DRK-NotrufzentraleHaus-Not-Ruf

Notruf-Zentrale

Ansprechpartner

Jürgen Schlindwein

Tel:  07251 922 204
schlindwein@drk-karlsruhe.de

Am Mantel 3
76646 Bruchsal

Die Notrufzentrale des DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. ist nicht nur in neuen Räumlichkeiten der Rettungsleitstelle Karlsruhe etabliert, sondern zusätzlich mit modernster EDV- und Kommunikationstechnik ausgestattet worden.

Der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. stellt sehr hohe Ansprüche an seinen Service. Um diese zu erreichen, werden die Mitarbeiter regelmäßig in Praxis und Theorie geschult. Weiterhin bietet das DRK spezielle Schulungen für die Tätigkeit in der Notrufzentrale an.

Ihr Notruf wird zu 100 Prozent bei jeder Tages- und Nachtzeit, 365 Tage im Jahr bearbeitet. Dafür steht das DRK-Karlsruhe mit seinem Namen. Ende November 2018 wurde bereits der 12.000ste Einsatz bearbeitet.

Aufschaltungen

Mit ca.  15.000 Aufschaltungen stationär sowie mobil ist die Hausnotrufzentrale des DRK-Kreisverband Karlsruhe eine der größten Deutschlands. Kontinuierliche Qualitätsverbesserungen sind notwendig, um dem Kunden größtmögliche Sicherheit bieten zu können. Die in diesem Schritt verwirklichte Neustrukturierung des Kerns der Zentrale sowie die Erweiterung der Software ermöglicht den Disponenten der Hausnotrufzentrale ein höchst effizientes und professionelles Arbeiten.

Gerade im Bereich der Hausnotrufzentralen macht sich eine rasante Entwicklung der Telekommunikation bemerkbar, welche verlangt, immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Mit der vollständigen Umstellung von analog auf digital setzt die Hausnotrufzentrale des DRK-Kreisverbands Karlsruhe neue Maßstäbe.

Sicherheit ist ein unabdingbares Leistungsmerkmal, welches die Hausnotrufzentrale gewährleistet. Nicht nur zweifache Datenrechner und Telefonserver im eigenen Hause birgt Sicherheit, auch die externe doppelte Datensicherung in der Partnerzentrale ermöglicht eine nahtlose Funktionalität der Hausnotrufzentrale ohne Ausfallzeiten.

Ihr Vorteil

Die Kunden des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe haben den Vorteil gegenüber anderen Anbietern, dass der Notruf gleich dort eingeht, wo er hingehört – auf eine Hausnotrufzentrale, angegliedert neben der Rettungsleitstelle. Ebenso profitiert wird von der Vernetzung der DRK Leitstellen, wie der 12.000ste Einsatz Ende November 2018 zeigte.

Ein Beispiel

Es ist an einem Spätsommerabend im August 2018 als ein ganz besonderer Alarm durch schrilles Hupen der Alarmsoftware eingeht. Mit diesem Notruf, erzeugte das Einsatzleitsystem den 11.000sten Einsatz des Jahres 2018. Einsatzstichwort war: „Patient schwer gestürzt mit stark blutender Wunde“

Aufgrund der im Datenblatt hinterlegten Medikamente, wusste der Disponent, dass der Patient blutverdünnende Medikamente einnimmt und dadurch verstärkt blutet. Umgehend wurde der diensthabende Rettungssanitäter, welcher das Einsatzfahrzeug für den nördlichen Landkreis besetzte, alarmiert. Parallel dazu verständigt der Disponent über die integrierte Leitstelle den Rettungsdienst und Notarzt.

Wenige Minuten später, trifft unser Mitarbeiter bei dem Patienten ein und öffnet, mit dem im Einsatzfahrzeug mitgeführten Schlüssel, die Wohnungstür. Vor Ort verschlimmerte sich der Zustand des Patienten. Das angelegte EKG zeigte einen Herzstillstand, was unseren Rettungssanitäter sofort mit Reanimationsmaßnahmen beginnen ließ.

Der in diesen Minuten auch eintreffende Rettungsdienst, setzte die erweiterten Reanimationsmaßnahmen fort. Nach kurzer Zeit begann unser Patient wieder zu atmen und wurde unter Notarztbegleitung vom Rettungsdienst ins nächste Krankenhaus mit kardiologischer Abteilung transportiert. Während des Einsatzes wurden parallel die Angehörigen informiert. Diese konnten nun direkt in das Krankenhaus fahren.