe https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/weihnachten-fuer-alle-penny-unterstuetzt-die-drk-obdachlosenhilfe.html Mit der Kampagne „Weihnachten für alle“ unterstützt Penny die DRK-Obdachlosenhilfe. Ab dem 9. November 2020 werden in allen Penny-Filialen in Deutschland Schokoladenweihnachtsmänner verkauft. 100% des Erlöses geht an das Deutsche Rote Kreuz und hilft Menschen, die ihr Obdach verloren haben.  

    Naschen und Gutes tun

     

    Mit dem Kauf eines Zipfelmanns (Schokoladenweihnachtsmann) bei Penny unterstützen Kundinnen und Kunden die Obdachlosenhilfe des DRK. Denn die Erlöse aus dem Zipfelmann-Verkauf fließen in DRK-Projekte zugunsten all jener Menschen, die auf der Straße leben.

    So werden zum Beispiel folgende Projekte unterstützt:

    • der Kältebus in Karlsruhe und die Wärmebusse in Berlin, die bei Minustemperaturen Schlafsäcke, Kleidung und heißen Tee verteilen
    • die Wärmezelte in Essen, die einen sicheren und beheizten Platz zum Schlafen bieten
    • die Wärmestube in Kempten, in der Obdachlose beim gemeinsamen Essen und Kaffeetrinken soziale Kontakte knüpfen können
    • das Weihnachtsessen in Düsseldorf

    Mehr zur Kampagne „Weihnachten für alle“: https://weihnachten.penny.de/

    https://weihnachten.penny.de/

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    news-825 Thu, 05 Nov 2020 11:08:04 +0100 Blutspendetermine vom 09.11. -15.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-0911-15112020.html Blut spenden. Leben retten. DO 12.11.2020

    Karlsdorf-Neuthard 76689
    Altenbürghalle
    Altenbürgzentrum 1 
    14:30 - 19:30 Uhr

    Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-824 Thu, 05 Nov 2020 10:39:53 +0100 Blutspende beim DRK auch unter den ab 2.11.2020 geltenden Einschränkungen möglich https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-beim-drk-auch-unter-den-ab-2112020-geltenden-einschraenkungen-moeglich.html Alle 7 Sekunden braucht ein Patient in Deutschland eine Bluttransfusion. Auch unter den ab 2. November 2020 geltenden neuen Einschränkungen zur Bewältigung des Pandemiegeschehens könnt Ihr weiterhin problemlos beim DRK-Blutspendedienst Blut spenden, denn die Patientenversorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten in den Kliniken muss auch unter Pandemiebedingungen sichergestellt werden. Durch die kurze Haltbarkeit bestimmter Blutbestandteile wird regelmäßig Nachschub benötigt, denn einige Blutbestandteile, die wir aus Euren Blutspenden gewinnen und für Patienten aufbereiten (wie z.B. die Blutplättchen), sind nur maximal fünf Tage haltbar. Wenn Ihr Patienten unterstützen und Blut spenden möchtet, beachtet bitte die folgenden Voraussetzungen:

    • Symptomfreiheit: frei von Erkältungssymptomen, Fieber, anderen akuten Erkrankungen 
    • Eine Terminreservierung für den Wunschtermin ist vorab erforderlich

    Die Spendetauglichkeit stellt der Arzt dann tagesaktuell auf dem Termin fest.

    Alle DRK-Blutspende-Termine und weitere Informationen findet Ihr im Internet unter www.blutspende.de oder über die kostenfreie Hotline Telefon 0800 11 94911. Eine Online-Terminreservierung vorab ist für alle Termine erforderlich.

    Mit Sicherheit Blut spenden lautet die Devise

    Um ein Ansteckungsrisiko mit Sars Covid-19 für Blutspender, Personal und Ehrenamt so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, Messen der Körpertemperatur, Hand-Desinfektion, dem Tragen von Mundnasenschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Allen Spenderinnen und Spendern wird eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt.

    Aktuelle Informationen zum Thema Blutspende und Corona-Virus haben wir hier für Euch zusammengestellt:

    https://www.blutspende-nordost.de/informationen-zum-coronavirus/

    Wer darf Blut spenden?

    Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Spendewillige mit Symptomen werden nicht zur Blutspende zugelassen und gebeten nicht auf Terminen zu erscheinen. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

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    news-823 Fri, 30 Oct 2020 13:24:10 +0100 Blutspende 02.11. - 08.11.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-0211-08112020.html Blut spenden. Leben retten. DI 03.11.2020

    Oberhausen-Rheinhausen 68794
    Sporthalle Gemeinschaftsschule in Oberhausen
    Am Schwarzen Weg 1
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 04.11.2020

    Östringen 76684
    Hermann-Kimling-Halle
    Mozartstr. 1b Schulzentrum 
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 04.11.2020

    Sulzfeld 75056
    Ravensburghalle
    Am Honigbaum 3 
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 04.11.2020

    Sulzfeld 75056
    Ravensburghalle
    Am Honigbaum 3
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu vereinbaren. 
    www.blutspende.de

    Wir freuen uns auf Sie!

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    news-822 Thu, 29 Oct 2020 14:54:29 +0100 „MEN’S DAY TEAM GUT BATZENHOF“ unterstützt das DRK-Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mens-day-team-gut-batzenhof-unterstuetzt-das-drk-hohenwettersbach.html Aufgrund der steigenden Covid-Infektionszahlen und der dynamischen Pandemielage wurde das geplante Charity-Tunier am 21.10.2020 rechtzeitig und mit verantwortungsvoller Weitsicht abgesagt. Durch die Organisationsverantwortlichen des „MEN’S DAY TEAM“ war ein spannendes Golf-Charity-Turnier „Golfen für den guten Zweck“ auf dem 9-Loch Modern Course sowie ein gelungenes Abschlussevent im Café und Restaurant Genusswerk geplant. Der eingespielte Erlös sollte in voller Höhe dem Garagenprojekt des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach zu Gute kommen.

    Das MEN’S DAY TEAM ist ein privater Zusammenschluss von über 120 passionierten und leidenschaftlichen Golfspielern, welche regelmäßig zusammen auf dem Golfclub Gut Batzenhof spielen.

    Das Orga-Team wollte sich dennoch für die geleisteten ehrenamtlichen Einsätze des DRK-Hohenwettersbach und speziell der DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach bedanken und so flossen trotz keinem Turnier dennoch alle geplanten Startgebühren der Teilnehmer, etliche Privatspenden sowie ein großzügiges „Topping“ vom Café und Restaurant Genusswerk in die unglaubliche Spendensumme in Höhe von 2.500€ mit ein.

    „Eure professionelle Arbeit, die Einsatzbereitschaft eurer Helfer bei Tag und Nacht, egal zu welcher Uhrzeit und egal bei welchem Wetter ist bewundernswert. Es ist ein sehr gutes und beruhigendes Gefühl, dass ihr bei medizinischen Notfällen stets für die Mitbürgerinnen und Mitbürger und natürlich auch für uns hier auf dem Batzenhof da seid“, so Daniel Hartlieb vom MEN’S DAY Orga-Team.

    Unter Einhaltung der gültigen Abstands- und Hygieneregeln fand gestern die Übergabe des Spendenchecks vom Orga-Team an die DRK-Abordnung in der Kulisse des Golfplatzes statt. Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach bedankt sich beim Orga-Team und allen Spendern für diese phantastische Spendensumme. Mit dieser wirklich großen „Finanzspritze“ ist der Fortgang des wichtigen DRK-Garagenprojektes gesichert und die ehrenamtliche Tätigkeit kann weiter zukunftssicher gestaltet werden.

    Wer Näheres zum MEN’S DAY TEAM GUT BATZENHOF erfahren möchte, kann sich über die Webseite www.mensday-batzenhof.de informieren und Kontakt aufnehmen.

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    news-821 Thu, 29 Oct 2020 14:37:51 +0100 BFD /FSJler (m/w/d) ab Januar gesucht! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bfd-/fsjler-m/w/d-ab-januar-gesucht.html Unser Sozialkaufhaus, die W54 in Bretten sucht Dich als Unterstützung. In der W54 gibt es alles für den kleinen Geldbeutel. Du bist ein Verkaufstalent, bist gut im Organisieren und hast gerne viele Menschen um dich herum? Dann bist du bei uns genau richtig!
    Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

    Mehr Info's zum Sozialkaufhaus und der freien FSJ/BFD-Stelle findest du auf unserer Homepage.

    www.drk-karlsruhe.de

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    news-820 Thu, 29 Oct 2020 14:21:11 +0100 Der Schlaganfall https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/der-schlaganfall.html Bei einem Schlaganfall werden die Blutversorgung und die Sauerstoffversorgung zu einem Teil des Gehirns unterbrochen. Es kommt zu entsprechenden Funktionsausfällen. Was sind die Symptome bei einem Schlaganfall?

    • Plötzlich einsetzende Lähmungen an Armen oder Beinen (Halbseitenlähmung)
    • Gesichtslähmung mit herabhängendem Mundwinkel und einseitig geschlossenem Augenlid
    • Seh- und Sprachstörungen und Schluckbeschwerden


    Bei Verdacht auf einen Schlaganfall keine Zeit verlieren und Notruf 112 wählen!
    Lagern Sie den Oberkörper des Patienten aufrecht und versuchen Sie ruhig zu bleiben.

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    news-819 Mon, 26 Oct 2020 10:58:55 +0100 Bürgergemeinschaft Bergwald e.V. unterstützt die DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/buergergemeinschaft-bergwald-ev-unterstuetzt-die-drk-notfallhilfe-hohenwettersbach.html Schnelle Hilfe rund um die Uhr: Bei medizinischen Notfällen können sich auch die Menschen in der Bergwaldsiedlung stets auf die DRK-Notfallhilfe aus Hohenwettersbach verlassen. Anlässlich des offiziellen Spatenstiches zum Garagenprojekt des DRK-Hohenwettersbach freute sich der Ortsverein über eine ordentliche Finanzspritze für die Notfallhilfe. Obwohl die Bergwaldsiedlung „politisch“ zum Stadtteil Durlach gehört ist es dem Bürgerverein Bergwald e.V. von großer Bedeutung, die ehrenamtliche Arbeit der DRK-Notfallhilfe aus Hohenwettersbach zu honorieren und zu unterstützen. „Auch uns ist es ein Anliegen, Euch bei der Erstversorgung von Patienten hier im Bergwald weiter zu unterstützen. Uns hier im Bergwald und der gesamten Höhenstadtteil-Bevölkerung ist es sehr wohl bewusst, wie lebenswichtig Euer Engagement ist“, betonte die Vorsitzende Stefanie Würz-Blender. Der gespendete Betrag wird für ein neues Notfallhilfe-Einsatzfahrzeug Verwendung finden, erklärte DRK-Ortsvereinsvorsitzende Klaus Becker.

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    news-818 Fri, 23 Oct 2020 13:17:15 +0200 Wir suchen Dich! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-dich-2.html Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. betreibt im Auftrag des Landes Baden-Württemberg eine Landeserstaufnahme für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge. Dazu zählen u.a. Schwangere, Wöchnerinnen und hilfsbedürftige Personen mit deren Familienangehörigen. Unser Team aus ca. 40 Mitarbeitern betreuen und versorgen die Schutzbedürftigen rund um die Uhr im Karlsruher Stadtteil Mühlburg. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir
    • Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)
    • Altenpfleger (m/w/d)
    • Erzieher (m/w/d)
    • Pädagogische Fachkraft (m/w/d)
    • Alltagsbetreuer (m/w/d)

    Wir bieten Ihnen

    • kostenlose Getränke, JobRad, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche

    Gesundheitsförderung, 150%-Gehalt für Zusatzdienste, kostenloser Parkplatz, u.v.m.

    • individuell gestaltbare und sehr vielfältige Tätigkeiten

    • kollegiale Zusammenarbeit und flache Hierarchien

    • leistungsgerechte Bezahlung nach TVÖD

    Die genaue Tätigkeitsbeschreibung finden Sie unter www.drk-karlsruhe.de
    Können Sie sich vorstellen, Ihre Fähigkeit und Fertigkeiten in einem dynamischen Alltag zusammen mit einem motivierten Team einzusetzen und zum Glänzen zu bringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung inkl. Gehaltsvorstellung.

    DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V.
    Am Mantel 3 · 76646 Bruchsal
    Tel. 07251 922 246 · lisa.gruber@drk-karlsruhe.de

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    news-817 Fri, 23 Oct 2020 10:53:41 +0200 Blutspendetermine vom 26.10 - 01.10.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-vom-2610-01102020.html Blut spenden. Leben retten. MO 26.10.2020

    Eggenstein-Leopoldshafen 76344
    Rheinhalle
    Leopoldstr. 2 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 29.10.2020

    Pfinztal 76327
    Räuchle-Halle
    Rittnertstr.11 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

     

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    news-816 Fri, 23 Oct 2020 09:00:05 +0200 Absage der 9. Büchiger Gesundheitswoche vom 02. bis 06. November 2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/absage-der-9-buechiger-gesundheitswoche-vom-02-bis-06-november-2020.html Wegen der aktuell steigenden Corona-Fallzahlen sieht sich der DRK-Ortsverein Bretten-Büchig e.V. leider gezwungen die für den Zeitraum vom 02. bis 06. November 2020 geplante 9. Büchiger Gesundheitswoche abzusagen. „Wir bedauern sehr, diese Entscheidung treffen zu müssen. Gleichzeitig hoffen wir, die geplanten Vorträge im kommenden Jahr stattfinden lassen zu können. Die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger, sowie unserer Helfer liegt uns sehr am Herzen. Daher gab es für dieses Jahr leider keine andere Möglichkeit.“, so die Organisator in der Gesundheitswoche in Büchig, Annette Grave. Ein besonderer Dank geht an die Referenten, die sich für einen Vortrag zur Verfügung gestellt haben. Viele von Ihnen haben ihre Teilnahme für das kommende Jahr bereits zugesagt. Gemeinsam für ihre Gesundheit hofft der DRK Ortsverein auf 2021 und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern in Büchig und Umgebung viel Wohlbefinden und Kraft, um die Pandemie-Zeit gut zu überstehen. Bleiben Sie Gesund! Ihr DRK Bretten-Büchig e.V.

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    news-815 Wed, 21 Oct 2020 08:51:08 +0200 DRK-Ortsverein Hohenwettersbach – Offizieller Spatenstich des DRK-Garagenprojektes https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-ortsverein-hohenwettersbach-offizieller-spatenstich-des-drk-garagenprojektes.html Am Montag, 19.10.2020 fand bei herrlichem Oktoberwetter, unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln, der obligatorische und offizielle Spatenstich zum Garagenprojekt des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach statt. Ortsvereinsvorsitzender Klaus Becker begrüßte die anwesenden Gäste und gab in seiner Eröffnungsrede einen kurzen Abriss über die Geschichte des Ortsvereines. Eine nachhaltige Vereinsausrichtung in den zurückliegenden Jahren, verbunden mit sehr viel Herzblut und ehrenamtlichem Engagement aller Helferinnen und Helfer machte es möglich, den DRK-Ortsverein Hohenwettersbach weiter positiv zu entwickeln und auf solide Füße zu stellen.

    Der Ortsverein besteht heute aus 25 aktiven Mitgliedern in zwei Gemeinschaften. Nicht nur die Notfallhilfe, mit derzeit 6 Notfallhelfern, leistet mit über 120 Einsätze im Jahr einen wichtigen Beitrag. Auch der Einkauf- und Bringservice, der zu Beginn von Covid-19 entstanden ist und jetzt dauerhaft von der sozialen Gemeinschaft weitergeführt wird, hat sich nicht nur medial zu einem „Schauspiel“ erwiesen.

    Klaus Becker: „Notwendig wird dieses Vorhaben, da uns die bislang durch die Stadt Karlsruhe zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten mittelfristig nicht mehr ausreichen und wir bislang keine Räumlichkeiten unser Eigen nennen können. Mit unserem Garagenprojekt möchten wir nicht nur Lagerkapazität schaffen, sondern auch in die weitere Notfallversorgung in unserem Einsatzgebiet investieren, die Einsatzfähigkeit unserer ehrenamtlichen Kräfte gewährleisten und verbessern, sowie wesentlich zur Zukunftssicherung unseres Vereins beitragen“.

    Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann überbrachte die besten Wünsche des Kreisvorstandes, der Kreisgeschäftsführung sowie der Kreisgeschäftsstelle. Jörg Biermann machte deutlich, wie elementar wichtig ein gut funktionierender Ortsverein mit all seinen Facetten ist. Die Mitbürgerinnen und Mitbürger in Hohenwettersbach können sich wirklich glücklich schätzen.

    In ihrer Ansprache ging Ortsvorsteherin Elke Ernemann auf den Werdegang des DRK-Garagenprojektes ein und dankte dem Ortsverein für das große ehrenamtliche Engagement. „Dieser Standort hier am Garagenhof der Vereine war die letzte Baulücke in Ihrer Art. Aber für das DRK-Hohenwettersbach ist der Standort absolut passend. Er ist zentral, gut zu erreichen, inmitten einer gut funktionierender Vereinsstruktur. Vor allem aber eins, das DRK ist hier willkommen“.

    Vor dem obligatorischen Spatenstich dankte Klaus Becker im speziellen:

    • der Stadt Karlsruhe und Politik, allen voran unserer Ortsvorsteherin und den Ortschaftsräten für die kräftezehrende Unterstützung, das Gelände und Baugenehmigung
    • der Branddirektion und der Freiwilligen Feuerwehr Hohenwettersbach bzgl. der Kooperation um die Medienanschlüsse (Strom und Trinkwasser) für das Garagen-Projekt
    • der Grundschule und dem Förderverein. Die Versorgungsleitungen vom Feuerwehrgerätehaus hierher wurden in aufwändiger Eigenarbeit durch das DRK in den Sommerferien durch den Schulgarten verlegt. Den noch fehlenden kleinen Sitzplatz im Schulgarten und der Zaun werden zeitnah erneuert. „Wir freuen uns auf eine tolle Garagennachbarschaft“, so Becker weiter. Notwendig wurde diese Aktion, da unter der entstandenen Covid-Pandemie der Schulgarten hier als „Klassenzimmer im Freien“ mitbenutzt wird

    •  der Firma Weiler Rohrleitungs- und Tiefbau, für die zuverlässigen und aufwändigen Tiefbauarbeiten
    • den Firmen Rittershofer und Kumm für die sanitären Vorarbeiten und Gewerke
    • den Firmen Gartner Elektrotechnik und Vogel Solar für die Zuarbeit auf der elektrischen Seite
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    news-813 Fri, 16 Oct 2020 13:47:18 +0200 Blutspendetermine 19.10 - 25.10.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-1910-25102020.html Blut spenden. L DI 20.10.2020

    Stutensee / Spöck 76297
    Begegnungszentrum Spöck
    Kichstr. 22 / Nur mit Terminreservierung!
    15:00 - 19:30 Uhr

    DI 20.10.2020

    Walzbachtal 75045
    Böhnlichhalle
    Am Böhnlich 16 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 21.10.2020

    Linkenheim-Hochstetten 76351
    Sporthalle neb. d. Grundschule
    Schulstr. 15 / Nur mit Terminreservierung!
    14:00 - 19:00 Uhr

    MI 21.10.2020

    Bruchsal / Untergrombach 76646
    Bundschuhhalle
    Joß-Fritz-Str. 3 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 23.10.2020

    Rheinstetten-Mörsch 76287
    Keltenhalle / Mörsch
    Am Tummelplatz 6 / Nur mit Terminreservierung!
    15:30 - 19:30 Uhr

    FR 23.10.2020

    Bad Schönborn / Mingolsheim 76669
    Ohrenberghalle
    Pestalozzistr.3 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

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    news-814 Fri, 16 Oct 2020 13:18:35 +0200 Virtuelle Ausbildungsplattform Stutensee 2020 - Am 22. Oktober zwischen 15 - 17 Uhr https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/virtuelle-ausbildungsplattform-stutensee-2020-am-22-oktober-zwischen-15-17-uhr.html Die "Ausbildungsplattform Stutensee" ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Region zur Berufsorientierung. Doch wie geht Berufswahl eigentlich? Kann ich während der Schulzeit bereits ein Praktikum machen?

    Welche Möglichkeiten habe ich nach dem Schulabschluss?

    Für alle Info‘s und Tipps rundum die Ausbildung zum Notfallsanitäter und den Freiwilligendienst melden Sie sich unter redaktion@drk-karlsruhe.de an - wir freuen uns auf Sie!

    Alle Informationen zur Messe finden Sie unter www.stutensee.de

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    news-812 Fri, 16 Oct 2020 12:31:05 +0200 Offerta 2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/offerta-2020.html die offerta verwandelt sich wieder zum Shopping-Paradies in der Messe Karlsruhe. In den Themenhallen Freizeit, Bauen, Lifestyle und Markthalle finden Sie alles, was Ihr Herz begehrt. Mit Produktneuheiten, Messeangeboten und Top-Beratung laden wir Sie zum sicheren und entspannten Schauen und Kaufen vor Ort ein. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen

    Auch in diesem Jahr ist der DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. vom 24.10. – 01.11.2020 auf der Verbrauchermesse offerta vertreten. Wir Informieren Sie über das vielfältige und bunte Angebot des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.. Sie interessieren sich für unsere DRK-Notrufsysteme, die DRK-ServiceZeit, unser Jugendrotkreuz oder möchten einfach nur wissen wann die nächste Blutspende stattfindet?

    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind neun Tage für Sie vor Ort. Wir freuen uns auf Sie!

    Um die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pandemie zu schonen, fällt der Messestand des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. kleiner wie gewohnt aus. Auf die Gesundheitsmessungen, wie die Glaukom Vorsorge, der Body-Maß-Index oder Blutdruckmessungen wird in diesem Jahr verzichtet.

    Wir bitten um ihr Verständnis.

    Höchste Priorität hat in diesem Jahr das Thema Sicherheit. Die Weichen hierfür stellt ein umfangreiches Schutz- und Hygienekonzept der Messe Karlsruhe. Eine begrenzte Besucherzahl, vorgegebene Laufwege und die Verbreiterung der Gänge auf fünf Meter vermeiden dichtes Gedränge. Unerlässlich bleibt ein Mindestabstand von 1,5 Metern und das Tragen eines Mund-und-Nasen-Schutzes im Innenraum.

    Tickets können online erworben werden unter: www.offerta.info

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    news-811 Thu, 15 Oct 2020 09:20:58 +0200 Golfen für den guten Zweck! Men´s Day Charity-Turnier am 21.10.2020 auf dem Golfclub Gut Batzenhof https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/golfen-fuer-den-guten-zweck-mens-day-charity-turnier-am-21102020-auf-dem-golfclub-gut-batzenhof.html Das Man’s Day-Team, welches regelmäßig auf dem Golfplatz GUT BATZENHOF spielt, unterstützt am Mittwoch, 21.10.2020 ab 15:00 Uhr das Garagenprojekt des DRK-Ortsverein Hohenwettersbach mit einem Charity Turnier. Gespielt werden 9 Loch auf dem Modern Course in 4 er Teams. Das Orga-Team hat sich hierzu auch einen speziellen Spaßfaktor einfallen lassen, um die Spendenbereitschaft zu erhöhen.
    Der Erlös aus dem Spielbetrieb und die Spenden aus der Spendenbox gehen zu 100 % an den
    DRK Ortsverein Hohenwettersbach.

    Die Mitglieder des Turnieres wollen sich hiermit für die geleisteten ehrenamtlichen Einsätze des DRK-Hohenwettersbach und speziell der DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach bedanken. Einige Mitglieder, Golfspieler und Restaurantgäste erlebten einige Notfalleinsätze hautnah mit, z.B. als eine Reanimation auf der Terrasse notwendig war und diese auch erfolgreich verlief. Die Notfallhilfe war innerhalb weniger Minuten, deutlich vor Eintreffen des Rettungsdienstes vor Ort, und leistete professionell erste Hilfe. Der Patient freut sich heute, einige Monate danach, bester Gesundheit.

    Für diese bewundernswerte Arbeit (die Einsatzbereitschaft der Helfer bei Tag und Nacht, egal bei welchem Wetter) für andere Menschen da zu sein, kann Geld nur einen finanziellen Teil dazu beitragen, dass die Voraussetzungen für diese ehrenamtliche Tätigkeit weiter optimiert und zukunftssicher gestaltet werden kann.

    Der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach bedankt sich schon jetzt beim Orga-Team für diese phantastische Idee. Der gemeinsame Abschluss und die Spendenübergabe ist unmittelbar nach dem Turnier im Restaurant Genusswerk auf dem Golfplatz Gut Batzenhof geplant.

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    news-810 Fri, 09 Oct 2020 08:00:36 +0200 DEMENZ: Ursachen & Heilung | Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe I Prof. Dr. med. B.-D. Gonska https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/demenz-ursachen-heilung-prof-dr-med-gabriela-stoppe-i-prof-dr-med-b-d-gonska.html Durch den immer höher werdenden Altersdurchschnitt, nimmt auch die Anzahl der Demenzpatienten zu. Doch eine Demenz ist nicht immer altersbedingt! Ursachen können auch folgende sein:

    • Alkohol
    • Medikament-Unverträglichkeiten
    • Körperliche Ursachen (z.B. Durchblutungsstörungen)
    • Genetische Vererbung

    Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe aus Basel beantwortet im Gespräch mit Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska Fragen wie:

    ❓ Wann geht man zum Arzt?
    ❓ Was sind die Auslöser einer Demenz?
    ❓ Wie erfolgsversprechend ist die Heilung der Demenz?

    Hier geht es zum Beitrag >>

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    news-809 Thu, 08 Oct 2020 12:16:39 +0200 „Essen auf Rädern“ feiert 40-jähriges Jubiläum https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/essen-auf-raedern-feiert-40-jaehriges-jubilaeum.html 1980 hat das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. das erste Essen ausgeliefert. Mittlerweile werden täglich weit über 150 Mahlzeiten an die Bevölkerung geliefert. Doris Ludwig lebt alleine und hat bislang noch selbst gekocht. Jetzt nach ihrer Hüft-OP ist der 80-Jährigen Durlacherin das Kochen zu beschwerlich, deshalb hat sie sich für den Menüdienst „Essen auf Rädern“ des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. entschieden. Sie bekommt täglich ein Essen direkt ins Haus geliefert. Hauptgericht nebst Salat, einem Dessert und gelegentlich einen Kuchen – in einem Thermobehälter. Je nach Anlass kann Frau Ludwig ihr Essen entweder für jeden Tag bestellen oder falls sie ihre Freundin besucht, kann sie auch einen Tag auslassen. „Mit Essen auf Rädern kann ich selbst in meinem Alter noch flexibel sein und das essen worauf ich Lust habe“, lächelt die gelernte Buchhalterin.

    Die Rentnerin ist eine von knapp 400 Kunden, die sich entweder mit heißem oder tiefkühlfrischem Essen beliefern lässt. Das Angebot des DRK ist vielfältig: von kleinen Mahlzeiten bis zu Gourmet-Menüs und von vegetarischen bis zu Diabetikermenüs oder Vollkost - bei uns ist für jeden etwas dabei!

    „Essen auf Rädern“ – eine Erfolgsgeschichte

    Seit 40 Jahren ist der DRK-Menüdienst nun im Stadt- und Landkreis Karlsruhe bekannt. Was mit der Anlieferung von tiefkühlfrischen Gerichten begann wurde 2001 um eine tägliche Heißverpflegung im Einzugsgebiet Stadt Karlsruhe/ Ettlingen erweitert. „Essen auf Rädern“ ist ein Dienst, der vielen Menschen den Verbleib in den eigenen 4 Wänden ermöglicht. „Es hat schon immer gut geschmeckt“, bestätigt auch ein 80-jähriger Kunde aus Karlsruhe. Er bezieht das Essen bereits seit 18 Jahren und ergänzt: „Das Angebot ist vor allem für alleinstehende Personen praktisch, denn täglich frische Lebensmittel in kleinen Mengen zu kaufen ist oft nicht möglich. Doch so bekommt man jeden Tag abwechslungsreiches und gesundes Essen auf den Tisch.“

    Das Angebot wurde immer wieder verbessert und erweitert. Zum Beispiel wird bereits seit 1988 das vegetarische Menü angeboten und ist seitdem für unsere Kunden nicht mehr wegzudenken.

    Leckeres Essen nicht nur für Senioren

    Essen auf Rädern ist weitaus mehr als die reine Verpflegung von Senioren. Den Alltag erleichtert der mobile Menüdienst auch, wenn jemand nur vorübergehend auf Hilfe angewiesen ist - etwa bei Krankheit oder nach einem Unfall.

    Aber auch berufstätige Eltern werden je nach Situation von dem Lieferdienst unterstützt. „Denn die Kunden können das Essen sehr flexibel bestellen und sind an keinen Vertrag gebunden“, erklärt Jeanette Schmidt, Abteilungsleiterin von Essen auf Rädern.

    40 Jahre Essen auf Rädern – das ist ein guter Grund zu feiern!

    Feiern Sie mit uns und lassen Sie sich von unseren leichten & leckeren Gerichten verwöhnen. Zum 40-jährigen Jubiläum erhalten Sie, als treue Kunden, eine kleine Überraschung. Sie erreichen uns unter 07251 922 175 oder essen@drk-karlsruhe.de

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    news-808 Tue, 06 Oct 2020 14:57:33 +0200 Staufermedaille für Dr. Matthias Kuch https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/staufermedaille-fuer-dr-matthias-kuch.html Für besondere Verdienste um das Land Baden-Württemberg hat Staatssekretärin Katrin Schütz am 5. Oktober die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehene Staufermedaille an unseren Medizinakademie-Mitglied Dr. Matthias Kuch aus Bruchsal überreicht. Damit wurde er für sein Engagement für die Notfallhilfe für Kinder geehrt.

    "Kinder sind unsere Zukunft. Sie haben noch sehr viel Leben vor sich. Ich möchte sie, so gut es geht, versorgen, damit sie ohne dauerhaften Schaden aus schrecklichen Situationen herauskommen“, so Matthias Kuch.

    Wenn der Arzt, der am Städtischen Klinikum Karlsruhe in der Kinder- und Jugendmedizin arbeitet, über die kleinen Patienten spricht, merkt man ihm die Leidenschaft für seinen Beruf an. Deswegen macht er sich auch stets Gedanken, wie man die Versorgung verbessern könnte und initiierte schon 2003 ein außergewöhnliches Projekt - den Kindernotarztwagen. Seither betreibt das Städtische Klinikum Karlsruhe in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Karlsruhe dieses Fahrzeug. Besonders qualifizierte Kindernotärzte und pflegerisches Fachpersonal besetzen es ehrenamtlich in ihrer Freizeit.

    Von 2003 bis 2015 war Matthias Kuch leitender Oberarzt der Kinderklinik Karlsruhe. In dieser Zeit initiierte er den Aufbau einer interdisziplinären Kindernotaufnahme. Heute ist er einer der ärztlichen Leiter der Kindernotaufnahme am Städtischen Klinikum Karlsruhe und ein Mitglied der Medizinakademie des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Karlsruhe e. V..

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    news-807 Fri, 02 Oct 2020 11:42:43 +0200 Spendenscheck für DRK Ortsverein Bretten-Büchig e.V. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/spendenscheck-fuer-drk-ortsverein-bretten-buechig-ev.html Der DRK Ortsverein Bretten-Büchig e.V. konnte dieser Tage eine Spende der Netze BW in Höhe von 873,00 Euro in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Martin Wolff entgegennehmen. Das Unternehmen hat dafür wieder seine Portokasse „geplündert“. Dahinter verbirgt sich eine 2018 gestartete Aktion der Netze BW, bei der Haushalteaufgerufen werden, den Stand des Stromzählers nicht mehr per Post, sondern mithilfe elektronischer Medien mitzuteilen. „Unser Ziel ist es, mehr und mehr von der postalischen Datenübermittlung abzurücken“, erklärt Netze BW Kommunalberater Tino Stutz. „Darum bieten wir verschiedene zeitgemäße Wege an, um die Angaben ohne große Umstände übermitteln zu können.“ Als Anreiz spendet der Netzbetreiber pro Kommune das durch die Online-Mitteilungen des Stromverbrauchs jährlich eingesparte Porto an eine gemeinnützige Organisation vor Ort.

    „Eine Finanzspritze ist natürlich immer willkommen“, freut sich Philipp Weinkötz, 1.Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins. Besonders schön sei es, dass die Bürgerinnen und Bürger von Bretten und den Ortsteilen dazu beigetragen haben: „Das ist für mich auch ein Zeichen guter Nachbarschaft.“ Weinkötz bedankte sich deshalbbei allen Haushalten, die mit ihrer Online-Zählerstandsmeldung zu der Spendensumme beigetragen haben. Informationen unter: www.netze-bw.de/Zaehler/Stromzaehler

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    news-806 Tue, 29 Sep 2020 15:27:19 +0200 Das DRK Bretten-Büchig e.V. beendet seine Gieß-Aktion https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/das-drk-bretten-buechig-ev-beendet-seine-giess-aktion.html Mitte August fuhren die Mitglieder des DRK Ortsverein Bretten-Büchig e.V. zum ersten Mal mit dem LKW durch Büchig, um die städtischen Baum- und Grünanlagen mit dringend benötigtem Wasser zu versorgen. Dass dies fehlte zeigte die Natur sehr deutlich. Viele Bürgerinnen und Bürger kamen mit den Helfern hierüber ins Gespräch und gaben durchweg positive Rückmeldungen zur Gieß-Aktion.

    Nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung war der LKW als Wassertransporter am letzten Septemberwochenende das letzte Mal auf Büchigs Straßen unterwegs.

    Auf Grund der Witterung, die Tage werden kürzer, regenreicher und kühler, konnte der DRK Ortsverein seine Gieß-Tätigkeiten einstellen.

    Mit zwei bis vier Helfern unterstützte der Ortsverein an dreizehn Tagen und 140 Stunden die Stadtverwaltung und setzte sich ehrenamtlich für Natur und Umwelt in Büchig ein. Den Baum- und Grünanlagen kamen hierbei rund 68m³, also 68.000l Wasser zu Gute. Und das konnte man sehen. Sowohl die Bäume, als auch die Gräser und Sträucher, bedankten sich für das Wasser mit schönem Wuchs und grünen Blättern.

    Für die Helfer des Ortsvereins werden diese Unterstützungsaktion für die Stadt Bretten

    und die Reaktionen der Bevölkerung positiv in Erinnerung bleiben.

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    news-805 Tue, 29 Sep 2020 14:22:58 +0200 Großer Jubel im Jugendrotkreuz Karlsruhe-Oberreut https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/grosser-jubel-im-jugendrotkreuz-karlsruhe-oberreut.html Endlich war es wieder soweit! Nach sieben Monaten ohne Gruppenstunden hat das JRK Karlsruhe-Oberreut das Erste Zusammentreffen vor Ort durchführen können. Anwesend waren 23 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 22 Jahre. Alle waren froh, wieder zum Jugendrotkreuz kommen zu können. Viele JRKler haben auch während der letzten Wochen und Monate an den Online Gruppenstunden teilgenommen, aber wieder „echt“  dabei zu sein – das war für alle eine große Freude!

    Als Highlight der ersten Gruppenstunde wurde ein Rettungswagen organisiert und die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen durften erraten – und danach natürlich auch erforschen – was in einem Fahrzeug dieser Art alles vorhanden ist. Viel Spaß und Aktion für alle!

    Die Gruppenstunde finden nach Einhaltung des vorliegenden Hygienekonzeptes statt. Dieses wurde im Vorfeld schriftlich verfasst, den Eltern mitgeteilt und mit den Kinder durchgesprochen.

    Die nächste Gruppenstunde findet am 15.10.2020 um 17.15 Uhr im großen Saal der weißen Rose statt.

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    news-804 Tue, 29 Sep 2020 11:22:31 +0200 Neues Einsatzfahrzeug für die Bereitschaft Völkersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neues-einsatzfahrzeug-fuer-die-bereitschaft-voelkersbach.html Am 4. September 2020 konnte die Bereitschaft Völkersbach, nach fast zwei Jahren Planungs-, Vorbereitungs- und Ausbau-Zeit, das neue "Schnelleinsatzfahrzeug" bei der Fa. Schäfer in Oberderdingen-Flehingen in Empfang nehmen. Nachdem das bisherige Fahrzeug bereits 22 Einsatzjahre hinter sich gebracht hat, war die Neuanschaffung notwendig geworden.

    Das neue Fahrzeug vom Modell Ford Kuga verfügt über Allradantrieb und Automatik, eine Sondersignalanlage mit Durchsagemöglichkeit, Festeinbau von Funk und technischer Ausrüstung, sowie über einen Kofferraum-Ausbau. Es wird zukünftig primär als Fahrzeug für die Helfer vor Ort ("Notfallhilfe") Völkersbach und als Führungsfahrzeug eingesetzt. Selbstverständlich wird es aber auch im Rahmen von Sanitätswachdiensten zum Einsatz kommen.

    Offiziell einsatzbereit gemeldet wurde das Fahrzeug am 18. September, nachdem es die Tage zuvor beklebt und beschriftet und mit der nötigen Einsatzausrüstung ausgestattet wurde. Den ersten HvO-Einsatz absolvierten die ehrenamtlichen Helfer mit dem Fahrzeug am 22. September.

    Die DRK-Bereitschaft Völkersbach möchte sich bei den zahlreichen Spendern und bei der Gemeinde Malsch ganz herzlich bedanken. Ohne diese großartige Unterstützung wäre die Anschaffung nicht möglich gewesen!

    Leider konnte, aufgrund der aktuellen Lage, derzeit keine Einweihungsfeier statt finden. Die Bereitschaft hofft dies im Frühjahr 2021 nachholen zu können, um das neue Fahrzeug dann auch der interessierten Bevölkerung vorstellen zu können.

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    news-803 Fri, 25 Sep 2020 13:36:21 +0200 Unser neues Rotkreuzmagazin ist da! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/unser-neues-rotkreuzmagazin-ist-da-1.html Viele spannende Themen warten auf Sie. Unser online Ausgabe können Sie ab sofort hier online lesen. 

    Viel Spaß beim lesen wünscht,
    Ihr DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. 

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    news-802 Fri, 25 Sep 2020 12:33:28 +0200 Blutspendetermine 28.09 - 04.10.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-2809-04102020.html Blut spenden. Leben retten. DI 29.09.2020

    Waldbronn / Etzenrot 76337
    Gesellschaftshaus
    Kirchstraße 23 
    15:30 - 19:30 Uhr

    DO 01.10.2020

    Marxzell / Burbach 76359
    Windeckhalle
    Am Windeck 1 / Nur mit Terminreservierung!
    16:00 - 19:30 Uhr

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    news-801 Thu, 24 Sep 2020 10:06:38 +0200 Gemeinsam ran beim GemeinsamRun https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/gemeinsam-ran-beim-gemeinsamrun.html Nachdem es in den zurückliegenden Monaten keine Diensteinsätze außer bei den Blutspendeterminen mehr gab, da die allermeisten Veranstaltungen abgesagt bzw. verschoben wurden, war es am vergangenen Sonntag endlich mal wieder soweit. Entsprechend einem eigens dafür ausgeklügelten Einsatz- und Hygieneplan machten sich die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes Durlach zusammen mit den Kollegen aus den Bereitschaften Wettersbach, Grötzingen, Mühlburg und Oberreut mit insgesamt 30 Einsatzkräften an die sanitätsdienstliche Betreuung beim GemeinsamRun, der Ersatzveranstaltung für den Baden-Marathon.

    In Zweierteams starteten dabei die TeilnehmerInnen im 30-Sekunden-Takt in der Günther-Klotz-Anlage, um die Halbmarathondistanz von rund 21 KM durch Stadt und viel Waldgrün am Rhein entlang bis zum Stadion des SVK Beiertheim zurückzulegen. Auch wenn entlang der Strecke und im Stadion keine Zuschauer zugegen waren so konnte man doch am Ziel in zumeist erfreute Gesichter blicken, die froh waren, dass wenigstens ein solches Event stattfinden und sie ihre persönlichen Ziele erreichen konnten.

    Für einige wenige Starter, die insbesondere in den warmen Nachmittagsstunden nicht so gut drauf waren, sorgten die DRK-Kräfte an sechs Positionen entlang der Laufstrecke sowie dem Medical Center im Stadioninnenbereich dafür, dass sie entsprechend versorgt wurden und ihren Heimweg wieder antreten konnten. Da der Dienst insgesamt recht entspannt ablief und es lediglich zu 4 Notfalleinsätzen kam, konnten die eingesetzten DRK-Kräfte samt Notärztin viel fachsimpeln aber auch anderweitigen Smalltalk betreiben, ehe es wieder zurückging, um die Fahrzeuge wieder einsatzklar abzustellen.

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    news-800 Fri, 18 Sep 2020 14:10:47 +0200 Blutspendetermine 21.09. - 27.09.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-2109-27092020.html Blut spenden. Leben retten. DO 24.09.2020

    Ubstadt-Weiher / Zeutern 76698
    Mehrzweckhalle Zeutern
    Aue 1
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 25.09.2020

    Waghäusel / Kirrlach 68753
    Rheintalhalle Kirrlach
    Rheinstr. 28 
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie vor jeder Blutspende vorab online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

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    news-799 Fri, 18 Sep 2020 13:54:36 +0200 Medizinisches Assistenzpersonal (m/w/d) https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/medizinisches-assistenzpersonal-m/w/d.html Können Sie sich vorstellen, Ihre Fähigkeit als ausgebildete Krankenschwester, KrankenpflegerIn oder Medizinische Fachangestellte in einem dynamischen Alltag zusammen mit einem motivierten Team einzusetzen und zum Glänzen zu bringen? Das medizinische Team betreut Personen aus verschiedenen Herkunftsländern und spricht viele Sprachen. Die MitarbeiterInnen stimmen sich kollegial im Rahmen des Versorgungsplans der Patienten in organisatorischen und praktisch pflegerische Aufgabenstellungen ab – wir legen Wert darauf die Stärken eines jeden Mitarbeiters für das vielseitige Aufgabenspektrum zu aktivieren:

    • Rund um die Uhr Betreuung für die Bewohnerinnen und Bewohner und pflegerische Grundversorgung
    • für die beeinträchtigten Patienten· Alltagsunterstützung bei Wäschewechsel, Medikamente Management, Essensversorgung
    • Zusammenarbeit mit den KollegInnen der Alltagsbetreuung im Haus sowie Hebammen, Ärzten und Kliniken· Notfallmanagement
    • Dokumentation in Quartiersmanagement-Software

    Haben Sie Interesse an einem abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz? Schätzen Sie bedarfsorientierte Fortbildungen zu ihrer persönlichen und fachlichenWeiterentwicklung?
    Dann sind Sie bei uns richtig!
    Das DRK bietet Ihnen neben einem überdurchschnittlichen Verdienst besondere Zusatzleistungen wie z.B. Altersvorsorge, bezuschusste BU-Versicherung,Zuschuss zur Mitgliedschaft im Sportstudio, …

    Bewerben Sie sich bei uns – wir suchen Sie!
    DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V.
    Christian-Griesbach-Haus
    Sophienstraße 193, 76185 Karlsruhe
    fluechtlingsunterkunft@drk-karlsruhe.de

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    news-798 Thu, 17 Sep 2020 10:14:13 +0200 Finanziert aus Blechschäden: Kindernotarztwagen des DRK Karlsruhe erhält Spende der R+V https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/finanziert-aus-blechschaeden-kindernotarztwagen-des-drk-karlsruhe-erhaelt-spende-der-r-v.html Kfz-Schäden für den guten Zweck – was ungewöhnlich klingt, passt bei der R+V-Versicherung perfekt zusammen. Denn die Mitarbeiter der R+V Service Center in Karlsruhe und Münster verbinden ihre tägliche Arbeit seit Anfang des Jahres mit sozialem Engagement. Immer wenn die Mitarbeiter den Blechschaden eines Kunden an den R+V-Partner Innovation Group ver­mitteln, spendet der Versicherer zehn Euro an den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. – und so unmit­telbar an Projekte, die sich für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr einsetzen und sie dabei unterstützen, nach einem Unfall bestmöglich wieder auf die Beine zu kommen. 

    Martin Meier, Gruppenleiter in der Abteilung Schadenmanagement bei der R+V, und Jörg Hänsel, Vor­stand der Innovation Group AG aus Stuttgart hatten den Wunsch, sich gemeinsam für Kinder im Straßen­verkehr einzusetzen. Und so kam ihnen die Idee, dies mit ihrem Alltagsgeschäft zu verbinden. Seit Anfang dieses Jahres generiert das Team von Meier gemeinsam mit den Mitarbeitern des RSC mit jedem Blechschaden Spenden für die Schwächsten im Straßenverkehr. „Inzwischen ist eine ganz be­achtliche Summe zusammengekommen, die nun in die ersten Projekte fließt“, freut sich Meier.

    Schnelle Hilfe für kleine Unfallopfer

    15.000 Euro spendet die Aktion Kinder-Unfallhilfe daher im Namen der R+V an den Kindernotfallwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe. Die Innovation Group stiftet weitere 1.500 Euro für das Projekt, das 2003 ins Leben gerufen wurde, um die Versorgung von kleinen Unfallopfern und erkrankten Kindern im Raum Karlsruhe zu verbes­sern.

    „Das Rettungswesen in Deutschland ist hervorragend“, sagt Mitinitiator Dr. Matthias Kuch vom Städti­schen Klinikum Karlsruhe. Aber wenn Kinder involviert seien, gerieten Rettungskräfte und Notärzte immer wie­der an ihre Grenzen. Das weiß der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Notfallmediziner aus eigener Erfahrung: „Einsätze mit Kindern machen – zum Glück – nur etwa drei bis vier Prozent aller Einsätze aus. Aber gerade wenn es um ein solch junges Leben geht, ist das psychisch, emotional und fach­lich eine besondere Herausforderung.“

    Neben den anatomischen Besonderheiten, die bei der Behandlung von Säuglingen und Kindern beachtet werden müssen, treffen die Helfer immer wieder auf aufgebrachte Eltern und Betreuer, die es ebenfalls gilt zu beruhigen. Auf solche Ausnahmesituationen sind die vier Kinder- und Notfallärzte und zehn Pflege­kräfte, die in Karlsruhe mit dem Kindernotarztwagen unterwegs sind, vorbereitet und werden immer dann hinzugerufen, wenn die Kollegen vor Ort ihre Fachunterstützung benötigen.

    Kindernotfallwagen durch Spenden und Engagement möglich

    Die Arbeit des Kindernotarztwagens wird dabei allein durch Spenden finanziert, denn ein speziell auf die Bedürfnisse von kleinen Patienten abgestimmter Rettungswagen ist in Deutschland nicht vorgesehen und wird daher nicht von den Krankenkassen gefördert. Kuch und seine Kollegen arbeiten ehrenamtlich und rücken, so oft es der Dienstplan im Klinikum zulässt, in ihrer Freizeit mit dem Kindernotfallwagen aus. Finanziert wird der vollständig aus Spenden. Rund 12.500 Euro müs­sen allein für den Unterhalt des Fahr­zeugs jährlich aufgebracht werden. Hinzu kommen Kosten für Neuanschaffungen und den Ersatz von medizinischem Equipment.

    „Derzeit sammeln wir für ein neues Beatmungsgerät, das auch für die Beatmung von Neugeborenen und Säuglingen geeignet ist“, erklärt Kuch. Die Spenden der R+V und der Innovation Group tragen dazu ein gutes Stück bei. „Wir sind riesig dankbar“, sagt der Notfallmediziner. So sorgen letztlich Beulen und Kratzer an den Autos von R+V-Versicherten dafür, dass Kinder und Jugendliche in Karlsruhe und Umge­bung, auch künftig jederzeit bestmöglich medizinisch versorgt werden können.

     

    Über Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V.:

    Seit November 2003 gibt es den Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe. Besonders qualifizierte Kindernotärzte und pflegerisches Fachpersonal besetzen das Fahrzeug ehrenamtlich in ihrer Freizeit und rücken immer dann aus, wenn kleine Patienten ihre Hilfe benötigen.

     https://www.drk-karlsruhe.de/angebote/rettung-und-transport/kindernotarztwagen.html

    Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.:

    Der 1998 von Vertretern des Straßenverkehrsgewerbes und des Gewerbeversicherers KRAVAG, Hamburg, gegründete Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. hat zwei wichtige Aufgaben: Er unterstützt Kinder und Jugendliche nach einem Verkehrsunfall und fördert Maßnahmen zur Unfallverhütung. Ein großes und bundesweit sehr erfolgreiches Projekt ist der Präventionspreis „Der Rote Ritter“: Unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers zeichnet die Kin­der-Unfallhilfe alle zwei Jahre vorbildliche Projekte zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr aus.

    www.kinder-unfallhilfe-online.de

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    news-797 Wed, 16 Sep 2020 15:25:12 +0200 Hundefreunde aufgepasst: Bald startet unser Erste Hilfe Kurs am Vierbeiner! Sie können sich jetzt anmelden https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hundefreunde-aufgepasst-bald-startet-unser-erste-hilfe-kurs-am-vierbeiner-sie-koennen-sich-jetzt-anmelden.html Wir bieten jetzt interessierten Hundebesitzern einen speziellen Kurs an, in dem praxisbezogen auf die häufigsten Notfälle beim Hund eingegangen wird und geeignete Erste Hilfe Maßnahmen vermittelt werden. Unsere Vierbeiner sind neugierig, spielen und reißen manchmal aus. Leider kann in solchen Situationen oft ein Unfall passieren: Der Hund verletzt sich, wird gebissen oder vergiftet. Es ist wichtig, dass Sie in solchen Fällen einfache Erste Hilfe Maßnahmen kennen. Um eine Erstversorgung bei Ihrem Vierbeiner zu ermöglichen, bietet das Deutsche Rote Kreuz das Seminar “Erste Hilfe am Hund” an.

    Anmeldung unter: https://www.drk-karlsruhe.de/ausbildung/rotkreuz-kurse/erste-hilfe-am-hund.html

    Wo: PHYSIOTHERAPIE Praxis für Hunde              Industriestr. 4a              D-76275 Ettlingen

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    news-796 Wed, 16 Sep 2020 14:04:07 +0200 Halbmarathon im eigenen Garten https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/halbmarathon-im-eigenen-garten.html Zum 16. Mal geht Oliver Hölzer an den Start. Schon mehr als 15 Jahre ist Oliver Hölzer Spendenläufer bei Laufen mit Herz im Rahmen des Fiducia & GAD Baden-Marathon Karlsruhe aktiv. Doch dieses Mal ist alles anders.

    Durch die aktuelle Situation kann der Fiducia GAD Baden-Marathon in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Das stört den Spendenläufer nicht und hat sich vorgenommen kommenden Sonntag einen Halbmarathon im eigenen Garten zu laufen. Die Strecke rund ums Haus ist 80 Meter lang. 265 Runden hat der Sportler vor sich. 265 Mal um die Hausecken, abbremsen, wieder beschleunigen. Damit die Belastung nicht zu einseitig wird, wechselt er zwischendurch immer mal wieder die Richtung, mal links ums Haus herum, mal rechts herum.

    Und das alles für sein Herzensprojekt – der Kindernotarztwagen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Kooperation mit dem städtischen Klinikum Karlsruhe. Die Existenz des Kindernotarztwagens ist leider nicht selbstverständlich, denn er finanziert sich ausschließlich über Spenden.

    „Mehr als 70.000 Euro konnte ich in all den Jahren sammeln und ich hoffe, dass noch einiges dazu kommt“, erzählt der Spendenläufer Oliver Hölzer stolz.

    Wenn auch Sie Oliver Hölzer mit einer Spende für seinen Halbmarathon unterstützen wollen können sie unter:

    www.laufenmitherz.de für sein Projekt spenden.

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    news-794 Fri, 11 Sep 2020 10:06:41 +0200 Erste Hilfe auf Abstand https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-auf-abstand.html Jeder und jede kann in die Situation geraten, Erste Hilfe leisten zu müssen – ob im Straßenverkehr, beim Sport oder im Privathaushalt. Bis der Rettungswagen eintrifft, vergehen meist mehrere Minuten. . Vor allem in lebensbedrohlichen Situationen kommt es gerade in diesen ersten
    Minuten nach einem Unfall auf die Ersthelfenden vor Ort an, zum Beispiel um Blutungen zu stoppen, Bewusstlose in die stabile Seitenlage zu legen, um sie vor dem Ersticken zu bewahren oder bei Herzstillstand eine Wiederbelebung durchzuführen. „Wir appellieren daher an die Verantwortung aller, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, sagt Kreisausbildungsleiter, Andreas
    Jordan weiter.

    Seit dem 08.07.2020 ist es wieder möglich, beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V., an den Ersten-Hilfen-Kursen teilzunehmen. „Der
    Andrang nach dem Lockdown war riesig, vor allem bei den
    Führerscheinanwärtern“, so Jordan.

    „Auch viele Betriebe rufen bei uns an. Sie haben eine Sorgfaltspflicht gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bevor diese für einen Kurs bei uns
    angemeldet werden, wollen sich viele Arbeitnehmer selbst ein Bild davonmachen, wie ein Kurs stattfindet und welche Hygienemaßnahmen eingehalten werden müssen.“, erzählt Andreas Jordan. „Ich kann garantieren, dass jeder bei uns
    einen Erste-Hilfe-Kurs mit ruhigem Gewissen absolvieren kann.“

    Hygiene Maßnahmen beim Erste-Hilfe-Kurs

    Die Erste-Hilfe-Kurse finden kontaktlos unter Einhaltung der geltenden Hygiene-bestimmungen statt, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für die Teilnehmer und Ausbilder so gering als möglich zu halten. Ein Mindest-
    abstand aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie den Lehrkräften von 1,5
    Metern muss gewährleistet sein. Die Raumgröße hat bestimmte Vorgaben.
    Auf Tische wird verzichtet, um Kontaktflächen zu reduzieren. Alle Flächen und
    Kontaktbereiche sowie die Übungsmaterialien werden regelmäßig und
    umfassend desinfiziert. Auch müssen Sicherheitsabstände sichtbar
    gekennzeichnet werden. Während praktischer Übungen und dem Verlassen des Raums müssen Mund und Nase bedeckt werden.

    Auch für die Ausbilderinnen und Ausbilder des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. sind die Hygienemaßnahmen eine neue Situation. Die Kurse leben durch die praktischen Maßnahmen. Wenn praktisch geübt werden muss, bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Anfang des Kurses einen festen Partner zugeteilt. Mund- und Nasenbedeckung, sowie Handschuhe sind beim praktischen Üben Pflicht.  Verbände werden z.B. am fest eingeteilten Partner geübt. Der oder die Ausbilder/in zeigt z.B. anhand von einer Poolnudel, wie Verbände richtig angelegt werden sollen. „Die Poolnudel hat den gleichen Durchmesser wie der menschliche Unterarm“, erzählt Jordan. Die stabile Seitenlage wird an einem Phantom vorgeführt, danach wird wieder im festen Team geübt. Ansonsten wird versucht viel über Lehrvideos zu vermitteln.

    Beatmung in Corona-Zeiten

    Um einer Infektionsgefahr vorzubeugen, wird während der Corona Pandemie empfohlen, auf eine Beatmung im Ernstfall zu verzichten. Um auszuschließen, dass man sich mit Covid-19 infiziert, sollte man wenigstens die Herzdruckmassage durchführen. Eine entsprechende Empfehlung hat dazu auch der Deutsche Rat für Wiederbelebung ausgesprochen. Eine Beatmung als Wiederbelebungsmaßnahme solle nach Möglichkeit "Profis überlassen" werden, sagt dazu Peter Sefrin, Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes.

    Da 70 Prozent der Kreislaufstillstände allerdings im eigenen Haushalt passierten, gelten dort andere Regeln. "Wenn die Personen ohnehin Kontakt miteinander haben, kann auch weiterhin eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchgeführt werden", sagt der DRK-Bundesarzt.

    Erste Hilfe in Corona-Zeiten: Ersthelfer müssen Kontaktdaten hinterlassen

    Laut DRK sollten Ersthelfer den Einsatzkräften ihre Kontaktdaten hinterlassen, für den Fall, dass der Patient mit Corona infiziert war.

    Mehr Informationen zu den Erste-Hilfe-Kursen, sowie die online Anmeldungen finden Sie unter: www.drk-karlsruhe.de oder 07251 922 122

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    news-793 Mon, 07 Sep 2020 09:06:09 +0200 ProWIN-Beraterin Melanie Sonntag Pfeifer überreicht dem DRK Ortsverein Oberderdingen einen 500 EUR Scheck https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/prowin-beraterin-melanie-sonntag-pfeifer-ueberreicht-dem-drk-ortsverein-oberderdingen-einen-500-eur-scheck.html Das zentrale E-Mail-Konto des DRK Oberderdingen wird regelmäßig vom Vorsitzenden Bernd Stromenger abgerufen. Am 23.06.2020 erhielten wir die freudige Botschaft, dass uns die proWIN Vertriebspartnerin aus Oberderdingen, Melanie Sonntag Pfeifer einen Spendenscheck in Höhe von 500 EUR überreichen möchte.

    Bereitschaftsleiter Thomas Günther und Vorsitzender Bernd Stromenger konnten am 14.08.2020 den Spendenscheck von Melanie Sonntag Pfeifer entgegen nehmen. Der DRK Ortsverein freute sich über die tolle Aktion und bedankte sich bei Frau Sonntag Pfeifer mit einem sommerlichen Blumenstrauß.

    Der Spendenbetrag wird für die Neubeklebung des Notfallhilfe-Autos eingesetzt.

    Die Philosophie der proWIN Winter GmbH ist eng mit karitativem Einsatz verknüpft. Im Sinne des Unternehmensleitsatzes „Zuerst der Mensch“ leistet der Direktvertrieb einen hohen gesellschaftlichen Einsatz – und das seit nunmehr 25 Jahren.

    Im Jubiläumsjahr kann sich proWIN nicht nur über eine gute Gesamtsituation freuen, sondern auch über ein tolles Spendenergebnis:

    Die jüngste Charity-Aktion des Unternehmens mit Sitz im Saarland, erzielte eine Gesamtspendensumme in Höhe von 946.500,00 Euro. Knapp eine Million Euro, die in diverse soziale Projekte verschiedenster Art, Projekte für kranke und notleidende Kinder sowie in Projekte im Bereich Umwelt-, Natur- und Artenschutz fließen. Ziel ist es deren wichtige Arbeit gleichwohl zu honorieren und zu fördern.

    Das proWIN-Vertriebsteam und das Unternehmen bildeten hierbei wie gewohnt ein unschlagbares Team. Mit der Unterstützung der zahlreichen Fans der Marke proWIN, wurde die Aktion ein Erfolg. Über einen groß angelegten Wettbewerb wurden im Zeitraum 1. Januar bis 29. Februar 2020 Spenden generiert. Die Vertriebspartner konnten sich über das Erreichen eines vordefinierten Umsatzes für die Unterstützung eines ihnen am Herzen liegenden Projektes qualifizieren. Den Gewinnern winkte ein 500,00 Euro-Scheck für eine zweckgebundene Spende an ein Projekt ihrer Wahl. Dazu musste ein Projekt bei proWIN eingereicht werden. Eine Kommission prüfte diese auf Förderfähigkeit nach definierten Kriterien.

    Das Ergebnis: Rund 1.600 eingereichte Projekte von 1.533 Vertriebspartnern haben diesen entsprochen und damit gewonnen. Melanie Sonntag Pfeifer, proWIN Beraterin in Oberderdingen, hat sich an dieser Aktion ebenfalls beteiligt. Somit war sie eine der Gewinner dieser Förderung, die nun dem DRK Ortsverein Oberderdingen einen Spendenscheck zukommen lassen konnte.

    Mit dieser Spendenaktion stellte proWIN erneut unter Beweis, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann – in diesem Fall das von Unternehmen, Vertriebspartner und Kunden. Letztere unterstützen mit ihrer Kaufgunst für ein proWIN-Produkt auch den Einsatz für karitative (Kinder-)hilfsprojekte sowie für den Natur-, Umwelt- und Artenschutz.

    Der Direktvertrieb und seine Vertriebspartner demonstrieren immer wieder mit diversen Hilfsaktionen, dass Helfen für beide Seiten gewinnbringend sein kann: für die Zuwendungsempfänger und die Spender!

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    news-792 Fri, 04 Sep 2020 13:42:36 +0200 Wir suchen Dich! https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/wir-suchen-dich-1.html Für die Abteilung DRK-ServiceZeit suchen wir Hauswirtschafter (m/w/d) Unser sozialer Dienst bietet älteren Menschen Unterstützung in der alltäglichen Hausarbeit,
    die sie nicht mehr selbstständig bewältigen können.

    Sie sind flexibel und belastbar, wechselnde Einsatzorte und Zeiten sind für Sie kein Problem,
    Sie lieben den Kontakt mit Menschen? Dann bieten wir Ihnen eine anspruchsvolle,
    interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit an. 

    Führerscheinklasse B und gute Deutschkenntnisse sind wünschenswert.
    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

    Telefon: 07251 922 181 oder andrea.welker(at)drk-karlsruhe.de
    www.drk-karlsruhe.de

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    news-791 Fri, 04 Sep 2020 10:50:31 +0200 Blutspende 07.09 – 13.09.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-0709-13092020.html Blut Spenden. Leben retten. Wir benötigen Ihre Hilfe. DI 08.09.2020

    Oberderdingen / Flehingen 75038
    Schloßgartenhalle Flehingen
    Franz-von-Sickinger-Str. 42
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 10.09.2020

    Karlsdorf-Neuthard 76689
    Altenbürghalle
    Altenbürgzentrum 1
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

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    news-790 Thu, 03 Sep 2020 15:53:11 +0200 Herzlichen Dank Maische Bäck https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/herzlichen-dank-maische-baeck.html Der DRK-Ortsverein Bruchhausen dankt der Bäckerei Maische Bäck und den Kunden der Bäckerei, die die eingesparte Mehrwertsteuer beim Einkauf in der Zeit vom 27. Juli bis 16. August als Spende dem DRK-Ortsverein zugeführt haben. "Wir haben Herrn Dieter Ockert, Inhaber der Bäckerei Maische Bäck, der die Aktion ins Leben gerufen hat, zugesagt die großzügige Spende für eine wichtige und sinnvolle Aktion im Deutschen Roten Kreuz einzusetzen.", so Jochen Schröder, 1. Vorsitzender.Mit der Spende wird die notwendige Wartung für einen Teil, der acht, in Bruchhausen stationierten Defibrillatoren finanziert.

    Die Defibrillatoren sind ein wichtiger Bestandteil der Bruchhausener Rettungskette, die mit der Spende eine großartige Unterstützung und Verwendung erfährt.Herzlichen Dank Herrn Ockert und der Belegschaft der Bäckerei Maische Bäck, sowie den Kunden für diesen sozialen Beitrag.

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    news-789 Tue, 01 Sep 2020 09:21:16 +0200 Mit Blaulicht und Vollgas zu den Kleinsten https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/mit-blaulicht-und-vollgas-zu-den-kleinsten.html Karlsruhes Kindernotarztwagen rollt dank Spenden und Ehrenamt

    Blaulicht an, Blitzstart und volle Konzentration: Enthält ein Alarmruf das Stichwort „Kind“, schwingt sich der Karlsruher Klinikarzt Matthias Kuch selbst ans Steuer eines ganz speziellen Notarztwagens. Ein Neugeborenen-Rucksack, eine Vakuum-Matratze für Kleinkinder, komplette Behandlungssets für Verbrennungen und Vergiftungen sind schon an Bord. Mit etwas Glück springt auch der Kinderpfleger Lars Erkert oder eine Kinderschwester aus der Kinderklinik an der Kussmaulstraße auf den Beifahrersitz.

    Am Ziel warten Eltern in höchster Anspannung. Bei rund 1.100 Einsätzen, die das ehrenamtlich tätige Team des Karlsruher Kindernotarztwagens absolviert, sind viele Notfallpatienten keine drei Jahre alt. Der gefürchtete Wespenstich im Hals ist durchaus typisch. Wegen lebensgefährlicher Atemwegsprobleme rasen die Helfer mit Händchen und Ausstattung für die Kleinsten durchschnittlich 190-mal pro Jahr durch die Stadt und auch in den Landkreis.

    Außer Plastikteilen kennt Kindernotarzt Kuch auch Nüsse und Sonnenblumenkerne zur Genüge, weil immer wieder kleine Kinder daran zu ersticken drohen. „Müsli ist ja gesund, aber für Kinder unter dreieinhalb Jahren sind Nüsse und Kerne wirklich gefährlich“, warnt er. Auch Münzen und kleine Batterien fischen die Kindernotärzte regelmäßig aus kleinen Hälsen. Einmal musste das Team aber auch eine 15-Jährige retten. Eine Styroporkugel aus einer Wasserbombe hatte sich in einem Bronchienast festgesetzt und einen Lungenflügel abgedichtet. Ein Trost: „Meistens erholt sich so ein junger Körper schnell und vollständig.“

    Am häufigsten, nämlich rund 660-mal pro Jahr, werden Karlsruhes Kindernotärzte alarmiert, weil sich ein Kind entweder schlimm verletzt oder verbrüht hat oder wegen gravierender neurologischer Probleme. Das sind zum Beispiel schwere Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, auch der gefürchtete Plötzliche Kindstod. Dahinter steckt eine Fehlsteuerung im noch unausgereiften Gehirn, die erst zu Atemstillstand und dann zum Herzstillstand führen kann.

    Selten geworden ist Ertrinken. „Das hat sich total gewandelt“, berichtet Kuch, der Initiator des Kindernotarztwagens. „2003 und 2004 kam das noch zehnmal pro Jahr vor, jetzt haben wir das vielleicht noch einmal im Jahr“, sagt er. Vorbeugung, Aufklärung, Erziehung: Das sieht er als Ursache für die positive Entwicklung – übrigens auch bei Unfällen auf dem Schulweg. „Eltern üben mit ihren Kindern, es gibt Begehungen mit der Polizei, und die leuchtfarbene Kleidung schützt“, fasst der Kindernotarzt die wichtigen Aspekte zusammen. Außerdem beobachtet er, dass stark verbesserte Sicherheitsvorkehrungen der Autobauer für die Insassen wirken. „Früher wurden Kinder bei Autounfällen viel schlimmer verletzt.“

    Mit Vollgas rücken die professionellen Retter aber auch überraschend aus, weil ein Kind völlig unvorhergesehen ans Licht der Welt drängt, erzählt Matthias Kuch. „Wir sind auch schon zu einer Entbindung auf einen Spargelacker gekommen.“ Dabei betont er: „Wir können und wollen nicht jeden kindlichen Notfall versorgen.“ Seine Kollegen und er sind nur die superschnelle Eingreiftruppe, wenn es der Ernst der Lage gebietet. Sonst ist die Kinderklinik die richtige Anlaufstelle.

    Der Kindernotarzt zeigt in seiner Handfläche zwei Kanülen: eine orangefarbene Nadel in Normalstärke und eine violette Miniatur für Kleinkinder. Auch der Tubus, der trotz Schwellung im Hals nach dem Wespenstich die Atmung garantiert, ist für zarte kleine Gurgeln ausgelegt. Doch das spezielle medizinische Equipment für Kindernotfälle und das leistungsstarke Fahrzeug für den schnellen Notfalleinsatz sind teuer. Denn bei einer Stadt von Karlsruhes Größe gehört ein Kindernotarztwagen samt speziell abgestimmter Ausstattung trotz großen Einzugsgebiets nicht zum gesetzlichen Standard.

    Bei Rettungseinsätzen sind Kindernotfälle bei vielen Notärzten und beim Rettungspersonal gefürchtet. Das liegt an der grundsätzlich niedrigen Zahl der Einsätze, wodurch Routine fehlt, aber auch an der teils extrem hohen emotionalen Belastung. In Karlsruhe ist die Situation günstiger. Seit November 2003 stellen und bestücken der Kreisverband Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und das Städtische Klinikum Karlsruhe den Kindernotarztwagen gemeinsam. Und die vier, vielleicht bald fünf Karlsruher Kindernotärzte bringen große Erfahrung mit, sowohl mit Notfällen als auch aus dem Klinikalltag mit jungen und allerjüngsten Patienten.

    Ohne die ehrenamtliche Arbeit der Kindernotärzte und Pflegefachkräfte der Kindernotaufnahme wäre all das nicht möglich. Jährlich fallen aber auch etwa 22.500 Euro für das notfallmedizinische Zusatzprojekt an. Rund 13.000 Euro kosten Benzin, Inspektion, Reparaturen und medizinisches Verbrauchsmaterial, dazu kommen für die Abschreibung des Autos und medizinisch-technischer Geräte weitere 9.500 Euro.

    An diesem Punkt kommen in diesem Sommer Andreas Raupp und die Bikerfreunde ins Spiel, wie viele andere Förderer und Spender jahrein, jahraus. „Wir Biker können nicht nur laut sein, wir können auch Gutes tun“, betont Raupp lächelnd, als er gemeinsam mit Michael „Jäckybär“ Zoller, einem knappen Dutzend Motorradfahrern aus Karlsruhe und der Region sowie einem 1.130 Euro-Scheck vor der Notaufnahme der Kinderklinik auffährt.

    Eltern, die für einen schnellen Rettungseinsatz dankbar sind, spenden für den besonderen Flitzer, Kindertagesstätten oder Familien anlässlich einer Konfirmation, aber auch Wandergruppen oder andere Clubs. Seitens der Bikerfreunde hat diesmal Raupp, der hauptberuflich im Rettungsdienst arbeitet, die Idee für die Sammelspende beigesteuert. Und er hat eine Schwäche für Igel Erwin, ein Plüschtier aus der Produktion eines heimischen Herstellers.

    Igel Erwin, den kuschelweichen Tröster, bringt jeder der Karlsruher Kindernotärzte immer mit zum Notfalleinsatz. Das Maskottchen des DRK ist aber nicht nur zur Stelle, wenn Kindertränen fließen. Es wird in der DRK-Geschäftsstelle Karlsruhe in der Ettlinger Straße 13 auch zugunsten des Projekts Kindernotarztwagen verkauft.

    „Langsam fahren, Buben“, ruft Raupp seinen Motorradfreunden zum Abschied zu. Auch Notarzt Kuch verabschiedet sich mit einem so freundlich wie nachdrücklich gemeinten Appell von den starken Jungs in Ledermontur, die als Delegation der Bikerfreunde Karlsruhe mit inzwischen rund 260 Mitgliedern zum Klinikum gekommen sind: „Ich will euch nicht irgendwo zusammenlesen.“

    Artikel: BNN | Kirsten Etzold

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    news-788 Tue, 01 Sep 2020 09:10:12 +0200 Neues Hebekissen für den Hausnotrufdienst – Effizientes Hilfsmittel im Notfall https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/neues-hebekissen-fuer-den-hausnotrufdienst-effizientes-hilfsmittel-im-notfall.html Ältere Menschen sind besonders von Stürzen betroffen durch die nachlassende Muskelkraft, fehlendes Gleichgewicht und Sehprobleme im Alter. Viele sind nach einem Sturz nicht mehr in der Lage sich alleine wiederaufzurichten. DRK-Hausnotruf Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. profitieren in solchen Situationen schon seit drei Jahren durch den Einsatz von Hebekissen.

    Zwei von drei Einsätzen des DRK-Hausnotrufdienstes sind Sturzereignisse und fast täglich kommt das Hebekissen dabei zur Verwendung. Damit können im Ernstfall Menschen, die nach einem Sturz das DRK-Notrufsystem ausgelöst haben, schnell und sicher wiederaufgerichtet werden. Mit dem Hebekissen wird vor allem für die Helferinnen und Helfer sowie für die Kundinnen und Kunden eine rückenschonende Aufrichtung sichergestellt. Im Einsatzfall kann effizient und schnell Hilfe geleistet werden und das bis zu einem Gewicht von 450 kg.

    Auch Frau Dr. Dr. Evelyn Beisel, Fachärztin für Augenheilkunde in Karlsruhe, hat ein solches Hebekissen. „In unserer Klinik haben wir kein Gebrauch für das Hebekissen. Es ist einfach zu schade, wenn es bei uns nicht in den Einsatz kommt“, erzählt Frau Dr. Dr. Beisel. So spendete sie das neuwertige Hebekissen an den Hausnotrufdienst des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V..

    Dankend nehmen Mike Linsel und Aaron Kunz das neue Hebekissen entgegen. In Zukunft wird das Hebekissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hausnotrufes auf den DRK-Einsatzfahrzeugen unterstützen.

    Es funktioniert ähnlich wie ein Luftballon. Ein DRK-Hausnotruf Mitarbeiter/in legt das Hebekissen vorsichtig unter die gestürzte Person, dann füllen sich mehrere Kammern mit Luft, um ein sicheres und schonendes Aufrichten zu ermöglichen. Diese Hilfsmittel sind leicht zu tragen und heben auf dem Boden liegende Personen nach und nach mindestens auf Stuhlhöhe an. Gestürzte Personen konnten teilweise nur sehr mühselig oder mit einem enormen Kraftaufwand aufgerichtet werden. Durch das Hebekissen geht diese Tätigkeit fast wie von selbst und ist besonders rückenschonend für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die betroffene Person.

    Viele Kundinnen und Kunden, welche ein Notrufsystem des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. nutzen, haben bereits positive Erfahrungen mit dem Hebekissen gesammelt.

    Ein großes Dankeschön geht an die Augenarztpraxis von Dr. Dr. Evelyn Beisel für diese tolle Spende.

    Mehr Informationen zu den DRK-Notrufsystemen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. finden sie unter www.drk-karlsruhe.de oder telefonisch unter Telefon: 07251 922 172

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    news-787 Fri, 28 Aug 2020 13:10:14 +0200 Ein Gedicht, das zum Blutspenden motiviert https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/ein-gedicht-das-zum-blutspenden-motiviert.html Im Frühjahr 2018 erhielt die 52-jährige Marion Lammers die Diagnose, die ihr Leben veränderte: Brustkrebs. Einen Tag vor ihrem 50. Geburtstag begann damals ihre Chemotherapie. Seit Beginn ihrer Erkrankung hält Marion Lammers ihre Gedanken in Form von Gedichten fest und verarbeitet so ihre Eindrücke und Erfahrungen. Eine ganze Sammlung von Versen zu unterschiedlichen Themen ist daraus bereits entstanden. Sie sollen berühren und – wenn nötig – auch aufrütteln.

    „Durch die Krankheit habe ich einen anderen Blick auf verschiedene Dinge bekommen. Ich lernte, wie nah Tod und Leben manchmal zusammenstehen. Auch weiß ich jetzt, wie unglaublich wichtig eine Blutspende ist, die eine Chance auf Leben bedeutet. Manchmal muss einem erst gezeigt werden im Leben, was es heißt, wenn andere dir selbstlos beistehen“.

    Aus dieser Erkenntnis entstand auch das folgende Gedicht. Wir bedanken uns bei Marion Lammers dafür, dass sie uns dieses Gedicht übersandt hat und wünschen ihr weiterhin alles Gute für ihre Genesung!

    Ein wenig rotes Gold

    Rotes Gold kann man es nennen,
    es heißt auch Blut, wie wir es kennen.

    Mit einer kleinen Gabe Leben retten, ist so wichtig,
    gemeinsam Stark zu sein, das ist richtig.

    Etwas Blut und ein wenig Zeit,
    anderen das Leben retten, nennt man Barmherzigkeit. 

    Drum Rette Leben, spende Blut,
    nimm dir Zeit und überlege gut.

    Es kann jeden treffen, irgendwann in diesem Leben,
    Dann ist man froh für die Chance die andere dir geben.

    Jede Spende zählt - ist ein großer Gewinn,
    wenn man nicht nur an sich selber denkt, macht das Leben Sinn.

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    news-786 Fri, 28 Aug 2020 12:49:13 +0200 Der Fall Waldemar Jahr: „Mir ist jetzt leichter ums Herz.“ https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/der-fall-waldemar-jahr-mir-ist-jetzt-leichter-ums-herz.html Das Schicksal ihres im Zweiten Weltkrieg vermissten Vaters Waldemar Jahr hat die heute 81-jährige Heidi Büttner über die vielen Jahrzehnte hinweg nie losgelassen. „Waldemar Jahr war Feldwebel bei der motorisierten Truppe und geriet am 10. Mai 1945 in der Slowakei in russische Gefangenschaft.“ So steht es jedenfalls in gut leserlicher Handschrift auf einer Postkarte, die Heidi Büttners Mutter Ilse Jahr im November 1947 an den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes geschickt hat. Wir haben immer gebetet, dass Vater wiederkommen soll, und ich habe nachts auch oft von ihm geträumt. Als Kind hat man immer gehofft, er kommt noch“, erinnert sich die gebürtige Berlinerin Heidi Büttner, geborene Jahr, die seit ihrer Heirat 1961 in Eichwalde im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg wohnt.

    Die Hoffnung auf ein Wiedersehen hat sich allerdings nie erfüllt, die innere Unruhe bei Heidi Büttner aber auch nie gelegt. Nach dem Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs hat sie im Jahr 1995 eine eigene Suchanfrage an den DRK-Suchdienst gestellt, weil damals die russischen Archive dem DRK-Suchdienst direkten Zugriff auf Akten über ehemalige deutsche Kriegsgefangene ermöglichten und die Medien darüber berichteten – vergeblich.

    75 Jahre nach Kriegsende

    Einen erneuten Anlauf unternahm sie im Sommer 2019 über den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dem allerdings keine eigenen Erkenntnisse vorlagen und der an den DRK-Suchdienst verwies. Diesmal hatte Heidi Büttner mehr Glück. Am 9. Oktober 2019 – fast 75 Jahre nach Kriegsende – erhielt sie vom DRK-Suchdienst ein Schreiben, das Klarheit brachte: Aus russischen Archivbeständen ging hervor, dass Waldemar Jahr als Kriegsgefangener im Spezialhospital Nr. 1631 in Subowa Poljana in Russland – südöstlich von Moskau gelegen - registriert war und dort bereits am 18. September 1945 an Dystrophie gestorben ist: Wie bei vielen anderen deutschen Kriegsgefangene waren Hunger und Unterernährung die Todesursache. Heidi Büttner weiß jetzt auch, dass ihr Vater auf einem zum Spezialhospital „dazugehörigen Friedhof im Quadrat Nr. 2, Grab Nr. 28“ am 20. September 1945 bestattet wurde. Eine Kopie der noch erhaltenen russischen Kriegsgefangenenakte bekam sie mitgeliefert.

    "Ich kann jetzt anders an meinen Vater denken."

    Was ging ihr durch den Kopf, als sie den Brief des DRK-Suchdienstes in den Händen hielt? „Ich war erstmal platt. Ich habe mich gefreut, als die Nachricht eintraf. Es war eine verhaltene Freude, die Nachricht musste erst ankommen, es dauerte Tage“, erzählt sie. „Mir ist jetzt leichter ums Herz. Ich kann jetzt anders an meinen Vater denken.“

    Dabei ist die konkrete Erinnerung an ihren Vater, der als Angestellter der Reichsbank in Berlin arbeitete, nur noch schwach ausgeprägt. Bei Kriegsende war Heidi Büttner gerade einmal sechs Jahre alt. „Mein Vater war streng, er stammte aus einer Offiziersfamilie und hat sich auch freiwillig zum Kriegseinsatz gemeldet“, sagt sie. Über die Umstände, wie Waldemar Jahr in Kriegsgefangenschaft geraten ist, gibt es unterschiedliche Angaben. Ein Kriegsheimkehrer will ihn im Sommer 1945 im Lager Odessa gesehen haben, ein anderer erklärte, dass er im Herbst 1945 im Waldlager Tula an Ruhr erkrankt sei. Die russische Akte enthält leider keine genauen Angaben dazu, sie wurde erst nach Waldemar Jahrs Tod von der Verwaltung des Kriegsgefangenenlagers angelegt. Eine im Jahr 1959 gestellte Anfrage vom Suchdienst des DRK an das Russische Rote Kreuz wurde negativ beantwortet.

    Heidi Büttner selbst erlebte bei Kriegsende ereignisreiche Monate im damaligen Landkreis Arnswalde südöstlich von Stettin im heutigen Polen. Als die Situation in der Hauptstadt Berlin durch die zahlreichen Fliegerangriffe der Amerikaner und Briten immer schwieriger wurde, verließ ihre Mutter mit den insgesamt vier Kindern im September 1943 das Zuhause im Berliner Stadtteil Oberschöneweide und zog ins vermeintlich sichere Kratznick. Als das Gebiet dort im Februar 1945 von russischen Truppen erobert wurde, brachte sich die Mutter mit den Kindern vorübergehend im Wald in Sicherheit. „Hier lebten wir unter drei Tannen zehn Tage und elf Nächte mit einer Tagesration von zwei Scheiben Dauerwurst und Quellwasser“, erzählt Heidi Büttner. Seither weiß sie auch, was Hunger bedeutet: „Unsere Mutter erzählte später, meine Zwillingsschwester und ich hätten damals Ärmchen gehabt so dünn wie Besenstiele.“

    Im Juni 1945 gelang der Familie dann mit dem Leiterwagen die heimliche Flucht nach Berlin. Zu ihrer großen Freude war ihr Haus in Berlin-Oberschöneweide von den schweren Kriegszerstörungen verschont geblieben. „Das war ein ganz großes Geschenk“, sagt Heidi Büttner. Was die Familie nicht wusste: Waldemar Jahr - damals 40 Jahre alt - hatte zu diesem Zeitpunkt nur noch wenige Monate zu leben.

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    news-785 Fri, 28 Aug 2020 07:27:07 +0200 DRK alarmiert: Nicht mal jeder Zweite traut sich Wasserrettung zu https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-alarmiert-nicht-mal-jeder-zweite-traut-sich-wasserrettung-zu.html Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist alarmiert: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des DRK traut sich nicht einmal jeder zweite Befragte zu, jemanden aus einer Notsituation im Wasser zu retten (44,8 Prozent). „Das sind besorgniserregende Zahlen. Wir appellieren daher dringend, die eigenen Schwimmfähigkeiten zu verbessern und raten zusätzlich dazu, einen Rettungsschwimmkurs zu absolvieren – das gilt nicht nur für Eltern, sondern für alle, die sich am oder im Wasser aufhalten. Es ist wichtig, sich nicht vor der Hilfe in einer Notsituation zu scheuen und zu wissen, wie man über den Notruf hinaus Leben retten kann“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz.

    Mehr als zwei Drittel (68,6 Prozent) der Befragten legt Wert darauf, dass eine Badestelle von Rettungsschwimmern bewacht wird. Rund 24 Prozent, darunter besonders die männlichen Befragten zwischen 18 und 39 Jahren, ist das nicht wichtig. „Fast täglich berichten Medien über vermisste, verunglückte oder gar verstorbene Badegäste in Flüssen, Seen und im Meer. Viele dieser Unfälle könnten verhindert werden, wenn die Menschen an bewachten Badestellen ins Wasser gehen würden. Die Umfrage zeigt, dass viele sich eine Sicherung der Gewässer durch Rettungsschwimmer wünschen. Wir appellieren daher, auch nur solche Badestellen aufzusuchen“, sagt Paatz.

    Erfreulich ist, dass die Mehrheit der Befragten die allgemeinen Baderegeln kennt und diese auch befolgt, nämlich 81,3 Prozent. Nur 10,5 Prozent halten sich nicht daran, auch hier vor allem Männer zwischen 18 und 39 Jahren. „Die meisten Badeunfälle hängen mit Leichtsinn und Überschätzung der eigenen Schwimmfähigkeiten zusammen. Die Baderegeln geben wichtige Verhaltenstipps für die eigene Sicherheit im Wasser und die der Mitbadenden. Sie anzuwenden kann Leben retten“, sagt Paatz weiter.

    Die repräsentative Umfrage wurde Mitte August 2020 im Auftrag des DRK vom Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt, dabei wurden 2.500 Menschen in Deutschland befragt.

    Die rund 140.000 Ehrenamtlichen der Wasserwacht sichern 3000 deutsche Badegewässer und retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.

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    news-784 Wed, 26 Aug 2020 15:43:58 +0200 DRK-Präsidentin begrüßt Verlängerung der Suchdienst-Arbeit zum Zweiten Weltkrieg https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-praesidentin-begruesst-verlaengerung-der-suchdienst-arbeit-zum-zweiten-weltkrieg.html Noch heute gehen beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) jedes Jahr tausende Suchanfragen von Menschen ein, die Aufklärung über das Schicksal ihrer Angehörigen verlangen – Väter, Mütter, Geschwister, die infolge des Zweiten Weltkrieges oder aufgrund von Flucht und Vertreibung vermisst werden. Eigentlich sollte die Arbeit des Suchdienstes zum Zweiten Weltkrieg Ende 2023 auslaufen. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat aufgrund des großen Interesses jetzt entschieden, dass die finanzielle Förderung des DRK-Suchdienstes zum Zweiten Weltkrieg durch das BMI bis Ende 2025 fortgesetzt wird. „Wir begrüßen diese Entscheidung sehr, es ist eine Geste der Humanität“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 26. August 2020 auf einer Pressekonferenz in Berlin.

    Mit rund 11 Millionen Euro fördert das Ministerium den DRK-Suchdienst jährlich. Aktuell sind 25 von 98 Mitarbeitern in der Schicksalsklärung Zweiter Weltkrieg für den DRK-Suchdienst tätig. Das Bundesinnenministerium finanziert zudem ein Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte in München zur Geschichte des Suchdienstes des DRK. Von unzähligen Menschen fehlte nach dem Zweiten Weltkrieg jede Spur. Das Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte München betrachtet die Geschichte dieser Personen und der Organisation, die sich seit Kriegsende die Klärung des Schicksals der Vermissten zur Aufgabe gemacht hat.

    „Mit dem Suchdienst des DRK haben wir einen verlässlichen Partner, dessen völkerrechtlich verbindliche und humanitäre Arbeit bei dem persönlichen Bedürfnis nach Erinnern und Aufarbeiten im Dienste des Gemeinwohls steht. Ich freue mich, dass das BMI die Finanzierung der Suchdienst-Tätigkeit zum Zweiten Weltkrieg um zwei Jahre verlängern wird und die Erforschung der Geschichte des Suchdienstes durch ein renommiertes Institut in Auftrag gegeben hat“, erklärte Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zum Internationalen Tag der Vermissten am 30. August.

    Allein im vergangenen Jahr gingen insgesamt 10.091 Anfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkriegs beim DRK-Suchdienst ein. „Das Interesse an dem Schicksal ihrer im Krieg oder durch Vertreibung vermissten Angehörigen besteht in vielen Familien ungebrochen fort. Die Informationen des DRK-Suchdienstes schaffen für viele nach jahrzehntelangem Warten Klarheit, was mit ihren Angehörigen passiert ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

    Professor Dr. Magnus Brechtken, stellv. Direktor des IfZ, weist darauf hin, dass der DRK-Suchdienst nach 1945 für Millionen Deutsche eine wichtige Aufgabe übernommen hat: „Innerhalb unserer wissenschaftlichen Forschung beleuchten wir deshalb den besonderen Anteil des DRK-Suchdienstes – auch dank seiner internationalen Vernetzung – an der individuellen Kriegsfolgenbewältigung der Menschen in Deutschland.“

    Mehr Informationen: www.drk-suchdienst.dewww.bmi.bund.de und www.ifz-muenchen.de.

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    news-781 Thu, 20 Aug 2020 09:37:30 +0200 Blutspende am 28.08.2020 in Rheinstetten / Mörsch https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspende-am-28082020-in-rheinstetten-/-moersch.html Blut spenden und Leben retten. Wir brauchen Euch! FR 28.08.2020

    Rheinstetten-Mörsch 76287
    Keltenhalle / Mörsch
    Am Tummelplatz 6 
    15:30 - 19:30 Uhr

    Bitte denken Sie daran vor jeder Blutspende online einen Termin zu vereinbaren.
    www.blutspende.de

     

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    news-783 Wed, 19 Aug 2020 13:19:00 +0200 DRK: Immer mehr Angriffe auf Gesundheitspersonal https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-immer-mehr-angriffe-auf-gesundheitspersonal.html Gesundheitspersonal, das im Rahmen der Corona-Pandemie im Einsatz ist, wurde in den vergangenen Monaten in verschiedenen Ländern vermehrt Opfer von verbaler und körperlicher Gewalt. Zum Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August 2020 mahnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK), humanitäre Helferinnen und Helfer nicht aufgrund ihrer Arbeit zu stigmatisieren und Angriffe auf sie zu stoppen. „Diese Menschen riskieren ihre eigene Gesundheit für uns alle, indem sie Covid-19-Patienten behandeln und eine Weiterverbreitung des Virus verhindern. Sie dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie sich in solch einer herausfordernden Situation mit ganzer Kraft für andere Menschen einsetzen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat, zusammen mit anderen Hilfsorganisationen, zwischen dem 1. Februar und dem 3. August 2020 611 Vorfälle in mehr als 40 Ländern Afrikas, Asiens, Amerikas und des Mittleren Ostens dokumentiert, die in direktem Zusammenhang mit Covid-19 standen. Die Dunkelziffer dürfte allerdings weitaus höher sein. Rund zwei Drittel der Fälle richtete sich gegen Gesundheitspersonal und 22 Prozent gegen Patienten, die wegen Covid-19 in Behandlung waren. „Ärzte und Krankenpfleger wurden mit Bleichmittel übergossen, mit Steinen und Metallstangen geschlagen, sogar ein tödlicher Angriff auf einen Rettungswagen im Covid-19-Einsatz ist bekannt. Teilweise wurden Helfer, die in Gemeinden über Maßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem Coronavirus informieren wollten, verdächtigt, das Virus selbst zu verbreiten, und deswegen bedroht, ausgegrenzt und vertrieben“, sagt Hasselfeldt weiter.

    Gründe für die Stigmatisierung und Angriffe sind neben der Angst vor einer Ansteckung auch Wut und Trauer über den Tod von an Covid-19 erkrankten Familienmitgliedern, für den immer wieder Gesundheitspersonal verantwortlich gemacht wird. Auch Stress aufgrund von Ausgangsbeschränkungen und daraus resultierender wirtschaftlicher Probleme sowie Unwissen und falsche Informationen über Covid-19 spielen eine Rolle. „Deswegen ist es wichtig, dass in allen Ländern seriös über das Virus informiert wird und Helferinnen und Helfer geschützt werden. Die Angriffe haben Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit der betroffenen Personen und führen dazu, dass sie ihre Arbeit nicht oder nur eingeschränkt durchführen können – und das oft in ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen“, sagt Hasselfeldt. Dies gelte nicht nur in Bezug auf die Corona-Pandemie, sondern auf die Arbeit humanitärer Helferinnen und Helfer allgemein, die immer wieder durch gezielte Angriffe, etwa auf Gesundheitseinrichtungen in Konfliktregionen, verletzt oder getötet werden – ein Verstoß gegen das Humanitäre Völkerrecht.

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    news-780 Tue, 18 Aug 2020 15:37:38 +0200 Bruchsaler Rettungskräfte berichten vom Alltag mit völlig distanzlosen Gaffern. https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/bruchsaler-rettungskraefte-berichten-vom-alltag-mit-voellig-distanzlosen-gaffern.html Wer Unfalltote filmt oder fotografiert, muss künftig mit harten Strafen rechnen. Drei Rettungskräfte berichteten aus ihrem Alltag: Und dort treffen sie beinahe täglich auf Schaulustige und Gaffer, auf „Bordsteinkommmandanten” und rabiate Neugierige. Marina Bosch, Tim Synovzik und Andreas Kroll werden bei ihrer Arbeit regelmäßig gefilmt und fotografiert. Es existieren Dutzende Filmchen im Netz mit ihnen – in Haupt- und Nebenrollen. Marina Bosch, Tim Synovzik und Andreas Kroll sind aber keine Schauspieler. Sie sind Rettungsassistentin, Notfallsanitäter und Feuerwehrmann.
    Die Menschen hinter der Kamera sind auf spektakuläre Unfallbilder aus. Sie wollen Opfer abbilden, wollen im Netz damit angeben, teilen die Videos und Fotos mit ihren Freunden. „Ich kann’s nicht nachvollziehen”, sagt DRK-Notfallsanitäter Tim Synovzik, „wie man es menschlich verantworten kann, Opfer in einer hilflosen Lage abzubilden.”
    Man hört ihm durchs Telefon an, dass er ratlos ist. „Ist das asozial? Ich weiß es nicht.” Was er, Bosch und Kroll aber wissen: Das Handyfilmen an Unfallorten nimmt stetig zu. Daher hat der Bundestag ein Gesetz verschärft, wonach nicht nur die Behinderung von Einsatzkräften, sondern auch das Filmen von Unfalltoten bestraft wird. „Vielleicht schreckt das manchen ab”, so die schwache Hoffnung Synovziks.
    Es war im Mai, als es in der Durlacher Straße in Bruchsal in einem Wohnhaus brannte. Küchenbrand. Andreas Kroll von der Bruchsaler Feuerwehr war als einer der ersten da. Ein Familienvater hatte Rauchgase inhaliert. Hätten Kroll und seine Kollegen ihn nicht aus dem verrauchten Haus getragen, wäre er wohl gestorben.
    Die Feuerwehrleute legten den Mann kurzerhand vor dem Haus auf dem Boden ab. Alles musste ganz schnell gehen. Es waren weitere Familienmitglieder in Gefahr.
    „Da kommt doch ein Vater mit einem kleinen Kind an der Hand auf mich zu, kniet sich runter, zeigt mit dem Finger auf das Opfer und fängt an, mit dem Handy zu filmen. Das Kind war vielleicht fünf Jahre alt.” Andreas Kroll wird noch Wochen später wütend.

    SPAß-SELFIES AUF DER RETTUNGSTRAGE

    Marina Bosch ist Rettungsassistentin bei den Bruchsaler Maltesern. Sie erinnert sich an einen Einsatz auf einem Volksfest. Eine Person benötigte Hilfe. Sie und ihr Kollegen kommen mit der Trage an den Ort des Geschehens, stellen die Trage ab und kümmern sich um den Patienten.
    „Dann hat sich einer auf meine Trage gelegt und Selfies gemacht – mit uns im Hintergrund. Zur Belustigung der anderen. Der wollte da gar nicht mehr runter.”
    Es schwingt Verbitterung mit, wenn die 32-jährige Bosch das erzählt. Versteht sie Spaß? In solch einer Situation definitiv nicht. „Es geht hier oft um Leben und Tod. Jede Minute zählt. Selbst scheinbar harmlose Fälle können sich als schwere Verletzungen entpuppen.” Genau wie bei Unfällen auf der Autobahn.
    „Die Menschen steigen aus und laufen nach vorne an den Unfall. Einmal hat ein Passant die Blutdruckmanschette aus meiner Tasche genommen und mir hingeworfen. Ich soll doch erst mal Blutdruck messen.”

    GEHOLFEN HAT KEINER, GEFILMT SCHON

    Ein anderes Mal lag eine bewusstlose Person an einer Straßenbahnhaltestelle in Karlsruhe. Geholfen hat keiner, gefilmt schon. „Dass jemand tatsächlich hilft, ist eher selten”, weiß Bosch aus Erfahrung. Die Malteserin ruft die Polizei zur Hilfe, wenn es ihr zu bunt wird. Und das wird es in den vergangenen Jahren immer öfter.
    Den drei Helfern wäre ja schon geholfen, wenn sie wenigstens nicht behindert werden würden. „Noch bevor ich zurück auf der Rettungswache war, stand ein Film mit mir in den sozialen Medien”, berichtet Bosch.
    "Ich kann nicht lange diskutieren. Der Fokus liegt auf dem Patienten", so Tim Synovzik, DRK-Notfallsanitäter.
    Vor Ort eingreifen? Schwierig, finden alle drei. „Ich muss abwägen, was ist jetzt wichtiger? Was hat Priorität?”, erklärt die Rettungsassistentin. „Ich kann nicht lange diskutieren. Der Fokus liegt auf dem Patienten”, bestätigt Synovzik vom DRK. „Natürlich habe ich auch schon mal etwas in Richtung der Gaffer gebrüllt”, so Kroll.
    „Aber das bringt nichts. Wir haben auch nicht die Zeit. Ich habe mal einen gefragt, ob ich meinen Notfallkoffer wegschieben soll, damit die Sicht auf das Opfer besser wird”, erklärt Feuerwehrmann Kroll, der einige Jahre im Rettungsdienst gearbeitet hat.

    MANCHMAL MÜSSEN RETTER DIE POLIZEI UM HILFE BITTEN

    „Hier werden Menschen in absoluten Ausnahmesituationen gefilmt und ihre Bilder ins Netz gestellt. Ich würde die Leute gerne fragen: Wenn Sie in solch einer Situation wären, würden Sie dann gerne gefilmt werden?”, erklärt der 38-jährige Kroll. Er beschreibt die Gaffer als „völlig distanzlos”.
    Regelmäßig müssen Kroll und seine Kollegen die Polizei zu Hilfe bitten. Jugendliche zum Beispiel sind einfach nicht aus dem Weg gegangen, als Einsatzkräfte am Untergrombacher Baggersee nach einem Familienvater gesucht hatten. Der Mann konnte später nur tot aus dem See gezogen werden.
    Als die Bruchsaler Feuerwehr im November in der Silberhölle einen heftigen Brand löschen musste, tauchten ebenfalls kurze Zeit später die ersten Filmchen auf der Videoplattform Youtube auf, samt kritischer Bemerkungen.

    „BORDSTEINKOMMANDANTEN” HINTERFRAGEN HERANGEHENSWEISE DER RETTER

    „Wir nennen die gerne Bordsteinkommandanten”, erklärt Kroll, Menschen, die ohne Kenntnis der Sache ihre Kommentare abgeben. Damals etwa wurde gefragt, warum die Feuerwehr mit mehreren Rohren in die Fenster der Wohnung hält. Hintergrund: Der bewaffnete Bewohner hatte sich in seiner Wohnung verschanzt, die Feuerwehr konnte nur über Fenster und Balkone angreifen.
    Den Rettungskräften geht es in ihren Erzählungen meist nicht um ihr eigenes Bild: „Wir stehen mit unserer Arbeit ohnehin oft unter Beobachtung”, sagt Bosch. „Es geht darum, dass die Opfer den Blicken fremder Menschen ausgesetzt und in ihrer hilflosen Lage in den sozialen Medien dargestellt werden”, erklärt der 23-jährige Synovzik. Bosch, Synovzik und Kroll sind sich daher einig: „Die Gesetzesverschärfung ist der richtige Weg.”
    Artikel: bnn.de / Badische Neueste Nachrichten Christina Zäpfel
    Foto: Maike Dammert

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    news-779 Fri, 14 Aug 2020 13:51:22 +0200 Blutspendetermine 17.08. - 23.08.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspendetermine-1708-23082020.html Blut spenden und Leben retten. Wir brauchen Euch! DI 18.08.2020

    Hambrücken 76707
    Pfarrer-Graf-Schule -Turnhalle-
    Pfarrer-Graf-Straße 8
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 19.08.2020

    Obergrombach 76646
    Turnhalle Obergrombach
    Helmsheimerstr. 30 
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 21.08.2020

    Pfinztal / Kleinsteinbach 76327
    Hagwaldhalle Kleinsteinbach
    Industriestraße 4
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie daran vor jeder Blutspende vorab einen Termin zu reservieren!
    www.blutspende.de

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    news-778 Fri, 14 Aug 2020 13:46:43 +0200 Tipps zum Blutspenden bei großer Hitze https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/tipps-zum-blutspenden-bei-grosser-hitze.html Endlich Hochsommer in Deutschland! Die hohen Temperaturen von konstant über 30 Grad zeigen inzwischen aber auch Auswirkungen auf die Bereitschaft zum Blutspenden. Einigen potentiellen Spenderinnen und Spendern ist es einfach zu heiß! Die Versorgung von Patienten mit den oftmals lebensrettenden Blutpräparaten muss aber auch während längerer Hitzeperioden lückenlos sichergestellt werden und die Präparate sind nur kurze Zeit haltbar, teilweise lediglich vier Tage. Anhaltende Hitze schließt aber eine Blutspende nicht aus, wichtig ist, dass du einige Regeln beachtest: 

    • Die tägliche Trinkmenge auf drei Liter erhöhen (Wasser, Saftschorlen, Kräutertees)
    • Längere Aufenthalte in direkter Sonne vermeiden
    • Körperliche Anstrengung in direkter Sonne vermeiden
    • Eine Ruhephase von mindestens 10-15 Minuten nach der Blutspende unbedingt einhaten

    Bewegungen in warmer Umgebung bedeuten eine Doppelbelastung des Kreislaufs. Erste Hinweise für einen Hitzenotfall können beispielsweise Kopfschmerzen oder Schwindel sein. Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke wie zum Beispiel Apfelsaftschorle. Außerdem kann durch das Ablegen überflüssiger oder das Öffnen beengender Kleidung ein Wärmestau verhindert werden.

    Hitze und Blutspenden schließen sich also keinesfalls aus, bei Einhaltung einiger Regeln verträgt sich beides gut miteinander. Auf allen Spendeterminen ist ein Arzt oder eine Ärztin vor Ort. Mit ihm oder ihr sprichst vor du vor deiner Blutspende und er wird letztlich darüber entscheiden, ob eine Spende an diesem Tag geleistet werden kann. Auf jeden Fall hilfst du mit einem halben Liter deines Blutes denjenigen Patienten, die oftmals über einen langen Zeitraum hinweg regelmäßig auf Bluttransfusionen angewiesen sind! Vielen Dank für deine Unterstützung auch an heißen Tagen. 

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    news-777 Fri, 14 Aug 2020 13:40:50 +0200 Hitzewelle: DRK gibt Hitzetipps https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/hitzewelle-drk-gibt-hitzetipps.html Die aktuelle Hitzewelle mit konstant hohen Temperaturen von tagsüber über 30 Grad birgt erhebliche gesundheitliche Gefahren. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rechnet deshalb vermehrt mit Hitzenotfällen – besonders bei älteren oder kranken Menschen. DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin gibt deshalb folgende Hinweise: „Wichtig ist bei Hitze, mehr zu trinken. Die tägliche Trinkmenge von rund 1,5 bis 2 Litern sollte mindestens um einen Liter erhöht werden. Die Trinkmenge ist aber auch von der körperlichen Aktivität abhängig – wer in der Hitze arbeitet, muss mehr trinken. Da bei älteren Menschen oft das Durstgefühl verloren geht, haben sie schon unter normalen Umständen kaum eigenen Antrieb zu trinken. Bei Hitze verschärft sich das Problem, denn es wird mehr Flüssigkeit durch Schwitzen ausgeschieden. Kranke Menschen sind bei Hitze ebenfalls besonders gefährdet, da bestimmte Medikamente entwässernd wirken. Der Alkoholkonsum sollte unbedingt eingeschränkt werden, da er – bei Jung und Alt – zu vermehrtem Flüssigkeitsverlust führt.

    Vorsicht vor direkter Sonneneinstrahlung. Vermeiden Sie längere Aufenthalte in der Sonne und körperliche Anstrengungen. Bewegungen in warmer Umgebung bedeuten eine Doppelbelastung des Kreislaufs. Kleinkinder und Senioren dürfen keinesfalls der direkten Sonne ausgesetzt werden. Deshalb ist der Sonnenhut für kleine Kinder und ältere Menschen, evtl. mit einem Nackenschutz, ein Muss. Bei Aktivitäten im Freien unbedingt an Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und lichtdichte Kleidung denken, die den Schweiß aufnehmen kann und wärmedurchlässig ist.

    Wohnräume sollten möglichst kühl gehalten und am Abend oder in der Früh gut durchlüftet werden. Tagsüber sollte das Eindringen von Wärme durch zugezogene Vorhänge, geschlossene Fenster und Türen verhindert werden.

    Erste Hinweise für einen Hitzenotfall können Kopfschmerzen, Schwindel, aber auch ernste Kreislaufprobleme, ein plötzlicher Kreislaufkollaps sein. Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke, wie Apfelsaftschorle. Durch das Ablegen überflüssiger oder das Öffnen beengender Kleidung kann ein Wärmestau verhindert werden. Sorgen Sie bei Hitzschlag oder Hitzeerschöpfung für Kühlung durch kalte Umschläge und das Zufächeln von Luft. Wenn sich der Zustand der oder des Betroffenen durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht bessert, rufen Sie den Rettungsdienst (Tel. 112).“

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    news-776 Fri, 07 Aug 2020 13:56:44 +0200 Blutspenden 10.08 - 16.08.2020 https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/blutspenden-1008-16082020.html Gleich bei fünf Terminen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, haben Sie diese Woche die Möglichkeit Blut zu spenden. MI 12.08.2020

    Östringen 76684
    Hermann-Kimling-Halle
    Mozartstr. 1b Schulzentrum / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    MI 12.08.2020

    Karlsbad / Mutschelbach 76307
    Bocksbachhalle (TTC)
    Bürgerstraße / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 13.08.2020

    Hambrücken 76707
    Lußhardthalle
    Pfarrer-Graf-Str. 3 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    DO 13.08.2020

    Ettlingen / Ettlingenweier 76275
    Bürgerhalle
    Dorfwiesenstr. 8 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

    FR 14.08.2020

    Gondelsheim 75053
    TV Sporthalle
    Am Alten Sportpl. 2 / Nur mit Terminreservierung!
    14:30 - 19:30 Uhr

     

    Bitte denken Sie daran, vor jeder Blutspende online einen Termin zu reservieren.
    www.blutspende.de

     

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    news-775 Fri, 07 Aug 2020 13:49:56 +0200 Monatsbericht DRK-Notfallhilfe Wettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/monatsbericht-drk-notfallhilfe-wettersbach.html Gleich zwölfmal wurde die DRK-Notfallhilfe Wettersbach zu Einsätzen alarmiert.

    Bei fünf chirurgischen, fünf internistischen und zwei neurologischen Notfällen waren die Notfallhilfe vor Ort.

    Herzinfarkt, Kreislaufprobleme, Schlaganfall, Stürze, Absturz, Sturz mit einem

    Skateboard, und ein Fahrradsturz.

    Unter den besonderen Vorsichtsmaßnahmen des Infektionsschutzes für  PatientInnen und die HelferInnen rückten die ehrenamtlichen Retter aus.

    Wir wünschen allen PatientInnen gute Besserung.

    Mehr Infos unter www.drk-wettersbach.de

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    news-774 Tue, 04 Aug 2020 11:52:43 +0200 Monatsbericht der Notfallhilfe des DRK-Hohenwettersbach https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/monatsbericht-der-notfallhilfe-des-drk-hohenwettersbach.html Nachdem die Notfallhilfen und Helfer-vor-Ort-Gruppierungen des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. am 22.06.2020 wieder vollumfänglich in Dienst gestellt wurden, rückte die Notfallhilfe des DRK-Hohenwettersbach im Juli zu insgesamt 8 Notfalleinsätzen nach Hohenwettersbach und die Bergwaldsiedlung (Stadtteil Durlach) aus. Auch im letzten Monat war die DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach nach spätestens vier Minuten, also noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes, am Einsatzort und konnte professionelle Hilfe leisten. Immer dann, wenn die Integrierte Leitstelle eine sofortige Unterstützung durch qualifizierte Ersthelfer für notwendig erachtet, wird die DRK-Notfallhilfe Hohenwettersbach parallel zum Rettungsdienst alarmiert. Sie soll den zeitlichen Vorteil ausnutzen und eventuell erforderliche lebensrettende Maßnahmen, noch vor Eintreffen des Notarztes und/oder Rettungsdienstes, einleiten. Selbstverständlich werden die ehrenamtlichen Helfer auch bei allen anderen Notfällen in Hohenwettersbach und der Bergwaldsiedlung, die eine akute Lebensbedrohung vermuten lassen, eingesetzt.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie diese ehrenamtliche Arbeit unterstützen würden. Wie geht das? Sie können eine Patenschaft für die Notfallhilfe abschließen oder diese einmalig mit einer Spende finanziell unterstützen. Für weitere Infos können Sie den Ortsverein gerne Ansprechen oder Sie besuchen die Website unter www.drk-hohenwettersbach.de, ebenso ist der DRK-Ortsverein Hohenwettersbach auf Facebook zu finden.

    DRK-Ortsverein Hohenwettersbach
    Sparkasse Karlsruhe
    IBAN: DE38 6605 0101 0108 1565 22

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    news-773 Tue, 04 Aug 2020 11:45:45 +0200 DRK fordert: Freiwilligendienste attraktiver gestalten https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/drk-fordert-freiwilligendienste-attraktiver-gestalten.html Vor dem Start der Freiwilligendienste am 1. September ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Interessierte auf, sich auf noch verfügbare Plätze zu bewerben, und fordert bessere Rahmenbedingungen für den freiwilligen Einsatz. „Die Corona-Pandemie zeigt deutlich, wie wichtig ehrenamtliches und freiwilliges Engagement für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist. Wir begrüßen daher auch die Debatte um ein Pflichtjahr für alle und einen ‚Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz‘. Was wir jedoch ablehnen, ist ein Wettbewerb der Angebote für Freiwilligendienste, der vor allem über monetäre Anreize geführt wird“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Der geplante „Freiwillige Wehrdienst im Heimatschutz“ bei der Bundeswehr soll mit circa 1.550 Euro pro Monat vergütet werden. Teilnehmer der „klassischen“ Freiwilligendienste wie das Freiwillige Soziale Jahr, das Freiwillige Ökologische Jahr, der Bundesfreiwilligendienst oder der Internationale Freiwilligendienst erhalten derzeit ein Taschengeld von wenigen hundert Euro. „Der Unterschied bei der Vergütung ist zu groß. Es darf nicht der Eindruck eines Zwei-Klassen-Systems zwischen zivilem und militärischem Dienst entstehen, der zu Frustration bei denjenigen führen könnte, die sich im Rahmen der Freiwilligendienste in der Altenpflege, in Kitas, in der Jugendhilfe oder anderen sozialen Bereichen engagieren“, sagt Hasselfeldt weiter.

    Um die Vergütung nicht zu sehr in den Vordergrund zu rücken, aber die Freiwilligendienste dennoch attraktiver und für Menschen aus allen Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen, fordert das DRK neben einer Erhöhung des Taschengelds auch kostenlose Bahn- und ÖPNV-Tickets für alle Freiwilligen. „Außerdem schlagen wir vor, die schulischen Abschlussnoten nach einem absolvierten Freiwilligendienst im Nachgang um 0,2 Punkte zu verbessern sowie einen Rentenpunkt für ein Jahr Freiwilligendienst zu veranschlagen“, sagt Hasselfeldt. 

    Das Deutsche Rote Kreuz stehe einem Dialog zwischen Politik, Wohlfahrtsverbänden und allen anderen Beteiligten über neue, gemeinsame Ansätze offen gegenüber, um die Freiwilligendienste attraktiver zu gestalten. Das DRK bietet allein im Freiwilligen Sozialen Jahr 12.000 Plätze an – mehr als jeder andere Wohlfahrtsverband. Hinzu kommen rund 3.000 Plätze beim Bundesfreiwilligendienst.

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    news-772 Fri, 31 Jul 2020 11:35:49 +0200 Erste Hilfe Handgriffe für den Sommer https://www.drk-karlsruhe.de/aktuell/aktuelles-service/meldung/erste-hilfe-handgriffe-fuer-den-sommer.html Wenn alle Welt an Badeseen und Grillplätze strömt – dann ist auch Hochsaison für kleine Unglücksfälle. Stefan Osche, Erste-Hilfe-Experte beim Deutschen Roten Kreuz, erklärt die wichtigsten Handgriffe bei Verbrennungen, eingedrungenen Glasscherben, verschluckten Insekten, Sonnenstich, starkem Sonnenbrand und Nasenbluten. Wie behandelt man starken Sonnenbrand?
    Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung ersten Grades. Er ist nicht nur unangenehm bis schmerzhaft, sondern kann durch schwere Zellschäden Jahre später zu bösartigem Hautkrebs führen. Zu erkennen ist ein Sonnenbrand an der stark geröteten Haut - wie bei einer Verbrennung. Bringen Sie die Person in den Schatten und kühlen Sie die gerötete Stelle mit einem feuchten Tuch. Ist ein größeres Hautareal verbrannt, bringen Sie die Person zum Arzt - vor allem, wenn Fieber und Schüttelfrost hinzukommen.

    Das DRK rät: Schützen Sie sich und vor allem empfindliche Kinderhaut mit geeigneter Kleidung, und tragen Sie ein dem Typ entsprechendes Sonnenschutzmittel regelmäßig auf. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Setzen Sie Ihre Haut nicht der prallen Sonne aus. Eine Kopfbedeckung und ein T-Shirt sind beim Sonnenbaden ein Muss. Babys unter einem Jahr müssen im Schatten bleiben.

    Sie haben eine Glasscherbe im Fuß? Grundregel: Die Scherbe nicht entfernen - vor allem, wenn sie größer als einen Zentimeter ist oder sehr tief sitzt. Sonst kommt es zu weiteren Verletzungen oder es blutet stark nach. Die eingedrungene Glasscherbe beispielsweise mit Mullbindenpäckchen polstern und locker verbinden. Den Fuß hoch lagern und den Patienten zum Arzt bringen, bzw. den Rettungsdienst rufen. Wichtig: Tetanus-Schutz abklären!

    Das DRK rät: Barfuß laufen ist gesund und entspannend. Achten Sie aber gut auf Verletzungsgefahren auf Ihrem Weg. In Gewässern kann die Unfallgefahr durch das Tragen von Badeschuhen verringert werden.

    Wie behandelt man Verbrennungen? Kühlen ist jetzt wichtig – am besten rund zehn Minuten lang mit fließendem, handwarmem Wasser. Fragen Sie den Betroffenen, was er als angenehm empfindet. Die verbrannte Stelle nach der Kühlung mit Verbandtuch keimfrei bedecken, dann locker und ohne Druck verbinden. Bei allen Verbrennungen ist die Behandlung durch einen Arzt ratsam. Bei Verbrennungen im Gesicht mit feuchten Tüchern kühlen. Bei schweren Verbrennungen mit Blasenbildung oder bei größeren Verbrennungen muss der Rettungsdienst unter 112 gerufen werden.

    Wichtig: Kühlung auf die betroffenen Areale begrenzen, es kann sonst zur Unterkühlung kommen. Keine Hausmittel wie Kühlsalben oder Mehl verwenden!

    Das DRK rät: Verwenden Sie keine flüssigen Brandbeschleuniger, wie Brennspiritus, um das Grillfeuer zu entfachen. Halten Sie einen Eimer mit Löschwasser in der Nähe der Grillstätte bereit. Und klären Sie Kinder ihrem Alter entsprechend über den Umgang und die Gefahren von offenem Feuer auf. Sie haben ein Insekt verschluckt? Beim Picknick auf der Wiese oder beim kühlen Getränk im Biergarten ist es schnell passiert: Eine Wespe wird versehentlich verschluckt. Durch allergische Reaktionen auf das Insektengift können Schleimhäute und Zunge anschwellen, die Atemwege können sich innerhalb kürzester Zeit verengen oder ganz verschließen - der Betroffene kann ersticken! Hier gilt schnelles Handeln. In jedem Fall sofort den Rettungsdienst